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SUMMARY:Workshop: „Schutz und Sicherheit im (post-)migrantischen Engagement in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist 30.10.2025 | \nMöchtet ihr euch besser schützen und ein Schutzkonzept für euren Verein entwickeln? Ein Schutzkonzept hilft dabei\, die Sicherheit zu erhöhen – doch wie fängt man an? \nGanz konkret: \n\nsprechen wir darüber\, was ein Schutzkonzept ist\, wie ein Schutzkonzept aufgebaut sein kann und wie ihr als Verein Schritt für Schritt vorgehen könnt.\nzeigen wir euch\, wie ihr eine Risikoanalyse für euren Verein machen könnt\nbesprechen wir praktische Sicherheitstipps\, Maßnahmen\, Tools und Hilfsmittel\, mit denen ihr eure Sicherheit stärken könnt\nschauen wir auch auf das Thema psychosoziale & emotionale Sicherheit\, wie ihr im Verein über Sicherheitsgefühle sprechen könnt und wo ihr weitere Unterstützung in Sachsen bekommen könnt.\n\nDer Workshop richtet sich an Migrant*innenorganisationen (MOs)\, (post-)migrantische Vereine\, Initiativen & Aktive in Sachsen\, die… \n\neine erhöhte Bedrohungslage haben und ihren Schutz verbessern wollen\ndie sich Sorgen machen um ihre eigene Sicherheit\nwissen wollen\, welche Sicherheitsvorkehrungen sinnvoll sind\neine Veranstaltung planen und sich fragen\, was sie für einen besseren Schutz machen können\nbereits angefangen haben\, erste Sicherheitsmaßnahmen zu treffen und konrekte Fragen haben oder einfach interessiert sind an dem Thema\n\nDer Workshop ist kostenlos und findet in einer kleinen Runde mit maximal 10 Teilnehmenden statt. \nDer Workshop findet auf Deutsch statt – wenn ihr eine Übersetzung möchtet oder andere Unterstützungsbedarfe habt\, meldet euch gerne bei semo@damost.de \nAnmeldung über Link: https://form.jotform.com/252732736593364\nAnmeldung möglich bis 30.10.2025 \nBei Fragen kontaktiert den Hauptveranstalter: semo@damost.de \nDer Workshop ist Teil des Projekts SEMO des Dachverbands der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland. Das Projekt ist durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. \nDatum: Samstag\, 08. November 2025\nUhrzeit: 11:00 – 17 Uhr (mit Mittagspause)\nOrt: in Dresden\, genauer Raum wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\nVeranstalter: Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) in Kooperation mit Kulturbüro Dresden und Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO e.V.) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Roma und Sinti in Sachsen – Geschichte\, Kultur\, Leben // Vortrag und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Wer sind die Roma und Sinti in Sachsen? Welche Geschichten\, Traditionen und Erfahrungen prägen ihr Leben bis heute? Roma und Sinti sind die größte Minderheit Europas. Seit dem späten Mittelalter leben sie auch in Sachsen und sind ein fester Teil der sächsischen Kultur und Gesellschaft. Dennoch bleiben ihre Perspektiven und Beiträge oft unsichtbar. Vertreter von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen geben spannende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart dieser Minderheit. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG (BNE) am Beispiel von Flucht & Migration | Aue
DESCRIPTION:In diesem Seminar werden die Themen Migration & Flucht aus der Perspektive von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) betrachtet. Es bietet sowohl eine theoretische Grundlage als auch einen praxisorientierten Ansatz\, um das Thema Migration und Flucht im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu behandeln und das erworbene Wissen im jeweiligen Wirkungsbereich weiterzugeben. \nIm Mittelpunkt der Seminardurchführung steht eine etablierte Methode des Globalen Lernens – „Refugee Chair“ –\, welche die ungleichen globalen Lebensbedingungen sowie Herausforderungen und Ursachen von Migration und Flucht in anschaulicher Weise aufzeigt\, um so den Teilnehmenden einen sensibilisierten Einblick in die Erlebnisweisen anderer\, gefährdeter Lebenswirklichkeiten zu vermitteln. Verbunden wird die Methode mit interaktiven Übungen sowie gemeinsamer Reflexion und Auswertung\, wodurch eine vertiefte Perspektivübernahme möglich gemacht wird\, anhand derer sich die Teilnehmenden globale Zusammenhänge von Fluchtbewegungen erschließen können und lernen\, wie Migration aus der Blickrichtung von nachhaltiger Entwicklung sowie der Sustainable Development Goals (SDGs) verstanden werden kann. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWie können Methoden des Globalen Lernen genutzt werden\, um die komplexen Themen von Migration und Flucht verständlich zu vermitteln?\nWelche Rolle spielen Nachhaltigkeitsziele bei der Analyse von Ursachen und Folgen der weltweiten Flucht- und Migrationsbewegungen?\nWas für Ressourcen und Bedingungen sind notwendig\, um Fluchtursachen zu verringern und nachhaltige Lösungen zu finden?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nhaben Sie ein vertieftes Verständnis der Ursachen von Migration und Flucht unter Berücksichtigung von weltweit gegebenen Disparitäten und der Nachhaltigkeitsaspekte entwickelt\nkonnten Sie die Methode „Refugee Chair“ als Instrument für die Vermittlung komplexer globaler Themen kennenlernen sowie gemeinsam deren Anwendung in der Berufspraxis reflektieren\nsind Sie in der Lage\, Nachhaltigkeit und Sustainable Development Goals als Rahmen für die Analyse von Migration und Flucht einzuordnen und haben praxisorientierte Ansätze erarbeitet\, wie sie diese Themen in ihre eigene Arbeit integrieren können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 27. Oktober 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema | Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e. V. (KGE)\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rassismuskritische Wissensproduktion in der ostdeutschen Migrationsgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.10.2025 | \nEinladung zur Fach- und Vernetzungsveranstaltung \nSehr geehrte Bildungsarbeitende und Interessierte\,\nliebe Kolleg*innen\, \ndie Herausforderungen und Potenziale rassismuskritischer Bildungs- und Forschungsarbeit in Ostdeutschland treten mit zunehmender Normalisierung der Gewalt\, Problematisierung von Migration und politischen Restriktionen besonders deutlich hervor. Dabei gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft zunehmend an Bedeutung. \nWir möchten Sie im Namen des Verbandes binationaler Familien & Partnerschaften\, iaf e.V. Leipzig herzlich zur gemeinsamen Fach- und Vernetzungsveranstaltung zum folgenden Thema einladen: \n„Rassismuskritische Wissensproduktion in der ostdeutschen Migrationsgesellschaft“ mit \nProf. Dr. Anja Besand (Professorin für die Didaktik politischer Bildung an der Technischen Universität Dresden und Gründungsdirektorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie)\n&\nProf. Dr. Paul Mecheril (Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Universität Bielefeld)  \nZiel ist es\, zentrale Fragen an der Schnittstelle von Wissenschaft und bildnerischer Praxis gemeinsam zu reflektieren: \n\nWie wird Migrationsgesellschaft in Forschung\, Bildung und Zivilgesellschaft adressiert – und wo braucht es (mehr) migrationspädagogische bzw. rassismuskritische Perspektiven in der Bildungsarbeit\, gerade im ostdeutschen Kontext?\nWie kann rassismuskritische Wissensproduktion im Lichte ostdeutscher Geschichte und angesichts spezifischer politischer\, gesellschaftlicher und finanzieller Bedingungen gestaltet werden?\nWie lassen sich Perspektiven rassifizierter\, migrantischer und anderer marginalisierter Akteur*innen stärker in Wissensproduktion und Bildung einbeziehen? Welche Fallstricke gibt es?\nWelche Strukturen und Kooperationen braucht es für eine nachhaltige\, transdisziplinäre Wissensarbeit im „Osten“?\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus Hochschulen\, zivilgesellschaftlichen Organisationen\, politischer Bildungsarbeit\, Verwaltung und Stiftungen\, die sich mit Fragen von Migration\, Rassismus\, Teilhabe und demokratischer Bildung befassen. \nWenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben\, senden Sie uns bitte bis spätestens\n18. Oktober 2025 eine formlose E-Mail an arbag@verband-binationaler.de. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine gemeinsame Auseinandersetzung. \nMit freundlichen Grüßen\nAnna Sabel\, Mehmet Arbag & Anna Nikolenko\nim Namen des Teams \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Welche Stimmen fehlen? Migration und Rassismus in der DDR und Nachwendezeit | Dresden
DESCRIPTION:In »Dunkeldeutschland« erzählt Katharina Warda ostdeutsche Geschichte aus der Perspektive einer in der DDR geborenen Schwarzen Frau und verbindet dabei autobiografische Erfahrungen mit sozialwissenschaftlicher Reflexion. Sie beleuchtet Rassismus\, Klassismus und die Abwertungen\, die Ostdeutsche seit der Wende erfahren\, und schafft so einen Raum für den Austausch über kollektive traumatische Erfahrungen. Nach der Lesung wird es Raum für Diskussion geben. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\nLeitung: Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor\, Evangelische Akademie Sachsen) \n\n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/08/Flyer_25_418_Warda_web.pdf \n\n\nOrt\n\n\n\nDreikönigskirche / Haus der Kirche | Hauptstraße 23\, 01097 Dresden \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schwarz. Deutsch. Weiblich. … mehr als Geschlechtergerechtigkeit | Leipzig
DESCRIPTION:In ihrem Buch »Schwarz. Deutsch. Weiblich. Warum Feminismus mehr als Geschlechtergerechtigkeit fordern muss« thematisiert Prof. Dr. Natasha A. Kelly die zumeist unbeachteten Geschichten von Schwarzen Frauen in Deutschland seit dem 17. Jh. und verbindet diese eindrücklich mit persönlichen Erfahrungen. Wie stark Rassismus in unserer Gesellschaft – v. a. seit der Kolonialzeit und der deutschen Gewaltherrschaft in damaligen Kolonien – verankert ist\, zeige sich auch im zumeist elitären und von rassistischen Vorurteilen geprägten Feminismus in Deutschland\, so die Autorin. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nModeration: Aminata Cissé Schleicher (Amerikanistin\, Germanistin\, literarische Übersetzerin / Gründungsmitglied von EOTO Each One Teach One e.V. 2012\, Aktivistin in der ISD (ISD – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)) \nLeitung: Iris Milde (Referentin Öffentlichkeitsarbeit\, Evangelische Akademie Sachsen)\, Dorothea Trappe (Referentin\, Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Uwe Schwabe (Mitarbeiter Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, IBZ St. Marienthal\, Projekt [open] perspectives\, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \n\n\nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_428_SchwarzDeutschWeiblich_Update030925_web.pdf\n\nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig | Grimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Das Aufenthaltsgesetz aus feministischer Perspektive betrachtet“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.09.2025 | \nDas Aufenthaltsgesetz spielt für in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige eine zentrale Rolle\, da es in vielerlei Hinsicht deren Aufenthalt regelt. Doch inwieweit folgt das Gesetz dem Gleichstellungsprinzip und bietet allen gleichermaßen Zugänge?Welche Bedeutung kommt dabei der Geschlechtergerechtigkeit zu? Diese und viele weitere Fragen möchte der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. gemeinsam mit Fachkräften und Engagierten mit Berührungspunkten zum Migrations- und Gewaltschutzbereich näher betrachten und diskutieren. Der Verein lädt daher zu einem landesweiten Fachtag am 1. Oktober 2025 nach Dresden ein. Ziel des Fachtags ist es\, das Aufenthaltsgesetz aus einer feministischen Perspektive zu betrachten\, dieses kritisch zu hinterfragen und die strukturellen Ungleichheiten zu thematisieren\, die es hervorrufen kann. Auch sollen regionale Praktiken in den Blick genommen werden. In Vorträgen\, Diskussionen und Workshops sollen nicht nur der Status quo und der daraus resultierende Handlungsbedarf analysiert\, sondern auch intersektionale Lösungsansätze entwickelt werden – sowohl für die Beratungspraxis als auch Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung bestimmter Personengruppen bei der Sicherung ihres Aufenthalts. \nDer Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte\, die im Migrations- sowie im Gewaltschutzkontext arbeiten. Selbstverständlich sind aber auch sonstige Interessierte herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachhinein ein Teilnahme-Zertifikat.\nEs wird empfohlen\, eigene Gesetzestexte – in analoger oder digitaler Form – mitzubringen. \nDie Anmeldung ist eröffnet und noch bis zum 29.09.2025 möglich! \n\n\n Jetzt anmelden (Formular) \nDatum: 01.10.2025\nAnkommen: 9:00 Uhr\nBeginn: 09:30 Uhr\nOrt: riesa efau (Kultur Forum Dresden e.V.)\, Wachsbleichstraße 4a\, 01067 Dresden\nAlternativ können Sie sich auch anmelden\, indem Sie eine Mail senden an anmeldung@sfrev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interkulturelles Tanzfest für Frauen | Meißen
DESCRIPTION:Das Interkulturelle Tanzfest für Frauen rückt näher – ein ganz wunderbarer\, fröhlicher wie kraftvoller Tanzabend\, den du nicht verpassen solltest! 💃🏽 \nFreu dich auf:\n🎧 Multikulturelle DJ-Musik\n🍲 Köstliches Essen & Getränke aus aller Welt\n🎨 Eine interaktive Kunstinstallation\n🤝 Raum für Begegnung\, Austausch und Freude \nWeitere Infos folgen bald – aber trag dir den Termin schon jetzt ein! \nOrt\nJahnallee in Meißen \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:We’ll come united caravan for freedom of movement | Leipzig
DESCRIPTION:On September 24\, the We’ll come united caravan for freedom of movement is coming to Leipzig-Grünau. Together with local initiatives\, we are organizing a street festival of solidarity under the motto “Together in Grünau – united against isolation.” \nWith this festival\, we break the isolation that refugees in camps and shelters around Leipzig face every day\, and we take action to create spaces of solidarity. More information will follow in the coming days! \nStay tuned 🚀 \nMore information
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Emilia Roig „Why we matter“ | Coswig
DESCRIPTION:Emilia Roig erklärt in ihrem Buch „Why we matter“\, wie sich die Unterdrückung in unterschiedlichen Bereichen des alltäglichen Lebens\, etwa in Ausbildung und Beruf\, in der Medizin oder in den Medien\, auswirkt. Hierbei greift sie auf Erfahrungen aus ihrer eigenen Biografie sowie auf Texte von AutorInnen aus der kritischen Rassismusforschung und der postkolonialen Theorie zurück. Eine Schlüsselrolle spielt hierbei das Konzept der Intersektionalität (Mehrfachdiskriminierung) von Kimberlé Crenshaw. Im letzten Teil des Buches skizziert sie zudem\, wie sich diese Diskriminierungen aufbrechen ließen und wie eine Gesellschaft ohne Unterdrückung aussehen könnte. \n»Dieses Buch wird verändern\, wie Sie die Welt wahrnehmen und Sie verstehen lassen\, was Gerechtigkeit wirklich bedeutet.« Teresa Bücker \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche vom Landkreis Meißen statt und ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Initiative „Coswig – Ort der Vielfalt“ e.V. und der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Coswig. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Das Ev. Gemeindezentrum ist barrierefrei zugänglich. \nBitte vorab anmelden bei Katja Kulisch unter gleichstellung@stadt.coswig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre AG Asylsuchende SOE e.V. – Jubiläumsparty! | Pirna
DESCRIPTION:Save the Date!\n10 Jahre AG Asylsuchende SOE e.V. – Jubiläumsparty!\nAm 12.09.2025 um 18 Uhr im Uniwerk Pirna\, Obere Burgstraße 6b.\nMit Livemusik\, DJ und Lichtshow – wir freuen uns auf ein tolles Fest mit euch! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mission Impossible? Wie weiter mit der Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit mit Familien\, Kindern und Jugendlichen in Sachsen?  | Dresden
DESCRIPTION:Die Träger der Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit sichern seit Jahren (neben anderen Akteuren) die Integration von Zugewanderten in Sachsen. Seit 2024 gelten in Sachsen das Sächsische Integrations- und Teilhabegesetz (SächsIntG) sowie die Kommunalintegrationsarbeitsverordnung (KomIntAVO). Einerseits sind damit wesentliche Aspekte zu Migration und Integration geregelt und verdeutlichen\, dass diese Themen sozialpolitisch unbedingt relevant sind. Andererseits gilt Migration in gesellschaftspolitischen\nDebatten als entscheidendes abzuwehrendes Phänomen\, und die freiwilligen Leistungen in der Integrationsarbeit unterliegen erheblichen finanziellen Kürzungen. Die Fachkräfte der\nMigrationsdienste beraten weiterhin Geflüchtete und andere Migrant:innen gemäß den Fachstandards und dem Ethos Sozialer Arbeit und zugleich fragen sie\, wie sich ihre Tätigkeit unter unklaren und begrenzten Rahmenbedingungen wie auch gesellschaftspolitischem Druck weiterentwickeln soll.\nWir werden in Vorträgen und Arbeitsgruppen diskutieren\, wie die Flüchtlingssozial- und Integrationsarbeit gemeinsam mit Akteuren anderer Handlungsfelder der Sozialen Arbeit Familien und junge migrantische Menschen in ihrem Umfeld stärken kann und wie sich – trotz allem – die kommunale Integrationsarbeit zu eine „Mission possible“ entwickelt. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. \nLeitung und Moderation:\nMARION GEMENDE | Prof.‘in em. Evangelische Hochschule Dresden\nCHRISTIAN KURZKE | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\nSPRECHER:INNEN | LAG Flüchtlings- und Migrationssozialarbeit\nNORBERT WALDHELM | Referent Jugendhilfe und Migration\, Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V. | FA Migration der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \nKooperation: Evangelische Hochschule Dresden | Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen | Landesarbeitsgemeinschaft Flüchtlings- und Migrationssozialarbeit Sachsen \n\nOrt\nEvangelische Hochschule Dresden\nDürerstr. 25\n01307 Dresden\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Land in Sicht – Wegweiser zur Finanzierung von Maßnahmen der Internationalen Jugendarbeit | Chemnitz
DESCRIPTION:Kinder- und Jugendarbeit ist so vielfältig wie die Interessen der jungen Menschen. Ob Skaten\, gemeinsam Kochen\, Tanzen\, „Zocken“ oder einfach nur mit Freund*innen „Chillen“ – die verschiedenen Arbeitsfelder bieten ganz regulär viele Möglichkeiten der Begegnung. Bestimmte Angebote sind jedoch kostenintensiver und bedürfen zusätzlicher finanzieller Mittel. Darunter fallen insbesondere Jugendbegegnungen über die Grenzen von Sachsen hinaus. Kinder und Jugendliche treffen auf Altersgenossinnen mit ähnlichen Interessen aus anderen Ländern. Diese Begegnungen sind in besonderem Maße wertvoll\, nachhaltig und förderlich für die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden und stärken unter anderem Demokratieverständnis sowie den europäischen Gedanken. \nDabei muss Internationale Jugendarbeit nicht kompliziert sein. Engagierte sächsische Träger\, Organisationen und Fachkräfte nutzen bereits Internationale Jugendarbeit ganz selbstverständlich als eine reguläre Angebotsform in ihren Wirkungsbereichen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Vertreter*innen von Einrichtungen zu Wort kommen\, die Jugendbegegnungen organisieren\, und von ihren Erfahrungen berichten. Außerdem werden Ansprechpartner*innen von Förderstellen anwesend sein\, die allgemein und verständlich den Weg von der Antragstellung bis zur tatsächlichen Förderung einer Maßnahme skizzieren. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit mit den erfahrenen Akteur*innen der Internationalen Jugendarbeit ins Gespräch zu kommen. \n\n\nOrt\nAGJF Sachsen e.V.\nNeefestraße 82\n09119 Chemnitz\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfter der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\n\nReferent*innen\nFachkräfte der Internationalen Jugendarbeit\, Vertreter*innen von Erasmus+\, Kommunaler Sozialverband\, Tandem\, u. a.\nPreis\n0\,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nImpulsvortrag\, Gruppenarbeit\, Reflexionsgespräch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nAndré Dobrig\nTelefon: 03715336418\nE-Mail: dobrig@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/land-in-sicht-wegweiser-zur-finanzierung-von-massnahmen-der-internationalen-jugendarbeit-chemnitz/
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität im Fokus: Schwerpunkt Flucht und Migration | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nWas ist bisher passiert? \nBisher fanden Veranstaltungen zu Intersektionalität in der Bildungsarbeit (Sept. 2024) sowie zu Intersektionalität im Kontext von Flucht und Migration Teil 1 (März 2025) statt. In der letzten Werkstatt haben wir zusammen mit Osman Oguz vom Sächsischen Flüchtlingsrat restriktive Narrative diskutiert\, die gesellschaftliche Probleme vor allem mit Migration verbinden. Dabei ging es auch darum\, wie rassistisch pauschalisierende Bilder verstärkt und in institutionelle Praktiken übersetzt werden\, die Diskriminierung legitimieren. An diesem Thema haben wir beschlossen weiter zu arbeiten und daraufhin als Zusammenschluss von Trainer*innen die kommende Veranstaltung gemeinsam konzipiert. \nWas erwartet dich diesmal?\nWir bauen auf den Impulsen der letzten Werkstatt auf und vertiefen unser Wissen zu den Lebensrealitäten geflüchteter Menschen. Dabei richten wir den Fokus auf Perspektiven\, die im öffentlichen Diskurs oft marginalisiert sind. Statt Kriminalisierung rücken wir die Beweggründe\, Erfahrungen\, Hoffnungen und Gefahren in den Vordergrund. Unser Fokus liegt auf Ursachen von Flucht sowie Erfahrungen während der Flucht und im Ankunftsland – insbesondere aus Sicht der Betroffenen. Als politische Bildner*innen ist es uns wichtig\, intersektionale Betroffenheiten sichtbar zu machen und zu ergründen welche Intersektionen in diesem Kontext besonders wirkmächtig sind. Gerade angesichts eines politischen Klimas\, das Migrant*innen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht\, wollen wir mit unserer Arbeit diesen einseitigen Diskurs kritisch hinterfragen und differenzierte Perspektiven und Analysen fördern. \nFühlst du Dich angesprochen? \nWir laden Trainer*innen der LAG PokuBi sowie weitere Personen aus der politischen Bildungsarbeit (und Menschen die ihre Tätigkeit als solche verstehen) ein\, die ihre Arbeit emanzipatorisch\, rassismuskritisch und diskriminierungssensibel gestalten. Wir wollen gemeinsam vertieft an Intersektionalität\, Flucht und Migration arbeiten und laden ein\, auch an künftigen Bildungswerkstätten teilzunehmen. Die nächste Veranstaltung im Herbst wird eine praktische Vertiefung der Arbeitspraxis sein. \nWas bringst du mit? \nUns ist es wichtig\, dass wir im Rahmen der Bildungswerkstatt vertieft arbeiten können. Die Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus und wir wünschen uns\, dass du bereits Erfahrungen im Themenbereich mitbringst an die wir gemeinsam anknüpfen können. Informieren zum Konzept Intersektionalität kannst du dich z.B. hier: \n\nApuZ: Essay von Nana Adusei-Poku\nTED Talk von Kimberlé Crenshaw\nDeutschlandfunk: Vortrag von Emilia Roig\n \n\nWelcher Rahmen erwartet Dich? \n\nDie Veranstaltung wird von verschiedenen Menschen moderiert und von thematischen Impulsen begleitet\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und der gemeinsamen Arbeit.\nUns ist ein diskriminierungsarmer Raum und Umgang wichtig. Wir laden Dich ein mit einer achtsamen Haltung füreinander teilzunehmen. Während der Veranstaltung wird eine Person für Awareness aktiv sein.\nEs wird ein gemeinsames veganes Mittagessen geben (Bitte informiere uns rechtzeitig über Unverträglichkeiten)\nDie Bildungswerkstatt findet in deutscher Lautsprache statt. Eine mehrsprachige Durchführung können wir derzeit nicht anbieten.\n \n\nTeilnahmebeitrag \nUm die Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können sind wir auf einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro angewiesen. Unsere Vereinsmittel sind momentan knapp daher sind wir sehr dankbar\, wenn du uns darüber hinaus eine Spende da lässt\, um unsere Arbeit weiterhin zu ermöglichen. Bei Anmeldung überweise uns bitte einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro (+ X)  auf unser Konto -> Kontodaten. Sollte dies für dich eine Hürde zur Teilnahme darstellen kannst du einen symbolischen Betrag von einem Euro überweisen. \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \nDie VHS ist mit Rollstuhl zugänglich. Kontaktiere uns für weitere Info’s zur Zugänglichkeit des Raumes. \n  \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit der VHS Dresden\n \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das „Staatsministerium für soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ \n\n\n\n\nAnmeldung\nbis zum 14. August an: anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“) \nWo?\nVHS Dresden\, Annenstraße 10 01067 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungswerkstatt-intersektionalitaet-im-fokus-schwerpunkt-flucht-und-migration-dresden/
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SUMMARY:Empowerment für spanischsprachige BiPoC - FLINTA* | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.08.2025 | \n„Stärke entfalten – Empowerment-Workshop für spanischsprachige BIPoC-FLINTA“ \nHast du das Gefühl\, dass deine Erfahrungen und deine Stimme nicht immer wirklich gehört oder anerkannt werden?\nUnser Empowerment-Workshop richtet sich an spanischsprachige FLINTA*-Personen mit Migrations-und Fluchterfahrung\, die sich (wieder) mit ihrer inneren Stärke verbinden und Räume für kollektives Empowerment schaffen wollen. \nGemeinsam erkunden wir unsere Wurzeln\, stärken unser Selbstvertrauen und entwickeln Strategien\, um gesellschaftlichen Herausforderungen mutig zu begegnen. Der Workshop ist ein geschützter\, solidarischer Raum\, der Selbstliebe\, Widerstand und Verbundenheit miteinander verbindet. \nWorum geht es? \n\nErfahrungen sichtbar machen\nSelbstbestimmung stärken\nRäume für Heilung\, Reflexion & Aktivierung schaffen\nVeränderung aus unseren Geschichten heraus gestalten\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\n\nHinweise: \n\nWenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast\, teile uns dies bitte bei der Anmeldung mit.\nLeider ist der Seminarraum nicht barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Wir bitten um Entschuldigung. Melde dich gerne bei uns\, wenn du betroffen bist und deshalb nicht am Workshop teilnehmen kannst – wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.\nDer Workshop ist nicht für weiße Personen Wenn du unsicher bist\, ob der Workshop für dich passt\, schreib uns gerne vertraulich an: empowerment@pokubi-sachsen.de\n\nTrainer*innen: \nCarina Flores (Leipzig)\, cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin für antirassistische\, feministische und dekoloniale Ansätze \nAnyela Urrego (Dresden)\, Expertin für Diskriminierung\, Antirassismus und Forscherin im Bereich Menschenrechte \nErläuterung \nBIPoC: Black\, Indigenous und People of Color sowie weitere Selbstbezeichnungen von rassismuserfahrenen Menschen \nEmpowerment: Stärkung der persönlichen Autonomie\, Entdeckung der eigenen Fähigkeiten \nFLINTA: Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen sowie weitere Selbstbezeichnungen aller Menschen\, die keine Cis-Männer sind. \nWo? Weltclub Afropa e.V.\, Königsbrücker Straße 13\, 01099 Dresden \nWann? 16. August (16:00–20:00 Uhr) und 17. August (10:00–17:00 Uhr) \nSprache? Der Workshop findet auf Spanisch statt \nAnfahrt? 10–15 Minuten vom Hauptbahnhof oder 5 Minuten vom Bahnhof Neustadt\, Straßenbahnlinien 7\, 3\, 8\, Haltestelle Albertplatz. \nFür wen? Für spanischsprachige FLINTA* mit Migrations- und Fluchterfahrungen \nWas mitbringen? Bequeme Kleidung\, ggf. Yogamatte oder Decke. \nAnmeldung: empowerment@pokubi-sachsen.de (bitte bis 09.08.) \nWeitere Informationen (in spanish)
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SUMMARY:Ausstellung: Brüche – Von Umbrüchen zu Aufbrüchen | Wurzen
DESCRIPTION:Vier Wochen zeigt das NDK Wurzen die Wanderausstellung Brüche. Sie thematisiert individuelle Migrationserfahrungen anhand von Texten\, Bildern\, Videos und Collagen. Am 24.07. gibt es ab 16 Uhr eine Einführung in die Ausstellung und in die Technik des Wander-Webens. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ausstellung-brueche-von-umbruechen-zu-aufbruechen-wurzen/
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SUMMARY:Kinderstimmen unserer Stadt: Kinderrechte im Kontext von Migration und gesellschaftlichem Miteinander in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Familienfest und Workshops mit der Autorin Mehrnousch Zaeri-Esfahani und Ausstellungseröffnung „Kinderstimmen und Kinderrechte“ \nDer Ferdinandhof in Dresden steht beispielhaft für zahlreiche vergleichbare Stadtteil-Quartiere in sächsischen und weiteren bundesdeutschen Städten: Der Ferdinandhof befindet sich inmitten des Zentrums von Dresden und dennoch befindet sich der Hof selbst und seine zahlreichen Bewohner im Außen. Das Quartier bildet eine von der städtischen Gesamtgesellschaft abgeschlossene Insel. Auf dem Hof sind eine Vielzahl von Sprachen wie Arabisch\, Persisch\, Kurdisch\, Russisch\, Ukrainisch und weitere Sprachen zu hören. \nMit dem Familientag wird auf die Lebenssituation der Kinder aufmerksam gemacht. Dies geschieht durch Workshops\, Spiele und der Eröffnung einer Ausstellung. Die Wanderausstellung „Kinderstimmen und Kinderrechte“. Bei einem Theaterworkshop „Träume deine Zukunft“ im Februar 2025 mit dem Schauspieler Caspar Bankert nahmen elf Kinder teil und es entstanden Hörspiele. Die Künstlerinnen Mahsa Alizadeh und Anna Lebiedzka illustrierten diese „Kinderstimmen“. \nMehrnousch Zaeri-Esfahani\, eine deutschlandweit bekannte Referentin für Integration\, Storytelling und sozialen Zusammenhalt hat ein vielfach bewährtes Konzept für die kreative Arbeit mit Kindern. Die Workshops werden begleitet durch Live Graphic Recording von Antje Dennewitz. \n14:00 Uhr: Familienfest im Innenhof mit Spielen & kreativen Angeboten sowie Vorstellung des Workshops \n16:00 Uhr: Ausstellungseröffnung \n16:30 Uhr: „Als ich ein kleines Mädchen war“ – Erzählschätze von Mehr­nousch Zaeri-Esfahani\, deutsch-iranische Autorin\, Geschichtenerzählerin\, Referentin zu gesellschaftlichem Zusammenhalt in Litera­tur\, Politik und Gesellschaft. \nBegleitendes Graphic Recording von Antje Dennewitz \nDie Veranstaltung setzt ein gemeinsames Statement für ein menschenwürdiges und kinderrechtskonformes Aufwachsen für alle Kinder in Dresden und Sachsen. \nIn Kooperation mit Familie(n)leben e.V. \n21.06.2025\, 15:30–18:30 Uhr\nOrt: Dresden\, Ferdinandhof und Familienzentrum Altstadt: St. Petersburger Straße 12\, 01069 Dresden\, Deutschland
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SUMMARY:Weltflüchtlingstag | Zwenkau
DESCRIPTION:Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Der Tag erinnert daran\, dass Millionen von Menschen gezwungen sind\, ihre Heimat zu verlassen. Wir laden alle Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ein\, an diesem Tag mit uns im Garten des KulturKinos zusammen zu kommen. Es wird verschiedene Mitmachaktionen geben. Der Frauenchor Dilara wird Lieder aus dem osteuropäischen Raum präsentieren. Auch für internationale Speisen\,sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Ab 20 Uhr wird der Film Flow gezeigt\, der die Geschichte einer Katze erzählt und dabei auf menschliche Worte verzichtet. Dadurch bietet er eine spannende Geschichte für alle Altersklassen und Sprachen. \nOrt\nKulturKino zwenkau\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Sicherheitsgefühle - Die Geschützten und die\, vor denen geschützt wird | Chemnitz
DESCRIPTION:Gäste:\nProf. Dr. Tobias Singelnstein \nTobias Singelnstein ist seit 2022 Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt und war zuvor an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Kontrolle\, empirische Polizeiforschung\, Digitalisierung im Strafrecht sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Strafverfolgung. Er ist u. a. Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgesellschaft\, Mitherausgeber der Fachzeitschriften Neue Kriminalpolitik und Kriminologisches Journal\, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung sowie stellvertretender Vorsitzender des ECCHR. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem gesellschaftlichen Engagement prägt Tobias Singelnstein maßgeblich die kritische Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen\, Strafrecht und Polizei in Deutschland. \nShiva Darabi\nNeben dem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Menschenrechtspädagogik an der EH Freiburg hat Shiva eine Weiterbildung in der Traumapädagogik an der Uniklinik Ulm absolviert. 2022 wurde sie von der Inititative Awareness als Trainerin ausgebildet und arbeitet seither in diversen Projekten (z. Bsp. BNE youpaN\, Heizhaus Leipzig) als Prozessbegleitung\, Awarenessleitung und Bildungsreferentin.\nNeben der Leitung von diversen Workshops\, somatischer Arbeit und sozio-kulturellen Projekten (Eigeninitiative e.V.) forscht sie nach Wegen zur Verkörperung sozialer Gerechtigkeit und Erinnerungskultur. \nVerband binationaler Familien & Partnerschaften \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm\n\n\n\n\n\n\n\nWir möchten verschiedene Perspektiven teilen und kritisch über Kriminalisierung von Muslim:innen oder muslimisch gedeuteten Menschen sowie über Sicherheit und (institutionellen) Rassismus sprechen. Der Fachtag bietet Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung in folgenden Formaten: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAG\nvon Prof. Dr. Tobias Singelnstein \nProf. Singelnstein wird aus kriminologischer Sicht auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eingehen und über die Auswirkungen auf Polizeiarbeit\, Sicherheitsdiskurse und Kriminalisierung eingehen\, sowie unser Verständnis von statistischen Werten in Bezug auf die sogenannte Ausländerkriminalität und deren populistische Instrumentalisierung als Krise herausfordern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 1\n„Sicher anders – Räume gestalten mit Awareness“\nmit Shiva Darabi \nDer Workshop führt in grundlegende Perspektiven auf Awareness-Arbeit und transformative Gerechtigkeit ein.\nIm Zentrum stehen Fragen nach alternativen Konzepten von Sicherheit und dem gemeinschaftlichen Umgang mit Gewalt\, Machtmissbrauch und Konflikten – jenseits von strafenden oder ausschließenden Maßnahmen. \nZiel ist es\, erste Impulse für die Gestaltung von solidarischen\, achtsamen und verantwortungsvollen Räumen zu vermitteln. \nDabei werden theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen verbunden und zur gemeinsamen Reflexion eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 2\n„Versicherheitlichung“\nmit dem Verband binationaler Familien & Partnerschaften\n\nIn der hiesigen Gesellschaft herrschen Vorstellungen von Sicherheit und Unsicherheit\, die durch die Kriminalisierung migrantischer Orte\, die Rassifizierung von Gewalt\, durch Bilder der vermeintlichen Bedrohlichkeit Rassifizierter und der vermeintlichen Verwundbarkeit eines dominanzgesellschaftlichen „Wir“ aufrechterhalten werden. Ihre Verzahnungen mit Imaginationen von Volkszugehörigkeit sind offenkundig. Grenzregimepolitiken ebenso wie Verdächtigungsdebatten greifen auf Unterscheidungen zwischen einem nationalstaatlich gedachten deutschen „Wir“ und den „Anderen“ zurück und aktualisieren diese zeitgleich. \nDas ist gerade deshalb so wirkmächtig\, weil es in vielen Kontexten als „normal“ erscheint. Hier setzt das Workshopkonzept „Versicherheitlichung“ an. \nZiel des Workshops ist es\, einen gemeinsamen Raum zu eröffnen\, um Normalisierungsdiskurse zu durchkreuzen und nachzuspüren\, wem Praxen der Versicherheitlichung welchen Platz in der Gesellschaft zuweisen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCRITICAL WALK\nin Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\n(ASA-FF e.V.\, RAA Sachsen e.V.\, Initiative Offene Gesellschaft e.V.) \nDer Spaziergang durch das Fritz-Heckert-Viertel in Chemnitz thematisiert die architektonische\, soziale und politische Geschichte des Viertels. Im Fokus steht der Stadtteil als Wohn-\, Vernetzungs- und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). \nGemeinsam mit den Teilnehmenden besuchen wir Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und seine Verbrechen verübte\, und wir fragen nach der lokalen Verankerung sowie Möglichkeiten der Aufarbeitung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten.\nDer genaue Ort wird mit der Anmeldebestätigung übermittelt. \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interkulturelle Bühne beim Literaturfest 2025 | Meißen
DESCRIPTION:Interkulturelle Bühne mit Margot Käßmann\, Jakob Springfeld und Matthias Brandis prominent besetzt. \nDas komplette Programm: https://www.buntes-meissen.de/wp-content/uploads/2025/06/Programm-Interkulturelle-Buehne-13.06.2025-15.06.20225.pdf \nVom 13. bis 15. Juni 2025 ist die Interkulturelle Bühne zum fünften Mal eine feste Größe auf dem Meißner Literaturfest. Schauplatz wird auch heuer der Grünmarkt auf dem Schulplatz sein. Mit insgesamt 13 Lesungen an drei Tagen entführen namhafte Autorinnen und Autoren das Publikum auf eine literarische Reise durch verschiedene Kulturen und Geschichten. \nDie Diakonie Meißen und Buntes Meißen – Bündnis für Zivilcourage e.V. organisieren diese Lesereihe bereits seit 2020. In der Vergangenheit fand sie beim Publikum stets positive Resonanz. „2024 lag der Fokus unserer Interkulturellen Bühne auf den anstehenden Wahlen und der politischen Situation in Nahost. Dieses Jahr wollen wir mit den Lesungen Gemeinschaft\, Kraft und Hoffnung aufzeigen – Geschichten\, die verbinden\, Mut machen und neue Perspektiven eröffnen“\, sagt Sylvia Spargen\, Einrichtungsleiterin Migration im Diakonischen Werk Meißen. \n„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen ist es wichtig\, Räume für Begegnung\, Austausch und gegenseitiges Verstehen zu schaffen“\, betont Sören Skalicks\, Mitorganisator der Interkulturellen Bühne vom Bündnis Buntes Meißen. „Literatur kann Brücken bauen – zwischen Kulturen\, Generationen und Lebenswelten. Das wollen wir mit unserem Programm sichtbar machen.“ \nAusgewählte Empfehlungen: \nEröffnungsveranstaltung mit Jakob Springfeld: Den Auftakt bildet am Freitag\, 13. Juni um 17.30 Uhr Jakob Springfeld mit seinem Buch „Der Westen hat keine Ahnung\, was im Osten passiert“. Angriffe auf Geflüchtete nehmen zu\, rechtsextreme Kräfte planen massive Abschiebungen und neonazistische Positionen sind vielerorts „normal“ geworden. Springfeld bietet einen tiefgehenden Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen\, denen der Osten Deutschlands gegenübersteht\, und lädt zu kritischem Nachdenken ein. \nMargot Käßmann liest aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“: Ein besonderes Highlight gibt es am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr im Saal des Rathauses. Margot Käßmann\, eine der prominentesten Persönlichkeiten Deutschlands\, wird aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“ vortragen. Käßmanns Werk inspiriert mit Geschichten über Mut\, Zuversicht und die Kraft der Gemeinschaft. \nMatthias Brandis: Historische Einblicke: Matthias Brandis nimmt das Publikum am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr auf der Interkulturellen Bühne mit auf eine Reise in die Vergangenheit. In seinem Buch „Meines Großvaters Geige: Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ beleuchtet er das bewegende Schicksal zweier jüdischer Familien während des Holocausts in Hamburg. \nHasnain Kazim auf Deutschlandtour: Hasnain Kazim zieht aus\, sein Land zu erkunden. Mit seinem Lieblingsverkehrsmittel\, dem Fahrrad\, macht er sich auf\, ein aktuelles Deutschlandporträt zu zeichnen. Was eint die Menschen\, was trennt sie? Worüber darf man eigentlich noch lachen? Was ist Heimat \nLesung mit Hella und Sandra Rottenberg: Abgerundet wird das Programm durch eine gemeinsame Lesung von Hella und Sandra Rottenberg\, die am Sonntag\, 15. Juni um 17 Uhr von einer außergewöhnlichen Familiengeschichte berichten. Isay Rottenberg\, ein jüdischer Unternehmer\, rettet 1932 die Deutschen Zigarrenwerke in Döbeln vor dem Bankrott. Trotz Nazi-Gegnerschaft bietet er vielen Arbeit und hält bis 1935 stand. 2015 entdecken Hella und Sandra Rottenberg durch Archive diese mutige Familiengeschichte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teil 2: Schulung zur Teamer*in für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) | Tharandt
DESCRIPTION:Bewerbungsfrist: 25.03. | \nWorum geht es genau? \nIn Rahmen unseres Projektes „Eine Welt = Deine Welt – Global lokal in die Zukunft“ bieten wir für Bildungseinrichtungen (Schulen und Freiwilligengruppen in Sachsen und Brandenburg) Projekttage zu den Themen Wasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht und Migration sowie Humanitäre Hilfe an. \nWir schauen mit unseren Teilnehmenden hinter die Kulissen kompliziert erscheinender Verflechtungen unserer globalisierten Welt und auf die Auswirkungen unseres Handelns auf der Erde. Wir suchen mit ihnen nach Ideen und Möglichkeiten\, eine zukunftsfähige faire Weltgesellschaft zu gestalten. Spielerisch\, partizipativ und begeisternd begeben wir uns dafür mit unseren Teilnehmenden auf die Suche. \nWenn dich eines oder mehrere unserer Themen und die Arbeit daran mit Menschen interessiert und du Lust hast\, dafür mit Gleichgesinnten in Austausch und ins Handeln zu kommen\, bist du bei uns genau richtig! \nDein mögliches Aktionsfeld nach der Schulung bei uns: \n\nInhaltliche Vorbereitung und Durchführung sowie Auswertung von Projekttagen und anderen Veranstaltungen zu Globalem Lernen und BNE\nAnsprechperson für die Pädagog*innen in der Vorbereitungszeit und Durchführung der Veranstaltungen\nMöglichkeit eigener Beiträge zur Methoden- und Modulbearbeitung sowie weitere Möglichkeiten\, sich im Verein und seiner Arbeit einzubringen\n\nWir freuen uns über jede Bewerbung und streben ein paritätisch und divers besetztes Team an. \nWer? \nPersonen ab 18 Jahren\, die Interesse an Globalem Lernen\, BNE und der Arbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen haben (Vorwissen ist nicht erforderlich). \nWas? \nSchulung (2 x 3 Tage): Humanitäre Hilfsorganisation kennen lernen\, praktische Methoden\, Planung eines Workshops\, Gruppenarbeit und Praxiseinblick. \nBegleitung bei den ersten Projekttagen. \nTeilnahmezertifikat und Netzwerkzugang. \nWorüber? \nWasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht & Migration\, Humanitäre Hilfe. \nWieso: \nProjekttage in Sachsen gestalten\, Wissen vermitteln\, eine faire Welt mitgestalten. \nPersönliche und berufliche Weiterentwicklung im Netzwerk. \nWann? \nSchulungswochenenden: 9.–11. Mai 2025 und 13.–15. Juni 2025 \nWieviel?\nKosten: insgesamt 50 € (inkl. Unterkunft und Verpflegung; Erstattung der Fahrtkosten). \nBis wann? \nBewerbung: Bis 25.03.2025 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an education@arche-nova.org. \nWeitere Infos: Saskia Zeising\, Tel. 0351-27183223. \n  \nQuick-Info\n\n\n\n\nStart\n09.05.2025 14:00\n\n\nEnde\n15.06.2025 16:00\n\n\nWo?\nTeil1 im Winfriedhaus Dippoldiswalde und Teil 2 in der Johannishöhe Tharandt\n\n\nFormat\nFortbildung\n\n\nZielgruppe\nschulische Bildung\, informelles/non-formales Lernen\n\n\nThemen\nBNE/GL strukturell verankern\, Themenübergreifend\n\n\nRegion\nErzgebirgskreis\n\n\n\n  \n\nDatei ansehen [104 kB] \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/teil-2-schulung-zur-teamerin-fuer-globales-lernen-und-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-tharandt/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kongress-aufrecht-solidarisch-in-autoritaeren-zeiten-leipzig/
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SUMMARY:Konzert "Klänge der Hoffnung" | Leisnig
DESCRIPTION:Das „Klänge der Hoffnung“ Orchester wurde 2021 gegründet und musizierte bis 2023 unter dem Dach der Stiftung Friedliche Revolution. Mit rund 30 Musiker*innen aus unterschiedlichsten \nKulturen ist es ein einzigartiges Projekt\, das musikalische Traditionen aus aller Welt zusammenführt und Menschen durch die universelle Sprache der Musik verbindet. Seit 2024 musiziert das Orchester unter dem Dach des Transkulturellen Musikforums\, das von Tilmann Löser und Ali Pirabi gegründet wurde. \nDas Besondere am „Klänge der Hoffnung“ Orchester ist die Vielfalt der Musiker*innen\, die Wurzeln u.a. in Syrien\, dem Iran\, Italien\, Algerien\, Ukraine\, Spanien\, Tschechien\, Chile\, Brasilien\, Guinea\, China und Deutschland haben. Diese kulturelle und musikalische Vielfalt bildet die Grundlage für eine kreative Zusammenarbeit\, die Brücken zwischen den Kulturen baut und neue musikalische Wege eröffnet. \nUnsere Besetzung vereint europäische Instrumente wie Violine\, Klarinette und Klavier mit außereuropäischen Instrumenten wie Oud\, Baglama\, Santur und Tar. Unter der künstlerischen Leitung von Ali Pirabi entstehen Kompositionen\, die persische und arabische Vierteltöne mit lateinamerikanischen Rhythmen und weiteren Einflüssen verschmelzen lassen – ein unvergleichlicher Klang\, der die Vielfalt Leipzigs und weit darüber hinaus widerspiegelt. \nOrt\nKulturbahnhof Leisnig\nBahnhofstraße 31\nD – 04703 Leisnig \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konzert-klaenge-der-hoffnung-leisnig/
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SUMMARY:Eröffnung und Vernissage: Es gibt Grenzen | Leipzig
DESCRIPTION:2016 wurde LEGIDA immer größer und veränderte das zwischenmenschliche Leben in Leipzig. In den Medien dominierten entmenschlichende sprachliche Bildern von Migrant*innen. Dem wollten wir etwas entgegensetzen und gründeten unofficial.pictures. Mit unserer Arbeit schaffen wir Raum\, um unterschiedliche\, persönliche Perspektiven von Menschen zu erzählen\, Empathie zu stärken und Verständnis untereinander aufzubauen. \nSeitdem ist viel passiert\, vielfältigere Stimmen sind hörbar geworden\, migrantisierte Menschen haben sich Räume erkämpft und eigene Medien-Plattformen gegründet. \nIn den letzten Jahren beobachten wir in vielen Teilen der Gesellschaft eine Rückwärtsbewegung: Populistische Meinungsmache und rechtsextreme Kräfte sind wieder im Aufwind – der Ton untereinander ist rauer und verhärtet geworden. \nDem wollen wir mit Vielfalt und Dialog begegnen. Zur Eröffnung unserer neuen Räume zeigen wir Projekte aus den letzten Jahren mit vielfältigen Perspektiven auf Migration\, Ankommen und Zugehörigkeit. Gemeinsam mit euch wollen wir weiterdenken\, zuhören und uns austauschen – für eine solidarische Gesellschaft mit freien Menschen! \n\n\n\n\nHerzliche Einladung in unsere neuen Räume in der Ernst-Mey-Str. 7a\, Leipzig-Plagwitz! \n\n\n\n\nProgramm: \n05. Juni 2025 18:00 Eröffnung mit Abendbrot\, Redebeiträgen und DJ\n07. Juni 19:30 Update zu »KEINE RUHE« und zur aktuellen Situation an der Grenze Belarus-Polen*\n08. Juni 19:30 Zine-Vorstellung »Ein Blick über unsere Schulter\, Einblick in unsere Perspektive« und anschließendem Austausch\n09. Juni 19:30 Vortrag und Austausch zur Fotoarbeit »Komplex : Heimat« \nGeöffnet am Eröffnungswochenende: 06. – 09. Juni 15:00 – 19:30 \nDanach Montag – Freitag 10:00 – 13:00\, am Wochenende und Feiertagen nach Vereinbarung. \n\n\n\n\n*Aktivist:innen werden von ihren Erfahrungen und Repression berichten: wir sammeln für ihre Arbeit Smartphones\, Powerbanks\, Ladekabel und Spenden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:2. Vereinscafé für Migrant*innenvereine | Dresden
DESCRIPTION:Einladung zum Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen am 22. Mai 2025   \nWir laden euch herzlich zu unserem zweiten Vereinscafé ein! \nDatum: Donnerstag\, 22. Mai 2025 \nUhrzeit: 17:00 – 19:00 Uhr \nOrt: Kulturbüro Dresden\, Schweizer Str. 32 \nUnser Vereinscafé findet alle drei Monate statt – eine Gelegenheit für einen entspannten Austausch über Themen\, die euch in euren Vereinen beschäftigen. \nThemen des Treffens am 22. Mai: \n\nVorstellung unseres Plakats: „Wie organisieren sich gemeinnützige Vereine?“ – Was müssen Vereine beachten? Gemeinsam besprechen wir die wichtigsten Punkte.\nAustausch mit dem Dresdner Ausländerbeirat: Ein Mitglied des Beirats stellt dessen Arbeit vor und wir sprechen über Möglichkeiten\, wie sich Migrant*innen in der Dresdner Politik engagieren können.\n\nWas euch noch erwartet: \n💬 Vernetzung mit anderen Vereinen \n📚 Tipps & Erfahrungsaustausch zu Vereinsrecht & Projektfinanzierung & euren Fragen \n☕ Gemütliche Atmosphäre bei Kaffee oder Tee \n🔹Sprachen: Das Treffen findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Falls ihr eine andere Übersetzung benötigt oder Unterstützung braucht\, meldet euch vorher bei uns. \n📩 Anmeldung: Bitte meldet euch bis zum 19. Mai per Email an: karina.cyriax@hor-dresden.de oder füllt unten das Formular auf dieser Seite aus. \nDas Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen ist eine Kooperation der Projekte House of Resources Dresden+ und Engagement-Stützpunkte. Eingeladen sind Engagierte aus migrantischen Vereinen und Initiativen in Dresden. \nWir freuen uns auf euch! 😊 \n\n\n\nOrt: \nKulturbüro Dresden / House of Resources Dresden+ • Schweizer Straße 32 • 010697 Dresden\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag “Internationale Fach-und Arbeitskräfte im Leipziger Arbeitsmarkt” | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.05.2025 |\n\nIm Rahmen der Leipziger Integrationsmesse erweitern wir das Programm in diesem Jahr um einen speziell auf Unternehmen ausgerichteten Fachtag.\n\nZielgruppe: \nDie Veranstaltung bietet für Arbeitgebende / Unternehmen: Fachbeiträge zur Arbeitsmarktintegration\, Workshops zu Anerkennung\, Qualifizierung\, Sprache\, betrieblichem Integrationsmanagement und rechtlichen Rahmenbedingungen eine Plattform zum Austausch und Netzwerken mit anderen Unternehmen\, Expert:innen aus Politik und Partnerorganisationen sowie eine abschließende Podiumsdiskussion mit Best-Practice-Beispielen. \n\n\nInhalte: \nDer Fachtag „Internationale Fach- und Arbeitskräfte auf dem Leipziger Arbeitsmarkt“ richtet sich an sächsische Arbeitgebende\, die internationale Fach- und Arbeitskräfte gewinnen\, integrieren oder sich in diesem Bereich weiter engagieren möchten. \nDurch praxisnahe Vorträge\, interaktive Workshops und einen Markt der Möglichkeiten mit lokalen Akteuren und Bildungsanbietern erhalten Sie wertvolle Impulse für Ihre Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit\, sich mit politischen Vertreter:innen\, Unternehmer:innen sowie Expert:innen aus der Wissenschaft auszutauschen. \nWir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit Ihnen!\nIm Namen der beteiligten Organisationen seien Sie HERZLICH WILLKOMMEN \n\n\nAblauf: \n09:00 Uhr Ankommen und Check-In \n09:45 Uhr Begrüßung durch Sylvia Pfefferkorn\, stellv. Vorstandssprecherin von Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e. V. und Tagesmoderator Fabian Deicke \n10:00 Uhr Statement durch Dirk Panter als sächsischer Staatsminister für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz der SPD \n10:20 Uhr Statement durch Manuela Andrich als Beauftragte für Migration und Integration die Anliegen der Leipziger/-innen mit Migrationsbiografie \nParallele Workshops (Detaillierte Informationen in der Anmeldung) \n10:45 Uhr Runde 1\n_______________________________________________________________________\nWorkshop 1: Anerkennung von Abschlüssen – wann ist es nötig und wann sinnvoll? – IBAS-Anerkennungsberatung\, Handwerkskammer\, IHK \nWorkshop 2: Integration durch Qualifizierung  – wie gelingt nachhaltige Arbeitsmarktintegration? – Bundesagentur für Arbeit\, IHK-Zentrum für Aus- & Weiterbildung \nWorkshop 3: Spracherwerb im Betrieb – Möglichkeiten und praktische Lösungsansätze zum Abbau von Sprachbarrieren – BAMF\, Unternehmensnetzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ \n11:45 Uhr Runde 2\n_______________________________________________________________________\nWorkshop 4: Fachkräftesicherung – Ausländische Mitarbeiter finden und binden – Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) \nWorkshop 5: Betriebliches Integrationsmanagement und Tipps für eine weltoffene Unternehmenskultur – Fachinformationszentrum Zuwanderung \nWorkshop 6: Beschäftigung von Internationals und Fachkräfteeinwanderung – Worauf müssen Unternehmen achten? – Fachinformationszentrum Zuwanderung \n12:45 Uhr Unterstützungsangebote für Unternehmen \n13:00 Uhr Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:30 Uhr Podiumsdiskussion: „Integration von internationalen Fach- und Arbeitskräften“ mit Best Practice Beispielen\n_______________________________________________________________________\n– Steffen Leonhardi\, Geschäftsführer Operativ der Regionaldirektion Sachsen bei Bundesagentur für Arbeit\n– Ramin Al Khakani\, Geschäftsführung Black Knight\n– Paula Jacob Leitung Integrationsmanagement & Onboarding\, Mitarbeiter Unternehmenskommunikation\, Kultur- & Eventmanagement\, VAMED Klinik Schloss Pulsnitz\n– Prof. Dr. Birgit Glorius\, Technische Universität Chemnitz\, Professur Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung \n15:30 Uhr Kaffee und Ausklang \n16:00 Uhr Ende der Veranstaltung \n_______________________________________________________________________\n_______________________________________________________________________ \nMehr Info zum gesamten Programm der Integrationsmesse am 22.05.2025 erhalten Sie hier: https://integrationsmesse-leipzig.de/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwickau-kein-schlussstrich-2025-zwickau/
LOCATION:Landkreis Zwickau
CATEGORIES:Ausstellung,Gedenken,Konzert | Theater | Performance,Lesung,Podium | Gespräch,Vernetzung | Austausch
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