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SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen" | Zittau
DESCRIPTION:Zittau: Was sind die Grenzen von demokratischem Protest? \nDas Recht auf Demonstrationen ist ein hohes Gut. Gleichzeitig gibt es viele unterschiedliche Meinungen in der Gesellschaft dazu\, welche Protestaktionen angemessen sind und welche nicht. Die Oberlausitz ist vor allem seit der Corona-Pandemie Schauplatz von Protestgeschehen gegen Grundrechtseinschränkungen\, beispielsweise im Rahmen des sogenannten „Stillen Protests“ an der B96\, die sich auch dezidiert gegen den Staat richten. Es gibt aber auch in Sachsen radikale Protestaktionen der Letzten Generation gegen die Klimakrise. Sie sollen die Regierung zum schnelleren Handeln zwingen. Hier stellt sich die Frage: Gefährden aktuelle Protestbewegungen den gesellschaftlichen Zusammenhalt? \nEFBI-Forscher Dr. Piotr Kocyba beschäftigt sich mit Protestgeschehen in Ostdeutschland\, Polen und anderen EU-Staaten. Er erklärt\, wie Forscher die lokalen Proteste untersuchen. \nGesprächsteilnehmer: Dr. Piotr Kocyba (EFBI Sachsen)\, Dr. Stephan Meyer (Landrat\, CDU)\, Dorothea Schneider (Augen auf e.V.) \nOrt\nHillersche Villa\, Zittau\nKlienebergerplatz 1\n02763 Zittau \nWeitere Informationen hier
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SUMMARY:Tag der Offenen Gesellschaft: Man muss ja nicht immer reden. | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Offene Kneipe – offenes Dorf – offene Gesellschaft!\nWir kommen ja nicht drum herum …\n… unser Leben als Gesellschaft miteinander und für alle zu gestalten\, gerade hier im ländlichen Raum in unseren Dörfern. Wie fühlt sich unsere Dorfgesellschaft nach den Wahlen an? Sind wir guter Dinge\, was die gemeinsame Gestaltung des guten Lebens in der Oberlausitz betrifft? Oder machen wir uns Sorgen\, und worüber? \nAber man muss ja nicht immer reden\,\n… und so manche(r) ist im Wahljahr vielleicht auch etwas müde vom Diskutieren. Offene Gesellschaft – das heißt vor allem auch: gute Gesellschaft. Und die kann man sehr gut in unserer Kneipe oder im Garten genießen\, bei Kaffee & Kuchen\, Bier & Brause. \nAm Ende geht es darum\, wie wir mit unserer so unterschiedlichen Art zu leben & zu denken trotzdem gut miteinander auskommen können. Wie wir den Respekt\, die Toleranz und Freiheit\, die sich jeder von uns für sich selber wünscht\, genauso unseren Nachbarn und Mitbürgern zugestehen können – gerade auch\, wenn sie ganz anders ticken als wir selbst. In einer Kneipe kann man das SEHR GUT üben. Mit oder ohne Reden.  \nKommt vorbei!\nP.S.: An diesem Wochenende findet ein Jodel-Workshop in der Kulturfabrik statt und mit etwas Glück bekommen wir ein Jodel-Ständchen zum Kaffee! \nOrt\nKULTURFABRIK MEDA e.V.\nHainewalder Str. 35\n02763 Mittelherwigsdorf \nWeitere Informationen
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