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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Großhennersdorf
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nach den Landtagswahlen 2024 – Anti-Rassismus\, Zivilgesellschaft\, Solidaritäten | digital
DESCRIPTION:Die Diskussionsrunde wirft aus den Perspektiven der Wissenschaft\, Zivilgesellschaft und politischer Bildungsarbeit einen Blick auf das gesellschaftliche Klima in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg nach\nden Landtagswahlen: \n\nWo stehen wir gesellschaftspolitisch?\nWelche Auswirkungen haben Rechtsruck und Antimigrationsdebatten auf die Bevölkerung\nund wissenschaftliche wie politische Arbeit?\nWo sind Potenziale für antirassistische Arbeit und Forschung?\n\nGäste: \n\nAndrea Hübler (RAA Sachsen)\nNihad El-Kayed (BIM | HU Berlin)\nAugusto Jone Munjunga (Palanca e.V.)\n\nModeration & Konzeption: \n\nKatharina Warda (WinRa Netzwerk)\nDaniel Kubiak (BIM | HU Berlin)\n\nAnmeldung per QR-Code >Flyer \nEine Kooperation des BIM mit dem\nWissensnetzwerk Rassismusforschung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Wurzen
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Auf-Bruch" ein Fachtag der Sozialen Arbeit | Dresden
DESCRIPTION:Soziale Arbeit ist in vielfältiger Weise im Aufbruch. Als Mitgestalterin sozialen Wandels ist sie zugleich von gesellschaftlichen Verwerfungen betroffen. Bisherige Gewissheiten werden infrage gestellt\, herkömmliche Finanzierungsformen geraten unter Druck\, sicher geglaubte Grundlagen werden brüchig. Verschiebungen in der politischen Landschaft verändern den sozialpolitischen Rahmen Sozialer Arbeit\, rechtsextreme Organisationen dringen in Handlungsfelder ein. Der Fachtag thematisiert Möglichkeiten Sozialer Arbeit im Aufbruch. Wenn sich Grenzen verschieben\, werden Zwischenräume zu Möglichkeitsräumen der Transformation. \nNach einem Vortrag von Prof. Dr. Susanne Maurer und einem Blick auf einen 30 Jahre zurück liegenden Aufbruch des berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Arbeit werden wir in offenen Werkstätten mit Initiativen und Organisationen aus verschiedenen gesellschaftlichen Feldern zu ihren Aufbrüchen\, ihrem Umgang mit Grenzen und ihren konkreten Utopien ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen teilen\, neue Fragen\, Bündnisse und (Zwischen)-Räume erschließen\, transformierende Praktiken diskutieren und Aufbrüche ermöglichen. Und die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen… \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Das Café Endstation stellt Getränke zur Verfügung und freut sich über Spenden für ihre kulturellen Aktivitäten und Bildungsangebote.  \nVeranstaltungsort\nEvangelische Hochschule Dresden (EHS) \nDürerstraße 25\, 01307 Dresden\n\n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 12.08.2024 bis zum 01.10.2024 online gebucht werden. \n\n\n\n\n\nProgramm (PDF)\nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:2. Kennenlerntreffen: Queer Migration Work Support | Chemnitz
DESCRIPTION:Queer Migration Work Support \nFür Arbeitgebende\, queere Beschäftigte und alle Interessierte! \nWann: 01. Oktober 2024\, um 15:00 Uhr\nWo: LSVD Sachsen e.V.\nKarl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nSprache: Deutsch (Englisch)\, bei Bedarf gerne auch mit Dolmetscher*innen! (bitte in das Anmeldeformular bis 27.09. eintragen)\nZur Anmeldung: via Link\nhttps://www.eventbrite.com/e/1024740084177?aff=oddtdtcreator \nProgramm:\nAustausch & Networking: Im Rahmen dieser Runde möchten wir einen offenen Raum schaffen\, um einander kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Wir stellen euch unser Projekt vor\, beleuchten die wichtigsten Arbeitsbereiche und geben einen Überblick über die kommenden Workshops.\nInfos zu Job- und Karrieremöglichkeiten: Gemeinsam besprechen wir eure Perspektiven\, Bedürfnisse und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Unser Ziel ist es\, mögliche Chancen und Voraussetzungen zu identifizieren und einander gezielt zu unterstützen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: "GrenzOrdnungen - Welche Funktionen übernimmt antimuslimischer Rassismus in Deutschland und Europa? | Berlin und Livestream
DESCRIPTION:Liebe Kolleg*innen\,\nLiebes interessiertes Fachpublikum\, \nunter dem Titel „GrenzOrdnungen – Welche Funktion übernimmt antimuslimischer Rassismus in Deutschland und Europa?“ lädt das Kompetenznetzwerk zur Fachtagung am 27.09.24 nach Berlin\, ins Spielfeld Digital Hub\, ein. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache und Gebärdendolmetschung statt und wird live übertragen. Melden Sie sich jetzt über unten stehendes Formular an. \nZur Fachtagung: Wir erleben seit vielen Monaten einen deutlichen Rechtsruck in den politischen und medialen Debatten\, in denen antimuslimische Narrative besonders weit verbreitet sind. Es wird gezielt mit antimuslimischen Stereotypen gearbeitet\, um von gesamtgesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen abzulenken und die Verantwortung auf Minderheiten und bereits benachteiligte Gruppen unserer Gesellschaft abzuschieben. Sei es bei der Verlagerung von Antisemitismus auf einzelne muslimisch-markierte Gruppen oder bei der Mobilisierung für eine härtere Asyl-\, Einwanderungs- und Abschiebungspolitik. \nDiese rechten Diskurse und Argumentationsfiguren sind auch in der Mitte der Gesellschaft und über Parteigrenzen hinweg verbreitet. Auch in Folge dieser Diskurse werden in Deutschland lebende Muslim*innen und muslimisch gelesene Menschen tagtäglich zur Zielscheibe von Hass\, Diskriminierung und Übergriffen mit steigender Zahl der dokumentierten Vorfälle. Trotzdem erfährt das Problem des antimuslimischen Rassismus nicht die erforderliche politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit\, um dieser Entwicklung wirksam entgegenzutreten. \nWelche Rolle spielt antimuslimischer Rassismus bei aktuellen politischen Themen rund um Migration und Abschottung? Wie wird antimuslimischer Rassismus in der Mobilisierung rechter Diskurse und im Kontext von Wahlkämpfen eingesetzt? Was ermöglicht Solidarisierung gegen diese Diskurse und Politiken – und welche Formen der Solidarisierungen und Bündnisse brauchen wir? \nDazu werden u. a. sprechen: \n\nProf. Dr. Donatella Di Cesare – Professorin für Philosophie an der Universität La Sapienza\nProf. Dr. Vassilis S. Tsianos – Professor für Soziologie an der Fachhochschule Kiel\nKarima Benbrahim – Leiterin der Fachstelle Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW)\nDerviş Hızarcı – Vorsitzender die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA)\nPeggy Piesche – Leiterin des Fachbereichs „Politische Bildung und plurale Demokratie“ der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)\n\nWir freuen uns zudem auf Begrüßungsworte von Reem Alabali-Radovan – Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus – sowie von Melanie Haas – Leiterin der Abteilung Demokratie und Engagement im Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDownload Programm\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Forum Politische Bildung: Erinnerungslücken und kritische Bildungsarbeit | Dresden
DESCRIPTION:Forum politische Bildung // Veranstaltungsreihe \nÜber die kollektive Ratlosigkeit hinausgehen: Kritische politische Bildung unter dem Einfluss der Kriege in der Ukraine und in Israel/Gaza reflektieren und weiterdenken \nRusslands Angriffskrieg auf die Ukraine sowie der Krieg in Israel/Gaza stellen die kritisch politische Bildungsarbeit vor neue\, dringende Aufgaben. Die Verantwortung ist groß\, die Ratlosigkeit ebenso. Wie finden Bildner*innen selber Positionen in ihren Organisationen? Wie stellen sie gut recherchierte\, abgewogene Information zu Verfügung und organisieren den konstruktiven Austausch dazu? \nBeide Kriege gilt es in ihrer klaren Unterschiedlichkeit getrennt zu betrachten und die sie begleitenden gesellschaftlichen und politischen Konfliktlinien freizulegen. \nIm Zentrum der geplanten Reihe steht das Ziel\, macht- und rassismussensibel sowie antisemitismusfrei zu diskutieren – und daraus Ableitungen für die eigene Bildungspraxis vor Ort zu entwickeln. \n  \nErstes Forum politische Bildung am 26.09. Erinnerungslücken und kritische Bildungsarbeit \nBei diesem Forum widmen wir uns der Frage: \nWelche folgenreichen Lücken der Erinnerung und fehlenden Perspektiven im deutschen Diskurs sind durch den Krieg in der Ukraine sichtbar geworden und was bedeutet das für die eigene/gemeinsame kritische politische\, historische und kultureller Bildungsarbeit heute? \nMit dem Input vom Publizist\, Migrations- und Rassismusforscher Mark Terkessidis beginnend\, gehen wir inhaltlich den Fragen nach\, \n\nWelche Rolle spielt die Ukraine im deutschen Erinnerungsdiskurs?\nWelche Rolle spielt die mittelosteuropäische Erfahrung im rassismuskritischen Diskurs?\n\nIn der anschließenden Gesprächsrunde mit lokalen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen wollen wir darüber in Austausch kommen\, wie sich die ‚Lücken der Erinnerung‘ in der konkreten politischen\, historischen und kulturellen Bildungsarbeit manifestieren. \nIn der gemeinsamen Werkstattarbeit wird es darum gehen\, wie eine Erweiterung der Perspektiven im Diskurs sowie in der konkreten Bildungsarbeit aussehen und angegangen werden kann. \nWir freuen uns auf Ihre und Eure verbindliche Anmeldung mit dem Betreff: Forum bis Montag\, den 23.09.2024 an: \nanmeldung@pokubi-sachsen.de \n\n\n  \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit Bündnis gegen Rassismus und Weiterdenken -⁠⁠ Heinrich-⁠⁠Böll-⁠⁠Stiftung Sachsen // Gefördert durch das LHP der Landeshauptstadt Dresden und des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie durch das Landesprogramm Weltoffenes Sachsen. \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nMehr Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung: Anstoß eines nachhaltigen Veränderungsprozesses zur Bearbeitung von Diskriminierung in Schulen | digital
DESCRIPTION:Wir laden zur dritten Veranstaltung „Anstoß eines nachhaltigen Veränderungsprozesses zur Bearbeitung von Diskriminierung in Schulen“ am 26. September 2024 10-14 Uhr online ein. \nWir haben im Rahmen des Kompetenznetzwerks Demokratiebildung im Jugendalter u.a. mit zwei Fachveranstaltungen online im Juni 2023 und in Hannover im Februar 2024 5 zentrale Forderungen an Bildungsministerien\, Hochschulen\, Vorbereitungsdienste und Schulbehörden adressiert. Um den damit verbundenen Prozess weiter voranzubringen\, möchten wir Verantwortungsträger_innen herzlich einladen\, um mit uns weiterzudenken und zu planen\, wie wir für alle Menschen schulische Bildungseinrichtungen zu sichereren demokratischen Orten werden lassen können. \n\n\nZiele der Veranstaltung\n\nBlick auf die Wichtigkeit einer zeitnahen Bearbeitung von Diskriminierung an Schule\nKennenlernen/Abgleich der Forderungen für einen erfolgreichen und ressourcenschonenden Veränderungsprozess\naktuelle Informationen zum Stand der Veränderungsprozesse\nVernetzung mit anderen Akteur_innen und Kennenlernen von best practice bzw. nützlichen Instrumenten\nRegionale Austauschrunden (u.a. Weiterarbeit an den regionalen Bestandsaufnahmen für die Bereiche Schule\, Hochschule und Vorbereitungsdienst/Referendariat und Verabredung konkreter nächste Schritte)\n\n\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 26.09.2024 | 10:00-14:00 Uhr | online\n\n\nZeit\nInhalt\n\n\nab 09:45 Uhr\nAnkommen im Online-Veranstaltungsraum\n\n\n10:00 Uhr\nOffizieller Start und Kennenlernen\n\n\n10:25 Uhr\nAktueller Stand der Bearbeitung von Diskriminierung und des Prozesses\n\n\n10:35 Uhr\nBeispiele für gelungene Praxis \n\n\n11:50 Uhr\nMittagspause\n\n\n12:30 Uhr\nAusblick weitere Strategie\n\n\n12:45 Uhr\nRegionale Austauschrunden\n\n\n13:45 Uhr\nZusammenfassung und Auswertung der Veranstaltung\n\n\n14:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\nZielgruppen für die Veranstaltung\nEingeladen sind Vertreter_innen/Verantwortliche folgender Organisationen: \n\nKultus- bzw. Bildungsministerien der Länder\nHochschulen\nVorbereitungsdienste\nSchulbehörden\nAntidiskriminierungsstellen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Hemmnisse und Gelingensbedingungen der ehrenamtlichen Teilhabe von Migrant:innen in Nordsachsen | Digital
DESCRIPTION:Fachtag (Digitaler Lunch) des Netzwerks Weltoffenes Nordsachsen zum Thema: „Hemmnisse und Gelingensbedingungen der ehrenamtlichen Teilhabe von Migrant:innen in Nordsachsen“. \nDie Veranstaltung wird gemeinsam von Romano Sumnal und vom Diakonischen Werk Delitzsch/Eilenburg e. V. im Rahmen des Projekts WONOS organisiert. \nAnmeldung\, Ablauf und weitere Informationen hier. \n 
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SUMMARY:VIELFALT ALS DER NEUE NORMALZUSTAND. Impulse zu den Gelingensbedingungen einer diversen Gesellschaft | Dresden
DESCRIPTION:Gelebte Vielfalt und Transkulturalität sind im Grunde genommen längst zu einem Alltagsphänomen geworden. \nLeider treten jedoch häufig mehr die Verwerfungszonen und Herausforderungen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – insbesondere bei erhitzten Debattenlagen sich diametral entgegenstehender Lager – als die ebenso vorhandenen\, mannigfaltigen Beispiele mit positiven Herangehensweisen und gelingenden Antwortmöglichkeiten dazu\, wie man sich in diesem Spannungsfeld positionieren kann. \nIm Seminar werden aktuelle Auffassungen sondiert\, wie Zusammenhalt in einer Gesellschaft auch angesichts größter Unterschiedlichkeit nicht per se einen unüberbrückbaren Widerspruch darstellen muss\, und anhand von konkreten Entwürfen und Modellen wie auch denkbarer Szenarien ausgelotet. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas gehört dazu\, damit die massive\, ja stellenweise hasserfüllte Ablehnung gegenüber Diversität überwunden und Vielfalt als Selbstverständlichkeit gelebt werden kann?\nWie könnte ein „Normalitätsmodell“ aussehen\, das verschiedenste Perspektiven\, mehrere Wurzeln und Zugehörigkeiten in sich verbindet und was kann dafür getan werden\, um es zu realisieren und Schritt für Schritt gemeinsam zu befördern?\nInwiefern können hierzu beispielsweise länger bei uns lebende\, integrierte Zugewanderte mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit\, Unterschiedlichkeit und Gleichberechtigung nachdenkenswerte Lösungsmöglichkeiten und neue Lebensmodelle (u. a. zu dem\, was „Deutschsein“ heute bedeuten kann) an die Hand geben?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nnehmen Sie anregende Impulse mit\, um als MultiplikatorIn in Ihrem professionellen Einsatzbereich und Lebensumfeld das Engagement für Vielfalt als Normalität noch wirksamer werden zu lassen\nhaben Sie wichtigen Wissensinput mit praxisnahen Einsichten erhalten und konnten auch über Reflexion und Austausch nützliche Bestärkung für Ihre Handlungskompetenzen im Diversity-Kontext erfahren\nkonnten Sie von Informationen auf aktuellstem Stand sowie hilfreichen Tipps und Hinweisen zum Themenbereich durch einen wissenschaftlich wie praktisch erfahrenen Experten profitieren\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 23. September 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erstellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Fest der Begegnung | Bautzen
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum 5. Fest der Begegnung auf dem Kornmarkt und Eröffnung der Interkulturellen Woche am 21.09.2024\, 15:00Uhr. Auch in diesem Jahr nehmen wieder viele Gruppen unterschiedlichster Nationalitäten an diesem Fest teil und präsentieren Bräuche\, Tänze und Lieder sowie unterschiedlichste Kulinaritäten an. Außerdem wird es wieder einen Wissensquiz geben\, der sich auf die einzelnen Stände und teilnehmenden Gruppen bezieht. \nOrt\nAm Reichenturm\nBautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint | Leipzig
DESCRIPTION:„Blickpunkt Rassismus“ in Sachsen 2024 \nEmpowerment- / Sensibilisierungsworkshops \nDie „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB).\n\n\n#2 Titel: “Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint”\nInhalt: \nDer Workshop „Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint“ zielt darauf ab\, das Bewusstsein für Rassismus zu schärfen und die Teilnehmenden zu stärken\, um gemeinsam eine inklusivere Gesellschaft zu gestalten. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen und BIPoC \nDatum und Ort: Freitag\, 20. September\, Superintendentur Kirchenbezirk Leipzig\, Burgstr. 1 – 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldefrist: 17. September 2024 \nReferentinnen: \n\nMaria Nelz studierte Tropical Forestry\, sie koordiniert eine in Dresden ansässige NGO (aha – anders handeln e.V.)\, die sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung in lokalen Kooperationen einsetzt. Trainerin für rassismus-sensible Pädagogik.\nOliver Cabrera hat Pastorale Dienste und Religion-Pädagoge studiert – tätig als Gemeindereferent Pfarrei St. Georg Leipzig-Nord\, Sprachmittler – Demokratietrainer\n\n\n#3 Titel: “Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark”\nInhalt: \nDer Workshop „Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark“ verbindet die Stärkung der Teilnehmenden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus. Er fördert Selbstbewusstsein\, vermittelt Wissen über rassistische Strukturen und entwickelt gemeinsam Strategien\, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen. \nZielgruppe: Black\, Indigenous and People of Color (BIPoC) \nDatum und Ort: Freitag\, 25. Oktober\, Umweltzentrum Chemnitz\, Henriettenstraße 5\, 09112 Chemnitz \nAnmeldefrist: 21. Oktober 2024 \nReferentinnen: \nMarta Villalba (sie/ihr)\, cis weiblich und als BiPoC positioniert. Ich lebe in Dresden und bin von Beruf Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin sowie Wirtschaftswissenschaftlerin. Ich arbeite beim Ausländerrat Dresden e.V. als Leiterin vom Bildungsprojekt „Grenzen überwinden“ und bin unterwegs als Bildungstrainerin zu den Themen Rassismus\, Migration und Empowerment. \nHàochéng Lóu (er/ihm) ist in der kleinen Stadt Xīnchāng in Festland China aufgewachsen und kam für sein Masterstudium in “Interkultureller Kommunikation und Kompetenz” nach Deutschland. Seit 2023 arbeitet er im Projekt “AntiRaktiv” als Antirassismus-Berater. Dabei legt er großen Wert auf gegenseitiges Empowerment\, da er der Überzeugung ist\, dass jede Person von Natur aus unendliches Potenzial in sich trägt. \n  \nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-starke-gemeinschaft-sensibilisierung-und-empowerment-vereint-leipzig/
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtagung-rassismuskritische-jungenarbeit-in-sachsen-sachsen-anhalt-und-thueringen-erfahrungen-bedarfe-perspektiven-leipzig/
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SUMMARY:Workshoptag: "How to Vereinsgründung und Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche und junge Erwachsene in Ostdeutschland ” | Leipzig
DESCRIPTION:Wir laden dich ein zum Workshop „Selbstorganisation – Vereinsgründung & Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche & junge Erwachsene in Ostdeutschland“. \nWarum? Netzwerken erhöht Sichtbarkeit und ermöglicht Teilhabe und politische Schlagkraft. Sich in Vereinen organisieren zu können\, sich gut zu vernetzen\, ist insbesondere für Menschen mit Einwanderungsgeschichte essentiell. \nNutze diese Chance\, um wichtige Fähigkeiten zu erlernen: \n\nVereinsgründung und Projektmanagement\nNetzwerkarbeit und Selbstorganisation\nFinanzierungsmöglichkeiten für Projekte\n\nGemeinsam für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit!\nFahrtkosten und Verpflegung werden übernommen. \nWer? Das Capacity Building richtet sich an Personen zwischen 16 und 27 Jahren mit eigener oder familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte bzw. Selbstbezeichnung als BIPoC\, Schwarze Deutsche\, Sinti*zze und Rom*nja\, jüdisch\, muslimisch\, die in Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen-Anhalt\, Sachsen\, Brandenburg oder Thüringen leben.\nWann?  am Samstag\, dem  14. September 2024 von 10-15 Uhr\nWo?  in Leipzig (genauen Standort nach der Anmeldung).\nWie anmelden? Die Anmeldung startet jetzt bis zum 02. September! Hier Anmelden.
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SUMMARY:Roots & Sprouts Festival 2024 – „moving rituals“ | Leipzig
DESCRIPTION:Feiert mit uns drei Tage lang die verschiedensten Spielarten\naktueller transtraditioneller Musik! \nWann: 13.-15. September 2024\nWo: Kulturnhalle – Connewitzer Str. 6\, 04289 Leipzig \n\n\nDas Roots & Sprouts Festival für aktuelle transtraditionelle Musik findet im Jahr 2024 zum vierten Mal in und um die Leipziger Kulturnhalle statt. Das Festival versammelt lokale\, überregionale und internationale Künstler*innen\, die unterschiedliche Musiktraditionen aufgreifen und neu interpretieren…\n\n…So treffen etwa brasilianische Samba-Rhythmen auf elektronisch-experimentelle Klänge und Ethio-Jazz oder afrokaribische Sounds auf Leipziger Clubkultur. Damit wollen wir den künstlerischen Austausch von Leipziger Musiker*innen mit anderen deutschen und internationalen Musikszenen unterstützen und zeigen\, dass Musik vermeintlich feste kulturelle Grenzen sprengen kann. \nAn drei Tagen vom 13. bis 15. September könnt ihr ein facettenreiches Programm an Konzerten\, Workshops\, feinsten DJ – Sets\, Kinderprogramm und vielem mehr erleben. Das Festival startet am Freitag ab 19Uhr mit zwei Konzerten in der Kulturnhalle. Samstag und Sonntag finden bereits ab 15 Uhr Konzerte in der Halle sowie auf der Festivalwiese statt. \nDer Eintritt zu allen Konzerten und Programmpunkten ist kostenlos. \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:ZEOK lädt zum Spaziergang ein! | Leipzig
DESCRIPTION:Einige Etappen der ZEOK Geschichte\nIm Rahmen der Interkulturellen Wochen und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums hat ZEOK e.V. ein Programm zusammengestellt\, das Aspekte und Aktivitäten des Vereins widerspiegelt. Für alle\, die mehr über ZEOK wissen und persönlich kennenlernen wollen! \nDatum: 07.09.2024\, mit mehreren Stationen / Angeboten\nAnmeldung: bitte für jede Station des Spaziergangs via Email an Mais Alhamwi mais.alhamwi@zeok.de \nStationen\n1. Von Schätzen und Geschichten\n9:30 – 10:30 Uhr: Grassi-Museum\, Johannisplatz 5-11\, 04103 Leipzig\nEin Blick auf den Anfang des ZEOK e.V. und die geschichtsträchtige Schmucksammlung von Dr. Umit Bir. Diese sollte in den 2000ern eine neue Heimat im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde finden. Allerdings war es auch Dr. Bir’s Auftrag\, die vielen damit verbundenen Geschichten am Leben zu erhalten. \n2. Besuch der Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde\n11:30 – 13:30 Uhr: Pagode\, Kamenzer Straße 1\, 04347 Leipzig\nDie Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde ist ein offener Ort der Begegnung\, des Glaubens\, der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Im Gespräch mit Gemeindemitgliedern können Interessierte diesen verschiedenen Ebenen des Ortes nachspüren und sich beim gemeinsamen Mittagessen dazu austauschen. \n3. Workshop: Transkulturelle & rasissmussensible Bildungsangebote für Kinder\n14:30 – 17:30 Uhr: Dresdner59\, Dresdener Straße 59\, 04317 Leipzig\nWie können Schulen in postmigrantischer Gesellschaft für Zugehörigkeitsnarrative von Schüler:innen sorgen? Dieser Frage gehen die Peertrainerinnen Beyza Beroje und Neria Elias gemeinsam mit der ZEOK-Bildungsreferentin Katrin Pausch nach. Sie stellen Methoden transkultureller und diskriminierungssensibler Bildungsarbeit für Grundschulkinder vor und laden herzlich zum Austausch darüber ein. \nBitte melden Sie sich für jeden Programmpunkt\, an dem Sie teilnehmen möchten\, bei Mais Alhamwi an. \nUnd es wird weiter gefeiert: am 12.09. in der Alten Handelsbörse findet die ZEOK Jubiläumsfeier statt! Und vom 13. bis 15.09. feiern wir transtraditionelle Musik auf dem Roots and Sprouts Festival in der Kulturnhalle. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Früher war alles - Geschichten von Träumen und Abwicklungen aus Freital
DESCRIPTION:Szenische Lesung mit dem Autor Dirk Laucke sowie Protagnisten des Theaterstücks zum Abschluss der Ausstellung »Ist die Wende zu Ende?«\n \nVeranstaltungsort: Stadtteilbüro Deuben\, Dresdner Straße 283 \nZum Stück\, das 2019 im Kleinen Haus am Staatsschauspiel Dresden lief: Die Anschläge auf Asylsuchende 2015 haben für negative Schlagzeilen gesorgt\, die das mediale Bild der Stadt Freital bis heute prägen. Die Bürgerbühne hatte den Autor Dirk Laucke beauftragt\, ein dokumentarisches Stück über Freital zu schreiben\, das hinter die Schlagzeilen schaut. Auf der Grundlage von Interviews ist ein dramatisches Triptychon entstanden\, dessen Protagonisten eines eint: Sie hinterfragen angebliche Gewissheiten und machen sich für andere stark. \nDa ist Till\, der schon als Schüler in der DDR seinen Freigeist nicht verbergen kann und später als „Kunde“\, als Bürger ohne Kaderakte aneckt. Im zweiten Teil\, den 90er Jahren\, begegnen wir der Depression\, die nach der Wende einkehrt. Jana sucht ihr Glück in Amerika\, weil – entgegen dem Versprechen der „blühenden Landschaften“ – viele Fabriken schließen. Eine Clique Jugendlicher kämpft gegen das Vakuum der Perspektivlosigkeit\, das einen von ihnen das Leben kostet. Als Neonazis den Jugendtreffpunkt überfallen\, haben sie die Schnauze endgültig voll. Der dritte Teil spielt 2015 und erzählt davon\, wie eine alte Freitalerin Geflüchteten die Hand reicht\, während andere „Nein zum Heim“ sagen.
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SUMMARY:Zusammen Zukunft gestalten: Ehrenamtsbörse Migration & Vielfalt im Landkreis Meißen | digital
DESCRIPTION:Ihr wollt euch im Landkreis Meißen ehrenamtlich engagieren\, wisst aber noch nicht\, wo genau? \nIhr seid selbst Teil einer Initiative oder eines Vereins und sucht nach neuen Aktiven? \nDann seid ihr genau richtig zur Ehrenamtsbörse Migration und Vielfalt! \n\nHier habt ihr die Möglichkeit\, Vereine und Initiativen\, die sich für die Interessen von geflüchteten und migrierten Menschen einsetzen\, kennenzulernen. Ihr könnt einen Einblick in deren Arbeit bekommen und erfahren\, welche Möglichkeiten es gibt\, sich hier ehrenamtlich zu engagieren. Zudem könnt ihr mit den Vertreter*innen ins direkte Gespräch kommen und eure Fragen los werden. \nDie Veranstaltung findet online via zoom statt. Solltet ihr technische Beratung brauchen\, um teilzunehmen zu können\, könnt ihr uns gern vorab kontaktieren und wir unterstützen euch. \nWir freuen uns auf eure Teilnahme! \n👉Anmeldung für Initativen\, die Ehrenamtliche suchen: bis 12.8. \n👉Anmeldung für interessierte Ehrenamtliche: bis 13.9. \nAnmeldung an: nora.zeising@kulturbuero-dresden.de | 0176 95275796 \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Dresden e.V. im Rahmen des Projekts „Spot on! Qualifizierung und Professionalisierung migrantischer Strukturen in den Landkreisen Meißen\, Mittelsachsen und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Landtagswahl & Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Leipzig
DESCRIPTION:Die erste Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Dienstag\, den 20. August 2024 in Leipzig statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des LK Leipzig\, DaMigra und RESQUE forward. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung un der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nProgramm \n\n\n09:30 – 10:00    Ankommen/Anmeldung \n10:00 – 10:15    Grußwort Staatssekretärin Frau Dr. Gesine Märtens (SMJusDEG) \n10:15 – 11:00    Podiumsdiskussion (Teilnehmerinnen angefragt) \n11:00 – 11:15    Pause \n11:15 – 12:30    Arbeit in Gruppen \n\nWorkshop 1: „Jobturbo“\nWorkshop 2: „Nachhaltige Arbeitsmarktintegration“\nWorkshop 3: „Arbeitsmarkt und Carearbeit“\nWorkshop 4: „Offene Runde“\n\n12:30 – 13:15    Mittagspause \n13:15 – 13:45    Austausch im Plenum \n13:45 – 14:15    Verabschiedung/Zusammenfassung und Ausblick \nVeranstaltungsort: Salles de Pologne\, Hainstraße 18\, 04109 Leipzig \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Leipzig zu Fuß oder mit den Straßenbahnlinien 1\, 3\, 4\, 7\, 9\, 12\, 14\,15 bis zur Haltestelle Goerdelerring. \nkostenpflichtiges Parkhaus in der Nähe: Parkhaus in den Höfen am Brühl\, Brühl 1\, 04109 Leipzig \nDie Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 18.06.2024 bis zum 12.08.2024 online gebucht werden. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Festival: Refugees unite! | Dresden
DESCRIPTION:Wir sind Flüchtlinge aus aller Welt\, die nach Deutschland gekommen sind\, weil es in unseren Ländern nicht mehr ging\, sei es wegen Kriegen\, Armut\, Ausbeutung\, Unterdrückung aller Art oder der Klimakatastrophe.\nWir sprechen verschiedene Sprachen\, haben aber viele gemeinsame Probleme. Wir haben Ähnliches erlebt – vor\, während oder nach der Flucht.\nWir sind international\, weil unsere Probleme international sind. Diese teilen wir auch mit vielen Menschen\,teilen wir auch mit vielen Menschen\, die hier geboren sind.\nWir gehören zusammen\, weil unsere Probleme und viele unserer Wünsche miteinander verbunden sind. \nDennoch erleben wir eine wachsende Feindseligkeit\, eine wachsende Hetze\, die uns unserer Rechte und unserer Stimme beraubt.\nSatt über Frieden\, gerechte Verteilung und den Stopp der epidemischen Entmenschlichung wollen sie über uns reden\, als wäre unsere Flucht nicht die Folge\, sondern die Ursache!\nDamit sind wir nicht einverstanden und wir haben einiges zu sagen!\nOb miteinander oder mit den Menschen\, mit denen wir den Traum einer sicheren\, gerechten und friedlichen Welt teilen – wir wollen reden!\nKomm auch Du zu Refugees unite!\, um dich uns anzuschließen\, unsere Forderungen zu unterstützen und gemeinsam Spaß zu haben!\nZusammen sind wir stärker!\nFür Gerechtigkeit\, Frieden und Befreiung! \nP.S. Bringt eure Familien mit! \nWeitere Informationen & Infos zum Programm
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SUMMARY:Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus | digital
DESCRIPTION:Onlineveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune! Wie wir Integrationsarbeit gegen rechte Strukturen stärken können“ des FGZ Konstanz in Kooperation mi der VHS Landkreis Konstanz und inSi e.V. Singen\n\n\nVor dem Hintergrund zunehmender Ressentiments gegenüber vermeintlich “Anderen” (Friedrich Ebert Stiftung 2023)\, der Zunahme faschistischer Einstellung in der Gesellschaft (Teichler et al. 2023) und der Zunahme politischer Unterstützung rechtsextremer Kräfte\, wird die Relevanz einer kommunal verankerten\, vielseitig ausgestatteten und gut vernetzten Integrationsarbeit besonders deutlich\, steht sie doch für die positive Besetzung und den Erhalt und Ausbau integrationspolitischer Angebote sowie für die Bereitstellung von demokratieunterstützenden und zusammenhaltsrelevanten Strukturen.\nGleichzeitig wächst bei allen Integrationsakteur:innen aktuell der Druck\, ihre Arbeit und Ergebnisse zu rechtfertigen und zu legitimieren\, um auch weiterhin als wichtiges politisches Feld angesehen zu werden. Das muss sich ändern! \nDie Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune!“ stellt daher Wissen und Angebote für eine wehrhafte Kommune in vier unterschiedlichen Beiträgen bereit\, um aufzuzeigen\, wie es gelingt\, kommunale Strukturen und vor allem kommunale Integrationsarbeit durch rechte Strukturen nicht blockieren zu lassen – und stellt folgende Fragen:\nWie sehen Alternativen zu Kooperationen mit extremen Rechten in Kommunen aus? Was benötigen Kommunen\, um gegen rechte Parteien in kommunalen Gremien weiterhin handlungsfähig zu bleiben?\nWas sollten Integrationsakteur*innenInnen in Bezug auf aktuelle politische Entwicklungen im Parteiensystem wissen? Wie gelingt es\, die drastischen Veränderungen in der Parteiendemokratie zu verstehen? Wie können rechte Narrative durchschaut und wie kann ihnen Paroli geboten werden? Welche Rolle spielen hierbei Integrationsakteur:innen? Wie können Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen und -träger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten? \nNach einem Input durch die Referent:innen haben die Zuschauer:innen und Zuhörer:innen die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und sich mit den Referent:innen zu beraten. \nIn der Abschlussveranstaltung werden Janice Adesuwa Owen-Aghedo und Dr. Jenni Winterhagen von Komm.A (Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus) des IMAP Instituts in ihrem Vortrag „Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus“ die Frage beantworten\, wie Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten können. \nModeration: Dr. Kathrin Leipold (FGZ Konstanz) \nEs wird um Anmeldung unter veranstaltungen.fgz@uni-konstanz.de gebeten. Bitte geben Sie zur Anmeldung ihren Namen\, ihre E-Mail\, Ihre Instituion sowie den konkreten Titel der Veranstaltung an\, zu der Sie sich anmelden möchten. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kundgebung 30 Jahre Asylkompromiss: Rassist*innen bekämpfen\, nicht beschwichtigen! | Zittau
DESCRIPTION:Rassistische Gewalt prägte das wiedervereinigte Deutschland am Anfang der 1990er Jahre. Damals wie heute gingen die Angriffe zunächst von ländlichen Regionen aus. Vorgeblich in Reaktion auf diese Stimmung verabschiedete die damalige Bundesregierung den sogenannten Asylkompromiss\, der am 1. Juli 1993 in Kraft trat und de facto das Grundrecht auf Asyl in Deutschland abschaffte.\n\n\n\nDie Unterkünfte von geflüchteten Menschen brannten trotzdem weiter. Im Anschluss daran gewannen völkisch-nationalistische Parteien wie die DVU und NPD erheblich an Zustimmung. In der Folge radikalisierte sich der NSU in Reaktion auf diese Politik\, durch die sich Rassist*innen in ihrer Ablehnung bestätigt sahen. Heute wie damals stärkt Politik\, die dem Volk nach dem Mund redet und um rechte Stimmen buhlt\, rassistische Stimmung in der Gesellschaft\, indem sie Abgrenzung und Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund normalisiert.\n\n\n\nKommt zur Kundgebung am 1. Juli 2024\, 18:00 Uhr\, auf dem Zittauer Marktplatz\n\nZittau ist bunt
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SUMMARY:Kreativ- und Social Media Werkstatt zu den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Sei dabei und gestaltet mit uns kreative Inhalte für die Social-Media-Kampagne. Wir bieten die Möglichkeit\, Collagen zu erstellen\, Fotos zu machen\, T-Shirts zu bemalen und viele weitere kreative Ideen umzusetzen und/oder dich bzw. dein Statement gegen antimuslimischen Rassismus in Szene zu setzen.\nZudem wird es Raum für Wissensvermittlung\, Austausch und Gespräche geben.\n\nLust dabei zu sein? Dann melde dich per Mail an lara.fattoumi@zeok.de an\, da die Plätze begrenzt sind. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!\n\nWer sich an der CLAIM Kampagne beteiligen möchte\, kann das auch ganz unabhängig von uns machen. Infos zum Mitmachen gibt es auf der Website der Allianz gegen Hass. \nOrt\nZEOK e.V.\, Kurt-Eisner-Straße 68\, Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kick-Off zum E-Learning-Kurs Antimuslimischer Rassismus – ein Thema für die Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Diversitätsbewusst und rassismussensibel in der Kinder- und Jugendarbeit\nIm vollgepackten pädagogischen Alltag ist es oftmals nicht einfach\, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierung zu finden. Gleichzeitig nehmen die gesellschaftlichen Herausforderungen zu\, auf welche auch die Kinder-und Jugendarbeit reagieren sollte. Wir haben einen interaktiven E-Learning-Kurs entwickelt\, mit dem Sie sich kostenfrei\, orts- und zeitunabhängig in vier Modulen den Themen Diskriminierung\, Rassismus und antimuslimischer Rassismus widmen können. Mit dem Kurs stellen wir eine Vielzahl an Handlungsimpulsen und Materialien für die pädagogische Praxis bereit. \n\n\nKick-Off Veranstaltung\nUm Ihnen den Kurs vorzustellen\, laden wir Sie herzlich zu unserer digitalen Kick-Off-Veranstaltung am 19.06.2024 von 17 Uhr bis 19 Uhr ein. Wir haben Referent:innen aus dem Feld der Kinder- und Jugendarbeit zu Gast und sprechen darüber\, welche Möglichkeiten es gibt\, den Kurs in der Praxis einzusetzen. \nWenn Sie teilnehmen wollen\, senden Sie bis zum 14.06. eine Email an i.herling@zeok.de \n\n\nDer Kurs ist ab dem 22.05.2024 zu finden auf www.antimuslimischer-rassismus.de\nFlyer zum E-Learning Kurs als PDF  \nEntwickelt wurde der E-Learning Kurs im Rahmen des bundesweiten Kompetenznetzwerks zur Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit\, von ZEOK e.V.\, der aej e.V. sowie ihren Kooperationspartnern – die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. sowie die Koptisch-Orthodoxe Jugend in Deutschland e.V.. \nUnser besonderer Dank gilt der Agentur FLMH für die Produktion sowie Soufeina „Tuffix“ für die Illustrationen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Hami Nguyen zu DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT + Diskussion zu MigOst-Studie | Dresden
DESCRIPTION:Bildungsreferentin\, Aktivistin und Autorin HAMI NGUYEN ist im Montagscafé zu Gast und liest aus ihrem Buch DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT.\n„Wie fühlt es sich an\, aufgrund seines Aussehens ausgegrenzt zu werden? Wie kann eine Familie in Deutschland ankommen\, wenn sie auf gepackten Koffern leben muss\, in der Angst\, abgeschoben zu werden? Wie kann ein Kind einfach Kind sein\, wenn die ersten Erinnerungen geprägt sind von Sorge\, Scham und Traurigkeit? Wenn es nicht im Kindergarten war\, kein eigenes Bett besaß?\n\nIn diesem persönlichen Buch verhandelt Hami Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschichte. Anti-asiatischer Rassismus wird in der Debatte oft ausgeklammert\, weil asiatisch gelesene Menschen als »angepasst« gelten. Sie sind unsichtbar. Die Geschichten der vietnamesischen Migrant:innen in Deutschland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen Geschichte.“\nAußerdem wollen wir an dem Abend mit euch ins Gespräch kommen.\n\nDazu wird nach der Lesung PAOLO LE VAN (TU Dresden) das Forschungsprojekt MigOst vorstellen\, dass sich mit migrantischer Selbstorganisation Ostdeutschland beschäftigt.\n\nDenn Lebensgeschichtliche Erzählungen von Menschen mit Migrationsgeschichte in Ostdeutschland sind weder Teil einer bundesdeutschen\, noch einer lokalen Erinnerungskultur. Das Forschungskollektiv MigOst hat diese Geschichte/n sichtbar gemacht und die mehrheitsgesellschaftliche Perspektive auf Migration erweitert.\nModeriert von Dave Schmidtke.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lunch Discussion Rückzug oder Selbstermächtigung? | digital
DESCRIPTION:Wie reagieren verschiedene Gruppen auf Diskriminierung? \n\n\nDiskriminierung bedroht die gleichberechtigte Teilhabe und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Betroffene reagieren mit verschiedenen Strategien auf Diskriminierung. Forscher*innen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben anhand von Umfragedaten analysiert: \n\nWie gehen Menschen langfristig mit Diskriminierungserfahrungen um? \nWelche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen von Diskriminierung betroffenen Gruppen? \nWelche weiteren Faktoren (z. B. Alter\, Lebenssituation) spielen eine Rolle? \n\nIm Mittelpunkt steht der Vergleich von Personen\, die von rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung betroffen sind.  Die Analyse der Daten zeigt unter anderem: \n\nBetroffene von Diskriminierung nutzen insgesamt häufig Rückzugsstrategien (z. B. die Einschränkung sozialer Kontakte)  \nAls Reaktion auf Diskriminierungserfahrungen engagieren sich rassismusvulnerable Menschen – im Vergleich zu nicht rassismusvulnerablen Menschen – häufiger im Antidiskriminierungsbereich \nFrauen und armutsbetroffene Menschen ziehen sich besonders häufig infolge von Diskriminierungserfahrungen zurück \n\nDiese und weitere Ergebnisse sollen am 13.06.2024 vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert werden. Die Ergebnisse stammen aus dem Forschungsprojekt „Von Rückzug bis Selbstermächtigung: Bewältigungsstrategien bei rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung“.\nSamera Bartsch und Sophia Aalders stellen die Forschungsergebnisse vor.  Sotiria Midelia vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V. kommentiert die Ergebnisse aus der Perspektive der zivilgesellschaftlichen Antidiskriminierungsarbeit.  Bitte melden Sie sich hier bis zum 11. Juni 12 Uhr an. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\n\nSamera Bartsch\nWissenschaftliche Mitarbeiterin\nAbt.Konsens & Konflikt\nE-Mail: bartsch(at)dezim-institut.de\nTel.: 0049 (0) 30-200754-406 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSophia Aalders\nAssoziiertes Mitglied\nAb. Konsens & Konflikt\nE-Mail: aalders(at)dezim-institut.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ganz woanders – Suchthilfe im Kontext von Flucht und Migration | digital
DESCRIPTION:Menschen\, die geflüchtet sind\, leben in einer mehrfach belastenden Situation\, der sie nicht selten durch den Konsum von Suchtmitteln entfliehen. Der Umgang wird dabei oft tabuisiert\, was das Ansprechen des Themas erschwert. Das Seminar liefert Fachkräften grundlegende Informationen zu Wirkstoffgruppen\, Wirkungen der verschiedenen Substanzen und Entstehungsbedingungen von Sucht. Es werden die Unterschiede zwischen problematischem und riskantem Konsum aufgezeigt und Angebote der Suchthilfe vorgestellt. Außerdem bietet das Seminar sowohl Impulse zur Reflexion der eigenen Haltung als auch Ansatzpunkte und Handlungsstrategien in der Begleitung von jungen geflüchteten Menschen mit kritischem Konsumverhalten. \nReferent*in: Tobias Trillmich\nMethoden: Input\, Gruppenarbeit\, Austausch\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nTermin: 13. Juni 2024\, 9 bis 12 Uhr\nOrt: Online via Zoom \nKosten:\nMitglieder: 60\,00 EUR\nNichtmitglieder: 70\,00 EUR\n \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/ganz-woanders-suchthilfe-im-kontext-von-flucht-und-migration-digital/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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