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SUMMARY:Gedenken an den Genozid an den Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Unterstützer*innen und Freund*innen\,\n\nder 2. August ist der europäische Gedenktag an den Genozid an den Roma und Sinti. In der Nacht des 02.08.1944 ermordeten die Nationalsozialisten die letzten 4.200 in Auschwitz inhaftierten Roma und Sinti. Insgesamt wurden im zweiten Weltkrieg mehr als 500.000 unserer Menschen ermordet.\n\nDen Opfern des Genozids an unseren Menschen wollen wir am 02. August in Leipzig bei einer Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße und in der Riebeckstraße 63 gemeinsam mit der Stadt Leipzig gedenken. Wie unserer Recherchen der letzten Jahre herausstellten\, war die Riebeckstraße ein zentraler Ort für die Deportation der Leipziger Roma und Sinti.\n\nWir freuen uns wenn Sie/Ihr uns dabei unterstützt.\n\n\nStart:\n15:00-15:30 Uhr: Gedenken und Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße\nWorte zum Gedenken von Dr. Skadi Jennicke\, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig\, und von Gjulner Sejdi – 1. Vorsitzender von Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen\nMusikalische Begleitung: Smule Seiffert\n\n15:30-16:00 Uhr: Fahrt mit der Straßenbahn oder mit Fahrrädern zur Riebeckstraße 63 – Erinnerungsort ehemalige Städtische Arbeitsanstalt\n\n16:00-17:00 Uhr: Gedenken und Vorstellung der Initiative am Erinnerungsort Riebeckstraße 63\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsideologien | Leipzig
DESCRIPTION:Summer School im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung für hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen sowie Kirchgemeinden in Sachsen \nGemeinsam mit dem Demokratiezentrum Sachsen setzt die Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr zum zweiten Mal ein Fortbildungsangebot für Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit sowie kirchlicher Einrichtungen zu den Themen Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung um. \nZiel des Angebots ist es\, die Berater*innen\, Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen darin zu unterstützen\, mit subtilem oder konfrontativ geäußertem Verschwörungsglauben in ihrer alltäglichen Arbeit umzugehen. In einer viertägigen Summer School arbeiten die Teilnehmenden intensiv in der Gruppe und mit geladenen Expert*innen zusammen. Es wird einerseits Grundlagenwissen zum Phänomen der Verschwörungsideologien sowie zu den sozialpsychologischen Hintergründen vermittelt. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden praktische Handlungsstrategien und erproben diese an Fallbeispielen aus der Praxis. \nBegleitet wird die Summer School von Angeboten zur Vertiefung der Inhalte. Ausführliche Informationen zum Ablauf\, sowie zur Anmeldung finden Sie hier in der Ausschreibung: 2024_Ausschreibung_Qualifizierungsangebot-Verschwörungsdenken_AAS \nDas gesamte Angebot ist kostenfrei. \n13. August – 16. August 2024 in Leipzig\n+ Begleitangebote im September – November 2024 \nKontakt für Informationen und Anmeldung\nAnmeldefrist: 9. Juli 2024\nBitte melden Sie sich über das digitale Anmeldeformular unter folgendem Link an:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/r7sakvag \nDetails zum Programm (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zschocher und der rechte Rand: Unruhige Straßen - Die Baseballschlägerjahre in Zschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Zschocher und der rechte Rand – Gesprächsreihe zur extremen Rechten in der Nachbarschaft \n16.08. – 18.08.2024\, jeweils 18:00 -20:00 Uhr im Lixer e.V. \, Pörstener Straße 9 \n„»Nazi Kiez« vs. weltoffenes Leipzig“ – Ein Gastbeitrag über rechte Raumnahme in Kleinzschocher“ lautet ein Artikel\, der 2019 u.a. im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer veröffentlicht wurde. Bei vielen\, die im Stadtteil wohnen\, wird diese Schlagzeile für Verwunderung sorgen. Klar\, im Gegensatz zu den quirligen Nachbarstadtteilen Plagwitz und Schleußig\, ist Zschocher bestimmt etwas konservativer und ruhiger\, von einem „Nazi-Kiez“ zu sprechen scheint jedoch stark übertrieben. Doch wer mit offenen Augen durch die Nachbarschaft läuft\, findet leicht Hinweise auf extrem rechtes Gedankengut. Zum Beispiel Sticker und Graffiti mit rassistischen\, antisemitischen und antidemokratischen Aussagen. Dazu kommen NS-Symbole die mit Edding an Haltestellen geschmiert werden\, Männergruppen die rassistische Lieder in einer vollbesetzten Kneipe anstimmen und teils auch tätliche Angriffe. Auf der Dokumentationsplattform Chronik.LE findet man für Klein– und Großzschocher zahlreiche Einträge. \nAber leben wir wirklich in einem „braunen Kiez“? Darüber möchten wir an drei Abenden mit euch sprechen. Wir haben uns die Aktivitäten und Strategien von Neonazis\, „neuen Rechten“ und Verschwörungsideolog:innen in Zschocher von den 90er bis heute genauer angesehen. Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir zu Beginn des Abends mit euch teilen und möchten dann mit euch über eure Wahrnehmung und eure Einschätzung sprechen. Zusätzlich laden wir Expert:innen zum jeweiligen Thema ein\, die ihr mit euren Fragen löchern könnt. Da sich auch die neonazistische Szene seit den 90er Jahren stark verändert hat\, haben wir für jeden Abend einen thematischen Schwerpunkt gesetzt: \n16.08.2024: Unruhige Straßen – Die Baseballschlägerjahre in Zschocher \nNazi Demos\, Sylvester-Krawalle und Hetzjagden. Eine Zeit lang versuchten Neonazis mit aller Kraft den Stadtteil für sich zu reklamieren. Angeführt wurden sie von teils bundesweit vernetzten Kadern. Wir blicken genauer auf die Akteure und Inhalte sowie darauf\, was bis heute davon geblieben ist. \n17.08.2024: Anzug statt Springerstiefel – Die „Neue Rechte“ in Zschocher \nMitte des letzten Jahrzehnts schwappte die Ideologie der Neonazis auch weit in die bürgerliche Mitte hinein. Die extrem rechte Szene wurde zugänglicher und auch die treibenden Kräfte haben sich verändert. Warum die Pressekonferenz der AfD\, zum Rücktritt der damaligen Spitzenkandidatin Frauke Petry\, ausgerechnet in Zschocher stattfand und wieso ein Vordenker der extremen Rechten\, Götz Kubitschek\, ein kleines Musikfestival in Knauthain besuchten\, erfahrt ihr an diesem Abend. \n18.08.2024: Frieden\, Freiheit & Reichsfahne – Die „Coronaproteste“ in Zschocher \nIm Volkspark Kleinzschocher fanden die ersten\, verschwörungsideologischen Versammlung in Leipzig während der Pandemie statt. Die schwer zu fassende Szene der Verschwörungsgläubigen\, Reichsbürge:innen und Antidemokrat:innen ist auch in Zschocher gut verankert. Wie sich das äußert und welche Bedrohungen sich daraus für die Zivilgesellschaft in Zschocher ergeben\, besprechen wir am letzten Abend unserer Gesprächsreihe. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zschocher und der rechte Rand: Unruhige Straßen - Anzug statt Springerstiefel - Die "Neue Rechte" in Zschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Zschocher und der rechte Rand – Gesprächsreihe zur extremen Rechten in der Nachbarschaft \n16.08. – 18.08.2024\, jeweils 18:00 -20:00 Uhr im Lixer e.V. \, Pörstener Straße 9 \n„»Nazi Kiez« vs. weltoffenes Leipzig“ – Ein Gastbeitrag über rechte Raumnahme in Kleinzschocher“ lautet ein Artikel\, der 2019 u.a. im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer veröffentlicht wurde. Bei vielen\, die im Stadtteil wohnen\, wird diese Schlagzeile für Verwunderung sorgen. Klar\, im Gegensatz zu den quirligen Nachbarstadtteilen Plagwitz und Schleußig\, ist Zschocher bestimmt etwas konservativer und ruhiger\, von einem „Nazi-Kiez“ zu sprechen scheint jedoch stark übertrieben. Doch wer mit offenen Augen durch die Nachbarschaft läuft\, findet leicht Hinweise auf extrem rechtes Gedankengut. Zum Beispiel Sticker und Graffiti mit rassistischen\, antisemitischen und antidemokratischen Aussagen. Dazu kommen NS-Symbole die mit Edding an Haltestellen geschmiert werden\, Männergruppen die rassistische Lieder in einer vollbesetzten Kneipe anstimmen und teils auch tätliche Angriffe. Auf der Dokumentationsplattform Chronik.LE findet man für Klein– und Großzschocher zahlreiche Einträge. \nAber leben wir wirklich in einem „braunen Kiez“? Darüber möchten wir an drei Abenden mit euch sprechen. Wir haben uns die Aktivitäten und Strategien von Neonazis\, „neuen Rechten“ und Verschwörungsideolog:innen in Zschocher von den 90er bis heute genauer angesehen. Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir zu Beginn des Abends mit euch teilen und möchten dann mit euch über eure Wahrnehmung und eure Einschätzung sprechen. Zusätzlich laden wir Expert:innen zum jeweiligen Thema ein\, die ihr mit euren Fragen löchern könnt. Da sich auch die neonazistische Szene seit den 90er Jahren stark verändert hat\, haben wir für jeden Abend einen thematischen Schwerpunkt gesetzt: \n16.08.2024: Unruhige Straßen – Die Baseballschlägerjahre in Zschocher \nNazi Demos\, Sylvester-Krawalle und Hetzjagden. Eine Zeit lang versuchten Neonazis mit aller Kraft den Stadtteil für sich zu reklamieren. Angeführt wurden sie von teils bundesweit vernetzten Kadern. Wir blicken genauer auf die Akteure und Inhalte sowie darauf\, was bis heute davon geblieben ist. \n17.08.2024: Anzug statt Springerstiefel – Die „Neue Rechte“ in Zschocher \nMitte des letzten Jahrzehnts schwappte die Ideologie der Neonazis auch weit in die bürgerliche Mitte hinein. Die extrem rechte Szene wurde zugänglicher und auch die treibenden Kräfte haben sich verändert. Warum die Pressekonferenz der AfD\, zum Rücktritt der damaligen Spitzenkandidatin Frauke Petry\, ausgerechnet in Zschocher stattfand und wieso ein Vordenker der extremen Rechten\, Götz Kubitschek\, ein kleines Musikfestival in Knauthain besuchten\, erfahrt ihr an diesem Abend. \n18.08.2024: Frieden\, Freiheit & Reichsfahne – Die „Coronaproteste“ in Zschocher \nIm Volkspark Kleinzschocher fanden die ersten\, verschwörungsideologischen Versammlung in Leipzig während der Pandemie statt. Die schwer zu fassende Szene der Verschwörungsgläubigen\, Reichsbürge:innen und Antidemokrat:innen ist auch in Zschocher gut verankert. Wie sich das äußert und welche Bedrohungen sich daraus für die Zivilgesellschaft in Zschocher ergeben\, besprechen wir am letzten Abend unserer Gesprächsreihe. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:Zschocher und der rechte Rand – Gesprächsreihe zur extremen Rechten in der Nachbarschaft \n16.08. – 18.08.2024\, jeweils 18:00 -20:00 Uhr im Lixer e.V. \, Pörstener Straße 9 \n„»Nazi Kiez« vs. weltoffenes Leipzig“ – Ein Gastbeitrag über rechte Raumnahme in Kleinzschocher“ lautet ein Artikel\, der 2019 u.a. im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer veröffentlicht wurde. Bei vielen\, die im Stadtteil wohnen\, wird diese Schlagzeile für Verwunderung sorgen. Klar\, im Gegensatz zu den quirligen Nachbarstadtteilen Plagwitz und Schleußig\, ist Zschocher bestimmt etwas konservativer und ruhiger\, von einem „Nazi-Kiez“ zu sprechen scheint jedoch stark übertrieben. Doch wer mit offenen Augen durch die Nachbarschaft läuft\, findet leicht Hinweise auf extrem rechtes Gedankengut. Zum Beispiel Sticker und Graffiti mit rassistischen\, antisemitischen und antidemokratischen Aussagen. Dazu kommen NS-Symbole die mit Edding an Haltestellen geschmiert werden\, Männergruppen die rassistische Lieder in einer vollbesetzten Kneipe anstimmen und teils auch tätliche Angriffe. Auf der Dokumentationsplattform Chronik.LE findet man für Klein– und Großzschocher zahlreiche Einträge. \nAber leben wir wirklich in einem „braunen Kiez“? Darüber möchten wir an drei Abenden mit euch sprechen. Wir haben uns die Aktivitäten und Strategien von Neonazis\, „neuen Rechten“ und Verschwörungsideolog:innen in Zschocher von den 90er bis heute genauer angesehen. Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir zu Beginn des Abends mit euch teilen und möchten dann mit euch über eure Wahrnehmung und eure Einschätzung sprechen. Zusätzlich laden wir Expert:innen zum jeweiligen Thema ein\, die ihr mit euren Fragen löchern könnt. Da sich auch die neonazistische Szene seit den 90er Jahren stark verändert hat\, haben wir für jeden Abend einen thematischen Schwerpunkt gesetzt: \n16.08.2024: Unruhige Straßen – Die Baseballschlägerjahre in Zschocher \nNazi Demos\, Sylvester-Krawalle und Hetzjagden. Eine Zeit lang versuchten Neonazis mit aller Kraft den Stadtteil für sich zu reklamieren. Angeführt wurden sie von teils bundesweit vernetzten Kadern. Wir blicken genauer auf die Akteure und Inhalte sowie darauf\, was bis heute davon geblieben ist. \n17.08.2024: Anzug statt Springerstiefel – Die „Neue Rechte“ in Zschocher \nMitte des letzten Jahrzehnts schwappte die Ideologie der Neonazis auch weit in die bürgerliche Mitte hinein. Die extrem rechte Szene wurde zugänglicher und auch die treibenden Kräfte haben sich verändert. Warum die Pressekonferenz der AfD\, zum Rücktritt der damaligen Spitzenkandidatin Frauke Petry\, ausgerechnet in Zschocher stattfand und wieso ein Vordenker der extremen Rechten\, Götz Kubitschek\, ein kleines Musikfestival in Knauthain besuchten\, erfahrt ihr an diesem Abend. \n18.08.2024: Frieden\, Freiheit & Reichsfahne – Die „Coronaproteste“ in Zschocher \nIm Volkspark Kleinzschocher fanden die ersten\, verschwörungsideologischen Versammlung in Leipzig während der Pandemie statt. Die schwer zu fassende Szene der Verschwörungsgläubigen\, Reichsbürge:innen und Antidemokrat:innen ist auch in Zschocher gut verankert. Wie sich das äußert und welche Bedrohungen sich daraus für die Zivilgesellschaft in Zschocher ergeben\, besprechen wir am letzten Abend unserer Gesprächsreihe. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Leipzig
DESCRIPTION:Die erste Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Dienstag\, den 20. August 2024 in Leipzig statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des LK Leipzig\, DaMigra und RESQUE forward. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung un der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nProgramm \n\n\n09:30 – 10:00    Ankommen/Anmeldung \n10:00 – 10:15    Grußwort Staatssekretärin Frau Dr. Gesine Märtens (SMJusDEG) \n10:15 – 11:00    Podiumsdiskussion (Teilnehmerinnen angefragt) \n11:00 – 11:15    Pause \n11:15 – 12:30    Arbeit in Gruppen \n\nWorkshop 1: „Jobturbo“\nWorkshop 2: „Nachhaltige Arbeitsmarktintegration“\nWorkshop 3: „Arbeitsmarkt und Carearbeit“\nWorkshop 4: „Offene Runde“\n\n12:30 – 13:15    Mittagspause \n13:15 – 13:45    Austausch im Plenum \n13:45 – 14:15    Verabschiedung/Zusammenfassung und Ausblick \nVeranstaltungsort: Salles de Pologne\, Hainstraße 18\, 04109 Leipzig \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Leipzig zu Fuß oder mit den Straßenbahnlinien 1\, 3\, 4\, 7\, 9\, 12\, 14\,15 bis zur Haltestelle Goerdelerring. \nkostenpflichtiges Parkhaus in der Nähe: Parkhaus in den Höfen am Brühl\, Brühl 1\, 04109 Leipzig \nDie Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 18.06.2024 bis zum 12.08.2024 online gebucht werden. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Haltung bewahren - wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? | Leipzig
DESCRIPTION:**Podiumsgespräch anlässlich der Landtagswahl in Sachsen** \nHaltung bewahren – wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? \nLiebe Kolleg:innen\, \nIn Zeiten von politischem Wandel und Krisen steht die Soziale Arbeit vor neuen Herausforderungen. Im September 2024 finden die Landtagswahlen in Sachsen statt und Soziale Arbeit muss sich deutlicher positionieren… oder? \nVielleicht kennt Ihr das: Politische Entscheidungen beeinflussen unseren Alltag als Sozialarbeitende oft unmittelbar. Wir finden: Soziale Arbeit und Politik haben einen komplizierten Beziehungsstatus. \nLasst uns darüber ins Gespräch kommen\, uns vernetzen und uns gegenseitig stärken! \nDer DBSH Sachsen lädt herzlich zu einem Podiumsgespräch mit Gäst*innen aus Praxis und Wissenschaft ein. \nam 22.08.2024\num 19 Uhr\nim Pögehaus\n \nmit \n\nFlorian Krahmer (NDK Wurzen)\nHannah L. Franke (Sozialarbeiterin (MSW)\, Vorstandsmitglied Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.)\nNicole Maziarka (staatl. anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.)\, angewandte Sexualwissenschaftlerin (M.A. i.A.)\, Referentin LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\nSophie Spitzner (Treibhaus e.V. / wissenschaftliche Mitarbeiterin der HSMW)\n\nModeration: Tobias Burdukat (Geschäftsführer Between the Lines gGmbH in Grimma\, entstanden aus der von ihm entwickelten Projektkonzeption der emanzipatorischen Jugendarbeit „Dorf der Jugend“; Lehre an der TH Nürnberg und HTWK Leipzig) \nIm Anhang sind Veranstaltungsplakate zu finden\, die gerne weitergeleitet\, aufgehangen und verteilt werden können. Auch die Mail kann gerne weitergeleitet werden! \nWir freuen uns auf Euer Kommen und spannende Diskussionen unter Kolleg*innen! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podiumsgespraech-haltung-bewahren-wie-politisch-muss-soziale-arbeit-in-sachsen-sein-leipzig/
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SUMMARY:Workshop: Mit Neutralität für Demokratie? Haltung zeigen in der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen | Leipzig
DESCRIPTION:Workshop für Lehrkräfte\, Sozialarbeitende und Jugendarbeiter:innen\nHALTUNG ZEIGEN IN DER PÄDAGOGISCHEN ARBEIT MIT JUNGEN MENSCHEN \n27.08.2024 von 17:00 bis 20:00 Uhr im Gemeindesaal\, Apostelkirche Großzschocher Huttenstr. 14 \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung bis 23.8. wird gebeten\, unter: mail@projekt-raum-kirche.de \nDie Vermittlung einer demokratischen Haltung gehört zu den zentralen Aufgaben von Pädagog:innen. Aber was können Lehrkräfte\, Sozialarbeitende und Jugendarbeiter:innen tun\, wenn junge Menschen sie mit antidemokratischen und diskriminierenden Aussagen konfrontieren? Im Workshop stellen wir uns gemeinsam die Frage\, welche Neutralität die professionelle Rolle verlangt – und welche nicht. Außerdem gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die hilfreich sind im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen. \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Anne Gehrmann\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-mit-neutralitaet-fuer-demokratie-haltung-zeigen-in-der-paedagogischen-arbeit-mit-jungen-menschen-leipzig/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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