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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Die Masken sind gefallen | Döbeln
DESCRIPTION:Die Masken sind gefallen\nTauchen Sie ein in die Welt des investigativen Journalismus!\nUnser Gast\, der angesehene Investigativ-Journalist Marcus Bensmann\, lädt Sie herzlich zu einem spannenden Vortrag und einer anregenden Diskussion ein. Bensmann war maßgeblich an der kürzlich veröffentlichten Enthüllung zu einem rechtsextremen Geheimtreffen beteiligt\, die für erhebliches Aufsehen gesorgt hat. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe dieser Recherchen\, die politische Wellen in Deutschland ausgelöst haben. Von Massenprotesten bis hin zu politischen Konsequenzen – die Enthüllungen des Recherchenetzwerks CORRECTIV haben die öffentliche Debatte geprägt. \nDoch das ist nur ein Teil des Abends. Marcus Bensmann wird auch einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen des Rechtsradikalismus in Deutschland und Europa geben. Erfahren Sie mehr über die internationalen Verflechtungen nationalistischer Bewegungen und die Dynamiken\, die sie antreiben. \nSeit Jahren ist Marcus Bensmann aktiv bei CORRECTIV\, wo er sich mit den Themen Neue Rechte\, Russische Einflussnahme und Korruption intensiv beschäftigt. Seine akribische Recherche und sein Einsatz für die Demokratie machen ihn zu einer unverzichtbaren Stimme im Journalismus. Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft unserer Gesellschaft. \nZeit\n13. Mai\nEinlass: 18:30 Uhr\nStart: 19:00\nEnde: 21:00 Uhr \nOrt\nVolkshaus Döbeln\nBurgstraße 4\n04720 Döbeln \nAnmeldung & Einlass\nSie müssen sich nicht anmelden. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Wir bitten um Spenden für die entstehenden Unkosten wie Saalmiete etc.\n \nAntidiskriminierungsregel:\nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Argumentationstraining: „Im Hier und Jetzt gegen das Vergessen – Argumentationstraining zum Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Verschwörungserzählungen in Gedenkstätten und bei Veranstaltungen zivilgesellschaftlicher Akteur*innen“ | Döbeln
DESCRIPTION:Der praxisorientierte Workshop widmet sich dem Umgang mit rechten und verschwörungsgläubigen Äußerungen und Handlungen. Ausgangspunkt sind konkrete Praxisbeispiele aus der Vermittlungsarbeit an NS-Gedenkorten und bei Veranstaltungen zivilgesellschaftlicher Akteur*innen. \nAnhand von Fallbeispielen werden mögliche Dynamiken analysiert und verschiedene Handlungsstrategien erprobt und anschließend reflektiert. Ziel ist es\, entsprechend problematisches Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen\, Argumentationsstrategien und Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln\, sicherer im Umgang mit herausfordernden Situation zu werden sowie eigene Grenzen zu reflektieren. \nDen Workshop leiten Susanne Feustel und Anja Thiele. \nSusanne Feustel studierte Politikwissenschaft und Kriminologie\, ist Mitarbeiterin beim Kulturbüro Sachsen e.V. und seit vielen Jahren in den Bereichen politische Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Themenfelder Neonazismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, Demokratiepädagogik\, Empowerment in der politischen Jugendarbeit. Sie ist Trainerin im Bereich Argumentieren und Handeln gegen Rechts. \nAnja Thiele studierte Soziologie\, ist Bildungsreferentin beim Kulturbüro Sachsen e.V. und langjährige Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Ihre Themenschwerpunkte sind Demokratiepädagogik\, Jugendbeteiligung sowie Handeln und Argumentieren gegen Rechts. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen via info@slag-aus-ns.de sind bis zum 02.05.2024 möglich und werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. \nDamit der Workshop auf die konkreten Herausforderungen der Teilnehmer*innen ausgerichtet ist\, werden diese herzlich gebeten\, konkrete Fallbeispiele oder etwaige Szenarien und Themen ebenfalls bis zum 02.05.2024 via info@slag-aus-ns.de einzubringen. Diese werden selbstverständlich anonymisiert. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\, des Kulturbüros Sachsen und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Gefördert wird sie von der Bundeszentrale für politische Bildung. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nHinweis: Der Workshop findet 2024 außerdem am 13.09.2024 in Leipzig (Capa-Haus) statt. \nWeitere Informationen\nOrt\nTreibhaus e.V. Döbeln\nBahnhofstraße 56\n04720 Döbeln
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SUMMARY:Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren – Buchvorstellung & Gespräch mit Michael Nattke | Döbeln
DESCRIPTION:Wer oder was sind die „Freien Sachsen“? Ihre Gründung im Februar 2021 fiel in die Zeit der Corona-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große \nMobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die  „Freien Sachsen“ in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an\, holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dies ist auch deshalb  bemerkenswert\, weil die „Freien Sachsen“ nie einen Hehl daraus machten\, dass es sich bei ihr um eine antidemokratische Partei mit im  Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. Bei genauerer Betrachtung der „Freien Sachsen“ wird allerdings  klar\, dass wir es nicht nur mit einer neuen rechtsextremen Partei in der Nachfolge von NPD und Co. zu tun haben. Die  Gründung ist vielmehr der Versuch einer Restrukturierung des subkulturellen und parteiförmigen Neo-Nationalsozialismus angesichts der Dominanz der AfD im extrem rechten Lager. \nMichael Nattke ist Mitautor des Buches: \n„Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren“. \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum   Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen       Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nCafé Courage\n Bahnhofstraße 56\n04720 Döbeln  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Johnny & Me. Eine Zeitreise mit John Heartfield | Freiberg
DESCRIPTION:Mit Steven Seiffert (Kulturbüro Sachsen e.V.)\, Thomas Erler (ehemaliger Kinoleiter Kinopolis Freiberg); Moderation: Melanie Riedlinger (Kulturbüro Sachsen e.V.) \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. und der RLS Sachsen \nDie Grafikerin Stephanie steckt in einer kreativen Schaffenskrise. Bei einem Museumsbesuch wird sie von den politischen und satirischen Fotomontagen des weltberühmten Kollegen und Nazi-Gegners John Heartfield (1891-1968) magisch angezogen. Wie durch ein Wunder landet sie in seinem Atelier. Dort nimmt sie Schere und Papier in die Hand und erweckt ihn als Pappfigur zu neuem Leben. Inspiriert von Leben und Wirken John Heartfields fragt sie sich\, welchen Beitrag ihre Kunst angesichts gesellschaftspolitischer Entwicklungen heute leisten kann.\nIm Anschluss an den Film wollen wir mit dem Publikum\, Menschen aus den Bereichen Kunst\, Kultur und Politik ins Gespräch kommen. Welchen Anfeindungen und Angriffen sind Kunst und Kultur heute von rechts ausgesetzt? Welche Strategien gibt es dagegen? Und welches progressive Potenzial haben Kunst und Kultur eigentlich? Wie kann Gesellschaft mit ihrer Hilfe positiv verändert werden? Der Film soll als Ausgangspunkt dienen um über diese und weitere Fragen miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\nVeranstaltungsort\nKinopolis Freiberg\nChemnitzer Straße 133\n09599 Freiberg \n\nInfos & Trailer zum Film: https://heartfieldfilm.de/ \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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