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SUMMARY:Online Symposium Embodied Resistance – Decolonial & Queer Perspectives on Body\, Trauma & Healing | digital
DESCRIPTION:We are pleased to invite you to our online Symposium on March 26. – 27\, 2026 with the title Embodied Resistance – Decolonial & Queer Perspectives on Body\, Trauma & Healing. \nAbout the Symposium:\nThis two-day online event includes panel discussions\, workshops\, readings\, and spaces for reflection. The event will take place in German\, English\, and German Sign Language (DGS). Interpretation into additional languages will be provided based on participant needs. \nThe symposium is aimed at psychosocial professionals as well as a broader interested public. \nFurther information will be published on our channels soon. We are looking forward to your participation! \n  \n[DE]\nOnline Symposium\nEmbodied Resistance – Dekoloniale & Queere Perspektiven auf Körper\, Trauma & Heilung\n26.–27.03.2026\nMit großer Vorfreude laden wir zu unserem online Symposium am 26. – 27.03.2026 mit dem Titel Embodied Resistance – Dekoloniale & Queere Perspektiven auf Körper\, Trauma & Heilung ein. \nÜber das Symposium:\nDas Symposium ist eine zweitägige Online-Veranstaltung mit Podiumsdiskussionen\, Vorträgen\, Workshops und Reflexionsräumen.\nDie Veranstaltung findet in Deutsch\, Englisch und in Deutscher Gebärdensprache (DGS) statt. Eine Verdolmetschung in weitere Sprachen wird bei Bedarf organisiert. \nDie Veranstaltung richtet sich an psychosoziale Fachkräfte sowie an eine interessierte Öffentlichkeit. \nWeitere Informationen werden bald über unsere Kanäle veröffentlicht. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! \n[Einfache Sprache]\nHallo\, \nwir möchten euch zu einem Online-Symposium einladen. \nEMBODIED RESISTANCE – Queere und dekoloniale Perspektiven auf Körper\, Trauma und Heilung\nam 26. und 27. März 2026 \n Was ist das Symposium? \n\nDie Veranstaltung ist online.\nEs gibt Vorträge\, Workshops und Gespräche.\nDie Sprachen sind Deutsch\, Englisch und Deutsche Gebärdensprache (DGS).\nWenn ihr andere Sprachen braucht\, organisieren wir weitere Übersetzungen.\n\nDie Veranstaltung ist für Menschen\, die im psychosozialen Bereich arbeiten\,\nund für alle interessierten Personen. \nWeitere Informationen folgen auf unseren Kanälen. Wir freuen uns\, wenn ihr dabei seid! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Die Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von über 2.700 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen: Die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen ist zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nGäste\n\nLea Bellmann und Bastian Stock (Agentur für Aufklärung und Demokratie Link zu Instagram)\nVertreter*innen Queerpride Dresden\n\nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Straße 2a\, 01097 Dresden\nZeit: Montag\, 30. März um 19 Uhr \nEine Veranstaltung der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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