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SUMMARY:Gedenken an Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Vor 15 Jahren wurde Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden\, während ihrer Zeugenaussage von dem Angeklagten\, aus antimuslimisch-rassistischen Motiven ermordet. Ihr Ehemann\, der ihr zu Hilfe eilte\, wurde durch die Polizei lebensgefährlich verletzt. Individueller und institutioneller Rassismus führten dazu\, dass Marwa El-Sherbini das Leben genommen wurde. Am 01.07.\, um 19 Uhr wird es im Rabet\, an der Graffitiwand\, eine Gedenkveranstaltung geben\, u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Dresden und Leipzig. Dabei möchten wir gemeinsam Marwa El-Sherbini und allen Opfern rechter und rassistischer Gewalt erinnern.\n\nOrt\nGraffitiwand im Rabet\, Leipzig\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen": Doing Democracy - Wie kann man die Demokratie stärken? | Leipzig
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“ | 04.07.2024 17-19 Uhr | Podiumsdiskussion | Ort: Leipzig\nDemokratie Geschichte schreiben: Demokratie jetzt \nWozu verpflichtet uns das Erbe von 1989? \nLeipzig gilt als die Stadt der friedlichen Revolution. Aber was bedeutet dieses Erbe konkret für unseren demokratischen Alltag? Was können wir heute noch aus den Erfahrungen der Wende für zivilgesellschaftliches Engagement lernen? Und wie unterscheidet sich dieses Engagement in der Großstadt Leipzig und dem Umland der Stadt? \nEFBI-Direktor Prof. Dr. Oliver Decker diskutiert mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)\, Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns (Stiftung Friedliche Revolution) und Henry Lewkowitz (Vorsitzender Erich-Zeigner-Haus). \nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig\nGrimmaische Str. 6\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ortsbegehung: Das KZ-Außenlager "Leipzig-Schönau" | Leipzig
DESCRIPTION:mit Mirko Koch \nLeipzig war ein wichtiges Zentrum der Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkriegs. Hier waren schon vor 1933 viele metallverarbeitende Unternehmen wie die Hugo Schneider Aktiengesellschaft (HASAG) oder die Allgemeine Transportanlagen-Gesellschaft (ATG) mit großen Produktionsstätten ansässig. Mit Kriegsbeginn stellten sie ihre Produktion auf Rüstungsgüter\, vor allem Flugzeugteile um. Dabei setzten sie zunächst vor allem ausländische zivile Zwangsarbeiter:innen und Kriegsgefangene ein. Ab 1943 wurde es „kriegswichtigen“ Betrieben außerdem möglich\, KZ-Häftlinge zur Zwangsarbeit heranzuziehen. Ein System von KZ-Außenlagern entstand – eines davon in der Schönauer Lindenallee (heute Parkallee). \nIm KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ waren ab Sommer 1944 etwa 500 ungarische Jüdinnen interniert. Die Frauen und Mädchen mussten in der Flugzeugproduktion der ATG arbeiten. Das Lager unterstand bis Kriegsende als Außenlager dem KZ Buchenwald. \nAm authentischen Ort des ehemaligen KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ werden wir uns dem Phänomen der Zwangsarbeit zunächst allgemein annähern. Anschließend erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den Lebens- und Arbeitsalltag der Häftlinge. Anhand von exemplarischen Biografien und Anschauungsmaterial begeben wir uns auf eine Spurensuche an einem Ort der wenig Spuren bietet. \nTreffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Parkallee (Dauer ca. 1½ Stunden)\nTram 8\, 15 (Parkallee) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: NS-Zwangsarbeit in Volkmarsdorf | Leipzig
DESCRIPTION:mit Tom Schremmer \nMit über 75.000 Betroffenen und mehr als 500 Unterkünften innerhalb des Stadtgebiets nahm Leipzig eine zentrale Rolle im System nationalsozialistischer Zwangsarbeit ein. Während sächsische Rüstungsfirmen wie die HASAG Zwangsarbeiter:innen im großen Stil einsetzten\, spielte sich ein oft vergessenes Kapitel dieser Geschichte abseits der großen Betriebe und Sammellager ab. \nVolkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld waren zu NS-Zeiten typische\, dicht bebaute Arbeiter:innen-Stadtteile. Vor allem mittelständische Betriebe wie Autowerkstätten oder Wäschereien waren hier ansässig\, die die billigen Arbeitskräfte ausnutzten. In den zahlreichen Gaststätten und Tanzlokalen brachten große Unternehmen wie die HASAG\, die Erla-Werke oder die Leipziger Verkehrsbetriebe ihre Zwangsarbeiter:innen unter. Sie lebten Tür an Tür mit der Leipziger Bevölkerung. \nDie Tour führt durch Volkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld – vorbei an ehemaligen Arbeitsorten und Lagern\, von denen heute nur noch wenige Spuren sichtbar sind. \nTreffpunkt: 11:00 Uhr auf dem Neustädter Markt (Dauer ca. 2 Stunden\, Ende am Torgauer Platz)\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann / Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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