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SUMMARY:Queer\, offen & für alle – Kurzfilmtour 2025 | Döbeln
DESCRIPTION:Kurz\, knackig und voller Vielfalt:\nDer Kurzfilm ist eine Bühne für frische Perspektiven\, mutige Geschichten und kreative Erzählformen. Bereits zum siebten Mal geht unsere queere Kurzfilmtour durch Sachsen – mit einem Programm\, das berührt\, bewegt und zum Nachdenken anregt. \nGezeigt werden sechs ausgewählte Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN voller Geschichten jenseits von Klischees – über queere Lebensrealitäten\, People of Color und die Vielfalt von Identitäten. Es stellt Fragen\, irritiert gewohnte Blickwinkel und feiert die bunte Komplexität menschlicher Erfahrungen. \nKurz gesagt: Vielfalt ist keine Ausnahme\, sondern Normalität. Und sie bereichert uns alle. \nIm Anschluss laden wir zu einem offenen Gespräch über die Filme\, ihre Themen und eure Gedanken ein. \nEintritt frei – Spenden willkommen.\nAlle Filme werden auf Deutsch oder mit deutschen Untertiteln gezeigt. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2025: \n\n14.08. Plauen – 19 Uhr / Lutherpark Plauen (Hinter der Villa Post Platz\, Melanchtonstraße 1b)\n21.08. Freiberg – 18 Uhr / MGH „Buntes Haus“ (Tschaikowskistraße 57A)\n26.09. Löbau – 19 Uhr / LÖBAULEBT e.V. (Johannisstraße 2)\n16.10. Döbeln – 19 Uhr / Café Courage (Bahnhofstraße 56)\n11.12. Glauchau – 19 Uhr / Club-Kino Glauchau e.V. (Marienstraße 46)\n\nDas Programm 2025: \n\nQUEERE TIERE von Sookee (Deutschland\, 2017)\, 4 Min\n\nMusikvideo\n\n\nHEART FRUIT von Kim Allamand (Schweiz\, 2022)\, 20 Min\n\nEine laue Sommernacht. Blicke treffen sich in der Bibliothek. Beim Workout diskutieren zwei Männer über eine Dating-Agentur. Ein Paar küsst sich. Sie beißt ihn. Zweifel kommen auf. Die Blicke in der Bibliothek verlieren ihre Kraft. Voll Hoffnung wandern sie ins Ungewisse.\n\n\nI’VE HEARD A SIREN CALLING von Dylan Mitro (Kanada\, 2024)\, 12 Min\n\nNev ist eine junge trans* Frau in der Anfangsphase ihres Übergangs. In der kleinen Fischerstadt\, in der sie lebt\, kämpft sie damit\, die Isolation zu überwinden und ihre Ängste vor der Wiedereingliederung in die Welt\, die sie liebt\, zu bewältigen: auf dem Wasser\, in den Wellen … beim Surfen.\n\n\nHUNDEFREUND von Maissa Lihedheb (Deutschland\, 2022)\, 19 Min\n\nIm Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung und der Diskussion darüber\, wie es ist\, als rassifizierter Körper im Westen zu existieren\, werden die Momente\, die intim sind\, oft ausgelassen. Wenn die Schlafzimmertür geschlossen ist und die Welt dahinter verschwindet\, wer ist dann im Raum?\n\n\nMÖBELHAUS SEXY von Nina Hoffmann (Deutschland\, 2024)\, 4 Min\n\nWährend ein frustriertes Paar über die  Nachbarin von gegenüber lästert\, stellt es achtlos eine Frage ans Universum. Als das Universum dem Paar tatsächlich antwortet\, hat das unerwartete Auswirkungen …\n\n\nGENDER REVEAL von Mo Matton (Kanada\, 2024)\, 13 Min\n\nRhys\, stets darauf bedacht\, es allen recht zu machen\, landet auf der Gender-Reveal-Party des Chefs. Mit dabei sind Rhys’ zwei Partner:innen. Das trans Trio merkt schnell\, dass es mit mehr konfrontiert wird als erwartet. Wie sollen sie das nur überstehen?\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fortbildung: Führ Alle - Diversitätssensible Führung in der Kinder- und Jugendhilfe | Wilsdruff
DESCRIPTION:Führungskräfte begleiten in ihrem Alltag Teams deren Mitglieder unterschiedliche Erfahrungen mit Rassismus\, ihrer geschlechtlichen Identität\, Körperlichkeit\, mentalen Verfasstheiten oder beispielsweise sexuellen Orientierungen mitbringen. Diverse Teams sind bereichernd und herausfordernd zugleich. Führungskräfte sind angehalten diskriminierungssensibel Barrieren für (potentielle) Mitarbeitende zu erkennen und abzubauen\, um Mitarbeitende zu halten und deren Gesundheit zu unterstützen. Denn besonders in der Kinder- und Jugendhilfe ist es wichtig\, dass es Mitarbeitende gibt\, mit denen sich Kinder und Jugendliche identifizieren können und durch die sie sich repräsentiert fühlen. In dem Seminar wird gemeinsam erkundet wie sich Diskriminierungen vor allem in Institutionen und auf individueller Ebene zeigen und wie Führungskräfte mit diesen umgehen können. Diversitätssensible Personalakquise\, hilfreiche strukturelle Rahmenbedingungen\, für Menschen die Diskriminierungserfahrungen machen wie auch achtsame Organisations- und Teamkulturen werden näher betrachtet. Ein weiterer Fokus wird die Frage nach der Haltung der Führungskräfte im Alltag\, in Konfliktsituationen oder bei Diskriminierungsvorfällen sein. Zudem werden Praxiserfahrungen\, Unsicherheiten und Herausforderungen der Teilnehmenden immer wieder Raum im Austausch und beim Erkunden finden. Ziel des Seminars ist es die eigene Haltung zu schärfen\, und handlungssicherer zu werden um aktuellen Herausforderungen zu begegnen. \nReferent*innen\nLuise Veit \nPreis\n235\,00 € für Mitglieder/ 255\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \nMethoden\nImpulse\, Einzel- und Gruppenarbeiten\, Selbstreflexion\, Kollegiale Fallberatung \nAnsprechpartner Organisatorisches\nIngo Gelfert\nTelefon: 03715336429\nE-Mail: gelfert@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nRittergut Limbach\nAm Rittergut 7\n01723 Wilsdruff\n\nZielgruppe\nFührungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:4. CSD Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Wir sind laut. Wir sind queer. Wir sind wieder da!\nDer CSD DÖBELN geht in die 4. RUNDE! ✨\nAm 20. September\, 14 Uhr am Döbelner Hauptbahnhof ist es soweit! 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ \nZum 4. CSD Döbeln tragen wir unsere Stimmen\, Kämpfe und Farben wieder auf die Straßen\, auf denen viele sie am liebsten unsichtbar und stumm hätten\, auf die Straßen in Döbeln\, im Hinterland\, mitten in den Alltag der Provinz. \nDenn: Queeres Leben endet nicht an der Grenze von Leipzig zu Wurzen. Es kämpft\, liebt und lebt auch in Kleinstädten und Dörfern. Es kämpft im Alltag von Jugendlichen\, die sich kein Coming-Out leisten können\, in queeren Familien\, die für ein bisschen Sicherheit in die Stadt fahren und in all den Menschen\, die hier bleiben\, sichtbar sind und nicht klein beigeben. \nWährend rechte Hetze und queerfeindliche Gewalt zunehmen\, stellen wir uns queer\, denn wir haben es satt! Wir rufen zu euch\, mit all der Kraft und Hoffnung\, die noch in uns steckt: Schluss mit Wegschauen. Schluss mit Verstecken. Schluss mit der Angst. Schluss mit der Isolation. \nBildet Banden\, verbündet euch und verbindet eure Kämpfe!\nAntifaschismus\, Antikapitalismus\, Antichauvinismus\, Antiklassismus\, Antiableismus\, Queerfeminismus\, Klimaschutz! All das geht Hand in Hand. Wir alle wollen eine gerechte Welt\, ohne Ausgrenzung\, Diskriminierung oder Abschiebung! \nKommt mit uns auf die Straße!\nFür alle\, die (noch) nicht mitlaufen können. Für alle\, die hier sind und bleiben. Für ein Döbeln\, das uns nicht nur duldet\, sondern feiert.\nFür einen CSD\, der mehr ist als ein bunter Tag\, ein Zeichen des Widerstands. Ein queerfeministischer Aufschrei. Eine Kampfansage aus dem Hinterland. \nAUFRUHR\, WIDERSTAND\, ES GIBT KEIN RUHIGES HINTERLAND! \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/4-csd-doebeln-doebeln/
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SUMMARY:Workshop: Queer Writing for Queer Migrants | Chemnitz
DESCRIPTION:English below ↓\nDE\nWann?\n20. September\, 14:00 – 18:00 Uhr\n21. September\, 12:00 – 16:00 Uhr \nWo?\nLSVD+ Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 17d\, Chemnitz \nSprache: Englisch (русский\, Deutsch\, Türkçe\, زبان فارسی\,اللغة العربية) \nInhalt:\nDer Workshop richtet sich an queere Migrant*innen\, die von Homophobie\, Transphobie\, rassistischer Diskriminierung oder sprachlichen Hürden betroffen sind und Unterstützung beim Ausdruck ihrer Gedanken und Gefühle suchen.\nManu (Journalist) und Elisa (Redakteurin) führen in verschiedene Schreibübungen ein und geben Einblicke in queere Zeitschriften sowie Möglichkeiten der Veröffentlichung. \nProgramm:\nEinführung in freies Schreiben\nÜbungen zur Entwicklung eigener Ausdrucksformen\nMethoden und Praxis kreativer Recherche\nVorbereitung und Gestaltung von Interviews mit Peers und queeren Vorbildern \nTeilnahme: kostenlos\nAnmeldung: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de\n \nEN\nWhen?\nSeptember 20\, 2:00 – 6:00 pm\nSeptember 21\, 12:00 – 4:00 pm\nWhere?\nLSVD+ Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 17d\, Chemnitz\nLanguage: Englisch (русский\, Deutsch\, Türkçe\, زبان فارسی\,اللغة العربية) \nAbout the workshop:\nDo you struggle with homophobia\, transphobia\, racist discrimination or because you dont speak German so well or because it ‛ is difficult to say what you think and feel?\nManu (journalist) & Elisa (editor) will introduce writing exercises to you and talk about LGBT journals and publishing.\nYou will explore free writing\, expressing yourself\, creative research\, preparing Interviews with peers and queer heroes. \nParticipation: free of charge\nRegistration: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gut vertreten? Forum für Zivilgesellschaft & Politik in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Die repräsentative Demokratie steht weiter vor großen Herausforderungen\, gerade in Ostdeutschland. Die Landtage sind durch Sperrminoritäten der AfD und erschwerte Regierungsbildungen immer weniger handlungsfähig. Die Vielfalt der Gesellschaft und die drängenden Zukunftsfragen spiegeln sich in Parlamenten und Debatten nur zu unzureichend wider. Und zivilgesellschaftliche Organisationen\, die hier als Motor und Korrektiv wirken können\, stehen zunehmend unter Druck. \nDeshalb fragen wir ein Jahr nach den Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen – und ein Jahr vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit unserem Forum „Gut vertreten?“: \nWie hat sich die Lage der Demokratie in den ostdeutschen Bundesländern entwickelt? Wie gehen wir mit Repräsentationsproblemen um?\nWie mit einer unter Druck stehenden Zivilgesellschaft? Welche Strategien und Ideen gibt es? \nDarüber wollen wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik reden. \nGut vertreten? Forum für Zivilgesellschaft & Politik in Ostdeutschland\nam Samstag\, dem 13. September 2025\, von 12 – 17 Uhr\nin der Juristischen Fakultät der Universität Leipzig\, Burgstraße 21\, 04109 Leipzig. \nAuf eine Keynote von Dr. Julia Reuschenbach (FU Berlin) folgen Workshops und regionale Austauschräume. Themen sollen unter anderem der Klimaschutz\, direkte Demokratie und Beteiligung\, Geschlechtergerechtigkeit und progressive Parlamente sein. Wir wollen mit dem Forum bewusst einen Arbeits- und Austauschraum schaffen\, in dem gemeinsam die Lage der Demokratie und Zivilgesellschaft besprochen und konkrete Handlungsmöglichkeiten gedacht werden\, um Repräsentationslücken entgegenzuwirken. \nDas finale Tagesprogramm veröffentlichen wir in den kommenden Wochen. Die Anmeldung ist bereits jetzt möglich und erfolgt über das Anmeldeformular in der rechten Spalte. Da die Anzahl der Plätze limitiert ist\, bitten wir um eine verbindliche Voranmeldung. \nNennen Sie bei der Anmeldung nach Möglichkeit gerne auch die Organisation\, die Sie vor Ort vertreten. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Queere Journalismus-Werkstatt | Döbeln
DESCRIPTION:🌈 Endlich geht das Projekt Feldeffekte in eine neue Runde. Eine Woche vor dem CSD in Döbeln gibt’s ein Wochenende lang queeren Journalismus-Crash-Kurs – komplett kostenlos und ohne dass du Vorkenntnisse brauchst.\nWir kommen zusammen\, lernen voneinander und holen uns Skills\, die bleiben – für dich\, für die Community\, für Geschichten\, die erzählt werden müssen.\nMit am Start:\n✨ ein komplett queeres Team\n✨ erfahrene Journalist*innen\n✨ spannende\, empowernde Workshops \n📅 Anmeldung: 11.08 – 30.08.2025\n⏳ First come\, first serve – Vorrang für Menschen vom sächsischen Umland\n🔗 Link in Bio (Mindestalter: 18) \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch\nSteuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen\nHaushaltes. · Durchgeführt vom Rundfunkkombinat\n \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:CSD Zittau 2025: Wenn Menschen gemeinsam mutig sind | Zittau
DESCRIPTION:Schutz und Unterstützung \nGerade im ländlichen Raum fehlt es häufig an Anlaufstellen\, Beratung oder sicheren Treffpunkten.\nDer CSD stärkt das queere Netzwerke in Zittau\, verbindet Menschen und zeigt: Du bist nicht allein – du bist nie allein! Solidarität beginnt vor Ort \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichtbarkeit schaffen \nQueeres Leben existiert überall – auch in Zittau und Umgebung. Doch ohne Sichtbarkeit bleibt Vielfalt oft unsichtbar.\nDer CSD macht queere Stimmen hörbar und schafft Raum für Geschichten\, Identitäten und Forderungen\, die sonst kaum Beachtung finden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGleiche Rechte für alle \nOb beim Blutspenden\, im Familienrecht oder im Alltag – queere Menschen erleben nach wie vor Diskriminierung.\nDer CSD steht für rechtliche Gleichstellung\, Selbstbestimmung und ein faires Miteinander – unabhängig von Geschlecht\, Identität oder Orientierung \nParade & Route beim CSD Zittau 2025 \n\nDer CSD Zittau geht in die vierte Runde! Am Samstag\, den 6. September 2025\, versammeln wir uns ab 14:30 Uhr auf dem Marktplatz in Zittau\, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt\, Akzeptanz und queere Sichtbarkeit im Landkreis Görlitz zu setzen. \nWie jedes Jahr steht die Demonstration im Zentrum des CSD – laut\, bunt und politisch. Die Parade führt wieder durch die Zittauer Innenstadt. \nWichtige Info zur Route \n\nDie offizielle Route für den CSD Zittau steht fest! \nStart ist um 14:30 Uhr auf dem Marktplatz. Von dort führt die Demonstration über die Hochschule Zittau/Görlitz und legt anschließend einen weiteren Stopp vor dem Bahnhof ein. \nFür geh­eingeschränkte Personen besteht die Möglichkeit\, ab 15:20 Uhr barrierearm am Treffpunkt der HSZG zur Demonstration dazuzukommen oder alternativ direkt an der Abschlusskundgebung um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz teilzunehmen. \nDer CSD endet voraussichtlich gegen 17:30 Uhr auf dem Marktplatz Zittau. Bitte habt Verständnis\, dass wir weiterführende genaue Uhrzeiten der Zwischenstationen nicht öffentlich bekanntgeben. \nWeitere Informationen findet ihr auf unseren Social-Media-Kanälen. Folgt uns gern auf Instagram unter @csd.zittau! \nGemeinsam setzen wir ein Zeichen – für Sichtbarkeit\, für Solidarität\, für Liebe! \n\n\nHinweise für eure Teilnahme \nDer CSD Zittau findet im ländlichen Raum Sachsens statt – auch 2025 wieder im September. \nDeshalb hat der Landkreis Görlitz eine Allgemeinverfügung erlassen\, um die Teilnehmenden unserer Demonstration bestmöglich zu schützen. Da es erfahrungsgemäß zu Gegendemonstrationen kommen kann\, gibt es klare Regeln\, welche Gegenstände erlaubt bzw. nicht erlaubt sind. Bitte haltet euch unbedingt daran\, damit der Tag für alle sicher und schön verläuft. \n\n✅ Erlaubt sind: \n\nPlastik-Trinkflaschen\nGlitzer\nSchilder\nRegenbogen-Flaggen\nkreative Outfits (Gesicht bei Kontrolle erkennbar!)\n\n\n\n❌ Nicht erlaubt sind: \n\nTiere mit Ausnahme von Begleittieren\nAlkohol\, Cannabis\, Drogen\nMesser oder andere Waffen\nGlasflaschen\nPyrotechnik\nVermummung (Masken ggf. erlaubt)\nStöcke\nStockschirme (nicht faltbare Schirme)\nTerritorialflaggen\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/csd-zittau-2025-wenn-menschen-gemeinsam-mutig-sind-zittau/
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SUMMARY:Glitzer gegen Hass – 2. CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 06.09. heißt es “Glitzer gegen Hass” beim 2. CSD in Freiberg.\nDie Demo startet um 13Uhr am Bahnhof Freiberg. \nLaut und bunt werden wir durch die Stadt ziehen und unsere Vielfalt verteidigen!\nSeid dabei! Es wird groß! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Zwickau
DESCRIPTION:Viele Menschen fühlen sich nicht mehr sicher – wir setzen ein Zeichen \nImmer mehr Menschen in Zwickau und der Region berichten\, dass sie sich im öffentlichen Raum unsicher fühlen – insbesondere\, wenn sie LSBTIQ+ sind oder mit einer Beeinträchtigung bzw. chronischen Erkrankung leben. Auch der aktuelle Lagebericht zur kriminalitätsbezogenen Sicherheit von LSBTIQ* des Bundeskriminalamts (Dezember 2024) zeigt: Diskriminierungen\, Bedrohungen und Übergriffe haben in den vergangenen Jahren zugenommen. \nDeshalb ruft das Bündnis CSD Zwickau auch in diesem Jahr wieder zur Demonstration auf: Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen für Vielfalt\, Respekt und ein friedliches Miteinander setzen. \n📍 Start der Demo: 12:30 Uhr\, am Bahnhof Zwickau\n🎤 Veranstaltung auf dem Kornmarkt: ab 14:00 Uhr \nKommt zahlreich\, seid laut\, seid sichtbar – für eine Stadt\, in der alle ohne Angst leben können. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre JuKo – 10 Jahre Antifaschismus in Sachsen. Und jetzt? | Chemnitz
DESCRIPTION:2016 ging’s los: Der erste Antifaschistische Jugendkongress in Chemnitz. Seitdem sind 10 Jahre vergangen – und wir sind immer noch da. 10 Jahre Vernetzung\, Diskussion\, Weiterbildung und 10 Jahre antifaschistische Praxis. Ein Projekt\, das sich hält\, weil es nötig ist. Mehr denn je. \nSeit 2016 kommen jedes Jahr 200 bis 300 junge Menschen zusammen\, um sich zu vernetzen\, voneinander zu lernen und gemeinsam Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen 10 Jahren erlebt: 10 Jahre kontinuierlichen Erstarkens der AfD\, 10 Jahre andauernde rechte Hetze und 10 Jahre fortwährende Verrohung der Gesellschaft. Und die Situation spitzt sich weiter zu – die AfD feiert Wahlerfolge\, ihre menschenfeindlichen Positionen werden längst von anderen Parteien übernommen. Rassistische Gewalt und die Normalisierung rechter Positionen sind in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. \nDie gesellschaftliche Lage ist düster – aber wir sind immer noch da. Antifaschistische Strukturen haben sich verändert\, neue Gruppen und Bündnisse sind entstanden\, andere verschwunden. Was bleibt: die Notwendigkeit konsequenten Antifaschismus. \nAntifaschismus bedeutet heute auch: \n✔ Für soziale Gerechtigkeit kämpfen\n✔ Queere Kämpfe und Feminismus unterstützen\n✔ Klimagerechtigkeit verteidigen\n✔ Rassismus und Antisemitismus bekämpfen\n✔ Solidarische Alternativen aufbauen \nUnd jetzt? Wir wollen zum Jubiläum nicht nur zurückschauen\, sondern vor allem nach vorn: \n👉 Was braucht antifaschistische Organisierung heute?\n👉 Welche Themen und Strategien sind entscheidend für die nächsten Jahre?\n👉 Wie schaffen wir stabile Bündnisse und neue Räume für junge Menschen? \nWenn du Bock hast\, dich einzubringen\, dich zu vernetzen und antifaschistisch aktiv zu werden – dann komm vorbei! \n10 Jahre JuKo – und es geht weiter. Mit dir. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment für spanischsprachige BiPoC - FLINTA* | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.08.2025 | \n„Stärke entfalten – Empowerment-Workshop für spanischsprachige BIPoC-FLINTA“ \nHast du das Gefühl\, dass deine Erfahrungen und deine Stimme nicht immer wirklich gehört oder anerkannt werden?\nUnser Empowerment-Workshop richtet sich an spanischsprachige FLINTA*-Personen mit Migrations-und Fluchterfahrung\, die sich (wieder) mit ihrer inneren Stärke verbinden und Räume für kollektives Empowerment schaffen wollen. \nGemeinsam erkunden wir unsere Wurzeln\, stärken unser Selbstvertrauen und entwickeln Strategien\, um gesellschaftlichen Herausforderungen mutig zu begegnen. Der Workshop ist ein geschützter\, solidarischer Raum\, der Selbstliebe\, Widerstand und Verbundenheit miteinander verbindet. \nWorum geht es? \n\nErfahrungen sichtbar machen\nSelbstbestimmung stärken\nRäume für Heilung\, Reflexion & Aktivierung schaffen\nVeränderung aus unseren Geschichten heraus gestalten\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\nDer Workshop ist nicht für weiße Personen Wenn du unsicher bist\, ob der Workshop für dich passt\, schreib uns gerne vertraulich an: empowerment@pokubi-sachsen.de\n\nTrainer*innen: \nCarina Flores (Leipzig)\, cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin für antirassistische\, feministische und dekoloniale Ansätze \nAnyela Urrego (Dresden)\, Expertin für Diskriminierung\, Antirassismus und Forscherin im Bereich Menschenrechte \nErläuterung \nBIPoC: Black\, Indigenous und People of Color sowie weitere Selbstbezeichnungen von rassismuserfahrenen Menschen \nEmpowerment: Stärkung der persönlichen Autonomie\, Entdeckung der eigenen Fähigkeiten \nFLINTA: Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen sowie weitere Selbstbezeichnungen aller Menschen\, die keine Cis-Männer sind. \nWo? Weltclub Afropa e.V.\, Königsbrücker Straße 13\, 01099 Dresden \nWann? 16. August (16:00–20:00 Uhr) und 17. August (10:00–17:00 Uhr) \nSprache? Der Workshop findet auf Spanisch statt \nAnfahrt? 10–15 Minuten vom Hauptbahnhof oder 5 Minuten vom Bahnhof Neustadt\, Straßenbahnlinien 7\, 3\, 8\, Haltestelle Albertplatz. \nFür wen? Für spanischsprachige FLINTA* mit Migrations- und Fluchterfahrungen \nWas mitbringen? Bequeme Kleidung\, ggf. Yogamatte oder Decke. \nAnmeldung: empowerment@pokubi-sachsen.de (bitte bis 09.08.) \nWeitere Informationen (in spanish)
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Bautzen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 10.08.2025 findet der 3. #CSDBautzen statt. Wir freuen uns schon sehr drauf und hoffen\, Ihr dabei seid! ❤️ Für Vielfalt\, für Respekt und Miteinander! 🏳️‍🌈 Lasst uns zeigen\, wie bunt und fröhlich #Bautzen sein kann! Folgt uns gerne für alle Infos und sagt es weiter! 🌈 #Sachsen \n12.30 Uhr Maria-und-Martha-Kirche\, August-Bebel-Platz 1 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop "Queere Projektideen umsetzen" | Chemnitz
DESCRIPTION:Von deiner Idee zum Antrag \nWorkshop mit Elisa Barth und Yayla Höpfl \n📆 27. Juli 2025\, 11:00–17:00 Uhr\n📍LSVD⁺ Sachsen e.V.\, Karl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\n \nDu hast eine Idee für ein queeres Projekt – aber weißt nicht\, wie du den nächsten Schritt gehen sollst? In diesem Workshop erhältst du das nötige Handwerkszeug\, um aus deiner Vision einen förderfähigen Projektantrag zu machen. \nGemeinsam mit Elisa Barth und Yayla Höpfl schauen wir uns an: \nWie entwickle ich aus meiner Idee ein stimmiges Konzept?\nWie erstelle ich einen passenden Zeit- und Finanzierungsplan?\nWelche Fördermöglichkeiten gibt es für queere Projekte? \nDer Workshop richtet sich an Einzelpersonen und Initiativen\, die ein queeres Projekt planen – von Veranstaltungen über Podcasts bis hin zu Workshops oder Publikationen. Es besteht die Möglichkeit zur individuellen Beratung zu bestehenden Konzepten oder zur Entwicklung neuer Projektideen in der Gruppe. \nDer Workshop findet auf Deutsch statt. Bei Bedarf unterstützen wir gern bei der Übersetzung – melde dich einfach bei uns. \nÜber die Referentinnen: \nYayla Höpfl – Medienwissenschaftlerin\, Kuratorin\, Moderatorin und zwischen 2016 und 2019 Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse „Queeres Verlegen“. \nElisa Barth – Lektorin\, Übersetzerin\, Redakteurin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse „Queeres Verlegen“. \nAnmeldung unter queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-queere-projektideen-umsetzen-chemnitz/
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SUMMARY:CSD | Chemnitz
DESCRIPTION:„Von Beton zum Regenbogen – Chemnitz2025 mischt auf!“ Unter diesem Motto feiern wir gemeinsam Vielfalt\, Sichtbarkeit und queeres Leben – mit einer bunten Aktionswoche vom 19. bis 25. Juli\, einer kraftvollen Demo am 26. Juli und einem Straßenfest voller Lebensfreude auf dem Brühl. Als Kulturhauptstadt Europas 2025 haben wir außerdem spannende kulturelle Highlights für euch geplant – und freuen uns riesig darauf\, Queers und Allies aus nah und fern in Chemnitz willkommen zu heißen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicherheits-Sprechstunde: Angriffe auf und Sicherheitsstrategien für CSDs | digital
DESCRIPTION:Im letzten Jahr wurden viele CSDs bundesweit durch Rechtsextreme gestört – durch Beleidigungen\, Drohungen\, Gewalt oder queerfeindliche Demonstrationen. Wir sehen\, dass sich diese Bedrohungslage 2025 fortsetzt. \nAus diesem Anlass starten Campact und die Amadeu Antonio Stiftung den Regenbogenschutzfonds. Bewerben können sich CSD-Organisator*innen insbesondere aus kleinen und mittelgroßen Städten\, die Störungen von rechten Gruppen erwarten. \nWir fördern in der Regel bis 2500 EUR. Hier findet Ihr die Ausschreibung mit allen Infos:  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/regenbogenschutzfonds-138645 \nAußerdem haben wir eine monatliche digitale Sicherheitssprechstunde gestartet. Hier die Infos zu den kommenden 2 Terminen: \n 1. Sicherheits-Sprechstunde: 25.06.205\, 11-12.30 Uhr\, digital\nRechtsextreme Angriffe und Bedrohung auf die Zivilgesellschaft\nMit einem Input von Tina Leber (Beware) und einer anschließenden Bedarfsabfrage.\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \n2. Sicherheits-Sprechstunde: 16.07.205\, 16:30 – 18 Uhr\, digital\nAngriffe auf und Sicherheitsstrategien für CSDs\nAustausch zu Erfahrungen und Best Practices\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sicherheits-sprechstunde-angriffe-auf-und-sicherheitsstrategien-fuer-csds-digital/
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SUMMARY:CSD | Pirna
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum 14. Christopher Street Day in Pirna! Am 12. Juli 2025 verwandelt sich unser wunderschöner Marktplatz erneut in einen Ort der Farben\, der Freude und des Feierns der Vielfalt.Der CSD ist mehr als nur ein Fest – er ist ein starkes Zeichen für Akzeptanz\, Toleranz und Gleichberechtigung. Wir laden alle ein\, gemeinsam mit uns für die Rechte der LGBTQIA+ Community einzutreten und ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit zu setzen.\nWas euch erwartet:​\n\n\nLivemusik und Unterhaltung: Erlebt mitreißende Auftritte lokaler Künstlerinnen und Künstler\, die uns mit ihren Talenten begeistern werden. \n\n\nInfostände: Informiert euch an den verschiedenen Ständen über die Themen\, die uns am Herzen liegen\, und entdeckt lokale Initiativen. \n\n\nGemeinschaft: Nutzt die Gelegenheit\, neue Bekanntschaften zu schließen und alte Freunde zu treffen.                                       \n\n\nDer CSD ist ein Fest der Gemeinschaft!​Markiert euch den Termin im Kalender und kommt vorbei\, um gemeinsam mit uns ein Zeichen für Liebe und Akzeptanz zu setzen. Lasst uns zusammen feiern und unsere Stimmen erheben!Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag mit euch! \n14:00 – 23:00\nPirna\, Am Markt 11\, 01796 Pirna\, Deutschland \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Vorstellung und Diskussion: Sachsen rechts unten - Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Mobilisierungsthema der extremen Rechten in Sachsen | Torgau
DESCRIPTION:Am 03. Juli 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die 11. Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“ in Torgau. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nWie in ganz Sachsen ist das Thema auch in Torgau (LK Nordsachsen) präsent. Aus diesem Anlass heraus veranstaltet das Kulturbüro gemeinsam mit dem Projekt „Que(e)r durch Sachsen – Mobil im ländlichen Raum“ des Rosa Linde e.V.\, dem antifaschistischen und queerfeministischen Kollektiv Lips&Bats und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen die Vorstellung der Broschüre und Podiumsdiskussion. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend wird es neben der Vorstellungen der Gesamtpublikation und einzelner Artikel\, auch einen Austausch mit Aktivist*innen zu queerfeindlichen und rechten Aktivitäten in Torgau und im Landkreis geben. Anschließend gibt es Raum für Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Rosa Linde e.V.\, Lips&Bats und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nOrt: Kulturbastion Torgau – Straße der Jugend 14 B\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sachsen-rechts-queerfeindlichkeit-und-antifeminismus-als-mobilisierungsthema-der-extremen-rechten-in-sachsen-torgau/
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SUMMARY:CSD: Wir bleiben hier! | Leipzig
DESCRIPTION:Der Ausruf „Wir bleiben hier!“ ist mit der Geschichte Leipzigs und des gesamten Osten Deutschlands eng verbunden. Im Herbst 1989 wurde er erstmals im Rahmen der Montagsdemonstrationen von tausenden Menschen gerufen\, die für Freiheit\, Demokratie und Menschenrechte auf die Straße gingen. Sie wehrten sich mutig\, entschlossen und friedlich gegen die Diktatur der SED. Mit ihrem Ausruf wollten sie zum Ausdruck bringen\, dass sie die ostdeutsche Gesellschaft nicht durch ein Auswandern in „den Westen“ aufgeben wollen. Sie wollten hierbleiben. Hier etwas verändern und zum Besseren bewirken. \nEben dieser Gedanke ist es\, der uns dazu bewogen hat\, den CSD Leipzig 2025 unter das Motto „Wir bleiben hier!“ zu stellen. Auch wir möchten etwas zum Besseren bewirken — hier\, in unserer Heimat. Auch wir gehen für Freiheit\, Demokratie und Menschenrechte auf die Straße. Gegen Ausgrenzung\, Hass\, Hetze und Diskriminierung. Wir fordern eine Zukunft\, in der es egal ist\, wen wir lieben. Eine Zukunft\, in der es egal ist\, welches Geschlecht man hat oder ob man sich gar keiner Definition von Geschlecht\, Sexualität oder Romantik zuordnen möchte. Eine Zukunft\, für die zu kämpfen zunehmend gefährlicher wird. Eine Zukunft für die wir — gerade im Osten Deutschlands — immer mehr ein Risiko eingehen\, wenn wir für sie öffentlich eintreten. \nWenn über 30 Prozent einer Gesellschaft Parteien wählen\, die offen gegen queere Menschen hetzen und uns zurück in die Unsichtbarkeit verbannen wollen\, muss dies einem Angst bereiten. Wir fühlen diese Angst auch. Viele queere Menschen haben bereits mindestens einmal mit dem Gedanken gespielt das „Hier“ zu verlassen. In eine andere Stadt\, in ein anderes Bundesland oder gar ganz in einen anderen Staat. \nDoch so nachvollziehbar wir diesen Gedanken auf den ersten Blick finden\, wir dürfen uns von dieser Angst und dem Gefühl der Ohnmacht nicht lähmen oder vertreiben lassen. Wenn wir jetzt gehen\, überlassen wir den Queerfeind:innen\, Antidemokrat:innen und Rechtsextremen alles\, wofür wir so lange und hart gekämpft haben. Dann hätten sie gewonnen. Dies können wir nicht zulassen! Wir müssen standhaft bleiben und Verbündete suchen. Es sind besorgniserregende Zeiten. Doch wir dürfen trotzdem nicht verstummen. Wir müssen umso lauter sein\, wir müssen sichtbarer sein. Darum schließt euch uns an! Kommt am 28. Juni 2025 zur Demo des CSD Leipzig. Lasst uns am 56. Jahrestag von Stonewall gemeinsam\, loud und proud mit Plakat und Prideflag gewappnet\, für queere Rechte eintreten. \nAn alle die unsere Existenz ablehnen: Wir lassen uns nicht wieder in die Unsichtbarkeit verbannen. Ihr werdet uns nicht los! \nWir bleiben hier! \nDemonstration & Straßenfest\n28. Juni 2025 – 11:30 Uhr – Augustusplatz \n\n\n\n\nAlle Infos zum CSD Leipzig 2025
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SUMMARY:Sicherheits-Sprechstunde: Rechtsextreme Angriffe und Bedrohung auf die Zivilgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Im letzten Jahr wurden viele CSDs bundesweit durch Rechtsextreme gestört – durch Beleidigungen\, Drohungen\, Gewalt oder queerfeindliche Demonstrationen. Wir sehen\, dass sich diese Bedrohungslage 2025 fortsetzt. \nAus diesem Anlass starten Campact und die Amadeu Antonio Stiftung den Regenbogenschutzfonds. Bewerben können sich CSD-Organisator*innen insbesondere aus kleinen und mittelgroßen Städten\, die Störungen von rechten Gruppen erwarten. \nWir fördern in der Regel bis 2500 EUR. Hier findet Ihr die Ausschreibung mit allen Infos:  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/regenbogenschutzfonds-138645 \nAußerdem haben wir eine monatliche digitale Sicherheitssprechstunde gestartet. Hier die Infos zu den kommenden 2 Terminen: \n 1. Sicherheits-Sprechstunde: 25.06.205\, 11-12.30 Uhr\, digital\nRechtsextreme Angriffe und Bedrohung auf die Zivilgesellschaft\nMit einem Input von Tina Leber (Beware) und einer anschließenden Bedarfsabfrage.\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \n2. Sicherheits-Sprechstunde: 16.07.205\, 16:30 – 18 Uhr\, digital\nAngriffe auf und Sicherheitsstrategien für CSDs\nAustausch zu Erfahrungen und Best Practices\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sicherheits-sprechstunde-rechtsextreme-angriffe-und-bedrohung-auf-die-zivilgesellschaft-digital/
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SUMMARY:Podium: "Vielfalt leben im Arbeitsumfeld" | Leipzig
DESCRIPTION:Vorurteile\, Barrieren und Ausgrenzung stehen einer queerfreundlichen Arbeitswelt noch immer im Weg. Wie stellen Sie sicher\, dass sich Ihre Arbeitnehmenden im Unternehmen wohlfühlen? In Kooperation mit dem Projekt „Queer am Arbeitsplatz“ laden wir zu einer Podiumsdiskussion und zum Netzwerken ein! \n\nZum Podiumsgespräch rund um die Themen Diskriminierung am Arbeitsplatz und deren Prävention wurden Referierende eingeladen\, die mit ihren Beiträgen aus der Praxis zur inhaltlichen Vertiefung des Themas beitragen. \nAuch Ihre Perspektive ist gefragt: Im Anschluss am Podiumsgespräch laden wir zum offenen Austausch ein\, um gemeinsam Ideen und Strategien für eine diskriminierungskritische und solidarische Arbeitswelt zu entwickeln. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Dialog! \nDie Veranstaltung ist offen für alle Unternehmerinnen und Unternehmer\, die sich für eine vielfältige\, gerechte und queerfreundliche Arbeitswelt interessieren. \nWenden Sie sich mit inhaltlichen Rückfragen zur Veranstaltung gern direkt an unseren Kooperationspartner: \nLSVD⁺ Landesverband Sachsen e.V.\nProjekt „Queer am Arbeitsplatz“\npresse.sachsen@lsvd.de \nOrt\nIHK zu Leipzig\, Goerdelerring 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldung (notwendig)\nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:Am 21.06. wird der erste CSD in Borna unter dem Motto: Make love – für Vielfalt und Toleranz im Landkreis Leipzig! stattfinden! Lasst und gemeinsam ein Zeichen für die Liebe setzen und kommt vorbei! \n14 Uhr | Markt Borna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rundgang: Queer History oder Geschlecht\, Begehren und Sexualität im Kontext von NS-Zwangsarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rundgang widmen wir uns Menschen und Themen\, die in der Erinnerung an den Nationalsozialismus und die NS-Zwangsarbeit bislang wenig Gehör fanden. Unter einem ursprünglichen Verständnis des Wortes „queer“ als „seltsam“\, „abweichend“\, „sonderbar“ oder „pervers“ wird der Blick nicht auf eine spezifische Verfolgtengruppe gerichtet – das Ziel ist vielmehr aufzeigen\, wie vielgestaltig und teilweise widersprüchlich Menschen im Nationalsozialismus verfolgt und zur Arbeit gezwungen wurden. \nNach einer kurzen Einführung zur NS-Zwangsarbeit wird ein vielfältiges Themenspektrum rund um Geschlecht\, Begehren und Sexualität betrachtet. Insbesondere queere Sexualität in Konzentrationslagern\, Zwangssterilisation\, Sex-Zwangsarbeit\, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch\, Geburt\, Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen sowie Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen und Deutschen werden thematisiert. Dabei wird auch die Frage angerissen\, warum diese Themen in der Aufarbeitung und Erinnerung lange kaum Beachtung erfuhren. \nBeim Rundgang werden wir verschiedene hierfür relevante Orte besuchen\, darunter die ehemalige Städtische Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße 63\, die ehemalige Universitätskinderklinik oder den Gedenkort für die Opfer der NS-”Euthanasie” im Friedenspark. \nTreffpunkt: auf dem Gelände der ehemaligen Städtischen Arbeitsanstalt\, Riebeckstraße 63\nTram 12\, 15\, Bus 70\, 74 (Technisches Rathaus)\, Tram 4 (Riebeck-/ Stötteritzer Straße)\nDauer: ca. 2 Stunden bis Lene-Voigt-Park \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Riesa
DESCRIPTION:Heute können wir es offiziell verkünden: Der fünfte CSD in Riesa findet am 07.06.2025 statt! \nAb 13 Uhr erwartet euch eine bunte Demonstration mit einer – wie von euch gewünschten – längeren Route.\nFreut euch auf gute Musik\, spannende Redebeiträge und jede Menge queere Sichtbarkeit. \nIm Anschluss lassen wir den Tag auf dem Markt der Vielfalt gemeinsam ausklingen – doch dazu in Kürze mehr. \nTragt euch den Termin in den Kalender ein und erzählt es euren Freund*innen.\nLasst uns gemeinsam die Straßen Riesas wieder ein Stück bunter machen!🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch!🫶 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Meißen
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SUMMARY:CSD: Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand | Stollberg
DESCRIPTION:Motto: „Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ \nAm 7. Juni 2025 findet der Christopher Street Day in Stollberg bereits zum vierten Mal statt\, um queere Menschen sichtbar zu machen und ihnen im Erzgebirge eine Stimme zu verschaffen. Unter dem Motto “Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ versammeln wir uns um 13 Uhr auf dem Schillerplatz\, von wo aus unsere Demonstration durch Stollberg startet. 🏳‍⚧🏳‍🌈 \nNach etwa 2 Stunden erreichen wir den Pionier Park. Dort erwarten euch Infostände und natürlich gute Musik. \nWir möchten erneut zeigen\, dass Stollberg ein buntes und vielfältiges Herz hat und eine Stadt für alle ist. Gerade in einer Zeit\, in der sich queere Menschen weiterhin für ihre Rechte und Akzeptanz einsetzen müssen\, ist es wichtiger denn je\, zu demonstrieren und klarzustellen\, dass Hass und Hetze in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. \nKommt vorbei und helft uns dabei\, ein klares\, buntes Zeichen aus Stollberg in die Welt zu senden und gebt queeren Menschen eine Stimme! Wir freuen uns auf euch! 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈 \nStart: 13 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Regenbogen oder 161? Queere und antifaschistische Politiken zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Angst vor der rechten Drohkulisse\, gehört für viele queere Menschen schon seit Jahren zum Alltag. Spätestens seit der letzten Pride Saison steht jedoch fest\, dass wir uns mit der Gewalt und Agitation von Seiten rechter Akteure gegen Prides & queeren Veranstaltungen proaktiv befassen müssen. \nDie Queer Pride Dresden versteht sich auch daher als antifaschistische Gruppe – aufgrund der realen und oftmals selbst erlebten Gewalt von rechts. Aber beginnt und endet die geteilte Arbeit mit dem gemeinsamen Feind? \nUm zu beleuchten wo queere Politik und Antifaschismus sich gegenseitig empowern können\, wollen wir Menschen aus den unterschiedlichen Bewegungen auf die Bühne und ins Gespräch bringen. \nWie sehen konkrete Bedrohungen aus\, denen wir ausgesetzt sind? \nWelche Konsequenzen ziehen wir aus der Mobilisierung der rechten Szene gegen CSDs in Sachsen im vergangenen Jahr? \nWie können wir einander schützen und Solidarität zwischen den Bewegungen das ganze Jahr über leben? \nWas bedeutet es eigentlich Queerness und Antifaschismus als verbündete Kräfte und Konzepte zu denken? Wieso sollten uns unsere Identitäten immer schon gegen den Faschismus politisieren? \nUnd vielleicht am wichtigsten: Antifaschistisch und Queer-Sein ist nicht nur für die Großstädte reserviert. Wie stärken wir also progressiven Strukturen im ländlichen Raum den Rücken? \nOrt\nHole of Fame\, Königsbrücker Straße 39\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Diskriminierung und Prävention im Arbeitsumfeld | Dresden
DESCRIPTION:Wie begegnen wir gemeinsam Queerfeindlichkeit im Arbeitsumfeld? \nBarrieren\, Vorurteile und Stereotype verhindern eine offene und gerechte Arbeitswelt. Queere Personen möchten selbstbestimmt und frei ihre persönlichen Potenziale entfalten – ohne Ausgrenzung\, Rassismus oder Angst. \nWir laden zu einem Austausch über Herausforderungen\, Erfahrungen und Strategien ein. Ziel ist es\, gemeinsam Wege zu entwickeln\, wie ein solidarisches\, diskriminierungskritisches Arbeitsumfeld gestaltet werden kann – gerade in unsicheren Zeiten. Gleichzeitig freuen wir uns auf einen offenen Raum zur Vernetzung und zum Kennenlernen \nWir stehen für freie Meinungsäußerung ohne Queerfeindlichkeit\, Ableismus\, Rassismus\, Antifeminismus\, extremistisches Gedankengut oder andere benachteiligende und herabsetzende Meinungen. \nAnmeldung unter: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nOrt\nWIR AG\, Martin-Luther-Straße 21\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Annersch Tag | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Bald ist es soweit: der erste Annersch Tag in Annaberg steht vor der Tür 🤩 Am Freitag\, den 23.5. wird es von 12-16 Uhr im Stadtpark Annaberg ein buntes Programm geben. \n📢 Mit diesem Tag wollen wir ein Zeichen für Akzeptanz\, Vielfalt und Diversität in unserer Region setzen. Denn manche Menschen sind eben einfach ein bisschen „Annersch“ (- hochdeutsch „anders“ – ) als die Norm\, auch hier bei uns im Erzgebirge\, und das war schon immer so. Inspiriert vom Rainbow Flash der letzten Jahre möchten wir auch jetzt wieder einen Nachmittag voll Spiel\, Spaß und Freude mit euch verbringen und gemeinsam für queere Sichtbarkeit sorgen. Am „Annersch Tag“ möchten wir Menschen zusammenbringen\, um zu zeigen wie schön und bunt Vielfalt sein kann. 🏳️‍🌈 \nDabei könnt ihr zum Beispiel im Pop Up Jugendclub chillen\, ein Teil cooler Spiele und Aktionen werden oder euch am Infostand mit tollem Merch in allen Farben des Regenbogens eindecken. Unser Ziel ist es zu zeigen\, dass zwar nicht alle Menschen gleich sind\, aber dennoch alle eine richtig gute Zeit zusammen haben und zusammen halten können. 💕🤸 \nAlso schnappt euch eure Friends und Geschwister oder mit wem ihr eben gern Zeit verbringt und kommt vorbei! \nOrt\nStadtpark Annaberg-Buchholz \nWeitere Informationen
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