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SUMMARY:„Im Hier und Jetzt gegen das Vergessen – Argumentationstraining zum Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Verschwörungserzählungen in Museen und Gedenkstätten“ | Leipzig
DESCRIPTION:Der praxisorientierte Workshop widmet sich dem Umgang mit rechten und verschwörungsgläubigen Äußerungen und Handlungen. Ausgangspunkt sind konkrete Praxisbeispiele aus der Vermittlungsarbeit an Museen und NS-Gedenkorten. Dabei werden auch die Erfahrungen von anderen Kultureinrichtungen sowie zivilgesellschaftlichen Akteur*innen mit einfließen.\nAnhand von Fallbeispielen werden mögliche Dynamiken analysiert und verschiedene Handlungsstrategien erprobt und anschließend reflektiert. Ziel ist es\, entsprechend problematisches Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen\, Argumentationsstrategien und Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln\, sicherer im Umgang mit herausfordernden Situation zu werden sowie eigene Grenzen zu reflektieren. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen via outreach@skd.museum sind bis zum 11.09.2024 möglich und werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.\nDamit der Workshop auf die konkreten Herausforderungen der Teilnehmer*innen ausgerichtet ist\, werden diese herzlich gebeten\, konkrete Fallbeispiele oder etwaige Szenarien und Themen ebenfalls bis zum 11.09.2024 via outreach@skd.museum einzubringen. Diese werden selbstverständlich anonymisiert. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der SKD mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig. \nOrt\nCapa-Haus Leipzig\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Roots & Sprouts Festival 2024 – „moving rituals“ | Leipzig
DESCRIPTION:Feiert mit uns drei Tage lang die verschiedensten Spielarten\naktueller transtraditioneller Musik! \nWann: 13.-15. September 2024\nWo: Kulturnhalle – Connewitzer Str. 6\, 04289 Leipzig \n\n\nDas Roots & Sprouts Festival für aktuelle transtraditionelle Musik findet im Jahr 2024 zum vierten Mal in und um die Leipziger Kulturnhalle statt. Das Festival versammelt lokale\, überregionale und internationale Künstler*innen\, die unterschiedliche Musiktraditionen aufgreifen und neu interpretieren…\n\n…So treffen etwa brasilianische Samba-Rhythmen auf elektronisch-experimentelle Klänge und Ethio-Jazz oder afrokaribische Sounds auf Leipziger Clubkultur. Damit wollen wir den künstlerischen Austausch von Leipziger Musiker*innen mit anderen deutschen und internationalen Musikszenen unterstützen und zeigen\, dass Musik vermeintlich feste kulturelle Grenzen sprengen kann. \nAn drei Tagen vom 13. bis 15. September könnt ihr ein facettenreiches Programm an Konzerten\, Workshops\, feinsten DJ – Sets\, Kinderprogramm und vielem mehr erleben. Das Festival startet am Freitag ab 19Uhr mit zwei Konzerten in der Kulturnhalle. Samstag und Sonntag finden bereits ab 15 Uhr Konzerte in der Halle sowie auf der Festivalwiese statt. \nDer Eintritt zu allen Konzerten und Programmpunkten ist kostenlos. \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Jubiläumsfeier: 20 Jahre ZEOK | Leipzig
DESCRIPTION:SAVE THE DATE: 12.09.2024 in der Alten Handelsbörse\nWir feiern in diesem Jahr das 20jährige Bestehen von ZEOK e.V. und laden am 12. September 2024 herzlich zum Jubiläum in die Alte Handelsbörse in Leipzig ein! \nWerfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick auf die spannende Vereins-Geschichte\, auf die erstaunlichen Projekte und Veranstaltungen\, die ZEOK in den letzten 20 Jahren realisiert und sich so in Leipzig sowie bundesweit einen Namen gemacht hat. \nAusgangspunkt für die Gründung des Vereins war die „Schmucksammlung Dr. Bir“\, die sich auf die Regionen Südosteuropas\, des Mittelmeerraums sowie Südwest- und Zentralasiens bezieht. Seitdem gab es einige Veränderungen. ZEOK ist gewachsen und befindet sich momentan in einem tiefergehenden Prozess der Selbstreflexion. Was uns weiterhin – ganz im Sinne des Stiftungsgebers Dr. Bir – eint\, ist unser Engagement für eine gerechte\, diskriminierungskritische und inklusive Gesellschaft. Mit unseren Projekten schaffen wir Räume für Begegnung\, Erfahrungs- und Wissensaustausch und ermöglichen das Entstehen neuer Verbindungen. \nHighlight der Jubiläumsfeier werden sicherlich die musikalischen Darbietungen der ZEOK Projekte ChorAlle\, Risha und der Gruppe Sonsonar für das Projekt Roots&Sprouts.\nFeiern Sie mit uns diesen besonderen Meilenstein! \nOrt\nAlte Handelsbörse\nNaschmarkt 1\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Desinformation und Hass im Superwahljahr Ein Rückblick auf die Wahlkämpfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Wahlkämpfe finden zunehmend im Internet statt und werden auch mit unlauteren Mitteln geführt. \nDabei sind es weniger politische Parteien und Kandidaten selbst\, als vielmehr deren Unterstützer sowie antidemokratische und ausländische Akteure\, die Desinformation\, Hass und anderen manipulative Techniken nutzen. Deren Ziel ist es\, die Entscheidungen von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen oder demokratische Wahlen und Institutionen an sich in ihrer Legitimität anzugreifen. \nMit der Veranstaltung blicken wir zurück auf drei Wahlen und monatelangem Wahlkampf in Sachsen. \nWelche desinformierenden Erzählungen waren häufig zu beobachten? Wer war besonders betroffen von hetzerischen und verleumderischen Beiträgen? Von wem geht solch undemokratische Praxis aus? Und vor allem: welche Bedeutung hatte es für den Ausgang der Wahlen \nDiese Fragen erörtern wir mit drei Gästen\, die Soziale Medien mit unterschiedlichen Fragestellungen während der Wahlen 2024 beobachten: \nDas Projekt Faktenstark sammelt Beiträge aus Sachsen auf verschiedenen Plattformen und analysiert deren desinformierenden Erzählungen. Im Monitoring-Projekt des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts liegt der Fokus vor allem auf extrem rechte Telegram-Gruppen mit lokalem und landesweiten Bezug. Und eine Studie des Institute for Strategic Dialogue blickt bundeweit in TikTok-Kanäle und auf geschlechtsbezogenem Hass und Desinformation. \nAm Ende schauen wir auch nach vorn\, denn 2025 stehen Bundestagswahlen an. Daher fragen wir auch\, was Gesellschaft\, Politik\, Medien und Bildung bedenken und tun sollten\, um demokratische Wahlen und faire Wahlkämpfe zu stärken. \n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und insbesondere jene\, die öffentliche Debatten und Wahlkämpfe beobachten\, analysieren oder mitgestalten. Ausdrücklich eingeladen sind daher Vertreterinnen und Vertreter von Medien\, Politik\, Verbänden\, politischer Bildung\, Forschung und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen jedoch gebeten. \n  \nProgramm: \n\n\n\n16:45 Uhr\nTür offen\n\n\n17:00 Uhr\nDesinformation und Hass während der Wahlkämpfe 2024 in Sachsen\n\n\n\nDesinformation in den Sozialen Medien in Sachsen\nUna Titz (Analystin im Projekt Faktenstark und Bildungsreferentin im Projekt de:hate der Amadeu-Antonio-Stiftung)\n\n\n\nMobilsierung durch die extreme Rechte in Sachsen auf Telegram\nDr. Johannes Kiess (Stv. Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts / Universität Leipzig\, verantwortlich für das Forschungsprojekt Online-Mobilisierung der extremen Rechten)\n\n\n\nGeschlechtsbezogene Gewalt und Desinformation auf TikTok\nPaula Charlotte Matlach (Analystin am Institute for Strategic Dialogue Germany\, mit Fokus auf Online-Verbreitung von Desinformation\, Hassrede und extremistischen Ideologien)\n\n\n18:30 Uhr\nPause mit kleinem Imbiss\n\n\n19:00 Uhr\nWas bedeuten die Beobachtungen für zukünftige Wahlen? Podiumsdiskussion mit allen drei Gästen\n\n\nca. 20:00 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Leipziger Engagement.Campus | Leipzig
DESCRIPTION:Der Engagement.Campus bringt alle zwei Jahre Leipziger Vereine\, Initiativen und Non-Profit-Organisationen zusammen. Als spartenübergreifendes Get-Together lädt er zum Austausch und Knüpfen neuer Kontakte ein. Vielfältige Sessions zu aktuellen Herausforderungen für gemeinwohlorientierte Organisationen zeigen praxisnahe Lösungswege auf. \nDer diesjährige Engagement.Campus findet am Samstag\, den 7. September von 10:00 – 16:00 Uhr und erstmalig in Präsenz mitten in Leipzig auf der Konferenzetage und der Dachterrasse der Salles de Pologne statt. \nEingeladen sind Leipziger gemeinwohlorientierte Organisationen aller Sparten – insbesondere deren ehrenamtliche Vertreter*innen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\nDer Engagement.Campus bietet die einmalige Gelegenheit sich über Stadtteile und Engagementfelder hinweg mit anderen Engagierten auszutauschen und zu vernetzen. Kommt bei Speis und Trank miteinander ins Gespräch und werdet Teil der Netzwerk-Wand\, die im Lauf des Tages entsteht! \nInsgesamt sechs Sessions zeigen praxisnahe Lösungswege für aktuelle und dauerhafte Herausforderungen gemeinwohlorientierter Organisationen. Am Vor- und Nachmittag kann jeweils eine Session besucht werden. Wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung\, um sich einen Platz in den persönlichen Wunsch-Sessions zu sichern. Mehr zu den vielfältigen Sessionthemen siehe unten. \n\n\n\n\n\nSessionthemen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMiete\, Personal und Co: wie Vereine Strukturkosten decken können\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nÖffentlich und intern für demokratische Werte einstehen: rechtliche Handlungssicherheit für gemeinnützige Vereine\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErfolgreich Netzwerken: inspirierende Best Practices für Kontakte zu Politik\, Presse\, Prominenz und Co\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Tools richtig nutzen: Prompting-Techniken für effektive Vereinsarbeit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKurz und trotzdem gut: projektbezogenes Engagement als Chance für Vereine\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBilder sagen mehr als Worte: Visualisierung selbst gestalten\n\n\n\n\n\n\n\n\nAußerdem erwarten euch Info-Stände und Informationen zur Leipziger Engagementstrategie. \nDie Veranstaltung wird moderiert von der Stiftung Bürgermut und visuell dokumentiert von Illustratorin und Graphic Recorderin Mimi Hoang. \n\n\nHinweise\nBarrierefreiheit\, Sprachmittlung und Unterstützungsbedarf\nDie Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. Barrierefreie Toiletten befinden sich im Gebäude. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Nach vorheriger Absprache ist eine Sprachmittlung in andere Sprachen (Rückmeldung erforderlich bis 19.8.) oder Dolmetschen in deutsche Gebärdensprache (Rückmeldung erforderlich bis 22.7.) möglich. Solltest du einen entsprechenden Bedarf haben oder andere Unterstützung für deine Teilnahme wünschen\, kontaktiere uns gerne. \nKinderbetreuung\nNach vorheriger Absprache können Teilnehmende während der Veranstaltungszeit eine Betreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Plätze sind begrenzt. \nRespektvolles Miteinander\nWir wünschen uns ein respektvolles Miteinander\, in dem die Grenzen und Bedürfnisse aller berücksichtigt werden. Alle Menschen sollen gleichberechtigt am Engagement.Campus teilnehmen und mitwirken können. Jegliche Form von grenzverletzenden und diskriminierenden Äußerungen und Verhaltensweisen sind unerwünscht\, um einen offenen und konstruktiven Lernraum zu schaffen. Im Fall übergriffigen\, grenzverletzenden oder diskriminierenden Verhaltens behalten wir uns einen Ausschluss von der Veranstaltung vor. \nTeilnahmebedingungen und Datenschutz\nDie Teilnahmebedingungen und Datenschutzinformationen sind hier einsehbar. \nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16/18\n04109 Leipzig \nKostenfreie Anmeldung\nProgramm\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:ZEOK lädt zum Spaziergang ein! | Leipzig
DESCRIPTION:Einige Etappen der ZEOK Geschichte\nIm Rahmen der Interkulturellen Wochen und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums hat ZEOK e.V. ein Programm zusammengestellt\, das Aspekte und Aktivitäten des Vereins widerspiegelt. Für alle\, die mehr über ZEOK wissen und persönlich kennenlernen wollen! \nDatum: 07.09.2024\, mit mehreren Stationen / Angeboten\nAnmeldung: bitte für jede Station des Spaziergangs via Email an Mais Alhamwi mais.alhamwi@zeok.de \nStationen\n1. Von Schätzen und Geschichten\n9:30 – 10:30 Uhr: Grassi-Museum\, Johannisplatz 5-11\, 04103 Leipzig\nEin Blick auf den Anfang des ZEOK e.V. und die geschichtsträchtige Schmucksammlung von Dr. Umit Bir. Diese sollte in den 2000ern eine neue Heimat im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde finden. Allerdings war es auch Dr. Bir’s Auftrag\, die vielen damit verbundenen Geschichten am Leben zu erhalten. \n2. Besuch der Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde\n11:30 – 13:30 Uhr: Pagode\, Kamenzer Straße 1\, 04347 Leipzig\nDie Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde ist ein offener Ort der Begegnung\, des Glaubens\, der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Im Gespräch mit Gemeindemitgliedern können Interessierte diesen verschiedenen Ebenen des Ortes nachspüren und sich beim gemeinsamen Mittagessen dazu austauschen. \n3. Workshop: Transkulturelle & rasissmussensible Bildungsangebote für Kinder\n14:30 – 17:30 Uhr: Dresdner59\, Dresdener Straße 59\, 04317 Leipzig\nWie können Schulen in postmigrantischer Gesellschaft für Zugehörigkeitsnarrative von Schüler:innen sorgen? Dieser Frage gehen die Peertrainerinnen Beyza Beroje und Neria Elias gemeinsam mit der ZEOK-Bildungsreferentin Katrin Pausch nach. Sie stellen Methoden transkultureller und diskriminierungssensibler Bildungsarbeit für Grundschulkinder vor und laden herzlich zum Austausch darüber ein. \nBitte melden Sie sich für jeden Programmpunkt\, an dem Sie teilnehmen möchten\, bei Mais Alhamwi an. \nUnd es wird weiter gefeiert: am 12.09. in der Alten Handelsbörse findet die ZEOK Jubiläumsfeier statt! Und vom 13. bis 15.09. feiern wir transtraditionelle Musik auf dem Roots and Sprouts Festival in der Kulturnhalle. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Mit Neutralität für Demokratie? Haltung zeigen in der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen | Leipzig
DESCRIPTION:Workshop für Lehrkräfte\, Sozialarbeitende und Jugendarbeiter:innen\nHALTUNG ZEIGEN IN DER PÄDAGOGISCHEN ARBEIT MIT JUNGEN MENSCHEN \n27.08.2024 von 17:00 bis 20:00 Uhr im Gemeindesaal\, Apostelkirche Großzschocher Huttenstr. 14 \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung bis 23.8. wird gebeten\, unter: mail@projekt-raum-kirche.de \nDie Vermittlung einer demokratischen Haltung gehört zu den zentralen Aufgaben von Pädagog:innen. Aber was können Lehrkräfte\, Sozialarbeitende und Jugendarbeiter:innen tun\, wenn junge Menschen sie mit antidemokratischen und diskriminierenden Aussagen konfrontieren? Im Workshop stellen wir uns gemeinsam die Frage\, welche Neutralität die professionelle Rolle verlangt – und welche nicht. Außerdem gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die hilfreich sind im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen. \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Anne Gehrmann\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Haltung bewahren - wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? | Leipzig
DESCRIPTION:**Podiumsgespräch anlässlich der Landtagswahl in Sachsen** \nHaltung bewahren – wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? \nLiebe Kolleg:innen\, \nIn Zeiten von politischem Wandel und Krisen steht die Soziale Arbeit vor neuen Herausforderungen. Im September 2024 finden die Landtagswahlen in Sachsen statt und Soziale Arbeit muss sich deutlicher positionieren… oder? \nVielleicht kennt Ihr das: Politische Entscheidungen beeinflussen unseren Alltag als Sozialarbeitende oft unmittelbar. Wir finden: Soziale Arbeit und Politik haben einen komplizierten Beziehungsstatus. \nLasst uns darüber ins Gespräch kommen\, uns vernetzen und uns gegenseitig stärken! \nDer DBSH Sachsen lädt herzlich zu einem Podiumsgespräch mit Gäst*innen aus Praxis und Wissenschaft ein. \nam 22.08.2024\num 19 Uhr\nim Pögehaus\n \nmit \n\nFlorian Krahmer (NDK Wurzen)\nHannah L. Franke (Sozialarbeiterin (MSW)\, Vorstandsmitglied Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.)\nNicole Maziarka (staatl. anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.)\, angewandte Sexualwissenschaftlerin (M.A. i.A.)\, Referentin LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\nSophie Spitzner (Treibhaus e.V. / wissenschaftliche Mitarbeiterin der HSMW)\n\nModeration: Tobias Burdukat (Geschäftsführer Between the Lines gGmbH in Grimma\, entstanden aus der von ihm entwickelten Projektkonzeption der emanzipatorischen Jugendarbeit „Dorf der Jugend“; Lehre an der TH Nürnberg und HTWK Leipzig) \nIm Anhang sind Veranstaltungsplakate zu finden\, die gerne weitergeleitet\, aufgehangen und verteilt werden können. Auch die Mail kann gerne weitergeleitet werden! \nWir freuen uns auf Euer Kommen und spannende Diskussionen unter Kolleg*innen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Leipzig
DESCRIPTION:Die erste Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Dienstag\, den 20. August 2024 in Leipzig statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des LK Leipzig\, DaMigra und RESQUE forward. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung un der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nProgramm \n\n\n09:30 – 10:00    Ankommen/Anmeldung \n10:00 – 10:15    Grußwort Staatssekretärin Frau Dr. Gesine Märtens (SMJusDEG) \n10:15 – 11:00    Podiumsdiskussion (Teilnehmerinnen angefragt) \n11:00 – 11:15    Pause \n11:15 – 12:30    Arbeit in Gruppen \n\nWorkshop 1: „Jobturbo“\nWorkshop 2: „Nachhaltige Arbeitsmarktintegration“\nWorkshop 3: „Arbeitsmarkt und Carearbeit“\nWorkshop 4: „Offene Runde“\n\n12:30 – 13:15    Mittagspause \n13:15 – 13:45    Austausch im Plenum \n13:45 – 14:15    Verabschiedung/Zusammenfassung und Ausblick \nVeranstaltungsort: Salles de Pologne\, Hainstraße 18\, 04109 Leipzig \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Leipzig zu Fuß oder mit den Straßenbahnlinien 1\, 3\, 4\, 7\, 9\, 12\, 14\,15 bis zur Haltestelle Goerdelerring. \nkostenpflichtiges Parkhaus in der Nähe: Parkhaus in den Höfen am Brühl\, Brühl 1\, 04109 Leipzig \nDie Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 18.06.2024 bis zum 12.08.2024 online gebucht werden. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zschocher und der rechte Rand: Unruhige Straßen - Anzug statt Springerstiefel - Die "Coronaproteste" in Zschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Zschocher und der rechte Rand – Gesprächsreihe zur extremen Rechten in der Nachbarschaft \n16.08. – 18.08.2024\, jeweils 18:00 -20:00 Uhr im Lixer e.V. \, Pörstener Straße 9 \n„»Nazi Kiez« vs. weltoffenes Leipzig“ – Ein Gastbeitrag über rechte Raumnahme in Kleinzschocher“ lautet ein Artikel\, der 2019 u.a. im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer veröffentlicht wurde. Bei vielen\, die im Stadtteil wohnen\, wird diese Schlagzeile für Verwunderung sorgen. Klar\, im Gegensatz zu den quirligen Nachbarstadtteilen Plagwitz und Schleußig\, ist Zschocher bestimmt etwas konservativer und ruhiger\, von einem „Nazi-Kiez“ zu sprechen scheint jedoch stark übertrieben. Doch wer mit offenen Augen durch die Nachbarschaft läuft\, findet leicht Hinweise auf extrem rechtes Gedankengut. Zum Beispiel Sticker und Graffiti mit rassistischen\, antisemitischen und antidemokratischen Aussagen. Dazu kommen NS-Symbole die mit Edding an Haltestellen geschmiert werden\, Männergruppen die rassistische Lieder in einer vollbesetzten Kneipe anstimmen und teils auch tätliche Angriffe. Auf der Dokumentationsplattform Chronik.LE findet man für Klein– und Großzschocher zahlreiche Einträge. \nAber leben wir wirklich in einem „braunen Kiez“? Darüber möchten wir an drei Abenden mit euch sprechen. Wir haben uns die Aktivitäten und Strategien von Neonazis\, „neuen Rechten“ und Verschwörungsideolog:innen in Zschocher von den 90er bis heute genauer angesehen. Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir zu Beginn des Abends mit euch teilen und möchten dann mit euch über eure Wahrnehmung und eure Einschätzung sprechen. Zusätzlich laden wir Expert:innen zum jeweiligen Thema ein\, die ihr mit euren Fragen löchern könnt. Da sich auch die neonazistische Szene seit den 90er Jahren stark verändert hat\, haben wir für jeden Abend einen thematischen Schwerpunkt gesetzt: \n16.08.2024: Unruhige Straßen – Die Baseballschlägerjahre in Zschocher \nNazi Demos\, Sylvester-Krawalle und Hetzjagden. Eine Zeit lang versuchten Neonazis mit aller Kraft den Stadtteil für sich zu reklamieren. Angeführt wurden sie von teils bundesweit vernetzten Kadern. Wir blicken genauer auf die Akteure und Inhalte sowie darauf\, was bis heute davon geblieben ist. \n17.08.2024: Anzug statt Springerstiefel – Die „Neue Rechte“ in Zschocher \nMitte des letzten Jahrzehnts schwappte die Ideologie der Neonazis auch weit in die bürgerliche Mitte hinein. Die extrem rechte Szene wurde zugänglicher und auch die treibenden Kräfte haben sich verändert. Warum die Pressekonferenz der AfD\, zum Rücktritt der damaligen Spitzenkandidatin Frauke Petry\, ausgerechnet in Zschocher stattfand und wieso ein Vordenker der extremen Rechten\, Götz Kubitschek\, ein kleines Musikfestival in Knauthain besuchten\, erfahrt ihr an diesem Abend. \n18.08.2024: Frieden\, Freiheit & Reichsfahne – Die „Coronaproteste“ in Zschocher \nIm Volkspark Kleinzschocher fanden die ersten\, verschwörungsideologischen Versammlung in Leipzig während der Pandemie statt. Die schwer zu fassende Szene der Verschwörungsgläubigen\, Reichsbürge:innen und Antidemokrat:innen ist auch in Zschocher gut verankert. Wie sich das äußert und welche Bedrohungen sich daraus für die Zivilgesellschaft in Zschocher ergeben\, besprechen wir am letzten Abend unserer Gesprächsreihe. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zschocher-und-der-rechte-rand-unruhige-strassen-anzug-statt-springerstiefel-die-coronaproteste-in-zschocher-leipzig/
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DESCRIPTION:Zschocher und der rechte Rand – Gesprächsreihe zur extremen Rechten in der Nachbarschaft \n16.08. – 18.08.2024\, jeweils 18:00 -20:00 Uhr im Lixer e.V. \, Pörstener Straße 9 \n„»Nazi Kiez« vs. weltoffenes Leipzig“ – Ein Gastbeitrag über rechte Raumnahme in Kleinzschocher“ lautet ein Artikel\, der 2019 u.a. im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer veröffentlicht wurde. Bei vielen\, die im Stadtteil wohnen\, wird diese Schlagzeile für Verwunderung sorgen. Klar\, im Gegensatz zu den quirligen Nachbarstadtteilen Plagwitz und Schleußig\, ist Zschocher bestimmt etwas konservativer und ruhiger\, von einem „Nazi-Kiez“ zu sprechen scheint jedoch stark übertrieben. Doch wer mit offenen Augen durch die Nachbarschaft läuft\, findet leicht Hinweise auf extrem rechtes Gedankengut. Zum Beispiel Sticker und Graffiti mit rassistischen\, antisemitischen und antidemokratischen Aussagen. Dazu kommen NS-Symbole die mit Edding an Haltestellen geschmiert werden\, Männergruppen die rassistische Lieder in einer vollbesetzten Kneipe anstimmen und teils auch tätliche Angriffe. Auf der Dokumentationsplattform Chronik.LE findet man für Klein– und Großzschocher zahlreiche Einträge. \nAber leben wir wirklich in einem „braunen Kiez“? Darüber möchten wir an drei Abenden mit euch sprechen. Wir haben uns die Aktivitäten und Strategien von Neonazis\, „neuen Rechten“ und Verschwörungsideolog:innen in Zschocher von den 90er bis heute genauer angesehen. Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir zu Beginn des Abends mit euch teilen und möchten dann mit euch über eure Wahrnehmung und eure Einschätzung sprechen. Zusätzlich laden wir Expert:innen zum jeweiligen Thema ein\, die ihr mit euren Fragen löchern könnt. Da sich auch die neonazistische Szene seit den 90er Jahren stark verändert hat\, haben wir für jeden Abend einen thematischen Schwerpunkt gesetzt: \n16.08.2024: Unruhige Straßen – Die Baseballschlägerjahre in Zschocher \nNazi Demos\, Sylvester-Krawalle und Hetzjagden. Eine Zeit lang versuchten Neonazis mit aller Kraft den Stadtteil für sich zu reklamieren. Angeführt wurden sie von teils bundesweit vernetzten Kadern. Wir blicken genauer auf die Akteure und Inhalte sowie darauf\, was bis heute davon geblieben ist. \n17.08.2024: Anzug statt Springerstiefel – Die „Neue Rechte“ in Zschocher \nMitte des letzten Jahrzehnts schwappte die Ideologie der Neonazis auch weit in die bürgerliche Mitte hinein. Die extrem rechte Szene wurde zugänglicher und auch die treibenden Kräfte haben sich verändert. Warum die Pressekonferenz der AfD\, zum Rücktritt der damaligen Spitzenkandidatin Frauke Petry\, ausgerechnet in Zschocher stattfand und wieso ein Vordenker der extremen Rechten\, Götz Kubitschek\, ein kleines Musikfestival in Knauthain besuchten\, erfahrt ihr an diesem Abend. \n18.08.2024: Frieden\, Freiheit & Reichsfahne – Die „Coronaproteste“ in Zschocher \nIm Volkspark Kleinzschocher fanden die ersten\, verschwörungsideologischen Versammlung in Leipzig während der Pandemie statt. Die schwer zu fassende Szene der Verschwörungsgläubigen\, Reichsbürge:innen und Antidemokrat:innen ist auch in Zschocher gut verankert. Wie sich das äußert und welche Bedrohungen sich daraus für die Zivilgesellschaft in Zschocher ergeben\, besprechen wir am letzten Abend unserer Gesprächsreihe. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsideologien | Leipzig
DESCRIPTION:Summer School im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung für hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen sowie Kirchgemeinden in Sachsen \nGemeinsam mit dem Demokratiezentrum Sachsen setzt die Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr zum zweiten Mal ein Fortbildungsangebot für Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit sowie kirchlicher Einrichtungen zu den Themen Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung um. \nZiel des Angebots ist es\, die Berater*innen\, Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen darin zu unterstützen\, mit subtilem oder konfrontativ geäußertem Verschwörungsglauben in ihrer alltäglichen Arbeit umzugehen. In einer viertägigen Summer School arbeiten die Teilnehmenden intensiv in der Gruppe und mit geladenen Expert*innen zusammen. Es wird einerseits Grundlagenwissen zum Phänomen der Verschwörungsideologien sowie zu den sozialpsychologischen Hintergründen vermittelt. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden praktische Handlungsstrategien und erproben diese an Fallbeispielen aus der Praxis. \nBegleitet wird die Summer School von Angeboten zur Vertiefung der Inhalte. Ausführliche Informationen zum Ablauf\, sowie zur Anmeldung finden Sie hier in der Ausschreibung: 2024_Ausschreibung_Qualifizierungsangebot-Verschwörungsdenken_AAS \nDas gesamte Angebot ist kostenfrei. \n13. August – 16. August 2024 in Leipzig\n+ Begleitangebote im September – November 2024 \nKontakt für Informationen und Anmeldung\nAnmeldefrist: 9. Juli 2024\nBitte melden Sie sich über das digitale Anmeldeformular unter folgendem Link an:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/r7sakvag \nDetails zum Programm (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an den Genozid an den Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Unterstützer*innen und Freund*innen\,\n\nder 2. August ist der europäische Gedenktag an den Genozid an den Roma und Sinti. In der Nacht des 02.08.1944 ermordeten die Nationalsozialisten die letzten 4.200 in Auschwitz inhaftierten Roma und Sinti. Insgesamt wurden im zweiten Weltkrieg mehr als 500.000 unserer Menschen ermordet.\n\nDen Opfern des Genozids an unseren Menschen wollen wir am 02. August in Leipzig bei einer Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße und in der Riebeckstraße 63 gemeinsam mit der Stadt Leipzig gedenken. Wie unserer Recherchen der letzten Jahre herausstellten\, war die Riebeckstraße ein zentraler Ort für die Deportation der Leipziger Roma und Sinti.\n\nWir freuen uns wenn Sie/Ihr uns dabei unterstützt.\n\n\nStart:\n15:00-15:30 Uhr: Gedenken und Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße\nWorte zum Gedenken von Dr. Skadi Jennicke\, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig\, und von Gjulner Sejdi – 1. Vorsitzender von Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen\nMusikalische Begleitung: Smule Seiffert\n\n15:30-16:00 Uhr: Fahrt mit der Straßenbahn oder mit Fahrrädern zur Riebeckstraße 63 – Erinnerungsort ehemalige Städtische Arbeitsanstalt\n\n16:00-17:00 Uhr: Gedenken und Vorstellung der Initiative am Erinnerungsort Riebeckstraße 63\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenken-an-den-genozid-an-den-roma-und-sinti-leipzig/
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: NS-Zwangsarbeit in Volkmarsdorf | Leipzig
DESCRIPTION:mit Tom Schremmer \nMit über 75.000 Betroffenen und mehr als 500 Unterkünften innerhalb des Stadtgebiets nahm Leipzig eine zentrale Rolle im System nationalsozialistischer Zwangsarbeit ein. Während sächsische Rüstungsfirmen wie die HASAG Zwangsarbeiter:innen im großen Stil einsetzten\, spielte sich ein oft vergessenes Kapitel dieser Geschichte abseits der großen Betriebe und Sammellager ab. \nVolkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld waren zu NS-Zeiten typische\, dicht bebaute Arbeiter:innen-Stadtteile. Vor allem mittelständische Betriebe wie Autowerkstätten oder Wäschereien waren hier ansässig\, die die billigen Arbeitskräfte ausnutzten. In den zahlreichen Gaststätten und Tanzlokalen brachten große Unternehmen wie die HASAG\, die Erla-Werke oder die Leipziger Verkehrsbetriebe ihre Zwangsarbeiter:innen unter. Sie lebten Tür an Tür mit der Leipziger Bevölkerung. \nDie Tour führt durch Volkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld – vorbei an ehemaligen Arbeitsorten und Lagern\, von denen heute nur noch wenige Spuren sichtbar sind. \nTreffpunkt: 11:00 Uhr auf dem Neustädter Markt (Dauer ca. 2 Stunden\, Ende am Torgauer Platz)\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann / Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ortsbegehung: Das KZ-Außenlager "Leipzig-Schönau" | Leipzig
DESCRIPTION:mit Mirko Koch \nLeipzig war ein wichtiges Zentrum der Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkriegs. Hier waren schon vor 1933 viele metallverarbeitende Unternehmen wie die Hugo Schneider Aktiengesellschaft (HASAG) oder die Allgemeine Transportanlagen-Gesellschaft (ATG) mit großen Produktionsstätten ansässig. Mit Kriegsbeginn stellten sie ihre Produktion auf Rüstungsgüter\, vor allem Flugzeugteile um. Dabei setzten sie zunächst vor allem ausländische zivile Zwangsarbeiter:innen und Kriegsgefangene ein. Ab 1943 wurde es „kriegswichtigen“ Betrieben außerdem möglich\, KZ-Häftlinge zur Zwangsarbeit heranzuziehen. Ein System von KZ-Außenlagern entstand – eines davon in der Schönauer Lindenallee (heute Parkallee). \nIm KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ waren ab Sommer 1944 etwa 500 ungarische Jüdinnen interniert. Die Frauen und Mädchen mussten in der Flugzeugproduktion der ATG arbeiten. Das Lager unterstand bis Kriegsende als Außenlager dem KZ Buchenwald. \nAm authentischen Ort des ehemaligen KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ werden wir uns dem Phänomen der Zwangsarbeit zunächst allgemein annähern. Anschließend erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den Lebens- und Arbeitsalltag der Häftlinge. Anhand von exemplarischen Biografien und Anschauungsmaterial begeben wir uns auf eine Spurensuche an einem Ort der wenig Spuren bietet. \nTreffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Parkallee (Dauer ca. 1½ Stunden)\nTram 8\, 15 (Parkallee) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen": Doing Democracy - Wie kann man die Demokratie stärken? | Leipzig
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“ | 04.07.2024 17-19 Uhr | Podiumsdiskussion | Ort: Leipzig\nDemokratie Geschichte schreiben: Demokratie jetzt \nWozu verpflichtet uns das Erbe von 1989? \nLeipzig gilt als die Stadt der friedlichen Revolution. Aber was bedeutet dieses Erbe konkret für unseren demokratischen Alltag? Was können wir heute noch aus den Erfahrungen der Wende für zivilgesellschaftliches Engagement lernen? Und wie unterscheidet sich dieses Engagement in der Großstadt Leipzig und dem Umland der Stadt? \nEFBI-Direktor Prof. Dr. Oliver Decker diskutiert mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)\, Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns (Stiftung Friedliche Revolution) und Henry Lewkowitz (Vorsitzender Erich-Zeigner-Haus). \nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig\nGrimmaische Str. 6\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Vor 15 Jahren wurde Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden\, während ihrer Zeugenaussage von dem Angeklagten\, aus antimuslimisch-rassistischen Motiven ermordet. Ihr Ehemann\, der ihr zu Hilfe eilte\, wurde durch die Polizei lebensgefährlich verletzt. Individueller und institutioneller Rassismus führten dazu\, dass Marwa El-Sherbini das Leben genommen wurde. Am 01.07.\, um 19 Uhr wird es im Rabet\, an der Graffitiwand\, eine Gedenkveranstaltung geben\, u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Dresden und Leipzig. Dabei möchten wir gemeinsam Marwa El-Sherbini und allen Opfern rechter und rassistischer Gewalt erinnern.\n\nOrt\nGraffitiwand im Rabet\, Leipzig\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kreativ- und Social Media Werkstatt zu den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Sei dabei und gestaltet mit uns kreative Inhalte für die Social-Media-Kampagne. Wir bieten die Möglichkeit\, Collagen zu erstellen\, Fotos zu machen\, T-Shirts zu bemalen und viele weitere kreative Ideen umzusetzen und/oder dich bzw. dein Statement gegen antimuslimischen Rassismus in Szene zu setzen.\nZudem wird es Raum für Wissensvermittlung\, Austausch und Gespräche geben.\n\nLust dabei zu sein? Dann melde dich per Mail an lara.fattoumi@zeok.de an\, da die Plätze begrenzt sind. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!\n\nWer sich an der CLAIM Kampagne beteiligen möchte\, kann das auch ganz unabhängig von uns machen. Infos zum Mitmachen gibt es auf der Website der Allianz gegen Hass. \nOrt\nZEOK e.V.\, Kurt-Eisner-Straße 68\, Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kreativ-und-social-media-werkstatt-zu-den-aktionswochen-gegen-antimuslimischen-rassismus-leipzig/
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SUMMARY:Vortrag: „Und hinter dem Feminismus steckt der Zionismus” – zur Verschränkung von Antifeminismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Johanna Niendorf \n\nAntifeministische Aussagen gehen oft mit Verschwörungserzählungen einher. Feminismus wird dabei als Feindbild konstruiert und für ‚gesellschaftlichen Niedergang‘\, die vermeintliche Zerstörung der Familie und das Verführen von Kindern mittels ‚Gender-Ideologie‘ verantwortlich gemacht. Damit geht die Vorstellung einher\, dass hinter dem Feminismus noch etwas viel Mächtigeres am Werk sei – die Globalisten\, die Neue Weltordnung\, die Zionisten oder George Soros: Feminismus erscheint als eine jüdische Weltverschwörung. Diese ideologische Nähe zwischen Antifeminismus und Antisemitismus zeigt sich auch in der Einstellungsforschung. Im Rahmen der Leipziger Autoritarismus Studie wird ein starker Zusammenhang zwischen antifeministischen Aussagen\, dem Glauben an Verschwörungen\, der Zustimmung zu antisemitischen Einstellungen und religiösem Fundamentalismus deutlich. Diese Verbindung hat historische Kontinuität. Schon die modernen jüdischen und feministischen Emanzipationsbewegungen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden von antisemitischen und antifeministischen Gegenbewegungen begleitet. So wies die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm\, die 1902 den Begriff Antifeminismus prägte\, auf die personellen und ideologischen Überschneidungen dieser reaktionären Bewegungen hin\, die auch als eine Abwehr moderner Herausforderungen und gesellschaftlicher Problemlagen verstanden werden können. Woraus speist sich dieser Zusammenhang sowohl historisch als auch in der Gegenwart und was macht die Attraktivität dieses Denkens aus? Der Vortrag beleuchtet Antifeminismus als antimodernes Ressentiment und zeigt Verschränkungen zum Antisemitismus auf. \nLink zur Veranstaltung: https://www.instagram.com/agkribi/ \nVeranstaltende Gruppe: AG kritische bildung \nWo: Uni Leipzig\, Hörsaal 12\nUniversitätsstraße 3\, Leipzig\nRaum: HS 12\nRollstuhlgerecht? Ja \nAus der Reihe: \n…unless ura jew. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus und (Anti-)Feminismus
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SUMMARY:Workshop zu Recherche über NS-Zwangarbeit im eigenen Sportverein | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ Osnabrück organisieren das Fanprojekt und die Lernkurve Leipzig\, die IVF Leipzig und die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig zwei Formate zur Auseinandersetzung mit dem Thema NS Zwangsarbeit auf Fußball- und Sportplätzen in und um Leipzig: \n14.06.\, 18.30-20 Uhr: Infoveranstaltung in der Villa Leipzig \nund \n15.06.\, ab 11 Uhr: Workshop zu Recherche im eigenen Sportverein in der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nDie Veranstaltungen sind kostenlos\, um Anmeldung zum Workshop wird bis zum 07.06. gebeten via sportplatz@augustaschacht.de \nHintergrund:\nSport- und Fußballplätze prägen in Deutschland und Österreich vielerorts das Bild und aus dem gesellschaftlichen Leben ist das Thema Fußball nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkrieges prägte Zwangsarbeit die Orte im damaligen Deutschen Reich. Aus ganz Europa wurden Menschen verschleppt und überall zur Arbeit gezwungen. Auf dem ersten Blick haben diese beiden Themen nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang. \nDas Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ befasst sich mit Zwangsarbeitslagern\, die während des Nationalsozialismus auf Fußball- und Sportplätzen existierten oder nach dem Krieg zu solchen wurden. Gesammelt werden Orte im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich. Das Projekt ist hierbei kein reines Forschungsprojekt\, sondern richtet seinen Fokus auf die Einbindung interessierter Personen aus Sportvereinen\, Fanszenen\, Bürger*innenvereinen\, Geschichtswerkstätten sowie interessierter Einzelpersonen. \nOrt\nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\nPermoserstraße 15\n04318 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rahmen des Media Freedom Rapid Response (MFRR) Projekts des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit und der Veranstaltungsreihe „Erzählen Sie mehr“ des Masterstudiengangs Journalistik der Universität Leipzig sowie des monatlichen Stammtischformats „LeMoMo“ des DJV-Sachsen laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung “(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung” ein. \n  \nAm 24. Juni um 19 Uhr werden Patrick Peltz und Andreas Lamm vom European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Leipzig über ihren jüngsten Report „Feindbild Journalist:in 8“ (Statistik tätlicher Angriffe auf Journalist:innen deutschlandweit) und den neuen „Mapping Media Freedom Monitoring Report“ (für die EU-Ebene) berichten. Gemeinsam mit Journalist:innen wollen wir anschließend über die Bedrohungen für die Pressefreiheit in Deutschland und die Möglichkeiten\, Journalist:innen besser zu schützen\, diskutieren. Unter anderem mit dem Journalisten Matthias Puppe\, der seit 2001 für die Leipziger Volkszeitung arbeitet und seither vielfach von Protesten berichtet hat und der stellvertretenden Chefredakteurin der “Freien Presse”\, Anne Lena Mösken. \nFür einen Snack und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. \nOrt: Nikolaistr. 27-29\, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft\, Raum 1.01 \nDie Registrierung schließt um 12:00 Uhr am 23. Juni. \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Infoveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit auf Sportplätzen | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ Osnabrück organisieren das Fanprojekt und die Lernkurve Leipzig\, die IVF Leipzig und die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig zwei Formate zur Auseinandersetzung mit dem Thema NS Zwangsarbeit auf Fußball- und Sportplätzen in und um Leipzig: \n14.06.\, 18.30-20 Uhr: Infoveranstaltung in der Villa Leipzig \nund \n15.06.\, ab 11 Uhr: Workshop zu Recherche im eigenen Sportverein in der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nDie Veranstaltungen sind kostenlos\, um Anmeldung zum Workshop wird bis zum 07.06. gebeten via sportplatz@augustaschacht.de \nHintergrund:\nSport- und Fußballplätze prägen in Deutschland und Österreich vielerorts das Bild und aus dem gesellschaftlichen Leben ist das Thema Fußball nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkrieges prägte Zwangsarbeit die Orte im damaligen Deutschen Reich. Aus ganz Europa wurden Menschen verschleppt und überall zur Arbeit gezwungen. Auf dem ersten Blick haben diese beiden Themen nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang. \nDas Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ befasst sich mit Zwangsarbeitslagern\, die während des Nationalsozialismus auf Fußball- und Sportplätzen existierten oder nach dem Krieg zu solchen wurden. Gesammelt werden Orte im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich. Das Projekt ist hierbei kein reines Forschungsprojekt\, sondern richtet seinen Fokus auf die Einbindung interessierter Personen aus Sportvereinen\, Fanszenen\, Bürger*innenvereinen\, Geschichtswerkstätten sowie interessierter Einzelpersonen. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum „Die VILLA“\nLessingstr. 7\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung & Podiumsdiskussion: Ausschluss durch Einschluss | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Klaus Jünschke (Autor)\, Tino Neufert (SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene)\, eine selbsterfahrende Person\, Moderation: Claudia Scholz (Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet) \nEine Veranstaltung von SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene\, dem  Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet und der RLS Sachsen \nKlaus Jünschke war monatelang in den Justizvollzugsanstalten Köln\, Siegbach und Rheinbach unterwegs. Er hat dort mit Inhaftierten gesprochen\, die vor ihrer Haft wohnungs- bzw. obdachlos waren und danach auch mit größter Wahrscheinlichkeit wieder sind. Aus ihren Berichten über Haftgründe\, die Bedingungen im Gefängnis und ihre Zukunftsaussichten entstand das Buch „Gefangen und obdachlos“. Es informiert über eine soziale Notlage\, deren Behebung längst überfällig ist. \nIm anschließenden Podiumsgespräch kommen neben einer selbsterfahrenden Person weitere Akteur*innen der Wohnungslosenhilfe wie Tino Neufert von SAFE zu Wort. \nAnlass der Lesung und des Podiumsgesprächs ist der 15. Geburtstag des Projektes SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene Leipzig und der 5. Geburtstag des Leipziger Hilfebusses. \n\nVeranstaltungsort\ngenauer Ort wird noch bekannt gegeben\nLeipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. Enthüllung der Erinnerungstafeln im Waldstraßenviertel | Leipzig
DESCRIPTION:Stolpersteine auf den Fußwegen vor den Häusern im Waldstraßenviertel erinnern seit 2006 an ermordete jüdische Leipziger\, an die „Menschen ohne Grabstein“\, denen Ellen Bertram ihr Gedenkbuch widmete. Barbara Kowalzik brachte 1996 mit ihrem Buch „Wir waren eure Nachbarn“ jüdische Leipziger des Waldstraßenviertels der letzten beiden Jahrhunderte in Erinnerung. Aber was ist mit den Häusern im Waldstraßenviertel\, in denen „unsere Nachbarn“ wohnten? Selbst bedeutende Persönlichkeiten des Leipziger jüdischen Lebens sind beim Gang durchs Waldstraßenviertel nicht sichtbar. Aus diesem Grund hat sich der BV Waldstraßenviertel gemeinsam mit dem Ariowitsch Haus um das Anbringen von Gedenktafeln bemüht\, damit das Erinnern an die ehemaligen Nachbarn nicht in Vergessenheit gerät. Am 6. Juni soll ab 17 Uhr in Form eines Spaziergangs das Enthüllen von vier weiteren Gedenktafeln erfolgen. \nDer Rundgang beginnt in der Tschaikowskistraße 9 mit der Tafel für Sophie und Jury Fränkel und endet an der Tafel für Gertrud Herrmann in der Funkenburgstr. 26. \nAlle Etappen im Überblick: \nTafel für Sophie und Jury Fränkel in der Tschaikowskistraße 9 \nTafel für Dr. Felix Cohn und Dr. Hans Abelsohn in der Jahnallee 6 \nTafel für Ludwig Goldwasser u. a. sowie das „Judenhaus“ in der Funkenburgstr. 16 \nTafel für Getrud Herrmann in der Funkenburgstraße 26 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Emotionen im Raum – Chancen und Herausforderungen von Emotionen für die politische Bildung“ |  Leipzig
DESCRIPTION:In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung innerhalb der politischen Bildung wird seit wenigen Jahren die Bedeutung von Emotionen für die politische Bildung diskutiert. Mit dem Modellprojekt „Kompetent Emotional – Chancen und Risiken von Emotionen für die politische Bildung“ setzt Arbeit und Leben Sachsen seit 2021 einen Wissenschafts-Praxis-Transfer um\, in dem Methoden entwickelt und erprobt wurden\, mit denen Emotionen zum einen aktiv als Ressource in den Bildungsprozess eingebunden\, und zum anderen direkt zum Thema der Bildungsveranstaltung gemacht werden. \nIm Rahmen des Fachtages werden die Herangehensweisen sowie Erkenntnisse aus dem Modellprojekt reflektiert und Chancen sowie Herausforderungen diskutiert\, die ein solcher Ansatz mit sich bringt. \nDazu werden Erfahrungen aus „Kompetent Emotional“ geteilt und in Bezug zu aktuellen wissenschaftlichen und fachdidaktischen Befunden diskutiert. Dafür ist\, neben praxisorientierten Workshops\, eine Mitarbeiterin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Demokratie der Didaktik der TU Dresden für einen Input eingeladen. \nPer Mail ist zudem eine Anmeldung über folgende Mail möglich: anmeldung@arbeitundleben.eu \nAnmeldefrist: 29.05.2024.\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nDas Projekt „Kompetent Emotional – Chancen und Risiken von Emotionen für die Politische Bildung“ wird von Arbeit und Leben Sachsen mit Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) umgesetzt. Projektträger ist der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben. \nWeitere Infos zum Projekt \nOrt\nKultur- und Begegnungsstätte Ariowitsch Haus e.V.\nHinrichsenstr. 14\n04105 Leipzig \nZum Programm\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Gruppensupervision beim EFBI-Kongress | Leipzig
DESCRIPTION:„JETZT IN SACHSEN“ – GRUPPENSUPERVISION mit PIETER HUTZ (Berlin) \nDer Vormittag ist dem Leben und Engagement in Sachsen gewidmet: Welche Erfahrungen machen wir in der Demokratiearbeit\, welche Empfindungen und Erwartungen verbinden sich mit unserem politischen Engagement? Ermöglicht werden soll ein persönlicher Austausch\, um für diese Eindrücke eine gemeinsame Sprache zu finden. Es wird in zwei Sitzungen die Zeit und den Raum geben\, um im gemeinsamen Nachdenken\, Austauschen\, Reflektieren und Verarbeiten die Fragen zu entwickeln\, die wir in den nächsten anderthalb Tagen diskutieren wollen. \nUm getrennte Anmeldung wird gebeten\nWeitere Informationen\nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16-18\n04109 Leipzig
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Fachtag: Ist der Knüppel aus dem Sack\, Gewalt verstehen\, Konflikte begleiten | Leipzig
DESCRIPTION:Zur sozialpädagogischen Begleitung von Jugendlichen gehören nicht nur Glücksmomente\, sondern immer auch schwierige Dynamiken. Diese können für Fachkräfte frustrierend sein und eine echte Herausforderung darstellen – insbesondere wenn Gewalt im Spiel ist. Junge Menschen mit eigener Fluchterfahrung sind zudem mit Ausgrenzung\, Diskriminierung und Rassismus konfrontiert und erfahren in diesem Zusammenhang selbst psychische und physische Gewalt. Auf der diesjährigen Fachtagung des Projektes Connect werden verschiedene Aspekte beleuchten\, die mit dem Thema Konflikte und Gewalt in der Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen in Zusammenhang stehen. Die Teilnehmenden sind zu einem Austausch über die eigenen aktuellen Erfahrungen eingeladen. Damit werden neue Perspektiven für eine konstruktive Begleitung von Konflikten und die Unterstützung von Jugendlichen sowohl in Opfer- als auch Täter*innenrollen eröffnet. \n Mehr Informationen finden Sie in der Ausschreibung [PDF].\n \nReferent*innen: Helén Breit\, Oliver Niessing und weitere Fachkräfte aus der Praxis\nMethoden: Input\, Workshops\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nTermin: 30. Mai 2024\nOrt: Villa Breiting\, Theodor-Heuss-Straße 30\, 04328 Leipzig \nKosten:\nMitglieder: 80\,00 Euro\nNichtmitglieder: 90\,00 Euro\n(inklusive Verpflegung) \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nAnmeldung bitte hier \nMehr Informationen hier
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