BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Netzwerk Tolerantes Sachsen
X-ORIGINAL-URL:https://www.tolerantes-sachsen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240816T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240816T200000
DTSTAMP:20260418T154908
CREATED:20240813T093252Z
LAST-MODIFIED:20240813T101930Z
UID:26893-1723831200-1723838400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Zschocher und der rechte Rand: Unruhige Straßen - Die Baseballschlägerjahre in Zschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Zschocher und der rechte Rand – Gesprächsreihe zur extremen Rechten in der Nachbarschaft \n16.08. – 18.08.2024\, jeweils 18:00 -20:00 Uhr im Lixer e.V. \, Pörstener Straße 9 \n„»Nazi Kiez« vs. weltoffenes Leipzig“ – Ein Gastbeitrag über rechte Raumnahme in Kleinzschocher“ lautet ein Artikel\, der 2019 u.a. im Leipziger Stadtmagazin Kreuzer veröffentlicht wurde. Bei vielen\, die im Stadtteil wohnen\, wird diese Schlagzeile für Verwunderung sorgen. Klar\, im Gegensatz zu den quirligen Nachbarstadtteilen Plagwitz und Schleußig\, ist Zschocher bestimmt etwas konservativer und ruhiger\, von einem „Nazi-Kiez“ zu sprechen scheint jedoch stark übertrieben. Doch wer mit offenen Augen durch die Nachbarschaft läuft\, findet leicht Hinweise auf extrem rechtes Gedankengut. Zum Beispiel Sticker und Graffiti mit rassistischen\, antisemitischen und antidemokratischen Aussagen. Dazu kommen NS-Symbole die mit Edding an Haltestellen geschmiert werden\, Männergruppen die rassistische Lieder in einer vollbesetzten Kneipe anstimmen und teils auch tätliche Angriffe. Auf der Dokumentationsplattform Chronik.LE findet man für Klein– und Großzschocher zahlreiche Einträge. \nAber leben wir wirklich in einem „braunen Kiez“? Darüber möchten wir an drei Abenden mit euch sprechen. Wir haben uns die Aktivitäten und Strategien von Neonazis\, „neuen Rechten“ und Verschwörungsideolog:innen in Zschocher von den 90er bis heute genauer angesehen. Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir zu Beginn des Abends mit euch teilen und möchten dann mit euch über eure Wahrnehmung und eure Einschätzung sprechen. Zusätzlich laden wir Expert:innen zum jeweiligen Thema ein\, die ihr mit euren Fragen löchern könnt. Da sich auch die neonazistische Szene seit den 90er Jahren stark verändert hat\, haben wir für jeden Abend einen thematischen Schwerpunkt gesetzt: \n16.08.2024: Unruhige Straßen – Die Baseballschlägerjahre in Zschocher \nNazi Demos\, Sylvester-Krawalle und Hetzjagden. Eine Zeit lang versuchten Neonazis mit aller Kraft den Stadtteil für sich zu reklamieren. Angeführt wurden sie von teils bundesweit vernetzten Kadern. Wir blicken genauer auf die Akteure und Inhalte sowie darauf\, was bis heute davon geblieben ist. \n17.08.2024: Anzug statt Springerstiefel – Die „Neue Rechte“ in Zschocher \nMitte des letzten Jahrzehnts schwappte die Ideologie der Neonazis auch weit in die bürgerliche Mitte hinein. Die extrem rechte Szene wurde zugänglicher und auch die treibenden Kräfte haben sich verändert. Warum die Pressekonferenz der AfD\, zum Rücktritt der damaligen Spitzenkandidatin Frauke Petry\, ausgerechnet in Zschocher stattfand und wieso ein Vordenker der extremen Rechten\, Götz Kubitschek\, ein kleines Musikfestival in Knauthain besuchten\, erfahrt ihr an diesem Abend. \n18.08.2024: Frieden\, Freiheit & Reichsfahne – Die „Coronaproteste“ in Zschocher \nIm Volkspark Kleinzschocher fanden die ersten\, verschwörungsideologischen Versammlung in Leipzig während der Pandemie statt. Die schwer zu fassende Szene der Verschwörungsgläubigen\, Reichsbürge:innen und Antidemokrat:innen ist auch in Zschocher gut verankert. Wie sich das äußert und welche Bedrohungen sich daraus für die Zivilgesellschaft in Zschocher ergeben\, besprechen wir am letzten Abend unserer Gesprächsreihe. \nANTIDISKRIMINIERUNGSREGEL \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD Sachsen) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zschocher-und-der-rechte-rand-unruhige-strassen-die-baseballschlaegerjahre-in-zschocher/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240813
DTEND;VALUE=DATE:20240817
DTSTAMP:20260418T154908
CREATED:20240624T103650Z
LAST-MODIFIED:20240701T094142Z
UID:25972-1723507200-1723852799@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsideologien | Leipzig
DESCRIPTION:Summer School im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung für hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen sowie Kirchgemeinden in Sachsen \nGemeinsam mit dem Demokratiezentrum Sachsen setzt die Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr zum zweiten Mal ein Fortbildungsangebot für Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit sowie kirchlicher Einrichtungen zu den Themen Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung um. \nZiel des Angebots ist es\, die Berater*innen\, Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen darin zu unterstützen\, mit subtilem oder konfrontativ geäußertem Verschwörungsglauben in ihrer alltäglichen Arbeit umzugehen. In einer viertägigen Summer School arbeiten die Teilnehmenden intensiv in der Gruppe und mit geladenen Expert*innen zusammen. Es wird einerseits Grundlagenwissen zum Phänomen der Verschwörungsideologien sowie zu den sozialpsychologischen Hintergründen vermittelt. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden praktische Handlungsstrategien und erproben diese an Fallbeispielen aus der Praxis. \nBegleitet wird die Summer School von Angeboten zur Vertiefung der Inhalte. Ausführliche Informationen zum Ablauf\, sowie zur Anmeldung finden Sie hier in der Ausschreibung: 2024_Ausschreibung_Qualifizierungsangebot-Verschwörungsdenken_AAS \nDas gesamte Angebot ist kostenfrei. \n13. August – 16. August 2024 in Leipzig\n+ Begleitangebote im September – November 2024 \nKontakt für Informationen und Anmeldung\nAnmeldefrist: 9. Juli 2024\nBitte melden Sie sich über das digitale Anmeldeformular unter folgendem Link an:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/r7sakvag \nDetails zum Programm (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/qualifizierungsangebot-im-themenfeld-verschwoerungsideologien-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Weiterbildung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240802T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240802T170000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240730T105033Z
LAST-MODIFIED:20240730T105033Z
UID:26604-1722610800-1722618000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Gedenken an den Genozid an den Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Unterstützer*innen und Freund*innen\,\n\nder 2. August ist der europäische Gedenktag an den Genozid an den Roma und Sinti. In der Nacht des 02.08.1944 ermordeten die Nationalsozialisten die letzten 4.200 in Auschwitz inhaftierten Roma und Sinti. Insgesamt wurden im zweiten Weltkrieg mehr als 500.000 unserer Menschen ermordet.\n\nDen Opfern des Genozids an unseren Menschen wollen wir am 02. August in Leipzig bei einer Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße und in der Riebeckstraße 63 gemeinsam mit der Stadt Leipzig gedenken. Wie unserer Recherchen der letzten Jahre herausstellten\, war die Riebeckstraße ein zentraler Ort für die Deportation der Leipziger Roma und Sinti.\n\nWir freuen uns wenn Sie/Ihr uns dabei unterstützt.\n\n\nStart:\n15:00-15:30 Uhr: Gedenken und Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße\nWorte zum Gedenken von Dr. Skadi Jennicke\, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig\, und von Gjulner Sejdi – 1. Vorsitzender von Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen\nMusikalische Begleitung: Smule Seiffert\n\n15:30-16:00 Uhr: Fahrt mit der Straßenbahn oder mit Fahrrädern zur Riebeckstraße 63 – Erinnerungsort ehemalige Städtische Arbeitsanstalt\n\n16:00-17:00 Uhr: Gedenken und Vorstellung der Initiative am Erinnerungsort Riebeckstraße 63\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenken-an-den-genozid-an-den-roma-und-sinti-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240727T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240727T130000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240701T102153Z
LAST-MODIFIED:20240701T102218Z
UID:26087-1722078000-1722085200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Stadtteilrundgang: NS-Zwangsarbeit in Volkmarsdorf | Leipzig
DESCRIPTION:mit Tom Schremmer \nMit über 75.000 Betroffenen und mehr als 500 Unterkünften innerhalb des Stadtgebiets nahm Leipzig eine zentrale Rolle im System nationalsozialistischer Zwangsarbeit ein. Während sächsische Rüstungsfirmen wie die HASAG Zwangsarbeiter:innen im großen Stil einsetzten\, spielte sich ein oft vergessenes Kapitel dieser Geschichte abseits der großen Betriebe und Sammellager ab. \nVolkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld waren zu NS-Zeiten typische\, dicht bebaute Arbeiter:innen-Stadtteile. Vor allem mittelständische Betriebe wie Autowerkstätten oder Wäschereien waren hier ansässig\, die die billigen Arbeitskräfte ausnutzten. In den zahlreichen Gaststätten und Tanzlokalen brachten große Unternehmen wie die HASAG\, die Erla-Werke oder die Leipziger Verkehrsbetriebe ihre Zwangsarbeiter:innen unter. Sie lebten Tür an Tür mit der Leipziger Bevölkerung. \nDie Tour führt durch Volkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld – vorbei an ehemaligen Arbeitsorten und Lagern\, von denen heute nur noch wenige Spuren sichtbar sind. \nTreffpunkt: 11:00 Uhr auf dem Neustädter Markt (Dauer ca. 2 Stunden\, Ende am Torgauer Platz)\nTram 1\, 3\, 8\, Bus 70 (Hermann-Liebmann / Eisenbahnstraße) \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/stadtteilrundgang-ns-zwangsarbeit-in-volkmarsdorf-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240713T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240713T123000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240701T101942Z
LAST-MODIFIED:20240701T101942Z
UID:26084-1720868400-1720873800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Ortsbegehung: Das KZ-Außenlager "Leipzig-Schönau" | Leipzig
DESCRIPTION:mit Mirko Koch \nLeipzig war ein wichtiges Zentrum der Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkriegs. Hier waren schon vor 1933 viele metallverarbeitende Unternehmen wie die Hugo Schneider Aktiengesellschaft (HASAG) oder die Allgemeine Transportanlagen-Gesellschaft (ATG) mit großen Produktionsstätten ansässig. Mit Kriegsbeginn stellten sie ihre Produktion auf Rüstungsgüter\, vor allem Flugzeugteile um. Dabei setzten sie zunächst vor allem ausländische zivile Zwangsarbeiter:innen und Kriegsgefangene ein. Ab 1943 wurde es „kriegswichtigen“ Betrieben außerdem möglich\, KZ-Häftlinge zur Zwangsarbeit heranzuziehen. Ein System von KZ-Außenlagern entstand – eines davon in der Schönauer Lindenallee (heute Parkallee). \nIm KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ waren ab Sommer 1944 etwa 500 ungarische Jüdinnen interniert. Die Frauen und Mädchen mussten in der Flugzeugproduktion der ATG arbeiten. Das Lager unterstand bis Kriegsende als Außenlager dem KZ Buchenwald. \nAm authentischen Ort des ehemaligen KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ werden wir uns dem Phänomen der Zwangsarbeit zunächst allgemein annähern. Anschließend erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den Lebens- und Arbeitsalltag der Häftlinge. Anhand von exemplarischen Biografien und Anschauungsmaterial begeben wir uns auf eine Spurensuche an einem Ort der wenig Spuren bietet. \nTreffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Parkallee (Dauer ca. 1½ Stunden)\nTram 8\, 15 (Parkallee) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ortsbegehung-das-kz-aussenlager-leipzig-schoenau-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240704T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240704T190000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240611T101900Z
LAST-MODIFIED:20240618T085246Z
UID:25695-1720112400-1720119600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen": Doing Democracy - Wie kann man die Demokratie stärken? | Leipzig
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“ | 04.07.2024 17-19 Uhr | Podiumsdiskussion | Ort: Leipzig\nDemokratie Geschichte schreiben: Demokratie jetzt \nWozu verpflichtet uns das Erbe von 1989? \nLeipzig gilt als die Stadt der friedlichen Revolution. Aber was bedeutet dieses Erbe konkret für unseren demokratischen Alltag? Was können wir heute noch aus den Erfahrungen der Wende für zivilgesellschaftliches Engagement lernen? Und wie unterscheidet sich dieses Engagement in der Großstadt Leipzig und dem Umland der Stadt? \nEFBI-Direktor Prof. Dr. Oliver Decker diskutiert mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)\, Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns (Stiftung Friedliche Revolution) und Henry Lewkowitz (Vorsitzender Erich-Zeigner-Haus). \nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig\nGrimmaische Str. 6\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gespraechsreihe-jetzt-in-sachsen-doing-democracy-wie-kann-man-die-demokratie-staerken-leipzig/
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240701T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240701T200000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240621T102358Z
LAST-MODIFIED:20240621T102358Z
UID:25939-1719860400-1719864000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Gedenken an Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Vor 15 Jahren wurde Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden\, während ihrer Zeugenaussage von dem Angeklagten\, aus antimuslimisch-rassistischen Motiven ermordet. Ihr Ehemann\, der ihr zu Hilfe eilte\, wurde durch die Polizei lebensgefährlich verletzt. Individueller und institutioneller Rassismus führten dazu\, dass Marwa El-Sherbini das Leben genommen wurde. Am 01.07.\, um 19 Uhr wird es im Rabet\, an der Graffitiwand\, eine Gedenkveranstaltung geben\, u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Dresden und Leipzig. Dabei möchten wir gemeinsam Marwa El-Sherbini und allen Opfern rechter und rassistischer Gewalt erinnern.\n\nOrt\nGraffitiwand im Rabet\, Leipzig\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenken-an-marwa-el-sherbini-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240625T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240625T190000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240621T102046Z
LAST-MODIFIED:20240621T102046Z
UID:25937-1719324000-1719342000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Kreativ- und Social Media Werkstatt zu den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Sei dabei und gestaltet mit uns kreative Inhalte für die Social-Media-Kampagne. Wir bieten die Möglichkeit\, Collagen zu erstellen\, Fotos zu machen\, T-Shirts zu bemalen und viele weitere kreative Ideen umzusetzen und/oder dich bzw. dein Statement gegen antimuslimischen Rassismus in Szene zu setzen.\nZudem wird es Raum für Wissensvermittlung\, Austausch und Gespräche geben.\n\nLust dabei zu sein? Dann melde dich per Mail an lara.fattoumi@zeok.de an\, da die Plätze begrenzt sind. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!\n\nWer sich an der CLAIM Kampagne beteiligen möchte\, kann das auch ganz unabhängig von uns machen. Infos zum Mitmachen gibt es auf der Website der Allianz gegen Hass. \nOrt\nZEOK e.V.\, Kurt-Eisner-Straße 68\, Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kreativ-und-social-media-werkstatt-zu-den-aktionswochen-gegen-antimuslimischen-rassismus-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240618T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240618T200000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240528T083037Z
LAST-MODIFIED:20250904T112245Z
UID:25424-1718733600-1718740800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Vortrag: „Und hinter dem Feminismus steckt der Zionismus” – zur Verschränkung von Antifeminismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Johanna Niendorf \n\nAntifeministische Aussagen gehen oft mit Verschwörungserzählungen einher. Feminismus wird dabei als Feindbild konstruiert und für ‚gesellschaftlichen Niedergang‘\, die vermeintliche Zerstörung der Familie und das Verführen von Kindern mittels ‚Gender-Ideologie‘ verantwortlich gemacht. Damit geht die Vorstellung einher\, dass hinter dem Feminismus noch etwas viel Mächtigeres am Werk sei – die Globalisten\, die Neue Weltordnung\, die Zionisten oder George Soros: Feminismus erscheint als eine jüdische Weltverschwörung. Diese ideologische Nähe zwischen Antifeminismus und Antisemitismus zeigt sich auch in der Einstellungsforschung. Im Rahmen der Leipziger Autoritarismus Studie wird ein starker Zusammenhang zwischen antifeministischen Aussagen\, dem Glauben an Verschwörungen\, der Zustimmung zu antisemitischen Einstellungen und religiösem Fundamentalismus deutlich. Diese Verbindung hat historische Kontinuität. Schon die modernen jüdischen und feministischen Emanzipationsbewegungen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden von antisemitischen und antifeministischen Gegenbewegungen begleitet. So wies die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm\, die 1902 den Begriff Antifeminismus prägte\, auf die personellen und ideologischen Überschneidungen dieser reaktionären Bewegungen hin\, die auch als eine Abwehr moderner Herausforderungen und gesellschaftlicher Problemlagen verstanden werden können. Woraus speist sich dieser Zusammenhang sowohl historisch als auch in der Gegenwart und was macht die Attraktivität dieses Denkens aus? Der Vortrag beleuchtet Antifeminismus als antimodernes Ressentiment und zeigt Verschränkungen zum Antisemitismus auf. \nLink zur Veranstaltung: https://www.instagram.com/agkribi/ \nVeranstaltende Gruppe: AG kritische bildung \nWo: Uni Leipzig\, Hörsaal 12\nUniversitätsstraße 3\, Leipzig\nRaum: HS 12\nRollstuhlgerecht? Ja \nAus der Reihe: \n…unless ura jew. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus und (Anti-)Feminismus
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-und-hinter-dem-feminismus-steckt-der-zionismus-zur-verschraenkung-von-antifeminismus-und-antisemitismus-leipzig/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240615T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240615T160000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240513T075108Z
LAST-MODIFIED:20240513T075108Z
UID:25158-1718449200-1718467200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Workshop zu Recherche über NS-Zwangarbeit im eigenen Sportverein | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ Osnabrück organisieren das Fanprojekt und die Lernkurve Leipzig\, die IVF Leipzig und die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig zwei Formate zur Auseinandersetzung mit dem Thema NS Zwangsarbeit auf Fußball- und Sportplätzen in und um Leipzig: \n14.06.\, 18.30-20 Uhr: Infoveranstaltung in der Villa Leipzig \nund \n15.06.\, ab 11 Uhr: Workshop zu Recherche im eigenen Sportverein in der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nDie Veranstaltungen sind kostenlos\, um Anmeldung zum Workshop wird bis zum 07.06. gebeten via sportplatz@augustaschacht.de \nHintergrund:\nSport- und Fußballplätze prägen in Deutschland und Österreich vielerorts das Bild und aus dem gesellschaftlichen Leben ist das Thema Fußball nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkrieges prägte Zwangsarbeit die Orte im damaligen Deutschen Reich. Aus ganz Europa wurden Menschen verschleppt und überall zur Arbeit gezwungen. Auf dem ersten Blick haben diese beiden Themen nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang. \nDas Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ befasst sich mit Zwangsarbeitslagern\, die während des Nationalsozialismus auf Fußball- und Sportplätzen existierten oder nach dem Krieg zu solchen wurden. Gesammelt werden Orte im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich. Das Projekt ist hierbei kein reines Forschungsprojekt\, sondern richtet seinen Fokus auf die Einbindung interessierter Personen aus Sportvereinen\, Fanszenen\, Bürger*innenvereinen\, Geschichtswerkstätten sowie interessierter Einzelpersonen. \nOrt\nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\nPermoserstraße 15\n04318 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-zu-recherche-ueber-ns-zwangarbeit-im-eigenen-sportverein-leipzig/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240614T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240614T203000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240606T074254Z
LAST-MODIFIED:20240606T074254Z
UID:25608-1718391600-1718397000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rahmen des Media Freedom Rapid Response (MFRR) Projekts des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit und der Veranstaltungsreihe „Erzählen Sie mehr“ des Masterstudiengangs Journalistik der Universität Leipzig sowie des monatlichen Stammtischformats „LeMoMo“ des DJV-Sachsen laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung “(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung” ein. \n  \nAm 24. Juni um 19 Uhr werden Patrick Peltz und Andreas Lamm vom European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Leipzig über ihren jüngsten Report „Feindbild Journalist:in 8“ (Statistik tätlicher Angriffe auf Journalist:innen deutschlandweit) und den neuen „Mapping Media Freedom Monitoring Report“ (für die EU-Ebene) berichten. Gemeinsam mit Journalist:innen wollen wir anschließend über die Bedrohungen für die Pressefreiheit in Deutschland und die Möglichkeiten\, Journalist:innen besser zu schützen\, diskutieren. Unter anderem mit dem Journalisten Matthias Puppe\, der seit 2001 für die Leipziger Volkszeitung arbeitet und seither vielfach von Protesten berichtet hat und der stellvertretenden Chefredakteurin der “Freien Presse”\, Anne Lena Mösken. \nFür einen Snack und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. \nOrt: Nikolaistr. 27-29\, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft\, Raum 1.01 \nDie Registrierung schließt um 12:00 Uhr am 23. Juni. \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lokal-journalismus-unter-druck/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240614T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240614T200000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240513T074813Z
LAST-MODIFIED:20240513T075117Z
UID:25153-1718389800-1718395200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Infoveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit auf Sportplätzen | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ Osnabrück organisieren das Fanprojekt und die Lernkurve Leipzig\, die IVF Leipzig und die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig zwei Formate zur Auseinandersetzung mit dem Thema NS Zwangsarbeit auf Fußball- und Sportplätzen in und um Leipzig: \n14.06.\, 18.30-20 Uhr: Infoveranstaltung in der Villa Leipzig \nund \n15.06.\, ab 11 Uhr: Workshop zu Recherche im eigenen Sportverein in der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nDie Veranstaltungen sind kostenlos\, um Anmeldung zum Workshop wird bis zum 07.06. gebeten via sportplatz@augustaschacht.de \nHintergrund:\nSport- und Fußballplätze prägen in Deutschland und Österreich vielerorts das Bild und aus dem gesellschaftlichen Leben ist das Thema Fußball nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkrieges prägte Zwangsarbeit die Orte im damaligen Deutschen Reich. Aus ganz Europa wurden Menschen verschleppt und überall zur Arbeit gezwungen. Auf dem ersten Blick haben diese beiden Themen nicht unbedingt einen direkten Zusammenhang. \nDas Projekt „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“ befasst sich mit Zwangsarbeitslagern\, die während des Nationalsozialismus auf Fußball- und Sportplätzen existierten oder nach dem Krieg zu solchen wurden. Gesammelt werden Orte im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich. Das Projekt ist hierbei kein reines Forschungsprojekt\, sondern richtet seinen Fokus auf die Einbindung interessierter Personen aus Sportvereinen\, Fanszenen\, Bürger*innenvereinen\, Geschichtswerkstätten sowie interessierter Einzelpersonen. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum „Die VILLA“\nLessingstr. 7\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/infoveranstaltung-zu-ns-zwangsarbeit-auf-sportplaetzen-leipzig/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240613T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240613T210000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240508T101128Z
LAST-MODIFIED:20240618T085331Z
UID:25132-1718301600-1718312400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Lesung & Podiumsdiskussion: Ausschluss durch Einschluss | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Klaus Jünschke (Autor)\, Tino Neufert (SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene)\, eine selbsterfahrende Person\, Moderation: Claudia Scholz (Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet) \nEine Veranstaltung von SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene\, dem  Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet und der RLS Sachsen \nKlaus Jünschke war monatelang in den Justizvollzugsanstalten Köln\, Siegbach und Rheinbach unterwegs. Er hat dort mit Inhaftierten gesprochen\, die vor ihrer Haft wohnungs- bzw. obdachlos waren und danach auch mit größter Wahrscheinlichkeit wieder sind. Aus ihren Berichten über Haftgründe\, die Bedingungen im Gefängnis und ihre Zukunftsaussichten entstand das Buch „Gefangen und obdachlos“. Es informiert über eine soziale Notlage\, deren Behebung längst überfällig ist. \nIm anschließenden Podiumsgespräch kommen neben einer selbsterfahrenden Person weitere Akteur*innen der Wohnungslosenhilfe wie Tino Neufert von SAFE zu Wort. \nAnlass der Lesung und des Podiumsgesprächs ist der 15. Geburtstag des Projektes SAFE Straßensozialarbeit für Erwachsene Leipzig und der 5. Geburtstag des Leipziger Hilfebusses. \n\nVeranstaltungsort\ngenauer Ort wird noch bekannt gegeben\nLeipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-podiumsdiskussion-ausschluss-durch-einschluss-leipzig/
CATEGORIES:Lesung,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240606T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240606T183000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240604T091102Z
LAST-MODIFIED:20240604T091102Z
UID:25579-1717693200-1717698600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:3. Enthüllung der Erinnerungstafeln im Waldstraßenviertel | Leipzig
DESCRIPTION:Stolpersteine auf den Fußwegen vor den Häusern im Waldstraßenviertel erinnern seit 2006 an ermordete jüdische Leipziger\, an die „Menschen ohne Grabstein“\, denen Ellen Bertram ihr Gedenkbuch widmete. Barbara Kowalzik brachte 1996 mit ihrem Buch „Wir waren eure Nachbarn“ jüdische Leipziger des Waldstraßenviertels der letzten beiden Jahrhunderte in Erinnerung. Aber was ist mit den Häusern im Waldstraßenviertel\, in denen „unsere Nachbarn“ wohnten? Selbst bedeutende Persönlichkeiten des Leipziger jüdischen Lebens sind beim Gang durchs Waldstraßenviertel nicht sichtbar. Aus diesem Grund hat sich der BV Waldstraßenviertel gemeinsam mit dem Ariowitsch Haus um das Anbringen von Gedenktafeln bemüht\, damit das Erinnern an die ehemaligen Nachbarn nicht in Vergessenheit gerät. Am 6. Juni soll ab 17 Uhr in Form eines Spaziergangs das Enthüllen von vier weiteren Gedenktafeln erfolgen. \nDer Rundgang beginnt in der Tschaikowskistraße 9 mit der Tafel für Sophie und Jury Fränkel und endet an der Tafel für Gertrud Herrmann in der Funkenburgstr. 26. \nAlle Etappen im Überblick: \nTafel für Sophie und Jury Fränkel in der Tschaikowskistraße 9 \nTafel für Dr. Felix Cohn und Dr. Hans Abelsohn in der Jahnallee 6 \nTafel für Ludwig Goldwasser u. a. sowie das „Judenhaus“ in der Funkenburgstr. 16 \nTafel für Getrud Herrmann in der Funkenburgstraße 26 \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/3-enthuellung-der-erinnerungstafeln-im-waldstrassenviertel-leipzig/
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240603T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240603T210000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240522T103716Z
LAST-MODIFIED:20240522T103716Z
UID:25310-1717437600-1717448400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-mitten-in-der-kurve-juedische-fan-und-fussballkultur-leipzig/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240603T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240603T160000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240521T075857Z
LAST-MODIFIED:20240521T075857Z
UID:25149-1717408800-1717430400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Fachtag „Emotionen im Raum – Chancen und Herausforderungen von Emotionen für die politische Bildung“ |  Leipzig
DESCRIPTION:In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung innerhalb der politischen Bildung wird seit wenigen Jahren die Bedeutung von Emotionen für die politische Bildung diskutiert. Mit dem Modellprojekt „Kompetent Emotional – Chancen und Risiken von Emotionen für die politische Bildung“ setzt Arbeit und Leben Sachsen seit 2021 einen Wissenschafts-Praxis-Transfer um\, in dem Methoden entwickelt und erprobt wurden\, mit denen Emotionen zum einen aktiv als Ressource in den Bildungsprozess eingebunden\, und zum anderen direkt zum Thema der Bildungsveranstaltung gemacht werden. \nIm Rahmen des Fachtages werden die Herangehensweisen sowie Erkenntnisse aus dem Modellprojekt reflektiert und Chancen sowie Herausforderungen diskutiert\, die ein solcher Ansatz mit sich bringt. \nDazu werden Erfahrungen aus „Kompetent Emotional“ geteilt und in Bezug zu aktuellen wissenschaftlichen und fachdidaktischen Befunden diskutiert. Dafür ist\, neben praxisorientierten Workshops\, eine Mitarbeiterin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Demokratie der Didaktik der TU Dresden für einen Input eingeladen. \nPer Mail ist zudem eine Anmeldung über folgende Mail möglich: anmeldung@arbeitundleben.eu \nAnmeldefrist: 29.05.2024.\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nDas Projekt „Kompetent Emotional – Chancen und Risiken von Emotionen für die Politische Bildung“ wird von Arbeit und Leben Sachsen mit Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) umgesetzt. Projektträger ist der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben. \nWeitere Infos zum Projekt \nOrt\nKultur- und Begegnungsstätte Ariowitsch Haus e.V.\nHinrichsenstr. 14\n04105 Leipzig \nZum Programm\nZur Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-emotionen-im-raum-chancen-und-herausforderungen-von-emotionen-fuer-die-politische-bildung-leipzig/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240530T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240530T114500
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240419T111008Z
LAST-MODIFIED:20240419T111008Z
UID:24886-1717059600-1717069500@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Gruppensupervision beim EFBI-Kongress | Leipzig
DESCRIPTION:„JETZT IN SACHSEN“ – GRUPPENSUPERVISION mit PIETER HUTZ (Berlin) \nDer Vormittag ist dem Leben und Engagement in Sachsen gewidmet: Welche Erfahrungen machen wir in der Demokratiearbeit\, welche Empfindungen und Erwartungen verbinden sich mit unserem politischen Engagement? Ermöglicht werden soll ein persönlicher Austausch\, um für diese Eindrücke eine gemeinsame Sprache zu finden. Es wird in zwei Sitzungen die Zeit und den Raum geben\, um im gemeinsamen Nachdenken\, Austauschen\, Reflektieren und Verarbeiten die Fragen zu entwickeln\, die wir in den nächsten anderthalb Tagen diskutieren wollen. \nUm getrennte Anmeldung wird gebeten\nWeitere Informationen\nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16-18\n04109 Leipzig
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gruppensupervision-beim-efbi-kongress-leipzig/
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240530
DTEND;VALUE=DATE:20240531
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240328T130743Z
LAST-MODIFIED:20240328T130921Z
UID:24535-1717027200-1717113599@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Fachtag: Ist der Knüppel aus dem Sack\, Gewalt verstehen\, Konflikte begleiten | Leipzig
DESCRIPTION:Zur sozialpädagogischen Begleitung von Jugendlichen gehören nicht nur Glücksmomente\, sondern immer auch schwierige Dynamiken. Diese können für Fachkräfte frustrierend sein und eine echte Herausforderung darstellen – insbesondere wenn Gewalt im Spiel ist. Junge Menschen mit eigener Fluchterfahrung sind zudem mit Ausgrenzung\, Diskriminierung und Rassismus konfrontiert und erfahren in diesem Zusammenhang selbst psychische und physische Gewalt. Auf der diesjährigen Fachtagung des Projektes Connect werden verschiedene Aspekte beleuchten\, die mit dem Thema Konflikte und Gewalt in der Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen in Zusammenhang stehen. Die Teilnehmenden sind zu einem Austausch über die eigenen aktuellen Erfahrungen eingeladen. Damit werden neue Perspektiven für eine konstruktive Begleitung von Konflikten und die Unterstützung von Jugendlichen sowohl in Opfer- als auch Täter*innenrollen eröffnet. \n Mehr Informationen finden Sie in der Ausschreibung [PDF].\n \nReferent*innen: Helén Breit\, Oliver Niessing und weitere Fachkräfte aus der Praxis\nMethoden: Input\, Workshops\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nTermin: 30. Mai 2024\nOrt: Villa Breiting\, Theodor-Heuss-Straße 30\, 04328 Leipzig \nKosten:\nMitglieder: 80\,00 Euro\nNichtmitglieder: 90\,00 Euro\n(inklusive Verpflegung) \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nAnmeldung bitte hier \nMehr Informationen hier
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-ist-der-knueppel-aus-dem-sack-gewalt-verstehen-konflikte-begleiten-leipzig/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240530
DTEND;VALUE=DATE:20240601
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240408T102651Z
LAST-MODIFIED:20240618T083922Z
UID:24625-1717027200-1717199999@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Kongress: Demokratie in Sachsen – 4 Jahre EFBI | Leipzig
DESCRIPTION:Seit fast vier Jahren forscht das Team am Else-Frenkel-Brunswik-Institut zur Demokratie in Sachsen und informiert über die Bedrohung durch autoritäre Bewegungen und Einstellungen. Auf unserem Kongress am 30. und 31. Mai 2024 in Leipzig werden wir Ihnen die Ergebnisse von vier Jahren Forschung präsentieren\, diese in Podiumsdiskussionen reflektieren und mit Ihnen diskutieren. \nIn zwei Keynotes werden renommierte Forscher zudem Ihre Sichtweise auf die Demokratie- und Autoritarismusforschung darlegen. Ebenfalls dürfen wir Staatsministerin Katja Meier für ein Grußwort zu dem Kongress begrüßen. \nWir laden Sie sehr herzlich zur Teilnahme ein und freuen uns auf ihr Kommen. Der Kongress beginnt am 30. Mai um 10:00 Uhr und endet gegen 21:00 Uhr. am 31.Mai starten wir um 08:30 und enden gegen 16:00 Uhr. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird bis zum 30.04.2024 um eine Anmeldung unter efbi@uni-leipzig.de gebeten. \nKongress-Programm als PDF \nMit freundlichen Grüßen \nOliver Decker\nFiona Kalkstein\nJohannes Kiess\nPiotr Kocyba \nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16-18\n04109 Leipzig \n\n\n\nMehr Informationen hier
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kongress-demokratie-in-sachsen-4-jahre-efbi-leipzig/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240528T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240528T203000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240517T071049Z
LAST-MODIFIED:20240528T105643Z
UID:25255-1716921000-1716928200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Leipzig
DESCRIPTION:Blumen und Brandsätze – Umgang mit Geflüchteten in Sachsen und Hamburg 1989-2023\, Buchvorstellung & Diskussion mit dem Autoren Prof. Klaus Neumann\, mit Tara Bonyad (Sächsischer Flüchtlingsrat)\, Moderation: Jule Nagel (linXXnet) \nSpätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumann beschäftigt sich mit Antworten auf diese Frage: von Forderungen nach der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes in den frühen 1990er Jahren über die sogenannte Willkommenskultur 2015 bis zur Neuauflage der Behauptung\, das Boot sei voll\, nach der Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine 2022.\nIn seinem Buch untersucht Prof. Klaus Neumann die Frage der unterschiedlichen Motivationen\, Schutz zu gewähren oder Schutzsuchende abzuweisen am Beispiel lokaler Auseinandersetzungen. Wir wollen auf Basis seiner Erkenntnisse über die aktuellen aufgeheizten Debatten um Flucht und die Praxis der Abschottung sprechen und die Frage stellen wie das Grundrecht auf Asyl geschützt und diese Gesellschaft wirklich inklusiv gestaltet werden kann. Oder ist es dafür zu spät? \nOrt\ngalerie KUB\nKantstraße 18\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-klaus-neumann-ueber-sein-buch-blumen-und-brandsaetze-ein-deutsche-geschichte-1989-2023%e2%80%b3-leipzig/
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240526T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240526T153000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240521T081915Z
LAST-MODIFIED:20240521T081915Z
UID:25266-1716732000-1716737400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Konzerte mit dem Ensemble Klänge der Hoffnung und Kinderchören | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Kinderchor der Kirchgemeinde im Leipziger Süden gestalten wir Ende Mai/Anfang Juni zwei Konzerte mit unserem Ensemble „Klänge der Hoffnung“. Es erklingen Lieder aus aus aller Welt\, unter anderem in Englisch\, Hebräisch\, Arabisch\, Ukrainisch\, Finnisch\, Lateinisch\, Persisch …. – all diese Sprachen und noch mehr werden von den Kinderchören (über 60 Kinder) gerade fleißig probiert\, gelernt und gesungen. Dazu kommt eine Prise Tanz und vor allem die Farben und Rhythmen unseres Ensembles „Klänge der Hoffnung“. Was daraus wird und wie diese Verbindung klingt und das Leben feiert\, können Sie an diesem Tag hören. \nOrt\nPaul-Gerhardt Kirche\nLeipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konzerte-mit-dem-ensemble-klaenge-der-hoffnung-und-kinderchoeren-leipzig/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240525
DTEND;VALUE=DATE:20240602
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240516T080756Z
LAST-MODIFIED:20240516T080756Z
UID:25201-1716595200-1717286399@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:LATCHO DIVES – 3. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Bald startet Latcho Dives\, das 3. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti. LATCHO DIVES ist Romanes\, die Sprache der Roma\, und bedeutet EIN SCHÖNER TAG. Das Festival findet seit 2020 alle zwei Jahre im Wechsel mit den jüdischen Wochen und in Zusammenarbeit mit dem Ariowitsch Haus statt.\nDas diesjährige Latcho Dives Festival feiern wir vom 25.05.-01.06.2024. Es erwartet euch ein vielfältiges Programm mit Musik\, Literatur\, Diskussion\, Film\, Workshops\, Ausstellung und Begegnung. \nEs wird unter anderem eine Ausstellung und einen Workshop mit dem Künstler Alfred Ulrich geben; ein Tanzworkshop zu Tänzen der Roma auf dem Balkan; Einblicke in die Literatur von Roma* und Sinti*; einen Vortrag über gesellschaftliches Engagement und feministisches Wirken von Roma* und Sinti*; eine Filmvorführung und vieles mehr. \nDas Eröffnungskonzert des Festivals wird am 26.05. von der Fabijan Balkan Brass Band in der Schaubühne Lindesfels gespielt. \nDas genaue Programm kann unter http://www.latchodives.de angeguckt werden. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/latcho-dives-3-leipziger-kulturfestival-der-roma-und-sinti-leipzig/
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240521T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240521T213000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240508T093638Z
LAST-MODIFIED:20240508T093638Z
UID:25115-1716318000-1716327000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Johnny & Me. Eine Zeitreise mit John Heartfield | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Anne Mehrer (Kulturbüro Sachsen e.V.)\, Astrid Klinge und Julia Leser (beide Netzwerk Halt!ung zeigen)\, Moderation: Steven Hummel (RLS Sachsen) \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen und der RLS Sachsen \nDie Grafikerin Stephanie steckt in einer kreativen Schaffenskrise. Bei einem Museumsbesuch wird sie von den politischen und satirischen Fotomontagen des weltberühmten Kollegen und Nazi-Gegners John Heartfield (1891-1968) magisch angezogen. Wie durch ein Wunder landet sie in seinem Atelier. Dort nimmt sie Schere und Papier in die Hand und erweckt ihn als Pappfigur zu neuem Leben. Inspiriert von Leben und Wirken John Heartfields fragt sie sich\, welchen Beitrag ihre Kunst angesichts gesellschaftspolitischer Entwicklungen heute leisten kann.\nIm Anschluss an den Film wollen wir mit dem Publikum\, Menschen aus den Bereichen Kunst\, Kultur und Politik ins Gespräch kommen. Welchen Anfeindungen und Angriffen sind Kunst und Kultur heute von rechts ausgesetzt? Welche Strategien gibt es dagegen? Und welches progressive Potenzial haben Kunst und Kultur eigentlich? Wie kann Gesellschaft mit ihrer Hilfe positiv verändert werden? Der Film soll als Ausgangspunkt dienen um über diese und weitere Fragen miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\nOrt\nCinémathèque\nKarl-Liebknecht-Straße 109\n04275 Leipzig \n\nDer Eintritt ist frei\, die Plätze sind aber begrenzt. Tickets und Reservierung unter https://cinematheque-leipzig.de \nInfos & Trailer zum Film: https://heartfieldfilm.de/ \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/johnny-me-eine-zeitreise-mit-john-heartfield-leipzig/
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240429T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240429T210000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240417T112621Z
LAST-MODIFIED:20240417T113930Z
UID:24839-1714417200-1714424400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Was wäre das für eine Geschichte? - Rassismuskritik & Empowerment im Theater für Junges Publikum | Leipzig
DESCRIPTION:Premiere von Was wäre das für eine Geschichte\, dem Film der SPURENSUCHE 2023\nDas ASSITEJ-Programm PERSPEKTIV:WECHSEL präsentiert in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften Leipzig: \nWas wäre das für eine Geschichte – wenn vielstimmige\, selbstbestimmte Erzählungen für Junges Publikum auf den Bühnen Platz fänden?Was wäre das für eine Geschichte – wenn junge Menschen ihre eigenen Lebenswelten auf den Bühnen repräsentiert sähen und empowert aus dem Theater nach Hause gingen?Was wäre das für eine Geschichte – wenn die Strukturen\, in denen Kunst für Junges Publikum entsteht\, (jungen und älteren) Menschen die Mitarbeit ermöglichten\, die sich bisher nicht angesprochen fühlten? \nIm Dokumentarfilm Was wäre das für eine Geschichte sprechen Aktivist*innen\, Künstler*innen und Forschende über die Dimensionen von Rassismuskritik und Empowerment für BiPoC im Kontext Theater für Junges Publikum. SPURENSUCHE – Das Arbeitstreffen der Freien Kinder- und Jugendtheater 2023 war der Ausgangspunkt des Filmes. Er zeigt unterschiedliche Ebenen künstlerischer wie aktivistischer Forschung und Praxis.\nMit: Max Czollek\, Sarah Fartuun Heinze\, Necati Öziri\, Mable Preach u.v.m. \nIn der anschließenden Podiumsdiskussion sprechen Theatermacher*innen\, die an der Schnittstelle zu politischer Bildung und Aktivismus verortet sind.\nBenita Bailey\, David Paraschiv\, Eike N.A. Onyambu\, Thilo Grawe und Gila Christina Schahabi tauschen sich mit der PERSPEKTIV:WECHSEL-Projektleiterin Céline Bartholomaeus aus über politischen Aktivismus im Kunstkontext\, über Selbstorganisierung und das widerständige Potenzial in der Kunst – immer vor dem Hintergrund\, wen das Junge Theater aktuell adressiert und wen nicht. \nWir laden ein zum Filmscreening mit Gespräch \nam 29. April um 19 Uhr im Ost-Passage Theater\, Konradstraße 27\, 04315 Leipzig.  \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet in Deutscher Lautsprache mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache statt. \n\n\n\nOrt \nOst-Passage-Theater\nKonradstraße 27\n04315 Leipzig\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/was-waere-das-fuer-eine-geschichte-rassismuskritik-empowerment-im-theater-fuer-junges-publikum-leipzig/
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240429
DTEND;VALUE=DATE:20240501
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240328T140341Z
LAST-MODIFIED:20240606T095859Z
UID:24554-1714348800-1714521599@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Weiterbildung: Kraftvoll(e) Strukturen gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Eine Weiterbildung zur Stärkung von vielfalt- und beziehungsorientierten Strukturen in zivilgesellschaftlichen Organisationen. \n\n\n4-teilige Weiterbildung \n29./30.04.24 (Mo./Di.) | 06./07.06.24 (Do./Fr.) | 08./09.08.24 (Do./Fr.) | 02./03.09.24 (Mo./Di.) \njeweils 9 bis 17 Uhr\nin der Kulturwerkstatt Villa KAOS\nWasserstraße 18\, 04177 Leipzig \n\n\nWorum gehts? Viele Menschen erleben sich in ihren Arbeitskontexten über weite Strecken im Funktionsmodus und vermissen in ihren Strukturen Raum für Beziehungen und ihre Individualität. Andere Gruppen\, die viel Wert auf das Miteinander legen\, erleben dramatische Konflikte und wirken kaum mehr nach außen. In unserer Weiterbildung betrachten wir\, wie sowohl das Funktionieren als auch die Eskalationsdynamiken in strukturellen Themen wurzeln\, und beschäftigen uns mit Möglichkeiten zur Gestaltung von Strukturen\, die zugleich Wirksamkeit als Organisation sowie Beziehungsorientierung und Raum für individuelle Verschiedenheit erlauben. \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \nDie Weiterbildung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von NGOs und Vereinen. \nTrainer*innen \nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung \nbis zum 07.04.2024 per E-Mail an info(ät)konfliktpotential.org \nKosten \n480 Euro (für Organisationen)\n320 Euro (regulär)\n160 Euro (knapp bei Kasse) \nOrganisationen\, die knapp bei Kasse sind\, können gerne zu den Kosten mit uns ins Gespräch gehen. \n\n\n\n\n\n\nDie Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes \nMehr Informationen hier
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/weiterbildung-kraftvolle-strukturen-gestalten-leipzig/
CATEGORIES:Weiterbildung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240427T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240427T150000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240328T141039Z
LAST-MODIFIED:20240328T141039Z
UID:24557-1714212000-1714230000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Seminar: Methoden\, Akquise und Haltungsfragen in der Bildungsarbeit an berufsbildenden Schulen | Leipzig
DESCRIPTION:Nachdem wir im vergangenen Jahr mit zwei Veranstaltungen zum theoretischen\nUnterbau beruflicher Bildung und zum Thema Klassismus starteten\, erreichen wir\nnun mit diesem Werkstattformat den Höhepunkt der Qualireihe:\nWie bekommen wir einen Fuß in die Türen berufsbildender Schulen? Mit welchen\nMethoden erreichen wir die Schüler:innen und welche Rolle spielt unsere eigene\nHaltung als Bildner:innen? Alle\, die an berufsbildenden Schulen tätig sind oder\ntätig werden wollen\, sind eingeladen\, miteinander in den Austausch kommen\, um\nvielfältige Angebote für berufsbildende Schulen in Sachsen zu schaffen. \nSelbst seit vielen Jahren an berufsbildenden Schulen als Bildner:innen unterwegs\,\nmöchten wir mit dieser Qualireihe ermutigen und sensibilisieren: mit Wissen zum\nSystem Berufsschule\, mit einem Angebot zur Reflexion eigener klassistischer\nVerhaltensweisen und mit konkreten Handlungsoptionen für die demokratische und\npolitische Bildungsarbeit mit Berufsschulklassen. \nmit Mihaela Raguž und Anna-Maria Kümritz\nDatum: Sa\, 27.04.2024\nUhrzeit: 10-15 Uhr\nOrt: CVJM Leipzig\, Schönefelder Allee 23A\, 04347 Leipzig \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nAnmeldung bitte hier \nMehr Informationen hier (pdf)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/seminar-methoden-akquise-und-haltungsfragen-in-der-bildungsarbeit-an-berufsbildenden-schulen-leipzig/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240426T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240426T160000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240423T092255Z
LAST-MODIFIED:20240423T092255Z
UID:24920-1714123800-1714147200@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Jetzt Handeln: Gemeinsam. Aktiv. Wählen! | Leipzig
DESCRIPTION:Seit Anfang des Jahres gehen Millionen auf die Straße\, in Groß- und Kleinstädten\, in Ost und West – gegen Rassismus\, Rechtsverschiebung und für eine offene und solidarische Gesellschaft. \nDie Rechtsentwicklung richtet sich auch gegen entwicklungspolitische Werte wie Gerechtigkeit\, Menschenrechte und Weltoffenheit. Sie stellt solidarisches Handeln entlang der Agenda 2030 in Frage. Rechtsextreme Parteien und Positionen lehnen Universalität der Menschenrechte\, Geschlechtergerechtigkeit\, koloniale Aufarbeitung und den Fakt des menschengemachten Klimawandels ab. Rechte Hegemonien im ländlichen Raum drängen dort auch entwicklungspolitische Inhalte zurück. \nWir wollen den Schwung und Optimismus der ersten Monate nutzen\, um uns in Leipzig darüber auszutauschen\, was unsere konkreten und sichtbaren Beiträge 2024 für eine gerechte und solidarische Gesellschaft sein können. In dem Jahr\, wo auf kommunaler und europäischer Ebene und später in drei ostdeutschen Ländern gewählt wird. Wie tragen wir zu Verbindungen und Austausch zwischen Zivilgesellschaft in der Stadt und auf dem Land bei? Wie illustrieren wir\, dass wir in der „Einen Welt“ u.a. mit dem Einen Klimawandel leben\, der alle betrifft? Wie mobilisieren wir die Vorstellung\, dass Menschenrechte für Alle weltweit gelten\, ohne Wenn und Aber? \nWir wollen an diesem Tag nicht nur zuhören\, sondern selbst aktiv werden\, Informationen bündeln\, vielfältige Erfahrungen und erprobte Strategien untereinander austauschen\, sich miteinander vernetzen und möglichst viele\, kleine und dezentrale Aktionen entwickeln. Diese sollen dann möglichst zwischen Mai und September 2024\, aber auch mittelfristig\, umgesetzt werden. \nPROGRAMM \nab 9:30 Ankommen \n9:45 Begrüßung\, Einführung und Akteurslandkarte durch die Veranstalter*innen \n10 – 11 Uhr Podiumsdiskussion “Wie können wir Jetzt Handeln? Lokale und globale Perspektiven verbinden” \nmit: \n• Cindy Reimer\, Bunte Perlen Waldheim\n• Alexander Scharff\, #NordhausenZusammen\n• Alexandra Schmidt\, Hand in Hand Berlin\n• Franziska Weiland\, EineWelt Netzwerk Thüringen\n• Yameli Gómez Jiménez\, Beirätin des Migrant*innenbeirats Leipzig \n• Moderation: Anne Kerlin \n11 Uhr Pause \n11:30 – 13 Uhr Kleingruppenarbeit \nIn der Kleingruppenarbeitsphase wollen wir den Fragen weiter auf den Grund gehen\, die auch schon auf dem Podium angesprochen wurden: Was ist unser verbindendes Element in Organisationen und Bündnissen? Wie können wir unsere Zielstellungen möglichst wirksam umsetzen? Wer sind hierbei unsere Verbündeten und wie unterstützen wir uns gegenseitig? Welche sind Good Practice Beispiele und was können wir von ihnen lernen? \n13 – 14 Uhr Mittagspause \n14 – 15:30 Verabredung zu Aktionen \nWir stellen uns gegenseitig konkrete Mitmach-Aktionen vor – landesweite Aktionstage\, Demonstrationen\, Vernetzungstreffen etc. und klären die Fragen: Wer macht welche Aktionen? Was für Unterstützung und Ressourcen werden dafür benötigt und wer kann diese zur Verfügung stellen? Was wollen wir konkret bewirken und wie können wir das sichtbar machen? \n15:30 Zum Abschluss machen wir ein gemeinsames Aktionsfoto unter dem Motto “Jetzt Handeln: Gemeinsam. Aktiv. Wählen!” Wir zeigen Gesicht und dass wir gemeinsam stehen – als Verbündete für Solidarität\, Demokratie und Menschenrechte! \n16 Uhr Ende der Veranstaltung \nOrt\nBusiness and Innovation Centre Leipzig (IHK)\nKarl-Heine-Straße 99\n04229 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/jetzt-handeln-gemeinsam-aktiv-waehlen-leipzig-2/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240426
DTEND;VALUE=DATE:20240427
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240328T161418Z
LAST-MODIFIED:20240328T161418Z
UID:24585-1714089600-1714175999@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Jetzt Handeln: Gemeinsam. Aktiv. Wählen! | Leipzig
DESCRIPTION:Jetzt Handeln: Gemeinsam. Aktiv. Wählen! \nSeit Anfang des Jahres gehen Millionen auf die Straße\, in Groß- und Kleinstädten\, in Ost und West – gegen Rassismus\, Rechtsverschiebung und für eine offene und solidarische Gesellschaft. \nDie Rechtsentwicklung richtet sich auch gegen entwicklungspolitische Werte wie Gerechtigkeit\, Menschenrechte und Weltoffenheit. Sie stellt solidarisches Handeln entlang der Agenda 2030 in Frage. Rechtsextreme Parteien und Positionen lehnen Universalität der Menschenrechte\, Geschlechtergerechtigkeit\, koloniale Aufarbeitung und den Fakt des menschengemachten Klimawandels ab. Rechte Hegemonien im ländlichen Raum drängen dort auch entwicklungspolitische Inhalte zurück. \nWir wollen den Schwung und Optimismus der ersten Monate nutzen\, um uns in Leipzig darüber auszutauschen\, was unsere konkreten und sichtbaren Beiträge 2024 für eine gerechte und solidarische Gesellschaft sein können? In dem Jahr\, wo auf kommunaler und europäischer Ebene und später in drei ostdeutschen Ländern gewählt wird. Wie tragen wir zu Verbindungen und Austausch zwischen Zivilgesellschaft in der Stadt und auf dem Land bei? Wie illustrieren wir\, dass wir in der „Einen Welt“ u.a. mit dem Einen Klimawandel leben\, der alle betrifft? Wie mobilisieren wir die Vorstellung\, dass Menschenrechte für Alle weltweit gelten\, ohne Wenn und Aber? \nWir wollen an diesem Tag nicht nur zuhören\, sondern selbst aktiv werden\, Informationen bündeln\, vielfältige Erfahrungen und erprobte Strategien untereinander austauschen\, sich miteinander vernetzen und möglichst viele\, kleine und dezentrale Aktionen entwickeln. Diese sollen dann möglichst zwischen Mai und September\, aber auch mittelfristig umgesetzt werden. \nWir starten mit einer Erfahrungsrunde von Aktiven aus Nordhausen\, Waldheim und anderen Orten; wir hören Vertreter*innen von Bündnissen wie Weltoffenes Thüringen\, „Hand in Hand“\, Solidarischer Osten und #unteilbar Südbrandenburg (bisher angefragte Initiativen). Aber\, ganz viel Zeit soll für den inhaltlichen Austausch und die Entwicklung von Handlungsoptionen bleiben. Abschließend soll gemeinsam überlegt werden\, wie wir gemeinsam gut und entwicklungspolitisch wirksam durchs Jahr kommen. Ein Aktionsfoto soll breit verschickt werden. \nEine Initiative von EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V.\, Eine Welt Netzwerk Thüringen e. V. (EWNT)\, Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen (ENS) e.V.\, Stiftung Nord-Süd-Brücken\, Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs e.V. (VENROB) \nOrt\nBusiness and Innovation Centre Leipzig (IHK)\nKarl-Heine-Straße 99\n04229 Leipzig \nAnmeldung und mehr Informationen hier
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/jetzt-handeln-gemeinsam-aktiv-waehlen-leipzig/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240420T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240420T140000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240328T152743Z
LAST-MODIFIED:20240328T152743Z
UID:24580-1713621600-1713621600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Skillsharing: Förderanträge für politische Arbeit schreiben | Leipzig
DESCRIPTION:In diesem Workshop bekommt ihr einen Überblick über die Fördermöglichkeiten von politischer Arbeit. Egal ob Veranstaltungen oder der ganz normale Gruppen Alltag: Geld fehlt an allen Ecken und Enden und kaum ein:e hat Bock\, sich durch den Wust von Anträgen zu wühlen. Gemeinsam finden wir hier den Anfang\, zeigen euch wo ihr was findet und was beim formulieren von erfolgreichen Anträgen zu beachten ist. \nDauer: ca. 3 Stunden \nMehr Informationen hier\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/skillsharing-foerderantraege-fuer-politische-arbeit-schreiben-leipzig/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240418T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240418T190000
DTSTAMP:20260418T154909
CREATED:20240411T110123Z
LAST-MODIFIED:20240618T085350Z
UID:24714-1713459600-1713466800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Geschichtsvermittlung und Demokratiearbeit in Zeiten bedrohter demokratischer Ordnungen | Leipzig
DESCRIPTION:Podium: Dr. Stefanie Hallek (Schule am Palmengarten Leipzig)\, Bernd Zöllner (Treibhaus Döbeln) und Tania Kolbe (Neue sächsische Demokratietrainerin und Mitglied bei Colonial Memory Re:TellingDOAA) \n\n\nModeration:  Dr. Elisa Satjukow & Erik Fischer (beide Universität Leipzig)\nGrußwort: Tobias Kobe (Leiter Referat strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig/Leipziger Robert Blum Preis für Demkokratie) und Prof. Dr. Julia Schmidt-Funke (Geschäftsführende Direktorin Historisches Seminar\, Uni Leipzig)\n\nAngesichts der Gefahr einer zunehmenden politischen wie gesellschaftlichen Normalisierung rechtsextremistischer\, populistischer und anti-demokratischer Kräfte in der Gesellschaft wollen wir in der Auftaktdiskussion zu unserer Gesprächsreihe der Frage nachgehen\, was der Impetus des „Lernens aus der Geschichte“ gegenwärtig bedeutet und welche Aufgaben daraus erwachsen.  Dazu möchten wir mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren der historisch-politischen Bildung ins Gespräch kommen. \nOrt\nHörsaal 14\, Hörsaalgebäude\nCampus Augustplatz\nUniversität Leipzig \nDatum/Uhrzeit:  18.04.2024\, 17:00 –bis 19:00  Uhr\nArt: Podiumsdiskussion/Gesprächsrunde\, Präsenz\nVeranstaltungsreihe: Demokratie.Geschichte.Schreiben \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/geschichtsvermittlung-und-demokratiearbeit-in-zeiten-bedrohter-demokratischer-ordnungen/
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
END:VCALENDAR