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SUMMARY:Wie Sprache wirkt: Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten – Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist 23.03.2025 | \nDer Workshop ist in Deutsch und Englisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. Diese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 23.03. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. Teilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nOrt\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Sprachen / more languages (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Feministisch streiten - Buchvorstellung und Diskussion mit Koschka Linkerhand | Wurzen
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger gesellschaftlicher Krisen bleibt der Feminismus hierzulande häufig auf Akademie und Subkultur\, soziale Arbeit und neoliberale Selbstdarstellung begrenzt. Dabei bestimmt das kapitalistische Patriarchat überall auf der Welt das Leben von Frauen\, Queers und Rassifizierten. Ein Feminismus\, der die Verhältnisse umwälzen will\, muss also transnational denken und handeln. Wie kommen wir aus unseren begrenzten Nischen heraus? Wie können wir uns feministisch aufeinander beziehen und organisieren? Welche sozialen Bewegungen eignen sich als Vorbilder? Und: Wer sind „wir“ überhaupt? Feministisch streiten 2 sucht nach Antworten. Koschka Linkerhand lebt in Leipzig und schreibt Romane und politische Theorie. \nOrt\nKultur- und Bürger_innenzentrum D5\nDompl. 5\, 04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: "Binär" von Luise Kamisek  | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Gesellschaft ohne binäre Geschlechterordnung – eine Utopie oder ein Chaos? \nIn ihrem Debütroman stellt Luise Kamisek eine Welt dar\, in der die strikte Trennung zwischen „Frauen“ und „Männern“ durch eine Revolution aufgehoben wurde. Das Buch beschäftigt sich intensiv mit den Themen Identität\, Diskriminierung und den Grenzen persönlicher Freiheit. \nLuise Kamisek wird ihren Roman persönlich vorstellen. \n09.03.2025 | 16:30 Uhr| Weltecho Chemnitz\nEintritt frei \nEspañol abajo↓ \nReading: the book „binary“ by Luise Kamisek\nA society without a binary gender order – an utopia or chaos?\nIn Luise´s Kamisek debut novel will be presents a world where the strict division between „women“ and „men“ has been abolished through a revolution. The book explores the themes of identity\, discrimination and the boundaries of personal freedom. \nLuise Kamisek will personally present her novel. \nUna sociedad sin un orden de géneros binario: ¿una utopía o caos?\nEn la primera novela de Luise Kamisek se presenta un mundo en el que la estricta división entre „mujeres“ y „hombres“ ha sido abolida a través de una revolución. El libro explora los temas de la identidad\, la discriminación y los límites de la libertad personal.\nLuise Kamisek presentará personalmente su novela. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer\, offen & für alle - Kurzfilmtour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Klein aber fein\, kurz aber geistreich – das Genre des Kurzfilms ist abwechslungsreiches Experimentierfeld und kreative Fundgrube zugleich. Bereits zum sechsten Mal in Folge zeigen wir auf einer sächsischen Filmtour Kurzfilme\, die gesellschaftliche und menschliche Diversität abbilden. \nDie fünf ausgewählten Filme aus dem Programm des FILMFEST DRESDEN zeigen eine Vielfalt der Geschlechter und Lebensweisen. Auf das Publikum wartet der diesjährige Gewinnerfilm des LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit\, der seit 2018 zum Festival im April verliehen wird. Ergänzt mit einem Best-of der letzten Jahre hinterfragt das Filmprogramm stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen\, gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und People of Color und fordert traditionelle Erwartungen heraus. Es zeigt: Menschen sind vielfältig und Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft. \nIm Anschluss an das Programm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert. \nDauer: ca. 90 min \nDie Tourdaten 2024: \n\n12.11. Bautzen – 20 Uhr / Steinhaus\n22.11. Wurzen – 19 Uhr / Mitmach-Café\n28.11. Brandenburg a. d. Havel –17 Uhr / Gotisches Haus\n04.12. Mittweida –18:30 Uhr / Hochschule\n18.12. Zwickau –18 Uhr / Alter Gasometer\n\nDas Programm 2024: \n\nIN DER NATUR von Marcel Barelli (Schweiz 2021)\, 5 Min\n\nIn der Natur besteht ein Paar aus einem Männchen und einem Weibchen. Nun\, nicht immer! Ein Paar ist auch ein Weibchen und ein Weibchen. Oder ein Männchen und ein Männchen. Ihr wisst es vielleicht nicht\, aber Homosexualität ist keine menschliche Besonderheit.\n\n\nWEIL ICH LEO BIN von Tajo Hurrle (Deutschland 2021)\, 18 Min\n\nWeite Wiesen\, toben im Wald und Hütten bauen. Leo ist 12 und verbringt die Herbstferien mit der großen Schwester Noémie und Cousin Emil auf dem Bauernhof von Oma Marlies. Als Leo von einer Neuigkeit überrascht wird\, verursacht das eine Identitätskrise.\n\n\nMRS MCCUTCHEON von John Sheedy (Australien 2017)\, 17 Min\n\nTom hatte schon immer das Gefühl\, im falschen Körper geboren zu sein. Auch an seiner dritten Schule hat er Probleme\, von den Mitschülern akzeptiert zu werden. Zum Glück ist da Trevor\, der aufgrund seiner Aborigine-Abstammung ebenfalls Vorurteilen gegenübersteht.\n\n\nTHE DANCE-OFF von Nicolás Keller Sarmiento (USA\, Argentinien 2023)\, 13 Min\n\nAm Rande einer Kleinstadt träumt der queere Junge Ernesto insgeheim davon\, Tänzer zu werden. Allerdings tanzen die „echten“ Männer hier nicht. Erst nach einer magischen Begegnung mit der Dragqueen Ruby\, die ein gebrochenes Herz hat\, findet Ernesto den Mut\, dies zu tun.\n\n\nMY ORANGE GARDEN von Anna-Sophia Richard (Deutschland 2023)\, 21 Min\n\nIn ihrer Heimat Iran sollte sie wegen ihrer Musik verhaftet werden. Heute lebt Faravaz Farvardin in Deutschland und kämpft mit ihrer Stimme für die Rechte iranischer Frauen. Ein Kampf\, der nicht zuletzt ein Kampf ums Überleben ist. In kraftvollen Bildern erinnert sich Faravaz an ihre Kindheit\, die Orangen im Garten und wie sie ihre Heimat in ihrem eigenen Körper fand.\n\n\n\nEine Veranstaltung der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit dem Filmfest Dresden \nIn Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse 3\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Resilienz-Schatzkiste für fordernde Zeiten - Stärkung für queere Bi_PoC und Refugees | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldung bis 11.12.2024 | \nResilienz ist die manchmal unfassbare Kraft des Überlebens unterdrückter Menschen\, […] die Kunst\, sich in einer feindlichen Umgebung Inseln des Friedens und der Stärkung zu bauen\, sich […] zu verbünden und gegenseitig zu stützen.“ (T. A. Bollwinkel Keele) \nAls wäre die politische Lage in Deutschland und außerhalb nicht schon belastend genug\, kann der nahende Winter durch wenig Licht\, lange Nächte und die Stimmung um die christlichen Feiertage eine zusätzliche Schwere mit sich bringen. \nWie können wir uns in diesen bewegten\, fordernden Zeiten stärken? Wie können wir uns bewusst nach stressigen Situationen erholen? Was gibt uns Hoffnung und begleitet uns durch den dunklen Winter? Was hilft uns\, Inseln der Stärkung zu bauen? …und was können wir dabei voneinander lernen? \nIm Rahmen eines 4-stündigen Workshops wollen wir verschiedene kreative\, körperbasierte und imaginative Methoden ausprobieren. Diese „Methoden-Schatzkiste“ kann dazu beitragen\, unsere Resilienz zu stärken\, unsere „Widerstandskraft“\, um uns den täglichen Herausforderungen des Lebens zu stellen. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Erfahrungen mit – wir freuen uns auf euch! \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig\, Materialien (u.a. zum zeichnen\, nähen\, Schmuck basteln\, Kerzen gießen\, schreiben) und mehrsprachige Anleitungen sind vorhanden. Du kannst gern auch dein Lieblings-Bastelmaterial mitbringen. \n18.12.24\, 15-19 Uhr\nDemmeringstraße 32\, 3. Etage (Klingel: Queer Resilience) \nDer Workshop ist in Deutsch\, Englisch und Spanisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nFür max. 10 Teilnehmende. \nDiese Veranstaltung richtet sich an LGBTINAQ* Personen\, die sich auch identifizieren als: Schwarz\, indigen\, Person of Color\, (post)migrantisch\, geflüchtet\, jüdisch\, muslimisch\, nicht weiß-deutsch-christlich – und/oder mit nicht-kolonialen Identitäten wie z.B. Two Spirit\, Hijra\, Baklâ\, … \nBitte meldet euch bis 11.12. unter +491573 8216491 (WhatsApp\, Signal\, Telegram) an. \nTeilt uns bei der Anmeldung mit\, ob ihr eine Sprachmittlung bzw. die Übernahme von Fahrtkosten benötigt. \nDer Workshop findet im Rahmen des Queer Refugees Resilience Project statt und wird von Mavi (-) und Tine (-/sie) begleitet. \nWeitere Informationen\nMore information (english\, spanish\, french\, ukrainian\, turkish\, arabic\, farsi)
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: SPEAK UP! Fachliche\, parteiliche und solidarische Handlungsperspektiven in der Sozialen Arbeit im Umgang mit den Verboten von geschlechtergerechter Sprache | digital & Darmstadt
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Debatten um das ‚Gendern‘ sowie der Verbote in Bayern\, Brandenburg\, Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein\, geschlechtergerechte Sprache mit Sonderzeichen in Bildungs- und Verwaltungskontexten zu verwenden\, verfolgt der Fachtag das Ziel\, eine fachliche und rechtliche Einschätzung vorzunehmen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus professionstheoretischer Perspektive der Sozialen Arbeit und wird zusätzlich durch die Aktualisierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes von 2021 untermauert. Hier ist der Auftrag formuliert\, „die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen\, Jungen sowie transidenten\, nichtbinären und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu berücksichtigen\, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern“ (§ 9 SGB VIII)\, der schlechterdings nun konterkariert und unterlaufen wird. \nDas Netzwerk „Verbinden & Verbünden“\, die Ev. Hochschule Darmstadt und die Hochschule Zittau/Görlitz laden in Kooperation mit dem Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) zu einem fachlichen Austausch ein. Wir möchten Räume für die Diskussion über die Rolle und Verwendungsmöglichkeiten von inklusiver und diskriminierungssensibler Sprache in der Sozialen Arbeit zwischen Fachkräften\, Studierenden\, Vertreter*innen von Initiativen\, Lehrenden und Forschenden eröffnen. Der Schwerpunkt liegt auf Initiativen in Hessen und Sachsen. Auch sollen professionspolitische Strategien angedacht werden. \n\nINFORMATIONEN ZU TEILNAHME UND ANMELDUNG\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt und ist kostenlos. Die Räumlichkeiten der Ev. Hochschule Darmstadt sind barrierearm zugänglich und nutzbar. Es gibt die Möglichkeit\, entweder in Präsenz oder online (via Zoom) teilzunehmen. Dies muss in der Anmeldemaske angegeben und entsprechend bei der Workshop-Auswahl berücksichtigt werden. \n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n09:00 Uhr\nAnkommen \n09:30 – 12:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung durch Ioanna Menhard und Monique Ritter \nFachvorträge und Diskussion: \nMachtverhältnisse Sprache Verletzbarkeiten.\nWie wir Sichtbarkeiten verhandeln und warum es so schwer ist diskriminierungsfrei zu sprechen\nZara Jakob Pfeiffer (freiberufliche*r Referent*in) \nSprachverbote und Geschlechtsdiskriminierung: verfassungsrechtliche Einordnung\, politische Bewertung und Handlungsperspektiven\nUlrike Lembke (Freie Rechtswissenschaftlerin und Expertin für rechtliche Geschlechterstudien) \n13:00 – 14:30 Uhr\nParallele Workshops \n15:00 – 16:00 Uhr\nZentrale Themen aus den Workshops und Abschlussrunde \n\n\n\n\nPräsenz-Workshops\n\n\nWorkshop 1:\nAber gemeint sind doch alle – reflektierter Umgang mit gendersensitiver Sprache in der geschlechtergerechten Bildungsarbeit in Zeiten des Konservatismus\nHeik Zimmermann (Kompetenzzentrum Trans* und Diversität) \nWorkshop 2:\nEin Raum für uns – Ansprache von queeren Jugendlichen\nPaula Hille (Queeres Zentrum Darmstadt) & Toyah Kaufmann (Landesfachstelle Hessen „Queere Jugendarbeit“) \nWorkshop 3:\n(un)label yourself!? – ein Austausch über die (Un)Möglichkeit queerer Selbstbezeichnungen.\nMitglieder des Queer- und Feminismus-Referats des EHD-AStAs \nWorkshop 4:\nAdressierungsweisen im Bereich Flucht und Asyl.\nChristine Englert (PaSo gGmbH\, Asylberatung in Unterkünften für Geflüchtete Darmstadt) \nWorkshop 5:\nGeschlechtliche Vielfalt und Gendern in Leichter Sprache – (k)ein Widerspruch?!\nRuben Rhensius (Referent Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation\, Caritasverband für die Diözese Limburg e.V.) \nWorkshop 6:\nKennt die Wissenschaft (k)ein Geschlecht? Ein moderierter Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen aktueller Sprachpolitiken für den wissenschaftlichen Alltag.\nHanna Haag (gFFZ) \n\n\n\nOnline-Workshops\n\n\nWorkshop 7:\nKeine Sterne in Worten?! Wie und warum sich mit Genderverboten kreativ sozialarbeiten lässt\nVera Ohlendorf (Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.) \nWorkshop 8:\nStaatliche Repression oder mehr Verständlichkeit? Vom Umgang mit „Genderverboten“ in Sachsen\nBritta Borrego (LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.) \nWorkshop 9:\nDon´t say it? Just say it! – Progressive Haltung in die Praxis umsetzen\nAileen Kampfmann (Landesfachstelle Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V.) & Dette Ratz (Fachstelle TIN* Sachsen) \nWorkshop 10:\nMehr als ein Stern?! Bedarfe trans*\, inter* und nicht binärer Kinder und Jugendlicher im Blick\nDaniele Spiegler (Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen) \nWorkshop 11:\nAuswirkungen von Verboten zur geschlechtergerechten Sprache auf Kinder und Jugendliche in sächsischen Schulen: Haltung\, Rolle und Grenzen von Schulsozialarbeit\nPaula Bormann (Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit) \nWorkshop 12:\nGeschlechtergerechte (An)Sprache und Kindeswohl\nLisa Baumann (Der Kinderschutzbund\, Landesverband Sachsen e.V.) \nWorkshop 13:\nSich verbinden und gegenseitig stärken – Workshop für queere Studierende\, Promovierende und Fachkräfte zum Umgang mit dem Verbot geschlechtergerechter Sprache\nSannik Ben Dehler (Europa Universität Flensburg und Queer-Aktivist) \n  \n\n\n\n\n\n\n\nTermin:      13.12.2024\, 09:30 – 16:00 Uhr\nIn Präsenz: Ev. Hochschule Darmstadt\,\nZweifalltorweg 12\,\n64293 Darmstadt\nOnline:        Hochschule Zittau/Görlitz \nAnmeldung\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop "Arbeiten in Vielfalt: Unterstützung für queere Migrantinnen beim Berufseinstieg" | Chemnitz
DESCRIPTION:Für queere Personen mit Migration und/oder Fluchthintergrund.  \nWie läuft der Bewerbungsprozess in Deutschland ab?\nWas wird für eine erfolgreiche Bewerbung gebraucht?\nWie funktioniert die Anerkennung von Zeugnissen?\nWer sind die richtigen Ansprechpersonen? \nDiese und viele weitere Fragen stellen sich\, wenn queere Migrant*innen oder Geflüchtete auf der Suche nach einer Arbeitsstelle in Deutschland sind. \nUm diese Herausforderungen anzugehen\, bietet der LSVD+ Sachsen einen Workshop an\, der diese Themen einfach und praxisnah mit Beispielen erklärt und zeigt (aus einer queeren Perspektive). \nDatum: Dienstag\, 26. November\nUhrzeit: 16:00 Uhr\nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, Chemnitz \nDer Workshop wird vom Team „Queer Migration Work Support“ in Zusammenarbeit mit unserem eingeladenen Referenten Dr. Wolfgang Lambrecht moderiert. \nProgramm:\n• Allgemeine Informationen zur Jobsuche und zum Bewerbungsprozess\n• Vortrag von Dr. Wolfgang Lambrecht mit praktischen Beispielen und wertvollen Erfahrungen\n• Austausch und offene Fragerunde \nAnmeldung an: presse.sachsen@lsvd.de\nWir bitten bei der Anmeldung anzugeben\, welche Sprachen gesprochene werden. Unsere Verantstaltungen sind mehrsprachig gestalte\, und je nach Bedarf werden Sprachmitler*innen bereitgestellt. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schreibwerkstatt – Write & Empower: Queer Voices Unite | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.11.2024 | Schreibwerkstatt für Queers und Allies – Jetzt anmelden! \n\nWrite & Empower: Queer Voices Unite \nDiese Veranstaltung richtet sich an alle\, die mehr über das Schreiben lernen möchten – egal\, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Erfahrung haben. Schreiben Sie auf Social Media\, führen Sie ein Tagebuch oder möchten Sie tiefer in die Welt des Schreibens eintauchen? Wir sprechen über verschiedene Textformen\, digital oder auf Papier\, und bieten hilfreiche Tipps und Übungen\, um Ihre Schreibpraxis zu verbessern. \nWas erwartet Sie? \nIn einem sicheren und unterstützenden Raum setzen wir uns intensiv mit den beruflichen\, persönlichen und zwischenmenschlichen Herausforderungen auseinander\, denen queere Menschen im Alltag begegnen. Das Schreiben wird dabei als kraftvolles Werkzeug genutzt\, um sich auszudrücken\, zu reflektieren und innere Dialoge zu führen. Sie lernen\, wie Sie Ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen und Ihre Texte veröffentlichen oder mit anderen teilen können. \nUnsere Referentinnen aus Berlin: \nElisa Barth – Lektorin\, Übersetzerin\, Redakteurin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen.\nYayla Höpfl – Medienwissenschaftlerin\, Kuratorin\, Moderatorin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen (2016–2019). \nDetails zur Schreibwerkstatt: \nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nTermine: 9.11. – 10.11.\nEintritt: Frei\nAnmeldung bis 05.11.: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nBitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit\, welche Sprachen Sie sprechen\, da die Schreibwerkstatt mehrsprachig gestaltet wird und wir entsprechend Sprachmittler*innen bereitstellen können. \nWeitere Informationen\n\n 
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SUMMARY:Jüdisches Leben erFahren | Weißwasser
DESCRIPTION:Unser Projektteam „Jüdisches Leben erFahren”\, hat den Auftrag vom Land Sachsen\, eine Konzeption für ein mobiles Kultur -und Begegnungszentrum zu entwickeln\, das landesweit jüdisches Leben\, jüdische Kultur und Geschichte lebendig und vielfältig darstellt. Die lang ersehnte Generalprobe für das Projekt erfolgt vom 29.September bis 1. Oktober in der Stadt Weißwasser in der Oberlausitz. Zum musikalischen Rahmenprogramm werden unter anderem gehören: \n  \n– Musikalische Lesung „Jerusalem“ mit Küf Kaufmann mit dem Trio Klangprojekt \n– Marimbaphon-Musik von Alex Jacobowitz \n– Chansonprogramm: „Die Damen und Herren Daffke“ \n– Jewish Folk Music von Yael Gat und der Band Folkadu \n  \nZu den weiteren Highlights\, die wir mit unseren Partner*innen in Weißwasser planen\, zählen: \n  \n– Sonderausstellung zum ersten Ehrenbürger Weißwassers\, dem jüdischen Unternehmer Joseph Schweig im Glasmuseum \n– Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben in der Stadtbibliothek Weißwasser \n– Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Oberlausitz“ (Kulturforum Görlitzer Synagoge) in der Hafenstube Telux \n– Interaktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews (Frag-nach-Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) \n– Fahrradtour zu „jüdischen Orten“ in Weißwasser mit Marko Schmidt \n  \nEine Gruppe von Pädagoginnen und Pädagogen aller Schulformen erarbeitet zudem für das mobile Zentrum zielgruppenspezifische Handreichungen. Diese sollen den Schulen und Kitas in Weißwasser zur Verfügung gestellt und dort getestet werden. Bei Fragen zum oder Interesse am Projekt schreiben Sie uns an: erfahren@ariowitschhaus.de \n\nSonntag\, 29. September\nab 14 Uhr: Stadttour zu Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Weißwasser\nab 17 Uhr in der ev. Kreuzkirche Weißwasser: Auftaktveranstaltung mit musikalischer Lesung\n\n\n\nMontag\, 30. September\nab 13 Uhr: Fragestunde mit Landesrabbiner Zsolt Balla und Pfarrer Lars Städter auf dem Marktplatz\nab 15 Uhr: Workshops für junge Menschen im SKZ Telux\, u.a. zu den Themen „Jüdisch und Queer“\, „Antisemitismus und Fußball“ und „Leben in Israel“\nab 18 Uhr im Glasmuseum: Konzert „Wie werde ich reich und glücklich? – Ein musikalischer Handlungsvorschlag“ Die Damen und Herren Daffke – Chansons der 1920er Jahre\n\n\nOrt: Weißwasser \nDas Modellvorhaben wird gefördert durch das Programm Weltoffenes Sachsen des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:CSD Görlitz | Görlitz
DESCRIPTION:Feiert mit uns beim CSD in Görlitz-Zgorzelec \n  \nAm 28. September 2024 feiern wir gemeinsam den einzigartigen Tag der Toleranz und Akzeptanz des Jahres in unserer Europastadt. Der dritte CSD Görlitz-Zgorzelec findet unter dem Motto „Gleiches Recht für alle! Równość praw dla wszystkich!“ statt. \nDer Christopher Street Day (CSD) ist ein Tag um Sichtbarkeit für queere Personen zu schaffen und gemeinsam zu feiern. Der CSD in Görlitz  wird von zivilgesellschaftlichen und parteipolitischen Akteur*innen aus der Stadt Görlitz und dem Landkreis Görlitz organisiert. \nErst seit 30 Jahren darf die queere Gemeinschaft in Deutschland die Freiheit leben und straffrei lieben. Vor 30 Jahren wurde der Paragraf 175 des deutschen Strafgesetzbuches abgeschafft. Ein Paragraf\, welcher Homosexualität unter Strafe stellte. Diese relativ junge Gesetzesänderung hat es der LGBTQIA*-Community ermöglicht\, ein normales – weil freies – Leben zu führen\, ein Leben ohne Angst vor Verfolgung. \nUnsere polnischen Nachbarn haben bereits 1932 homosexuelle Handlungen legalisiert. Leider werden die gleichgeschlechtlichen Paare rechtlich benachteiligt\, sie werden nicht anerkannt. Das lange versprochene und bis heute nicht beschlossene Lebenspartnerschaftsgesetz in Polen grenzt wieder Homosexuelle aus. \nUm auf die Notwendigkeit von Veränderungen im Sinne der Gleichstellung aller Minderheiten hinzuweisen\, demonstrieren wir dieses Jahr unter dem Motto „Gleiches Recht für alle! Równość praw dla wszystkich!„. \nAls WarmUp gibt es bereits am Freitag\, den 27. September 2024\, ein Vorprogramm im CamilloKino. Dort erwarten Euch eine Autorenlesung mit Jörg Rehmann\, Kurzfilme und ein queerer Barabend im Hotti.  Am Samstag\, den 28. September 2024\, findet die Demo durch Görlitz und Zgorzelec statt. Der Umzug endet im Stadtpark\, wo es wieder Infostände und eine Kundgebung als „Picknick der Vielfalt“ geben wird. \nAb ca. 18:00 Uhr findet eine Aftershowparty im Club Nostromo statt\, bei der Ihr ausgelassen feiern und tanzen könnt. \nDer CSD in Görlitz setzt sich für Toleranz\, sowie die Anerkennung und Gleichstellung von LGBTIQ+ ein. „Wir wollen zeigen\, dass jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung inakzeptabel ist und dass Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft Platz haben“\, stellt Wojciech Urlich\, einer der Hauptorganisatoren und Mitglied es Wildwuchs e.V. fest. \nWeitere Informationen zum CSD in Görlitz findet man auf der Website des Wildwuchs e.V. und auf den Social Media Kanälen. \nSAVE THE DATE: 28. September 2024 in Görlitz-Zgorzelec \nVeranstalter:innen: CSD Görlitz Bündnis und Wildwuchs e.V. \n\n\n\n\n\n\ncsd-goerlitz@web.de \n\n\n\n\n\n\n\n\nWebsite Partnerschaft für Demokratie \n\n\n\n\n\n\n\n\nInstagram
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SUMMARY:Fachveranstaltung: Anstoß eines nachhaltigen Veränderungsprozesses zur Bearbeitung von Diskriminierung in Schulen | digital
DESCRIPTION:Wir laden zur dritten Veranstaltung „Anstoß eines nachhaltigen Veränderungsprozesses zur Bearbeitung von Diskriminierung in Schulen“ am 26. September 2024 10-14 Uhr online ein. \nWir haben im Rahmen des Kompetenznetzwerks Demokratiebildung im Jugendalter u.a. mit zwei Fachveranstaltungen online im Juni 2023 und in Hannover im Februar 2024 5 zentrale Forderungen an Bildungsministerien\, Hochschulen\, Vorbereitungsdienste und Schulbehörden adressiert. Um den damit verbundenen Prozess weiter voranzubringen\, möchten wir Verantwortungsträger_innen herzlich einladen\, um mit uns weiterzudenken und zu planen\, wie wir für alle Menschen schulische Bildungseinrichtungen zu sichereren demokratischen Orten werden lassen können. \n\n\nZiele der Veranstaltung\n\nBlick auf die Wichtigkeit einer zeitnahen Bearbeitung von Diskriminierung an Schule\nKennenlernen/Abgleich der Forderungen für einen erfolgreichen und ressourcenschonenden Veränderungsprozess\naktuelle Informationen zum Stand der Veränderungsprozesse\nVernetzung mit anderen Akteur_innen und Kennenlernen von best practice bzw. nützlichen Instrumenten\nRegionale Austauschrunden (u.a. Weiterarbeit an den regionalen Bestandsaufnahmen für die Bereiche Schule\, Hochschule und Vorbereitungsdienst/Referendariat und Verabredung konkreter nächste Schritte)\n\n\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 26.09.2024 | 10:00-14:00 Uhr | online\n\n\nZeit\nInhalt\n\n\nab 09:45 Uhr\nAnkommen im Online-Veranstaltungsraum\n\n\n10:00 Uhr\nOffizieller Start und Kennenlernen\n\n\n10:25 Uhr\nAktueller Stand der Bearbeitung von Diskriminierung und des Prozesses\n\n\n10:35 Uhr\nBeispiele für gelungene Praxis \n\n\n11:50 Uhr\nMittagspause\n\n\n12:30 Uhr\nAusblick weitere Strategie\n\n\n12:45 Uhr\nRegionale Austauschrunden\n\n\n13:45 Uhr\nZusammenfassung und Auswertung der Veranstaltung\n\n\n14:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\nZielgruppen für die Veranstaltung\nEingeladen sind Vertreter_innen/Verantwortliche folgender Organisationen: \n\nKultus- bzw. Bildungsministerien der Länder\nHochschulen\nVorbereitungsdienste\nSchulbehörden\nAntidiskriminierungsstellen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:3. CSD Döbeln — Bunte Flaggen gegen braune Politik | Döbeln
DESCRIPTION:Am 21.09. 2024 findet der dritte CSD in Döbeln statt. Organisiert wird der CSD von der Queeren Gruppe Döbeln in Zusammenarbeit mit dem Projekt WerkStadt vom Treibhaus e.V. \nRechte für queere Menschen wurden schon immer politisch erkämpft und gerade im ländlichen Raum bedeutet dieser Kampf\, sich entschlossen dem Rechtsruck entgegen zu stellen. Der CSD Döbeln steht daher dieses Jahr unter dem Motto: Bunte Flaggen gegen braune Politik! \nUnsere Solidarität gilt nicht nur anderen queeren Menschen\, sondern auch geflüchteten Menschen\, Menschen mit Behinderung\, People of Color\, Menschen in finanziell prekären Situationen\, obdachlosen Menschen\, kurz: all jenen\, die genau wie wir nicht in das Gesellschaftsbild rechtsextremer Ideologien passen und die genau wie wir aus dem rechten Lager bedroht werden. Gewinnen können wir nur gemeinsam: No one is free until all are free! \nWir sind dieses Jahr mehr denn je auf die Unterstützung solidarischer Großstädter*innen und lokaler Verbündeter angewiesen. Packt die Pride-Flaggen und Antifa-Fahnen in den Rucksack und ab in die Provinz!\nSupport your Hinterland\, wir brauchen euch! \nZeit\n21.09.2024 \n14.00 Uhr Start Hauptbahnhof Döbeln \n16.00 Uhr Parkfest mit Infoständen im Wettinpark \n18.00 Uhr CSD Aftershow im Café Courage \nBei Fragen meldet euch unter: \nwerkstadt@treibhaus-doebeln.de \nqueeres_doebeln@systemli.org \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern versammeln | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Offener Prozess – NSU Aufarbeitung in Sachsen\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und Versammeln antirassistischer Kämpfe. \nGemeinsam laden wir Aufarbeitungs-\, Gedenk- und Betroffeneninitiativen zu einem Austausch ein und fragen uns: Wo steht unsere Erinnerungs- und Bildungsarbeit? Wo sind die Lücken in unserer Arbeit und wo können wir uns und andere in der lokalen Arbeit besser unterstützen? Welche Rolle können dabei Archivierungspraktiken spielen und wie verändert und wandelt sich Erinnern angesichts verschiedener politischer Entwicklungen? \nWir sind in einer politischen Zeitenwende\, wie die anstehenden Landtagswahlen in den neuen Bundesländern erneut verdeutlichen werden. Deswegen wollen wir uns in Chemnitz treffen\, an dem Ort\, an dem das Gedenken an den NSU Komplex durch das entstehende Pilot-Dokumentationszentrum erstmals institutionalisiert wird. Erinnerungspolitische Kämpfe werden nach jahrzehntelanger Recherche und Erinnerungsarbeit von Betroffenen neu zwischen Zivilgesellschaft und Institutionen ausgehandelt. Wie gestaltet sich unser Gedenken und Erinnern heute\, was sind Herausforderungen und was braucht es um vergangene\, gegenwärtige und zukünftige Kämpfe zu stärken? In Chemnitz wollen wir zusammenkommen und uns gemeinsam zu diesen Fragen austauschen und vernetzen. \nZur Anmeldung\nProgramm\nFreitag\, 13. September 2024 \n**17:00 – 18:00 Uhr**\, Weltecho\nAnkommen \n**18:00-21:30 Uhr**\, Weltecho\, Club\nErinnern Versammeln: Auftakt zum Symposium mit künstlerischen Beiträgen und anschließender Diskussion\nDer Auftakt des Symposiums «Erinnern versammeln – Praktiken für die Zukünfte einer Gesellschaft der Vielen» lädt sowohl Aufarbeitungs-\, Gedenk- und Refugees-Initiativen als auch die interessierte Öffentlichkeit zum Austausch ein. Im Fokus stehen die erinnerungspolitischen Kämpfe\, die nach jahrzehntelanger Recherche- und Erinnerungsarbeit von Betroffenen neu zwischen Zivilgesellschaft und Institutionen ausgehandelt werden. Mit der Entwicklung des NSU-Dokumentationszentrums in Chemnitz stellen sich die Fragen: Wie gestaltet sich unser Gedenken und Erinnern heute? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus\, und was ist nötig\, um vergangene\, gegenwärtige und zukünftige Kämpfe zu stärken?\n«Erinnern versammeln» bedeutet für uns\, danach zu suchen\, was und wer fehlt\, und darüber mit denen zu sprechen\, die seit Jahren und Jahrzehnten Teil der erinnerungspolitischen Kämpfe sind. Mit den Impulsen von Hannah Peaceman (angefragt)\, Gamze Kubaşık\, Ali Şirin und Aurora Rodonò können wir ein gemeinsames Verständnis darüber entwickeln\, wo wir gegenwärtig mit unserer Erinnerungsarbeit stehen. Im Dialog mit den künstlerischen Beiträgen der Filmemacherin Claudia Tuyềt Scheffel und dem Leipziger MC Faeb (angefragt) wollen wir die Praktiken einer Gesellschaft der Vielen wirkmächtig entfalten.\nAnschließend versammeln wir uns alle zu einer gemeinsamen Diskussion. Mit Annita Kalpaka\, Aminata Cissé (angefragt) und Fatima Maged (angefragt) erweitern wir unser Verständnis\, indem wir fragen\, welche Lebens- und Widerstandsgeschichten (un)sichtbar und (un)erzählt bleiben. Die Bedeutung von Archiven\, Geschichtsschreibungen und der politischen Bildungsarbeit soll dabei helfen\, den Herausforderungen und Lücken der Erinnerungsarbeit zu begegnen. \nSamstag\, 14. September 2024 \nFrühstück im Weltecho \nErkundungen\n**09:30**\, Treffpunkt: Weltecho\, anschließend in die Stadt\nCritical Walk – Eine Führung zum NSU-Komplex durch das ehemalige Fritz-Heckert-Stadtgebiet\nDer Critical Walk widmet sich der architektonischen\, sozialen und politischen Geschichte des ehemaligen Fritz-Heckert-Gebiets im Süden von Chemnitz. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort\, Vernetzungsraum und Tatort des NSU. Wir besuchen die konkreten Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging\, und nähern uns dabei den Fragen\, wie das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert war und wie eine lokal verankerte Aufarbeitung aussehen kann. \n**09:30**\, Treffpunkt: Weltecho\, anschließend in die Stadt\nPilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Chemnitz\nIm Gedenken an die Opfer des NSU-Komplexes wird im Jahr 2025\, während der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025\, ein Pilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex eröffnet. Wir möchten euch die Räume des zukünftigen Pilot-Dokumentationszentrums zeigen und das Konzept für diesen Ort vorstellen. Teil des Zentrums sind die Wanderausstellung *Offener Prozess*\, Bildungs- und Vermittlungsangebote\, ein Forschungsbereich\, ein Archiv sowie ein Versammlungsort – die Assembly. \n**09:30**\, Weltecho\nFührung durch die Satelliten der Ausstellung *Offener Prozess*\nDie Ausstellung *Offener Prozess* widmet sich den Auswirkungen rassistischer und rechter Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes. Die Satelliten der Ausstellung\, eine kleinere Variante der Gesamtausstellung\, umfassen sieben Arbeiten\, einen Chatbot (Messenger-Dienst) sowie den Zugriff auf die Inhalte der Webausstellung und eine interaktive Karte. Unter anderem sind Arbeiten von Želimir Žilnik\, Harun Farocki\, Thanh Nguyen Phuong\, Sefa Defterli\, belit sağ und Forensic Architecture vertreten. Sie beleuchten verschiedene Aspekte des NSU-Komplexes und verweisen auf die tiefgreifenden zeitlichen und räumlichen Dimensionen. Ziel ist es nicht\, eine umfassende Einführung in den NSU-Komplex zu geben\, sondern auf die Kontinuitäten von und den Widerstand gegen rassistische und rechte Gewalt hinzuweisen. \n**ab 09:30**\, Weltecho\nSchaufensterprojekte\nDas Projekt «Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe» schafft ein offenes Archiv zu antirassistischer Widerstandsgeschichten in Ost- und Westdeutschland. Im Weltecho geben wir einen Einblick in das digitale sowie analoge Archiv anhand von sieben Projekten. Diese haben Bewegungsgeschichten und verschiedene antirassistische Kämpfe in Form von Büchern\, Podcasts und Videoformaten aufgearbeitet. Die Akteur:innen aus unterschiedlichen Bewegungskontexten führten Gespräche mit Zeitzeug:innen\, durchforsteten Archive und verknüpften ihre Erkenntnisse mit eigenen Erfahrungen\, um diese weiter zu erarbeiten und aufzubereiten. Damit wirken sie einer Politik des Entnennens sowie Praktiken des Ignorierens und Schweigens entgegen\, indem sie verschiedene Perspektiven auf vielfältigen Kämpfe zugänglich machen.\nDie Recherchen widmen sich unterschiedlichen Bewegungsgeschichten:\n– Queers of Color in Deutschland\, Tarek Shukrallah\n– Linke Afrikaner:innen in Hamburg\, Josephine Akinyosoye & Johannes Tesfai\n– jüdisch-queerfeministische Kämpfe und ihre Vernetzungen\, Angelika Levi & Alisa Limorenko\n– the Karawane Munich\, Alice Hamdi & Mika Wodke\n– migrantisch-antirassistische Feminismen\, Annita Kalpaka\, Brigitta Kuster\, Efthimia Panagiotidis\n– Viet-Deutsche Communities in Ostdeutschland\, Vũ Vân Phạm & Trong Do Duc\n– Angehörige und Betroffene der Opfer des NSU erzählen\, Yasmin Dreessen.\nBesucher:innen können die Rechercheprozesse und Projekte in Form von Hörstationen\, Archivmaterialien\, Kurztexten und weiteren Formaten in den Räumlichkeiten des Weltechos erkunden. \n**ab 09:30**\, Weltecho\nAusstellung von Hami Wobowen und Ngoc Anh Pham \n**12:30-13:30 Uhr**\, Weltecho\nMittagessen \n**13:30-15:30 Uhr & 16:00-17:30 Uhr**\, Weltecho\nWerkstatt 1: Archivpraktiken und Geschichtsschreibung\nDie klassische und dominante Form des häufig staatlichen Archivs ist meist kein Ort\, der antirassistischen Akteur:innen und ihren Kämpfen offensteht. Auch andere Gedächtnisinstitutionen ignorieren oft die Geschichtsschreibung einer Gesellschaft der Vielen. Antirassistische Kämpfe stellen daher immer wieder die Frage\, wessen Stimmen gehört werden und wer die Geschichten schreiben kann. Diese Kämpfe manifestieren sich in vielfältigen Formen wie Plakaten\, Flyern und selbstorganisierten Medien\, die Fragmente einer langen und vielfältigen Geschichte schaffen und die Wirkmächtigkeit normativer Masternarrative stören.\nDoch mit der Zeit gehen oft auch Erinnerungen und Kontexte verloren. Im Projekt „Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe“ haben sich zahlreiche Aktivist:innen auf den Weg gemacht\, um Zeitzeugnisse und Zeitzeug:innen zu finden und zu befragen. Sie schaffen Schaufenster in ein umfangreiches\, jedoch wenig geteiltes Gedächtnis einer antirassistischen Allmende. Anhand von Archivalien\, Archivprojekten und Geschichtsarbeiten werden wir queer-migrantische Kämpfe\, die Organisierung linker Afrikaner:innen\, migrantisch-antirassistische Feminismen und viet-deutschen Widerstand kennenlernen. Wir werden ganz praktisch über die Herausforderungen und die Freuden antirassistischer Archiv- und Geschichtspraxis sprechen – und vielleicht auch neue Archive gründen?\nMit Impulsen von Tarek Shukrallah\, Women in Exile\, Josy Akinyosoye\, Johannes Tesfai\, Andreas Charis\, Annita Kalpaka\, Van Vu Pham\, Trong Do Duc\nWorkshopleitung: Lee Hielscher und Trong Do Duc\nOrganisiert durch: Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe \n**13:30-15:30 Uhr & 16:00-17:30 Uhr**\, Weltecho\nWerkstatt 2: Politische Bildungsarbeit in Betroffenenperspektiven\nNSU\, Hanau\, Halle…– An allen Orten rassistischer Anschläge organisieren sich Betroffene\, Angehörige und solidarische Initiativen. Sie halten die Erinnerung an die Opfer lebendig\, leisten Trauerarbeit\, geben der Wut Ausdruck und stellen Forderungen nach Anerkennung\, Aufklärung\, Gerechtigkeit und einem angemessenen Gedenken. Immer wieder erklären sie\, wie institutioneller und alltäglicher Rassismus wirkt\, wer Verantwortung für die Gewalt und die mangelnde Aufklärung trägt\, und wie solidarisches Handeln ermöglicht und umgesetzt werden kann. Dennoch werden Betroffene gerade in der politischen Bildungsarbeit immer wieder auf die Rolle der Zeug:innenschaft reduziert\, obwohl sie selbst Workshops\, Panels und Bildungsmaterialien planen und durchführen und als politische Bildner:innen tätig sind.\nDer Workshop geht den Fragen nach\, wie diese (machtungleiche) Aufteilung aufgehoben und Betroffene\, Angehörige sowie die mit ihnen verbundenen solidarischen Initiativen als entscheidende Akteur:innen der Bildung gestärkt werden können. Wie müssten gute solidarische Kooperationen aussehen\, um auf Augenhöhe zwischen den Institutionen der politischen Bildung und den selbstverwalteten Strukturen zu arbeiten? Wie kann in der Partizipation Powersharing gelingen? Was sind die Bedarfe der Akteur:innen\, um in ihrer Arbeit anerkannt und ernst genommen zu werden?\nDer Workshop lädt engagierte Menschen und Initiativen ein\, ihre Erfahrungen miteinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Zudem sollen Formate der betroffenen-zentrierten Bildungsarbeit entwickelt werden.\nMit Impulsen von erinnerungspolitischen Initiativen und Bildner:innen.\nWorkshopleitung: Gamze Kubaşık und Ali Şirin\nOrganisiert durch: Rosa-Luxemburg-Stiftung und Offener Prozess \n**17:45-19:00 Uhr**\, Weltecho\nSymbiose\nDer Samstag begann mit ersten Erkundungen von Erinnerungspraktiken und bot Raum für intensiven Austausch in zwei Werkstätten. Nun wollen wir die vielfältigen Erfahrungen in einer Symbiose zusammenführen. Was nehmen wir mit? Was hat uns in Bewegung gesetzt? Welche Verbindungen haben wir zueinander kennengelernt? In einem Austauschformat teilen wir unsere Erlebnisse und Lernprozesse und erfahren von den Formaten und Akteur:innen\, die wir bisher noch nicht kennenlernen konnten. Welche Fragen an antirassistische Zukünfte eröffnen sich hier? Wie können wir die Praktiken der Dominanzgesellschaft hinter uns lassen und eine Gesellschaft der Vielen praktisch werden lassen? \nSonntag\, 15. September 2024 \n**10:00-14:00 Uhr**\, Weltecho\nBrunch & Worldcafé\nBundesweite Föderation und der Aufruf für Zusammenschlüsse\nSonntag wird der Tag der Verabredungen und Zukunftsvisionen. Nach zwei Tagen Input und Austausch\, geht es an diesem Tag um die bundesweite Föderationen und zukünftigen Zusammenschlüsse\, in dem wir die Inhalte der letzten Tage zusammenbringen und Fäden zusammen spinnen.\nBeim gemeinsamen Brunch sind Projekte und Arbeitsbereiche eingeladen sich im Worldcafé noch einmal vorzustellen und über gemeinsame Zukunftsperspektiven und Zusammenarbeit zu sprechen.\nBeim gemeinsamen Brunch und im World Café sind Projekte und Arbeitsbereiche eingeladen sich noch einmal vorzustellen und über gemeinsame Zukunftsperspektiven und Zusammenarbeit zu sprechen. \n**14:00 Uhr**\, Weltecho\nGemeinsame Abreise zum Bahnhof \n\n\n\n\nInformation\n\nVeranstaltungsort\nWeltecho\nAnnaberger Straße 24\n09111 Chemnitz \nZeit\n13.09.2024\, 19:00 – 15.09.2024\, 15:00 Uhr \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 7. September 2024 ist es endlich soweit – der Christopher Street Day in Freiberg steht an! Unter dem Motto „CSD statt AfD!“ wollen wir ein eindeutiges Zeichen setzen für Vielfalt\, Toleranz und Gleichberechtigung. \nDieses Jahr ist der CSD ganz besonders wichtig\, denn kurz zuvor finden die großen Wahlen in Deutschland statt und eine neue Landesregierung wird gebildet. Lasst uns gemeinsam darauf aufmerksam machen\, wie wichtig es ist\, dass queere Perspektiven auch in die Provinzen gehören und berücksichtigt werden müssen. Queeres Leben gibt es überall und das wollen wir auch in Freiberg zeigen. \nWir möchten mit unserem CSD nicht nur feiern\, sondern auch gegen die AfD\, die Freien Sachsen und jede andere diskriminierende\, rechte Politik protestieren. Lasst uns zeigen\, dass Hass und Ausgrenzung keinen Platz in unserer Gesellschaft haben! Wir möchten zeigen\, dass menschenverachtende Ideologien und rechtsradikale Hetze hier nichts zu suchen haben. Freiberg ist bunt\, vielfältig und queer. \nQueerfeindlichkeit ist elementar vertreten in rechten Ideologien: Es wird ein binäres Geschlechterverständnis propagiert\, Frauen werden als Reproduktionsmaschinen diffamiert und traditionelle Familien á la Mama\, Papa\, Kind sind die Wunschvorstellungen dieser Menschen. Selbstbestimmtheit und freie Liebe\, Akzeptanz\, Respekt und Weltoffenheit sind in der rechten Ideologie nicht zu finden. \nUm zu zeigen\, wie vielfältig wir alle sind\, dass die Selbstverwirklichung eines Jeden wichtig ist und Liebe keine Grenzen kennt\, wollen wir mit euch zusammen am 07.09.2024 die Straßen Freibergs bunt\, laut und queer zaubern! \nKommt zahlreich zum CSD in Freiberg und setzt mit uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Liebe\, Respekt und Vielfalt. 🏳️‍🌈✨ \nOrt\nBahnhof Freiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:Die Höhepunkte des CSD Zwickau sind die Demonstration mit anschließendem Straßenfest.\nWir veranstalten das Politik- und Kulturfest am 31.08.2024. \nEin zentraler Bestandteil des Christopher-Street-Days ist ein abwechslungsreiches queeres Politik- und Kulturfest\, um mit Menschen in Kontakt zu kommen. Deshalb erwarten Euch zahlreiche Info- und Aktionsstände\, an denen sich Vereine\, Gruppen\, Initiativen und Verbände vorstellen\, über verschiedene Themen aufklären und informieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Plauen | Plauen
DESCRIPTION:Wir ziehen um – mit euch. Am 24.08.2025 findet der CSD Vogtland in Plauen statt. Gemeinsam laufen wir für eine bunte Gesellschaft und rufen alle bunten Menschen dazu auf mit uns zu laufen. Wir starten 14:00 Uhr am oberen Bahnhof in Plauen und ziehen mit einer Parade durch die Stadt…
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DESCRIPTION:DEMOKRATIE braucht VIELFALT!\nBald ist es endlich soweit\, die Zielgerade zum 3. CSD in Torgau naht! Sorry\, dass es so lange still um uns war\, aber unser Orgateam ist winzig … \nMit euch möchten wir am 10. August in Torgau für ein grundlegendes Menschenrecht demonstriert: in Würde zu lieben wen und zu leben wie wir wollen!\nKommt nach Torgau und werdet beim Fest der Vielfalt aktiver Teil zahlreicher Aktionen und Interventionen. Es wird verdammt kreativ\, sehr bunt\, wir wollen uns Mut machen\, Wut rauslassen und gegenseitig kennenlernen\, viel Spaß an gemeinsamen Aktionen haben\, ins Gespräch kommen … Und am Ende könnt ihr selbstgemachte Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen. Lasst euch überraschen! \n14 Uhr Demostart am Bahnhof \n15 Uhr Fest der Vielfalt auf dem Markt \n\n#PrideUpYourKaff \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:CSD Bautzen | Bautzen
DESCRIPTION:Die Pride-Season beginnt und wir können endlich mit Euch teilen: Auch in Bautzen gehen wir wieder für Vielfalt und Freiheit auf die Straße. Am 10. August feiern mir mit Euch unseren 2. CSD und zeigen: Bautzen kann bunt\, Bautzen kann tolerant\, Bautzen kann solidarisch! Ab 14 Uhr ziehen wir mit einem lauten Demozug durch die Straßen und machen mit vielen Redner*innen klar\, dass wir Queers trotz rechter Hetze und Gewalt ein Teil unseren vielfältigen Gesellschaft sind und bleiben! \nStartpunkt:\nMaria-Martha-Kirche\nBautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungeröffnung "Solche Leute gibt's hier nicht!" | Bautzen
DESCRIPTION:Die kleinstädtischen und ländlichen Räume Sachsens sind LSBTIQ*-Zone! Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) gehören hier zur Lebensrealität – und werden doch selten sichtbar. Unsere Ausstellung erzählt ihre Geschichten. Mit dem Smartphone können zusätzlich Interviews abgerufen werden\, die die ganze Bandbreite queerer Lebenserfahrungen zeigen. Zu hören sind Personen\, die alle eng mit ihrer Region in Sachsen verbunden sind\, aber nicht alle konnten bleiben. Denn unterschwellige Formen der Ablehnung wie Vorurteile\, Ausgrenzungen und Diskriminierungen sind nach wie vor präsent. \nDie Ausstellung zeigt\, dass die Vielfalt kleinstädtischer und ländlicher Räume in Sachsen nicht in Frage gestellt werden kann. Unsere Gesprächspartner*innen erzählten Geschichten vom Glücklichwerden auf dem Land\, aber auch von Zweifeln. Hier trifft ein schwuler Lokführer auf einen selbsterklärten Paradiesvogel und ein trans* Teenager auf eine lesbische Mutter\, die sich gerade von ihrem Mann scheiden lässt. Sie zeichnen ein selbstbewusstes und kraftvolles Bild vom queeren Leben im ländlichen und kleinstädtischen Sachsen\, um anderen Mut zu machen. \n  \nAusstellungeröffnung im Frauenzentrum mit Gerede e.V.  \n 08.08.2024 I 18 Uhr I Steinstraße 15 \n  \nSIE als Eltern\, Angehörige oder Freund_innen? \n  \n…haben Schwierigkeiten die Lebensweise ihres Kindes zu verstehen? \n… haben Angst\, dass eine angehörige Person aufgrund ihrer Sexualität gemobbt wird? \n…wollen einen nahestehenden Menschen unterstützen? \n  \nSie fühlen sich davon angesprochen? Dann kommen Sie vorbei! \nWir laden Sie zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung und anschließender Gesprächsrunde ein. \nWir öffnen für Sie einen geschützten Raum\, um Ihre Fragen zur Homosexualität oder Transidentität Ihres Kindes oder eines anderen nahestehenden Menschen zu besprechen. \nZugänge und Barrieren \nDas Frauenzentrum ist über einen Fahrstuhl erreichbar. Am Eingang muss eine Stufe überwunden werden. Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist für einen Rollstuhl zu schmal. \nSollten Sie Fragen oder Bedenken vor der Verstaltung haben kontaktieren Sie uns gerne: 03591 – 42353 | info@frauenzentrum-bautzen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop zur Trans*-Geschichte im Nationalsozialismus: Erstellen einer Storyline und der entsprechenden Designelemente für ein Point-and-Click-Game | Dresden
DESCRIPTION:Workshop zur Trans*-Geschichte im Nationalsozialismus: Erstellen einer Storyline und der entsprechenden Designelemente für ein Point-and-Click-Game \n\nWann: 26. Juli 2024\nDauer: 17:00 bis 21:00 Uhr\, 4 Stunden\nWas: Workshop mit Pausen\, in deutscher Lautsprachen\nMit: Lu und Masha vom Educat Kollektiv\, Kai*\nWo: Dresden – FAU Lokal (Bürgerstraße 52)\nKosten: Kostenlos\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nIn diesem Workshop werden wir uns mit dem Leben von trans* Personen während des Nationalsozialismus auseinandersetzen. Wir möchten das Zimmer einer trans* Person im Jahr 1936 rekonstruieren. Wir werden eine Liste von Objekten zur Auswahl haben\, die wir an bestimmten Stellen des Zimmers platzieren können. Diese Objekte sollen Hinweise darauf geben\, wo die Person sein könnte. Die Platzierung der Objekte und die Geschichte\, die wir gemeinsam entwickeln\, werden in einem Point-and-Click-Game umgesetzt. Dieser Workshop richtet sich an alle\, die mehr über die Trans*-Geschichte im Nationalsozialismus erfahren und mit uns ein Online-Game gestalten möchten. \nWorkshop on trans* history during National Socialism: creating a storyline and the corresponding design elements for a point-and-click game \n\nWhen: July\, 26 2024\nHow long: 17:00 – 21:00 pm\, 4 hours\nWhat: A workshop with pauses\, in German and English\nWho: Lu and Masha from Educat Kollektiv\, Kai*\nWhere: Dresden\, FAU Lokal (Bürgerstraße 52)\nCost: free of charge\nRegistration: You can register for the workshop here.\n\nIn this workshop we will look at the lives of trans* people during National Socialism. We want to reconstruct the room of a trans* person in 1936. We will have a list of objects to choose from that we can place in certain places in the room. These objects should provide clues as to where the person might be. The placement of the objects and the story that we develop together will be implemented in a point-and-click game. This workshop is aimed at anyone who wants to learn more about trans* history during National Socialism and create an online game with us. \nWeitere Informationen\nMore Information
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SUMMARY:QUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! - Queer Pride Dresden 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Queer Pride Dresden 2024\n\n\nQUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! \nVier Jahre Queer Pride in Dresden. Vier Jahre laute\, bunte\, wütende\, entschlossene\, sexy\, zarte\, kämpferische\, queere Stimmen aus Dresden! Zum vierten Mal rufen wir euch alle\, Queers und Allies\, zur gemeinsamen queeren und antifaschistischen Pride auf die Straße. \nQueerness und Antifaschismus – das gehört zusammen! \nQueerness\, das ist nicht einfach ein Set an Buchstaben\, das sind nicht nur Lesben\, Bisexuelle\, Schwule\, inter und trans Personen. Es heißt\, queer zu denken und zu leben. Es bedeutet\, die normativen Strukturen gegen den Strich zu bürsten. Es ist eine Art\, den gesellschaftlichen Status quo in Frage zu stellen. Denn Heterosexualität als Normalzustand zu setzen\, das fühlt sich staubig an. Die Kleinfamilie mit Mann und Frau als einzig mögliche Konstellation zu verstehen\, riecht nach Langeweile! Die Welt in nur zwei Farben – schwarz und weiß\, Mann und Frau – das ist ein Märchen\, das wir nicht länger bereit sind\, zu erzählen. \nWir haben viel mehr vor: Eine Welt\, in der alle sicher leben können! Eine Welt\, in der niemand in enge geschlechtliche Normen gezwungen wird. Eine Welt\, in der Menschen lieben können\, wie und wen sie wollen. In der sie leben können\, wo sie wollen und die Versorgung bekommen\, die sie brauchen. In der jeder Mensch das Recht hat\, Teil einer besseren Gesellschaft zu sein. Teil einer solidarischen Gesellschaft\, einer\, die niemanden zurück lässt. Teil einer klassenlosen Gesellschaft\, die aus der Geschichte lernt. Und Teil einer empowernden Gesellschaft\, in der jeder einzelne Mensch erstrahlen kann. \nAntifaschismus\, das ist für uns nicht einfach ein schönes Wort. Das ist nicht allein ein historischer Bezug zu sozialen Bewegungen. Es ist eine Antwort und eine Selbstbeschreibung. Es ist eine Antwort auf die zunehmend menschenfeindlichen Entwicklungen. Es ist die einzig mögliche Reaktion auf die gefährlichen Umtriebe von Nazis\, FaschistInnen und neurechten MenschenhasserInnen. Antifaschismus ist Voraussetzung für die Welt\, wie wir sie uns erträumen. \nEine Welt die bedroht wird\, weil auch unser Leib und Leben bedroht wird. Weil Hass und Hetze von Nazis Fuß fasst\, in Parlamenten\, in Medien und auf unseren Straßen. \nRechte Ideologie lässt keinen Spielraum für eine Welt jenseits von überhöhten Männlichkeitsvorstellungen und Rassismus. \nQueer sein und Antifaschist*in sein – das sind für uns ein und dieselbe Sache. Es ist ein Kampf! \nDeswegen sagen wir: „Unite!“ – schließt euch zusammen! Das meinen wir als Aufruf. Vereinzelt und alleine wird es uns nicht gelingen der alltäglichen Queerfeindlichkeit\, den überhöhten Mieten\, der Ausbeutung auf Arbeit\, den Räumungen\, Abschiebungen und der strukturellen Gewalt den Kampf anzusagen. Es wird nicht mit einer einsam rufenden Stimme gelingen\, die Nazis aus den Parlamenten und von der Straße zu drängen. Aber mit vielen wird es gelingen! \nDeswegen sagen wir: „Resist!“ – leistet gegen diese Zustände Widerstand. Steht eurer Kolleg*in of Colour solidarisch zur Seite. Besetzt Räume\, streikt\, blockiert Abschiebungen und Naziaufmärsche. Belest euch\, schult euer kritisches Denken\, fangt an zu Handeln. Zeigt euch solidarisch\, tut euch zusammen. Nur so wird unsere Zukunft gelingen! \nDeswegen sagen wir: JOIN OUR FIGHT – JOIN THE PRIDE! \n\nWeitere Informationen
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