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SUMMARY:CSD | Riesa
DESCRIPTION:Heute können wir es offiziell verkünden: Der fünfte CSD in Riesa findet am 07.06.2025 statt! \nAb 13 Uhr erwartet euch eine bunte Demonstration mit einer – wie von euch gewünschten – längeren Route.\nFreut euch auf gute Musik\, spannende Redebeiträge und jede Menge queere Sichtbarkeit. \nIm Anschluss lassen wir den Tag auf dem Markt der Vielfalt gemeinsam ausklingen – doch dazu in Kürze mehr. \nTragt euch den Termin in den Kalender ein und erzählt es euren Freund*innen.\nLasst uns gemeinsam die Straßen Riesas wieder ein Stück bunter machen!🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch!🫶 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD: Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand | Stollberg
DESCRIPTION:Motto: „Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ \nAm 7. Juni 2025 findet der Christopher Street Day in Stollberg bereits zum vierten Mal statt\, um queere Menschen sichtbar zu machen und ihnen im Erzgebirge eine Stimme zu verschaffen. Unter dem Motto “Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ versammeln wir uns um 13 Uhr auf dem Schillerplatz\, von wo aus unsere Demonstration durch Stollberg startet. 🏳‍⚧🏳‍🌈 \nNach etwa 2 Stunden erreichen wir den Pionier Park. Dort erwarten euch Infostände und natürlich gute Musik. \nWir möchten erneut zeigen\, dass Stollberg ein buntes und vielfältiges Herz hat und eine Stadt für alle ist. Gerade in einer Zeit\, in der sich queere Menschen weiterhin für ihre Rechte und Akzeptanz einsetzen müssen\, ist es wichtiger denn je\, zu demonstrieren und klarzustellen\, dass Hass und Hetze in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. \nKommt vorbei und helft uns dabei\, ein klares\, buntes Zeichen aus Stollberg in die Welt zu senden und gebt queeren Menschen eine Stimme! Wir freuen uns auf euch! 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈 \nStart: 13 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Regenbogen oder 161? Queere und antifaschistische Politiken zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Angst vor der rechten Drohkulisse\, gehört für viele queere Menschen schon seit Jahren zum Alltag. Spätestens seit der letzten Pride Saison steht jedoch fest\, dass wir uns mit der Gewalt und Agitation von Seiten rechter Akteure gegen Prides & queeren Veranstaltungen proaktiv befassen müssen. \nDie Queer Pride Dresden versteht sich auch daher als antifaschistische Gruppe – aufgrund der realen und oftmals selbst erlebten Gewalt von rechts. Aber beginnt und endet die geteilte Arbeit mit dem gemeinsamen Feind? \nUm zu beleuchten wo queere Politik und Antifaschismus sich gegenseitig empowern können\, wollen wir Menschen aus den unterschiedlichen Bewegungen auf die Bühne und ins Gespräch bringen. \nWie sehen konkrete Bedrohungen aus\, denen wir ausgesetzt sind? \nWelche Konsequenzen ziehen wir aus der Mobilisierung der rechten Szene gegen CSDs in Sachsen im vergangenen Jahr? \nWie können wir einander schützen und Solidarität zwischen den Bewegungen das ganze Jahr über leben? \nWas bedeutet es eigentlich Queerness und Antifaschismus als verbündete Kräfte und Konzepte zu denken? Wieso sollten uns unsere Identitäten immer schon gegen den Faschismus politisieren? \nUnd vielleicht am wichtigsten: Antifaschistisch und Queer-Sein ist nicht nur für die Großstädte reserviert. Wie stärken wir also progressiven Strukturen im ländlichen Raum den Rücken? \nOrt\nHole of Fame\, Königsbrücker Straße 39\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Diskriminierung und Prävention im Arbeitsumfeld | Dresden
DESCRIPTION:Wie begegnen wir gemeinsam Queerfeindlichkeit im Arbeitsumfeld? \nBarrieren\, Vorurteile und Stereotype verhindern eine offene und gerechte Arbeitswelt. Queere Personen möchten selbstbestimmt und frei ihre persönlichen Potenziale entfalten – ohne Ausgrenzung\, Rassismus oder Angst. \nWir laden zu einem Austausch über Herausforderungen\, Erfahrungen und Strategien ein. Ziel ist es\, gemeinsam Wege zu entwickeln\, wie ein solidarisches\, diskriminierungskritisches Arbeitsumfeld gestaltet werden kann – gerade in unsicheren Zeiten. Gleichzeitig freuen wir uns auf einen offenen Raum zur Vernetzung und zum Kennenlernen \nWir stehen für freie Meinungsäußerung ohne Queerfeindlichkeit\, Ableismus\, Rassismus\, Antifeminismus\, extremistisches Gedankengut oder andere benachteiligende und herabsetzende Meinungen. \nAnmeldung unter: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nOrt\nWIR AG\, Martin-Luther-Straße 21\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Annersch Tag | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Bald ist es soweit: der erste Annersch Tag in Annaberg steht vor der Tür 🤩 Am Freitag\, den 23.5. wird es von 12-16 Uhr im Stadtpark Annaberg ein buntes Programm geben. \n📢 Mit diesem Tag wollen wir ein Zeichen für Akzeptanz\, Vielfalt und Diversität in unserer Region setzen. Denn manche Menschen sind eben einfach ein bisschen „Annersch“ (- hochdeutsch „anders“ – ) als die Norm\, auch hier bei uns im Erzgebirge\, und das war schon immer so. Inspiriert vom Rainbow Flash der letzten Jahre möchten wir auch jetzt wieder einen Nachmittag voll Spiel\, Spaß und Freude mit euch verbringen und gemeinsam für queere Sichtbarkeit sorgen. Am „Annersch Tag“ möchten wir Menschen zusammenbringen\, um zu zeigen wie schön und bunt Vielfalt sein kann. 🏳️‍🌈 \nDabei könnt ihr zum Beispiel im Pop Up Jugendclub chillen\, ein Teil cooler Spiele und Aktionen werden oder euch am Infostand mit tollem Merch in allen Farben des Regenbogens eindecken. Unser Ziel ist es zu zeigen\, dass zwar nicht alle Menschen gleich sind\, aber dennoch alle eine richtig gute Zeit zusammen haben und zusammen halten können. 💕🤸 \nAlso schnappt euch eure Friends und Geschwister oder mit wem ihr eben gern Zeit verbringt und kommt vorbei! \nOrt\nStadtpark Annaberg-Buchholz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Plauen Soli Party | Plauen
DESCRIPTION:Der vierte CSD Plauen findet am 16.08. statt.\nUm uns einzustimmen und Spenden für die Veranstaltung zu sammeln\, organisiert die Gruppe um den CSD Plauen eine Soli-Party zum IDAHOBIT*. \nAuf die Ohren wird es Mukke von Sappho geben. Zudem könnt ihr euch auf weitere Acts freuen\, die wir noch bekannt geben werden. \nFür alle\, die nicht auf den Eurovision Song Contest verzichten mögen\, haben wir eine ESC Lounge vorbereitet. \nAm Einlass wird um Spenden gebeten. Alle Einnahmen gehen an den CSD Plauen 2025. \nWas:\nCSD Soli Party \nWo:\nMalzhaus Plauen \nWann:\n17.05.2025\n21:00 Uhr \n*Der internationale Tag gegen Homo- Bi- und Transfeindlichkeit wird jährlich am 17.05. begangen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rainbow Flash – Plauen ist bunt – Plauen ist vielfältig! | Plauen
DESCRIPTION:Am 17. Mai 2025 findet wieder der Rainbow Flash statt 🏳️‍🌈\n\n\nMenschen in aller Welt erinnern jedes Jahr zum Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) an den 17. Mai 1990. \nDas Datum wurde zur Erinnerung gewählt\, da an dem Tag die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss\, Homosexualität zu entpathologisieren\, d.h. nicht mehr als Krankheit zu definieren. \nBis alle Menschen wirklich frei und akzeptiert leben und lieben können ist ein weiterer Weg zu gehen und viel Kraft wird dazu gebraucht. \n\n\nAm 17. Mai lassen wir es aber nun wieder krachen – mit der phantastischen Queermetal-Band HELIUM5 – und EUCH!\n❤️🧡💛💚💙💜 \nAlle weiteren tollen Highlights und wer alles noch am Start ist\, erfahrt ihr bald! \nBleibt dran!\nUnd sagts weiter! \n\n\n\n\nProgramm\nGemeinsam mit different people e. V. aus Chemnitz starten wir unser Familienfest am IDAHOBIT. \ndifferent people e. V. ist seit anderthalb Jahren als Beratungsangebot bei colorido e. V. in Plauen erfolgreich unterwegs. Jetzt haben wir erstmals gemeinsam den Rainbowflash geplant und ein sehr schönes Programm für alle zusammengestellt – finden wir jedenfalls. \n\nJetzt fehlt nur noch IHR\, um den Tag gelingen zu lassen. \n15.00 Uhr\nBegrüßung durch colorido e. V. und different people e. V. \n15.15 Uhr\nDer ChaosKinderZirkus – vielen bekannt in Stadt und Land \n16.15 Uhr\nKurrt – Dresden\, Germany – dazwischen werden wir immer ein wenig quatschen \n18.00 Uhr\nWir freuen uns auf HELIUM 5 – Zackiger\, melodiöser NuMetal / QueerMetal \nPunkt 19.00 Uhr\nRainbowflash – wir senden ein Bild der VIELFALT aus Plauen in die Welt \n19.15 Uhr\nWeiter geht´s mit HELIUM 5 \nStände: Permagold Oberlausitz\, different people e. V.\, Popcorn\, Kinderschminken\, Glitzerstation\, Ich mal mir meine Welt\, KARO e. V.\, Linksjugend\, ein Riesen-BRuNI-Bücherstand\, Hot Dogs vegetarisch\, Suppe vegan\, Kaffee und Kuchen \nDazu gibt’s die Giraffenhüpfburg!\nKommt vorbei – es wird bunt! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen rechts unten: Queerfeindlichkeit
DESCRIPTION:Am 13.Mai 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die elfte Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend werden verschiedene Autor*innen der Publikation ihre Beiträge vorstellen und der Öffentlichkeit präsentieren.\nNach einem Input dient der Abend auch dem Austausch und der Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBarrieren im Gartenlokal Fortschritt\nDas gesamte Gebäude ist ebenerdig. Unsere Toiletten sind leider sehr eng und haben schmale Eingänge. Es ist daher ratsam\, die Lokalität vorab zu besuchen und individuell zu begutachten.\nEs gibt keine Wickelmöglichkeiten im Sanitärbereich. Falls du einen ruhigen Platz suchst\, sprich uns gern an.\nUnsere Speise- und Getränkekarten sind in deutscher Sprache verfasst. Unser Team ist jedoch in der Lage\, mit euch auch auf Englisch zu kommunizieren.\nAlle Räume mit Ausnahme der Kegelbahn sind rauchfrei. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Str. 2a in Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Queer and Antifascist – unsere Brücken halten | Dresden
DESCRIPTION:Als Queer Pride Dresden wirken wir seit 2020 auf ganz unterschiedlichen Wegen auf eine bessere Zukunft hin. Wir setzen uns für eine starke queere Community ein\, für queere Sichtbarkeit im Alltag und selbstbewusste Forderungen in der Politik. \nUnsere große Demo am 21.06.2025 steht unter dem Motto: „queer and antifacist – unsere Brücken halten!“ Denn das vergangene Jahr hat nicht nur in Sachsen gezeigt\, wie wichtig das Verknüpfen von queeren und antifaschistischen Kämpfen ist. Wir geben einen Einblick in unsere Aktivitäten und laden zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten ein. \nOrt\nClub HängeMathe\, Zeunerstr. 1f\, 01069 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für LSBTIANQ*-Personen: Gemeinsam gegen Diskriminierung | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.04.2025 | \nEin Workshop für LSBTIANQ*-Personen\, die sich mit dem Thema Diskriminierung auseinandersetzen möchten. \nWas erwartet dich?\nAustausch & Reflexion: Wo stehe ich in der Gesellschaft?\nEmpowerment: Wie kann ich besser für mich selbst einstehen?\nSelbstkritik: Wie reduziere ich mein eigenes diskriminierendes Verhalten? \nWarum teilnehmen?\nLerne\, andere respektvoll zu behandeln\nGewinne mehr Selbstvertrauen\nTeile deine Erfahrungen\nUnterstütze andere besser\nVerbessere deine Kommunikation \nWann & Wo?\nDatum: 9. April 2025\nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr\nOrt: RosaLinde Leipzig e.V.\nDemmeringstr. 32\, 3. Etage\, Klingel: 3E\, 04177 Leipzig \nAnmeldung\nBis zum: 7. April 2025\nE-Mail: 3e@rosalinde-leipzig.de\nSei dabei und setze ein Zeichen gegen Diskriminierung! \nKontakt\nAnsprechperson:\nAgata Chabowska (Pronomen: keine/they)\nProjektleitung: Educate\, Engage\, Encourage \nMobil: +49 162 3703754\nE-Mail: 3e@rosalinde-leipzig.de\nWeb: www.rosalinde-leipzig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt: Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten – Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist 23.03.2025 | \nDer Workshop ist in Deutsch und Englisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. Diese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 23.03. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. Teilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nOrt\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Sprachen / more languages (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/resilienz-schatzkiste-fuer-fordernde-zeiten-staerkung-fuer-queere-bi_poc-und-refugees-leipzig/
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/human-rights-for-everyone-workshop-zum-thema-gruppenspezifische-menschenfeindlichkeit-und-rassismus-strigistal/
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SUMMARY:Feministisch streiten - Buchvorstellung und Diskussion mit Koschka Linkerhand | Wurzen
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger gesellschaftlicher Krisen bleibt der Feminismus hierzulande häufig auf Akademie und Subkultur\, soziale Arbeit und neoliberale Selbstdarstellung begrenzt. Dabei bestimmt das kapitalistische Patriarchat überall auf der Welt das Leben von Frauen\, Queers und Rassifizierten. Ein Feminismus\, der die Verhältnisse umwälzen will\, muss also transnational denken und handeln. Wie kommen wir aus unseren begrenzten Nischen heraus? Wie können wir uns feministisch aufeinander beziehen und organisieren? Welche sozialen Bewegungen eignen sich als Vorbilder? Und: Wer sind „wir“ überhaupt? Feministisch streiten 2 sucht nach Antworten. Koschka Linkerhand lebt in Leipzig und schreibt Romane und politische Theorie. \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/feministisch-streiten-buchvorstellung-und-diskussion-mit-koschka-linkerhand-wurzen/
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SUMMARY:Lesung: "Binär" von Luise Kamisek  | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Gesellschaft ohne binäre Geschlechterordnung – eine Utopie oder ein Chaos? \nIn ihrem Debütroman stellt Luise Kamisek eine Welt dar\, in der die strikte Trennung zwischen „Frauen“ und „Männern“ durch eine Revolution aufgehoben wurde. Das Buch beschäftigt sich intensiv mit den Themen Identität\, Diskriminierung und den Grenzen persönlicher Freiheit. \nLuise Kamisek wird ihren Roman persönlich vorstellen. \n09.03.2025 | 16:30 Uhr| Weltecho Chemnitz\nEintritt frei \nEspañol abajo↓ \nReading: the book „binary“ by Luise Kamisek\nA society without a binary gender order – an utopia or chaos?\nIn Luise´s Kamisek debut novel will be presents a world where the strict division between „women“ and „men“ has been abolished through a revolution. The book explores the themes of identity\, discrimination and the boundaries of personal freedom. \nLuise Kamisek will personally present her novel. \nUna sociedad sin un orden de géneros binario: ¿una utopía o caos?\nEn la primera novela de Luise Kamisek se presenta un mundo en el que la estricta división entre „mujeres“ y „hombres“ ha sido abolida a través de una revolución. El libro explora los temas de la identidad\, la discriminación y los límites de la libertad personal.\nLuise Kamisek presentará personalmente su novela. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle - Kurzfilmtour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Klein aber fein\, kurz aber geistreich – das Genre des Kurzfilms ist abwechslungsreiches Experimentierfeld und kreative Fundgrube zugleich. Bereits zum sechsten Mal in Folge zeigen wir auf einer sächsischen Filmtour Kurzfilme\, die gesellschaftliche und menschliche Diversität abbilden. \nDie fünf ausgewählten Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN zeigen eine Vielfalt der Geschlechter und Lebensweisen. Auf das Publikum wartet der diesjährige Gewinnerfilm des LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit\, der seit 2018 zum Festival im April verliehen wird. Ergänzt mit einem Best-of der letzten Jahre hinterfragt das Filmprogramm stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen\, gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und People of Color und fordert traditionelle Erwartungen heraus. Es zeigt: Menschen sind vielfältig und Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. \nIm Anschluss an das Programm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2024: \n\n12.11. Bautzen – 20 Uhr / Steinhaus\n22.11. Wurzen – 19 Uhr / Mitmach-Café\n28.11. Brandenburg a. d. Havel –17 Uhr / Gotisches Haus\n04.12. Mittweida –18:30 Uhr / Hochschule\n18.12. Zwickau –18 Uhr / Alter Gasometer\n\nDas Programm 2024: \n\nIN DER NATUR von Marcel Barelli (Schweiz 2021)\, 5 Min\n\nIn der Natur besteht ein Paar aus einem Männchen und einem Weibchen. Nun\, nicht immer! Ein Paar ist auch ein Weibchen und ein Weibchen. Oder ein Männchen und ein Männchen. Ihr wisst es vielleicht nicht\, aber Homosexualität ist keine menschliche Besonderheit.\n\n\nWEIL ICH LEO BIN von Tajo Hurrle (Deutschland 2021)\, 18 Min\n\nWeite Wiesen\, toben im Wald und Hütten bauen. Leo ist 12 und verbringt die Herbstferien mit der großen Schwester Noémie und Cousin Emil auf dem Bauernhof von Oma Marlies. Als Leo von einer Neuigkeit überrascht wird\, verursacht das eine Identitätskrise.\n\n\nMRS MCCUTCHEON von John Sheedy (Australien 2017)\, 17 Min\n\nTom hatte schon immer das Gefühl\, im falschen Körper geboren zu sein. Auch an seiner dritten Schule hat er Probleme\, von den Mitschülern akzeptiert zu werden. Zum Glück ist da Trevor\, der aufgrund seiner Aborigine-Abstammung ebenfalls Vorurteilen gegenübersteht.\n\n\nTHE DANCE-OFF von Nicolás Keller Sarmiento (USA\, Argentinien 2023)\, 13 Min\n\nAm Rande einer Kleinstadt träumt der queere Junge Ernesto insgeheim davon\, Tänzer zu werden. Allerdings tanzen die „echten“ Männer hier nicht. Erst nach einer magischen Begegnung mit der Dragqueen Ruby\, die ein gebrochenes Herz hat\, findet Ernesto den Mut\, dies zu tun.\n\n\nMY ORANGE GARDEN von Anna-Sophia Richard (Deutschland 2023)\, 21 Min\n\nIn ihrer Heimat Iran sollte sie wegen ihrer Musik verhaftet werden. Heute lebt Faravaz Farvardin in Deutschland und kämpft mit ihrer Stimme für die Rechte iranischer Frauen. Ein Kampf\, der nicht zuletzt ein Kampf ums Überleben ist. In kraftvollen Bildern erinnert sich Faravaz an ihre Kindheit\, die Orangen im Garten und wie sie ihre Heimat in ihrem eigenen Körper fand.\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden \nIn Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse 3\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten - Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldung bis 11.12.2024 | \nResilienz ist die manchmal unfassbare Kraft des Überlebens unterdrückter Menschen\, […] die Kunst\, sich in einer feindlichen Umgebung Inseln des Friedens und der Stärkung zu bauen\, sich […] zu verbünden und gegenseitig zu stützen.“ (T. A. Bollwinkel Keele) \nAls wäre die politische Lage in Deutschland und außerhalb nicht schon belastend genug\, kann der nahende Winter durch wenig Licht\, lange Nächte und die Stimmung um die christlichen Feiertage eine zusätzliche Schwere mit sich bringen. \nWie können wir uns in diesen bewegten\, fordernden Zeiten stärken? Wie können wir uns bewusst nach stressigen Situationen erholen? Was gibt uns Hoffnung und begleitet uns durch den dunklen Winter? Was hilft uns\, Inseln der Stärkung zu bauen? …und was können wir dabei voneinander lernen? \nIm Rahmen eines 4-stündigen Workshops wollen wir verschiedene kreative\, körperbasierte und imaginative Methoden ausprobieren. Diese „Methoden-Schatzkiste“ kann dazu beitragen\, unsere Resilienz zu stärken\, unsere „Widerstandskraft“\, um uns den täglichen Herausforderungen des Lebens zu stellen. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Erfahrungen mit – wir freuen uns auf euch! \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig\, Materialien (u.a. zum zeichnen\, nähen\, Schmuck basteln\, Kerzen gießen\, schreiben) und mehrsprachige Anleitungen sind vorhanden. Du kannst gern auch dein Lieblings-Bastelmaterial mitbringen. \n18.12.24\, 15-19 Uhr\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \nDer Workshop ist in Deutsch\, Englisch und Spanisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. \nDiese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 11.12. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. \nTeilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nDer Workshop findet im Rahmen des Queer Refugees Resilience Project statt und wird von Mavi (-) und Tine (-/sie) begleitet. \nWeitere Informationen\nMore information (english\, spanish\, french\, ukrainian\, turkish\, arabic\, farsi)
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: SPEAK UP! Fachliche\, parteiliche und solidarische Handlungsperspektiven in der Sozialen Arbeit im Umgang mit den Verboten von geschlechtergerechter Sprache | digital & Darmstadt
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Debatten um das ‚Gendern‘ sowie der Verbote in Bayern\, Brandenburg\, Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein\, geschlechtergerechte Sprache mit Sonderzeichen in Bildungs- und Verwaltungskontexten zu verwenden\, verfolgt der Fachtag das Ziel\, eine fachliche und rechtliche Einschätzung vorzunehmen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus professionstheoretischer Perspektive der Sozialen Arbeit und wird zusätzlich durch die Aktualisierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes von 2021 untermauert. Hier ist der Auftrag formuliert\, „die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen\, Jungen sowie transidenten\, nichtbinären und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu berücksichtigen\, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern“ (§ 9 SGB VIII)\, der schlechterdings nun konterkariert und unterlaufen wird. \nDas Netzwerk „Verbinden & Verbünden“\, die Ev. Hochschule Darmstadt und die Hochschule Zittau/Görlitz laden in Kooperation mit dem Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) zu einem fachlichen Austausch ein. Wir möchten Räume für die Diskussion über die Rolle und Verwendungsmöglichkeiten von inklusiver und diskriminierungssensibler Sprache in der Sozialen Arbeit zwischen Fachkräften\, Studierenden\, Vertreter*innen von Initiativen\, Lehrenden und Forschenden eröffnen. Der Schwerpunkt liegt auf Initiativen in Hessen und Sachsen. Auch sollen professionspolitische Strategien angedacht werden. \n\nINFORMATIONEN ZU TEILNAHME UND ANMELDUNG\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt und ist kostenlos. Die Räumlichkeiten der Ev. Hochschule Darmstadt sind barrierearm zugänglich und nutzbar. Es gibt die Möglichkeit\, entweder in Präsenz oder online (via Zoom) teilzunehmen. Dies muss in der Anmeldemaske angegeben und entsprechend bei der Workshop-Auswahl berücksichtigt werden. \n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n09:00 Uhr\nAnkommen \n09:30 – 12:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung durch Ioanna Menhard und Monique Ritter \nFachvorträge und Diskussion: \nMachtverhältnisse Sprache Verletzbarkeiten.\nWie wir Sichtbarkeiten verhandeln und warum es so schwer ist diskriminierungsfrei zu sprechen\nZara Jakob Pfeiffer (freiberufliche*r Referent*in) \nSprachverbote und Geschlechtsdiskriminierung: verfassungsrechtliche Einordnung\, politische Bewertung und Handlungsperspektiven\nUlrike Lembke (Freie Rechtswissenschaftlerin und Expertin für rechtliche Geschlechterstudien) \n13:00 – 14:30 Uhr\nParallele Workshops \n15:00 – 16:00 Uhr\nZentrale Themen aus den Workshops und Abschlussrunde \n\n\n\n\nPräsenz-Workshops\n\n\nWorkshop 1:\nAber gemeint sind doch alle – reflektierter Umgang mit gendersensitiver Sprache in der geschlechtergerechten Bildungsarbeit in Zeiten des Konservatismus\nHeik Zimmermann (Kompetenzzentrum Trans* und Diversität) \nWorkshop 2:\nEin Raum für uns – Ansprache von queeren Jugendlichen\nPaula Hille (Queeres Zentrum Darmstadt) & Toyah Kaufmann (Landesfachstelle Hessen „Queere Jugendarbeit“) \nWorkshop 3:\n(un)label yourself!? – ein Austausch über die (Un)Möglichkeit queerer Selbstbezeichnungen.\nMitglieder des Queer- und Feminismus-Referats des EHD-AStAs \nWorkshop 4:\nAdressierungsweisen im Bereich Flucht und Asyl.\nChristine Englert (PaSo gGmbH\, Asylberatung in Unterkünften für Geflüchtete Darmstadt) \nWorkshop 5:\nGeschlechtliche Vielfalt und Gendern in Leichter Sprache – (k)ein Widerspruch?!\nRuben Rhensius (Referent Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation\, Caritasverband für die Diözese Limburg e.V.) \nWorkshop 6:\nKennt die Wissenschaft (k)ein Geschlecht? Ein moderierter Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen aktueller Sprachpolitiken für den wissenschaftlichen Alltag.\nHanna Haag (gFFZ) \n\n\n\nOnline-Workshops\n\n\nWorkshop 7:\nKeine Sterne in Worten?! Wie und warum sich mit Genderverboten kreativ sozialarbeiten lässt\nVera Ohlendorf (Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.) \nWorkshop 8:\nStaatliche Repression oder mehr Verständlichkeit? Vom Umgang mit „Genderverboten“ in Sachsen\nBritta Borrego (LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.) \nWorkshop 9:\nDon´t say it? Just say it! – Progressive Haltung in die Praxis umsetzen\nAileen Kampfmann (Landesfachstelle Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V.) & Dette Ratz (Fachstelle TIN* Sachsen) \nWorkshop 10:\nMehr als ein Stern?! Bedarfe trans*\, inter* und nicht binärer Kinder und Jugendlicher im Blick\nDaniele Spiegler (Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen) \nWorkshop 11:\nAuswirkungen von Verboten zur geschlechtergerechten Sprache auf Kinder und Jugendliche in sächsischen Schulen: Haltung\, Rolle und Grenzen von Schulsozialarbeit\nPaula Bormann (Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit) \nWorkshop 12:\nGeschlechtergerechte (An)Sprache und Kindeswohl\nLisa Baumann (Der Kinderschutzbund\, Landesverband Sachsen e.V.) \nWorkshop 13:\nSich verbinden und gegenseitig stärken – Workshop für queere Studierende\, Promovierende und Fachkräfte zum Umgang mit dem Verbot geschlechtergerechter Sprache\nSannik Ben Dehler (Europa Universität Flensburg und Queer-Aktivist) \n  \n\n\n\n\n\n\n\nTermin:      13.12.2024\, 09:30 – 16:00 Uhr\nIn Präsenz: Ev. Hochschule Darmstadt\,\nZweifalltorweg 12\,\n64293 Darmstadt\nOnline:        Hochschule Zittau/Görlitz \nAnmeldung\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop "Arbeiten in Vielfalt: Unterstützung für queere Migrantinnen beim Berufseinstieg" | Chemnitz
DESCRIPTION:Für queere Personen mit Migration und/oder Fluchthintergrund.  \nWie läuft der Bewerbungsprozess in Deutschland ab?\nWas wird für eine erfolgreiche Bewerbung gebraucht?\nWie funktioniert die Anerkennung von Zeugnissen?\nWer sind die richtigen Ansprechpersonen? \nDiese und viele weitere Fragen stellen sich\, wenn queere Migrant*innen oder Geflüchtete auf der Suche nach einer Arbeitsstelle in Deutschland sind. \nUm diese Herausforderungen anzugehen\, bietet der LSVD+ Sachsen einen Workshop an\, der diese Themen einfach und praxisnah mit Beispielen erklärt und zeigt (aus einer queeren Perspektive). \nDatum: Dienstag\, 26. November\nUhrzeit: 16:00 Uhr\nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, Chemnitz \nDer Workshop wird vom Team „Queer Migration Work Support“ in Zusammenarbeit mit unserem eingeladenen Referenten Dr. Wolfgang Lambrecht moderiert. \nProgramm:\n• Allgemeine Informationen zur Jobsuche und zum Bewerbungsprozess\n• Vortrag von Dr. Wolfgang Lambrecht mit praktischen Beispielen und wertvollen Erfahrungen\n• Austausch und offene Fragerunde \nAnmeldung an: presse.sachsen@lsvd.de\nWir bitten bei der Anmeldung anzugeben\, welche Sprachen gesprochene werden. Unsere Verantstaltungen sind mehrsprachig gestalte\, und je nach Bedarf werden Sprachmitler*innen bereitgestellt. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schreibwerkstatt – Write & Empower: Queer Voices Unite | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.11.2024 | Schreibwerkstatt für Queers und Allies – Jetzt anmelden! \n\nWrite & Empower: Queer Voices Unite \nDiese Veranstaltung richtet sich an alle\, die mehr über das Schreiben lernen möchten – egal\, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Erfahrung haben. Schreiben Sie auf Social Media\, führen Sie ein Tagebuch oder möchten Sie tiefer in die Welt des Schreibens eintauchen? Wir sprechen über verschiedene Textformen\, digital oder auf Papier\, und bieten hilfreiche Tipps und Übungen\, um Ihre Schreibpraxis zu verbessern. \nWas erwartet Sie? \nIn einem sicheren und unterstützenden Raum setzen wir uns intensiv mit den beruflichen\, persönlichen und zwischenmenschlichen Herausforderungen auseinander\, denen queere Menschen im Alltag begegnen. Das Schreiben wird dabei als kraftvolles Werkzeug genutzt\, um sich auszudrücken\, zu reflektieren und innere Dialoge zu führen. Sie lernen\, wie Sie Ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen und Ihre Texte veröffentlichen oder mit anderen teilen können. \nUnsere Referentinnen aus Berlin: \nElisa Barth – Lektorin\, Übersetzerin\, Redakteurin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen.\nYayla Höpfl – Medienwissenschaftlerin\, Kuratorin\, Moderatorin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen (2016–2019). \nDetails zur Schreibwerkstatt: \nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nTermine: 9.11. – 10.11.\nEintritt: Frei\nAnmeldung bis 05.11.: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nBitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit\, welche Sprachen Sie sprechen\, da die Schreibwerkstatt mehrsprachig gestaltet wird und wir entsprechend Sprachmittler*innen bereitstellen können. \nWeitere Informationen\n\n 
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SUMMARY:Jüdisches Leben erFahren | Weißwasser
DESCRIPTION:Unser Projektteam „Jüdisches Leben erFahren”\, hat den Auftrag vom Land Sachsen\, eine Konzeption für ein mobiles Kultur -und Begegnungszentrum zu entwickeln\, das landesweit jüdisches Leben\, jüdische Kultur und Geschichte lebendig und vielfältig darstellt. Die lang ersehnte Generalprobe für das Projekt erfolgt vom 29.September bis 1. Oktober in der Stadt Weißwasser in der Oberlausitz. Zum musikalischen Rahmenprogramm werden unter anderem gehören: \n  \n– Musikalische Lesung „Jerusalem“ mit Küf Kaufmann mit dem Trio Klangprojekt \n– Marimbaphon-Musik von Alex Jacobowitz \n– Chansonprogramm: „Die Damen und Herren Daffke“ \n– Jewish Folk Music von Yael Gat und der Band Folkadu \n  \nZu den weiteren Highlights\, die wir mit unseren Partner*innen in Weißwasser planen\, zählen: \n  \n– Sonderausstellung zum ersten Ehrenbürger Weißwassers\, dem jüdischen Unternehmer Joseph Schweig im Glasmuseum \n– Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben in der Stadtbibliothek Weißwasser \n– Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Oberlausitz“ (Kulturforum Görlitzer Synagoge) in der Hafenstube Telux \n– Interaktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews (Frag-nach-Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) \n– Fahrradtour zu „jüdischen Orten“ in Weißwasser mit Marko Schmidt \n  \nEine Gruppe von Pädagoginnen und Pädagogen aller Schulformen erarbeitet zudem für das mobile Zentrum zielgruppenspezifische Handreichungen. Diese sollen den Schulen und Kitas in Weißwasser zur Verfügung gestellt und dort getestet werden. Bei Fragen zum oder Interesse am Projekt schreiben Sie uns an: erfahren@ariowitschhaus.de \n\nSonntag\, 29. September\nab 14 Uhr: Stadttour zu Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Weißwasser\nab 17 Uhr in der ev. Kreuzkirche Weißwasser: Auftaktveranstaltung mit musikalischer Lesung\n\n\n\nMontag\, 30. September\nab 13 Uhr: Fragestunde mit Landesrabbiner Zsolt Balla und Pfarrer Lars Städter auf dem Marktplatz\nab 15 Uhr: Workshops für junge Menschen im SKZ Telux\, u.a. zu den Themen „Jüdisch und Queer“\, „Antisemitismus und Fußball“ und „Leben in Israel“\nab 18 Uhr im Glasmuseum: Konzert „Wie werde ich reich und glücklich? – Ein musikalischer Handlungsvorschlag“ Die Damen und Herren Daffke – Chansons der 1920er Jahre\n\n\nOrt: Weißwasser \nDas Modellvorhaben wird gefördert durch das Programm Weltoffenes Sachsen des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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