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SUMMARY:Festival: Refugees unite! | Dresden
DESCRIPTION:Wir sind Flüchtlinge aus aller Welt\, die nach Deutschland gekommen sind\, weil es in unseren Ländern nicht mehr ging\, sei es wegen Kriegen\, Armut\, Ausbeutung\, Unterdrückung aller Art oder der Klimakatastrophe.\nWir sprechen verschiedene Sprachen\, haben aber viele gemeinsame Probleme. Wir haben Ähnliches erlebt – vor\, während oder nach der Flucht.\nWir sind international\, weil unsere Probleme international sind. Diese teilen wir auch mit vielen Menschen\,teilen wir auch mit vielen Menschen\, die hier geboren sind.\nWir gehören zusammen\, weil unsere Probleme und viele unserer Wünsche miteinander verbunden sind. \nDennoch erleben wir eine wachsende Feindseligkeit\, eine wachsende Hetze\, die uns unserer Rechte und unserer Stimme beraubt.\nSatt über Frieden\, gerechte Verteilung und den Stopp der epidemischen Entmenschlichung wollen sie über uns reden\, als wäre unsere Flucht nicht die Folge\, sondern die Ursache!\nDamit sind wir nicht einverstanden und wir haben einiges zu sagen!\nOb miteinander oder mit den Menschen\, mit denen wir den Traum einer sicheren\, gerechten und friedlichen Welt teilen – wir wollen reden!\nKomm auch Du zu Refugees unite!\, um dich uns anzuschließen\, unsere Forderungen zu unterstützen und gemeinsam Spaß zu haben!\nZusammen sind wir stärker!\nFür Gerechtigkeit\, Frieden und Befreiung! \nP.S. Bringt eure Familien mit! \nWeitere Informationen & Infos zum Programm
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SUMMARY:OFFENER PROZESS - Ausstellung zum NSU-Komplex | Zwenkau
DESCRIPTION:OFFENER PROZESS – Ausstellung zum NSU-Komplex \nDie Ausstellung OFFENER PROZESS widmet sich dem Thema der Auswirkungen rassistischer Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes\, dessen gesellschaftliche Aufarbeitung noch lange nicht abgeschlossen ist. In der Ausstellung wird dabei die Ost-Deutsche Realität\, insbesondere in Sachsen\, zum Ausgangspunkt genommen\, um eine Geschichte des NSUKomplexes zu erzählen\, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und\nrassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht. Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. \nNicht selten sind es die Geschichten der Täter:innen des NSU-Komplexes\, die im Mittelpunkt der Narrative stehen. Das Projekt Offener Prozess möchte mit dieser Tradition brechen und stattdessen sowohl Migrationsgeschichten und migrantische Kämpfe\, Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt sowie struktureller und institutioneller Rassismus in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. \nZiel der Ausstellung ist\, mithilfe der Exponate\, des Methodenhandbuches\, eines mehrsprachigen Vermittlungsteams und eines Diskursprogrammes\, die komplexen Ereignisse des NSU-Prozess für ein breites Publikum zugänglich zu gestalten. Die Ausstellungsarbeiten stehen in den Sprachen Türkisch\, Arabisch\, Englisch und in einfacher Sprache zur Verfügung. Zudem beinhalten die audiovisuellen Arbeiten für blinde Menschen eine Audiodeskription. \n\n\n\nKünstlerische Beiträge von Harun Farocki\, Hito Steyerl\, belit sağ\, Želimir Žilnik\, Ulf Aminde und Forensic Architecture u.a. widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen\, Migrationsgeschichten\, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus. Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen\, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer\, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden\, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. Begleitet wird die Ausstellung von einem Vermittlungs- und Diskursprogramm. Zusätzlich können die Inhalte in der Webausstellung\nnachvollzogen werden. Der Ausstellungsraum wird um eine Interaktive Karte sowie einen Chatbot (Messenger-Dienst) erweitert.Die Ausstellung ist entstanden im Rahmen des Projekts Offener Prozess – NSU-Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V. unter Leitung von Hannah Zimmermann und Jörg Buschmann. Ayşe Güleç und Fritz Laszlo Weber entwickelten im Auftrag des Projekts Offener Prozess das künstlerische\, gestalterische und kuratorische Konzept der Ausstellung. Irène Mélix ist verantwortlich für die Ausstellungsproduktion und die Konzeption der Webausstellung. Für das Vermittlungsprogramm sowie die politische Bildungsarbeit im Kontext der Ausstellung sind Ayşe Güleç\, Juliane Phieler und Hannah Zimmermann verantwortlich.\n\n\n\n\n\n\nÖffnungszeiten \nIm Zeitraum vom 24. August bis 6. Oktober ist die Ausstellung im KulturKino zu folgenden Zeiten geöffnet: \n  \n\nmontags 10 bis 14 Uhr\ndienstags 10 bis 14 Uhr\ndonnerstags 15 bis 19 Uhr\n\n\nSowie an den Tagen: \n  \n\nSo\, 01.09.2024 13 bis 15 Uhr\nSo\, 08.09.2024 13 bis 17 Uhr (Tag des offenen Denkmals)\nSo\, 22.09.2024 10 bis 12 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nDo\, 03.10.2024 15 bis 17 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nSo\, 06.10.2024 13 bis 15 Uhr\n\n\n\n\nVermittlungsangebot für Schulen\n\nSchulklassen und andere interessierte Gruppen haben die Möglichkeit\, die Ausstellung mit einer Vermittlung zu besuchen. Jeweils zwei junge Menschen\, geschult von ASA-FF e.V.\, führen die Gruppe durch die Ausstellung.\nDies dauert 1\,5 bis 2 Stunden.Zur Terminabsprache und für weitere Bildungsangebote nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:E-Mail: info@kulturkino-zwenkau.de\nTelefon: 034203 – 623 160 \n\n\n\n\nOrt\n\n\n\nHugo-Haase-Straße 9\n04442 Zwenkau
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SUMMARY:taz Panter Forum: Was auf dem Spiel steht | Chemnitz & digital
DESCRIPTION:Bei der Landtagswahl am 1. September könnte die rechtsextreme AfD in Sachsen stärkste Kraft werden. Und dann? Wir müssen hinschauen: Welche Agenda verfolgen Rechte? Welche Menschen und Strukturen\, die in Sachsen die Demokratie stärken\, stehen schon jetzt vor immer größer werdenden Herausforderungen? Wie organisiert sich Widerstand gegen antidemokratische Kräfte? Und auf wen kommt es jetzt besonders an? \nGanzes Programm\, Anmeldung & FAQ: taz.de/panterforen \n \n\nEintritt kostenlos | Anmeldung notwendig | Einlass ab 9.30 Uhr\n·Bühnenpodien | Küchentischgespräche | Raum für Austausch und Vernetzung\n\nZu Gast: die demokratischen Spitzenkandidatinnen für den sächsischen Landtag | Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen e.V.\, Autor und Aktivist Jakob Springfeld\, Jule Nagel von der Linkspartei\, Kulturwissenschaftlerin Frauke Wetzel\, Özcan Karadeniz\, Referent für politische Bildungsarbeit und viele mehr \nAb 18 Uhr kürt die taz Panter Stiftung eine Initiative aus Sachsen mit dem mit 5.000 € dotierten Panter Preis für ihr soziales Engagement. Nominiert sind das Küchenkollektiv Calzone Rivoluzione – Pizza gegen Rechts\, das Empowerment-Projekt für Mädchen SISTERS*\, Donata Porstmann von den Omas gegen Rechts in Döbeln sowie das Blaskapellen-Kollektiv Banda Comunale.  \nAusklang mit Live-Musik von DJane Izzy und Getränken \nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Straße 24\nChemnitz\, 09111  \nProgramm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Abschiebehaft in Dresden – eine kritische Bilanz aus 5 Perspektiven | Dresden
DESCRIPTION:Seit 2018 gibt es wieder eine Abschiebehaft in Dresden\, seit 2018 beraten Mitglieder der Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden ehrenamtlich Betroffene in Abschiebehaft. \nÜber 340 Menschen haben wir seither beraten.\n\nVor den Mauern und Natozäunen fordern Politiker*innen mittlerweile fast aller Parteien eine „Kraftanstrengung“ für mehr Abschiebungen. Abschiebehaft soll dabei als effizientes Mittel helfen\, unseren „Rechtsstaat durchzusetzen“.\n\nWas aber passiert hinter dem Stacheldraht auf der Hamburger Straße?\nEs ist Zeit\, genauer hinzu schauen und Bilanz zu ziehen.\n\nWir laden ein zu einem Podiumsgespräch über die Abschiebehaft in Dresden. Dabei bringen wir verschiedene Perspektiven und Erfahrungen zusammen: Wie erlebten Betroffene die Haft? Wie erging es Unterstützer*innen und Angehörigen? Wie sehen ehrenamtliche Berater*innen aus unsere Gruppe ihre Tätigkeit? Wie können sich zivilgesellschaftliche Akteur*innen einbringen? Wie bewerten Anwält*innen das Rechtsverfahren\, in dem Abschiebehaft angeordnet wird?\n\nAn diesem Abend versuchen wir mit 5 Gesprächspartner*innen unterschiedliche Einblicke in die Dresdner Abschiebehaft zu schaffen und die Realität hinter Verwaltungs- und Gerichtsverfahren zu zeigen: Was macht Abschiebehaft mit den Menschen?\n\nWas ergibt unsere Bilanz? Und welche Konsequenzen können wir kurz vor der Landtagswahl daraus ziehen?\nKönnen wir uns Abschiebehaft als demokratische Gesellschaft leisten?\n\nWir zeigen außerdem einen Teil der Ausstellung „Break the Isolation – Portraits aus dem Abschiebegefängnis“ von https://communityforall.noblogs.org/pia/. Mit der Ausstellung werden die Geschichten von Personen im hessischen Abschiebegefängnis Darmstadt-Eberstadt sichtbar gemacht. Es ist die erste und wahrscheinlich einzige Ausstellung über Einzelpersonen in einem deutschen Abschiebegefängnis. Danke an Community for All für diesen weiteren wichtigen Einblick!\n\nVeranstalterin: Kontaktgruppe Asyl und Abschiebehaft e.V.\n\nDer Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.\n\n\nPodiumsgespräch am 28. August 2024 19 – 21 Uhr im Riesa efau \n(Dachsaal\,Wachsbleichstraße 4A\, 01067 Dresden) \nWeitere Informationen
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