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SUMMARY:Rechtsruck im Klassenzimmer. Wie neurechte Ideologien die Schulen durchsetzen und unsere Kinder bedrohen | Leipzig
DESCRIPTION:Buchvorstellung\nMit der Schulleiterin Laura Nickel und dem Lehrer Max Teske\nModeration: Gottfried Haufe (Autor und Moderator)\nIn Kooperation mit dem Heyne Verlag \nRassismus\, Hetze\, Gewalt gegen „linke Zecken“\, Homosexuelle sowie Migrantinnen und Migranten\, offene Holocaust-Leugnung – so erlebten die Lehrkräfte Laura Nickel und Max Teske den Alltag an ihrer Schule in der ostbrandenburgischen Stadt Burg. Entsetzt und zum Handeln entschlossen veröffentlichten sie einen Brandbrief\, in dem sie „eine Mauer des Schweigens“ anprangerten sowie die fehlende Unterstützung für Schulen durch Ämter\, Politik und Eltern. Nach der Veröffentlichung erlebten die beiden Solidarität\, aber auch heftige Anfeindungen. Ihre Erfahrungen und die eindrücklichen Berichte von anderen Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern zeigen\, wie sehr Kinder in der Schule der Gefahr rechtsradikaler Ideologisierung und Bedrohungen aufgrund ihrer Herkunft\, Sexualität oder ihrer politischen Meinung ausgesetzt sind. Ein unterschätztes\, brandaktuelles Thema\, das Schulen in ganz Deutschland betrifft. \nLaura Nickel und Max Teske\nveröffentlichten im Frühjahr 2023 einen Brandbrief über rechtsextreme Zustände an ihrer Schule in Brandenburg\, der bundesweit Schlagzeilen machte. Sie wurden einerseits vom Bundespräsidenten dafür eingeladen und andererseits als Nestbeschmutzer beschimpft. Mit anderen Engagierten aus der Region gründeten die beiden das Bündnis „Schule für mehr Demokratie“. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BeziehungsWeise – Nähe professionell gestalten | digital
DESCRIPTION:Professionelle Beziehungen bilden das Fundament jeder sozialarbeiterischen Unterstützung und Intervention. Gerade in der Arbeit mit jungen Geflüchteten ist vor dem Hintergrund ihrer besonderen Lebenssituation die Gestaltung von Nähe und Distanz von großer Bedeutung. Den Balanceakt zwischen Nähe und Distanz zu bewerkstelligen\, ist demnach eine zentrale Handlungskompetenz in der Praxis. Dabei ist sie in verschiedener Hinsicht jedoch auch herausfordernd. \nDas Seminar nimmt die Struktur\, Qualität und Gestaltung professioneller Beziehungen auf der Basis sozialarbeitswissenschaftlicher Forschung in den Blick. Es vermittelt\, was diese von alltäglichen sozialen Beziehungen unterscheidet und welche Merkmale sie besonders tragfähig machen. Zudem wird auf den Unterschied zwischen Arbeitsbeziehungen und Arbeitsbündnissen eingegangen – ein konzeptioneller Unterschied\, der neue Perspektiven auf Kooperation und Zielorientierung in der Arbeit mit Adressat*innen eröffnet. Darüber hinaus wird erarbeitet\, wie Nähe professionell gestaltet werden kann und welche Bedeutung die Ausbalancierung der beiden Pole Nähe und Distanz für die Qualität der Beziehung hat. Ziel ist\, durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis Handlungsspielräume für eine bewusste und reflektierte Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit mit jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung zu erweitern\, und damit eine bestmögliche Unterstützung zu fördern. \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nHelén Breit\n\n\n\n\n\nPreis\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput & kollegialer Austausch\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de\n\n\nWeitere Informatione & Anmeldung
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SUMMARY:Beteiligung\, die ankommt: Digital. Jugendnah. Mit yoggl. Digitale Jugendbeteiligung gemeinsam gestalten | Dresden
DESCRIPTION:Digitale Beteiligung von Jugendlichen ist wichtiger denn je – doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke. Fehlende Strukturen\, wenig niedrigschwellige Angebote und Unsicherheiten in der Praxis erschweren echte Mitbestimmung. Genau hier setzt die Jugend-App yoggl an: Als moderne\, jugendgerechte Plattform bietet sie Informationen und neue Möglichkeiten Beteiligung zeitgemäß\, einfach und wirksam umzusetzen – digital vernetzt und lokal wirksam. \nDieser Fachtag richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und angrenzende Arbeitsfelder\, die digitale Beteiligung aktiv mitgestalten\, yoggl kennenlernen und als praxisnahes Werkzeug in ihre Arbeit integrieren möchten. Junge interessierte Menschen sind ebenso willkommen! \n\n\nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzender Arbeitsfelder\, Junge interessierte Menschen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nProf. Dr. Nadine Jukschat\, Arne Herkert\, Robert Harzewski\, Susann Rüthrich\, Anke Miebach-Stiens\n\n\n\n\n\nPreis\nnull € (kostenfrei)\n\n\n\n\n\nMethoden\nImpuls\, Workshop\, Diskussion\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMathias Engert\nE-Mail: engert@agjf-sachsen.de\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Irritierende Alternative – Junge Menschen und Resilienz gegenüber Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen rücken als potentielle Wählergruppe für neurechte Akteure immer stärker in den Fokus. Es gelingt\, eine große Gruppe von ihnen durch gezielte Ansprache zu erreichen. So wachsen nicht nur Wahlergebnisse. Auch demokratiefeindliche\, exkludierende\, rassistische und wissenschaftsskeptische Positionen verstetigen sich in der jungen Generation. In der Fachveranstaltungen werden sowohl Ursachen analysiert sowie Perspektiven zum Aufbrechen dieser Entwicklung aufgezeigt.\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Colored Glasses Schulung für neue Ehrenamtliche | Leipzig
DESCRIPTION:Werde Toleranzbotschafter*in für Schulklassen! \nMit Colored Glasses Workshops begeistern wir Kinder und Jugendliche der 5. bis 13. Klasse an Schulen und Jugendeinrichtungen in ganz Deutschland für Vielfalt und Toleranz. Wir machen uns stark gegen Diskriminierung und Vorurteile durch spannende Simulationen und Diskussionen auf Augenhöhe! \nDie Schulung ist dein Start ins Ehrenamt: Wir zeigen dir\, wie du einen Workshop planst und durchführst. Du bekommst alle Materialien\, um mehr zum Thema zu lernen. Erfahrene Ehrenamtliche geben dir Tipps und Tricks\, damit du auch ohne Vorerfahrung einen echten Unterschied machen kannst. \n  \nAls Colored Glasses-Ehrenamtliche*r…\n… lernst du\, Workshops zu planen und vor Gruppen zu moderieren. \n… wirst du Expert*in\, um Vorurteile & Diskriminierung zu erklären und zu vermeiden. \n… bringst du deine Erfahrungen aus Alltag\, Schule\, Studium\, Auslandsaufenthalten und mehr ein. \n… kannst du dich weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen. \n… bist du Teil eines internationalen Netzwerks von engagierten Menschen. \n  \nDie Anmeldung zur Schulung ist ab sofort hier möglich: Anmeldung Colored Glasses Schulung vom 27. Februar – 1. März 2026 in Leipzig  – Formular ausfüllen. \nColored Glasses Schulungen sind für neue Ehrenamtliche grundsätzlich kostenlos. Du bekommst Übernachtungen und Verpflegung in der Jugendherberge umsonst und wir erstatten dir die Fahrtkosten. Dies wird vor allem durch Spendengelder finanziert\, von Menschen\, die unser Engagement für Vielfalt und Toleranz unterstützen möchten. Bitte sei deshalb verantwortungsvoll und melde dich nur an\, wenn du wirklich planst\, ehrenamtlich aktiv zu werden. Solltest du doch nicht an der Schulung teilnehmen können oder wollen\, denk bitte dran\, dich kurz bei uns abzumelden. \n2026 Flyer CG CG Schulung Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Digitales Vernetzungstreffen: Navi An – Internationale Jugendarbeit in Sachsen | digital
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Navi an – Gemeinsam Kurs auf Internationale Jugendarbeit halten“ lädt Uferlos – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit im Freistaat Sachsen\, regelmäßig zu Fach- und Vernetzungstagen ein.\nDie Arbeit der Netzwerkgruppe ist darauf ausgerichtet\, die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Organisationen und Fachkräften in Bereich der IJA in Sachsen zu stärken und aktuelle Themen gemeinsam zu bearbeiten.\nAuf der Agenda stehen fachliche Inputs\, die von den Mitgliedern eingebracht werden können. Darüber hinaus dienen die Treffen dem Austausch und der Vernetzung der Akteure. Projekte und Initiativen können sich und ihre Arbeit vorstellen sowie ihre Erfahrungen teilen.\nDas Netzwerk setzt sich aus Fachkräften der Internationalen Jugendarbeit in Sachsen zusammen\, die von verschiedenen Trägern sowie aus unterschiedlichen Projekten kommen.\nInteressierte und Neueinsteiger*innen sind herzlich eingeladen\, Teil des Netzwerks zu werden. \nDie Netzwerktreffen finden an folgenden Terminen statt: \n\n11.02.2026 (online)\n03.06.2026 (online)\n07.10.2026 (präsenz – Ort wird noch bekannt gegeben)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop "Hass ist keine Meinung – Zum Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen in der Schule |  Augustusburg
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. \n\n\n\n\n\n\nZeit & Ort\n\n\n09. Feb. 2026\, 08:30 – 17:30 \nLehngericht\, Markt 14\, 09573 Augustusburg\, Deutschland \n\n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nIm Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. Besonders hilfreich fand ich den klaren Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten\, Gesprächsführung und Intervention\, auch im Spannungsfeld von Neutralitätsgebot und Beutelsbacher Konsens. \nDer Workshop ist sehr praxisnah\, dialogisch aufgebaut und lebt vom Austausch unter den Teilnehmenden. Eigene Fälle können eingebracht und gemeinsam reflektiert werden. Für mich war das fachlich wie persönlich sehr gewinnbringend und unmittelbar für den Schulalltag nutzbar. \nGeleitet wird der Workshop von Kathrin Schuchardt und Felix Forsbach\, die mit viel Erfahrung\, Klarheit und Augenmaß durch die Themen führen.  \nDie Teilnahme ist kostenlos\, die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über das Online-Formular: https://www.lernsax.de/wws/26.php?f=Nzg5NTItOTM3NTkxMzYwOTU4MC26JDXX6k6qq5FvR7EOjx7WLWtlwQ \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-hass-ist-keine-meinung-zum-umgang-mit-menschenverachtenden-einstellungen-in-der-schule-augustusburg/
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SUMMARY:Umgang mit Antifeminismus und Queerfeindlichkeit in Gruppensettings | Dresden
DESCRIPTION:Du bist pädagogisch tätig und unsicher\, wie du in Jugendgruppen\, Schulklassen oder auch in Bildungsformaten auf queerfeindliche Äußerungen reagieren sollst? Oder findest du dich selbst manchmal in Kontexten wieder (z.B. in Kontakt mit Fachkräften aller Art)\, in denen du nicht einfach gehen kannst und Queerfeindlichkeit aushalten musst? Und was tun in Situationen\, wo andere zu problematischen Äußerungen schweigen und du dich machtlos fühlst? \nIn unserem Workshop möchten wir uns speziell mit antifeministischen Positionen oder queerfeindlichen Aussagen in Gruppenkontexten auseinandersetzen. Wie können wir diesen begegnen und uns unterstützen? Der Fokus wird auf dem Erfahrungsaustausch untereinander und dem Ausprobieren verschiedener Gegenstrategien liegen. \nDie Referentin: Wiebke Eltze ist Diplom-Politologin mit dem Schwerpunkt politische Erwachsenenbildung\, freie Referentin im Bereich Argumentations- und Haltungstrainings im Umgang mit rechten\, rassistischen und antifeministischen Positionen\, Rassismus- und Rechtsextremismusprävention\, Demokratieförderung\, Moderatorin und Beraterin und von 2021-2025 Bildungsreferentin der Amadeu Antonio Stiftung im Bereich Antifeminismus. \nEine Veranstaltung des Gerede e.V. und der Fachstelle der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter info@queeres-netzwerk-sachsen.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:alle.mit.denken.: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule.Mit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \nTermine und Themen \nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass es\nbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen. \nDetailliertes Programm: \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\nAKuBIZ e.V.\nAmadeu Antonio Stiftung\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nErich-Zeigner-Haus e.V.\nHATiKVA e.V.\nHillel Deutschland\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\nLandesamt für Schule und Bildung\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\nOFEK e.V.\nTüpfelhausen e.V.\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen \n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch)\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss \nHinweise zur Anmeldung\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.\nTagungsort\nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nDas Fachnetzwerk\nDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:alle.mit.denken“: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule. \nMit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \n\nTermine und Themen\nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechten Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugendleiter:innen\, Engagierte & Interessierte gesucht: djo-Praxis-Talks | Colditz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nHey\, \n\n\n\nbist du zwischen 17 und 35 Jahren alt? Arbeitest du in der Jugendarbeit\, bist du ehrenamtlich aktiv oder interessierst du dich für Jugendarbeit? Hast du schon mal einen Konflikt gelöst oder eine Krise gemeistert? Dann erzähl uns davon und werde Teil des neuen Formats djo-Praxis Talks – ein Wochenende voller Austausch und Vernetzung im Schloss Colditz! #djoPraxisTalks #Jugendarbeit #VerantwortungTragen\n\n\n\n\nWas erwartet dich?\n\n\n\nEin Wochenende im Schloss Colditz (21.-23. November 2025)\nFreitag: Ankommen\, Kennenlernen\, offizielle Begrüßung & interaktive Nachtwanderung\nSamstag: Praxis-Talks Coaching und Gruppenarbeit + Praxis-Talks Teil 1 vor der Gruppe\nSonntag: Praxis-Talks Teil 2\, Reflexion und Abreise\nBonus: Wir veröffentlichen die Ergebnisse von den Praxis-Talks auf der djo-Webseite und auf Instagram – deine Erfahrung erreicht noch mehr Menschen!\n\n\n\nWas ist ein Praxis-Talk?\n\n\n10 Minuten. Deine Erfahrung. Deine Botschaft.\n\n\nErzähl von einer konkreten Situation aus deiner Jugendarbeit:\n\n\n\nWer bist du/was machst du? (2-3 Sätze)\nWas ist passiert? (Der Konflikt/die Krise)\nWas hast du getan? (Deine Lösung)\nWas hast du gelernt? Was können andere daraus lernen? (Dein Praxis-Tipp)\n\n\n\nDanach bekommst du 2-3 Fragen aus dem Publikum – ein lebendiger Austausch mit anderen Jugendleiter:innen!\n\n\nLass dich inspirieren\n\n\nImmer noch nicht ganz klar\, worum es geht? Hier sind einige Beispiele\, die dich hoffentlich inspirieren:\n\n\n\n\n🔹 „Zwei Gruppen\, ein Raum – wie ich einen Streit geschlichtet habe“\n\n\nLena (22) erzählt\, wie sie einen eskalierenden Konflikt zwischen zwei Jugendgruppen gelöst und daraus sogar ein gemeinsames Projekt gemacht hat.\n\n\n\n🔹 „Ein Teilnehmer wollte nicht mehr – wie ich ihn zurückgeholt habe“\nMehmet (19) berichtet\, wie er einen gemobbten Jugendlichen zurück ins Team geholt und mit der Gruppe neue Regeln für Respekt entwickelt hat.\n\n\n\n🔹 „Die Freizeit drohte zu scheitern – wie wir als Team die Krise gemeistert haben“\nSarah (24) teilt\, wie ihr Team trotz ausgefallener Betreuer:innen und schlechtem Wetter eine erfolgreiche Jugendfreizeit auf die Beine gestellt hat.\n\n\n\nWas bekommst du?\n\n\n\nProfessionelles Coaching für deinen Talk\nVollverpflegung & Übernachtung im Schloss Colditz \nFahrtkosten werden erstattet\nTeilnahmezertifikat\nNetzwerk mit anderen engagierten Jugendleiter:innen\nStärkung deiner Präsentationsfähigkeiten\nReichweite für deine Erfahrung durch Veröffentlichung\n\n\n\nKosten für dich: 0 €\n\n\nSo bewirbst du dich!\n\n\nMelde dich per Formular unten an. Schreib uns:\n\n\n\nWer bist du? (Name\, Alter\, wo arbeitest du oder wo bist du ehrenamtlich aktiv?)\nDeine Talk-Idee: Beschreibe kurz\, welche Erfahrung du teilen möchtest\nWarum du mitmachen möchtest\n\n\n\nAuch für Teams und alle\, die lieber schreiben als sprechen!\n\n\nDu möchtest dabei sein\, aber nicht vor Publikum sprechen? Du hast eine tolle Geschichte\, aber Reden ist nicht dein Ding?\nMelde dich trotzdem an! Wir können deine Geschichte auch als Text (mit oder ohne Foto) während und nach der Veranstaltung veröffentlichen.\nDu entscheidest\, wie du deine Erfahrung teilen möchtest – jede Form des Teilens ist wertvoll!\n\n\nNoch Fragen?\n\n\n„Ich bin noch nie aufgetreten…“\n→ Perfekt! Du bekommst professionelles Coaching und übst in vertrauter Atmosphäre.\n\n\n\n„Meine Geschichte ist nicht spektakulär…“\n→ Die besten Praxis-Talks entstehen aus alltäglichen Situationen mit wertvollen Einsichten.\n\n\n\n„Was\, wenn ich nervös bin?“\n→ Völlig normal! Authentizität ist wichtiger als Perfektion.\n\n\n\n„Kann ich auch nur zuschauen?“\n→ Ja! Auch als Zuschauer:in lernst du viel und kannst deine Geschichte schriftlich teilen.\n\n\n„Mein Deutsch ist aber nicht so gut…“\n→ Überhaupt kein Problem! Unser mehrsprachiges Team unterstützt dich!\n\nFragen oder Sorgen? \nDu brauchst Unterstützung bei der Anreise\, Übersetzung\, Kinderbetreuung oder hast Fragen zur Barrierefreiheit des Ortes? \nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Kein Problem – wir sprechen gern mit ihnen! Sag uns einfach\, welche Sprache sie sprechen\, und wir rufen an. \nSprich uns bitte so früh wie möglich an\, damit wir gemeinsam eine gute Lösung finden können! \nWir bemühen uns\, eine vielfältige\, inklusive und sichere Gruppe zu gestalten. \nSchreib an Svetlana Makeyeva \n📧 svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de \n📱 Telegram / WhatsApp: 0155 66184438 \n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 17. November 2025\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Asylrecht To Go - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese Jugendlichen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Eingegangen wird insbesondere auf die aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen wichtiger Entscheidungen. Im Fokus stehen dabei Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Und die Socke des Schicksals - Lebenswelt Phantastik und ihre demokratische Dimensionen | digital
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger medialer Verlockungen nimmt das Lesen von Büchern einen wichtigen Platz im Freizeitverhalten von Jugendlichen ein. Phantastik\, die unter anderem auch eine Form von Realitätsflucht sein kann\, ermöglicht es jungen Menschen\, dieser zu entfliehen und in Welten einzutauchen\, die von den Herausforderungen des Alltags ablenken. Auf der anderen Seite kann sie auch als eine Möglichkeit der Selbstreflexion und des inneren Wachstums betrachtet werden. Phantastische Geschichten und Welten können metaphorische Wege bieten\, um persönliche Herausforderungen und Konflikte zu erforschen. Sie können tiefe emotionale Resonanzen haben und den Lesenden oder Zuschauenden helfen\, sich mit eigenen Ängsten\, Sehnsüchten und Hoffnungen auseinanderzusetzen. Dabei werden die unterschiedlichsten Themen wie beispielsweise Unterdrückung\, Widerstand und die Suche nach Identität behandelt\, welche Anknüpfungspunkte für Diskussionen um zum Beispiel demokratische Ideale in der realen Welt sein können. \n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nZoom\nOnline \n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \n\n\n\n\n\nReferent*innen\n\nMarten Henning \n\n\n\n\n\nPreis\n30\,00 € für Mitglieder / 40\,00 € für Nichtmitglieder\n\nMethoden\n\nInput\, Gruppenarbeit\, Austausch \n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Weiterbildung: Rechte Codes erkennen\, entschlüsseln und handeln – online wie offline | Naunhof
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.10.2025 | \nRechte Gruppierungen und extrem rechte Akteur*innen nutzen verschlüsselte Sprache\, Symbole und Codes\, um ihre Ideologien zu verbreiten – oft subtil und gut getarnt. Besonders in digitalen Räumen\, aber auch im Alltag von Jugendlichen\, begegnen Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit diesen Ausdrucksformen. \nIn der Veranstaltung „Rechte Codes erkennen\, decodieren und handeln“ werfen wir mithilfe eines fachlichen Inputs der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie sowie durch verschiedene interaktive Methoden einen Blick auf aktuelle Erscheinungsformen und Kommunikationsstrategien extrem rechter Akteure.\nIm Anschluss möchten wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen\, wie Fachkräfte sicher\, reflektiert und handlungsfähig bleiben können. \n📌 Kinder- und Jugendhaus Oase 26\, Parthenstraße 26\, 04683 Naunhof\n🗓️ 4.11. von 10 – 13 Uhr\n📍Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit\, Schulsozialarbeit sowie Multiplikator*innen der Jugendhilfe \nJetzt anmelden und gemeinsam Haltung zeigen.\nAnmeldung bis zum 31.10. an:\neva.pietzarka@kjr-ll.de oder unter 0157-52920637 \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Fränkel\nE-Mail: fraenkel@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Die Gefühlsgemeinschaft der Neuen Rechten | digital
DESCRIPTION:Reihe: Rechts-Populismus – Wirkungen und Kontexte und Anforderungen an die Kinder- und Jugendhilfe \nZurückliegende Wahlkämpfe\, aber auch der Blick in die SocialMedia-Kanäle von Parteien und Politiker:innen verdeutlichen\, dass eine Zunahme des Rechts-Populismus stattfindet. Auch junge Menschen sind direkt oder indirekt Adressat:innen dieses Populismus\, nehmen dessen Argumente wahr und womöglich auf. Diese Reihe möchte einzelne Aspekte des Rechts-Populismus vertiefend aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe resümierend fragen. \nProf. Dr. Florian Spissinger ist Autor einer Publikation mit einer der Veranstaltungsüberschrift ähnlichem Titel. Inhalte sind u.a.:\n– Zuwanderung und Klimaschutz: die neurechte Gefühlswelt zwischen nationalem Niedergang und Widerstand\n– Die neurechte Gefühlswelt einer antitotalitären Aufklärungsgemeinschaft.\n– Rechte Gefühlspolitik jenseits von ‚negativen‘ Emotionen und rhetorischer Verführung.\n– ambivalente Gefühlsarbeit und affektive Wirkmechanismen zum rechten Wohlfühlen \nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_120_NeueRechte_ENTWURFb.pdf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TolSax-Konkret – Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? | digital
DESCRIPTION:Am 21.10.2025 von 18.00 bis 20.30 Uhr findet die nächste digitale TolSax-Konkret statt. Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \nIm ersten Teil der Veranstaltung diskutieren Andrea Röpke\, Journalistin und Autorin\, und eine Mitarbeiterin der pro:dis Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Sie analysieren\, ob und warum rechte Jugendgruppen in Deutschland und speziell in Sachsen wachsen. \nWas sind gesellschaftliche und politische Ursachen? Sind Proteste gegen CSDs\, rassistische Parolen bei Dorffesten und Mitgliedschaften in rechtsextremen Jugendgruppen Ausdruck einer geschlossenen Ideologie oder manches nur Jugendkultur? Und welche Antworten kann eine Zivilgesellschaft sowie Jugendarbeit darauf finden? \nReferent_innen\n\nAndrea Röpke\, Journalistin und Autorin\nMitarbeiterin von pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern | AGJF Sachsen e.V.\n\nIm zweiten Teil wollen wir in moderierten Kleingruppen in den Austausch kommen und miteinander diskutieren. In den Kleingruppen soll intensiv über Eure Erfahrungen und Eure Fragen gesprochen werden. Bitte gebt daher bei der Anmeldung eins der folgenden Themengebiete an und trefft andere Engagierte aus den Bereichen: \n\nOffene Freizeittreffs für Jugendliche\nPolitische Bildungsarbeit\nSchule\nÖffentlicher Raum\nDigitaler Raum und Soziale Medien\n\nZielgruppe\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \nAnmeldung\nAnmeldung bitte bis 18.10. an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Angaben von Namen\, Organisation\, und einem Themenwunsch für die Kleingruppe im zweiten Teil. \nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Ihre E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \nFörderung\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Kleb dir eins - Politische Sticker selber machen | Markkleeberg
DESCRIPTION:Sie sind aus kaum einem Stadtbild wegzudenken. Sie kleben auf Straßenschildern\, Fallrohren\, Briefkästen\, Schaufenstern oder an Mülleimern. Einige Konstellationen wirken wie ein öffentlicher Dialog\, ein“Archiv des kollektiven Unterbewusstseins“. Sie stehen als bunte\, witzige oder grelle gut sichtbare Symbole für den Kampf im und um öffentlichen Raum: Sticker. Diese Aufkleber sind ein kraftvolles Mittel\, um Meinungen zu äußern und Aufmerksamkeit auf wichtige gesellschaftliche und politische Themen zu lenken. Darüber hinaus können sie ein wirkungsvolles Mittel sein\, um auf menschenfeindliche Aussagen zu reagieren und positive Botschaften dagegenzusetzen. Im Rahmen des Seminars können Fachkräfte sich selbst im Entwerfen und Gestalten üben. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes in der eigenen (Bildungs-)Arbeit diskutiert und aufgezeigt\, wie diese Technik an junge Menschen weitergegeben werden kann. Vorkenntnisse im Grafikdesign sind nicht erforderlich. Die konkreten Ergebnisse erhalten die Teilnehmenden im Nachgang in Form eines Stickerbogens. \nReferent*innen\nJolanda Zürcher \nPreis\n35\,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Austausch\, Designtutorial \n\n\nOrt\nCJD Ökohaus Markkleeberg\nAm Festanger 8\n04416 Markkleeberg\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Erinnerungsweltmeister schon von Kindsbeinen an – Erinnerungskultur und Antisemitismus im Schulkontext | Leipzig
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus gehört zum festen Repertoire schulischer Bildungsarbeit – zumindest auf dem Papier. In der Praxis zeigt sich jedoch: Zwischen ritualisierter Erinnerungskultur\, hohler Gedenkrhetorik und (vermutlich) wohlmeinenden\, aber letztlich entmündigenden Formen von Philosemitismus fehlt es häufig an Substanz\, Haltung und konkretem Handwerkszeug. Dieser Workshop richtet sich vor allem an Lehramtsstudierende (aber auch an alle anderen Interessierten)\, die mehr wollen als diese Phrasen. Gemeinsam werfen wir einen kritischen Blick auf die deutsche Erinnerungskultur: Wie wurde die Shoah in staatlich kuratierte Gedenkformate überführt – und was bedeutet das für jüdisches Leben heute? Welche Narrative werden in Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien tradiert? Den Einstieg bildet der Kurzfilm Masel Tov Cocktail\, der zeigt\, was es heute heißt\, jüdisch in Deutschland zu sein – in einem Land\, das sich selbst für seine Erinnerungskultur lobt\, während antisemitische Denk- und Handlungsmuster weiterhin zum Alltag gehören. Im Workshop geht es darum\, Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen zu erkennen und zu reflektieren – auch mit Blick auf schulische Strukturen und pädagogische Routinen. Dabei werden Materialien und Zugänge vorgestellt\, die eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus im Unterricht ermöglichen – jenseits von Symbolpolitik. \nReferent*innen: Lena Schlutter (Projektmitarbeiterin in Demokratieprojekt im ländlichen Raum Sachsens; Themenschwerpunkte: Betroffene rechter Gewalt\, Feminismus\, Erinnerungspolitische Arbeit) und Sonja Surup (Lehrerin in Ausbildung für die Fächer Deutsch und Geschichte\, Gymnasium) \nVeranstalter*innen: Utopie und Praxis \nVeranstaltungsort: Index Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/erinnerungsweltmeister-schon-von-kindsbeinen-an-erinnerungskultur-und-antisemitismus-im-schulkontext-leipzig/
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SUMMARY:Fachtagung „Jugendhilfe in der Krise – Gemeinsam Lösungen entwickeln für junge Menschen in prekären Lebenslagen“ | Leipzig
DESCRIPTION:Das Bündnis für Straßenkinder in Deutschland e.V. (BfSK)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)\, die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/ Mobile Jugendarbeit e.V. (BAG StW) und der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. (LAK MJA Sachsen) laden Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Adressat*innen in die pax Jugendkirche Leipzig ein. \nWir wollen auf der Fachtagung die aktuelle Situation für junge Menschen (18-26 Jahre) in prekären Lebenslagen darstellen und vor allem die Perspektive von Betroffenen hören. Daraus möchten wir kreative Lösungen\, passgenaue und subjektorientierte Hilfen gemeinsam mit öffentlichen und freien Trägern und Betroffenen regional entwickeln. Wir wollen uns mit hohen Barrieren im Zugang zu Hilfen\, Wohnraum und Sozialleistungen beschäftigen und nach Möglichkeiten für niedrigschwellige Lösungen suchen. Bei zunehmenden Budgetkürzungen in öffentlichen Haushalten ist es notwendig\, nicht zu erstarren\, sondern Perspektiven zu entwickeln. \nWir benötigen eine breit aufgestellte Verantwortungsgemeinschaft von freien und öffentlichen Trägern und Verbänden der Jugendhilfe sowie von unterschiedlichen Protagonist*innen aus Kommune\, Land und Bund\, aus Sozialarbeit\, Wissenschaft und Politik und vor allem mit der Expertise der Betroffenen. \nKonkret wollen wir am ersten Tag einen Überblick über die gegenwärtige Situation mit kurzen Inputs von Jonas Poehlmann zu Ergebnissen einer Studie „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ aus Baden-Württemberg\, der Regisseurin Katharina Wolff zu ihrer Reportage „Jugendämter in Not“ und Kurzstatements von „MOMOS’s – The voice of disconnected youth“ geben. Anschließend wird ein Barcamp zu aktuellen Fragen rund um die Situation der Jugendhilfe stattfinden. Alle Teilnehmenden werden gebeten\, ihre Fragen mit- und aktiv einzubringen. Junge Menschen erhalten einen eigenen Gruppenrahmen\, der moderiert und ohne Fachkräfte stattfinden wird. Die Ergebnisse werden allen im Plenum kurz vorgestellt. \nAm zweiten Tag wollen wir mit einer kurzen Zusammenfassung vom Vortag einführen. Die wichtigsten Themen werden in Arbeitsgruppen von Fachkräften und jungen Menschen konkretisiert und in Ergebnisse und Forderungen weiterentwickelt. Diese werden im Plenum und am Ende in der Pressekonferenz vorgestellt. \nEin Markt der Möglichkeiten wird während der Veranstaltung in den Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dieser Markt bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit\, ihre Einrichtung und Projekte zum Thema vor- und auszustellen und Rückmeldungen dafür zu erhalten. \nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. \nDas Vorbereitungsteam freut sich auf Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Jugendhilfe und junge Menschen\, die Interesse daran haben\, dass die gegenwärtige Situation der Jugendhilfe konstruktiv diskutiert und konkret weiterentwickelt wird. \nDas Vorbereitungsteam \nProgramm\nDienstag\, den 07.10.2025\n12:00 Uhr Ankommen\, Suppe und Stehkaffee\, Markt der Möglichkeiten\n13:00 Uhr Begrüßung und Organisatorisches vom Vorbereitungsteam\n13:30 Uhr Impulsreferate zur Situationsbeschreibung (mit kurzen Nachfragemöglichkeiten) „Marginalisierte und schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene“ – Jonas Poehlmann\n14:00 Uhr „Jugendämter in Not“\, WDR Reportage – N.N.\n14:30 Uhr Junge Menschen kommen zu Wort (MoMo etc.)\n15:00 Uhr Kaffeepause\n15:30 Uhr Arbeitsgruppen nach Barcamp-Methode\nEs wird auf jeden Fall eine moderierte geschlossene Gruppe für junge\nMenschen geben.\n18:00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den AG’s\n18:30 Uhr Ende\n19:00 Uhr Abendessen in der Kirche \nMittwoch\, den 8.10.2025\n9 Uhr Begrüßung und Wiederholung der Ergebnisse vom Vortag (Kurzzusammenfassung)\n9:30 Uhr Gemeinsame AGs (Fachkräfte und junge Menschen) zu den Themenüberschriften vom Vortag (z.B. Wohnen\, Erreichbarkeit\, rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit etc.)\n11 Uhr Kaffeepause\n11:30 Uhr Präsentation der AGs im Plenum\n12:00 Uhr Abschlussresümee\n12:30 Uhr Ende + Verteilung der Lunchpakete + Suppe\n13:00 Uhr Pressekonferenz Bündnis\, BAG EJSA\, BAG MJA/Streetwork\, Betroffene\n13:30 Uhr Ende der Pressekonferenz \nVeranstaltungsort\nPax-Jugendkirche (pax Leipzig | Jugendkirche in Leipzig)\nder Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde\nKirchplatz 9\n04155 Leipzig \nOrganisatorische Hinweise\nTeilnahmebedingungen:\nBitte melden Sie sich unter nachfolgendem Link bis spätestens 22.09.2025 an:\nAnmeldung zur Fachtagung in Leipzig\nAnmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es gibt eine Teilnahmebeschränkung von 60 Personen. \nTeilnahmebeitrag:\nEs wird ein Teilnahmebeitrag für hauptamtliche Fachkräfte in Höhe von € 55\,– erhoben. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Anmeldeseite von eveeno.\nJunge Menschen (18 bis 26 Jahre) nehmen kostenlos teil. Für die kostenlose Anmeldung und einer kostenfreien Übernachtung fragen Sie bitte vor der Anmeldung bei raabe@bagejsa.de nach. \nÜbernachtungen:\nDie Übernachtungen sind eigenständig zu buchen. Wir haben folgende Zimmerkontingente unter „BAG EJSA“ reserviert. Bitte beachten Sie die jeweiligen Verfallsfristen der Kontingente: \nHotel Markgraf\, Körnerstr. 36\, 04107 Leipzig\, https://markgraf-hotel-leipzig.com/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 60 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 06.08.2025. Die Bezahlung erfolgt vor Ort bei Anreise. \nGood Morning+ Leipzig\, Tauchauer Str. 260\, 04349 Leipzig\,\nhttps://ligula.se/de/goodmorninghotels/leipzig/\nEinzelzimmer mit Frühstück zum Preis von 85 Euro pro Nacht/Zimmer.\nZimmer sind abrufbar bis 25.08.2025. \nFür die Reservierung muss eine gültige Kreditkarte hinterlegt werden. Sollte keine Kreditkarte\nvorliegen\, kann das Hotel eine Vorauszahlung bis 14 Tage vor Anreise einfordern. \nMarkt der Möglichkeiten:\nTeilnehmende können einen Stand in den Räumlichkeiten über ihre Einrichtung und Projekte zum Thema aufstellen. \nWiderruf:\nDie Anmeldung kann innerhalb von 14 Tagen kostenfrei schriftlich widerrufen werden. Erfolgt der schriftliche Widerruf nach dieser Frist\, wird eine Stornogebühr erhoben.\nDiese beträgt: Bei Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn 50% der Tagungsgebühr\, bei Rücktritt weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn bzw. bei Nichterscheinen 100%. \nKontakt:\nAndreas Länge\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/16489-23\, laenge@bagejsa.de\nSabine Raabe\, BAG EJSA e.V.\, Tel. 0711/ 16489-45\, raabe@bagejsa.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Podium: Warum sind Nazis wieder cool? | Dresden
DESCRIPTION:Tour zur Seitenwende \nWarum sind Nazis wieder cool?\nJugendliche posieren wieder mit rechtsextremen Codes\, bilden Neonazi-Gruppen und greifen zu Gewalt. Was können Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun?  \nSie heißen „Elblandrevolte“\, „Jung und Stark“ oder „Deutsche Jugend Voran“: Gruppen junger Rechtsextremer tauchten zuletzt auf Social-Media-Kanälen und auf der Straße auf. Sie störten etwa Christopher-Street-Days und schüchterten Teilnehmer:innen ein\, nicht nur in Sachsen. Immer wieder kommt es auch zu Gewalt\, wie die Angriffe auf Linken-Politiker:innen in Görlitz oder den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden zeigen.\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Di.\, 30.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe beim digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. \n\n\n\n\n\n\n\nWarum ist der Rechtsextremismus gerade unter Jugendlichen wieder angesagt? Wie kann er wieder zurückgedrängt werden – im Klassenzimmer\, im ländlichen Raum und anderswo? Was tut hier die sächsische Landesregierung? Und wie kann die Zivilgesellschaft der Entwicklung entgegenwirken? \nDarüber diskutieren wir mit: \n🐾 Claudia Maaß ist Lehrerin und stellvertretende GEW-Landesvorsitzende. \n🐾 Petra Köpping ist SPD-Politikerin und Sachsens Sozialministerin und Vize-Ministerpräsidentin. \n🐾 Christian Schäfer vom TV Bunt\, der Jugendarbeit im Landkreis Bautzen durchführt. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag „Nicht mit uns! Wirksam gegen menschenfeindliche Tendenzen an Schule“ | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 24. August 2025 | \nFür pädagogische Fachkräfte im Raum Schule – am Mittwoch\, 24. September 2025 8:30-15:45 Uhr in Stollberg (Erzgebirge). \n\nIn vielen Schulen stellen sich Lehrkräfte und pädagogisches Personal ähnliche Fragen: Wie kann ich damit umgehen\, wenn sich Kinder und Jugendliche immer weiter antidemokratischen Erzählungen\, Aktionen oder Gruppierungen hinwenden? Wie bemerke ich\, dass sie gehäuft\, klarer und systematisch menschenverachtende Äußerungen tätigen oder Argumentationsmuster nutzen? Was kann ich dann tun? Und wie kann das System Schule gut reagieren? \nUnser diesjähriger Fachtag wird sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Dabei soll es in der Keynote um Wissensvermittlung gehen: Wie und warum verbreiten sich menschenfeindliche und extrem rechte Haltungen unter Jugendlichen? Was macht sie attraktiv? Und welche Ableitungen können für die pädagogische Praxis getroffen werden? \nDie anschließende Workshop-Phase wird dann die Handlungsoptionen von Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften im Umgang mit den verschiedenen Akteur_innen im System Schule in den Mittelpunkt rücken. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkommen und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Kennenlernen\n\n\n09:30 Uhr\nKeynote\n\n\n10:15 Uhr\nReflexion und Kaffee\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop-Phase (inkl. flexibler Mittagpause)\n\n\n14:50 Uhr\nFachaustausch zu Handlungsoptionen\n\n\n15:30 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nKeynote – Was steckt dahinter?\nRechtsextremismus bei Schüler_innen – Verbreitung\, Motive und mögliche Umgangsstrategien\nReferent_in: Dr. Frank Greuel\, Fachgruppenleitung „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“ (DJI) \nAusgehend von Prozessen politischer Sozialisation werden im Vortrag Erkenntnisse zur Verbreitung rassistischer und rechtsextremer Haltungen unter Jugendlichen präsentiert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Frage\, welche Ursachen hierfür verantwortlich sind und warum sie für Jugendliche attraktiv sind. Auf dieser Grundlage werden abschließend mögliche pädagogische Umgangsstrategien diskutiert. \n\n\nWorkshops – Und was tun?\nWorkshop 1: „Ohne Rechtsruck wär’n wir gar nicht hier!“  – über den Umgang mit neonazistischer Radikalisierung junger Menschen\nReferent_in: Antje Sommer\, Aussteigerprogramm Sachsen \nDie Jugend ist eine sensible Phase\, in der junge Menschen Orientierung suchen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Aktuell wachsen sie in eine von Krisen\, Veränderungen und gesellschaftlicher Spaltung geprägte Welt hinein\, was sie besonders empfänglich für politische Einflussnahmen macht. Neonazistische Gruppen nutzen diese Situation gezielt\, um Jugendliche anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen – oft mit hoher Wirksamkeit. Dies stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen und Symboliken. Der Workshop gibt einen Überblick über rechte Szenen und beleuchtet\, welche Funktionen diese für Jugendliche erfüllen und wie pädagogische Interventionen wirksam gestaltet werden können. \nWorkshop 2: Trotz allem noch da – engagierte Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Susann Peschel und Theresa Kühn\, Fachreferent_innen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen (NDC Sachsen) \nMenschenverachtende Einstellungen und Demokratiefeindlichkeit sind oft laut und fordern Aufmerksamkeit. Daneben verlieren wir die demokratischen\, engagierten und manchmal leisen Schüler_innen leicht aus dem Blick. Im Workshop beschäftigen wir uns deswegen mit der Stärkung der engagierten und dem Schutz der von Diskriminierung und rechter Gewalt betroffenen Schüler_innen. Wir stellen hierzu Ansätze und Konzepte vor\, und entwickeln gemeinsam Ideen zur Umsetzung in der eigenen Schule. \nWorkshop 3: Von engagiert bis ideologisiert – Arbeit mit Erziehungsberechtigten\nReferent_innen: Noah Buhmann und Katharina Kist\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER (Miteinander e.V. ) \nEin wichtiger Akteur im System Schule sind die Erziehungsberechtigten. Gerade bei menschenverachtenden Aussagen oder diskriminierenden Vorfällen unter Schüler_innen ist die Arbeit mit Ihnen wichtig. In diesem Workshop wird die Arbeit mit Erziehungsberechtigten in solchen Fällen besprochen. Wie können engagierte Eltern sensibilisiert und einbezogen werden? Was kann aber auch bei einem antidemokratisch eingestellten Elternhaus meine Rolle sein? Was sind Gelingensbedingungen für schwierige Elterngespräche? \nWorkshop 4: Was tun bei rechter Hegemonie in meiner Klasse?\nReferent_in: N.N.\, Fachstelle Rechtsextremismusprävention fa:rp (cultures interactive e.V.) \nNazi-Bildchen im Klassenchat\, Hitler-Gruß auf dem Flur\, rassistische Aussagen im Unterricht sind oftmals keine Einzelfälle mehr\, sondern bilden das Klassenklima ab. Wenn Schüler*innen für eine humanistische Argumentation nicht mehr erreichbar sind\, fühlen Pädagog_innen sich oft hilflos in ihren Umgangsstrategien. Biografisches Erzählen kann eine Möglichkeit sein\, um mit den Jugendlichen im positiven Kontakt zu bleiben und einen demokratischen Grundkonsens zu finden. Anhand von Praxisfällen beleuchten wir im Workshop dieses Konzept und weitere Reaktionsmöglichkeiten\, um Ihre Handlungssicherheit zu stärken. \nWorkshop 5: Exkursion in die Gedenkstätte Hoheneck\nReferent_innen: N.N.\, Bildungs- und Zeitzeugenarbeit der Gedenkstätte \nDie ehemalige Strafvollzugsanstalt wurde im vergangenen Jahr als Ort des Erinnerns und des Lernens eröffnet. Sie macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. Die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Menschenrechten stehen im Mittelpunkt. Wir möchten den Fachtag nutzen\, euch diesen Ort bekannt zu machen. \n\n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://eveeno.com/fachtagndc2025\nAnmeldeschluss: 24. August 2025 \nEine Voranmeldung ist bis zum 24. August 2025 möglich. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie am 26. August 2025. Wir bemühen uns\, allen Interessierten eine Teilnahme ermöglichen zu können. \n\n\n\nAntidiskriminierungsklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\nDownload\n\nFlyer Fachtag am 24.09.2025\n\n\n\nKontakt\nNDC Sachsen\nLandeskoordination Schulberatung\n\n\n\n\nElisabeth Adler\, Matthias Brauneis\nzur Zeit vertreten durch: Alex Schuster \n\n\n\n\nschulberatung-sachsen@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n+49 351 4810071\n+49 173 2603212 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Pädagogik | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.09.2025 | \nZum professionellen Selbstverständnis von Pädagoginnen und Pädagogen gehört ein Bekenntnis gegen Rassismus\, Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung. Doch diesen Anspruch in die tägliche Arbeitspraxis zu übersetzen\, stellt sie immer wieder vor neue Herausforderungen. Viele Kolleginnen und Kollegen sind sehr motiviert\, von Rassismus betroffene Kinder und Jugendliche zu stärken und zu verteidigen\, jedoch fehlen einigen von ihnen dafür Konzepte\, pädagogische Werkzeuge und konkrete Ideen. \nInhalte des Workshops:\n• Grundlagenwissen zu Rassismus\n• Reflexion der eigenen Haltung\n• Perspektiven von Betroffenen\n• Ansätze diskriminierungskritischer Pädagogik\n• Fallarbeit mit Beispielen aus der (eigenen) Praxis \nZielgruppe\nErwachsene \nEine Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Tage in Dresden. \nTermin:\nDienstag\, 23.09.25 | 10:00 – 15:00 Uhr \nOrt: Dresden\nKulturbüro Sachsen\nBautzner Str. 45\, 01099 Dresden \nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei\, jedoch mit einem Fahrstuhl erreichbar. Weitere Informationen zur Zugänglichkeit. \nDie Veranstaltung ist (dank Förderung) kostenfrei \nAnmeldung bis 15.09.25 unter:\nlisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen 
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SUMMARY:Fortbildung: Führ Alle - Diversitätssensible Führung in der Kinder- und Jugendhilfe | Wilsdruff
DESCRIPTION:Führungskräfte begleiten in ihrem Alltag Teams deren Mitglieder unterschiedliche Erfahrungen mit Rassismus\, ihrer geschlechtlichen Identität\, Körperlichkeit\, mentalen Verfasstheiten oder beispielsweise sexuellen Orientierungen mitbringen. Diverse Teams sind bereichernd und herausfordernd zugleich. Führungskräfte sind angehalten diskriminierungssensibel Barrieren für (potentielle) Mitarbeitende zu erkennen und abzubauen\, um Mitarbeitende zu halten und deren Gesundheit zu unterstützen. Denn besonders in der Kinder- und Jugendhilfe ist es wichtig\, dass es Mitarbeitende gibt\, mit denen sich Kinder und Jugendliche identifizieren können und durch die sie sich repräsentiert fühlen. In dem Seminar wird gemeinsam erkundet wie sich Diskriminierungen vor allem in Institutionen und auf individueller Ebene zeigen und wie Führungskräfte mit diesen umgehen können. Diversitätssensible Personalakquise\, hilfreiche strukturelle Rahmenbedingungen\, für Menschen die Diskriminierungserfahrungen machen wie auch achtsame Organisations- und Teamkulturen werden näher betrachtet. Ein weiterer Fokus wird die Frage nach der Haltung der Führungskräfte im Alltag\, in Konfliktsituationen oder bei Diskriminierungsvorfällen sein. Zudem werden Praxiserfahrungen\, Unsicherheiten und Herausforderungen der Teilnehmenden immer wieder Raum im Austausch und beim Erkunden finden. Ziel des Seminars ist es die eigene Haltung zu schärfen\, und handlungssicherer zu werden um aktuellen Herausforderungen zu begegnen. \nReferent*innen\nLuise Veit \nPreis\n235\,00 € für Mitglieder/ 255\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \nMethoden\nImpulse\, Einzel- und Gruppenarbeiten\, Selbstreflexion\, Kollegiale Fallberatung \nAnsprechpartner Organisatorisches\nIngo Gelfert\nTelefon: 03715336429\nE-Mail: gelfert@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nRittergut Limbach\nAm Rittergut 7\n01723 Wilsdruff\n\nZielgruppe\nFührungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kinder zeigen Haltung – Ein Angebot des Wehnerwerks zum Weltkindertag | Dresden
DESCRIPTION:Kinder sind nicht nur unsere Zukunft – sie sind die Demokrat:innen von morgen.\nDamit Demokratie lebendig bleibt\, muss sie gelernt und erlebt werden – darin sind sich Fachleute einig. \nDer Workshop „DemokraKids“ hat das Ziel\, Kinder frühzeitig für Vielfalt\, Toleranz und ein respektvolles Miteinander zu sensibilisieren. Auf kindgerechte Weise werden die Themen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit behandelt und gezeigt\, warum sie eine Gefahr für unser demokratisches Zusammenleben darstellen. \nDie Kinder lernen außerdem\, Ungerechtigkeit gegenüber Menschen im Alltag zu erkennen und üben erste Möglichkeiten ein\, wie sie – auch als junge Menschen – darauf reagieren können. So wachsen sie Schritt für Schritt zu couragierten und mitfühlenden Mitgestalter:innen unserer Gesellschaft heran. \nDas Seminar richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. \nBei der Anmeldung bitte unter „Kommentar“ Vorname und Alter Ihres Kindes angeben! \n\nSeminarleiterinnen:\nSophie Augustin\, Trainerin für politische Bildung\nKarin Pritzel\, Geschäftsführerin des Wehnerwerks \n\nFür eine kleine Pausenversorgung ist gesorgt.\nDie Teilnehmendenzahl ist auf 12 beschränkt. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nPreis\nkostenfrei \nWeitere Informationen
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