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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Fränkel\nE-Mail: fraenkel@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Weiterbildung: Rechte Codes erkennen\, entschlüsseln und handeln – online wie offline | Naunhof
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.10.2025 | \nRechte Gruppierungen und extrem rechte Akteur*innen nutzen verschlüsselte Sprache\, Symbole und Codes\, um ihre Ideologien zu verbreiten – oft subtil und gut getarnt. Besonders in digitalen Räumen\, aber auch im Alltag von Jugendlichen\, begegnen Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit diesen Ausdrucksformen. \nIn der Veranstaltung „Rechte Codes erkennen\, decodieren und handeln“ werfen wir mithilfe eines fachlichen Inputs der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie sowie durch verschiedene interaktive Methoden einen Blick auf aktuelle Erscheinungsformen und Kommunikationsstrategien extrem rechter Akteure.\nIm Anschluss möchten wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen\, wie Fachkräfte sicher\, reflektiert und handlungsfähig bleiben können. \n📌 Kinder- und Jugendhaus Oase 26\, Parthenstraße 26\, 04683 Naunhof\n🗓️ 4.11. von 10 – 13 Uhr\n📍Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit\, Schulsozialarbeit sowie Multiplikator*innen der Jugendhilfe \nJetzt anmelden und gemeinsam Haltung zeigen.\nAnmeldung bis zum 31.10. an:\neva.pietzarka@kjr-ll.de oder unter 0157-52920637 \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Und die Socke des Schicksals - Lebenswelt Phantastik und ihre demokratische Dimensionen | digital
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger medialer Verlockungen nimmt das Lesen von Büchern einen wichtigen Platz im Freizeitverhalten von Jugendlichen ein. Phantastik\, die unter anderem auch eine Form von Realitätsflucht sein kann\, ermöglicht es jungen Menschen\, dieser zu entfliehen und in Welten einzutauchen\, die von den Herausforderungen des Alltags ablenken. Auf der anderen Seite kann sie auch als eine Möglichkeit der Selbstreflexion und des inneren Wachstums betrachtet werden. Phantastische Geschichten und Welten können metaphorische Wege bieten\, um persönliche Herausforderungen und Konflikte zu erforschen. Sie können tiefe emotionale Resonanzen haben und den Lesenden oder Zuschauenden helfen\, sich mit eigenen Ängsten\, Sehnsüchten und Hoffnungen auseinanderzusetzen. Dabei werden die unterschiedlichsten Themen wie beispielsweise Unterdrückung\, Widerstand und die Suche nach Identität behandelt\, welche Anknüpfungspunkte für Diskussionen um zum Beispiel demokratische Ideale in der realen Welt sein können. \n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nZoom\nOnline \n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \n\n\n\n\n\nReferent*innen\n\nMarten Henning \n\n\n\n\n\nPreis\n30\,00 € für Mitglieder / 40\,00 € für Nichtmitglieder\n\nMethoden\n\nInput\, Gruppenarbeit\, Austausch \n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Asylrecht To Go - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese Jugendlichen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Eingegangen wird insbesondere auf die aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen wichtiger Entscheidungen. Im Fokus stehen dabei Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugendleiter:innen\, Engagierte & Interessierte gesucht: djo-Praxis-Talks | Colditz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nHey\, \n\n\n\nbist du zwischen 17 und 35 Jahren alt? Arbeitest du in der Jugendarbeit\, bist du ehrenamtlich aktiv oder interessierst du dich für Jugendarbeit? Hast du schon mal einen Konflikt gelöst oder eine Krise gemeistert? Dann erzähl uns davon und werde Teil des neuen Formats djo-Praxis Talks – ein Wochenende voller Austausch und Vernetzung im Schloss Colditz! #djoPraxisTalks #Jugendarbeit #VerantwortungTragen\n\n\n\n\nWas erwartet dich?\n\n\n\nEin Wochenende im Schloss Colditz (21.-23. November 2025)\nFreitag: Ankommen\, Kennenlernen\, offizielle Begrüßung & interaktive Nachtwanderung\nSamstag: Praxis-Talks Coaching und Gruppenarbeit + Praxis-Talks Teil 1 vor der Gruppe\nSonntag: Praxis-Talks Teil 2\, Reflexion und Abreise\nBonus: Wir veröffentlichen die Ergebnisse von den Praxis-Talks auf der djo-Webseite und auf Instagram – deine Erfahrung erreicht noch mehr Menschen!\n\n\n\nWas ist ein Praxis-Talk?\n\n\n10 Minuten. Deine Erfahrung. Deine Botschaft.\n\n\nErzähl von einer konkreten Situation aus deiner Jugendarbeit:\n\n\n\nWer bist du/was machst du? (2-3 Sätze)\nWas ist passiert? (Der Konflikt/die Krise)\nWas hast du getan? (Deine Lösung)\nWas hast du gelernt? Was können andere daraus lernen? (Dein Praxis-Tipp)\n\n\n\nDanach bekommst du 2-3 Fragen aus dem Publikum – ein lebendiger Austausch mit anderen Jugendleiter:innen!\n\n\nLass dich inspirieren\n\n\nImmer noch nicht ganz klar\, worum es geht? Hier sind einige Beispiele\, die dich hoffentlich inspirieren:\n\n\n\n\n🔹 „Zwei Gruppen\, ein Raum – wie ich einen Streit geschlichtet habe“\n\n\nLena (22) erzählt\, wie sie einen eskalierenden Konflikt zwischen zwei Jugendgruppen gelöst und daraus sogar ein gemeinsames Projekt gemacht hat.\n\n\n\n🔹 „Ein Teilnehmer wollte nicht mehr – wie ich ihn zurückgeholt habe“\nMehmet (19) berichtet\, wie er einen gemobbten Jugendlichen zurück ins Team geholt und mit der Gruppe neue Regeln für Respekt entwickelt hat.\n\n\n\n🔹 „Die Freizeit drohte zu scheitern – wie wir als Team die Krise gemeistert haben“\nSarah (24) teilt\, wie ihr Team trotz ausgefallener Betreuer:innen und schlechtem Wetter eine erfolgreiche Jugendfreizeit auf die Beine gestellt hat.\n\n\n\nWas bekommst du?\n\n\n\nProfessionelles Coaching für deinen Talk\nVollverpflegung & Übernachtung im Schloss Colditz \nFahrtkosten werden erstattet\nTeilnahmezertifikat\nNetzwerk mit anderen engagierten Jugendleiter:innen\nStärkung deiner Präsentationsfähigkeiten\nReichweite für deine Erfahrung durch Veröffentlichung\n\n\n\nKosten für dich: 0 €\n\n\nSo bewirbst du dich!\n\n\nMelde dich per Formular unten an. Schreib uns:\n\n\n\nWer bist du? (Name\, Alter\, wo arbeitest du oder wo bist du ehrenamtlich aktiv?)\nDeine Talk-Idee: Beschreibe kurz\, welche Erfahrung du teilen möchtest\nWarum du mitmachen möchtest\n\n\n\nAuch für Teams und alle\, die lieber schreiben als sprechen!\n\n\nDu möchtest dabei sein\, aber nicht vor Publikum sprechen? Du hast eine tolle Geschichte\, aber Reden ist nicht dein Ding?\nMelde dich trotzdem an! Wir können deine Geschichte auch als Text (mit oder ohne Foto) während und nach der Veranstaltung veröffentlichen.\nDu entscheidest\, wie du deine Erfahrung teilen möchtest – jede Form des Teilens ist wertvoll!\n\n\nNoch Fragen?\n\n\n„Ich bin noch nie aufgetreten…“\n→ Perfekt! Du bekommst professionelles Coaching und übst in vertrauter Atmosphäre.\n\n\n\n„Meine Geschichte ist nicht spektakulär…“\n→ Die besten Praxis-Talks entstehen aus alltäglichen Situationen mit wertvollen Einsichten.\n\n\n\n„Was\, wenn ich nervös bin?“\n→ Völlig normal! Authentizität ist wichtiger als Perfektion.\n\n\n\n„Kann ich auch nur zuschauen?“\n→ Ja! Auch als Zuschauer:in lernst du viel und kannst deine Geschichte schriftlich teilen.\n\n\n„Mein Deutsch ist aber nicht so gut…“\n→ Überhaupt kein Problem! Unser mehrsprachiges Team unterstützt dich!\n\nFragen oder Sorgen? \nDu brauchst Unterstützung bei der Anreise\, Übersetzung\, Kinderbetreuung oder hast Fragen zur Barrierefreiheit des Ortes? \nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Kein Problem – wir sprechen gern mit ihnen! Sag uns einfach\, welche Sprache sie sprechen\, und wir rufen an. \nSprich uns bitte so früh wie möglich an\, damit wir gemeinsam eine gute Lösung finden können! \nWir bemühen uns\, eine vielfältige\, inklusive und sichere Gruppe zu gestalten. \nSchreib an Svetlana Makeyeva \n📧 svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de \n📱 Telegram / WhatsApp: 0155 66184438 \n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 17. November 2025\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:alle.mit.denken“: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule. \nMit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \n\nTermine und Themen\nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechten Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass es\nbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen. \nDetailliertes Programm: \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\nAKuBIZ e.V.\nAmadeu Antonio Stiftung\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nErich-Zeigner-Haus e.V.\nHATiKVA e.V.\nHillel Deutschland\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\nLandesamt für Schule und Bildung\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\nOFEK e.V.\nTüpfelhausen e.V.\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen \n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch)\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss \nHinweise zur Anmeldung\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.\nTagungsort\nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nDas Fachnetzwerk\nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
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