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SUMMARY:Zwischen Ausländerbehörde und Abschiebehaft: Ein Gespräch über Institutionellen Rassismus | Dresden
DESCRIPTION:Die Erfahrungen Betroffener von institutionellem Rassismus reichen von Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde bis hin zu Abschiebehaft. Robert A. gewährt uns persönliche Einblicke in seinen 30 Jährigen Kampf um Anerkennung und Bleiberecht. Seine Berichte werden verbunden mit einer rassismuskritischen theoretischen Einordnung und einer Einführung zu Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen. Im Gespräch wollen wir zeigen\, wie institutioneller Rassismus auf Betroffene wirkt und gemeinsam einen Raum für Austausch und Reflexion schaffen. \n\n\n\nBlechschloss\nscheune e.V.\nAlaunstraße 36 – 40\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\nBeginn: 20 Uhr\nDer Eintritt ist frei\nWir freuen uns über Spenden \nEine Kooperationsveranstaltung der Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden\, des Bündnis gegen Rassismus Sachsen und der LAG pokubi Sachsen e.V. \nAntidiskriminierungsklausel:  \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig.\nStörungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Engagiert in Migrant*innenvereinen:  Finanzplan für Projekte | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.03.2025 | \nFür wen: Mitglieder und Engagierte aus Migrant*innenvereinen mit keiner / wenig Erfahrung mit Projektantragstellung \nIn diesem Workshop klären wir\, wie man einen Finanzplan für eine Projektidee schreibt. Gemeinsame klären wir diese Fragen: \n\nWelche Arten von Ausgaben und Einnahmen gibt es?\nWelchen Einfluss haben Richtlinien von Förderprogrammen auf die Finanzpläne?\nWas muss man bei der Abrechnung beachten?\n\nDie Veranstaltung vermittelt Basiswissen für „Anfänger*innen“. Wir geben Tipps und Tricks\, die für verschiedene Förderer und Förderthemen gültig sind. \nBitte meldet euch bis zum 18.03.2025 über das untenstehende Formular an. \nDer Workshop ist ein Angebot der Projekte House of Resources Dresden+ und der Engagementberatung des Kulturbüros Dresden. \nWo: Kulturbüro Dresden\, Schweizer Str. 32\, Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir im Osten – postmigrantisches Leben in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Bildungsreferentin und freien Autorin Hami Nguyen und dem Politikwissenschaftler und Referenten Özcan Karadeniz wollen wir uns in einem Podiumsgespräch über migrantisches und postmigrantisches Leben in Leipzig\, Sachsen und Ostdeutschland unterhalten. Wo erleben wir Rassismus und Diskriminierung wie kann die vielfältige Gesellschaft gut zusammen leben? Moderiert wird der Abend von unserer Co-Sprecherin Petra Čagalj Sejdi.\n\nDie Veranstaltung findet am 22. März im Rahmen der Interkulturellen Wochen gegen Rassismus statt. Der Eintritt ist frei.\n\nWeitere Informationen zu den Gästen:\nHami Nguyen ist 1989 in Vietnam geboren und 1991 mit ihrer Mutter nach Deutschland geflohen\, wo ihr Vater als Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet hatte. Sie studierte VWL\, Soziologie und Politikwissenschaften in Halle/Saale und Luzern. 2022 wurde sie vom Focus zu den 100 wichtigsten Frauen des Landes gewählt. 2024 wurde ihr Debüt Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen mit dem Buchpreis der Immigrationsbuchmesse ausgezeichnet. Sie arbeitet als Bildungsreferentin und freie Autorin und setzt sich unter @hamidala_ für eine gerechtere Gesellschaft ein.\n\nÖzcan Karadeniz- Politikwissenschaftler und Referent beim DEZIM – deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung\n\n\n\nOrt\nKarl Liebknecht Straße 54\, 04275 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gemeinsam gegen Rassismus bei der Wohnungssuche - Mach mit bei der Kontaktstelle Wohnen | Leipzig
DESCRIPTION:Lerne die Kontaktstelle Wohnen kennen! Uns geht es darum\, Geflüchteten zu helfen und uns gegen Rassismus auf dem Wohnungsmarkt einzusetzen. Und genau da kommst du ins Spiel! Du kannst bei uns mitmachen und lernen\, wie man\nden Workshop „Zusammen Wohnungen finden“ leitet. Oder du kannst Menschen zu Wohnungsbesichtigungen begleiten. Wie das geht\, erklären wir dir. Wir freuen uns auf dich! \nKontaktstelle Wohnen\, Laden EG\, Georg-Schwarz-Str. 19\, Leipzig Barrierefrei\nKontaktstelle Wohnen (Zusammen e. V. Leipzig) www.afeefa.de/3406o \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität: Thema Flucht und Migration | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.03.2025 | \nWir laden Euch herzlich ein zu unserer zweiten Bildungswerkstatt der Reihe: ‚Intersektionalität im Fokus‘ zum Thema: ‚Intersektionale Diskriminierung im Kontext von Flucht und Migration‘. \n\n\n \nWorum geht es? \nSeit vielen Jahren und aktuell in besonderer Weise zeichnet sich in Deutschland ein Narrativ ab\, das verschiedene gesellschaftliche Probleme als Folge von Migration beschreibt. Rassistisch pauschalierende Bilder werden dabei aktiviert\, gestärkt und normalisiert. Diese Erzählungen und Bilder werden in vielfältigen Weisen in institutionelle Regelungen und Praktiken übersetzt\, die Diskriminierungen verursachen und legitimieren. Gleichzeitig werden auch andere repressiven Narrative machtvoller und wirken auf die gesellschaftliche Realität ein. Migrantisierte Personen und Gruppen sind in ihrem Alltag oft Diskriminierungen ausgesetzt\, die auf verschiedenen Merkmalen beruhen (z.B. Flucht\, Geschlecht\, Behinderung\, Armut\, Herkunftsland\, Familiengröße) und in ihrer Verschränkung auf spezifische Weise wirksam werden. Hinzu kommen – je nach aktuellem Anlass – immer neue Gefahren auf sie zu. \nWas erwartet dich? \nMit der Bildungswerkstatt möchten wir einen Raum schaffen\, in dem wir zunächst gesellschaftliche Aushandlungen und aktuelle politische Entwicklungen reflektieren\, die sich auf Flucht und Migration beziehen. Wir werden Realitäten und Erfahrungen in den Blick nehmen\, die sich aus Verschränkungen (Intersektionen) von Diskriminierungsmerkmalen ergeben. Mit Bezug auf konkrete Handlungsfelder der Teilnehmenden besprechen und entwickeln wir praktische Handlungskompetenzen und solidarische Positionen\, die unterstützend bzw. notwendig sind\, um sich intersektionalen Diskriminierungen im Kontext von Flucht und Migration bewusst zu werden und ihnen entgegenzutreten. \nFühlst du dich angesprochen? \nZur Bildungswerkstatt laden wir Trainer*innen der LAG pokuBi ein und darüber hinaus Menschen\, die (angestellt\, freiberuflich oder ehrenamtlich) in der politischen Bildungsarbeit\, der Sozialen Arbeit oder ähnlichen Feldern tätig sind\, sofern sie ihre Arbeit als emanzipatorische\, rassismuskritische und diskriminierungssensible Bildung verstehen. Die Werkstatt richtet sich in diesem Rahmen an alle\, die Freude am Austausch haben\, ihre eigene Praxis reflektieren und sich persönlich weiterentwickeln möchten. \nBei der Konzeption der Bildungswerkstätten mitwirken? \nDas Thema und die inhaltliche Gestaltung sind in einem partizipativen Prozess mit Teilnehmenden der ersten Bildungswerkstatt im September 2024 erarbeitet worden. Wir freuen uns\, wenn du dich bei der Konzeption folgender Werkstätten beteiligen möchtest und damit gemeinsame Arbeit an der Aktualisierung und Erweiterung intersektionaler Perspektiven und Praxen unterstützt. \nWas bringst du mit? \nDie Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus. Informieren kannst du dich dazu z.B. hier: \nEssay von Nana Adusei-Poku (ApuZ):https://lmy.de/FCxIS \nTED Talk von Kimberlé Crenshaw:https://lmy.de/OdMSM \nVortrag von Emilia Roig (Deutschlandfunk):https://lmy.de/nTmPb \nWas bieten wir an: \n– Moderation (Sonne Ince) und fachlichen Input (Osman Oguz) \n– Partizipative & interaktive Gestaltung der Veranstaltung \n– Awareness-Person für Austausch und Unterstützung (Cima-Nadja Samadi) \n– gemeinsames veganes Mittagessen. (Informiere uns über deine Unverträglichkeiten etc.) \n– Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Leider können wir z.Z. keinen mehrsprachigen Raum anbieten. \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \n„Das GRÜNE Quartier ist barrierearm. Für die Stufe\, die man zum Gebäudeeingang überwinden muss\, gibt es eine mobile Rampe. Die Eingangstür ist nur 78 cm breit. Es ist deswegen möglich durch das Gebäude\, über den Hinterhof\, durch eine breitere Tür Zugang zu bekommen. Die Sanitäranlagen sind barrierefrei\, jedoch ist das WC lediglich von links anfahrbar.“ (aus den Hausregeln des grünen Quartiers) \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nWo?\nLeipzig\, Grünes Quartier (Heinrichstraße 9\, 04317 Leipzig) \nAnmeldung\nanmeldung@pokubi-sachsen.de / Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“ (Anmeldung bis 10.März) \nSpenden\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Um unsere Arbeit zu sichern sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Unterstütze politische Bildung mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Migration und ihre Folgen: Was sind die Fakten Teil II | Dresden
DESCRIPTION:Wir wollen einen Durch- und Überblick zum Thema Migration schaffen. Dazu laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde mit einer Dresdner Richterin ein\, die Asylfälle entscheidet. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe geht es um die Begriffe Demokratie und Rechtsstaat. Was meint das eigentlich? Wir klären\, wie die Demokratie und der Rechtstaat miteinander verbunden sind. \nIm zweiten Teil der Veranstaltungsreihe blicken wir auf Asylfälle\, die in Sachsen beschieden wurden und klären\, was sich hinter den Begriffen Asyl\, Subsidiärer Schutz und Abschiebungsverbot verbirgt. \nEintritt: kostenlos \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vereinscafé für Migrant*innenvereine | Dresden
DESCRIPTION:Für wen: Mitglieder und Engagierte aus Migrant*innenvereinen oder Migrant*inneninitiativen \nIn unserem Vereinscafé könnt ihr andere Migrant*innenvereine und -Initiativen kennenlernen und Tipps austauschen. Wir bereiten jeweils Methoden zum Kennenlernen und einen thematischen Schwerpunkt vor. Wie wir das Treffen dann gemeinsam gestalten\, hängt davon ab\, wer kommt. \nIhr müsst euch nicht anmelden – kommt einfach vorbei\, stellt eure Fragen und lernt andere Vereine & Initiativen bei einer Tasse Kaffee oder Tee kennen. \nWir treffen uns in diesem Format ab sofort alle zwei Monate. Der erste Termin ist am 11.02.2025. \nWenn Ihr eine Übersetzung braucht oder andere Unterstützungsbedarfe habt\, sagt uns gerne vorher Bescheid. Der Workshop ist ein Angebot der Projekte House of Resources Dresden+ und der Engagementberatung des Kulturbüros Dresden. \nWo: Kulturbüro Dresden\, Schweizer Str. 32\, Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forum 13. Februar transnational | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 05.02.2025 | \nDer 13. Februar 1945 hat sich in die Stadtgeschichte Dresdens sprichwörtlich eingebrannt\, genauso trifft das Datum international auf breite Resonanz. Die Erinnerung an den Luftangriff der Alliierten auf Dresden ist geprägt von unzähligen Perspektiven\, Deutungen und Deutungskämpfen. Eine Vielzahl an internationalen Akteur:innen aus Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und Zivilgesellschaft beschäftigt sich mit den Erinnerungen an diese Ereignisse. Das Spektrum reicht von selbstkritischer Reflexion bis zu rechtsextremer Indienstnahme. Sie haben Romane\, Essays\, Sachbücher\, Musik und Tanzstücke\, Malereien und Monumente\, Hilfsangebote und konkrete Aufbauunterstützung hervorgebracht. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Rolle spielte und spielt Transnationalität für die Erinnerung an den 13. Februar? Mit dieser Kernfrage setzt sich das interaktive Forum 13. Februar transnational erstmals umfassend und systematisch auseinander. \nWie haben internationale Beobachter:innen seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf den 13. Februar geblickt? Fanden die internationalen Deutungen des Angriffs auf Dresden Eingang in nationale und lokale Erinnerungsdiskurse? Wie veränderte der Blick von außen die Sichtweisen in der Stadt Dresden auf die Ereignisse? Verstärkte oder veränderte er die Herausbildung eines Mythos Dresden? Welche Akteur:innen waren und sind neben den offiziellen Vertreter:innen aus der Politik beteiligt? Welchen Austausch gab und gibt es zwischen ihnen und den verschiedenen Diskursen? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Podien\, Workshops und Exkursionen beim Forum 13. Februar transnational\, mit dem wir Wissenschaft\, Kunst\, Lehrende und Studierende/Schüler:innen sowie die Zivilgesellschaft in einen Austausch bringen möchten. Wir richten dabei den Blick auf die Erinnerung an dieses historische Ereignis weit über den Tellerrand der Stadt Dresden hinaus und fragen nach den Konsequenzen für die aktuellen Ausprägungen der Dresdner Erinnerungskulturen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch und Ihnen und wünschen interessante und anregende Tage im Februar! \nProgrammüberblick\nFORUM 13. Februar transnational\ntours\, talks\, workshops and screenings \nMontag\, 10.02.2025 – Erster Tag \n14:00 – 14:20\nBegrüßung \n14:20 – 14:50\nKennenlerncafé / Choreographierter Dialog \n15:00 – 16:15\nKeynote 1: Der Blick aus der Geschichtswissenschaft\nMalte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster): Kampf um Dresden: Internationale\, deutsch-deutsche und städtische Erinnerungskulturen zur Bombardierung vom 13. Februar 1945 \n16:15 – 16:30\nKaffeepause \n16:30 – 18:00\nRundgänge:\nDer Luftangriff als Rettung: \n\nV1: Rundgang Goehle-Werk\, Henny Brenner\, Sonja Kaeten\, Stefanie Köhler (Zentralwerk e.V.)\nV2: Stadtrundgang zur Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden in Dresden 1933–1945 (audioscript)\n\n18:00 – 19:00\nAbendessen \n19:00 – 21:30\nÖffentliche Abendveranstaltung:\nScreening des Films „Come together. Dresden und der 13. Februar“ Regie/Buch: Barbara Lubich; Co-Autoren: Claudia Jerzak\, Michael Sommermeyer. hechtfilm 2012 \nPodiumsdiskussion:\nStefan Goebel (University of Kent\, UK)\, Barbara Lubich\, Claudia Jerzak\, Johannes Schütz (TU Dresden); Moderation: Nicole Aurich \nDienstag\, 11.02.2025 – Zweiter Tag \n09:00 – 10:30\nKeynote 2: Der Blick aus der Stadtgesellschaft\nMatthias Neutzner (Memorare pacem e.V. Dresden): Die Aufarbeitung des Luftangriffs – von Dresden in die Welt \n10:30 – 11:00\nKaffeepause \n11:00 – 12:30\nWorkshops: \n\n2a: Dresden als Kunst- und Kulturstadt: Internationale Perspektiven vor und nach 1945 (Leitung: Caroline Förster\, Dresdner Geschichtsverein e.V.)\n2b: Zwischen Leben und Tod: Erinnerungen tschechischer Häftlinge an die Bombenangriffe vom Februar 1945 (Leitung: Birgit Sack\, Volker Strähle\, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden)\n\n12:30 – 14:00\nMittagessen \n14:00 – 17:00\nWorkshops mit Pause (15:25 – 15:45): \n\n3a: Verlust und Neu-Aneignung von Städten in Mitteleuropa seit 1945 (mit Schüler:innen aus Dresden\, Polen und Tschechien\, Leitung: Stephanie Zloch\, TU Dresden)\n3b: Historische Erfahrungen des Luftangriffs auf Dresden (Leitung: Dagmar Ellerbrock\, TU Dresden)\n\nOptionale Abendangebote: \n17:00 – 19:00\nErinnerungskultur in Dresden. „Stille Diskussion“ \nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“  Veranstalter: HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Büro Dresden\,   Zentralwerk\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof \n18:30 – 20:30\nJe länger wir schweigen\, desto mehr Mut werden wir brauchen  Buchvorstellung und Diskussion mit Hendrik Cremer Veranstaltung der Volkshochschule \nMittwoch\, 12.02.2025 – Dritter Tag \n09:00 – 11:00\nWorkshop 4: Dresdner Migrationsgeschichten: „Mut steht am Anfang des Handelns“\nFührung durch die Altstadt mit Denys Lazariev (20 Personen) \n11:00 – 11:30\nKaffeepause \n11:30 – 13:00\nWorkshops: \n\n5a: Storytelling Workshop: RE ESISTERE (Lavinia Xausa\, in englischer Sprache mit Übersetzung)\n5b: Lesung und Diskussion „Das Pforzheimer Quartett“ mit Alexandria Peary (Salem State University\, USA)\n\n13:00 – 14:30\nMittagsimbiss \n14:30 – 15:30\nForum / Abschlussgespräch / Dialog \nOptionaler Epilog: \n15:30\nAustausch mit Gästen von TESTART\, Besuch der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ \n20:00\nFilmvorführung: „Für Joseph (Die Arie)“ von John Moran \nService\nDownload \nDie Teilnahme am Forum ist kostenfrei und nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an.\nDie Veranstaltung kann auch als Fortbildung für Lehrkräfte besucht werden. Mehr Informationen finden Sie hier: https://tu-dresden.de/zlsb/lehrkraefteakademie/fortbildungsprogramm/termine/forum-13-februar-transnational \nAnmeldeschluss ist der 5. Februar 2025. \nFür die als öffentlich gekennzeichneten Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. \nAnreise\nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73 \nZugang / Barrierefreiheit\nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an uns.\nDas Forum 13. Februar transnational ist eine Veranstaltung der TU Dresden\, des Zentralwerks Dresden und des Dresdner Geschichtsvereins e.V. \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 2 – Integration und Migration: Wie weiter bei Integration und Migration?
DESCRIPTION:Deutschland ist Einwanderungsland. Bei der Gestaltung von Migration und Integration leisten Wirtschaft\, Gesellschaft und Verwaltung Enormes\, trotzdem geraten die Systeme zunehmend an Belastungsgrenzen. Misslingen Integration und Migration\, hat das humanitäre Folgen für die betroffenen Menschen\, verursacht hohe Kosten und kann die öffentliche Sicherheit gefährden\, wie die Anschläge von Magdeburg und Aschaffenburg zeigen. Daher gehören zum Thema auch Frage zur rechtskonformen Steuerung der Migration in und nach Europa sowie zum Umgang mit straffälligen Migrantinnen und Migranten. Die Positionen verlaufen zwischen Härte bei Abschiebung und Grenzsicherung sowie Humanität gegenüber Menschen\, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Gleichzeitig braucht Deutschland den Zuzug von Fachkräften. Die Aufnahme- und Anerkennungsverfahren müssen effektiver und einladender werden\, nur so können sich angekommene Menschen schnell und aktiv in Gesellschaft und Arbeitsmarkt einbringen. \nDiese Themen diskutieren wir mit den Kandidatinnen und Kandidaten – und natürlich Ihnen. Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Rasha Nasr\nCDU: Steffen Roschek\nFDP: Philipp Hartewig\nDie Linke: Clara Bünger\nGrüne: Kassem Taher-Saleh\nBSW: Dr. Marcel Machill \nAls Expertin steht uns Prof. Dr. Birgit Glorius\, Humangeographin mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung sowie Mitglied des Sachverständigenrats für Integration und Migration\, zur Verfügung. Moderation: Bastian Wierzioch und Friedemann Brause \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82883749966\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Projektschmiede – Projektanträge kompetent gestalten | digital
DESCRIPTION:Die Projektschmiede versteht sich als Qualifizierungsprogramm für engagierte Menschen\, die mehr Wissen und Know-How zur Beantragung von öffentlichen Fördermitteln benötigen. In mehreren aufeinander aufbauenden Workshops wird Wissen zur Konzeption einer Projektidee vermittelt. Die Teilnehmenden werden durch Schulungen und Beratungen dabei unterstützt\, einen aussagekräftigen Projektantrag im Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ (BGZ) einzureichen. \nFolgende Schwerpunkte werden im Rahmen der Projektschmiede vermittelt: \n\nProjektideen strukturieren und klar formulieren\nein stimmiges Projektkonzept erstellen\neinen Förderantrag mit Finanzierungsplan schreiben\nein Projekt wirkungsorientiert gestalten\nWissen zum Projektmanagement erlernen\n\nDie Teilnehmenden arbeiten über einen längeren Zeitraum praxisnah an ihrer konkreten Projektidee und erhalten notwendiges Wissen zur Projektförderung im Bundesprogramm (BGZ). \nDie Projektschmiede richtet sich an gemeinnützige Migrant*innen-organisationen und Organisationen der Migrationsarbeit\, die einen Antrag im Bundesprogramm (BGZ) stellen möchten. Das Angebot richtet sich besonders an Vereine\, die bislang wenig Erfahrung im Bereich der Projektförderung haben. \nAb sofort\, bis zum 16.2. könnt ihr euch für die Teilnahme an der Projektschmiede 2025 bewerben. Alle nötigen Informationen und den Link zum Bewerbungsformular findet ihr hier. \nBis Anfang März erfahrt ihr\, ob ihr einen Platz in der Projektschmiede habt. \nDie Daten für die Projektschmiede 2025: \nKennenlerntreffen (online): 31.3.2025; 17:00 – 18:30 Uhr\nModul 1 in Dresden: 05. & 06.04.2025\nModul 2 in Wurzen (mit Übernachtung): 09. – 11.05.2025 \nVon jedem Verein können 2 Personen teilnehmen. Mindestens eine Person muss verbindlich an beiden Modulen teilnehmen! \nOnline Info-Veranstaltungen \nMöchtet ihr mehr über das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Projektschmiede wissen? Fragt ihr euch\, ob eure Projektidee zur Projektförderung des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ passt? Dann besucht die digitale Infoveranstaltung der Projektschmiede und stellt unseren Trainer*innen eure Fragen. \nWann? \nAm Montag\, den 27.01.2025\, 10:00 – 11:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/83960714845?pwd=ekLLrvU5bbsD9ymber2sU4b6UQMNIX.1 \nAm Dienstag\, den 04.02.2025\, 18:00 – 19:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82879252556?pwd=TpLdeUqROEvfe9SKcIPh5sOf9cObk7.1 \nKeine Anmeldung erforderlich. \nNähere Infos zur Projektschmiede findet ihr hier. \nBitte lest euch die FAQ zur Teilnahme an der Projektschmiede sorgfältig durch. \nBei weiteren Fragen wendet euch gern an: \nMagdalena Sankowska und Nora Zeising unter projektschmiede@kulturbuero-dresden.de. Ihr erreicht uns telefonisch unter 0351 40766253. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Migration und ihre Folgen: Was sind die Fakten Teil I | Dresden
DESCRIPTION:Wir wollen einen Durch- und Überblick zum Thema Migration schaffen. Dazu laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde mit einer Dresdner Richterin ein\, die Asylfälle entscheidet. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe geht es um die Begriffe Demokratie und Rechtsstaat. Was meint das eigentlich? Wir klären\, wie die Demokratie und der Rechtsstaat miteinander verbunden sind. \nIm zweiten Teil der Veranstaltungsreihe blicken wir auf Asylfälle\, die in Sachsen beschieden wurden und klären\, was sich hinter den Begriffen Asyl\, Subsidiärer Schutz und Abschiebungsverbot verbirgt. \nEintritt: kostenlos \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Projektschmiede – Projektanträge kompetent gestalten | digital
DESCRIPTION:Die Projektschmiede versteht sich als Qualifizierungsprogramm für engagierte Menschen\, die mehr Wissen und Know-How zur Beantragung von öffentlichen Fördermitteln benötigen. In mehreren aufeinander aufbauenden Workshops wird Wissen zur Konzeption einer Projektidee vermittelt. Die Teilnehmenden werden durch Schulungen und Beratungen dabei unterstützt\, einen aussagekräftigen Projektantrag im Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ (BGZ) einzureichen. \nFolgende Schwerpunkte werden im Rahmen der Projektschmiede vermittelt: \n\nProjektideen strukturieren und klar formulieren\nein stimmiges Projektkonzept erstellen\neinen Förderantrag mit Finanzierungsplan schreiben\nein Projekt wirkungsorientiert gestalten\nWissen zum Projektmanagement erlernen\n\nDie Teilnehmenden arbeiten über einen längeren Zeitraum praxisnah an ihrer konkreten Projektidee und erhalten notwendiges Wissen zur Projektförderung im Bundesprogramm (BGZ). \nDie Projektschmiede richtet sich an gemeinnützige Migrant*innen-organisationen und Organisationen der Migrationsarbeit\, die einen Antrag im Bundesprogramm (BGZ) stellen möchten. Das Angebot richtet sich besonders an Vereine\, die bislang wenig Erfahrung im Bereich der Projektförderung haben. \nAb sofort\, bis zum 16.2. könnt ihr euch für die Teilnahme an der Projektschmiede 2025 bewerben. Alle nötigen Informationen und den Link zum Bewerbungsformular findet ihr hier. \nBis Anfang März erfahrt ihr\, ob ihr einen Platz in der Projektschmiede habt. \nDie Daten für die Projektschmiede 2025: \nKennenlerntreffen (online): 31.3.2025; 17:00 – 18:30 Uhr\nModul 1 in Dresden: 05. & 06.04.2025\nModul 2 in Wurzen (mit Übernachtung): 09. – 11.05.2025 \nVon jedem Verein können 2 Personen teilnehmen. Mindestens eine Person muss verbindlich an beiden Modulen teilnehmen! \nOnline Info-Veranstaltungen \nMöchtet ihr mehr über das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Projektschmiede wissen? Fragt ihr euch\, ob eure Projektidee zur Projektförderung des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ passt? Dann besucht die digitale Infoveranstaltung der Projektschmiede und stellt unseren Trainer*innen eure Fragen. \nWann? \nAm Montag\, den 27.01.2025\, 10:00 – 11:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/83960714845?pwd=ekLLrvU5bbsD9ymber2sU4b6UQMNIX.1 \nAm Dienstag\, den 04.02.2025\, 18:00 – 19:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82879252556?pwd=TpLdeUqROEvfe9SKcIPh5sOf9cObk7.1 \nKeine Anmeldung erforderlich. \nNähere Infos zur Projektschmiede findet ihr hier. \nBitte lest euch die FAQ zur Teilnahme an der Projektschmiede sorgfältig durch. \nBei weiteren Fragen wendet euch gern an: \nMagdalena Sankowska und Nora Zeising unter projektschmiede@kulturbuero-dresden.de. Ihr erreicht uns telefonisch unter 0351 40766253.
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SUMMARY:Demokratischer Spaziergang durch Magdeburg | Magdeburg
DESCRIPTION:Nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am 20.12.2024 ist die Zahl der rassistischen Übergriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte stark angestiegen. Um ein klares Zeichen gegen Hass\, Diskriminierung und Gewalt zu setzen\, lädt das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) am 18. Januar zu einem demokratischen Spaziergang durch Magdeburg ein. \nDer Spaziergang findet im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für Alle“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Migrantische Selbstorganisation und ‚Ausländer‘-Beauftragte nach 1989/90: Von der ‚Schnellbesohlung‘ zur Professionalisierung Sozialer Arbeit in Umbruchszeiten | Dresden & digital
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2024/2025 veranstaltet das Netzwerk ostdeutscher Hochschulen Sozialer Arbeit gegen rechts eine Ringvorlesung zum Thema „Emanzipatorische Ansätze in sozialarbeiterischen Handlungsfeldern in der DDR und in der Transformationszeit – eine Spurensuche“. \n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe fragt danach\, wie Soziale Arbeit in Ostdeutschland heute vor dem Hintergrund der spezifischen Geschichte Sozialer Arbeit in der DDR und in der Transformationszeit nach 1989 aus Sicht von Disziplin und Profession aufgestellt ist. Neben Vorträgen zur Geschichte der Fürsorge und des Erziehungssystems in der DDR\, werden diejenigen Ansätze vorgestellt\, die es in Nischen der DDR Gesellschaft durchaus gab und die sich als emanzipatorische Alternativen beschreiben lassen. Leitend sind folgende Fragen: \nWo gab es seit den 1990er Jahren Projekte und Ansätze Sozialer Arbeit\, die sich emanzipatorisch und in kritischer Auseinandersetzung mit den – verbreiteten – disziplinierenden\, autoritären Praxen in verschiedenen Handlungsfeldern beschreiben lassen?\nWas bedeuten die hier entworfenen inhaltlichen Linien für die Auseinandersetzung mit extrem rechten Bestrebungen und Mobilisierungen in Ostdeutschland? \nDie Ringvorlesung ist für alle Interessierte geöffnet\, eine Hochschulzugehörigkeit ist nicht nötig. Sie können online oder an den jeweiligen Hochschulstandorten teilnehmen.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nAlle Veranstaltungen und Vortragende sowie die Informationen zur Anmeldung auf einen Blick \n\n\nBemerkung zum Termin: \nAchtung! die Veranstaltung findet im hybriden Format an wechselnden Standorten statt \n\n\n\n Veranstaltungsort \nEHS Campus Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden und online  Anmeldung  \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung: Green Border | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Comparti und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nAutoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns im Kino Metropol\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\n\n\nBroschüre: Erstvorstellung von „No more camps\, we want homes!“\, über die Situation in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen.\nInfostand: Die aktuelle Ausgabe des Jahresmagazins vom Sächsischen Flüchtlingsrat „Querfeld“.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nFilmvorführung: Green Border – ein Film der Oscar-nominierten Regisseurin Agnieszka Holland über die Geschichte einer Flucht voller Anstrengungen\, Repressionen und Hoffnung.\n\n\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMetropol Chemnitz\nZwickauer Straße 11\n09112 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschluss "Comparti" | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir verabschieden uns! #projektende\nHiermit laden wir alle Freund*innen\, Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen\nzu einem gemeinsamen Nachmittag ein! \nWann? 10.12.2024\, 15 Uhr\nzum Tag der #Menschenrechte \nWo? Foyer\, @chemnitzkinometropol\n#Kaffee\, #Kuchen und #Gespräche\nDanach #Film und Gespräch\n“Green border” \nOrt\nKino Metropol Chemnitz\nZwickauer Str. 11\n09112 Chemnitz \nInfos zum Projekt „Comparti“\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vorträge und Musik: Menschenrechte auf der Kippe? | Dresden
DESCRIPTION:Autoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns in der Martin-Luther-Kirche in Dresden\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\nVerschiedene sächsische Organisationen und der Pfarrer der Kirche werden sich in Blitzvorträgen (5-7 Min) zu verschiedenen Aspekten äußern: Abschiebung\, Grenzkontrollen\, Bezahlkarte\, Gesetzesverschärfungen\, Unterbringung\, Nächstenliebe…\nDie Broschüre „No more camps\, we want homes!“\, die sich mit den Zuständen in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen beschäftigt\, wird erstmals vorgestellt.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nZwei musikalische Beiträge (je 30 min) werden den gemeinsamen Samstag etwas aufwärmen.\nDie aktuelle Ausgabe unseres Jahresmagazins Querfeld wird an unserem Infostand erhältlich sein.\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMartin-Luther-Platz\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ALLES SO SCHÖN BUNT HIER? Vielfalt\, Demokratie\, Medien und Selbstfürsorge im Fokus von Bildung und Erziehung | Chemnitz
DESCRIPTION:Unser Leben ist bunt und unsere Gesellschaft wird immer vielfältiger. Die zunehmende Pluralität bringt viele Chancen mit sich und wird von vielen Menschen als wertvolle Bereicherung empfunden. Sie engagieren sich aktiv für mehr Akzeptanz und Offenheit und stärken damit den Zusammenhalt in einer demokratischen Gesellschaft. Gleichzeitig spüren wir alle die Herausforderungen\, die diese Vielfalt mit sich bringen kann – gerade in einer Welt\, in der Medien und Informationen allgegenwärtig sind. Da kann es manchem mitunter auch einmal „zu bunt werden“ und der Ruf nach Eindeutigkeit und Sicherheit wird immer lauter. Angesichts dieser Gesamtlage\, die über das Berufliche bis ins Private hineinwirkt\, unseren Alltag prägt und nicht zuletzt häufig irritiert\, bedarf es im besonderen Maße der Besonnenheit und Reflexion. Es braucht Erdung\, Orientierung und Selbstfürsorge\, um die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern. \nWir laden Sie herzlich ein\, sich zu informieren und mit uns in den Austausch zu begeben über die Themenspektren von Demokratie und Medien\, Vielfalt und Selbstfürsorge und darüber\, wie man im Wirkungsfeld von Bildung und Erziehung die dazu erforderlichen Handlungskompetenzen stärken kann!\nUnd zwar am:\nDonnerstag\, 05. Dezember 2024 \nvon 16:30 bis 18:00 Uhr \nin das Schlosshotel Chemnitz Rabenstein \nFreuen Sie sich auf die folgenden Beiträge und Programmpunkte\, die wir für Sie vorbereitet haben: \nDemokratieförderung & Medienkompetenz an Schulen. – Wie ist beides miteinander verknüpft und worauf kommt es an\, wenn entsprechende Fähigkeiten nachhaltig gestärkt und befördert werden sollen? \n\nEinblicke und erste Ergebnisse des Projektes „Kommunikation vs. Manipulation“\, Tatjana Propfen – Projektleiterin\n\nKünstliche Intelligenz – Fluch oder Segen? \n\nVorstellung eines KI-gestützten Avatar-Pilotprojekts mit seinen Anwendungsmöglichkeiten im Schulalltag\nKerstin Wendrich\, Schulleiterin der Oberschule Leubnitz in Werdau\nInformationen zu Struktur\, Procedere und Fördermöglichkeiten des Programms „Starke Lehrer\, starke Schüler“\nDagmar Peterhänsel\, Referentin am Landesamt für Schule und Bildung\n\nWie gelingen Selbstfürsorge\, Achtsamkeit und Resilienz im Wirkungsfeld pädagogischer und Integrativer Arbeit beim Engagement für Vielfalt und Zusammenhalt? \n\nWissensinput und praktische Übung von und mit Yvonne Hasse\, langjährig erfahrene Trainerin\n\nWie mit Stimme und Auftreten Wirkung erzielen und Menschen erreichen? \n\nPraktische Übung und Wissensinput von und mit Rita Zaworka\, Opernsängerin und Dozentin\n\nWir schließen unsere Veranstaltung mit einer Prämierung der besten Beiträge\, die innerhalb von Demokratie-Medien-Projekttagen an Schulen im Rahmen des Projektes „Kommunikation vs. Manipulation“ entstanden sind. \nBei Getränken und kleinen Speisen können Sie im Anschluss gern mit allen Beitragenden ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns auf eine spannende und interessante Veranstaltung und über Ihre Teilnahme! \nIhr Team von der academy-isc \nBirgit Rehme-Iffert\, M. A. – Projektleitung und Tatjana Propfen – Projektleitung \nFAKTEN \nTermin: Donnerstag\, 05. Dezember 2024\, 16:30-18:00 Uhr \nOrt: Hotel Schloss Rabenstein | Thomas-Müntzer-Höhe 12 | 09117 Chemnitz \nIhre Teilnahme ist kostenfrei \nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation von: Projekt „Kommunikation vs. Manipulation–Demokratieförderung & Medienkompetenz“\, gefördert vom Landesprogramm Weltoffenes Sachsen mit dem Projekt „Hilfe für Helfer–Phase 5“\, gefördert im Rahmen der Integrativen Maßnahmen durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Empirie.On – Autoritäre Entwicklungen in der Migrationsgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘. Eine multilokale Pilotstudie zum Arbeitsfeld der Jugendarbeit\nDie neue Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ lädt ein\, gemeinsam mit anderen Fachkräften aus der Praxis aktuelle empirischen Studien und Forschungsergebnissen zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Sie bietet einen vertieften Einblick in Themen\, die für eine demokratiebildende\, emanzipatorische Jugendarbeit von Bedeutung sind. \nDie erste Veranstaltung der Reihe knüpft an die 2020 durchgeführte Erhebung „Stay with the Trouble“ an\, die politische Interventionen im Arbeitsfeld der Jugendarbeit untersucht hat. In der ursprünglichen Studie wurden Aspekte wie das Aufkommen\, die Themen und die Akteur*innen von politischen Einflussnahmen erhoben. Das aktuelle Forschungsvorhaben geht einen Schritt weiter und untersucht die Dynamiken damit verbundener Konflikte: Welche konkreten Auswirkungen haben politische Einflussnahmen auf die Interaktion zwischen politischen Akteuren\, Behörden\, Verwaltungen und Fachpraxis? Welche Allianzen werden gebildet und welche Narrative geteilt und so normalisiert? Und welche Folgen entstehen hieraus für die Jugendlichen und die Organisationen der Jugendarbeit? Diese und weitere Fragen werden exemplarisch an acht verschiedenen Lokalräumen im Bundesgebiet untersucht. \nNils Schuhmacher von der Uni Hamburg liefert Vorabeinblicke in die aktuellen Erkenntnisse dieses Forschungsprojekts. \n Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Projektbereiche MUT und Uferlos zusammen mit WienXtra und ist Teil unseres deutsch-österreichischen Fachaustauschprojektes Demokratische Bildung im Umgang mit autoritären Dynamiken\, gefördert durch Erasmus+ JUGEND. \nReferent*in: Nils Schuhmacher (Universität Hamburg)\nMethoden: Input\, Diskussion\, Austausch\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nTermin: 5. Dezember 2024 | 10:00-12:00 Uhr\nOrt: Online via Zoom \nKosten: kostenfrei \nAnsprechpartner*in: Romy Nowak\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 12 \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtagung: Migrantische Familien zwischen Mehrfachbelastung und Neuanfang | Berlin
DESCRIPTION:Anmeldung bis 25.11.2024 | \nIm Rahmen des FamPower²-Projektes laden wir Sie herzlich zu unserer  diesjährigen Fachtagung „Migrantische Familien zwischen Mehrfachbelastung und Neuanfang“ am 02.12.2024 ins Refugio nach Berlin ein. Die Fachtagung widmet sich den Herausforderungen\, mit denen neu zugewanderte Familien konfrontiert sind\, aber auch den Chancen eines Neuanfangs. \n\nIn der Keynote „Herausforderungen für Familien im Kontext von Migration und Flucht“ beleuchtet Dr. Banu Çıtlak das Ineinandergreifen von Mehrfachbelastungen\, deren Auswirkungen auf Familien und notwendige Maßnahmen\, um zugewanderten Familien einen guten Start in Deutschland zu ermöglichen. Ihre Ausführungen werden in einem Podiumsgespräch von Expert*innen aus unterschiedlichen Perspektiven kommentiert und auch das Publikum hat die Möglichkeit mitzudiskutieren. Anschließend werden in Arbeitsgruppen verschiedene Themen vertieft und Ideen entwickelt. \n\nNeben den Vorträgen und Workshops wird es beim anschließenden Empfang ausreichend Gelegenheit zum Networking und Austausch geben. \n\nHier finden Sie das  FamPower² Tagung Programm 2024. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25.11.2024. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtagung-migrantische-familien-zwischen-mehrfachbelastung-und-neuanfang-berlin/
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SUMMARY:Workshop "Arbeiten in Vielfalt: Unterstützung für queere Migrantinnen beim Berufseinstieg" | Chemnitz
DESCRIPTION:Für queere Personen mit Migration und/oder Fluchthintergrund.  \nWie läuft der Bewerbungsprozess in Deutschland ab?\nWas wird für eine erfolgreiche Bewerbung gebraucht?\nWie funktioniert die Anerkennung von Zeugnissen?\nWer sind die richtigen Ansprechpersonen? \nDiese und viele weitere Fragen stellen sich\, wenn queere Migrant*innen oder Geflüchtete auf der Suche nach einer Arbeitsstelle in Deutschland sind. \nUm diese Herausforderungen anzugehen\, bietet der LSVD+ Sachsen einen Workshop an\, der diese Themen einfach und praxisnah mit Beispielen erklärt und zeigt (aus einer queeren Perspektive). \nDatum: Dienstag\, 26. November\nUhrzeit: 16:00 Uhr\nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, Chemnitz \nDer Workshop wird vom Team „Queer Migration Work Support“ in Zusammenarbeit mit unserem eingeladenen Referenten Dr. Wolfgang Lambrecht moderiert. \nProgramm:\n• Allgemeine Informationen zur Jobsuche und zum Bewerbungsprozess\n• Vortrag von Dr. Wolfgang Lambrecht mit praktischen Beispielen und wertvollen Erfahrungen\n• Austausch und offene Fragerunde \nAnmeldung an: presse.sachsen@lsvd.de\nWir bitten bei der Anmeldung anzugeben\, welche Sprachen gesprochene werden. Unsere Verantstaltungen sind mehrsprachig gestalte\, und je nach Bedarf werden Sprachmitler*innen bereitgestellt. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sächsisches Jugendarbeitstreffen 2024 | Schneeberg/Erzg.
DESCRIPTION:Die zweitägige Fachveranstaltung bietet sowohl mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionsforen als auch mit Open Space ein vielfältiges Angebot zur Vernetzung\, Bestärkung und Vergewisserung hauptamtlicher Fachkräfte der Jugendarbeit in Sachsen. Mit einem ansprechenden kulturellen Begleitprogramm möchten wir darüber hinaus Raum für Feiermomente sowie Würdigung und Wertschätzung der Fachkräfte im Handlungsfeld Jugendarbeit schaffen. \nDas Sächsische Jugendarbeitstreffen ist als Bestandteil des Projektes „PowerUp“ eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Förderung von fachlichem\, fachpolitischem und erfahrungsbezogenem Austausch. Es findet im Rahmen des Projektes einmal jährlich statt und soll in diesem Zeitraum zur Erprobung einer Struktur für Jugendarbeitstreffen über 2024 hinaus dienen. \n\n\nTermin: 26. November bis 27. November 2024 \nOrt: KiEZ „Am Filzteich“ (Schneeberg/Erzgeb.) \nKosten: 40\,- EUR (inkl. Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail: rdoerfel@saechsische-jugendstiftung.de \n\n\nHier finden Sie den Programmflyer und den Tagungsablaufplan mit weiteren Informationen. \n\n\nFlyer Jugendarbeitstreffen 2024.pdf (219\,7 KiB) \n\n\nTagungsablaufplan (201\,8 KiB) \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:BRÜCKEN BAUEN: Grundlagen interkultureller Kommunikation | Leipzig
DESCRIPTION:Was gehört dazu\, wenn man Grenzen überwinden und Brücken zum Gegenüber bauen möchte?\nOft kommt es zu Missverständnissen\, weil Hintergrundwissen fehlt – und manchmal sind es erstaunlich kleine\, aber dennoch relevante Dinge\, die uns bei unserem Verhalten bzw. unserem Gegenüber nicht bekannt oder einfach (noch) nicht vertraut sind\, welche über einen positiven oder eben auch nicht gelingenden Umgang miteinander entscheiden können. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWorauf kommt es bei der interkulturellen Kommunikation an – worin bestehen die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten?\nWie verändern sich die Beteiligten durch Begegnung mit anderen Kulturen und welche Chancen liegen für alle darin?\nWie vermeide ich falsche Botschaften und welche Bedeutung hat der nonverbale Faktor?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nkönnen Sie Grundlagen und allgemeine Sensibilisierung für das Verstehen kultureller Unterschiede und Tipps für gelingende Interaktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen mit in Ihre Praxis nehmen\nsind sie informiert über eigen- und fremdkulturelle Orientierungssysteme sowie dazu\, was Transkulturalität bedeutet und wie man Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft  herstellen kann\nhaben Sie Einblick in Dynamiken bekommen\, die das Aufeinanderprallen wie auch das gegenseitige Annähern von Menschen mit verschiedensten Hintergründen ausmachen und wie Sie diese konstruktiv gestalten können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 18. November 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Nordplatz 1\, 04105 Leipzig\, in den Seminarräumen der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e. V.\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:ndo-Netzwerktreffen: Austausch\, Empowerment und Vernetzung für eine postmigrantische Gesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. November 2024 lädt das Netzwerk neue deutsche organisationen (ndo) zu einem regionalen Vernetzungstreffen in Leipzig ein. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder\, Allies und Interessierte\, die an einem Austausch über postmigrantische Solidarität und die Stärkung von Bündnissen teilnehmen möchten. Besonders im Fokus stehen Empowerment und Zusammenhalt im Hinblick auf die besonderen Herausforderungen in Ostdeutschland. Interessierte finden untenstehend alle wichtigen Informationen zur Teilnahme\, zum Programm und zur Anmeldung. \n———————————————————————————————————— \nEinladung zum ndo-Netzwerktreffen in Leipzig – Jetzt anmelden! \nLiebe Community\, liebe Netzwerkmitglieder und Allies\,\nverzeiht uns das doppelte Versenden\, der vorherige Anmeldelink funktioniert nicht. Hier der richtige Link:\n💌 NEUER LINK FÜR DIE ANMELDUNG: JETZT ANMELDEN \nLasst uns zusammenkommen! Die neuen deutschen organisationen (ndo) laden euch herzlich ein zum großen Netzwerktreffen in Leipzig – einem wichtigen Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung\, speziell für Organisationen in Ostdeutschland\, Allies in Ostdeutschland (und Westdeutschland) und Interessierte – hier ist Platz für alle\, die dabei sein wollen. Dieses Jahr steht im Zeichen der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung unserer Bündnisse. \nDieses Jahr treffen wir uns in Leipzig\, um uns angesichts des starken Rechtsdrucks in Ostdeutschland auszutauschen\, uns zu solidarisieren und unsere Forderungen entschlossener zu vertreten. Lasst uns darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig stärken\, neue Verbündete gewinnen und mit einer gemeinsamen Vision für unsere Arbeit und Sicherheit eintreten können. Seid dabei und gestaltet mit! \nFreut euch auf spannende Gespräche moderiert von Trong Duc Do (Bündnis #Unteilbar)\, inspirierende Keynotes wie von Rudaba Badakhshi (DaMigra) und neue Perspektiven. Und das Beste: Das Treffen ist für alle offen\, bringt also gerne Kolleg\*innen mit oder leitet diese Einladung an eure Netzwerke weiter! \nSeid dabei und gestaltet mit! Wir freuen uns auf euch! \n— \nℹ️ Hard Facts \n👤 Wer? Das Regionale Netzwerktreffen richtet sich an die Netzwerkmitglieder der ndo (neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V.) UND ihre Allies in Ostdeutschland\, vor dem Hintergrund der besonderen Situation von MSOs und NDOs angesichts des Rechtsdrucks in diesen Regionen. \n⏰ Wann? Samstag\, den 16. November 2024 von 10:00 – 16:00 Uhr \n📍 Wo? Soziokulturelles Zentrum „KOMM-Haus Grünau“\nSelliner Straße 17\, 04207 Leipzig \nWarum? Die ndo Netzwerktreffen sind ein wichtiges Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung miteinander\, insbesondere für junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Jahr legt die ndo den Fokus auf zentrale Aspekte der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung von Bündnissen. \nZusätzliche Infos: Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und Reise- sowie Unterkunftskosten können von uns zurückerstattet werden. \n—\nHier unser Programm: \n– 10:00 – 10:30 Ankunft\n– 10:30 – 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n– 11:00 – 11:30 Keynote „Sachsen nach den Wahlen – neue politische Landschaften. Chancen und Herausforderungen für Allianzen“ mit anschließender Kommentierung. Referentin: Rudaba Badakhshi\n– 11:30 – 11:45 Pause\n– 11:45 – 12:30 Fragen und Diskussion zur Keynote\n– 12:30 – 13:30 Mittagspause\n– 13:30 – 14:30 Moderierter Austausch der Netzwerkmitglieder\n– 14:30 – 15:00 Abschlussplenum\n– 15:00 – 16:00 Offener Austausch der Netzwerkmitglieder bei Kaffee und Kuchen\n– 16:00 Schluss \n— \nBis dahin\,\neure ndo 🫰🏾 \nDie “neue deutschen organisationen” sind ein bundesweites Netzwerk von rund 200 Vereinen\, Organisationen und Projekten von People of Color und Schwarzen Menschen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir engagieren uns für eine chancengerechte und inklusive Gesellschaft. Wir setzen uns ein für mehr Sichtbarkeit\, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Dafür bringen wir uns in Debatten ein mit Veranstaltungen\, Vernetzung\, Medienarbeit und Positionspapieren. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung „Demokratie braucht alle!“ | Berlin
DESCRIPTION:Aufsuchende politische Bildung im Quartier und darüber hinaus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Jahr 2019 rief Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Aktive der politischen Bildung dazu auf\, sich „auf den Weg zu machen“ und „zu den Menschen hinzugehen“\, die aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht erreicht werden. Seinem Appell „Demokratie braucht alle!“ folgte eine Ermutigung\, Ansätze der aufsuchenden politischen Bildung auszuprobieren und umzusetzen. \nAngesichts der Zunahme von sozialen Ungleichheiten und der multiplen Krisen\, die zu Gefühlen der Machtlosigkeit und Unsicherheit\, zu einer Verbreitung von demokratieskeptischen Einstellungen und einer Normalisierung von menschenfeindlichen Diskursen führen\, ist aufsuchende politische Bildung mehr denn je gefragt. Sie arbeitet auf eine gleichberechtige politische Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft hin\, indem Möglichkeiten geschaffen werden\, die individuellen Fähigkeiten zur politischen Teilhabe weiterzuentwickeln und zu nutzen. \nDiesen Ansatz haben wir im Modellprojekt PartQ erprobt. In vier Jahren und zwei Projektrunden haben wir 19 Praxisprojekte in elf Quartieren bundesweit begleitet und evaluiert. Es wurden viele neue Wege ausprobiert\, um für die Menschen in strukturell benachteiligten Stadtteilen Zugänge zu politischer Bildung und Partizipation zu schaffen. Daraus haben wir viele Erkenntnisse gewinnen können. In einem multiperspektivischen Austausch haben wir Handlungsempfehlungen entwickelt\, um den Ansatz in der politischen Bildung\, in der Quartiersarbeit und darüber hinaus zu verankern. \nIm Rahmen einer Fachtagung wollen wir diese Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen mit einem breiten Publikum teilen und diskutieren. \nAm ersten Tag liegt der Fokus auf den Erfahrungen und Ergebnissen aus unserem Projekt PartQ. Gemeinsam mit Trägern der begleiteten Praxisprojekte und ausgewählten Fachleuten werden konkrete Beispiele sowie Schwer- und Knackpunkte der politischen Bildungsarbeit im Quartierskontext diskutiert: Wo fängt politische Bildung an? Wer setzt sie um? Wie kann aufsuchende politische Bildung an Freizeitangeboten andocken? Wie kann sie das politische Handeln in einem Kontext von sozialer Härte und Ohnmachtsgefühlen fördern? \nAußerdem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, an ausgewählten Qualifizierungsmodulen teilzunehmen\, die im Rahmen des Projekts entstanden sind\, um Personen zu unterstützen\, die aufsuchend politisch bildend tätig werden möchten. Diese Module decken unterschiedliche Wissens- und Kompetenzbereiche ab\, die aus unserer Sicht für die aufsuchende politische Bildung unerlässlich sind. \nAm zweiten Tag blicken wir über den Tellerrand. In unterschiedlichen Arbeitsgruppen werden weitere Facetten\, offene Fragen und Herausforderungen in der aufsuchenden politischen Bildung angesprochen: Wie kann aufsuchende politische Bildung intersektional und machtkritisch gedacht werden? Wie kann der Ansatz die Verschränkung von Sozialraum und digitalem Raum berücksichtigen? Und welche Besonderheiten bestehen in den neuen Bundesländern? Zum Abschluss werden Zukunftspotenziale in einem Podiumsgespräch erörtert. \nWir freuen uns auf einen fruchtbaren Austausch! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum: \n12.11.2024 von 11:00 bis 19:00 Uhr\n13.11.2024 von 09:00 bis 14:00 Uhr \nOrt: \nTUECHTIG\, Oudenarder Straße 16\, 13347 Berlin \nKontakt: \nMaëlle Dubois\nm.dubois@minor-wissenschaft.de \n\n\n\n\n\nProgramm: \nDownload als PDF (< 1 MB) \n\n\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes PartQ – Aufsuchende politische Bildung im Quartier statt. \nDas Projekt wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Klänge der Hoffnung | Leipzig
DESCRIPTION:Orchester „Klänge der Hoffnung“\, Ali Pirabi Leitung\, Tilmann Löser Leitung \n\nTranskulturelle Musik mit u.a. arabischen und persischen Melodien und lateinamerikanischen Rhythmen zeigen eine ganz eigene Vielfalt Leipzigs \n\nPreise: 5\,50 EUR (inkl. VVK-Gebühr) \nVeranstalter: Transkulturelles Musikforum gGmbH \nOrt\nGewandhaus Leipzig \nWeitere Informationen und Tickets
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SUMMARY:Lesung: "Die verlorene Harfe" – Lyrik aus der Bukowina | Plauen
DESCRIPTION:Literarische Lesung | Czernowitz\, die Hauptstadt des ehemaligen habsburgischen Kronlandes Bukowina\, einer Gegend\, wo Menschen und Bücher lebten. In den letzten 300 Jahren wechselte diese Stadt ihre Herrscher\, staatliche Regime und Nationalfahnen wie Handschuhe. In dieser Stadt lebten viele verschiedene Nationalitäten\, es erklangen viele Sprachen\, dieses Czernowitz hatte eine einzigartige Symbiose germano-romano-slawisch-jüdischer Kultur mit polyethnischer Buntheit und kosmopolitischem Geist. Ein selbstverständlicher Teil dieser bunten Kultursymbiose war die Literatur. Heute ist sie wie ein abgebrochener Zweig eines blühenden Baumes\, eine verlorene Harfe\, deren Saiten noch vor kurzem\, in den 1920–1930-er Jahren erklang.\nDieser Abend enthält gelesene Gedichte in Ukrainisch und Deutsch\, biografische Anmerkungen zu den Lyriker*innen\nund eine musikalische Überraschung.\nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt\nKultur im Bahnhof\, Empfangshalle im Oberen Bahnhof Plauen\nRathenauplatz 2\n08525 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Should I stay or should I go? Wenn Leben in Ostdeutschland (un)möglich ist | Chemnitz
DESCRIPTION:(Post-)Migrantische Perspektiven auf den Osten über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung \n\nWenn du in Ostdeutschland lebst\, hast du dich bestimmt mindestens einmal gefragt: bleiben oder gehen? Nicht nur aufgrund rechter Bewegungen ist das (Über-)Leben in Ostdeutschland schwierig; auch gut bezahlte Arbeitsplätze sind rar. \nEs ist ein Panel über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung. Wir bringen Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen: sie sind entweder in Ostdeutschland geboren oder migriert\, gehören verschiedenen Generationen an\, leben in einer Klein- oder Großstadt… Doch diese Fragen verbindet sie alle miteinander: Wofür lohnt es sich zu bleiben? Was macht Mut? Was macht Angst? Und wann heißt es nur noch «Exit Ostdeutschland»? \nMit: \n\nEmiliano Chaimite (Afropa e.V.)\nAlexander Saavedra (AGIUA e.V.)\nNam Duy Ngyuen (Mitglied des Sächsischen Landtages\, Die Linke)\nCynthia Zimmermann (Jugendstil*)\nVanessa Beyer ((K)einheit Initiative)\nModeration: Ras Yohannes\n\nDiese Veranstaltung ist in Kooperation zwischen (K)Einheit\, Jugendstil* und dem Kompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft sowie der Stadtbibliothek Chemnitz entstanden. Sie findet in Begleitung der Ausstellung «Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten» des Kompetenznetzwerk für den Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft\, ein Projekt von DaMOst e.V.\, und Jugendstil*\, ein Projekt von «Stiftung Bürger für Bürger»\, statt. \nUnterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, des Freistaates Sachsen und der Stadt Chemnitz. \n\nVeranstaltungsort\nStadtbibliothek Chemnitz\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:How to: Öffentliche Veranstaltungen\, Kundgebungen und Demos | digital
DESCRIPTION:Donnerstag\, 7. November 2024 // 17 – 20 Uhr // online (Zugangslink nach Anmeldung) \nIhr wollt ein Vereins-Fest organisieren oder mit einer Demo für die Ziele eurer Initiative einstehen? Und ihr möchtet wissen\, welche Ressourcen ihr braucht\, welche Regeln es zu befolgen gibt und wie ihr am besten plant\, damit alles gut über die Bühne geht? Bei unserer Veranstaltung teilen Expert*innen aus dem Eventmanagement\, der Demo-Organisation und aus der (migrantischen) Ehrenamtsarbeit ihr Wissen mit euch\, haben Tipps und Praxisbeispiele dabei und stellen sich euren Fragen.\nDie Veranstaltung richtet sich vor allem an Migrant*innen/Geflüchtete\, Angehörige von Migrant*innenselbstorganisationen und an Engagierte aus dem ländlichen Gebiet und Kleinstädten in Sachsen. \nBitte meldet euch bis zum 31. Oktober 2024 per E-Mail an unter:  \nlandkreise@kulturbuero-dresden.de \nDie Inputs finden nacheinander statt\, so dass ihr an allen teilnehmen könnt. \nInput 1: Eventmanagement Schritt für Schritt \nWir schauen uns die wichtigsten Fragen\, Vorschriften und Regeln bei der Planung\, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen aller Art an. Wann muss ich Gebühren an die GEMA oder Künstler*innensozialkasse zahlen? Wann und wofür muss ich Genehmigungen einholen? Wie laut darf es sein? Wie sorge ich dafür\, dass alles möglichst sicher abläuft? All diese Fragen und noch vieles mehr besprechen wir gemeinsam\, damit eurer nächsten Veranstaltung nichts im Weg steht. \nReferentin: Antje Hering\nNach ihrem Studium der Kultur- und Medienpädagogik arbeitete Antje zunächst bei einem europäischen Filmfestival. Ab 2018 leitete sie für fünf Jahre das Kulturbüro des soziokulturellen Zentrums Treibhaus e.V. in Döbeln. Seit vielen Jahren ist sie außerdem freiberuflich als Medienpädagogin und Grafikdesignerin in diversen Projekten in ganz Sachsen tätig. Derzeit schließt sie ihr Masterstudium in Informationsdesign und Medienmanagement ab. \nInput 2: Veranstaltungen organisieren als Gruppe \nWie organisiere ich Events gemeinsam\, trotz unterschiedlicher Meinungen\, Kenntnissen\, Fähigkeiten innerhalb der Gruppe? Wie gehen wir gemeinsam mit Fehlern um\, wie verteilen wir Aufgaben und wie kommunizieren wir in der Planungs- und Durchführungsphase eines Events? \nReferent*innen: Sonnige Aussichten e.V.\nWir engagieren uns für eine vielfältige und lebenswerte Nachbar*innenschaft in Pirna-Sonnenstein. Wir organisieren Straßenfeste\, Spaziergänge zur Geschichte des Stadtteils\, Nachhilfe\, Frauenfrühstück\, SprachCafés\, Sportkurse\, Weiterbildungen für Ehrenamtliche und einiges mehr. Da wir bereits viel Erfahrung mit der Organisation verschiedener Veranstaltungen haben\, möchten wir diese gerne mit anderen teilen. \nInput 3: Demos und Kundgebungen – gut und sicher durchführen \nWas muss passieren\, damit eine Versammlung zustande kommt und für alle gut verläuft? \nGemeinsam klären wir die wichtigsten Punkte: \nWie melde ich eine Versammlung an? Was muss ich beim Aufruf beachten? \nWelche Rechten und Pflichten habe ich als Anmelder*in oder Versammlungsleitung? \nWas machen Ordner*innen? Was ist ein Auflagenbescheid und wie gehe ich mit der Polizei um? \nReferent*in: Artemys\nArtemys nimmt seit über 10 Jahren das Versammlungsrecht für sich und andere in Anspruch und gibt im Workshop Erfahrungen aus vielem erfolgreich durchgeführten Versammlungen\, dutzenden Kooperationsgesprächen und Gerichtsprozessen in komprimierter Form weiter. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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