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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nPixi\, Georg-Schwarz-Straße 3\, 04177 Leipzig \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Onlinefachtag: Queerfeindlichkeit – Rechtsextreme Mobilisierung zwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz | digital
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene  \n\n\n\nIn den Sommermonaten 2024 und 2025 verging kaum ein Wochenende ohne Berichte über rechtsextreme Störaktionen gegen CSD-Veranstaltungen. Aufgelöste Pride-Märsche in sächsischen Kleinstädten\, Einschüchterungsversuche in Baden-Württemberg\, Angriffe auf Teilnehmende in Brandenburg oder organisierte Gegendemonstrationen in Hessen: Was zunächst wie lokale Einzelfälle wirkt\, erweist sich bei näherer Betrachtung als Teil eines bundesweiten Musters. \n\n\n\n\n\nIn Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung gewinnen einfache Erklärungen\, klare Feindbilder und autoritäre Ordnungsvorstellungen an Attraktivität. Rechtsextreme Akteurinnen und Akteure knüpfen gezielt an diese Bedürfnisse an und haben ihre Mobilisierung in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert. Sie nutzen CSD-Veranstaltungen dabei zunehmend als strategische Bühne: sichtbar\, provokativ und gewaltbereit. \nDabei fällt nicht nur die Präsenz junger Akteurinnen und Akteure auf – ein Phänomen\, das bereits der Fachtag „Back to the 90s?“ (27. Juni 2025) beleuchtete – sondern auch das Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen\, Organisationsformen und Milieus. Digitale Radikalisierung\, ideologische Kontinuitäten\, popkulturelle Codes und realweltliche Gewalt greifen ineinander. In diesem Zusammenhang fungiert Queerfeindlichkeit als zentrales Bindeglied: Sie dient als verbindendes Feindbild\, als Mobilisierungsthema und als niedrigschwelliger Einstieg in rechtsextreme Einstellungen – nicht nur in offen extremistischen Szenen\, sondern weit hinein in gesellschaftliche Diskurse. \nQueerfeindliche Narrative wirken nicht nur ausgrenzend\, sondern bereiten den Boden für Hasskriminalität. Abwertende Sprache\, die Infragestellung queerer Existenz und die Delegitimierung von Gleichberechtigung tragen zur Normalisierung von Gewalt bei. Beleidigungen\, Bedrohungen und körperliche Angriffe stehen oft am Ende eines Prozesses\, in dem menschenfeindliche Weltbilder über längere Zeit verfestigt und legitimiert wurden. Queerfeindlichkeit stellt somit eine ganz konkrete\, alltägliche Bedrohung für queere Menschen und deren Schutzräume dar. \nVor diesem Hintergrund lädt der Online-Fachtag dazu ein\, die Zusammenhänge von Rechtsextremismus\, Queerfeindlichkeit und Hasskriminalität differenziert zu beleuchten. Wie haben sich queerfeindliche Ideologie und Mobilisierung im rechtsextremen Spektrum in den letzten Jahren verändert? Wie werden queerfeindlich motivierte Straftaten erfasst und welche Lücken bestehen in der Dunkelziffer? Wie erleben Einsatzkräfte und Behörden die veränderte Sicherheitslage rund um queere Veranstaltungen? Und was können politische Bildung und Prävention diesen Dynamiken entgegensetzen? \n\n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom\, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmende kurz vor der Veranstaltung \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Das ist dein Recht – Vorstellung und Diskussion der sächsischen Kinderrechtsstudie | digital
DESCRIPTION:Kinder haben Rechte – unter anderem auf Schutz\, Förderung und Beteiligung. Die Realität zeigt jedoch\, dass der rechtliche Anspruch nicht immer eingelöst wird. Auch in Sachsen gibt es weiterhin Lücken bei der Umsetzung und Einhaltung der Kinderrechte. \nIn der Studie „Das ist mein Recht!“ der Kinder- und Jugendbeauftragten der Sächsischen Staatsregierung wurden Kinder und Jugendliche danach befragt\, wie gut sie ihre Rechte in Sachsen in verschiedenen Lebensbereichen umgesetzt sehen – in der Familie\, in der Wohngruppe\, in der Schule\, am Wohnort\, im Verein oder auch im Gesundheitswesen. Ein besonderer Fokus galt dabei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund\, mit Behinderung(en)\, queeren Minderjährigen sowie Minderjährigen\, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben. \nDie Studie zeigt für Erwachsene teils überraschende Aspekte auf sowie Ressourcen und Entwicklungsbedarfe in mehreren Bereichen. Es wird deutlich\, dass das Leben von jungen Menschen in Sachsen von Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen beeinflusst wird\, welche die Notwendigkeit für eine umfassende Kinder- und Jugendstrategie in Sachsen nahelegen. \nIm Seminar stellt die Sächsische Kinder- und Jugendbeauftragte wichtige Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Studie vor. Anschließend wird gemeinsam diskutiert\, wie die Umsetzung von Kinderrechten innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe gestärkt werden kann. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSusann Rüthrich \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput & kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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