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SUMMARY:CSD | Bautzen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 10.08.2025 findet der 3. #CSDBautzen statt. Wir freuen uns schon sehr drauf und hoffen\, Ihr dabei seid! ❤️ Für Vielfalt\, für Respekt und Miteinander! 🏳️‍🌈 Lasst uns zeigen\, wie bunt und fröhlich #Bautzen sein kann! Folgt uns gerne für alle Infos und sagt es weiter! 🌈 #Sachsen \n12.30 Uhr Maria-und-Martha-Kirche\, August-Bebel-Platz 1 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment für spanischsprachige BiPoC - FLINTA* | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.08.2025 | \n„Stärke entfalten – Empowerment-Workshop für spanischsprachige BIPoC-FLINTA“ \nHast du das Gefühl\, dass deine Erfahrungen und deine Stimme nicht immer wirklich gehört oder anerkannt werden?\nUnser Empowerment-Workshop richtet sich an spanischsprachige FLINTA*-Personen mit Migrations-und Fluchterfahrung\, die sich (wieder) mit ihrer inneren Stärke verbinden und Räume für kollektives Empowerment schaffen wollen. \nGemeinsam erkunden wir unsere Wurzeln\, stärken unser Selbstvertrauen und entwickeln Strategien\, um gesellschaftlichen Herausforderungen mutig zu begegnen. Der Workshop ist ein geschützter\, solidarischer Raum\, der Selbstliebe\, Widerstand und Verbundenheit miteinander verbindet. \nWorum geht es? \n\nErfahrungen sichtbar machen\nSelbstbestimmung stärken\nRäume für Heilung\, Reflexion & Aktivierung schaffen\nVeränderung aus unseren Geschichten heraus gestalten\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\nDer Workshop ist nicht für weiße Personen Wenn du unsicher bist\, ob der Workshop für dich passt\, schreib uns gerne vertraulich an: empowerment@pokubi-sachsen.de\n\nTrainer*innen: \nCarina Flores (Leipzig)\, cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin für antirassistische\, feministische und dekoloniale Ansätze \nAnyela Urrego (Dresden)\, Expertin für Diskriminierung\, Antirassismus und Forscherin im Bereich Menschenrechte \nErläuterung \nBIPoC: Black\, Indigenous und People of Color sowie weitere Selbstbezeichnungen von rassismuserfahrenen Menschen \nEmpowerment: Stärkung der persönlichen Autonomie\, Entdeckung der eigenen Fähigkeiten \nFLINTA: Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen sowie weitere Selbstbezeichnungen aller Menschen\, die keine Cis-Männer sind. \nWo? Weltclub Afropa e.V.\, Königsbrücker Straße 13\, 01099 Dresden \nWann? 16. August (16:00–20:00 Uhr) und 17. August (10:00–17:00 Uhr) \nSprache? Der Workshop findet auf Spanisch statt \nAnfahrt? 10–15 Minuten vom Hauptbahnhof oder 5 Minuten vom Bahnhof Neustadt\, Straßenbahnlinien 7\, 3\, 8\, Haltestelle Albertplatz. \nFür wen? Für spanischsprachige FLINTA* mit Migrations- und Fluchterfahrungen \nWas mitbringen? Bequeme Kleidung\, ggf. Yogamatte oder Decke. \nAnmeldung: empowerment@pokubi-sachsen.de (bitte bis 09.08.) \nWeitere Informationen (in spanish)
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SUMMARY:10 Jahre JuKo – 10 Jahre Antifaschismus in Sachsen. Und jetzt? | Chemnitz
DESCRIPTION:2016 ging’s los: Der erste Antifaschistische Jugendkongress in Chemnitz. Seitdem sind 10 Jahre vergangen – und wir sind immer noch da. 10 Jahre Vernetzung\, Diskussion\, Weiterbildung und 10 Jahre antifaschistische Praxis. Ein Projekt\, das sich hält\, weil es nötig ist. Mehr denn je. \nSeit 2016 kommen jedes Jahr 200 bis 300 junge Menschen zusammen\, um sich zu vernetzen\, voneinander zu lernen und gemeinsam Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen 10 Jahren erlebt: 10 Jahre kontinuierlichen Erstarkens der AfD\, 10 Jahre andauernde rechte Hetze und 10 Jahre fortwährende Verrohung der Gesellschaft. Und die Situation spitzt sich weiter zu – die AfD feiert Wahlerfolge\, ihre menschenfeindlichen Positionen werden längst von anderen Parteien übernommen. Rassistische Gewalt und die Normalisierung rechter Positionen sind in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. \nDie gesellschaftliche Lage ist düster – aber wir sind immer noch da. Antifaschistische Strukturen haben sich verändert\, neue Gruppen und Bündnisse sind entstanden\, andere verschwunden. Was bleibt: die Notwendigkeit konsequenten Antifaschismus. \nAntifaschismus bedeutet heute auch: \n✔ Für soziale Gerechtigkeit kämpfen\n✔ Queere Kämpfe und Feminismus unterstützen\n✔ Klimagerechtigkeit verteidigen\n✔ Rassismus und Antisemitismus bekämpfen\n✔ Solidarische Alternativen aufbauen \nUnd jetzt? Wir wollen zum Jubiläum nicht nur zurückschauen\, sondern vor allem nach vorn: \n👉 Was braucht antifaschistische Organisierung heute?\n👉 Welche Themen und Strategien sind entscheidend für die nächsten Jahre?\n👉 Wie schaffen wir stabile Bündnisse und neue Räume für junge Menschen? \nWenn du Bock hast\, dich einzubringen\, dich zu vernetzen und antifaschistisch aktiv zu werden – dann komm vorbei! \n10 Jahre JuKo – und es geht weiter. Mit dir. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Zwickau
DESCRIPTION:Viele Menschen fühlen sich nicht mehr sicher – wir setzen ein Zeichen \nImmer mehr Menschen in Zwickau und der Region berichten\, dass sie sich im öffentlichen Raum unsicher fühlen – insbesondere\, wenn sie LSBTIQ+ sind oder mit einer Beeinträchtigung bzw. chronischen Erkrankung leben. Auch der aktuelle Lagebericht zur kriminalitätsbezogenen Sicherheit von LSBTIQ* des Bundeskriminalamts (Dezember 2024) zeigt: Diskriminierungen\, Bedrohungen und Übergriffe haben in den vergangenen Jahren zugenommen. \nDeshalb ruft das Bündnis CSD Zwickau auch in diesem Jahr wieder zur Demonstration auf: Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen für Vielfalt\, Respekt und ein friedliches Miteinander setzen. \n📍 Start der Demo: 12:30 Uhr\, am Bahnhof Zwickau\n🎤 Veranstaltung auf dem Kornmarkt: ab 14:00 Uhr \nKommt zahlreich\, seid laut\, seid sichtbar – für eine Stadt\, in der alle ohne Angst leben können. \nWeitere Informationen
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