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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZEOK lädt zum Spaziergang ein! | Leipzig
DESCRIPTION:Einige Etappen der ZEOK Geschichte\nIm Rahmen der Interkulturellen Wochen und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums hat ZEOK e.V. ein Programm zusammengestellt\, das Aspekte und Aktivitäten des Vereins widerspiegelt. Für alle\, die mehr über ZEOK wissen und persönlich kennenlernen wollen! \nDatum: 07.09.2024\, mit mehreren Stationen / Angeboten\nAnmeldung: bitte für jede Station des Spaziergangs via Email an Mais Alhamwi mais.alhamwi@zeok.de \nStationen\n1. Von Schätzen und Geschichten\n9:30 – 10:30 Uhr: Grassi-Museum\, Johannisplatz 5-11\, 04103 Leipzig\nEin Blick auf den Anfang des ZEOK e.V. und die geschichtsträchtige Schmucksammlung von Dr. Umit Bir. Diese sollte in den 2000ern eine neue Heimat im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde finden. Allerdings war es auch Dr. Bir’s Auftrag\, die vielen damit verbundenen Geschichten am Leben zu erhalten. \n2. Besuch der Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde\n11:30 – 13:30 Uhr: Pagode\, Kamenzer Straße 1\, 04347 Leipzig\nDie Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde ist ein offener Ort der Begegnung\, des Glaubens\, der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Im Gespräch mit Gemeindemitgliedern können Interessierte diesen verschiedenen Ebenen des Ortes nachspüren und sich beim gemeinsamen Mittagessen dazu austauschen. \n3. Workshop: Transkulturelle & rasissmussensible Bildungsangebote für Kinder\n14:30 – 17:30 Uhr: Dresdner59\, Dresdener Straße 59\, 04317 Leipzig\nWie können Schulen in postmigrantischer Gesellschaft für Zugehörigkeitsnarrative von Schüler:innen sorgen? Dieser Frage gehen die Peertrainerinnen Beyza Beroje und Neria Elias gemeinsam mit der ZEOK-Bildungsreferentin Katrin Pausch nach. Sie stellen Methoden transkultureller und diskriminierungssensibler Bildungsarbeit für Grundschulkinder vor und laden herzlich zum Austausch darüber ein. \nBitte melden Sie sich für jeden Programmpunkt\, an dem Sie teilnehmen möchten\, bei Mais Alhamwi an. \nUnd es wird weiter gefeiert: am 12.09. in der Alten Handelsbörse findet die ZEOK Jubiläumsfeier statt! Und vom 13. bis 15.09. feiern wir transtraditionelle Musik auf dem Roots and Sprouts Festival in der Kulturnhalle. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Leipziger Engagement.Campus | Leipzig
DESCRIPTION:Der Engagement.Campus bringt alle zwei Jahre Leipziger Vereine\, Initiativen und Non-Profit-Organisationen zusammen. Als spartenübergreifendes Get-Together lädt er zum Austausch und Knüpfen neuer Kontakte ein. Vielfältige Sessions zu aktuellen Herausforderungen für gemeinwohlorientierte Organisationen zeigen praxisnahe Lösungswege auf. \nDer diesjährige Engagement.Campus findet am Samstag\, den 7. September von 10:00 – 16:00 Uhr und erstmalig in Präsenz mitten in Leipzig auf der Konferenzetage und der Dachterrasse der Salles de Pologne statt. \nEingeladen sind Leipziger gemeinwohlorientierte Organisationen aller Sparten – insbesondere deren ehrenamtliche Vertreter*innen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\nDer Engagement.Campus bietet die einmalige Gelegenheit sich über Stadtteile und Engagementfelder hinweg mit anderen Engagierten auszutauschen und zu vernetzen. Kommt bei Speis und Trank miteinander ins Gespräch und werdet Teil der Netzwerk-Wand\, die im Lauf des Tages entsteht! \nInsgesamt sechs Sessions zeigen praxisnahe Lösungswege für aktuelle und dauerhafte Herausforderungen gemeinwohlorientierter Organisationen. Am Vor- und Nachmittag kann jeweils eine Session besucht werden. Wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung\, um sich einen Platz in den persönlichen Wunsch-Sessions zu sichern. Mehr zu den vielfältigen Sessionthemen siehe unten. \n\n\n\n\n\nSessionthemen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMiete\, Personal und Co: wie Vereine Strukturkosten decken können\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nÖffentlich und intern für demokratische Werte einstehen: rechtliche Handlungssicherheit für gemeinnützige Vereine\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErfolgreich Netzwerken: inspirierende Best Practices für Kontakte zu Politik\, Presse\, Prominenz und Co\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Tools richtig nutzen: Prompting-Techniken für effektive Vereinsarbeit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKurz und trotzdem gut: projektbezogenes Engagement als Chance für Vereine\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBilder sagen mehr als Worte: Visualisierung selbst gestalten\n\n\n\n\n\n\n\n\nAußerdem erwarten euch Info-Stände und Informationen zur Leipziger Engagementstrategie. \nDie Veranstaltung wird moderiert von der Stiftung Bürgermut und visuell dokumentiert von Illustratorin und Graphic Recorderin Mimi Hoang. \n\n\nHinweise\nBarrierefreiheit\, Sprachmittlung und Unterstützungsbedarf\nDie Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. Barrierefreie Toiletten befinden sich im Gebäude. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Nach vorheriger Absprache ist eine Sprachmittlung in andere Sprachen (Rückmeldung erforderlich bis 19.8.) oder Dolmetschen in deutsche Gebärdensprache (Rückmeldung erforderlich bis 22.7.) möglich. Solltest du einen entsprechenden Bedarf haben oder andere Unterstützung für deine Teilnahme wünschen\, kontaktiere uns gerne. \nKinderbetreuung\nNach vorheriger Absprache können Teilnehmende während der Veranstaltungszeit eine Betreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Plätze sind begrenzt. \nRespektvolles Miteinander\nWir wünschen uns ein respektvolles Miteinander\, in dem die Grenzen und Bedürfnisse aller berücksichtigt werden. Alle Menschen sollen gleichberechtigt am Engagement.Campus teilnehmen und mitwirken können. Jegliche Form von grenzverletzenden und diskriminierenden Äußerungen und Verhaltensweisen sind unerwünscht\, um einen offenen und konstruktiven Lernraum zu schaffen. Im Fall übergriffigen\, grenzverletzenden oder diskriminierenden Verhaltens behalten wir uns einen Ausschluss von der Veranstaltung vor. \nTeilnahmebedingungen und Datenschutz\nDie Teilnahmebedingungen und Datenschutzinformationen sind hier einsehbar. \nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16/18\n04109 Leipzig \nKostenfreie Anmeldung\nProgramm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Desinformation und Hass im Superwahljahr Ein Rückblick auf die Wahlkämpfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Wahlkämpfe finden zunehmend im Internet statt und werden auch mit unlauteren Mitteln geführt. \nDabei sind es weniger politische Parteien und Kandidaten selbst\, als vielmehr deren Unterstützer sowie antidemokratische und ausländische Akteure\, die Desinformation\, Hass und anderen manipulative Techniken nutzen. Deren Ziel ist es\, die Entscheidungen von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen oder demokratische Wahlen und Institutionen an sich in ihrer Legitimität anzugreifen. \nMit der Veranstaltung blicken wir zurück auf drei Wahlen und monatelangem Wahlkampf in Sachsen. \nWelche desinformierenden Erzählungen waren häufig zu beobachten? Wer war besonders betroffen von hetzerischen und verleumderischen Beiträgen? Von wem geht solch undemokratische Praxis aus? Und vor allem: welche Bedeutung hatte es für den Ausgang der Wahlen \nDiese Fragen erörtern wir mit drei Gästen\, die Soziale Medien mit unterschiedlichen Fragestellungen während der Wahlen 2024 beobachten: \nDas Projekt Faktenstark sammelt Beiträge aus Sachsen auf verschiedenen Plattformen und analysiert deren desinformierenden Erzählungen. Im Monitoring-Projekt des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts liegt der Fokus vor allem auf extrem rechte Telegram-Gruppen mit lokalem und landesweiten Bezug. Und eine Studie des Institute for Strategic Dialogue blickt bundeweit in TikTok-Kanäle und auf geschlechtsbezogenem Hass und Desinformation. \nAm Ende schauen wir auch nach vorn\, denn 2025 stehen Bundestagswahlen an. Daher fragen wir auch\, was Gesellschaft\, Politik\, Medien und Bildung bedenken und tun sollten\, um demokratische Wahlen und faire Wahlkämpfe zu stärken. \n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und insbesondere jene\, die öffentliche Debatten und Wahlkämpfe beobachten\, analysieren oder mitgestalten. Ausdrücklich eingeladen sind daher Vertreterinnen und Vertreter von Medien\, Politik\, Verbänden\, politischer Bildung\, Forschung und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen jedoch gebeten. \n  \nProgramm: \n\n\n\n16:45 Uhr\nTür offen\n\n\n17:00 Uhr\nDesinformation und Hass während der Wahlkämpfe 2024 in Sachsen\n\n\n\nDesinformation in den Sozialen Medien in Sachsen\nUna Titz (Analystin im Projekt Faktenstark und Bildungsreferentin im Projekt de:hate der Amadeu-Antonio-Stiftung)\n\n\n\nMobilsierung durch die extreme Rechte in Sachsen auf Telegram\nDr. Johannes Kiess (Stv. Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts / Universität Leipzig\, verantwortlich für das Forschungsprojekt Online-Mobilisierung der extremen Rechten)\n\n\n\nGeschlechtsbezogene Gewalt und Desinformation auf TikTok\nPaula Charlotte Matlach (Analystin am Institute for Strategic Dialogue Germany\, mit Fokus auf Online-Verbreitung von Desinformation\, Hassrede und extremistischen Ideologien)\n\n\n18:30 Uhr\nPause mit kleinem Imbiss\n\n\n19:00 Uhr\nWas bedeuten die Beobachtungen für zukünftige Wahlen? Podiumsdiskussion mit allen drei Gästen\n\n\nca. 20:00 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jubiläumsfeier: 20 Jahre ZEOK | Leipzig
DESCRIPTION:SAVE THE DATE: 12.09.2024 in der Alten Handelsbörse\nWir feiern in diesem Jahr das 20jährige Bestehen von ZEOK e.V. und laden am 12. September 2024 herzlich zum Jubiläum in die Alte Handelsbörse in Leipzig ein! \nWerfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick auf die spannende Vereins-Geschichte\, auf die erstaunlichen Projekte und Veranstaltungen\, die ZEOK in den letzten 20 Jahren realisiert und sich so in Leipzig sowie bundesweit einen Namen gemacht hat. \nAusgangspunkt für die Gründung des Vereins war die „Schmucksammlung Dr. Bir“\, die sich auf die Regionen Südosteuropas\, des Mittelmeerraums sowie Südwest- und Zentralasiens bezieht. Seitdem gab es einige Veränderungen. ZEOK ist gewachsen und befindet sich momentan in einem tiefergehenden Prozess der Selbstreflexion. Was uns weiterhin – ganz im Sinne des Stiftungsgebers Dr. Bir – eint\, ist unser Engagement für eine gerechte\, diskriminierungskritische und inklusive Gesellschaft. Mit unseren Projekten schaffen wir Räume für Begegnung\, Erfahrungs- und Wissensaustausch und ermöglichen das Entstehen neuer Verbindungen. \nHighlight der Jubiläumsfeier werden sicherlich die musikalischen Darbietungen der ZEOK Projekte ChorAlle\, Risha und der Gruppe Sonsonar für das Projekt Roots&Sprouts.\nFeiern Sie mit uns diesen besonderen Meilenstein! \nOrt\nAlte Handelsbörse\nNaschmarkt 1\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Roots & Sprouts Festival 2024 – „moving rituals“ | Leipzig
DESCRIPTION:Feiert mit uns drei Tage lang die verschiedensten Spielarten\naktueller transtraditioneller Musik! \nWann: 13.-15. September 2024\nWo: Kulturnhalle – Connewitzer Str. 6\, 04289 Leipzig \n\n\nDas Roots & Sprouts Festival für aktuelle transtraditionelle Musik findet im Jahr 2024 zum vierten Mal in und um die Leipziger Kulturnhalle statt. Das Festival versammelt lokale\, überregionale und internationale Künstler*innen\, die unterschiedliche Musiktraditionen aufgreifen und neu interpretieren…\n\n…So treffen etwa brasilianische Samba-Rhythmen auf elektronisch-experimentelle Klänge und Ethio-Jazz oder afrokaribische Sounds auf Leipziger Clubkultur. Damit wollen wir den künstlerischen Austausch von Leipziger Musiker*innen mit anderen deutschen und internationalen Musikszenen unterstützen und zeigen\, dass Musik vermeintlich feste kulturelle Grenzen sprengen kann. \nAn drei Tagen vom 13. bis 15. September könnt ihr ein facettenreiches Programm an Konzerten\, Workshops\, feinsten DJ – Sets\, Kinderprogramm und vielem mehr erleben. Das Festival startet am Freitag ab 19Uhr mit zwei Konzerten in der Kulturnhalle. Samstag und Sonntag finden bereits ab 15 Uhr Konzerte in der Halle sowie auf der Festivalwiese statt. \nDer Eintritt zu allen Konzerten und Programmpunkten ist kostenlos. \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:„Im Hier und Jetzt gegen das Vergessen – Argumentationstraining zum Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Verschwörungserzählungen in Museen und Gedenkstätten“ | Leipzig
DESCRIPTION:Der praxisorientierte Workshop widmet sich dem Umgang mit rechten und verschwörungsgläubigen Äußerungen und Handlungen. Ausgangspunkt sind konkrete Praxisbeispiele aus der Vermittlungsarbeit an Museen und NS-Gedenkorten. Dabei werden auch die Erfahrungen von anderen Kultureinrichtungen sowie zivilgesellschaftlichen Akteur*innen mit einfließen.\nAnhand von Fallbeispielen werden mögliche Dynamiken analysiert und verschiedene Handlungsstrategien erprobt und anschließend reflektiert. Ziel ist es\, entsprechend problematisches Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen\, Argumentationsstrategien und Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln\, sicherer im Umgang mit herausfordernden Situation zu werden sowie eigene Grenzen zu reflektieren. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen via outreach@skd.museum sind bis zum 11.09.2024 möglich und werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.\nDamit der Workshop auf die konkreten Herausforderungen der Teilnehmer*innen ausgerichtet ist\, werden diese herzlich gebeten\, konkrete Fallbeispiele oder etwaige Szenarien und Themen ebenfalls bis zum 11.09.2024 via outreach@skd.museum einzubringen. Diese werden selbstverständlich anonymisiert. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der SKD mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig. \nOrt\nCapa-Haus Leipzig\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Hassrede an der Schnittstelle von Linguistik und Justiz | Leipzig
DESCRIPTION:Besonders in der digitalen Welt ist Hassrede oder auch „Hate Speech” eine große gesellschaftspolitische Herausforderung unserer Zeit. Zum Beispiel hat erst kürzlich der Deutsche Fußball-Bund besonders mit Blick auf die Fußball-EM mitgeteilt\, gegen Hassrede im Netz gegen Spieler konsequent vorzugehen. \nHassrede kann viele sprachliche Gesichter haben: Sie muss nicht immer explizit – etwa durch krasse Beleidigungswörter – in Erscheinung treten. Hassredner können auch implizit ihren Hass zum Ausdruck bringen\, indem sie Verschleierungsstrategien nutzen. \nIn der Podiumsdiskussion geht es zum einen um Herausforderungen mit Blick auf Hassrede an der Schnittstelle von Linguistik und Justiz: Welche Formen von Hassrede sind wirklich strafbar? Wo stoßen Ermittler dagegen an Grenzen? Zum anderen geht es um Desiderate und Perspektiven: Was braucht es\, um Hassrednern konsequent das Handwerk zu legen? Welchen Beitrag kann die Linguistik dazu leisten\, auch versteckte Formen von Hassrede greifbar zu machen? Und wollen wir überhaupt jegliche Form von Hassrede strafrechtlich verfolgen – oder grenzen wir damit die Meinungsfreiheit ein!? \nEs diskutieren: \n\nHannah Heuser: Juristin und Doktorandin im Bereich Digitaler Hass\nDr. Benjamin Krause: Oberstaatsanwalt\, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT)\nProf. Dr. Jörg Meibauer: Germanistischer Linguist\, Universität Mainz\nProf. Dr. Mustafa Temmuz Oğlakcıoğlu: Universität des Saarlandes\, Richter am Saarländischen Oberlandesgericht\n\nModeriert von Jun.-Prof. Dr. Julia Fuchs. \nDie Veranstaltung wird mit dem Preisgeld des Transferpreises 2023 der Universität Leipzig finanziert. \nOrt: Bibliotheca Albertina\, Vortragssaal\, Beethovenstraße 6\, 04107 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NIEMALS ALLEIN\, IMMER ZUSAMMEN – Filmvorführung und Diskussion | Leipzig
DESCRIPTION:Für ihren Dokumentarfilm „Niemals allein\, immer zusammen“ begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist:innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang\, Patricia\, Simin\, Zaza und Feline sind jung\, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“\, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“\, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community\, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram\, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation\, die ihre Stimme erhebt\, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen. \nGefördert vom Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und dem Programm „Weltoffenes Sachsen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtagung-rassismuskritische-jungenarbeit-in-sachsen-sachsen-anhalt-und-thueringen-erfahrungen-bedarfe-perspektiven-leipzig/
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SUMMARY:Workshop: Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint | Leipzig
DESCRIPTION:„Blickpunkt Rassismus“ in Sachsen 2024 \nEmpowerment- / Sensibilisierungsworkshops \nDie „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB).\n\n\n#2 Titel: “Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint”\nInhalt: \nDer Workshop „Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint“ zielt darauf ab\, das Bewusstsein für Rassismus zu schärfen und die Teilnehmenden zu stärken\, um gemeinsam eine inklusivere Gesellschaft zu gestalten. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen und BIPoC \nDatum und Ort: Freitag\, 20. September\, Superintendentur Kirchenbezirk Leipzig\, Burgstr. 1 – 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldefrist: 17. September 2024 \nReferentinnen: \n\nMaria Nelz studierte Tropical Forestry\, sie koordiniert eine in Dresden ansässige NGO (aha – anders handeln e.V.)\, die sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung in lokalen Kooperationen einsetzt. Trainerin für rassismus-sensible Pädagogik.\nOliver Cabrera hat Pastorale Dienste und Religion-Pädagoge studiert – tätig als Gemeindereferent Pfarrei St. Georg Leipzig-Nord\, Sprachmittler – Demokratietrainer\n\n\n#3 Titel: “Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark”\nInhalt: \nDer Workshop „Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark“ verbindet die Stärkung der Teilnehmenden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus. Er fördert Selbstbewusstsein\, vermittelt Wissen über rassistische Strukturen und entwickelt gemeinsam Strategien\, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen. \nZielgruppe: Black\, Indigenous and People of Color (BIPoC) \nDatum und Ort: Freitag\, 25. Oktober\, Umweltzentrum Chemnitz\, Henriettenstraße 5\, 09112 Chemnitz \nAnmeldefrist: 21. Oktober 2024 \nReferentinnen: \nMarta Villalba (sie/ihr)\, cis weiblich und als BiPoC positioniert. Ich lebe in Dresden und bin von Beruf Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin sowie Wirtschaftswissenschaftlerin. Ich arbeite beim Ausländerrat Dresden e.V. als Leiterin vom Bildungsprojekt „Grenzen überwinden“ und bin unterwegs als Bildungstrainerin zu den Themen Rassismus\, Migration und Empowerment. \nHàochéng Lóu (er/ihm) ist in der kleinen Stadt Xīnchāng in Festland China aufgewachsen und kam für sein Masterstudium in “Interkultureller Kommunikation und Kompetenz” nach Deutschland. Seit 2023 arbeitet er im Projekt “AntiRaktiv” als Antirassismus-Berater. Dabei legt er großen Wert auf gegenseitiges Empowerment\, da er der Überzeugung ist\, dass jede Person von Natur aus unendliches Potenzial in sich trägt. \n  \nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abgesagt: Krisenkommunikation bei Angriffen auf Social Media | Leipzig
DESCRIPTION:Achtung! Die Veranstaltung ist abgesagt. \nFür kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger bieten die sozialen Netzwerke viele Möglichkeiten der niederschwelligen Kommunikation. Im digitalen Raum fallen bei vielen Nutzerinnen und Nutzern auch die Hürden für persönliche Angriffe und es häufen sich Anfeindungen via Social Media gegen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker und ehrenamtlich Engagierte. \nIm Mittelpunkt des Seminars steht die Frage wie kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger ein souveräner Umgang mit solchen Angriffen bis hin zu Shit Storms gelingen kann. Darüber hinaus werden die folgenden Fragen thematisiert: \n\nWie kann ich mich von den Angriffen abgrenzen\, ohne selbst Grenzen zu überschreiten?\nWann sind Polizei und Staatsanwalt gefragt?\nUnd wie ich kann ich persönlich damit umgehen?\n\nIn diesem Seminar sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen argumentative Angriffe und Manipulationsversuche zu erkennen und einordnen was strafbar ist und was nicht. Sie sollen Reaktionsmöglichkeiten auf Angriffe auf Einzelne und auf Gruppen kennenlernen und psychische Dynamiken verstehen können und lernen sie aufzufangen. \nIm Rahmen des Seminars gibt es zudem die Möglichkeit\, problematische Fälle aus eurer Praxis zu besprechen.\nIhr möchtet diese Möglichkeit nutzen? Dann schreibt eine E‑Mail an bildung@daks-sachsen.de und schildert uns eure Fragestellung. Wir leiten sie an den Referenten weiter. \nINFO: \nIm Rahmen dieser Veranstaltung bieten wir eine kostenlose Kinderbetreuung an. Du möchtest sie gerne in Anspruch nehmen? Dann füll bitte das Online-Anmeldeformular aus\, das du hier findest. \nINFO: \nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei. Im Falle kurzfristiger Abmeldungen behalten wir uns jedoch vor\, anfallende Stornogebühren in Rechnung zu stellen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mach doch! Demokratie-Perspektiven nach den Wahlen | Leipzig
DESCRIPTION:Das Wahljahr 2024 hat viele Menschen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen in Bewegung versetzt. Neue zivilgesellschaftliche Bündnisse entstanden\, Netzwerke wuchsen\, um die Demokratie zu verteidigen und zu stärken\, um antidemokratischen Kräften etwas entgegenzusetzen. Dennoch sehen die Wahlprognosen hohe Werte für die autoritär-populistische AfD. \nMit dem Forum wollen wir die Wahlen analysieren und zugleich vorausblicken: Wie können gewachsene Strukturen genutzt\, wie kann die Demokratie weiterentwickelt werden? Was gehört in die Koalitionsverträge\, was muss die Politik anpacken\, was können wir beitragen? Als Gast begrüßen wir u.a. Maximillian Steinbeis\, Gründer des Verfassungsblog gGmbH und Leiter des Thüringen-Projekts. \nWir laden Sie herzlich ein zu einem Forum: \nMach doch! Demokratie-Perspektiven nach den Wahlen \nam Samstag\, dem 28. September 2024\, von 10 – 17 Uhr\nin der Juristenfakultät der Universität Leipzig\, Burgstraße 21\, 04109 Leipzig. \nDie Veranstaltung wird ein offener Dialograum sein\, um Einsichten und Erkenntnisse zur Demokratie-Entwicklung in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen zu teilen. \nVoranmeldung:\nUm die Teilnehmendenzahl gut abschätzen zu können\, freuen wir uns\, wenn Sie sich bereits jetzt anmelden. Damit helfen Sie uns bei der weiteren Planung. Bitte nennen Sie auch die Organisation\, die Sie vor Ort vertreten. \nZum Anmeldeformular\nWeitere Informationen
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