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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden – ab sofort 1-2 Mal pro Monat Mittwochs im Haus der Brücke! \n\n\nWir helfen bei Themen wie: \nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 11.03.2026 von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmabend: „Kein Land für Niemand” | Freiberg
DESCRIPTION:Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Durch Interviews mit Wissenschaftler:innen\, politischen Entscheidungsträger:innen und Aktivist:innen hinterfragt der Film die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen\, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. \nIm Anschluss des Films steht die aus Mittelsachsen stammende Ärztin Nora\, die an mehreren Seenotrettungseinsätzen beteiligt war\, für eine Gesprächsrunde zur Verfügung. \nDer Film wird organisiert von der SEBIT\, dem Jungen Netzwerk\, Kulturstrudel\, Freiberg.Grenzenlos\, Freiberg für Alle und Agenda 21. \n📍Kinopolis\, Chemnitzer Str. 133 09599 Freiberg\n📆 26.02.2026\n⏰ Start 19 Uhr\n⌛ Filmlaufzeit: 107 min\n💸 Eintritt: kostenlos\, Spendenmöglichkeiten Vorort \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate. | Dresden
DESCRIPTION:From Colonial Past to Inclusive Future\nStadtrundgang | Konferenz | Konzert | Workshops | Film\n  \n26.–27. Februar 2026 in Dresden\nWie prägt koloniale Geschichte noch heute unsere Städte?\nWelche Geschichten sind sichtbar – und welche fehlen?\nUnd wie können wir Stadt gemeinsam neu denken? \n  \nAm 26. und 27. Februar lädt das transnationale Event „From Colonial Past to Inclusive Future“ in Dresden dazu ein\, urbane Räume neu zu entdecken\, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an einer inklusiven Stadtgesellschaft zu arbeiten. \nDie zweitägige Veranstaltung ist Teil des europäischen Projekts UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU und richtet sich an junge Menschen\, Engagierte aus der Nachbarschaft\, Initiativen\, Kulturschaffende\, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit Stadt\, Geschichte und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen möchten. \nEuch erwartet eine Mischung aus Stadtrundgang\, Austauschformaten\, kreativen Workshops\, Film\, Diskussion und Musik. Offen\, niedrigschwellig und lebendig – mit Raum für Begegnung\, neue Perspektiven und gemeinsame Reflexion. \n  \nWarum solltest du unbedingt dabei sein?\nWeil du Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Lebensrealitäten und Kontexten triffst. \nWeil du deine Stadt neu sehen und verstehen kannst. \nWeil Austausch\, Kreativität und kritisches Denken hier zusammenkommen. \nWeil deine Perspektive zählt – egal ob du einfach neugierig bist oder dich schon lange engagierst. \nUnd weil gemeinsames Nachdenken über Geschichte auch Spaß machen darf. \n\n  \nTAG 1 | Donnerstag | 26. Februar\n  \n15:00–16:30 Uhr @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nStadtrundgang „Urban Decolonisation“ – Stadt\, Geschichte & Perspektiven\nGemeinsam gehen wir durch Dresden und schauen genauer hin: Auf Orte\, Geschichten und Spuren\, die oft übersehen werden. Was erzählen Denkmäler und Straßennamen? Und was bleibt unsichtbar? \nBei einem gemeinsamen Stadtspaziergang laden wir euch ein\, zuzuhören\, nachzufragen und neue Perspektiven zu entdecken. Der Rundgang ist offen\, dialogisch und lebt vom Austausch – ganz ohne Vorwissen. \nEin Rundgang über Geschichte\, Macht und Erinnerung. Und darüber\, wie wir Stadt heute gemeinsam neu denken können. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnde: Blaue Fabrik\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nAnmeldung \n  \n17:00–20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKoloniale Spurensuche in Dresden/Europa: Länderecken & Runder Tisch \nLänderecken – Urbane Perspektiven aus Europa\nIn unseren interaktiven Länderecken nehmen euch Projektpartner aus Deutschland\, Belgien\, Spanien und Italien mit auf eine Reise durch unterschiedliche Städte und ihre kolonialen Spuren. Anhand von Fotos\, Karten und Eindrücken aus lokalen Stadtspaziergängen bekommt ihr Einblicke in die jeweiligen Kontexte und Herausforderungen urbaner Dekolonisierung. \nKurze Inputs\, kleine Quizformate und Gesprächsimpulse laden dazu ein\, Vergleiche zu ziehen\, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen.\nEin offener Raum zum Entdecken\, Austauschen und gemeinsamen Nachdenken darüber\, wie Geschichte in unseren Städten sichtbar wird – oder unsichtbar bleibt. \nRunder Tisch – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nWie wirkt koloniale Geschichte bis heute in unseren Städten nach?\nWessen Geschichten prägen den öffentlichen Raum – und wer kommt kaum zu Wort? \nBeim Runden Tisch kommen Projektpartner\, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Akteur*innen aus den Bereichen Migration\, Bildung und Demokratiearbeit zusammen – gemeinsam mit jungen Menschen\, Interessierten aus der Nachbarschaft und allen\, die Lust haben mitzudenken und mitzudiskutieren. So entsteht ein offener Raum für Austausch auf Augenhöhe\, in dem unterschiedliche Erfahrungen\, Perspektiven und Fragen zusammenfließen. \nStatt klassischer Vorträge steht der Dialog im Mittelpunkt: offen\, interaktiv und praxisnah. \nAnmeldung \n  \n20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKonzert mit Banda Comunale\nDen Abend beschließt die Banda Comunale\, eine international besetzte Brassband aus Dresden\, die seit vielen Jahren für Vielfalt\, Solidarität und gegen Rassismus steht.\nMit ihrer energiegeladenen Musik verbindet sie politische Haltung mit guter Stimmung – ein starkes Zeichen für kulturelle Vielfalt und Zusammenhalt. \nWer zuvor am Stadtrundgang „Urban Decolonisation” oder am Runden Tisch & den Länderecken teilgenommen hat\, erhält freien Eintritt zum Konzert! \n  \nTag 2 | Freitag  | 27. Februar | @KulturCentrale \n\n  \nENGLISH —-\nNoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nGuided Tour | Conference | Concert | Workshops | Film\n  \n26 – 27 February 2026 in Dresden\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhich stories are visible – and which are missing?\nAnd how can we reimagine the city together? \n  \nOn February 26 and 27\, the transnational event “From Colonial Past to Inclusive Future” in Dresden invites you to rediscover urban spaces\, exchange perspectives\, and work together towards an inclusive urban society. \nThis two-day event is part of the European project UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU and is aimed at young people\, engaged community members\, initiatives\, cultural practitioners\, educators\, and anyone interested in exploring the city\, history\, and social cohesion. \nYou can expect a mix of city tours\, discussion formats\, creative workshops\, films\, debates\, and music. Open\, accessible\, and lively – offering space for encounters\, new perspectives\, and shared reflection. \n  \nWhy you shouldn’t miss this:\nBecause you’ll meet people from different countries\, backgrounds\, and life experiences. \nBecause you’ll see your city in a whole new way and gain a deeper understanding of it. \nBecause exchange\, creativity\, and critical thinking all come together here. \nBecause your perspective matters – whether you’re simply curious or already actively engaged. \nAnd because reflecting on history together can also be fun. \n  \n  \nDay 1 | Thursday | 26 February\n  \n  \n15:00–16:30 pm @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nGuided Tour „Urban Decolonisation“ – City\, History & Perspectives\nTogether\, we’ll walk through Dresden and take a closer look at places\, stories\, and traces that are often overlooked. What do monuments and street names tell us? And what remains invisible? \nDuring this city walk\, we invite you to listen\, ask questions\, and discover new perspectives. The tour is open\, dialogic\, and thrives on exchange – no prior knowledge required. \nA walk through history\, power\, and memory – and an exploration of how we can reimagine the city together today. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnd: Blaue Fabrik\nDuration: ca. 1\,5 Stunden\nRegister \n  \n17:00–20:00 pm @ Blaue Fabrik\nExploring Colonial Traces in Dresden/Europe: Country Corners & Roundtable \nCountry Corners – Urban Perspectives from Europe\nIn our interactive Country Corners\, project partners from Germany\, Belgium\, Spain\, and Italy will take you on a journey through different cities and their colonial traces. Using photos\, maps\, and insights from local city walks\, you’ll gain an understanding of the specific contexts and challenges of urban decolonisation. \nShort inputs\, mini quizzes\, and discussion prompts invite you to make comparisons\, ask questions\, and share your own perspectives.\nAn open space to explore\, exchange ideas\, and reflect together on how history becomes visible – or remains invisible – in our cities. \nRoundtable – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhose stories shape public spaces – and who hardly gets a voice? \nAt the Roundtable\, project partners\, civil society initiatives\, and actors from the fields of migration\, education\, and democracy work come together – alongside young people\, local residents\, and anyone interested in thinking and discussing together. This creates an open space for exchange on equal footing\, where diverse experiences\, perspectives\, and questions come together.Instead of traditional lectures\, the focus is on dialogue: open\, interactive\, and hands-on. \nRegister \n  \n  \n20:00 pm @ Blaue Fabrik\nConcert with Banda Comunale\nThe evening will be closed by Banda Comunale\, an internationally composed brass band from Dresden that has been promoting diversity\, solidarity\, and standing against racism for many years.\nWith their energetic music\, they combine political commitment with a great atmosphere – a powerful statement for cultural diversity and community. \nThose who have previously participated in the “Urban Decolonisation Walk” or the Roundtable & Country Corners will receive free entry to the concert! \n  \nDay 2 | Friday | 27 February | @KulturCentrale \n  \nWeitere Informationen // More information
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SUMMARY:Webtalk: Gewalt\, die bleibt – zur Weitergabe von Gewalt\, Angst und Erinnerung in einer Stadt mit multipler Anschlagsgeschichte | digital
DESCRIPTION:Rassistische und religiös begründete Gewalt sind keine abgeschlossenen Ereignisse\, sondern Teil einer fortwirkenden gesellschaftlichen Realität. Der Solinger Brandanschlag von 1993\, bei dem gezielt türkischstämmige Menschen ermordet wurden\, steht exemplarisch für eine Reihe rassistisch motivierter Angriffe auf migrantisch gelesene Personen in Deutschland. Solche Taten prägen nicht nur die unmittelbar Betroffenen und ihre Angehörigen\, sondern schreiben sich tief in kollektive Erinnerungen ein – und wirken über Generationen hinweg fort. \n\n\n\n\n\nIm Jahr 2024 erschütterte die Stadt eine weitere ideologisch motivierte Gewalttat. Der islamistisch motivierte Anschlag auf das Festival der Vielfalt hat bestehende Vulnerabilitäten offengelegt und eine erneute Kerbe in das Stadtgedächtnis geschlagen. Der Täter\, inspiriert vom sogenannten „Islamischen Staat“\, unterschied nicht zwischen migrantischen und nicht-migrantischen Menschen. Dies verdeutlicht: Gewalt wirkt nicht trennscharf\, sondern betrifft die Gesellschaft insgesamt. \nDer Webtalk geht der Frage nach\, wie transgenerationale Traumata insbesondere in migrantischen Communities weitergegeben werden\, welche gesellschaftlichen und städtischen sowie Community-basierten Umgangsformen mit solcher Gewalt existieren und was es bedeutet\, an einem Ort zu leben\, der\, wie Solingen\, von einer multiplen Anschlagsgeschichte geprägt ist. \nIm Gespräch mit dem Psychologischen Psychotherapeuten und Traumaexperten Dr. Ali Kemal Gün verbinden wir historische Einordnung mit psychologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. In Zentrum stehen dabei die Weitergabe von Angst und Schweigen ebenso wie Möglichkeiten der Aufarbeitung und der Entwicklung kollektive Resilienz. \nMit Dr. Ali Kemal Gün (Psychologischer Psychotherapeut und Traumaexperte) \nModeriert von Lars Wiegold (Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) / Forschungsverbund RADIS) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Link hat Vorschau-PopupInterner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film & Gespräch: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Wie sieht eine bessere Gesellschaft aus – und wo wird sie bereits gelebt? „Perspektive Ost“ macht sich auf die Suche nach Antworten. In Sachsen\, Thüringen\, Brandenburg\, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurden 28 Initiativen besucht\, die sich tagtäglich für eine solidarische\, demokratische Gesellschaft einsetzen. Vom feministischen Forum* in Görlitz über den migrantischen Radiosender speakl_out in Chemnitz bis zu den Omas gegen Rechts in Magdeburg oder dem soziokulturellen Zentrum AK40 in Suhl – sie alle zeigen: Utopien sind keine leeren Worte\, sondern gelebte Praxis. Entstanden ist daraus ein 30-minütiger Dokumentarfilm und ein umfangreiches Magazin\, das Stimmen vor Ort\, Interviews und wissenschaftliche Perspektiven vereint. Die Projekte geben inspirierende Einblicke\, wie im ländlichen ostdeutschen Raum an einer offenen\, gerechten Zukunft gearbeitet wird. Was bedeutet eine gesellschaftliche Perspektive im Osten? Wie sieht solidarisches\, demokratisches Handeln konkret aus? Welche Utopien werden bereits heute verwirklicht – und was können wir daraus lernen? „Perspektive Ost“ lädt ein zum Hinsehen\, Mitreden und Handeln. Für eine Zukunft\, die nicht utopisch bleibt – sondern real wird. \nIm Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Perspektive Ost statt. \nWhat does a better society look like – and where is it already being lived? “Perspective East” sets out to find answers. In Saxony\, Thuringia\, Brandenburg\, Saxony-Anhalt\, and Mecklenburg-Western Pomerania\, “Perspective East” visited 28 initiatives that work every day to promote a democratic society based on solidarity. From the feminist forum* in Görlitz to the migrant radio station speakl_out in Chemnitz\, the Omas gegen Rechts (Grandmothers Against the Right) in Magdeburg\, and the AK40 socio-cultural center in Suhl – they all show that utopias are not empty words\, but lived practice. The result is a 30-minute documentary film and a comprehensive magazine that combines local voices\, interviews\, and scientific perspectives. The projects provide inspiring insights into how people in rural eastern Germany are working toward an open\, fair future. What does a social perspective mean in the east? What does solidarity and democratic action look like in concrete terms? Which utopias are already being realized today – and what can we learn from them? “Perspektive Ost” invites you to take a look\, join the conversation\, and take action. For a future that does not remain utopian – but becomes real. (in German) \nThe film will be followed by a discussion with Perspektive Ost. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.11.2025 | \nDie zweite Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Donnerstag\, den 27. November 2025\, in Dresden statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des Landkreises Leipzig\, DaMigra\, RESQUE forward\, der Deutschen Angestellten Akademie Leipzig\, der Stadt Leipzig und dem Frauenförderwerk Dresden. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung und der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nVeranstaltungsort: Sächsische Aufbaubank (SAB) Dresden\, Pirnaische Str. 9\, 01069 Dresden \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Dresden mit den Straßenbahnlinien 8 oder 10 bis zur Haltestelle Straßburger Platz. (Weitere Informationen zur Anfahrt.) \nkostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkplatz Pirnaische Straße\, Lingnerallee oder am Deutschen Hygiene-Museum \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:4. Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu unserem vierten Vereinscafé ein! \nDatum: Montag\, 24. November 2025\nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Begegnungscafé\, Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, Dresden \nUnser Vereinscafé findet alle drei Monate statt – eine Gelegenheit für einen entspannten Austausch über Themen\, die euch in euren Vereinen beschäftigen. Beim letzten Vereinscafé in diesem Jahr wollen wir gemeinsam auf das Jahr zurückschauen und gemütlich zusammen sein. \nThemen des Treffens am 24. November: \n\nAustausch und Rückblick auf das Vereinsjahr 2025\nDer Verein SIK e.V. stellt seine Arbeit und seine aktuellen Projekte vor\n\nWas euch noch erwartet: \n\nVernetzung mit anderen Vereinen\nGemütliche Atmosphäre mit Buffet zum gemeinsamen Abendessen\n\nSprachen: Das Treffen findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Falls ihr eine andere Übersetzung benötigt oder irgendwo Unterstützung braucht\, gebt uns bitte bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis zum 10. November 2025 an – füllt dazu das Formular auf dieser Seite aus. \nDas Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen ist eine Kooperation der Projekte House of Resources Dresden+ und Engagement-Stützpunkte. Eingeladen sind Engagierte aus migrantischen Vereinen und Initiativen in Dresden. \nWir freuen uns auf euch! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kein-schoener-archiv-geliehene-gemeinschaft-chemnitz/
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SUMMARY:3. Leipziger Frauenkonferenz Für und Von Migrantinnen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nWir freuen uns riesig\, ankündigen zu können: Die 3. Leipziger Frauenkonferenz findet statt! \nTrotz schwieriger Umstände und vieler Herausforderungen haben wir es geschafft – unsere Frauenkonferenz von Migrantinnen für Migrantinnen kann nun zum dritten Mal stattfinden\, und wir könnten nicht glücklicher sein! \nEs gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen\, daher bitten wir euch\, den Anmeldestart im Auge zu behalten. Diese Konferenz richtet sich ausschließlich an Migrantinnen. \nUnser Programm bietet einen Tag voller Workshops\, Möglichkeiten zum Kennenlernen\, Bewegungsaktivitäten und vieles mehr. \nDas detaillierte Programm wird demnächst über das offizielle Instagram-Profil @leipziger.frauenkonferenz sowie über unsere weiteren Social-Media-Kanäle veröffentlicht. \nDie Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nWann: 22.11.2025 \nUhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr \nWo: Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V. Tauberstraße 2\, 04347 Leipzig \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Asylrecht To Go - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese Jugendlichen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Eingegangen wird insbesondere auf die aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen wichtiger Entscheidungen. Im Fokus stehen dabei Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/asylrecht-to-go-bleibeperspektiven-fuer-junge-gefluechtete-staerken-digital/
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SUMMARY:Workshop: „Schutz und Sicherheit im (post-)migrantischen Engagement in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist 30.10.2025 | \nMöchtet ihr euch besser schützen und ein Schutzkonzept für euren Verein entwickeln? Ein Schutzkonzept hilft dabei\, die Sicherheit zu erhöhen – doch wie fängt man an? \nGanz konkret: \n\nsprechen wir darüber\, was ein Schutzkonzept ist\, wie ein Schutzkonzept aufgebaut sein kann und wie ihr als Verein Schritt für Schritt vorgehen könnt.\nzeigen wir euch\, wie ihr eine Risikoanalyse für euren Verein machen könnt\nbesprechen wir praktische Sicherheitstipps\, Maßnahmen\, Tools und Hilfsmittel\, mit denen ihr eure Sicherheit stärken könnt\nschauen wir auch auf das Thema psychosoziale & emotionale Sicherheit\, wie ihr im Verein über Sicherheitsgefühle sprechen könnt und wo ihr weitere Unterstützung in Sachsen bekommen könnt.\n\nDer Workshop richtet sich an Migrant*innenorganisationen (MOs)\, (post-)migrantische Vereine\, Initiativen & Aktive in Sachsen\, die… \n\neine erhöhte Bedrohungslage haben und ihren Schutz verbessern wollen\ndie sich Sorgen machen um ihre eigene Sicherheit\nwissen wollen\, welche Sicherheitsvorkehrungen sinnvoll sind\neine Veranstaltung planen und sich fragen\, was sie für einen besseren Schutz machen können\nbereits angefangen haben\, erste Sicherheitsmaßnahmen zu treffen und konrekte Fragen haben oder einfach interessiert sind an dem Thema\n\nDer Workshop ist kostenlos und findet in einer kleinen Runde mit maximal 10 Teilnehmenden statt. \nDer Workshop findet auf Deutsch statt – wenn ihr eine Übersetzung möchtet oder andere Unterstützungsbedarfe habt\, meldet euch gerne bei semo@damost.de \nAnmeldung über Link: https://form.jotform.com/252732736593364\nAnmeldung möglich bis 30.10.2025 \nBei Fragen kontaktiert den Hauptveranstalter: semo@damost.de \nDer Workshop ist Teil des Projekts SEMO des Dachverbands der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland. Das Projekt ist durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. \nDatum: Samstag\, 08. November 2025\nUhrzeit: 11:00 – 17 Uhr (mit Mittagspause)\nOrt: in Dresden\, genauer Raum wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\nVeranstalter: Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) in Kooperation mit Kulturbüro Dresden und Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO e.V.) \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-schutz-und-sicherheit-im-post-migrantischen-engagement-in-ostdeutschland-dresden/
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Roma und Sinti in Sachsen – Geschichte\, Kultur\, Leben // Vortrag und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Wer sind die Roma und Sinti in Sachsen? Welche Geschichten\, Traditionen und Erfahrungen prägen ihr Leben bis heute? Roma und Sinti sind die größte Minderheit Europas. Seit dem späten Mittelalter leben sie auch in Sachsen und sind ein fester Teil der sächsischen Kultur und Gesellschaft. Dennoch bleiben ihre Perspektiven und Beiträge oft unsichtbar. Vertreter von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen geben spannende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart dieser Minderheit. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/roma-und-sinti-in-sachsen-geschichte-kultur-leben-vortrag-und-gespraech-wurzen/
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SUMMARY:BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG (BNE) am Beispiel von Flucht & Migration | Aue
DESCRIPTION:In diesem Seminar werden die Themen Migration & Flucht aus der Perspektive von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) betrachtet. Es bietet sowohl eine theoretische Grundlage als auch einen praxisorientierten Ansatz\, um das Thema Migration und Flucht im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu behandeln und das erworbene Wissen im jeweiligen Wirkungsbereich weiterzugeben. \nIm Mittelpunkt der Seminardurchführung steht eine etablierte Methode des Globalen Lernens – „Refugee Chair“ –\, welche die ungleichen globalen Lebensbedingungen sowie Herausforderungen und Ursachen von Migration und Flucht in anschaulicher Weise aufzeigt\, um so den Teilnehmenden einen sensibilisierten Einblick in die Erlebnisweisen anderer\, gefährdeter Lebenswirklichkeiten zu vermitteln. Verbunden wird die Methode mit interaktiven Übungen sowie gemeinsamer Reflexion und Auswertung\, wodurch eine vertiefte Perspektivübernahme möglich gemacht wird\, anhand derer sich die Teilnehmenden globale Zusammenhänge von Fluchtbewegungen erschließen können und lernen\, wie Migration aus der Blickrichtung von nachhaltiger Entwicklung sowie der Sustainable Development Goals (SDGs) verstanden werden kann. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWie können Methoden des Globalen Lernen genutzt werden\, um die komplexen Themen von Migration und Flucht verständlich zu vermitteln?\nWelche Rolle spielen Nachhaltigkeitsziele bei der Analyse von Ursachen und Folgen der weltweiten Flucht- und Migrationsbewegungen?\nWas für Ressourcen und Bedingungen sind notwendig\, um Fluchtursachen zu verringern und nachhaltige Lösungen zu finden?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nhaben Sie ein vertieftes Verständnis der Ursachen von Migration und Flucht unter Berücksichtigung von weltweit gegebenen Disparitäten und der Nachhaltigkeitsaspekte entwickelt\nkonnten Sie die Methode „Refugee Chair“ als Instrument für die Vermittlung komplexer globaler Themen kennenlernen sowie gemeinsam deren Anwendung in der Berufspraxis reflektieren\nsind Sie in der Lage\, Nachhaltigkeit und Sustainable Development Goals als Rahmen für die Analyse von Migration und Flucht einzuordnen und haben praxisorientierte Ansätze erarbeitet\, wie sie diese Themen in ihre eigene Arbeit integrieren können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 27. Oktober 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema | Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e. V. (KGE)\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-am-beispiel-von-flucht-migration-aue/
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SUMMARY:Rassismuskritische Wissensproduktion in der ostdeutschen Migrationsgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.10.2025 | \nEinladung zur Fach- und Vernetzungsveranstaltung \nSehr geehrte Bildungsarbeitende und Interessierte\,\nliebe Kolleg*innen\, \ndie Herausforderungen und Potenziale rassismuskritischer Bildungs- und Forschungsarbeit in Ostdeutschland treten mit zunehmender Normalisierung der Gewalt\, Problematisierung von Migration und politischen Restriktionen besonders deutlich hervor. Dabei gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft zunehmend an Bedeutung. \nWir möchten Sie im Namen des Verbandes binationaler Familien & Partnerschaften\, iaf e.V. Leipzig herzlich zur gemeinsamen Fach- und Vernetzungsveranstaltung zum folgenden Thema einladen: \n„Rassismuskritische Wissensproduktion in der ostdeutschen Migrationsgesellschaft“ mit \nProf. Dr. Anja Besand (Professorin für die Didaktik politischer Bildung an der Technischen Universität Dresden und Gründungsdirektorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie)\n&\nProf. Dr. Paul Mecheril (Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Universität Bielefeld)  \nZiel ist es\, zentrale Fragen an der Schnittstelle von Wissenschaft und bildnerischer Praxis gemeinsam zu reflektieren: \n\nWie wird Migrationsgesellschaft in Forschung\, Bildung und Zivilgesellschaft adressiert – und wo braucht es (mehr) migrationspädagogische bzw. rassismuskritische Perspektiven in der Bildungsarbeit\, gerade im ostdeutschen Kontext?\nWie kann rassismuskritische Wissensproduktion im Lichte ostdeutscher Geschichte und angesichts spezifischer politischer\, gesellschaftlicher und finanzieller Bedingungen gestaltet werden?\nWie lassen sich Perspektiven rassifizierter\, migrantischer und anderer marginalisierter Akteur*innen stärker in Wissensproduktion und Bildung einbeziehen? Welche Fallstricke gibt es?\nWelche Strukturen und Kooperationen braucht es für eine nachhaltige\, transdisziplinäre Wissensarbeit im „Osten“?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus Hochschulen\, zivilgesellschaftlichen Organisationen\, politischer Bildungsarbeit\, Verwaltung und Stiftungen\, die sich mit Fragen von Migration\, Rassismus\, Teilhabe und demokratischer Bildung befassen. \nWenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben\, senden Sie uns bitte bis spätestens\n18. Oktober 2025 eine formlose E-Mail an arbag@verband-binationaler.de. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine gemeinsame Auseinandersetzung. \nMit freundlichen Grüßen\nAnna Sabel\, Mehmet Arbag & Anna Nikolenko\nim Namen des Teams \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Welche Stimmen fehlen? Migration und Rassismus in der DDR und Nachwendezeit | Dresden
DESCRIPTION:In »Dunkeldeutschland« erzählt Katharina Warda ostdeutsche Geschichte aus der Perspektive einer in der DDR geborenen Schwarzen Frau und verbindet dabei autobiografische Erfahrungen mit sozialwissenschaftlicher Reflexion. Sie beleuchtet Rassismus\, Klassismus und die Abwertungen\, die Ostdeutsche seit der Wende erfahren\, und schafft so einen Raum für den Austausch über kollektive traumatische Erfahrungen. Nach der Lesung wird es Raum für Diskussion geben. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\nLeitung: Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor\, Evangelische Akademie Sachsen) \n\n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/08/Flyer_25_418_Warda_web.pdf \n\n\nOrt\n\n\n\nDreikönigskirche / Haus der Kirche | Hauptstraße 23\, 01097 Dresden \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schwarz. Deutsch. Weiblich. … mehr als Geschlechtergerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:In ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« thematisiert Prof. Dr. Natasha A. Kelly die zumeist unbeachteten Geschichten von Schwarzen Frauen in Deutschland seit dem 17. Jh. und verbindet diese eindrücklich mit persönlichen Erfahrungen. Wie stark Rassismus in unserer Gesellschaft – v. a. seit der Kolonialzeit und der deutschen Gewaltherrschaft in damaligen Kolonien – verankert ist\, zeige sich auch im zumeist elitären und von rassistischen Vorurteilen geprägten Feminismus in Deutschland\, so die Autorin. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration: Aminata Cissé Schleicher (Amerikanistin\, Germanistin\, literarische Übersetzerin / Gründungsmitglied von EOTO Each One Teach One e.V. 2012\, Aktivistin in der ISD (ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)) \nLeitung: Iris Milde (Referentin Öffentlichkeitsarbeit\, Evangelische Akademie Sachsen)\, Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Uwe Schwabe (Mitarbeiter Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_428_SchwarzDeutschWeiblich_Update030925_web.pdf\n\nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig | Grimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Das Aufenthaltsgesetz aus feministischer Perspektive betrachtet“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.09.2025 | \nDas Aufenthaltsgesetz spielt für in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige eine zentrale Rolle\, da es in vielerlei Hinsicht deren Aufenthalt regelt. Doch inwieweit folgt das Gesetz dem Gleichstellungsprinzip und bietet allen gleichermaßen Zugänge?Welche Bedeutung kommt dabei der Geschlechtergerechtigkeit zu? Diese und viele weitere Fragen möchte der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. gemeinsam mit Fachkräften und Engagierten mit Berührungspunkten zum Migrations- und Gewaltschutzbereich näher betrachten und diskutieren. Der Verein lädt daher zu einem landesweiten Fachtag am 1. Oktober 2025 nach Dresden ein. Ziel des Fachtags ist es\, das Aufenthaltsgesetz aus einer feministischen Perspektive zu betrachten\, dieses kritisch zu hinterfragen und die strukturellen Ungleichheiten zu thematisieren\, die es hervorrufen kann. Auch sollen regionale Praktiken in den Blick genommen werden. In Vorträgen\, Diskussionen und Workshops sollen nicht nur der Status quo und der daraus resultierende Handlungsbedarf analysiert\, sondern auch intersektionale Lösungsansätze entwickelt werden – sowohl für die Beratungspraxis als auch Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung bestimmter Personengruppen bei der Sicherung ihres Aufenthalts. \nDer Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte\, die im Migrations- sowie im Gewaltschutzkontext arbeiten. Selbstverständlich sind aber auch sonstige Interessierte herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachhinein ein Teilnahme-Zertifikat.\nEs wird empfohlen\, eigene Gesetzestexte – in analoger oder digitaler Form – mitzubringen. \nDie Anmeldung ist eröffnet und noch bis zum 29.09.2025 möglich! \n\n\n Jetzt anmelden (Formular) \nDatum: 01.10.2025\nAnkommen: 9:00 Uhr\nBeginn: 09:30 Uhr\nOrt: riesa efau (Kultur Forum Dresden e.V.)\, Wachsbleichstraße 4a\, 01067 Dresden\nAlternativ können Sie sich auch anmelden\, indem Sie eine Mail senden an anmeldung@sfrev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interkulturelles Tanzfest für Frauen | Meißen
DESCRIPTION:Das Interkulturelle Tanzfest für Frauen rückt näher – ein ganz wunderbarer\, fröhlicher wie kraftvoller Tanzabend\, den du nicht verpassen solltest! 💃🏽 \nFreu dich auf:\n🎧 Multikulturelle DJ-Musik\n🍲 Köstliches Essen & Getränke aus aller Welt\n🎨 Eine interaktive Kunstinstallation\n🤝 Raum für Begegnung\, Austausch und Freude \nWeitere Infos folgen bald – aber trag dir den Termin schon jetzt ein! \nOrt\nJahnallee in Meißen \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:We’ll come united caravan for freedom of movement | Leipzig
DESCRIPTION:On September 24\, the We’ll come united caravan for freedom of movement is coming to Leipzig-Grünau. Together with local initiatives\, we are organizing a street festival of solidarity under the motto “Together in Grünau – united against isolation.” \nWith this festival\, we break the isolation that refugees in camps and shelters around Leipzig face every day\, and we take action to create spaces of solidarity. More information will follow in the coming days! \nStay tuned 🚀 \nMore information
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Emilia Roig „Why we matter“ | Coswig
DESCRIPTION:Emilia Roig erklärt in ihrem Buch „Why we matter“\, wie sich die Unterdrückung in unterschiedlichen Bereichen des alltäglichen Lebens\, etwa in Ausbildung und Beruf\, in der Medizin oder in den Medien\, auswirkt. Hierbei greift sie auf Erfahrungen aus ihrer eigenen Biografie sowie auf Texte von AutorInnen aus der kritischen Rassismusforschung und der postkolonialen Theorie zurück. Eine Schlüsselrolle spielt hierbei das Konzept der Intersektionalität (Mehrfachdiskriminierung) von Kimberlé Crenshaw. Im letzten Teil des Buches skizziert sie zudem\, wie sich diese Diskriminierungen aufbrechen ließen und wie eine Gesellschaft ohne Unterdrückung aussehen könnte. \n»Dieses Buch wird verändern\, wie Sie die Welt wahrnehmen und Sie verstehen lassen\, was Gerechtigkeit wirklich bedeutet.« Teresa Bücker \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche vom Landkreis Meißen statt und ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Initiative „Coswig – Ort der Vielfalt“ e.V. und der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Coswig. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Das Ev. Gemeindezentrum ist barrierefrei zugänglich. \nBitte vorab anmelden bei Katja Kulisch unter gleichstellung@stadt.coswig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre AG Asylsuchende SOE e.V. – Jubiläumsparty! | Pirna
DESCRIPTION:Save the Date!\n10 Jahre AG Asylsuchende SOE e.V. – Jubiläumsparty!\nAm 12.09.2025 um 18 Uhr im Uniwerk Pirna\, Obere Burgstraße 6b.\nMit Livemusik\, DJ und Lichtshow – wir freuen uns auf ein tolles Fest mit euch! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mission Impossible? Wie weiter mit der Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit mit Familien\, Kindern und Jugendlichen in Sachsen?  | Dresden
DESCRIPTION:Die Träger der Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit sichern seit Jahren (neben anderen Akteuren) die Integration von Zugewanderten in Sachsen. Seit 2024 gelten in Sachsen das Sächsische Integrations- und Teilhabegesetz (SächsIntG) sowie die Kommunalintegrationsarbeitsverordnung (KomIntAVO). Einerseits sind damit wesentliche Aspekte zu Migration und Integration geregelt und verdeutlichen\, dass diese Themen sozialpolitisch unbedingt relevant sind. Andererseits gilt Migration in gesellschaftspolitischen\nDebatten als entscheidendes abzuwehrendes Phänomen\, und die freiwilligen Leistungen in der Integrationsarbeit unterliegen erheblichen finanziellen Kürzungen. Die Fachkräfte der\nMigrationsdienste beraten weiterhin Geflüchtete und andere Migrant:innen gemäß den Fachstandards und dem Ethos Sozialer Arbeit und zugleich fragen sie\, wie sich ihre Tätigkeit unter unklaren und begrenzten Rahmenbedingungen wie auch gesellschaftspolitischem Druck weiterentwickeln soll.\nWir werden in Vorträgen und Arbeitsgruppen diskutieren\, wie die Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit gemeinsam mit Akteuren anderer Handlungsfelder der Sozialen Arbeit Familien und junge migrantische Menschen in ihrem Umfeld stärken kann und wie sich – trotz allem – die kommunale Integrationsarbeit zu eine „Mission possible“ entwickelt. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. \nLeitung und Moderation:\nMARION GEMENDE | Prof.‘in em. Evangelische Hochschule Dresden\nCHRISTIAN KURZKE | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\nSPRECHER:INNEN | LAG Flüchtlings- und Migrationssozialarbeit\nNORBERT WALDHELM | Referent Jugendhilfe und Migration\, Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V. | FA Migration der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \nKooperation: Evangelische Hochschule Dresden | Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen | Landesarbeitsgemeinschaft Flüchtlings- und Migrationssozialarbeit Sachsen \n\nOrt\nEvangelische Hochschule Dresden\nDürerstr. 25\n01307 Dresden\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/mission-impossible-wie-weiter-mit-der-fluechtlingssozial-und-integrationsarbeit-mit-familien-kindern-und-jugendlichen-in-sachsen-dresden/
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SUMMARY:Land in Sicht – Wegweiser zur Finanzierung von Maßnahmen der Internationalen Jugendarbeit | Chemnitz
DESCRIPTION:Kinder- und Jugendarbeit ist so vielfältig wie die Interessen der jungen Menschen. Ob Skaten\, gemeinsam Kochen\, Tanzen\, „Zocken“ oder einfach nur mit Freund*innen „Chillen“ – die verschiedenen Arbeitsfelder bieten ganz regulär viele Möglichkeiten der Begegnung. Bestimmte Angebote sind jedoch kostenintensiver und bedürfen zusätzlicher finanzieller Mittel. Darunter fallen insbesondere Jugendbegegnungen über die Grenzen von Sachsen hinaus. Kinder und Jugendliche treffen auf Altersgenossinnen mit ähnlichen Interessen aus anderen Ländern. Diese Begegnungen sind in besonderem Maße wertvoll\, nachhaltig und förderlich für die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden und stärken unter anderem Demokratieverständnis sowie den europäischen Gedanken. \nDabei muss Internationale Jugendarbeit nicht kompliziert sein. Engagierte sächsische Träger\, Organisationen und Fachkräfte nutzen bereits Internationale Jugendarbeit ganz selbstverständlich als eine reguläre Angebotsform in ihren Wirkungsbereichen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Vertreter*innen von Einrichtungen zu Wort kommen\, die Jugendbegegnungen organisieren\, und von ihren Erfahrungen berichten. Außerdem werden Ansprechpartner*innen von Förderstellen anwesend sein\, die allgemein und verständlich den Weg von der Antragstellung bis zur tatsächlichen Förderung einer Maßnahme skizzieren. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit mit den erfahrenen Akteur*innen der Internationalen Jugendarbeit ins Gespräch zu kommen. \n\n\nOrt\nAGJF Sachsen e.V.\nNeefestraße 82\n09119 Chemnitz\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfter der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\n\nReferent*innen\nFachkräfte der Internationalen Jugendarbeit\, Vertreter*innen von Erasmus+\, Kommunaler Sozialverband\, Tandem\, u. a.\nPreis\n0\,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nImpulsvortrag\, Gruppenarbeit\, Reflexionsgespräch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nAndré Dobrig\nTelefon: 03715336418\nE-Mail: dobrig@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/land-in-sicht-wegweiser-zur-finanzierung-von-massnahmen-der-internationalen-jugendarbeit-chemnitz/
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität im Fokus: Schwerpunkt Flucht und Migration | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nWas ist bisher passiert? \nBisher fanden Veranstaltungen zu Intersektionalität in der Bildungsarbeit (Sept. 2024) sowie zu Intersektionalität im Kontext von Flucht und Migration Teil 1 (März 2025) statt. In der letzten Werkstatt haben wir zusammen mit Osman Oguz vom Sächsischen Flüchtlingsrat restriktive Narrative diskutiert\, die gesellschaftliche Probleme vor allem mit Migration verbinden. Dabei ging es auch darum\, wie rassistisch pauschalisierende Bilder verstärkt und in institutionelle Praktiken übersetzt werden\, die Diskriminierung legitimieren. An diesem Thema haben wir beschlossen weiter zu arbeiten und daraufhin als Zusammenschluss von Trainer*innen die kommende Veranstaltung gemeinsam konzipiert. \nWas erwartet dich diesmal?\nWir bauen auf den Impulsen der letzten Werkstatt auf und vertiefen unser Wissen zu den Lebensrealitäten geflüchteter Menschen. Dabei richten wir den Fokus auf Perspektiven\, die im öffentlichen Diskurs oft marginalisiert sind. Statt Kriminalisierung rücken wir die Beweggründe\, Erfahrungen\, Hoffnungen und Gefahren in den Vordergrund. Unser Fokus liegt auf Ursachen von Flucht sowie Erfahrungen während der Flucht und im Ankunftsland – insbesondere aus Sicht der Betroffenen. Als politische Bildner*innen ist es uns wichtig\, intersektionale Betroffenheiten sichtbar zu machen und zu ergründen welche Intersektionen in diesem Kontext besonders wirkmächtig sind. Gerade angesichts eines politischen Klimas\, das Migrant*innen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht\, wollen wir mit unserer Arbeit diesen einseitigen Diskurs kritisch hinterfragen und differenzierte Perspektiven und Analysen fördern. \nFühlst du Dich angesprochen? \nWir laden Trainer*innen der LAG PokuBi sowie weitere Personen aus der politischen Bildungsarbeit (und Menschen die ihre Tätigkeit als solche verstehen) ein\, die ihre Arbeit emanzipatorisch\, rassismuskritisch und diskriminierungssensibel gestalten. Wir wollen gemeinsam vertieft an Intersektionalität\, Flucht und Migration arbeiten und laden ein\, auch an künftigen Bildungswerkstätten teilzunehmen. Die nächste Veranstaltung im Herbst wird eine praktische Vertiefung der Arbeitspraxis sein. \nWas bringst du mit? \nUns ist es wichtig\, dass wir im Rahmen der Bildungswerkstatt vertieft arbeiten können. Die Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus und wir wünschen uns\, dass du bereits Erfahrungen im Themenbereich mitbringst an die wir gemeinsam anknüpfen können. Informieren zum Konzept Intersektionalität kannst du dich z.B. hier: \n\nApuZ: Essay von Nana Adusei-Poku\nTED Talk von Kimberlé Crenshaw\nDeutschlandfunk: Vortrag von Emilia Roig\n \n\nWelcher Rahmen erwartet Dich? \n\nDie Veranstaltung wird von verschiedenen Menschen moderiert und von thematischen Impulsen begleitet\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und der gemeinsamen Arbeit.\nUns ist ein diskriminierungsarmer Raum und Umgang wichtig. Wir laden Dich ein mit einer achtsamen Haltung füreinander teilzunehmen. Während der Veranstaltung wird eine Person für Awareness aktiv sein.\nEs wird ein gemeinsames veganes Mittagessen geben (Bitte informiere uns rechtzeitig über Unverträglichkeiten)\nDie Bildungswerkstatt findet in deutscher Lautsprache statt. Eine mehrsprachige Durchführung können wir derzeit nicht anbieten.\n \n\nTeilnahmebeitrag \nUm die Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können sind wir auf einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro angewiesen. Unsere Vereinsmittel sind momentan knapp daher sind wir sehr dankbar\, wenn du uns darüber hinaus eine Spende da lässt\, um unsere Arbeit weiterhin zu ermöglichen. Bei Anmeldung überweise uns bitte einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro (+ X)  auf unser Konto -> Kontodaten. Sollte dies für dich eine Hürde zur Teilnahme darstellen kannst du einen symbolischen Betrag von einem Euro überweisen. \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \nDie VHS ist mit Rollstuhl zugänglich. Kontaktiere uns für weitere Info’s zur Zugänglichkeit des Raumes. \n  \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit der VHS Dresden\n \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das „Staatsministerium für soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ \n\n\n\n\nAnmeldung\nbis zum 14. August an: anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“) \nWo?\nVHS Dresden\, Annenstraße 10 01067 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungswerkstatt-intersektionalitaet-im-fokus-schwerpunkt-flucht-und-migration-dresden/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Empowerment für spanischsprachige BiPoC - FLINTA* | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.08.2025 | \n„Stärke entfalten – Empowerment-Workshop für spanischsprachige BIPoC-FLINTA“ \nHast du das Gefühl\, dass deine Erfahrungen und deine Stimme nicht immer wirklich gehört oder anerkannt werden?\nUnser Empowerment-Workshop richtet sich an spanischsprachige FLINTA*-Personen mit Migrations-und Fluchterfahrung\, die sich (wieder) mit ihrer inneren Stärke verbinden und Räume für kollektives Empowerment schaffen wollen. \nGemeinsam erkunden wir unsere Wurzeln\, stärken unser Selbstvertrauen und entwickeln Strategien\, um gesellschaftlichen Herausforderungen mutig zu begegnen. Der Workshop ist ein geschützter\, solidarischer Raum\, der Selbstliebe\, Widerstand und Verbundenheit miteinander verbindet. \nWorum geht es? \n\nErfahrungen sichtbar machen\nSelbstbestimmung stärken\nRäume für Heilung\, Reflexion & Aktivierung schaffen\nVeränderung aus unseren Geschichten heraus gestalten\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\nDer Workshop ist nicht für weiße Personen Wenn du unsicher bist\, ob der Workshop für dich passt\, schreib uns gerne vertraulich an: empowerment@pokubi-sachsen.de\n\nTrainer*innen: \nCarina Flores (Leipzig)\, cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin für antirassistische\, feministische und dekoloniale Ansätze \nAnyela Urrego (Dresden)\, Expertin für Diskriminierung\, Antirassismus und Forscherin im Bereich Menschenrechte \nErläuterung \nBIPoC: Black\, Indigenous und People of Color sowie weitere Selbstbezeichnungen von rassismuserfahrenen Menschen \nEmpowerment: Stärkung der persönlichen Autonomie\, Entdeckung der eigenen Fähigkeiten \nFLINTA: Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen sowie weitere Selbstbezeichnungen aller Menschen\, die keine Cis-Männer sind. \nWo? Weltclub Afropa e.V.\, Königsbrücker Straße 13\, 01099 Dresden \nWann? 16. August (16:00–20:00 Uhr) und 17. August (10:00–17:00 Uhr) \nSprache? Der Workshop findet auf Spanisch statt \nAnfahrt? 10–15 Minuten vom Hauptbahnhof oder 5 Minuten vom Bahnhof Neustadt\, Straßenbahnlinien 7\, 3\, 8\, Haltestelle Albertplatz. \nFür wen? Für spanischsprachige FLINTA* mit Migrations- und Fluchterfahrungen \nWas mitbringen? Bequeme Kleidung\, ggf. Yogamatte oder Decke. \nAnmeldung: empowerment@pokubi-sachsen.de (bitte bis 09.08.) \nWeitere Informationen (in spanish)
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SUMMARY:Ausstellung: Brüche – Von Umbrüchen zu Aufbrüchen | Wurzen
DESCRIPTION:Vier Wochen zeigt das NDK Wurzen die Wanderausstellung Brüche. Sie thematisiert individuelle Migrationserfahrungen anhand von Texten\, Bildern\, Videos und Collagen. Am 24.07. gibt es ab 16 Uhr eine Einführung in die Ausstellung und in die Technik des Wander-Webens. \nWeitere Informationen
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