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SUMMARY:Jetzt Handeln: Gemeinsam. Aktiv. Wählen! | Leipzig
DESCRIPTION:Seit Anfang des Jahres gehen Millionen auf die Straße\, in Groß- und Kleinstädten\, in Ost und West – gegen Rassismus\, Rechtsverschiebung und für eine offene und solidarische Gesellschaft. \nDie Rechtsentwicklung richtet sich auch gegen entwicklungspolitische Werte wie Gerechtigkeit\, Menschenrechte und Weltoffenheit. Sie stellt solidarisches Handeln entlang der Agenda 2030 in Frage. Rechtsextreme Parteien und Positionen lehnen Universalität der Menschenrechte\, Geschlechtergerechtigkeit\, koloniale Aufarbeitung und den Fakt des menschengemachten Klimawandels ab. Rechte Hegemonien im ländlichen Raum drängen dort auch entwicklungspolitische Inhalte zurück. \nWir wollen den Schwung und Optimismus der ersten Monate nutzen\, um uns in Leipzig darüber auszutauschen\, was unsere konkreten und sichtbaren Beiträge 2024 für eine gerechte und solidarische Gesellschaft sein können. In dem Jahr\, wo auf kommunaler und europäischer Ebene und später in drei ostdeutschen Ländern gewählt wird. Wie tragen wir zu Verbindungen und Austausch zwischen Zivilgesellschaft in der Stadt und auf dem Land bei? Wie illustrieren wir\, dass wir in der „Einen Welt“ u.a. mit dem Einen Klimawandel leben\, der alle betrifft? Wie mobilisieren wir die Vorstellung\, dass Menschenrechte für Alle weltweit gelten\, ohne Wenn und Aber? \nWir wollen an diesem Tag nicht nur zuhören\, sondern selbst aktiv werden\, Informationen bündeln\, vielfältige Erfahrungen und erprobte Strategien untereinander austauschen\, sich miteinander vernetzen und möglichst viele\, kleine und dezentrale Aktionen entwickeln. Diese sollen dann möglichst zwischen Mai und September 2024\, aber auch mittelfristig\, umgesetzt werden. \nPROGRAMM \nab 9:30 Ankommen \n9:45 Begrüßung\, Einführung und Akteurslandkarte durch die Veranstalter*innen \n10 – 11 Uhr Podiumsdiskussion “Wie können wir Jetzt Handeln? Lokale und globale Perspektiven verbinden” \nmit: \n• Cindy Reimer\, Bunte Perlen Waldheim\n• Alexander Scharff\, #NordhausenZusammen\n• Alexandra Schmidt\, Hand in Hand Berlin\n• Franziska Weiland\, EineWelt Netzwerk Thüringen\n• Yameli Gómez Jiménez\, Beirätin des Migrant*innenbeirats Leipzig \n• Moderation: Anne Kerlin \n11 Uhr Pause \n11:30 – 13 Uhr Kleingruppenarbeit \nIn der Kleingruppenarbeitsphase wollen wir den Fragen weiter auf den Grund gehen\, die auch schon auf dem Podium angesprochen wurden: Was ist unser verbindendes Element in Organisationen und Bündnissen? Wie können wir unsere Zielstellungen möglichst wirksam umsetzen? Wer sind hierbei unsere Verbündeten und wie unterstützen wir uns gegenseitig? Welche sind Good Practice Beispiele und was können wir von ihnen lernen? \n13 – 14 Uhr Mittagspause \n14 – 15:30 Verabredung zu Aktionen \nWir stellen uns gegenseitig konkrete Mitmach-Aktionen vor – landesweite Aktionstage\, Demonstrationen\, Vernetzungstreffen etc. und klären die Fragen: Wer macht welche Aktionen? Was für Unterstützung und Ressourcen werden dafür benötigt und wer kann diese zur Verfügung stellen? Was wollen wir konkret bewirken und wie können wir das sichtbar machen? \n15:30 Zum Abschluss machen wir ein gemeinsames Aktionsfoto unter dem Motto “Jetzt Handeln: Gemeinsam. Aktiv. Wählen!” Wir zeigen Gesicht und dass wir gemeinsam stehen – als Verbündete für Solidarität\, Demokratie und Menschenrechte! \n16 Uhr Ende der Veranstaltung \nOrt\nBusiness and Innovation Centre Leipzig (IHK)\nKarl-Heine-Straße 99\n04229 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was wäre das für eine Geschichte? - Rassismuskritik & Empowerment im Theater für Junges Publikum | Leipzig
DESCRIPTION:Premiere von Was wäre das für eine Geschichte\, dem Film der SPURENSUCHE 2023\nDas ASSITEJ-Programm PERSPEKTIV:WECHSEL präsentiert in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften Leipzig: \nWas wäre das für eine Geschichte – wenn vielstimmige\, selbstbestimmte Erzählungen für Junges Publikum auf den Bühnen Platz fänden?Was wäre das für eine Geschichte – wenn junge Menschen ihre eigenen Lebenswelten auf den Bühnen repräsentiert sähen und empowert aus dem Theater nach Hause gingen?Was wäre das für eine Geschichte – wenn die Strukturen\, in denen Kunst für Junges Publikum entsteht\, (jungen und älteren) Menschen die Mitarbeit ermöglichten\, die sich bisher nicht angesprochen fühlten? \nIm Dokumentarfilm Was wäre das für eine Geschichte sprechen Aktivist*innen\, Künstler*innen und Forschende über die Dimensionen von Rassismuskritik und Empowerment für BiPoC im Kontext Theater für Junges Publikum. SPURENSUCHE – Das Arbeitstreffen der Freien Kinder- und Jugendtheater 2023 war der Ausgangspunkt des Filmes. Er zeigt unterschiedliche Ebenen künstlerischer wie aktivistischer Forschung und Praxis.\nMit: Max Czollek\, Sarah Fartuun Heinze\, Necati Öziri\, Mable Preach u.v.m. \nIn der anschließenden Podiumsdiskussion sprechen Theatermacher*innen\, die an der Schnittstelle zu politischer Bildung und Aktivismus verortet sind.\nBenita Bailey\, David Paraschiv\, Eike N.A. Onyambu\, Thilo Grawe und Gila Christina Schahabi tauschen sich mit der PERSPEKTIV:WECHSEL-Projektleiterin Céline Bartholomaeus aus über politischen Aktivismus im Kunstkontext\, über Selbstorganisierung und das widerständige Potenzial in der Kunst – immer vor dem Hintergrund\, wen das Junge Theater aktuell adressiert und wen nicht. \nWir laden ein zum Filmscreening mit Gespräch \nam 29. April um 19 Uhr im Ost-Passage Theater\, Konradstraße 27\, 04315 Leipzig.  \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet in Deutscher Lautsprache mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache statt. \n\n\n\nOrt \nOst-Passage-Theater\nKonradstraße 27\n04315 Leipzig\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/was-waere-das-fuer-eine-geschichte-rassismuskritik-empowerment-im-theater-fuer-junges-publikum-leipzig/
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