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SUMMARY:Ein weiterer Blick - Kinderschutz migrationssensibel umsetzen | digital
DESCRIPTION:Eingewanderte Familien sind nicht häufiger und nicht seltener von einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung betroffen als nicht eingewanderte Familien. In der Umsetzung des Kinderschutzauftrags in und mit Familien mit Migrationsgeschichte stellen sich für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jedoch teilweise spezifische Herausforderungen. Infolgedessen fällt eine Gefährdungseinschätzung bei dieser Zielgruppe uneindeutiger aus und die Zusammenarbeit mit den Eltern\, Kindern und Jugendlichen gestaltet sich vor dem Hintergrund dieser Uneindeutigkeit und Unsicherheiten schwieriger.\nEin Gelingensfaktor im Zuge der Umsetzung eines (kultur- und migrationssensiblen) Kinderschutzes ist das sozialpädagogische Fallverstehen. Dieses ist notwendige Grundlage\, um eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen\, Kinder zu schützen und Familien bedarfsgerechte Hilfen anbieten zu können. Mit Blick auf Einwandererfamilien sind hierbei auch kultur- und migrationsspezifische Aspekte zu berücksichtigen\, bspw. durch Migration bedingte Risikofaktoren und Ressourcen. Daneben wird das Fallverstehen immer auch von Vorurteilen der Fachkräfte mit beeinflusst\, die es entsprechend zu reflektieren gilt. Im Input werden ausgewählte Aspekte eines migrations- und kultursensiblen Fallverstehens im Kinderschutz in den Blick genommen. Zudem gibt es die Möglichkeit\, spezifische Fragen zu besprechen. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nUrsula Teupe \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nVortrag\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ein weiterer Blick – Kinderschutz migrationssensibel umsetzen | digital
DESCRIPTION:Eingewanderte Familien sind nicht häufiger und nicht seltener von einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung betroffen als nicht eingewanderte Familien. In der Umsetzung des Kinderschutzauftrags in und mit Familien mit Migrationsgeschichte stellen sich für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jedoch teilweise spezifische Herausforderungen. Infolgedessen fällt eine Gefährdungseinschätzung bei dieser Zielgruppe uneindeutiger aus und die Zusammenarbeit mit den Eltern\, Kindern und Jugendlichen gestaltet sich vor dem Hintergrund dieser Uneindeutigkeit und Unsicherheiten schwieriger.\nEin Gelingensfaktor im Zuge der Umsetzung eines (kultur- und migrationssensiblen) Kinderschutzes ist das sozialpädagogische Fallverstehen. Dieses ist notwendige Grundlage\, um eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen\, Kinder zu schützen und Familien bedarfsgerechte Hilfen anbieten zu können. Mit Blick auf Einwandererfamilien sind hierbei auch kultur- und migrationsspezifische Aspekte zu berücksichtigen\, bspw. durch Migration bedingte Risikofaktoren und Ressourcen. Daneben wird das Fallverstehen immer auch von Vorurteilen der Fachkräfte mit beeinflusst\, die es entsprechend zu reflektieren gilt. Im Input werden ausgewählte Aspekte eines migrations- und kultursensiblen Fallverstehens im Kinderschutz in den Blick genommen. Zudem gibt es die Möglichkeit\, spezifische Fragen zu besprechen. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nUrsula Teupe \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nVortrag\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Narben des Alltags – Jugendliche im Umgang mit Trauma und Rassismus stärken | digital
DESCRIPTION:Im Kontakt mit geflüchteten Jugendlichen besteht nicht selten die Vermutung\, dass diese möglicherweise durch traumatische Erlebnisse geprägt sind\, die sie vor oder während der Flucht gemacht haben. Weniger häufig wird Trauma dagegen im Zusammenhang mit Rassismus thematisiert. Dabei können auch Rassismuserfahrungen für junge Menschen mit oder ohne Fluchterfahrung eine traumatisierende Wirkung haben. Das zu verstehen ist wichtig\, um die jungen Menschen im Umgang mit diesen Erfahrungen begleiten und stärken zu können. \nDer Fachimpuls beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Rassismus und Trauma auf Jugendliche\, insbesondere im Kontext von rassismusbedingtem Stress beziehungsweise Trauma durch Rassismus. Es wird erläutert\, was eine Traumatisierung ist und wie Traumatisierungen durch Rassismuserfahrungen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Erfahrungen von Jugendlichen mit rassistischer Polizeigewalt\, insbesondere in Form von Racial Profiling. Ziel ist es\, Fachkräfte der Jugendhilfe/Sozialen Arbeit für die spezifischen Traumafolgen von Jugendlichen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Erfahrungen zu entwickeln. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nReginie Sunder Raj \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n35\,00 € für Mitglieder/ 45\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Narben des Alltags – Jugendliche im Umgang mit Trauma und Rassismus stärken | digital
DESCRIPTION:Im Kontakt mit geflüchteten Jugendlichen besteht nicht selten die Vermutung\, dass diese möglicherweise durch traumatische Erlebnisse geprägt sind\, die sie vor oder während der Flucht gemacht haben. Weniger häufig wird Trauma dagegen im Zusammenhang mit Rassismus thematisiert. Dabei können auch Rassismuserfahrungen für junge Menschen mit oder ohne Fluchterfahrung eine traumatisierende Wirkung haben. Das zu verstehen ist wichtig\, um die jungen Menschen im Umgang mit diesen Erfahrungen begleiten und stärken zu können. \nDer Fachimpuls beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Rassismus und Trauma auf Jugendliche\, insbesondere im Kontext von rassismusbedingtem Stress beziehungsweise Trauma durch Rassismus. Es wird erläutert\, was eine Traumatisierung ist und wie Traumatisierungen durch Rassismuserfahrungen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Erfahrungen von Jugendlichen mit rassistischer Polizeigewalt\, insbesondere in Form von Racial Profiling. Ziel ist es\, Fachkräfte der Jugendhilfe/Sozialen Arbeit für die spezifischen Traumafolgen von Jugendlichen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Erfahrungen zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nReginie Sunder Raj \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n35\,00 € für Mitglieder/ 45\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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