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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Verbotene Liebe. Die Bestrafung gleichgeschlechtlichen Begehrens in der DDR“ | Bautzen
DESCRIPTION:In der DDR wurden einvernehmliche homosexuelle Handlungen bis 1987 bestraft. In den 1950er und 1960er Jahren verbot der berüchtigte § 175 des Strafgesetzbuches die sogenannte „Unzucht“ unter Männern. DDR-Gerichte sprachen jährlich mehrere Hundert Bewährungs- und Gefängnisstrafen aus. 1968 wurde § 175 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und durch § 151 ersetzt. Fortan war gleichgeschlechtliche Sexualität zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar. Für homosexuelle Handlungen mit Jugendlichen galt jedoch ein höheres Schutzalter\, wovon erstmals auch Frauen betroffen waren.\nIm Juli 1989 wurde die strafrechtliche Diskriminierung von Homosexuellen in der DDR abgeschafft.\nDie Veranstaltung nimmt diese von der DDR-Aufarbeitung bisher zu Unrecht vernachlässigten Themen in den Blick: die strafrechtliche Situation für Homosexuelle in der DDR\, die Verfolgung und Inhaftierung von Schwulen und Lesben sowie die gesellschaftliche Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Liebe. Auch die Handlungsspielräume Homosexueller\, ihre Versuche der Selbstbehauptung und der Kampf gegen die Kriminalisierung werden zur Sprache kommen. \nPodiumsgäste: Dr. Alexander Zinn\, Historiker (Hannah-Arendt-Institut\, Dresden)\, Carola Güldner (Zeitzeugin\, lesbische Aktivistin in der DDR)\nModeration: Dr. Teresa Tammer\, Historikerin (stellv. Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag zur Aufarbeitung jener Formen von Unrecht in der DDR\, die nicht unmittelbar der politischen Verfolgung dienten – aber Teil eines Systems waren\, das individuelle Freiheit einschränkte und eine pluralistische Gesellschaft gezielt verhinderte. Mit der zeitlichen Nähe zum Christopher-Street-Day\, der am 10. August 2025 in Bautzen stattfindet\, möchten wir außerdem ein Zeichen der Solidarität aussenden und eine Gelegenheit bieten\, um über queeres Leben in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei. \nOrt:\n\nGedenkstätte Bautzen\,\nWeigangstr. 8a\,\n02625 Bautzen \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Bautzen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 10.08.2025 findet der 3. #CSDBautzen statt. Wir freuen uns schon sehr drauf und hoffen\, Ihr dabei seid! ❤️ Für Vielfalt\, für Respekt und Miteinander! 🏳️‍🌈 Lasst uns zeigen\, wie bunt und fröhlich #Bautzen sein kann! Folgt uns gerne für alle Infos und sagt es weiter! 🌈 #Sachsen \n12.30 Uhr Maria-und-Martha-Kirche\, August-Bebel-Platz 1 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop "Queere Projektideen umsetzen" | Chemnitz
DESCRIPTION:Von deiner Idee zum Antrag \nWorkshop mit Elisa Barth und Yayla Höpfl \n📆 27. Juli 2025\, 11:00–17:00 Uhr\n📍LSVD⁺ Sachsen e.V.\, Karl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\n \nDu hast eine Idee für ein queeres Projekt – aber weißt nicht\, wie du den nächsten Schritt gehen sollst? In diesem Workshop erhältst du das nötige Handwerkszeug\, um aus deiner Vision einen förderfähigen Projektantrag zu machen. \nGemeinsam mit Elisa Barth und Yayla Höpfl schauen wir uns an: \nWie entwickle ich aus meiner Idee ein stimmiges Konzept?\nWie erstelle ich einen passenden Zeit- und Finanzierungsplan?\nWelche Fördermöglichkeiten gibt es für queere Projekte? \nDer Workshop richtet sich an Einzelpersonen und Initiativen\, die ein queeres Projekt planen – von Veranstaltungen über Podcasts bis hin zu Workshops oder Publikationen. Es besteht die Möglichkeit zur individuellen Beratung zu bestehenden Konzepten oder zur Entwicklung neuer Projektideen in der Gruppe. \nDer Workshop findet auf Deutsch statt. Bei Bedarf unterstützen wir gern bei der Übersetzung – melde dich einfach bei uns. \nÜber die Referentinnen: \nYayla Höpfl – Medienwissenschaftlerin\, Kuratorin\, Moderatorin und zwischen 2016 und 2019 Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse „Queeres Verlegen“. \nElisa Barth – Lektorin\, Übersetzerin\, Redakteurin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse „Queeres Verlegen“. \nAnmeldung unter queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Chemnitz
DESCRIPTION:„Von Beton zum Regenbogen – Chemnitz2025 mischt auf!“ Unter diesem Motto feiern wir gemeinsam Vielfalt\, Sichtbarkeit und queeres Leben – mit einer bunten Aktionswoche vom 19. bis 25. Juli\, einer kraftvollen Demo am 26. Juli und einem Straßenfest voller Lebensfreude auf dem Brühl. Als Kulturhauptstadt Europas 2025 haben wir außerdem spannende kulturelle Highlights für euch geplant – und freuen uns riesig darauf\, Queers und Allies aus nah und fern in Chemnitz willkommen zu heißen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicherheits-Sprechstunde: Angriffe auf und Sicherheitsstrategien für CSDs | digital
DESCRIPTION:Im letzten Jahr wurden viele CSDs bundesweit durch Rechtsextreme gestört – durch Beleidigungen\, Drohungen\, Gewalt oder queerfeindliche Demonstrationen. Wir sehen\, dass sich diese Bedrohungslage 2025 fortsetzt. \nAus diesem Anlass starten Campact und die Amadeu Antonio Stiftung den Regenbogenschutzfonds. Bewerben können sich CSD-Organisator*innen insbesondere aus kleinen und mittelgroßen Städten\, die Störungen von rechten Gruppen erwarten. \nWir fördern in der Regel bis 2500 EUR. Hier findet Ihr die Ausschreibung mit allen Infos:  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/regenbogenschutzfonds-138645 \nAußerdem haben wir eine monatliche digitale Sicherheitssprechstunde gestartet. Hier die Infos zu den kommenden 2 Terminen: \n 1. Sicherheits-Sprechstunde: 25.06.205\, 11-12.30 Uhr\, digital\nRechtsextreme Angriffe und Bedrohung auf die Zivilgesellschaft\nMit einem Input von Tina Leber (Beware) und einer anschließenden Bedarfsabfrage.\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \n2. Sicherheits-Sprechstunde: 16.07.205\, 16:30 – 18 Uhr\, digital\nAngriffe auf und Sicherheitsstrategien für CSDs\nAustausch zu Erfahrungen und Best Practices\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sicherheits-sprechstunde-angriffe-auf-und-sicherheitsstrategien-fuer-csds-digital/
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SUMMARY:CSD | Pirna
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum 14. Christopher Street Day in Pirna! Am 12. Juli 2025 verwandelt sich unser wunderschöner Marktplatz erneut in einen Ort der Farben\, der Freude und des Feierns der Vielfalt.Der CSD ist mehr als nur ein Fest – er ist ein starkes Zeichen für Akzeptanz\, Toleranz und Gleichberechtigung. Wir laden alle ein\, gemeinsam mit uns für die Rechte der LGBTQIA+ Community einzutreten und ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit zu setzen.\nWas euch erwartet:​\n\n\nLivemusik und Unterhaltung: Erlebt mitreißende Auftritte lokaler Künstlerinnen und Künstler\, die uns mit ihren Talenten begeistern werden. \n\n\nInfostände: Informiert euch an den verschiedenen Ständen über die Themen\, die uns am Herzen liegen\, und entdeckt lokale Initiativen. \n\n\nGemeinschaft: Nutzt die Gelegenheit\, neue Bekanntschaften zu schließen und alte Freunde zu treffen.                                       \n\n\nDer CSD ist ein Fest der Gemeinschaft!​Markiert euch den Termin im Kalender und kommt vorbei\, um gemeinsam mit uns ein Zeichen für Liebe und Akzeptanz zu setzen. Lasst uns zusammen feiern und unsere Stimmen erheben!Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag mit euch! \n14:00 – 23:00\nPirna\, Am Markt 11\, 01796 Pirna\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vorstellung und Diskussion: Sachsen rechts unten - Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Mobilisierungsthema der extremen Rechten in Sachsen | Torgau
DESCRIPTION:Am 03. Juli 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die 11. Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“ in Torgau. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nWie in ganz Sachsen ist das Thema auch in Torgau (LK Nordsachsen) präsent. Aus diesem Anlass heraus veranstaltet das Kulturbüro gemeinsam mit dem Projekt „Que(e)r durch Sachsen – Mobil im ländlichen Raum“ des Rosa Linde e.V.\, dem antifaschistischen und queerfeministischen Kollektiv Lips&Bats und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen die Vorstellung der Broschüre und Podiumsdiskussion. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend wird es neben der Vorstellungen der Gesamtpublikation und einzelner Artikel\, auch einen Austausch mit Aktivist*innen zu queerfeindlichen und rechten Aktivitäten in Torgau und im Landkreis geben. Anschließend gibt es Raum für Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Rosa Linde e.V.\, Lips&Bats und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nOrt: Kulturbastion Torgau – Straße der Jugend 14 B\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/sachsen-rechts-queerfeindlichkeit-und-antifeminismus-als-mobilisierungsthema-der-extremen-rechten-in-sachsen-torgau/
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SUMMARY:CSD: Wir bleiben hier! | Leipzig
DESCRIPTION:Der Ausruf „Wir bleiben hier!“ ist mit der Geschichte Leipzigs und des gesamten Osten Deutschlands eng verbunden. Im Herbst 1989 wurde er erstmals im Rahmen der Montagsdemonstrationen von tausenden Menschen gerufen\, die für Freiheit\, Demokratie und Menschenrechte auf die Straße gingen. Sie wehrten sich mutig\, entschlossen und friedlich gegen die Diktatur der SED. Mit ihrem Ausruf wollten sie zum Ausdruck bringen\, dass sie die ostdeutsche Gesellschaft nicht durch ein Auswandern in „den Westen“ aufgeben wollen. Sie wollten hierbleiben. Hier etwas verändern und zum Besseren bewirken. \nEben dieser Gedanke ist es\, der uns dazu bewogen hat\, den CSD Leipzig 2025 unter das Motto „Wir bleiben hier!“ zu stellen. Auch wir möchten etwas zum Besseren bewirken — hier\, in unserer Heimat. Auch wir gehen für Freiheit\, Demokratie und Menschenrechte auf die Straße. Gegen Ausgrenzung\, Hass\, Hetze und Diskriminierung. Wir fordern eine Zukunft\, in der es egal ist\, wen wir lieben. Eine Zukunft\, in der es egal ist\, welches Geschlecht man hat oder ob man sich gar keiner Definition von Geschlecht\, Sexualität oder Romantik zuordnen möchte. Eine Zukunft\, für die zu kämpfen zunehmend gefährlicher wird. Eine Zukunft für die wir — gerade im Osten Deutschlands — immer mehr ein Risiko eingehen\, wenn wir für sie öffentlich eintreten. \nWenn über 30 Prozent einer Gesellschaft Parteien wählen\, die offen gegen queere Menschen hetzen und uns zurück in die Unsichtbarkeit verbannen wollen\, muss dies einem Angst bereiten. Wir fühlen diese Angst auch. Viele queere Menschen haben bereits mindestens einmal mit dem Gedanken gespielt das „Hier“ zu verlassen. In eine andere Stadt\, in ein anderes Bundesland oder gar ganz in einen anderen Staat. \nDoch so nachvollziehbar wir diesen Gedanken auf den ersten Blick finden\, wir dürfen uns von dieser Angst und dem Gefühl der Ohnmacht nicht lähmen oder vertreiben lassen. Wenn wir jetzt gehen\, überlassen wir den Queerfeind:innen\, Antidemokrat:innen und Rechtsextremen alles\, wofür wir so lange und hart gekämpft haben. Dann hätten sie gewonnen. Dies können wir nicht zulassen! Wir müssen standhaft bleiben und Verbündete suchen. Es sind besorgniserregende Zeiten. Doch wir dürfen trotzdem nicht verstummen. Wir müssen umso lauter sein\, wir müssen sichtbarer sein. Darum schließt euch uns an! Kommt am 28. Juni 2025 zur Demo des CSD Leipzig. Lasst uns am 56. Jahrestag von Stonewall gemeinsam\, loud und proud mit Plakat und Prideflag gewappnet\, für queere Rechte eintreten. \nAn alle die unsere Existenz ablehnen: Wir lassen uns nicht wieder in die Unsichtbarkeit verbannen. Ihr werdet uns nicht los! \nWir bleiben hier! \nDemonstration & Straßenfest\n28. Juni 2025 – 11:30 Uhr – Augustusplatz \n\n\n\n\nAlle Infos zum CSD Leipzig 2025
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SUMMARY:Sicherheits-Sprechstunde: Rechtsextreme Angriffe und Bedrohung auf die Zivilgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Im letzten Jahr wurden viele CSDs bundesweit durch Rechtsextreme gestört – durch Beleidigungen\, Drohungen\, Gewalt oder queerfeindliche Demonstrationen. Wir sehen\, dass sich diese Bedrohungslage 2025 fortsetzt. \nAus diesem Anlass starten Campact und die Amadeu Antonio Stiftung den Regenbogenschutzfonds. Bewerben können sich CSD-Organisator*innen insbesondere aus kleinen und mittelgroßen Städten\, die Störungen von rechten Gruppen erwarten. \nWir fördern in der Regel bis 2500 EUR. Hier findet Ihr die Ausschreibung mit allen Infos:  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/regenbogenschutzfonds-138645 \nAußerdem haben wir eine monatliche digitale Sicherheitssprechstunde gestartet. Hier die Infos zu den kommenden 2 Terminen: \n 1. Sicherheits-Sprechstunde: 25.06.205\, 11-12.30 Uhr\, digital\nRechtsextreme Angriffe und Bedrohung auf die Zivilgesellschaft\nMit einem Input von Tina Leber (Beware) und einer anschließenden Bedarfsabfrage.\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \n2. Sicherheits-Sprechstunde: 16.07.205\, 16:30 – 18 Uhr\, digital\nAngriffe auf und Sicherheitsstrategien für CSDs\nAustausch zu Erfahrungen und Best Practices\nAnmeldungen unter sicherheitssprechstunde@komprex.de. Bitte Namen\, Organisation\, Bedarf und Termin der Sprechstunde angeben. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: "Vielfalt leben im Arbeitsumfeld" | Leipzig
DESCRIPTION:Vorurteile\, Barrieren und Ausgrenzung stehen einer queerfreundlichen Arbeitswelt noch immer im Weg. Wie stellen Sie sicher\, dass sich Ihre Arbeitnehmenden im Unternehmen wohlfühlen? In Kooperation mit dem Projekt „Queer am Arbeitsplatz“ laden wir zu einer Podiumsdiskussion und zum Netzwerken ein! \n\nZum Podiumsgespräch rund um die Themen Diskriminierung am Arbeitsplatz und deren Prävention wurden Referierende eingeladen\, die mit ihren Beiträgen aus der Praxis zur inhaltlichen Vertiefung des Themas beitragen. \nAuch Ihre Perspektive ist gefragt: Im Anschluss am Podiumsgespräch laden wir zum offenen Austausch ein\, um gemeinsam Ideen und Strategien für eine diskriminierungskritische und solidarische Arbeitswelt zu entwickeln. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Dialog! \nDie Veranstaltung ist offen für alle Unternehmerinnen und Unternehmer\, die sich für eine vielfältige\, gerechte und queerfreundliche Arbeitswelt interessieren. \nWenden Sie sich mit inhaltlichen Rückfragen zur Veranstaltung gern direkt an unseren Kooperationspartner: \nLSVD⁺ Landesverband Sachsen e.V.\nProjekt „Queer am Arbeitsplatz“\npresse.sachsen@lsvd.de \nOrt\nIHK zu Leipzig\, Goerdelerring 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldung (notwendig)\nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:Am 21.06. wird der erste CSD in Borna unter dem Motto: Make love – für Vielfalt und Toleranz im Landkreis Leipzig! stattfinden! Lasst und gemeinsam ein Zeichen für die Liebe setzen und kommt vorbei! \n14 Uhr | Markt Borna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rundgang: Queer History oder Geschlecht\, Begehren und Sexualität im Kontext von NS-Zwangsarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rundgang widmen wir uns Menschen und Themen\, die in der Erinnerung an den Nationalsozialismus und die NS-Zwangsarbeit bislang wenig Gehör fanden. Unter einem ursprünglichen Verständnis des Wortes „queer“ als „seltsam“\, „abweichend“\, „sonderbar“ oder „pervers“ wird der Blick nicht auf eine spezifische Verfolgtengruppe gerichtet – das Ziel ist vielmehr aufzeigen\, wie vielgestaltig und teilweise widersprüchlich Menschen im Nationalsozialismus verfolgt und zur Arbeit gezwungen wurden. \nNach einer kurzen Einführung zur NS-Zwangsarbeit wird ein vielfältiges Themenspektrum rund um Geschlecht\, Begehren und Sexualität betrachtet. Insbesondere queere Sexualität in Konzentrationslagern\, Zwangssterilisation\, Sex-Zwangsarbeit\, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch\, Geburt\, Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen sowie Beziehungen zwischen Zwangsarbeiter:innen und Deutschen werden thematisiert. Dabei wird auch die Frage angerissen\, warum diese Themen in der Aufarbeitung und Erinnerung lange kaum Beachtung erfuhren. \nBeim Rundgang werden wir verschiedene hierfür relevante Orte besuchen\, darunter die ehemalige Städtische Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße 63\, die ehemalige Universitätskinderklinik oder den Gedenkort für die Opfer der NS-”Euthanasie” im Friedenspark. \nTreffpunkt: auf dem Gelände der ehemaligen Städtischen Arbeitsanstalt\, Riebeckstraße 63\nTram 12\, 15\, Bus 70\, 74 (Technisches Rathaus)\, Tram 4 (Riebeck-/ Stötteritzer Straße)\nDauer: ca. 2 Stunden bis Lene-Voigt-Park \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Riesa
DESCRIPTION:Heute können wir es offiziell verkünden: Der fünfte CSD in Riesa findet am 07.06.2025 statt! \nAb 13 Uhr erwartet euch eine bunte Demonstration mit einer – wie von euch gewünschten – längeren Route.\nFreut euch auf gute Musik\, spannende Redebeiträge und jede Menge queere Sichtbarkeit. \nIm Anschluss lassen wir den Tag auf dem Markt der Vielfalt gemeinsam ausklingen – doch dazu in Kürze mehr. \nTragt euch den Termin in den Kalender ein und erzählt es euren Freund*innen.\nLasst uns gemeinsam die Straßen Riesas wieder ein Stück bunter machen!🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch!🫶 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD: Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand | Stollberg
DESCRIPTION:Motto: „Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ \nAm 7. Juni 2025 findet der Christopher Street Day in Stollberg bereits zum vierten Mal statt\, um queere Menschen sichtbar zu machen und ihnen im Erzgebirge eine Stimme zu verschaffen. Unter dem Motto “Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ versammeln wir uns um 13 Uhr auf dem Schillerplatz\, von wo aus unsere Demonstration durch Stollberg startet. 🏳‍⚧🏳‍🌈 \nNach etwa 2 Stunden erreichen wir den Pionier Park. Dort erwarten euch Infostände und natürlich gute Musik. \nWir möchten erneut zeigen\, dass Stollberg ein buntes und vielfältiges Herz hat und eine Stadt für alle ist. Gerade in einer Zeit\, in der sich queere Menschen weiterhin für ihre Rechte und Akzeptanz einsetzen müssen\, ist es wichtiger denn je\, zu demonstrieren und klarzustellen\, dass Hass und Hetze in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. \nKommt vorbei und helft uns dabei\, ein klares\, buntes Zeichen aus Stollberg in die Welt zu senden und gebt queeren Menschen eine Stimme! Wir freuen uns auf euch! 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈 \nStart: 13 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Regenbogen oder 161? Queere und antifaschistische Politiken zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Angst vor der rechten Drohkulisse\, gehört für viele queere Menschen schon seit Jahren zum Alltag. Spätestens seit der letzten Pride Saison steht jedoch fest\, dass wir uns mit der Gewalt und Agitation von Seiten rechter Akteure gegen Prides & queeren Veranstaltungen proaktiv befassen müssen. \nDie Queer Pride Dresden versteht sich auch daher als antifaschistische Gruppe – aufgrund der realen und oftmals selbst erlebten Gewalt von rechts. Aber beginnt und endet die geteilte Arbeit mit dem gemeinsamen Feind? \nUm zu beleuchten wo queere Politik und Antifaschismus sich gegenseitig empowern können\, wollen wir Menschen aus den unterschiedlichen Bewegungen auf die Bühne und ins Gespräch bringen. \nWie sehen konkrete Bedrohungen aus\, denen wir ausgesetzt sind? \nWelche Konsequenzen ziehen wir aus der Mobilisierung der rechten Szene gegen CSDs in Sachsen im vergangenen Jahr? \nWie können wir einander schützen und Solidarität zwischen den Bewegungen das ganze Jahr über leben? \nWas bedeutet es eigentlich Queerness und Antifaschismus als verbündete Kräfte und Konzepte zu denken? Wieso sollten uns unsere Identitäten immer schon gegen den Faschismus politisieren? \nUnd vielleicht am wichtigsten: Antifaschistisch und Queer-Sein ist nicht nur für die Großstädte reserviert. Wie stärken wir also progressiven Strukturen im ländlichen Raum den Rücken? \nOrt\nHole of Fame\, Königsbrücker Straße 39\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Diskriminierung und Prävention im Arbeitsumfeld | Dresden
DESCRIPTION:Wie begegnen wir gemeinsam Queerfeindlichkeit im Arbeitsumfeld? \nBarrieren\, Vorurteile und Stereotype verhindern eine offene und gerechte Arbeitswelt. Queere Personen möchten selbstbestimmt und frei ihre persönlichen Potenziale entfalten – ohne Ausgrenzung\, Rassismus oder Angst. \nWir laden zu einem Austausch über Herausforderungen\, Erfahrungen und Strategien ein. Ziel ist es\, gemeinsam Wege zu entwickeln\, wie ein solidarisches\, diskriminierungskritisches Arbeitsumfeld gestaltet werden kann – gerade in unsicheren Zeiten. Gleichzeitig freuen wir uns auf einen offenen Raum zur Vernetzung und zum Kennenlernen \nWir stehen für freie Meinungsäußerung ohne Queerfeindlichkeit\, Ableismus\, Rassismus\, Antifeminismus\, extremistisches Gedankengut oder andere benachteiligende und herabsetzende Meinungen. \nAnmeldung unter: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nOrt\nWIR AG\, Martin-Luther-Straße 21\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Annersch Tag | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Bald ist es soweit: der erste Annersch Tag in Annaberg steht vor der Tür 🤩 Am Freitag\, den 23.5. wird es von 12-16 Uhr im Stadtpark Annaberg ein buntes Programm geben. \n📢 Mit diesem Tag wollen wir ein Zeichen für Akzeptanz\, Vielfalt und Diversität in unserer Region setzen. Denn manche Menschen sind eben einfach ein bisschen „Annersch“ (- hochdeutsch „anders“ – ) als die Norm\, auch hier bei uns im Erzgebirge\, und das war schon immer so. Inspiriert vom Rainbow Flash der letzten Jahre möchten wir auch jetzt wieder einen Nachmittag voll Spiel\, Spaß und Freude mit euch verbringen und gemeinsam für queere Sichtbarkeit sorgen. Am „Annersch Tag“ möchten wir Menschen zusammenbringen\, um zu zeigen wie schön und bunt Vielfalt sein kann. 🏳️‍🌈 \nDabei könnt ihr zum Beispiel im Pop Up Jugendclub chillen\, ein Teil cooler Spiele und Aktionen werden oder euch am Infostand mit tollem Merch in allen Farben des Regenbogens eindecken. Unser Ziel ist es zu zeigen\, dass zwar nicht alle Menschen gleich sind\, aber dennoch alle eine richtig gute Zeit zusammen haben und zusammen halten können. 💕🤸 \nAlso schnappt euch eure Friends und Geschwister oder mit wem ihr eben gern Zeit verbringt und kommt vorbei! \nOrt\nStadtpark Annaberg-Buchholz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Plauen Soli Party | Plauen
DESCRIPTION:Der vierte CSD Plauen findet am 16.08. statt.\nUm uns einzustimmen und Spenden für die Veranstaltung zu sammeln\, organisiert die Gruppe um den CSD Plauen eine Soli-Party zum IDAHOBIT*. \nAuf die Ohren wird es Mukke von Sappho geben. Zudem könnt ihr euch auf weitere Acts freuen\, die wir noch bekannt geben werden. \nFür alle\, die nicht auf den Eurovision Song Contest verzichten mögen\, haben wir eine ESC Lounge vorbereitet. \nAm Einlass wird um Spenden gebeten. Alle Einnahmen gehen an den CSD Plauen 2025. \nWas:\nCSD Soli Party \nWo:\nMalzhaus Plauen \nWann:\n17.05.2025\n21:00 Uhr \n*Der internationale Tag gegen Homo- Bi- und Transfeindlichkeit wird jährlich am 17.05. begangen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rainbow Flash – Plauen ist bunt – Plauen ist vielfältig! | Plauen
DESCRIPTION:Am 17. Mai 2025 findet wieder der Rainbow Flash statt 🏳️‍🌈\n\n\nMenschen in aller Welt erinnern jedes Jahr zum Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) an den 17. Mai 1990. \nDas Datum wurde zur Erinnerung gewählt\, da an dem Tag die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss\, Homosexualität zu entpathologisieren\, d.h. nicht mehr als Krankheit zu definieren. \nBis alle Menschen wirklich frei und akzeptiert leben und lieben können ist ein weiterer Weg zu gehen und viel Kraft wird dazu gebraucht. \n\n\nAm 17. Mai lassen wir es aber nun wieder krachen – mit der phantastischen Queermetal-Band HELIUM5 – und EUCH!\n❤️🧡💛💚💙💜 \nAlle weiteren tollen Highlights und wer alles noch am Start ist\, erfahrt ihr bald! \nBleibt dran!\nUnd sagts weiter! \n\n\n\n\nProgramm\nGemeinsam mit different people e. V. aus Chemnitz starten wir unser Familienfest am IDAHOBIT. \ndifferent people e. V. ist seit anderthalb Jahren als Beratungsangebot bei colorido e. V. in Plauen erfolgreich unterwegs. Jetzt haben wir erstmals gemeinsam den Rainbowflash geplant und ein sehr schönes Programm für alle zusammengestellt – finden wir jedenfalls. \n\nJetzt fehlt nur noch IHR\, um den Tag gelingen zu lassen. \n15.00 Uhr\nBegrüßung durch colorido e. V. und different people e. V. \n15.15 Uhr\nDer ChaosKinderZirkus – vielen bekannt in Stadt und Land \n16.15 Uhr\nKurrt – Dresden\, Germany – dazwischen werden wir immer ein wenig quatschen \n18.00 Uhr\nWir freuen uns auf HELIUM 5 – Zackiger\, melodiöser NuMetal / QueerMetal \nPunkt 19.00 Uhr\nRainbowflash – wir senden ein Bild der VIELFALT aus Plauen in die Welt \n19.15 Uhr\nWeiter geht´s mit HELIUM 5 \nStände: Permagold Oberlausitz\, different people e. V.\, Popcorn\, Kinderschminken\, Glitzerstation\, Ich mal mir meine Welt\, KARO e. V.\, Linksjugend\, ein Riesen-BRuNI-Bücherstand\, Hot Dogs vegetarisch\, Suppe vegan\, Kaffee und Kuchen \nDazu gibt’s die Giraffenhüpfburg!\nKommt vorbei – es wird bunt! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen rechts unten: Queerfeindlichkeit
DESCRIPTION:Am 13.Mai 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die elfte Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend werden verschiedene Autor*innen der Publikation ihre Beiträge vorstellen und der Öffentlichkeit präsentieren.\nNach einem Input dient der Abend auch dem Austausch und der Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBarrieren im Gartenlokal Fortschritt\nDas gesamte Gebäude ist ebenerdig. Unsere Toiletten sind leider sehr eng und haben schmale Eingänge. Es ist daher ratsam\, die Lokalität vorab zu besuchen und individuell zu begutachten.\nEs gibt keine Wickelmöglichkeiten im Sanitärbereich. Falls du einen ruhigen Platz suchst\, sprich uns gern an.\nUnsere Speise- und Getränkekarten sind in deutscher Sprache verfasst. Unser Team ist jedoch in der Lage\, mit euch auch auf Englisch zu kommunizieren.\nAlle Räume mit Ausnahme der Kegelbahn sind rauchfrei. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Str. 2a in Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Queer and Antifascist – unsere Brücken halten | Dresden
DESCRIPTION:Als Queer Pride Dresden wirken wir seit 2020 auf ganz unterschiedlichen Wegen auf eine bessere Zukunft hin. Wir setzen uns für eine starke queere Community ein\, für queere Sichtbarkeit im Alltag und selbstbewusste Forderungen in der Politik. \nUnsere große Demo am 21.06.2025 steht unter dem Motto: „queer and antifacist – unsere Brücken halten!“ Denn das vergangene Jahr hat nicht nur in Sachsen gezeigt\, wie wichtig das Verknüpfen von queeren und antifaschistischen Kämpfen ist. Wir geben einen Einblick in unsere Aktivitäten und laden zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten ein. \nOrt\nClub HängeMathe\, Zeunerstr. 1f\, 01069 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für LSBTIANQ*-Personen: Gemeinsam gegen Diskriminierung | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.04.2025 | \nEin Workshop für LSBTIANQ*-Personen\, die sich mit dem Thema Diskriminierung auseinandersetzen möchten. \nWas erwartet dich?\nAustausch & Reflexion: Wo stehe ich in der Gesellschaft?\nEmpowerment: Wie kann ich besser für mich selbst einstehen?\nSelbstkritik: Wie reduziere ich mein eigenes diskriminierendes Verhalten? \nWarum teilnehmen?\nLerne\, andere respektvoll zu behandeln\nGewinne mehr Selbstvertrauen\nTeile deine Erfahrungen\nUnterstütze andere besser\nVerbessere deine Kommunikation \nWann & Wo?\nDatum: 9. April 2025\nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr\nOrt: RosaLinde Leipzig e.V.\nDemmeringstr. 32\, 3. Etage\, Klingel: 3E\, 04177 Leipzig \nAnmeldung\nBis zum: 7. April 2025\nE-Mail: 3e@rosalinde-leipzig.de\nSei dabei und setze ein Zeichen gegen Diskriminierung! \nKontakt\nAnsprechperson:\nAgata Chabowska (Pronomen: keine/they)\nProjektleitung: Educate\, Engage\, Encourage \nMobil: +49 162 3703754\nE-Mail: 3e@rosalinde-leipzig.de\nWeb: www.rosalinde-leipzig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt: Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten – Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist 23.03.2025 | \nDer Workshop ist in Deutsch und Englisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. Diese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 23.03. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. Teilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nOrt\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Sprachen / more languages (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/resilienz-schatzkiste-fuer-fordernde-zeiten-staerkung-fuer-queere-bi_poc-und-refugees-leipzig/
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Feministisch streiten - Buchvorstellung und Diskussion mit Koschka Linkerhand | Wurzen
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger gesellschaftlicher Krisen bleibt der Feminismus hierzulande häufig auf Akademie und Subkultur\, soziale Arbeit und neoliberale Selbstdarstellung begrenzt. Dabei bestimmt das kapitalistische Patriarchat überall auf der Welt das Leben von Frauen\, Queers und Rassifizierten. Ein Feminismus\, der die Verhältnisse umwälzen will\, muss also transnational denken und handeln. Wie kommen wir aus unseren begrenzten Nischen heraus? Wie können wir uns feministisch aufeinander beziehen und organisieren? Welche sozialen Bewegungen eignen sich als Vorbilder? Und: Wer sind „wir“ überhaupt? Feministisch streiten 2 sucht nach Antworten. Koschka Linkerhand lebt in Leipzig und schreibt Romane und politische Theorie. \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: "Binär" von Luise Kamisek  | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Gesellschaft ohne binäre Geschlechterordnung – eine Utopie oder ein Chaos? \nIn ihrem Debütroman stellt Luise Kamisek eine Welt dar\, in der die strikte Trennung zwischen „Frauen“ und „Männern“ durch eine Revolution aufgehoben wurde. Das Buch beschäftigt sich intensiv mit den Themen Identität\, Diskriminierung und den Grenzen persönlicher Freiheit. \nLuise Kamisek wird ihren Roman persönlich vorstellen. \n09.03.2025 | 16:30 Uhr| Weltecho Chemnitz\nEintritt frei \nEspañol abajo↓ \nReading: the book „binary“ by Luise Kamisek\nA society without a binary gender order – an utopia or chaos?\nIn Luise´s Kamisek debut novel will be presents a world where the strict division between „women“ and „men“ has been abolished through a revolution. The book explores the themes of identity\, discrimination and the boundaries of personal freedom. \nLuise Kamisek will personally present her novel. \nUna sociedad sin un orden de géneros binario: ¿una utopía o caos?\nEn la primera novela de Luise Kamisek se presenta un mundo en el que la estricta división entre „mujeres“ y „hombres“ ha sido abolida a través de una revolución. El libro explora los temas de la identidad\, la discriminación y los límites de la libertad personal.\nLuise Kamisek presentará personalmente su novela. \nWeitere Informationen
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