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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Fachtag: SPEAK UP! Fachliche\, parteiliche und solidarische Handlungsperspektiven in der Sozialen Arbeit im Umgang mit den Verboten von geschlechtergerechter Sprache | digital & Darmstadt
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Debatten um das ‚Gendern‘ sowie der Verbote in Bayern\, Brandenburg\, Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein\, geschlechtergerechte Sprache mit Sonderzeichen in Bildungs- und Verwaltungskontexten zu verwenden\, verfolgt der Fachtag das Ziel\, eine fachliche und rechtliche Einschätzung vorzunehmen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus professionstheoretischer Perspektive der Sozialen Arbeit und wird zusätzlich durch die Aktualisierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes von 2021 untermauert. Hier ist der Auftrag formuliert\, „die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen\, Jungen sowie transidenten\, nichtbinären und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu berücksichtigen\, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern“ (§ 9 SGB VIII)\, der schlechterdings nun konterkariert und unterlaufen wird. \nDas Netzwerk „Verbinden & Verbünden“\, die Ev. Hochschule Darmstadt und die Hochschule Zittau/Görlitz laden in Kooperation mit dem Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) zu einem fachlichen Austausch ein. Wir möchten Räume für die Diskussion über die Rolle und Verwendungsmöglichkeiten von inklusiver und diskriminierungssensibler Sprache in der Sozialen Arbeit zwischen Fachkräften\, Studierenden\, Vertreter*innen von Initiativen\, Lehrenden und Forschenden eröffnen. Der Schwerpunkt liegt auf Initiativen in Hessen und Sachsen. Auch sollen professionspolitische Strategien angedacht werden. \n\nINFORMATIONEN ZU TEILNAHME UND ANMELDUNG\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt und ist kostenlos. Die Räumlichkeiten der Ev. Hochschule Darmstadt sind barrierearm zugänglich und nutzbar. Es gibt die Möglichkeit\, entweder in Präsenz oder online (via Zoom) teilzunehmen. Dies muss in der Anmeldemaske angegeben und entsprechend bei der Workshop-Auswahl berücksichtigt werden. \n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n09:00 Uhr\nAnkommen \n09:30 – 12:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung durch Ioanna Menhard und Monique Ritter \nFachvorträge und Diskussion: \nMachtverhältnisse Sprache Verletzbarkeiten.\nWie wir Sichtbarkeiten verhandeln und warum es so schwer ist diskriminierungsfrei zu sprechen\nZara Jakob Pfeiffer (freiberufliche*r Referent*in) \nSprachverbote und Geschlechtsdiskriminierung: verfassungsrechtliche Einordnung\, politische Bewertung und Handlungsperspektiven\nUlrike Lembke (Freie Rechtswissenschaftlerin und Expertin für rechtliche Geschlechterstudien) \n13:00 – 14:30 Uhr\nParallele Workshops \n15:00 – 16:00 Uhr\nZentrale Themen aus den Workshops und Abschlussrunde \n\n\n\n\nPräsenz-Workshops\n\n\nWorkshop 1:\nAber gemeint sind doch alle – reflektierter Umgang mit gendersensitiver Sprache in der geschlechtergerechten Bildungsarbeit in Zeiten des Konservatismus\nHeik Zimmermann (Kompetenzzentrum Trans* und Diversität) \nWorkshop 2:\nEin Raum für uns – Ansprache von queeren Jugendlichen\nPaula Hille (Queeres Zentrum Darmstadt) & Toyah Kaufmann (Landesfachstelle Hessen „Queere Jugendarbeit“) \nWorkshop 3:\n(un)label yourself!? – ein Austausch über die (Un)Möglichkeit queerer Selbstbezeichnungen.\nMitglieder des Queer- und Feminismus-Referats des EHD-AStAs \nWorkshop 4:\nAdressierungsweisen im Bereich Flucht und Asyl.\nChristine Englert (PaSo gGmbH\, Asylberatung in Unterkünften für Geflüchtete Darmstadt) \nWorkshop 5:\nGeschlechtliche Vielfalt und Gendern in Leichter Sprache – (k)ein Widerspruch?!\nRuben Rhensius (Referent Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation\, Caritasverband für die Diözese Limburg e.V.) \nWorkshop 6:\nKennt die Wissenschaft (k)ein Geschlecht? Ein moderierter Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen aktueller Sprachpolitiken für den wissenschaftlichen Alltag.\nHanna Haag (gFFZ) \n\n\n\nOnline-Workshops\n\n\nWorkshop 7:\nKeine Sterne in Worten?! Wie und warum sich mit Genderverboten kreativ sozialarbeiten lässt\nVera Ohlendorf (Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.) \nWorkshop 8:\nStaatliche Repression oder mehr Verständlichkeit? Vom Umgang mit „Genderverboten“ in Sachsen\nBritta Borrego (LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.) \nWorkshop 9:\nDon´t say it? Just say it! – Progressive Haltung in die Praxis umsetzen\nAileen Kampfmann (Landesfachstelle Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V.) & Dette Ratz (Fachstelle TIN* Sachsen) \nWorkshop 10:\nMehr als ein Stern?! Bedarfe trans*\, inter* und nicht binärer Kinder und Jugendlicher im Blick\nDaniele Spiegler (Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen) \nWorkshop 11:\nAuswirkungen von Verboten zur geschlechtergerechten Sprache auf Kinder und Jugendliche in sächsischen Schulen: Haltung\, Rolle und Grenzen von Schulsozialarbeit\nPaula Bormann (Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit) \nWorkshop 12:\nGeschlechtergerechte (An)Sprache und Kindeswohl\nLisa Baumann (Der Kinderschutzbund\, Landesverband Sachsen e.V.) \nWorkshop 13:\nSich verbinden und gegenseitig stärken – Workshop für queere Studierende\, Promovierende und Fachkräfte zum Umgang mit dem Verbot geschlechtergerechter Sprache\nSannik Ben Dehler (Europa Universität Flensburg und Queer-Aktivist) \n  \n\n\n\n\n\n\n\nTermin:      13.12.2024\, 09:30 – 16:00 Uhr\nIn Präsenz: Ev. Hochschule Darmstadt\,\nZweifalltorweg 12\,\n64293 Darmstadt\nOnline:        Hochschule Zittau/Görlitz \nAnmeldung\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten - Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldung bis 11.12.2024 | \nResilienz ist die manchmal unfassbare Kraft des Überlebens unterdrückter Menschen\, […] die Kunst\, sich in einer feindlichen Umgebung Inseln des Friedens und der Stärkung zu bauen\, sich […] zu verbünden und gegenseitig zu stützen.“ (T. A. Bollwinkel Keele) \nAls wäre die politische Lage in Deutschland und außerhalb nicht schon belastend genug\, kann der nahende Winter durch wenig Licht\, lange Nächte und die Stimmung um die christlichen Feiertage eine zusätzliche Schwere mit sich bringen. \nWie können wir uns in diesen bewegten\, fordernden Zeiten stärken? Wie können wir uns bewusst nach stressigen Situationen erholen? Was gibt uns Hoffnung und begleitet uns durch den dunklen Winter? Was hilft uns\, Inseln der Stärkung zu bauen? …und was können wir dabei voneinander lernen? \nIm Rahmen eines 4-stündigen Workshops wollen wir verschiedene kreative\, körperbasierte und imaginative Methoden ausprobieren. Diese „Methoden-Schatzkiste“ kann dazu beitragen\, unsere Resilienz zu stärken\, unsere „Widerstandskraft“\, um uns den täglichen Herausforderungen des Lebens zu stellen. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Erfahrungen mit – wir freuen uns auf euch! \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig\, Materialien (u.a. zum zeichnen\, nähen\, Schmuck basteln\, Kerzen gießen\, schreiben) und mehrsprachige Anleitungen sind vorhanden. Du kannst gern auch dein Lieblings-Bastelmaterial mitbringen. \n18.12.24\, 15-19 Uhr\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \nDer Workshop ist in Deutsch\, Englisch und Spanisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. \nDiese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 11.12. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. \nTeilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nDer Workshop findet im Rahmen des Queer Refugees Resilience Project statt und wird von Mavi (-) und Tine (-/sie) begleitet. \nWeitere Informationen\nMore information (english\, spanish\, french\, ukrainian\, turkish\, arabic\, farsi)
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle - Kurzfilmtour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Klein aber fein\, kurz aber geistreich – das Genre des Kurzfilms ist abwechslungsreiches Experimentierfeld und kreative Fundgrube zugleich. Bereits zum sechsten Mal in Folge zeigen wir auf einer sächsischen Filmtour Kurzfilme\, die gesellschaftliche und menschliche Diversität abbilden. \nDie fünf ausgewählten Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN zeigen eine Vielfalt der Geschlechter und Lebensweisen. Auf das Publikum wartet der diesjährige Gewinnerfilm des LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit\, der seit 2018 zum Festival im April verliehen wird. Ergänzt mit einem Best-of der letzten Jahre hinterfragt das Filmprogramm stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen\, gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und People of Color und fordert traditionelle Erwartungen heraus. Es zeigt: Menschen sind vielfältig und Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. \nIm Anschluss an das Programm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2024: \n\n12.11. Bautzen – 20 Uhr / Steinhaus\n22.11. Wurzen – 19 Uhr / Mitmach-Café\n28.11. Brandenburg a. d. Havel –17 Uhr / Gotisches Haus\n04.12. Mittweida –18:30 Uhr / Hochschule\n18.12. Zwickau –18 Uhr / Alter Gasometer\n\nDas Programm 2024: \n\nIN DER NATUR von Marcel Barelli (Schweiz 2021)\, 5 Min\n\nIn der Natur besteht ein Paar aus einem Männchen und einem Weibchen. Nun\, nicht immer! Ein Paar ist auch ein Weibchen und ein Weibchen. Oder ein Männchen und ein Männchen. Ihr wisst es vielleicht nicht\, aber Homosexualität ist keine menschliche Besonderheit.\n\n\nWEIL ICH LEO BIN von Tajo Hurrle (Deutschland 2021)\, 18 Min\n\nWeite Wiesen\, toben im Wald und Hütten bauen. Leo ist 12 und verbringt die Herbstferien mit der großen Schwester Noémie und Cousin Emil auf dem Bauernhof von Oma Marlies. Als Leo von einer Neuigkeit überrascht wird\, verursacht das eine Identitätskrise.\n\n\nMRS MCCUTCHEON von John Sheedy (Australien 2017)\, 17 Min\n\nTom hatte schon immer das Gefühl\, im falschen Körper geboren zu sein. Auch an seiner dritten Schule hat er Probleme\, von den Mitschülern akzeptiert zu werden. Zum Glück ist da Trevor\, der aufgrund seiner Aborigine-Abstammung ebenfalls Vorurteilen gegenübersteht.\n\n\nTHE DANCE-OFF von Nicolás Keller Sarmiento (USA\, Argentinien 2023)\, 13 Min\n\nAm Rande einer Kleinstadt träumt der queere Junge Ernesto insgeheim davon\, Tänzer zu werden. Allerdings tanzen die „echten“ Männer hier nicht. Erst nach einer magischen Begegnung mit der Dragqueen Ruby\, die ein gebrochenes Herz hat\, findet Ernesto den Mut\, dies zu tun.\n\n\nMY ORANGE GARDEN von Anna-Sophia Richard (Deutschland 2023)\, 21 Min\n\nIn ihrer Heimat Iran sollte sie wegen ihrer Musik verhaftet werden. Heute lebt Faravaz Farvardin in Deutschland und kämpft mit ihrer Stimme für die Rechte iranischer Frauen. Ein Kampf\, der nicht zuletzt ein Kampf ums Überleben ist. In kraftvollen Bildern erinnert sich Faravaz an ihre Kindheit\, die Orangen im Garten und wie sie ihre Heimat in ihrem eigenen Körper fand.\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden \nIn Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse 3\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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