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SUMMARY:LATCHO DIVES – 3. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Bald startet Latcho Dives\, das 3. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti. LATCHO DIVES ist Romanes\, die Sprache der Roma\, und bedeutet EIN SCHÖNER TAG. Das Festival findet seit 2020 alle zwei Jahre im Wechsel mit den jüdischen Wochen und in Zusammenarbeit mit dem Ariowitsch Haus statt.\nDas diesjährige Latcho Dives Festival feiern wir vom 25.05.-01.06.2024. Es erwartet euch ein vielfältiges Programm mit Musik\, Literatur\, Diskussion\, Film\, Workshops\, Ausstellung und Begegnung. \nEs wird unter anderem eine Ausstellung und einen Workshop mit dem Künstler Alfred Ulrich geben; ein Tanzworkshop zu Tänzen der Roma auf dem Balkan; Einblicke in die Literatur von Roma* und Sinti*; einen Vortrag über gesellschaftliches Engagement und feministisches Wirken von Roma* und Sinti*; eine Filmvorführung und vieles mehr. \nDas Eröffnungskonzert des Festivals wird am 26.05. von der Fabijan Balkan Brass Band in der Schaubühne Lindesfels gespielt. \nDas genaue Programm kann unter http://www.latchodives.de angeguckt werden. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
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SUMMARY:Fachtag „Emotionen im Raum – Chancen und Herausforderungen von Emotionen für die politische Bildung“ |  Leipzig
DESCRIPTION:In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung innerhalb der politischen Bildung wird seit wenigen Jahren die Bedeutung von Emotionen für die politische Bildung diskutiert. Mit dem Modellprojekt „Kompetent Emotional – Chancen und Risiken von Emotionen für die politische Bildung“ setzt Arbeit und Leben Sachsen seit 2021 einen Wissenschafts-Praxis-Transfer um\, in dem Methoden entwickelt und erprobt wurden\, mit denen Emotionen zum einen aktiv als Ressource in den Bildungsprozess eingebunden\, und zum anderen direkt zum Thema der Bildungsveranstaltung gemacht werden. \nIm Rahmen des Fachtages werden die Herangehensweisen sowie Erkenntnisse aus dem Modellprojekt reflektiert und Chancen sowie Herausforderungen diskutiert\, die ein solcher Ansatz mit sich bringt. \nDazu werden Erfahrungen aus „Kompetent Emotional“ geteilt und in Bezug zu aktuellen wissenschaftlichen und fachdidaktischen Befunden diskutiert. Dafür ist\, neben praxisorientierten Workshops\, eine Mitarbeiterin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Demokratie der Didaktik der TU Dresden für einen Input eingeladen. \nPer Mail ist zudem eine Anmeldung über folgende Mail möglich: anmeldung@arbeitundleben.eu \nAnmeldefrist: 29.05.2024.\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nDas Projekt „Kompetent Emotional – Chancen und Risiken von Emotionen für die Politische Bildung“ wird von Arbeit und Leben Sachsen mit Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) umgesetzt. Projektträger ist der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben. \nWeitere Infos zum Projekt \nOrt\nKultur- und Begegnungsstätte Ariowitsch Haus e.V.\nHinrichsenstr. 14\n04105 Leipzig \nZum Programm\nZur Anmeldung
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. Enthüllung der Erinnerungstafeln im Waldstraßenviertel | Leipzig
DESCRIPTION:Stolpersteine auf den Fußwegen vor den Häusern im Waldstraßenviertel erinnern seit 2006 an ermordete jüdische Leipziger\, an die „Menschen ohne Grabstein“\, denen Ellen Bertram ihr Gedenkbuch widmete. Barbara Kowalzik brachte 1996 mit ihrem Buch „Wir waren eure Nachbarn“ jüdische Leipziger des Waldstraßenviertels der letzten beiden Jahrhunderte in Erinnerung. Aber was ist mit den Häusern im Waldstraßenviertel\, in denen „unsere Nachbarn“ wohnten? Selbst bedeutende Persönlichkeiten des Leipziger jüdischen Lebens sind beim Gang durchs Waldstraßenviertel nicht sichtbar. Aus diesem Grund hat sich der BV Waldstraßenviertel gemeinsam mit dem Ariowitsch Haus um das Anbringen von Gedenktafeln bemüht\, damit das Erinnern an die ehemaligen Nachbarn nicht in Vergessenheit gerät. Am 6. Juni soll ab 17 Uhr in Form eines Spaziergangs das Enthüllen von vier weiteren Gedenktafeln erfolgen. \nDer Rundgang beginnt in der Tschaikowskistraße 9 mit der Tafel für Sophie und Jury Fränkel und endet an der Tafel für Gertrud Herrmann in der Funkenburgstr. 26. \nAlle Etappen im Überblick: \nTafel für Sophie und Jury Fränkel in der Tschaikowskistraße 9 \nTafel für Dr. Felix Cohn und Dr. Hans Abelsohn in der Jahnallee 6 \nTafel für Ludwig Goldwasser u. a. sowie das „Judenhaus“ in der Funkenburgstr. 16 \nTafel für Getrud Herrmann in der Funkenburgstraße 26 \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Gedenken
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SUMMARY:Lesung & Podiumsdiskussion: Ausschluss durch Einschluss | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Klaus Jünschke (Autor)\, Tino Neufert (SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene)\, eine selbsterfahrende Person\, Moderation: Claudia Scholz (Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet) \nEine Veranstaltung von SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene\, dem  Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet und der RLS Sachsen \nKlaus Jünschke war monatelang in den Justizvollzugsanstalten Köln\, Siegbach und Rheinbach unterwegs. Er hat dort mit Inhaftierten gesprochen\, die vor ihrer Haft wohnungs- bzw. obdachlos waren und danach auch mit größter Wahrscheinlichkeit wieder sind. Aus ihren Berichten über Haftgründe\, die Bedingungen im Gefängnis und ihre Zukunftsaussichten entstand das Buch „Gefangen und obdachlos“. Es informiert über eine soziale Notlage\, deren Behebung längst überfällig ist. \nIm anschließenden Podiumsgespräch kommen neben einer selbsterfahrenden Person weitere Akteur*innen der Wohnungslosenhilfe wie Tino Neufert von SAFE zu Wort. \nAnlass der Lesung und des Podiumsgesprächs ist der 15. Geburtstag des Projektes SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene Leipzig und der 5. Geburtstag des Leipziger Hilfebusses. \n\nVeranstaltungsort\ngenauer Ort wird noch bekannt gegeben\nLeipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Infoveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit auf Sportplätzen | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ Osnabrück organisieren das Fanprojekt und die Lernkurve Leipzig\, die IVF Leipzig und die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig zwei Formate zur Auseinandersetzung mit dem Thema NS Zwangsarbeit auf Fußball- und Sportplätzen in und um Leipzig: \n14.06.\, 18.30-20 Uhr: Infoveranstaltung in der Villa Leipzig \nund \n15.06.\, ab 11 Uhr: Workshop zu Recherche im eigenen Sportverein in der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nDie Veranstaltungen sind kostenlos\, um Anmeldung zum Workshop wird bis zum 07.06. gebeten via sportplatz@augustaschacht.de \nHintergrund:\nSport- und Fußballplätze prägen in Deutschland und Österreich vielerorts das Bild und aus dem gesellschaftlichen Leben ist das Thema Fußball nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkrieges prägte Zwangsarbeit die Orte im damaligen Deutschen Reich. Aus ganz Europa wurden Menschen verschleppt und überall zur Arbeit gezwungen. Auf dem ersten Blick haben diese beiden Themen nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang. \nDas Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ befasst sich mit Zwangsarbeitslagern\, die während des Nationalsozialismus auf Fußball- und Sportplätzen existierten oder nach dem Krieg zu solchen wurden. Gesammelt werden Orte im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich. Das Projekt ist hierbei kein reines Forschungsprojekt\, sondern richtet seinen Fokus auf die Einbindung interessierter Personen aus Sportvereinen\, Fanszenen\, Bürger*innenvereinen\, Geschichtswerkstätten sowie interessierter Einzelpersonen. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum „Die VILLA“\nLessingstr. 7\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rahmen des Media Freedom Rapid Response (MFRR) Projekts des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit und der Veranstaltungsreihe „Erzählen Sie mehr“ des Masterstudiengangs Journalistik der Universität Leipzig sowie des monatlichen Stammtischformats „LeMoMo“ des DJV-Sachsen laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung “(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung” ein. \n  \nAm 24. Juni um 19 Uhr werden Patrick Peltz und Andreas Lamm vom European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Leipzig über ihren jüngsten Report „Feindbild Journalist:in 8“ (Statistik tätlicher Angriffe auf Journalist:innen deutschlandweit) und den neuen „Mapping Media Freedom Monitoring Report“ (für die EU-Ebene) berichten. Gemeinsam mit Journalist:innen wollen wir anschließend über die Bedrohungen für die Pressefreiheit in Deutschland und die Möglichkeiten\, Journalist:innen besser zu schützen\, diskutieren. Unter anderem mit dem Journalisten Matthias Puppe\, der seit 2001 für die Leipziger Volkszeitung arbeitet und seither vielfach von Protesten berichtet hat und der stellvertretenden Chefredakteurin der “Freien Presse”\, Anne Lena Mösken. \nFür einen Snack und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. \nOrt: Nikolaistr. 27-29\, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft\, Raum 1.01 \nDie Registrierung schließt um 12:00 Uhr am 23. Juni. \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop zu Recherche über NS-Zwangarbeit im eigenen Sportverein | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ Osnabrück organisieren das Fanprojekt und die Lernkurve Leipzig\, die IVF Leipzig und die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig zwei Formate zur Auseinandersetzung mit dem Thema NS Zwangsarbeit auf Fußball- und Sportplätzen in und um Leipzig: \n14.06.\, 18.30-20 Uhr: Infoveranstaltung in der Villa Leipzig \nund \n15.06.\, ab 11 Uhr: Workshop zu Recherche im eigenen Sportverein in der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nDie Veranstaltungen sind kostenlos\, um Anmeldung zum Workshop wird bis zum 07.06. gebeten via sportplatz@augustaschacht.de \nHintergrund:\nSport- und Fußballplätze prägen in Deutschland und Österreich vielerorts das Bild und aus dem gesellschaftlichen Leben ist das Thema Fußball nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkrieges prägte Zwangsarbeit die Orte im damaligen Deutschen Reich. Aus ganz Europa wurden Menschen verschleppt und überall zur Arbeit gezwungen. Auf dem ersten Blick haben diese beiden Themen nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang. \nDas Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ befasst sich mit Zwangsarbeitslagern\, die während des Nationalsozialismus auf Fußball- und Sportplätzen existierten oder nach dem Krieg zu solchen wurden. Gesammelt werden Orte im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich. Das Projekt ist hierbei kein reines Forschungsprojekt\, sondern richtet seinen Fokus auf die Einbindung interessierter Personen aus Sportvereinen\, Fanszenen\, Bürger*innenvereinen\, Geschichtswerkstätten sowie interessierter Einzelpersonen. \nOrt\nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\nPermoserstraße 15\n04318 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: „Und hinter dem Feminismus steckt der Zionismus” – zur Verschränkung von Antifeminismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Johanna Niendorf \n\nAntifeministische Aussagen gehen oft mit Verschwörungserzählungen einher. Feminismus wird dabei als Feindbild konstruiert und für ‚gesellschaftlichen Niedergang‘\, die vermeintliche Zerstörung der Familie und das Verführen von Kindern mittels ‚Gender-Ideologie‘ verantwortlich gemacht. Damit geht die Vorstellung einher\, dass hinter dem Feminismus noch etwas viel Mächtigeres am Werk sei – die Globalisten\, die Neue Weltordnung\, die Zionisten oder George Soros: Feminismus erscheint als eine jüdische Weltverschwörung. Diese ideologische Nähe zwischen Antifeminismus und Antisemitismus zeigt sich auch in der Einstellungsforschung. Im Rahmen der Leipziger Autoritarismus Studie wird ein starker Zusammenhang zwischen antifeministischen Aussagen\, dem Glauben an Verschwörungen\, der Zustimmung zu antisemitischen Einstellungen und religiösem Fundamentalismus deutlich. Diese Verbindung hat historische Kontinuität. Schon die modernen jüdischen und feministischen Emanzipationsbewegungen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden von antisemitischen und antifeministischen Gegenbewegungen begleitet. So wies die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm\, die 1902 den Begriff Antifeminismus prägte\, auf die personellen und ideologischen Überschneidungen dieser reaktionären Bewegungen hin\, die auch als eine Abwehr moderner Herausforderungen und gesellschaftlicher Problemlagen verstanden werden können. Woraus speist sich dieser Zusammenhang sowohl historisch als auch in der Gegenwart und was macht die Attraktivität dieses Denkens aus? Der Vortrag beleuchtet Antifeminismus als antimodernes Ressentiment und zeigt Verschränkungen zum Antisemitismus auf. \nLink zur Veranstaltung: https://www.instagram.com/agkribi/ \nVeranstaltende Gruppe: AG kritische bildung \nWo: Uni Leipzig\, Hörsaal 12\nUniversitätsstraße 3\, Leipzig\nRaum: HS 12\nRollstuhlgerecht? Ja \nAus der Reihe: \n…unless ura jew. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus und (Anti-)Feminismus
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SUMMARY:Kreativ- und Social Media Werkstatt zu den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Sei dabei und gestaltet mit uns kreative Inhalte für die Social-Media-Kampagne. Wir bieten die Möglichkeit\, Collagen zu erstellen\, Fotos zu machen\, T-Shirts zu bemalen und viele weitere kreative Ideen umzusetzen und/oder dich bzw. dein Statement gegen antimuslimischen Rassismus in Szene zu setzen.\nZudem wird es Raum für Wissensvermittlung\, Austausch und Gespräche geben.\n\nLust dabei zu sein? Dann melde dich per Mail an lara.fattoumi@zeok.de an\, da die Plätze begrenzt sind. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!\n\nWer sich an der CLAIM Kampagne beteiligen möchte\, kann das auch ganz unabhängig von uns machen. Infos zum Mitmachen gibt es auf der Website der Allianz gegen Hass. \nOrt\nZEOK e.V.\, Kurt-Eisner-Straße 68\, Leipzig \nWeitere Informationen
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