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SUMMARY:Fachtag: Schule in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam wollen wir in den Austausch kommen und die Rolle politischer Bildung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft diskutieren. \nAb 13 Uhr Fach-Austausch\nIm Zentrum der Tagung steht der Austausch von Akteur:innen und Projekten\, die sich mit dem Peer-Ansatz für die Prävention von Diskriminierung und Rassismus im Bildungsbereich engagieren. Mit u.a. Ufuq\, NDC Sachsen. \nAnmeldung erforderlich\, via Email an mohamed.boukayeo@zeok.de \n19Uhr Vortrag\nDen Abschluss bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Rebecca Pates. Sie referiert zu neuen Debatten um Zugehörigkeit – mit einem besonderen Augenmerk auf ostdeutsche und (post-)migrantische Perspektiven. \nZum Peer-Projekt \nOrt\nAlte Handelsbörse\nNaschmarkt 1\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sächsisches Jugendarbeitstreffen 2024 | Schneeberg/Erzg.
DESCRIPTION:Die zweitägige Fachveranstaltung bietet sowohl mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionsforen als auch mit Open Space ein vielfältiges Angebot zur Vernetzung\, Bestärkung und Vergewisserung hauptamtlicher Fachkräfte der Jugendarbeit in Sachsen. Mit einem ansprechenden kulturellen Begleitprogramm möchten wir darüber hinaus Raum für Feiermomente sowie Würdigung und Wertschätzung der Fachkräfte im Handlungsfeld Jugendarbeit schaffen. \nDas Sächsische Jugendarbeitstreffen ist als Bestandteil des Projektes „PowerUp“ eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Förderung von fachlichem\, fachpolitischem und erfahrungsbezogenem Austausch. Es findet im Rahmen des Projektes einmal jährlich statt und soll in diesem Zeitraum zur Erprobung einer Struktur für Jugendarbeitstreffen über 2024 hinaus dienen. \n\n\nTermin: 26. November bis 27. November 2024 \nOrt: KiEZ „Am Filzteich“ (Schneeberg/Erzgeb.) \nKosten: 40\,- EUR (inkl. Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail: rdoerfel@saechsische-jugendstiftung.de \n\n\nHier finden Sie den Programmflyer und den Tagungsablaufplan mit weiteren Informationen. \n\n\nFlyer Jugendarbeitstreffen 2024.pdf (219\,7 KiB) \n\n\nTagungsablaufplan (201\,8 KiB) \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Spot an für junge Leute – Kinderrechte\, Politik und nachhaltige Auswirkungen auf konkrete Lebenslagen
DESCRIPTION:Wenn Kinderrechte im politischen Alltag nur gelegentlich im Licht der Wahrnehmung sind anstatt kontinuierlich dem geltenden Recht zu entsprechen\, werden die Folgen für junge Menschen und ihr Aufwachsen zumeist kleingeredet. Doch sie sind äußerst konkret. Auch das Deutsche Institut für Menschenrechte beobachtet die Implementierung und Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland und kommt dabei immer wieder zu kritischen Kommentierungen. Deutlich wird immer wieder der Zusammenhang zwischen Kinderrecht\, Kindeswohl\, Menschenwürde und Teilhabemöglichkeiten. \nMit unseren beiden Gästen werfen wir einen Blick auf bundesdeutsche Entwicklungen\, aber analysieren auch die konkrete Situation in Sachsen. Im Mittelpunkt stehen auch dieses Mal die konkreten Auswirkungen auf den Lebensalltag junger Menschen. Dabei möchten wir zusammentragen\, in welchen Bereichen Handlungsnotwendigkeiten vorhanden sind. Dabei sind auch ausdrücklich IHRE Meinungen und IHRE Erfahrungen als Erwachsene gefragt\, diese bilden eine wesentliche Grundlage für die Verständigung während der Veranstaltung. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer unten. \nKooperation: Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Sachsen \n\nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Methodenworkshop: Future Skills | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 06.11.2024 | Für Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, Lehrer:innen\, Bildungsreferent:innen und Multiplikator:innen. Als pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen im sozial-ökologischen Wandel\, im Sinne des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). \n\n21. & 22.11.2024\nJeweils 9:30 – 15:30 Uhr\nKatholische Pfarrei St. Bonifatius\nPrinz-Eugen-Str. 21\n04277 Leipzig\n\nAustausch und Ausprobieren statt Theorie \nDer Fokus liegt auf interaktiven Methoden\, Ideen und Werkzeugen\, um bei den Teilnehmenden in Projekttagen und anderen Formaten eine demokratische und sozial-ökologisch gerechte Haltung zu fördern. Die Methoden werden gemeinsam ausprobiert und ihre Anwendung für verschiedene Zielgruppen besprochen. Einige Methoden sind zum Beispiel: Klassen- und Schüler:innenrat-Setting\, Traumhaus\, Kürbisübung\, Stuhlübung\, Werteskala\, Kugellager\, Handabdruck\, … Abschließend bieten wir Euch eine kollegiale Fallberatung an\, zur gegenseitigen Unterstützung in Haltungs- und Anwendungsfragen bei Euren Bildungsveranstaltungen. \nAnmeldung \nVerbindliche Anmeldung bis zum 6.11.2024 an: heidi.bischof[at]ndk-wurzen.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 20\,00 Euro für beide Tage und wird in bar gezahlt. Darin enthalten ist auch Verpflegung (Mittagessen\, Getränke und Snacks). Quittung und Teilnahmebestätigung sind auf Wunsch erhältlich. \nReferent:innen \nKurt Hinkefuß (Bildungsreferent\, Eine Welt-Promotor\, Eine Welt e.V.\, Leipzig) &\nHeidi Bischof (Bildungsreferentin\, Eine Welt-Promotorin\, NDK e.V.\, Wurzen) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Lets Talk About Money: Umgang mit Förderstrukturen und Jugendämtern“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 28.10.2024 | \nFördermittelakquise und der sichere Umgang mit Behörden sind wichtige Bausteine in der Jugendhilfe\, um Projektarbeit in diesem Bereich erfolgreich zu gestalten. Doch oft sind die Strukturen und Wege zu finanzieller Unterstützung komplex und schwer durchschaubar. Genau hier setzt die Online-Veranstaltung „Let’s Talk About Money: Umgang mit Förderstrukturen und Jugendämtern“ an. Organisiert von DaMOst e.V.\, der Türkischen Gemeinde in Deutschland und der Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen e.V.\, bietet der Workshop am 15. November 2024 allen Interessierten die Möglichkeit\, sich über das Jugendhilfe-System\, Fördermöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Jugendämtern zu informieren. Es werden praxisnahe Einblicke vermittelt\, wie Projekte erfolgreich finanziert und wertvolle Kontakte geknüpft werden können. Die Teilnahme erfolgt online und ist kostenfrei. \nWir freuen uns\, Sie herzlich zu unsere Online Veranstaltung:\n„Lets Talk About Money: Umgang mit Förderstrukturen und Jugendämtern“ einzuladen!\nDie Veranstaltung wird vom Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst e.V.)\, der Türkischen Gemeinde in Deutschland sowie der Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen e.V. organisiert. \nArbeiten Sie mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen und suchen Sie nach Fördermöglichkeiten\, um Ihre Projekte zu unterstützen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! In unserem Online-Austausch stellen wir Ihnen den Gremien-Atlas zur Jugendhilfe vor\, zeigen inspirierende Best-Practice-Beispiele und tauschen uns zu wichtigen Fragen aus\, wie: \n\nWie funktioniert eigentlich das Jugendhilfe-System?\nWelche Gremien und Fördermöglichkeiten gibt es\, und wie komme ich da ran?\nWarum ist die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt sinnvoll\, und wie kann das konkret aussehen?\n\nDatum: 15. November 2024\nUhrzeit: 16:30 – 19:00 Uhr\nOrt: Online (Link wird nach Anmeldung geschickt) \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Melden Sie sich bis zum 28.10.2024 mit diesem Link an: https://eu.jotform.com/form/242941708680361 \nWir freuen uns sehr\, wenn Sie dabei sind und die Einladung auch mit Ihrem Netzwerk teilen!\nDiese Veranstaltung findet anstelle des Workshops „How To: Umgang mit Jugendämtern“ am 15. Und 16. November statt.  \nFür Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne telefonisch oder per E-Mail: bezahltunserejugendarbeit@damost.de zur Verfügung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politische Bildung in digitalen Räumen gestalten – November-Lab 2024 | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 30.10.2024 | \nDas Leben vieler Menschen spielt sich zunehmend in auch in digitalen Räumen ab. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten\, die für Austausch und Diskussionen\, als Reflexionsanstöße und für die Wissensaneignung genutzt werden. Politische Bildner*innen sind dabei oft noch zurückhaltend\, Formate für digitale Räume zu konzipieren und umzusetzen – wenngleich das Interesse daran\, diesen konkreten Lebensweltbezug der Zielgruppen aufzugreifen\, groß ist. \nDigitale Methoden politischer Bildung müssen interessant\, zielführend und zielgruppenangemessen sowie sicher gestaltet werden und können ein weites thematisches Spektrum von der Auseinandersetzung mit Fragen und Themen der Demokratie\, der Migration\, Inklusion oder den Auseinandersetzungen mit rechtspopulistischen Narrativen usw. abdecken. Sie können allerdings keine reine Übertragung analoger Methoden in digitale Lebenswelten sein. Die konkrete Auseinandersetzung mit erprobten Methoden\, mit den Bedarfen der eigenen Zielgruppe und mit möglichen Lösungen für antizipierte Probleme ermöglicht es\, eigene digitale Formate zu entwickeln. \nZiel des Seminars ist es\, die Teilnehmenden darin zu bestärken\, digitale Räume für die politische Bildung zu erschließen: je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen und entsprechend der Bedarfe und Lebenswelten der eigenen Zielgruppe/n. Dafür werden eigene Erfahrungen mit digitaler politischer Bildung reflektiert und konkrete Beispiele ausprobiert sowie diskutiert. Ausgehend von den Erfahrungen\, Interessen und Bedarfen der Teilnehmer*innen werden wir eigene digitale politische Bildungsformate-Ideen erarbeiten. \nDas Seminar fokussiert deshalb zum einen auf den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer*innen\, der Wissenserweiterung als auch dem Erwerb und der Erprobung von Handwerkszeug im Bereich digitaler politischer Bildungsformate und -methoden (z.B. Chats\, Online-Tools\, Gamification\, interaktive Bilder\, Nutzung von Social-Media-Plattformen…). \nWer? Interessierte Teamer*innen der politischen Bildung ab 16 Jahren\, insbesondere Multiplikator*\, max. 15 Personen. \nWann?  Das Seminar findet statt von Do. 14.11.2024 bis Fr. 15.11.2024 jeweils von 09:30 bis 16:00h (Donnerstag) bzw. von 9:30 bis 15:00h (Freitag). \nWo? Der Workshop findet online statt. Alle wichtigen Informationen hierzu bekommen die Interessierten nach Ihrer Anmeldung. \nReferent*innen?  Laura Ballaschk (Projektkoordinatorin bei MIAU!\, politische (Jugend-)Bildnerin\, Demokratie-Enthusiastin) und Rebecca Pelvan (Projektmitarbeiter*in bei MIAU!\, politische*r Bildner*in und Social-Media-Lover*in) \nKontakt & Anmeldung: \nLaura Ballaschk\nballaschk@la-red.eu \nAnmeldungen bitte bis zum 30.10.2024 über das Anmeldeformular (hier klicken). \nLa Red ist anerkannter Träger der politischen Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Audiowalk: „Zwischen Buche und Mulde“ – NS-Zwangsarbeit in Bad Düben und Umgebung | Bad Düben
DESCRIPTION:Nach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide\, freuen wir uns\, Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation unseres Geschichtsprojektes einzuladen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und dokumentiert. \nDas Ergebnis dieser Arbeit ist ein Audiowalk\, der Sie zu verschiedenen Orten in Bad Düben führt\, an denen Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus stattgefunden hat. Der Audiowalk erzählt die vielfältigen Schicksale der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und rekonstruiert die Verflechtungen des Lagers „Heide“ in die damalige Dübener Stadtgesellschaft. \nDie  Präsentation findet am 13. November 2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr im KuBa (Kulturbahnhof Bad Düben) statt. Neben der Vorstellung des Audiowalks erwartet Sie ein spannender Einblick in die Hintergründe der Projektarbeit\, der Rechercheprozesse und der historischen Zusammenhänge. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen über die Bedeutung der Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in der Region ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort:\nKulturbahnhof Bad Düben\nBahnhofstraße 3\, 04849 Bad Düben\nUhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr \nLink zum Audiowalk: https://guidemate.com/guide/Lager-Heide-663355ccc38fbd29b6b2bad7 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lebenssituation(en) von Roma und Sinti in Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Regionalkonferenz und Fachnetzwerktagung des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen – Romano Sumnal und der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) \n\n9:30 – 10:00 Ankommen \n10:00-10:20 Begrüßung: Gjulner Sejdi (Vorsitzender des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal e.V. und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus) und Grußworte \n10:20-11:00 Einführungsvortrag: „Roma und Sinti in Sachsen. Gestern und heute“ (Petra Čagalj Sejdi)\nWie leben Sinti und Roma heute in Sachsen? Roma und Sinti leben seit dem Mittelalter in Sachsen\, wir finden Spuren in Erzählungen und Sagen\, in Ortsnamen\, Aufzeichnungen und an vielen anderen Orten. Über die Geschichte der sächsischen Roma und Sinti ist heute nur wenig bekannt. Der Vortrag gibt einen kurzen Abriss darüber\, was bisher bekannt ist und auf welchen Gebieten Romano Sumnal in Sachsen heute recherchiert. Gleichzeitig wird auch aufgezeigt\, wie Roma und Sinti in der heutigen sächsischen Gesellschaft leben. \n11:00-12:00 Keynote: Romabilder in den Medien. Journalismus\, „neue Medien“ und Vorurteile (Gilda Nancy Horvath)\nGilda Nancy Horvath ist österreichische Journalistin und Medienaktivistin. Sie arbeitete für verschiedene österreichische Medien\, u.a. für den öffentlich-rechtlichen ORF\, bei dem in Österreich lebende „Volksgruppen“ einen festen Platz im Programm haben. Zudem arbeitet sie für die Deutsche Welle und andere Medien. Ihr Zuhause ist jedoch der virtuelle Raum des Internets als Ort der Selbstermächtigung auch für Rom*nja und Sinti*zze. Viele Menschen sehen sich heute nicht mehr in der Lage\, Fakt von Fiktion zu unterscheiden\, ein Problem\, dessen komplette Tragweite noch nicht abzuschätzen ist. Auch Rom*nja und Sinti*zze sehen sich immer wieder mit Fake News konfrontiert\, mit Falschmeldungen\, die über sie verbreitet werden. Sie werden vor allem in den Printmedien immer eher negativ dargestellt und die Berichterstattung ist von Vorurteilen geprägt. Diese stereotype Darstellungsweise hat Einfluss auf die Realität und das Leben der Rom*nja. Die Corona-Pandemie trug besonders dazu bei\, dass Fake News über Rom*nja und Sinti*zze stärker propagiert wurden. Auch der digitale Raum ist ein Ort der Diskriminierung und der Fake News. Gleichzeitig ist er jedoch auch ein Ort der Selbstermächtigung für Rom*nja und Sinti*zze jenseits bestehender Fremdzuschreibungen. Gilda Nancy Horvath spricht über Romabilder in den Medien. Sie geht dabei sowohl auf „klassischen“ etablierten Journalismus als auch auf die „neuen Medien“ ein. Horvath zeigt auf\, wie in den Medien Vorurteile reproduziert werden\, aber auch was diese für Möglichkeiten bieten. \n12:00-12:45 Mittagspause \n12:45-13:15 Antiziganistische Vorfälle im Jahr 2023 – Zweiter Jahresbericht von MIA Sachsen (Kathleen Zeidler\, MIA Sachsen)  \nSeit 2022 dokumentiert MIA Sachsen antiziganistische Vorfälle im Freistaat Sachsen. Nunmehr liegt der zweite Jahresbericht vor. Dieser lässt aufmerken\, denn die Zahlen haben sich nahezu verdreifacht. Vorgestellt werden die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Jahresberichts. Soziale Medien als Ort antiziganistischer Stereotypisierung machen einen großen Anteil aus. Der Bericht macht deutlich\, dass Antiziganismus in Sachsen ein Thema ist\, dass sich auf die Lebensrealität von Roma und Sinti auswirkt. Kathleen Zeidler geht auch darauf ein\, wie jede*r dazu beitragen kann\, Antiziganismus sichtbar zu machen\, und warum das wichtig ist.\nKathleen Zeidler koordiniert und betreut die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen\, die von Romano Sumnal getragen wird. Seit 2022 dokumentiert sie antiziganistische Vorfälle in Sachsen. Als Historikerin hat sie auch die geschichtlichen Zusammenhänge im Blick\, hält Vorträge zu dem Thema und gibt Weiterbildungen. \n13:15-13:30 Antiziganistische Hetze in Chemnitz – Ein Bericht (Alexander Rode und Kathleen Zeidler)\nIn Chemnitz und anderen sächsischen Städten haben Roma in der Vergangenheit oft und sehr offensichtlich Antiromaismus/Antiziganismus erfahren – durch Parteien\, Behörden\, Medien und im unmittelbaren nachbarschaftlichen Umfeld. In Chemnitz polemisierte die Chemnitzer Stadtratsfraktion Pro Chemnitz/Freie Sachsen massiv gegen Roma und Sinti: Teil der Hetze ist die Skandalisierung von Immobilienkäufen\, angeblich von Sinti und Roma verursachte nachbarschaftliche Konflikte auf dem Sonnenberg\, Müll\, Ruhestörung und Gewalt. Auch in überregionalen und lokalen Medien werden Roma und Sinti als Bedrohung des sozialen Zusammenhalts in Chemnitz stilisiert. Der Bericht des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) und dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal dokumentiert antiziganistische Hetze in Chemnitz. Alexander Rode und Kathleen Zeidler stellen den Bericht zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.\nAlexander Rode koordiniert seit 2023 das Landesweite Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Er ist Historiker und beschäftigt sich dabei mit verschiedenen Formen der Marginalisierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. \n13:30-13:45 Video: Robert A. über ein Leben als staatenloser Rom in Chemnitz\nDie Geschichte des Chemnitzers Robert A. ging im Sommer 2024 überregional durch die Medien. Wir geben ihm die Möglichkeit\, von seinen Erfahrungen mit behördlicher Willkür und Diskriminierung\, seiner drohenden Abschiebung\, aber auch von seiner Enttäuschung\, Angst und Verunsicherung zu sprechen. \n13:45-14:00 Kaffeepause \n14:00-15:30 Workshops \nWorkshop I: Antiziganismus/Antiromaismus* erkennen (Gruppe gegen Antiromaismus\,  MIA Sachsen und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus)\nDieser Workshop widmet sich dem Thema Antiziganismus/Antiromaismus\, bzw. Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja. Wir klären grundlegende Fragen darüber\, wer „Sinti und Roma“ eigentlich sind\, und wie respektvoller Sprachgebrauch aussieht. Die Vorstellungen von „Sinti und Roma“ sind mit jahrhundertealten Vorurteilen verknüpft\, welche zu (rassistischer) Diskriminierung auch in der Gegenwart beitragen. Wir schauen uns diese Vorurteile und ihre Herkunft genauer an. Ziel ist es\, Sensibilität für Stereotype gegenüber Sinti*zze und Rom*nja und den eigenen Umgang damit zu schärfen. Was antiziganistische Stereotype mit Arbeit\, „faktischen Inländern“ und dem Diskurs um „sichere Herkunftsländer“ zu tun haben\, besprechen wir im Workshop. Zudem werden wir Raum für Fragen zur aktuellen Situation von Sinti*zze und Rom*nja in Sachsen geben. \nWorkshop II: Solidarität mit aus der Ukraine geflüchteten Rom*nja (Iovanca Gaspar)\nIovanca Gaspar ist Soziologin und Dokumentarfilmerin. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als Sozialpädagogin und begleitet in München seit zwei Jahren geflüchtete Rom*nja aus der Ukraine und hört ihre Geschichten. Im Workshop wird sie mit den Teilnehmenden die Situation der geflüchteten Rom*nja aus der Ukraine beleuchten und mit den Teilnehmenden die Erfahrungen der Menschen und ihr Ankommen in Deutschland reflektieren. \nWorkshop III: Politische Bildung und Jugendarbeit. Methoden aus der Praxis (Das Team von Romano Sumnal)\nWieso ist es wichtig\, dass Schüler*innen die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma kennenlernen? Und wie kann eine empowernde Jugendarbeit aussehen\, die junge Menschen in ihrem Alltag abholt? Welche Herausforderungen und welche Erfolge gibt es? Im Workshop vermitteln Mitarbeiter*innen des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen Methoden ihrer historisch sensiblen Bildungsarbeit in Schulen und einer communityorientierten Jugendarbeit. \n15:30-16:30 Gespräch\, Diskussion und Ausklang \nDie Leiter*innen der Workshops fassen die Ergebnisse ihrer Workshops zusammen. Außerdem sprechen sie über ihre eigenen Aktivitäten\, über die Situation von Sinti*zze und Rom*nja über die Grenzen von Sachsen hinaus und über aktuelle Problemlagen. \nGanztägig ist unser Vernetzungscafé mit Ansprechpartner*innen offen. \n*** Hinweis zum Sprachgebrauch \nZwei Begriffe\, die den Rassismus gegenüber Rom*nja und Sint*ezze versuchen zu fassen\, sind besonders geläufig: „Antiziganismus“ und „Antiromaismus“. Beide stehen in der Kritik. Die Kritik am „Antiziganismus“ ist\, dass sich dieser aus dem abwertenden und diskriminierenden Ausdruck des*der „Zigeuner*in“ ableitet. In Anerkennung dieser Kritik durch die Selbstvertretungen etablierte sich der Begriff des „Antiromaismus“. Dieser wird kritisiert\, weil er Sint*ezze\, Lowara*\, Jenische und andere Gruppierungen unsichtbar macht. \nBei der Verwendung der Personenbezeichnungen ist zu beachten\, dass Rom*nja und Sint*ezze unterschiedliche Gruppen sind. Es gibt also keine Sinti-und-Roma-Menschen. Für die männliche Einzahl wird Rom oder Sinto verwendet. Für die weibliche Einzahl wird Romni oder Sintezza verwendet. In gendergerechter Sprache verwenden einige\, nicht alle Selbstvertretungen und Initiativen im Plural Rom*nja und Sint*ezze. \nBitte gebt bei Eurer/ geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, an welchem Workshop Ihr/Sie gerne teilnehmen möchtet/n.\nBitte gebt/geben Sie auch einen Alternativvorschlag ab\, sollte ein Workshop zu viele Teilnehmer*innen haben. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Str. 24\n09111 Chemnitz\n\nAnmeldung unter: info@weiterdenken.de\, Betreff: Anmeldung Netzwerktagung\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lebenssituationen-von-roma-und-sinti-in-sachsen-chemnitz/
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Let´s talk. Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nMehr Informationen zu Referent*innen\, Anmeldung und Teilnahmegebühr hier.
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SUMMARY:#4: "Die Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum" | digital
DESCRIPTION:Inwieweit macht ein offenes Jugendhaus im ländlichen Raum noch Sinn? Wie kann dem Einzelkämpfer*innentum vor Ort strukturell begegnet werden? Wie kann Smarte Jugendarbeit die Praxis vor Ort verändern? Was ist fachliche Kunst und was sollte so langsam weg? – In diesem digitalen Fachforum wird nach einer Einordnung des Ist-Standes der Jugendarbeit im ländlichen Raum in Sachsen eine Ideensammlung für die Weiterentwicklung der Praxis vor Ort präsentiert\, die Anregung schaffen will\, um gemeinsam über die Zukunft des Handlungsfeldes zu diskutieren. \n\n\nTermin: 11. November 2024 von 10:00 bis 12:00 Uhr \nOrt: online \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail: hallo@powerup-jugendarbeit.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gerade jetzt! – Aufgabe\, Verantwortung und Haltung von Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger in sächsischen Jugendhilfeausschüssen 2024-2028 | Dresden
DESCRIPTION:Nach den sächsischen Kommunal- und Landtagswahlen ist es wichtig\, miteinander im Austausch zu bleiben und sich in gegenseitiger Beratung für die Arbeit zu bestärken und sich im Interesse der sächsischen Kinder und Jugendlichen überregional zu vernetzen. Diese Fachtagung ermöglicht nicht nur evangelischen Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe jenseits der regulären Jugendhilfeausschussstrukturen auf Landes- oder Landkreisebene gegenseitigen Austausch und Beratung. \nKooperation: Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \n\n\nOrt\nZionskirche Dresden Südvorstadt\nBayreuther Str. 28\n01187 Dresden \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Osten : Die Konferenz für Ideen und Macher | Berlin & digital
DESCRIPTION:Letztes Jahr gab der Tagesspiegel in seiner Konferenz „Der Osten – Chancen und Talente für Deutschland“ den ostdeutschen Bundesländern eine Plattform. 25 hochkarätige Speaker\, wie Bundespräsident a.D. Joachim Gauck\, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Staatsminister Carsten Schneider diskutierten mit 400 Teilnehmenden vor Ort und digital. Mit der Folgekonferenz am 4. November 2024 in Berlin\, wird der Tagesspiegel sein Engagement rund um das Thema weiter ausbauen. \nDER OSTEN dient als neutrale Diskussionsraum\, der den dynamischen Entwicklungen in Wirtschaft\, Wissenschaft und Gesellschaft Rechnung trägt. Die Konferenz findet im Herzen des politischen Berlins statt und schafft Aufmerksamkeit in einem der bedeutendsten Zentren politischer Entscheidungen für Deutschland und Europa. \nIm Vordergrund der Konferenz steht eine gesamtdeutsche Perspektive: \n\nWo müssen wir mit Vorurteilen aufräumen und blinde Flecken in Ost und West beleuchten?\nWas können wir im Sinne eines Best Practice vom Osten lernen?\nWelche Entwicklungen aus den ostdeutschen Regionen sind zukunftsweisend für West und Ost?\nWelche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung erforderlich?\nWie können wir die bereits gelebte Praxis im Zusammenleben und -arbeiten mit den östlichen Nachbarländern nutzen?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirekt im Anschluss an die Keynote von Bundesministerin Lisa Paus um 12.05 Uhr nehmen Eva Sturm (Cellex Stiftung & Bundesverband Deutscher Stiftungen)\, Olaf Ebert (Stiftung Bürger für Bürger)\, Maren Düsberg (RAA Sachsen e.V.)\, Jan Holze (DSEE – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Sebastian Heuchel (Partnerschaft für Demokratie Saalfeld-Rudolstadt) eine Bestandsaufnahme des bürgerschaftlichen Engagements in (Ost-)Deutschland vor. Sie diskutieren darüber\, wie Vereine und Initiativen durch Politik\, Stiftungen und Wirtschaft gestärkt werden können und erörtern\, ob neue Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Ostdeutschland nötig sind.\n\n\n\nAn der Konferenz kann virtuell per Livestream teilgenommen werden.\n\nOrt\nTagesspiegel-Haus\nAskanischer Platz 3\n10963 Berlin\nProgramm\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Werkstattgespräch: Rassismuskritik in der Jugendhilfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2024 | Der Umgang mit Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung ist eine zunehmende Herausforderung für Pädagog*innen. Welche Rolle spielt Rassismus im pädagogischen Arbeitsalltag? Wie können wir als Pädagog*innen Kinder und Jugendliche unterstützen\, die Rassismus erleben? Und wie gehen wir mit den aktuellen politischen Veränderungen in Sachsen um? Unser Werkstattgespräch bietet Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe die Gelegenheit für Information\, Erfahrungsaustausch\, gegenseitige Stärkung und Reflexion der eigenen Praxis. \nProgramm:\n10:00 Uhr: Begrüßung \n10:30 Uhr: Keynote von Linh Tran:\nWas bedeutet rassismuskritisches Handeln im pädagogischen Arbeitsalltag? \n12:00 Uhr: Mittagspause und Vernetzung \n13:00 Uhr: Reflexions- und Austauschräume \n13:45 Uhr: World-Café mit:\nAmanda Ghazouani\, ZEOK e.V. (angefragt)\nAmanos Mohammad\, Landesarbeits-gemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. (angefragt)\nSarah Köhler\, Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V.\nTina Hogk-Predatsch\, Kinder- und Jugend Ring Sachsen e.V. \n15:00 Uhr: Kaffeepause \nbis 16:00 Uhr: Feedback und Abschluss \nReferentin\nLinh Tran ist Sozialpädagogin\, Expertin für diskriminierungskritische Pädagogik sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (in Ausbildung). Sie hat viele Jahre in Sachsen gelebt und gearbeitet\, u.a. in Dresden und Mittweida \nVeranstalter*innen\nDie Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen bietet Fachkräften der Jugendhilfe Beratung und Weiterbildung im Themenfeld Rassismuskritik und begleitet Migrant*innenorganisationen bei einer Weiterentwicklung ihrer Angebote für Jugendliche. \nZielgruppe\nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe\, Multiplikator*innen\, Mitarbeiter*innen in sozialpädagogischen und erzieherischen Berufen\, Studierende der Fachrichtungen Sozialpädagogik/ Sozialarbeit und Mitarbeitende von Jugendämtern. \n\n\n\nDer Zugang zum Pöge-Haus ist barrierefrei erreichbar über die Hofeinfahrt in der Meißner Straße. Der große Veranstaltungsraum ist stufenlos. Bei Fragen zu Barrieren nehmen Sie gerne Kontakt auf. \n\n\n\n\n\n\nTermin:\n25.10.2024\, 10:00 – 16:00 Uhr \nOrt: Pöge-Haus in Leipzig\, Hedwigstraße 20\nZugang zum Pöge-Haus ist barrierefrei (weitere Informationen) \nTeilnahme ist kostenlos und nur nach bestätigter Anmeldung an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\nAnmeldeschluss ist der 20.10.2024 \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 0\,2 MB) \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konzeptschulung „Vielfalt“ | Chemnitz
DESCRIPTION:DU FINDEST\, ES GIBT ZU VIEL POLARITÄT UND ZU WENIG TOLERANZ IN UNSERER GESELLSCHAFT?\nBIST DU DER MEINUNG\, DER EINSATZ FÜR DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE IST WICHTIG UND SINNVOLL? DU MÖCHTEST MENSCHEN POLITISCHE THEMEN KREATIV NAHEBRINGEN?\nDANN BIST DU BEI UNS RICHTIG! \n\nWir bieten:  \n\nkostenfreie Grundschulung\nkostenfreie Grundschulung „Teamen in der politischen Bildung“\nArbeit im Team\nProjekttage zu Themen Konflikt\, Toleranz\, Demokratie und Antidiskriminierung\nExkursionen begleiten\nSammeln von pädagogischer Praxiserfahrung\nVielfältige Methoden\n\nattraktives Tageshonorar von mindestens 175 € \n\n\n17.10. Grundschulung „Teamen in der politischen Bildungsarbeit“\n18.10. Konzeptschulung „Vielfalt“\n\n18.10.2024\, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr\nChemnitz\, genauer Ort wird noch bekanntgegeben\, 10-16 Uhr \nBei Interesse melden unter:\nrothmann@arbeitundleben.eu \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Grundschulung „Teamen in der politischen Bildungsarbeit“ | Chemnitz
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SUMMARY:"Auf-Bruch" ein Fachtag der Sozialen Arbeit | Dresden
DESCRIPTION:Soziale Arbeit ist in vielfältiger Weise im Aufbruch. Als Mitgestalterin sozialen Wandels ist sie zugleich von gesellschaftlichen Verwerfungen betroffen. Bisherige Gewissheiten werden infrage gestellt\, herkömmliche Finanzierungsformen geraten unter Druck\, sicher geglaubte Grundlagen werden brüchig. Verschiebungen in der politischen Landschaft verändern den sozialpolitischen Rahmen Sozialer Arbeit\, rechtsextreme Organisationen dringen in Handlungsfelder ein. Der Fachtag thematisiert Möglichkeiten Sozialer Arbeit im Aufbruch. Wenn sich Grenzen verschieben\, werden Zwischenräume zu Möglichkeitsräumen der Transformation. \nNach einem Vortrag von Prof. Dr. Susanne Maurer und einem Blick auf einen 30 Jahre zurück liegenden Aufbruch des berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Arbeit werden wir in offenen Werkstätten mit Initiativen und Organisationen aus verschiedenen gesellschaftlichen Feldern zu ihren Aufbrüchen\, ihrem Umgang mit Grenzen und ihren konkreten Utopien ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen teilen\, neue Fragen\, Bündnisse und (Zwischen)-Räume erschließen\, transformierende Praktiken diskutieren und Aufbrüche ermöglichen. Und die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen… \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Das Café Endstation stellt Getränke zur Verfügung und freut sich über Spenden für ihre kulturellen Aktivitäten und Bildungsangebote.  \nVeranstaltungsort\nEvangelische Hochschule Dresden (EHS) \nDürerstraße 25\, 01307 Dresden\n\n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 12.08.2024 bis zum 01.10.2024 online gebucht werden. \n\n\n\n\n\nProgramm (PDF)\nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:EBBS-Treffen 2024 & Verleihung des 1. Sächsischen Beteiligungspreises | Dresden
DESCRIPTION:Am 27. September 2024 findet von 11 bis 20 Uhr wieder das Jahrestreffen des »Erfahrungs- und Beratungsnetzwerk Bürgerbeteiligung« (EBBS) statt\, zudem wir alle im Bereich Bürgerbeteiligung aktiven Akteurinnen und Akteure aus ganz Sachsen herzlich einladen. Neben den wie immer hochspannenden Gesprächsrunden wird in diesem Jahr erstmals der Sächsische Beteiligungspreis 2024 von Demokratieministerin Katja Meier auf dem Treffen verliehen. \nIch möchte am EBBS-Treffen 2024 teilnehmen\n\n\n\nProgramm\n\nTermin:  27. September 2024 von 11:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Penck Hotel\, Dresden \nBegrüßung und Einführung\n10:30 – 11:00 Uhr    Ankommen\n11:00 – 11:10 Uhr    Begrüßung\n11:10 – 12:00 Uhr    Impuls »Schöner Scheitern: Fehlerkultur und Beteiligung« \nDiskussionen in gesonderten Themenräumen\n12:00 – 13:00 Uhr    1. Gesprächsrunde\n13:00 – 14:00 Uhr    Gemeinsames Mittagessen\n14:00 – 15:00 Uhr    2. Gesprächsrunde\n15:00 – 15:30 Uhr    Abschlussplenum\n15:30 – 16:00 Uhr    Kaffeepause \nVerleihung Sächsischer Beteiligungspreis 2024 & Get-Together \n16:00 – 16:10 Uhr    Begrüßung durch Demokratieministerin Katja Meier\n16:10 – 16:30 Uhr    Keynote von Ralf-Uwe Beck (Mehr Demokratie e. V.)\n16:30 – 18:30 Uhr    Preisverleihung mit Demokratieministerin Katja Meier\n18:30 – 20:00 Uhr    Sektempfang\, Buffet und Möglichkeit zum Austausch \nVeranstaltungsort\nPenck Hotel\nOstra-Allee 33\n01067 Dresden \n\n\nProgramm_Netzwerktreffen_2024 (*.pdf\, 0\,78 MB)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung: Anstoß eines nachhaltigen Veränderungsprozesses zur Bearbeitung von Diskriminierung in Schulen | digital
DESCRIPTION:Wir laden zur dritten Veranstaltung „Anstoß eines nachhaltigen Veränderungsprozesses zur Bearbeitung von Diskriminierung in Schulen“ am 26. September 2024 10-14 Uhr online ein. \nWir haben im Rahmen des Kompetenznetzwerks Demokratiebildung im Jugendalter u.a. mit zwei Fachveranstaltungen online im Juni 2023 und in Hannover im Februar 2024 5 zentrale Forderungen an Bildungsministerien\, Hochschulen\, Vorbereitungsdienste und Schulbehörden adressiert. Um den damit verbundenen Prozess weiter voranzubringen\, möchten wir Verantwortungsträger_innen herzlich einladen\, um mit uns weiterzudenken und zu planen\, wie wir für alle Menschen schulische Bildungseinrichtungen zu sichereren demokratischen Orten werden lassen können. \n\n\nZiele der Veranstaltung\n\nBlick auf die Wichtigkeit einer zeitnahen Bearbeitung von Diskriminierung an Schule\nKennenlernen/Abgleich der Forderungen für einen erfolgreichen und ressourcenschonenden Veränderungsprozess\naktuelle Informationen zum Stand der Veränderungsprozesse\nVernetzung mit anderen Akteur_innen und Kennenlernen von best practice bzw. nützlichen Instrumenten\nRegionale Austauschrunden (u.a. Weiterarbeit an den regionalen Bestandsaufnahmen für die Bereiche Schule\, Hochschule und Vorbereitungsdienst/Referendariat und Verabredung konkreter nächste Schritte)\n\n\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 26.09.2024 | 10:00-14:00 Uhr | online\n\n\nZeit\nInhalt\n\n\nab 09:45 Uhr\nAnkommen im Online-Veranstaltungsraum\n\n\n10:00 Uhr\nOffizieller Start und Kennenlernen\n\n\n10:25 Uhr\nAktueller Stand der Bearbeitung von Diskriminierung und des Prozesses\n\n\n10:35 Uhr\nBeispiele für gelungene Praxis \n\n\n11:50 Uhr\nMittagspause\n\n\n12:30 Uhr\nAusblick weitere Strategie\n\n\n12:45 Uhr\nRegionale Austauschrunden\n\n\n13:45 Uhr\nZusammenfassung und Auswertung der Veranstaltung\n\n\n14:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\nZielgruppen für die Veranstaltung\nEingeladen sind Vertreter_innen/Verantwortliche folgender Organisationen: \n\nKultus- bzw. Bildungsministerien der Länder\nHochschulen\nVorbereitungsdienste\nSchulbehörden\nAntidiskriminierungsstellen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratiekonferenz 2024 | Görlitz
DESCRIPTION:OLD SCHOOL\, NEW SCHOOL\, YOUR SCHOOL? Die Demokratiekonferenz 2024 \nLiebe Schüler*innen\, liebe Lehrkräfte\, liebe Engagierte\, \ndie Partnerschaft für Demokratie (PfD) der Stadt Görlitz veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz am 18.09.2024 eine weitere Demokratie-Konferenz für die Stadt. Das diesjährige Thema ist Demokratie und Demokratie-Bildung an der Schule und für Kinder und Jugendliche. \nEin zentraler Aspekt ist die Herausforderung der Demokratie-Bildung an Schulen sowie die Möglichkeiten deren Unterstützung durch Akteure und Angebote außerhalb der Schulen.\nWir laden Sie und euch herzlich zur Teilnahme an der Konferenz ein. Eine Anmeldung ist bis zum 20.8.2024 unter info@neisse-pfd.de notwendig. \nDas Programm der Konferenz steht hier zum Download bereit. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZEOK lädt zum Spaziergang ein! | Leipzig
DESCRIPTION:Einige Etappen der ZEOK Geschichte\nIm Rahmen der Interkulturellen Wochen und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums hat ZEOK e.V. ein Programm zusammengestellt\, das Aspekte und Aktivitäten des Vereins widerspiegelt. Für alle\, die mehr über ZEOK wissen und persönlich kennenlernen wollen! \nDatum: 07.09.2024\, mit mehreren Stationen / Angeboten\nAnmeldung: bitte für jede Station des Spaziergangs via Email an Mais Alhamwi mais.alhamwi@zeok.de \nStationen\n1. Von Schätzen und Geschichten\n9:30 – 10:30 Uhr: Grassi-Museum\, Johannisplatz 5-11\, 04103 Leipzig\nEin Blick auf den Anfang des ZEOK e.V. und die geschichtsträchtige Schmucksammlung von Dr. Umit Bir. Diese sollte in den 2000ern eine neue Heimat im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde finden. Allerdings war es auch Dr. Bir’s Auftrag\, die vielen damit verbundenen Geschichten am Leben zu erhalten. \n2. Besuch der Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde\n11:30 – 13:30 Uhr: Pagode\, Kamenzer Straße 1\, 04347 Leipzig\nDie Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde ist ein offener Ort der Begegnung\, des Glaubens\, der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Im Gespräch mit Gemeindemitgliedern können Interessierte diesen verschiedenen Ebenen des Ortes nachspüren und sich beim gemeinsamen Mittagessen dazu austauschen. \n3. Workshop: Transkulturelle & rasissmussensible Bildungsangebote für Kinder\n14:30 – 17:30 Uhr: Dresdner59\, Dresdener Straße 59\, 04317 Leipzig\nWie können Schulen in postmigrantischer Gesellschaft für Zugehörigkeitsnarrative von Schüler:innen sorgen? Dieser Frage gehen die Peertrainerinnen Beyza Beroje und Neria Elias gemeinsam mit der ZEOK-Bildungsreferentin Katrin Pausch nach. Sie stellen Methoden transkultureller und diskriminierungssensibler Bildungsarbeit für Grundschulkinder vor und laden herzlich zum Austausch darüber ein. \nBitte melden Sie sich für jeden Programmpunkt\, an dem Sie teilnehmen möchten\, bei Mais Alhamwi an. \nUnd es wird weiter gefeiert: am 12.09. in der Alten Handelsbörse findet die ZEOK Jubiläumsfeier statt! Und vom 13. bis 15.09. feiern wir transtraditionelle Musik auf dem Roots and Sprouts Festival in der Kulturnhalle. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:DES! Sommercamp der selbstverwalteten Jugendclubs | Naunhof
DESCRIPTION:Selbstverwaltete Jugendclubs aufgepasst! Das DES!-Sommercamp richtet sich direkt an euch. Anmeldung und alle Infos unter: nimm-des.de/festival\n\n\n\nKommt mit anderen Jugendclubs aus Sachsen ins Gespräch\, tauscht euch aus\, knüpft Kontakte\, diskutiert und feiert miteinander!\n\n\nDES! läuft in Kooperation mit der Sächsischen Landjugend und wird durch das Bundesprogramm DemokratieLeben des BMFSFJ gefördert.\n\n\nIhr wollt einen Stand für den Jahrmarkt anmelden? Ihr braucht Unterstützung bei Materialtransport oder -beschaffung? Ihr habt eine Idee\, seid aber unsicher\, wie die umgesetzt werden kann? Dann meldet euch dazu bitte bei Julian (Kontaktdaten stehen rechts).\n\n\n\n\n\n\n\nDie Unterkunft bezahlen wir. Wir übernehmen auch eure Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz. Das bedeutet \n\nfür PKW-Fahrten: wir bezahlen 20 ct pro gefahrenen Kilometer von euch zuhause zum Veranstaltungsort und zurück\nfür Fahrten mit dem ÖPNV: wir brauchen euer Ticket im Original. Dieses müsst ihr uns also nach dem Sommercamp zuschicken. Nicht übernommen werden Fahrten in der 1. Klasse.\n\n\n\nDas Sommercamp findet im Freizeit- und Bildungszentrum Grillensee statt. \nAdresse: Ammelshainer Str. 1\, 04683 Naunhof \n\n\nAnreise mit dem Auto: \n\nAutobahn A14 Dresden – Leipzig bis zur Ausfahrt 30 (Klinga/Ammelshain)\,\nlinks Richtung Ammelshain\,\nin Ammelshain links Richtung Naunhof\,\nam Ortseingang Naunhof geradeaus in den Birkenweg und gleich rechts auf den Parkplatz\n\nAnreise mit den Öffis:\nStündlich fährt ein Zug vom Hauptbahnhof Leipzig zum Bahnhof Naunhof. Der Bahnhof liegt in 1\,5 Kilometer Entfernung vom Haus Grillensee. Entweder ihr lauft die Strecke oder ihr erwischt den Bus 641 Richtung Grimma\, mit welchem ihr bis zur Haltestelle „Naunhof\, Birkenweg“ fahren könnt. Von dort aus sind es nur noch 270 m Fußstrecke. \nUnterbringung: \nGeschlafen wird in Doppel- bis Mehrbett-Zimmern\, welche jedes über ein eigenes Bad verfügen. Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden. \nWir bemühen uns\, dass ihr gemeinsam mit euren Jugendclub-Kollegen und -Kolleginnen ein Zimmer bekommt. Bitte seht uns nach\, falls das nicht immer klappen sollte. \nGrundsätzlich werden die Zimmer geschlechtergemischt belegt. Bitte schreibt uns unter „Das möchte ich euch noch mitteilen“ in der Anmeldesmaske\, wenn ihr eine geschlechtergetrennte Unterbringung bevorzugt. \n\n\nKontakt\nJulian Koch-Duschek\nProjektleiter\nTelefon: 0157-77441830\nE-Mail: jduschek@saechsische-jugendstiftung.de \nAndreas Wujanz\nProjektmitarbeiter\nTelefon: 0151-42058419\nE-Mail: andreas.wujanz@saechsische-landjugend.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung & Programm
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SUMMARY:Workshop: Mit Neutralität für Demokratie? Haltung zeigen in der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen | Leipzig
DESCRIPTION:Workshop für Lehrkräfte\, Sozialarbeitende und Jugendarbeiter:innen\nHALTUNG ZEIGEN IN DER PÄDAGOGISCHEN ARBEIT MIT JUNGEN MENSCHEN \n27.08.2024 von 17:00 bis 20:00 Uhr im Gemeindesaal\, Apostelkirche Großzschocher Huttenstr. 14 \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung bis 23.8. wird gebeten\, unter: mail@projekt-raum-kirche.de \nDie Vermittlung einer demokratischen Haltung gehört zu den zentralen Aufgaben von Pädagog:innen. Aber was können Lehrkräfte\, Sozialarbeitende und Jugendarbeiter:innen tun\, wenn junge Menschen sie mit antidemokratischen und diskriminierenden Aussagen konfrontieren? Im Workshop stellen wir uns gemeinsam die Frage\, welche Neutralität die professionelle Rolle verlangt – und welche nicht. Außerdem gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die hilfreich sind im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen. \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Anne Gehrmann\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Haltung bewahren - wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? | Leipzig
DESCRIPTION:**Podiumsgespräch anlässlich der Landtagswahl in Sachsen** \nHaltung bewahren – wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? \nLiebe Kolleg:innen\, \nIn Zeiten von politischem Wandel und Krisen steht die Soziale Arbeit vor neuen Herausforderungen. Im September 2024 finden die Landtagswahlen in Sachsen statt und Soziale Arbeit muss sich deutlicher positionieren… oder? \nVielleicht kennt Ihr das: Politische Entscheidungen beeinflussen unseren Alltag als Sozialarbeitende oft unmittelbar. Wir finden: Soziale Arbeit und Politik haben einen komplizierten Beziehungsstatus. \nLasst uns darüber ins Gespräch kommen\, uns vernetzen und uns gegenseitig stärken! \nDer DBSH Sachsen lädt herzlich zu einem Podiumsgespräch mit Gäst*innen aus Praxis und Wissenschaft ein. \nam 22.08.2024\num 19 Uhr\nim Pögehaus\n \nmit \n\nFlorian Krahmer (NDK Wurzen)\nHannah L. Franke (Sozialarbeiterin (MSW)\, Vorstandsmitglied Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.)\nNicole Maziarka (staatl. anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.)\, angewandte Sexualwissenschaftlerin (M.A. i.A.)\, Referentin LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\nSophie Spitzner (Treibhaus e.V. / wissenschaftliche Mitarbeiterin der HSMW)\n\nModeration: Tobias Burdukat (Geschäftsführer Between the Lines gGmbH in Grimma\, entstanden aus der von ihm entwickelten Projektkonzeption der emanzipatorischen Jugendarbeit „Dorf der Jugend“; Lehre an der TH Nürnberg und HTWK Leipzig) \nIm Anhang sind Veranstaltungsplakate zu finden\, die gerne weitergeleitet\, aufgehangen und verteilt werden können. Auch die Mail kann gerne weitergeleitet werden! \nWir freuen uns auf Euer Kommen und spannende Diskussionen unter Kolleg*innen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schau auf Demokratie – Messe für Meinung\, Vielfalt und Respekt | Plauen
DESCRIPTION:Messebetrieb\nÜber den gesamten Zeitraum der Schau auf Demokratie gibt es die Möglichkeit\, mit regionalen und überregionalen Akteur:innen von Vereinen\, Organisationen\, geförderten Projekten und Schulen ins Gespräch zu kommen\, die sich für die Förderung eines Demokratischen Miteinanders in der Gesellschaft engagieren. \nWorkshop-Angebote\nIn 90-minütigen Kurzseminaren werden sechs verschiedene Themen rund um die Demokratie beleuchtet. Die Auswahl reicht vom Umgang mit Desinformation und der aktiven Gestaltung von Demokratie über die Bedeutung von Zivilcourage und Empowerment von Jugendlichen bis hin zu Tipps für eine lebendige und respektvolle Streitkultur.\n\n\nMultiplikator:innen-Schulung\nPolitische Bildungsangebote bzw. die Thematisierung aktueller gesellschaftlicher Ereignisse mit Jugendlichen\, stellt Lehrkräfte & Schulsozialarbeitende vor große Herausforderungen. Wie umschiffe ich mögliche „Fallen“ und wie erreiche ich die Schüler:innen dort\, wo sie sind.\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas erwartet dich! \n\n\n\n\n\n08.00 – 08.30 Uhr | Ankommen \n\n\n08.30 – 09.10 Uhr | Eröffnung und Auftaktveranstaltung \nImpuls zum Thema Künstliche Intelligenz und die Auswirkungen auf die Demokratie \n\n\n09.30 – 11.00 Uhr | Kurzworkshops Phase 1 zu Demokratie bildenden Themen \n\n\n11.15 – 12.45 Uhr | Kurzworkshop Phase 2 zu Demokratie bildenden Themen \n\n\n12.45 – 13.30 Uhr | Mittagspause \n\n\n13.30 – 15.00 Uhr | Kurzworkshop Phase 3 zu Demokratie bildenden Themen \n\n\n09.00 – 15.00 Uhr | Messestände zum Thema Demokratie und politische Bildung\nEinblick in zahlreiche (über-) regionale Projekte und Organisationen \n\n\n\n15.30 – 18.00 Uhr | Multiplikator:innen-Schulung\nZiele politischer Bildung sind politische Urteils- und Handlungsfähigkeit mündiger Bürger:innen. Die dafür nötigen Kompetenzen müssen gelernt und geübt werden. Dafür macht politische Bildung entsprechende Angebote. Im Workshop werden wir uns mit Strategien und Ansätzen für die Gestaltung attraktiver Bildungsangebote beschäftigen aber auch mögliche „Fallen“ in der Konzeption und Durchführung von Bildungsangeboten diskutieren.\nDie John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie\, kurz JoDDiD\, ist eine Einrichtung an der TU Dresden. Bei uns erfährt man\, wie sich politische und gesellschaftliche Themen nach wissenschaftlichen und politikdidaktischen Standards vermitteln lassen\, wie politische Bildung attraktiv aussieht und man Menschen dort erreicht\, wo sie sind. \nOrt\nVogtlandtheater Plauen\nTheaterplatz 1\n08523 Plauen \nKontakt\ninfo@schau-auf-demokratie.de \nWeitere Informationen\, Details zum Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Jubiläum: 10 Jahre Dorf der Jugend | Grimma
DESCRIPTION:Wir feiern – feiert mit uns!\nAm 10.08. wollen wir mit euch unseren 10. Geburtstag feiern. Wir laden euch zu uns in den Garten ein und wollen mit buntem Programm und Sonnenschein auf 10 Jahre Emanzipation anstoßen und anschließend tanzen\, tanzen\, tanzen! \nKommt vorbei ❤️ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Crossover-Festival #17
DESCRIPTION:Das Crossover Festival ist ein ehrenamtlich durch Jugendliche organisiertes Open Air Festival\, welches seit Beginn der 2000er Jahre in Grimma stattfindet und seit nun mehr drei Jahren auf dem Gelände der Alten Spitzenfabrik zu Hause ist. \nUm das Festival besuchen zu können\, bedarf es keinerlei finanzielle Mittel\, denn das Festival ist kostenlos. Die Kosten werden über Fördermittel und Spendengelder abgedeckt. \nDieses Jahr im Programm: \nSir Mantis\, Wrackspurts\, 20 Liter Yoghurt\, Wonach wir suchen\, Flausen & MC Dauerwelle\, Lesung mit Geralf Pochop uvm. \nWeitere Informationen (Facebooklink)\nWeitere Informationen (Instagramlink)
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SUMMARY:Kick-Off zum E-Learning-Kurs Antimuslimischer Rassismus – ein Thema für die Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Diversitätsbewusst und rassismussensibel in der Kinder- und Jugendarbeit\nIm vollgepackten pädagogischen Alltag ist es oftmals nicht einfach\, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierung zu finden. Gleichzeitig nehmen die gesellschaftlichen Herausforderungen zu\, auf welche auch die Kinder-und Jugendarbeit reagieren sollte. Wir haben einen interaktiven E-Learning-Kurs entwickelt\, mit dem Sie sich kostenfrei\, orts- und zeitunabhängig in vier Modulen den Themen Diskriminierung\, Rassismus und antimuslimischer Rassismus widmen können. Mit dem Kurs stellen wir eine Vielzahl an Handlungsimpulsen und Materialien für die pädagogische Praxis bereit. \n\n\nKick-Off Veranstaltung\nUm Ihnen den Kurs vorzustellen\, laden wir Sie herzlich zu unserer digitalen Kick-Off-Veranstaltung am 19.06.2024 von 17 Uhr bis 19 Uhr ein. Wir haben Referent:innen aus dem Feld der Kinder- und Jugendarbeit zu Gast und sprechen darüber\, welche Möglichkeiten es gibt\, den Kurs in der Praxis einzusetzen. \nWenn Sie teilnehmen wollen\, senden Sie bis zum 14.06. eine Email an i.herling@zeok.de \n\n\nDer Kurs ist ab dem 22.05.2024 zu finden auf www.antimuslimischer-rassismus.de\nFlyer zum E-Learning Kurs als PDF  \nEntwickelt wurde der E-Learning Kurs im Rahmen des bundesweiten Kompetenznetzwerks zur Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit\, von ZEOK e.V.\, der aej e.V. sowie ihren Kooperationspartnern – die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. sowie die Koptisch-Orthodoxe Jugend in Deutschland e.V.. \nUnser besonderer Dank gilt der Agentur FLMH für die Produktion sowie Soufeina „Tuffix“ für die Illustrationen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kick-off-zum-e-learning-kurs-antimuslimischer-rassismus-ein-thema-fuer-die-kinder-und-jugendarbeit-digital/
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