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SUMMARY:Samuel Meffire: „Ich\, ein Sachse: Mein deutschdeutsches Leben“ | Zwickau
DESCRIPTION:Die unglaubliche\, aber wahre Geschichte eines Aufstiegs und Falls – und einer schwierigen Wiederauferstehung. \nSamuel Meffire wuchs als Afrodeutscher in der DDR auf und wurde allen Widrigkeiten zum Trotz der erste Schwarze Polizist Ostdeutschlands. In seinem Buch gewährt er einen intimen Einblick in seine Gefühlswelt\, schonungslos offen\, unterhaltsam und witzig. Er berichtet packend von seiner Tour de Force über mehrere Kontinente und erzählt im Rückblick auf sein bisheriges Leben zugleich einen oft übersehenen Teil deutsch-deutscher Geschichte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierung\, Rassismus und Rechtspopulismus – eine Begriffsabgrenzung | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 04.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:European Music Trails Connected - Netzwerktreffen | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten erstarkender nationalistischer Tendenzen auf dem gesamten Kontinent\, veranstaltet der Notenspur Leipzig e.V. ein Netzwerktreffen\, das Kulturakteure aus der Region dazu ermutigen soll\, europäische Projekte zu wagen\, Verbindungen über Grenzen hinweg zu knüpfen und Europa in den Osten Deutschlands einzuladen. \nKeine Region kann kulturell und historisch für sich allein betrachtet werden: ob Händler und Waren entlang der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia\, Kunstschaffende\, Artisten der Messen der Barockzeit oder Studierende der heutigen Hochschulen\, heutige oder damalige Flüchtende – die Verbindungen aus Europa nach Mitteldeutschland und zurück sind alt\, vielfältig\, langlebig und oft fruchtbar. Kaum denkbar die Identifikation mit dem heutigen Sachsen\, Sachsen-Anhalt oder Thüringen\, ihrem historischen Erbe und ihren Traditionen\, ohne auch die europäischen Wurzeln mitzudenken.\nLeipzig besitzt ein reiches musikalisches Erbe. Die Stadt war Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte einer Reihe bekannter europäischer Komponisten und Musikerinnen und Geburtsstätte musikalischer Traditionen und Einrichtungen. Neun Musikerbe-Stätten wurden 2018 gemeinsam mit der Leipziger Notenspur als verbindendem Element und den „Europäischen Notenspuren“ als fortlaufendem Projekt mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.\nUm dieses Musikerbe in seiner Gesamtheit und europäischen Dimension sichtbarer und erlebbar zu machen\, setzt der Notenspur Leipzig e.V. seit 2018 mit wechselnden internationalen und regionalen Partnern in mehrjährigen Projektphasen die Europäischen Notenspuren um. Dabei wurde er bereits zweimal im Programm Kreatives Europa der Europäischen Kommission gefördert. \nIn diesem Zusammenhang stellten sich dem Notenspur Leipzig e.V. Fragen zur Projektfinanzierung auf europäischer Ebene\, aber auch zu Synergien zwischen verschiedenen europäischen Programmen und Formaten. Beim Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ möchten wir diesen Zusammenhängen nachgehen und Interessierten aus der Region sowie unseren Projektpartnern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten\, sich zu informieren\, kennenzulernen und auszutauschen. Fragen zu möglichen Fördermöglichkeiten und Verbindungen unter den verschiedenen Programmen soll genauso Raum gegeben werden\, wie dem (Erfahrungs-)Austausch untereinander und dem Knüpfen neuer Kontakte. \nDer Fokus der Veranstaltung liegt dabei zunächst auf der Präsentation und Einordnung verschiedener Programme\, Plattformen und Fördermöglichkeiten. So konnten als Hauptredende der Präsident von Europa Nostra Deutschland\, Dr. Uwe Koch\, der Projektleiter der European Heritage Days des Europäischen Rates\, Sergei Bazarya sowie die Vertreterin des Creative Europe Help Desks Germany\, Sophia Hodge gewonnen werden. Im Anschluss an die Beiträge zu diesen drei Programmen am Vormittag haben Teilnehmende die Möglichkeit aus einem parallelen Angebot zwei für sie passende Veranstaltungen auszuwählen. Hier ist zum einen Raum\, den Hauptredenden vertiefende Fragen zu stellen\, zum anderen werden aber auch weitere Programme vorgestellt und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Zwischen und nach den inhaltlichen Beiträgen sowie beim geselligen Ausklang am Abend ist genügend Zeit\, um in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die ein europäisches Projekt durchführen\, planen oder sich einfach über die Möglichkeiten europäischer Kooperationen informieren möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung unbedingt notwendig. Bitte nutzen Sie hierfür bis 7.10.2024 dieses Google-Formular. \nBitte beachten Sie: die Sprache der Veranstaltung ist Englisch! \n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\nÄnderungen vorbehalten! Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen. \nDas Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ findet in der Alten Börse am Naschmarkt 1 in Leipzig statt. Das vertiefende Angebot am Nachmittag findet in nahegelegenen Tagungsräumen in der direkten Nachbarschaft statt. \n\nANMELDUNG\nAnmeldefrist: 7.10.2024 \n\n\n\nAnsprechpartnerin:\nNotenspur Leipzig e.V.\nAntje Rademacker\, Projektkoordinatorin Europäische Notenspuren\nmusictrails@notenspur-leipzig.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Die Facetten des Rassismus | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Mittwoch\, 06.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtagung: Koloniale Schatten\, globale Lichtblicke – Die Auswirkungen kommerzieller Interessen auf die Westsahara | Leipzig
DESCRIPTION:Die Konferenz widmet sich den anhaltenden und oft vernachlässigten Folgen des Kolonialismus. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Westsahara\, der letzten Kolonie Afrikas. Trotz internationaler Bemühungen sind die kolonialen Hinterlassenschaften in dieser Region nach wie vor spürbar und behindern die Selbstbestimmung und Entwicklung der lokalen Bevölkerung. \nThematische Schwerpunkte:\nKolonialgeschichte und Entwicklungszusammenarbeit in Afrika\nBeleuchtet werden die historischen Grundlagen und die anhaltenden Auswirkungen kolonialer Praktiken auf die heutige Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit in Afrika. Fachvorträge und Podiumsdiskussionen geben Einblicke in die komplexen Zusammenhänge und fördern den Austausch über nachhaltige Entwicklungsstrategien. \nDie politische Blockade der Westsahara: \nMenschenrechte\, humanitäre Hilfe und internationale Verantwortung\nEs werden die menschenrechtlichen Herausforderungen und die humanitäre Krise in der Region diskutiert und die Rolle und Verantwortung der internationalen Gemeinschaft in diesem Konflikt analysiert. \nDie Mauer: \nParallelen zwischen Deutschland und der Westsahara\nAuch in der Westsahara gibt es eine Mauer. Gibt es Parallelen zwischen der Teilung Deutschlands und der vorhandenen Mauer in der Westsahara? \nDas Ziel der Tagung ist es\, ein besseres Verständnis für die komplexen Herausforderungen in der Westsahara und in Afrika zu schaffen\, Wissen und Erfahrungen auszutauschen und die Entwicklung einer nachhaltigeren und gerechteren Zukunft voranzutreiben. \nZielgruppe:\nDie Tagung richtet sich an Akademiker:innen\, Forscher:innen\, Politiker:innen\, Diplomat:innen\, Aktivist:innen\, Journalist:innen und alle Interessierten. \nProgramm:\nDas Programm bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus interaktiven Methoden\, Plenarvorträgen\, parallelen Foren und Podiumsdiskussionen.\nDer Programmflyer zum Download:\n– Programm auf Deutsch\n– Programm auf Englisch \nOrt:\nVolkshochschule; Raum 301 Aula\, Löhrstraße 3-7 in 04105 Leipzig \nZeit: \nDonnerstag\, 07.11.24 • 09:30 – 16:30 Uhr\nFreitag\, 08.11.24 • 10:00 – 17:00 Uhr\nSamstag\, 09.11.24 • 10:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung: über die Volkshochschule \nKontakt: \nProjektleitung: Mohamed Abba Badati\, mohamed.abba@zeok.de\nProjektkoordination: Lara Fattoumi\, lara.fattoumi@zeok.de \nMehr zum Projekt \n  \n\n\nOrt\nVolkshochschule; Raum 301 Aula\nLöhrstraße 3-7\n04105 Leipzig\n\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Should I stay or should I go? Wenn Leben in Ostdeutschland (un)möglich ist | Chemnitz
DESCRIPTION:(Post-)Migrantische Perspektiven auf den Osten über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung \n\nWenn du in Ostdeutschland lebst\, hast du dich bestimmt mindestens einmal gefragt: bleiben oder gehen? Nicht nur aufgrund rechter Bewegungen ist das (Über-)Leben in Ostdeutschland schwierig; auch gut bezahlte Arbeitsplätze sind rar. \nEs ist ein Panel über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung. Wir bringen Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen: sie sind entweder in Ostdeutschland geboren oder migriert\, gehören verschiedenen Generationen an\, leben in einer Klein- oder Großstadt… Doch diese Fragen verbindet sie alle miteinander: Wofür lohnt es sich zu bleiben? Was macht Mut? Was macht Angst? Und wann heißt es nur noch «Exit Ostdeutschland»? \nMit: \n\nEmiliano Chaimite (Afropa e.V.)\nAlexander Saavedra (AGIUA e.V.)\nNam Duy Ngyuen (Mitglied des Sächsischen Landtages\, Die Linke)\nCynthia Zimmermann (Jugendstil*)\nVanessa Beyer ((K)einheit Initiative)\nModeration: Ras Yohannes\n\nDiese Veranstaltung ist in Kooperation zwischen (K)Einheit\, Jugendstil* und dem Kompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft sowie der Stadtbibliothek Chemnitz entstanden. Sie findet in Begleitung der Ausstellung «Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten» des Kompetenznetzwerk für den Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft\, ein Projekt von DaMOst e.V.\, und Jugendstil*\, ein Projekt von «Stiftung Bürger für Bürger»\, statt. \nUnterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, des Freistaates Sachsen und der Stadt Chemnitz. \n\nVeranstaltungsort\nStadtbibliothek Chemnitz\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 11.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lebenssituation(en) von Roma und Sinti in Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Regionalkonferenz und Fachnetzwerktagung des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen – Romano Sumnal und der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) \n\n9:30 – 10:00 Ankommen \n10:00-10:20 Begrüßung: Gjulner Sejdi (Vorsitzender des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal e.V. und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus) und Grußworte \n10:20-11:00 Einführungsvortrag: „Roma und Sinti in Sachsen. Gestern und heute“ (Petra Čagalj Sejdi)\nWie leben Sinti und Roma heute in Sachsen? Roma und Sinti leben seit dem Mittelalter in Sachsen\, wir finden Spuren in Erzählungen und Sagen\, in Ortsnamen\, Aufzeichnungen und an vielen anderen Orten. Über die Geschichte der sächsischen Roma und Sinti ist heute nur wenig bekannt. Der Vortrag gibt einen kurzen Abriss darüber\, was bisher bekannt ist und auf welchen Gebieten Romano Sumnal in Sachsen heute recherchiert. Gleichzeitig wird auch aufgezeigt\, wie Roma und Sinti in der heutigen sächsischen Gesellschaft leben. \n11:00-12:00 Keynote: Romabilder in den Medien. Journalismus\, „neue Medien“ und Vorurteile (Gilda Nancy Horvath)\nGilda Nancy Horvath ist österreichische Journalistin und Medienaktivistin. Sie arbeitete für verschiedene österreichische Medien\, u.a. für den öffentlich-rechtlichen ORF\, bei dem in Österreich lebende „Volksgruppen“ einen festen Platz im Programm haben. Zudem arbeitet sie für die Deutsche Welle und andere Medien. Ihr Zuhause ist jedoch der virtuelle Raum des Internets als Ort der Selbstermächtigung auch für Rom*nja und Sinti*zze. Viele Menschen sehen sich heute nicht mehr in der Lage\, Fakt von Fiktion zu unterscheiden\, ein Problem\, dessen komplette Tragweite noch nicht abzuschätzen ist. Auch Rom*nja und Sinti*zze sehen sich immer wieder mit Fake News konfrontiert\, mit Falschmeldungen\, die über sie verbreitet werden. Sie werden vor allem in den Printmedien immer eher negativ dargestellt und die Berichterstattung ist von Vorurteilen geprägt. Diese stereotype Darstellungsweise hat Einfluss auf die Realität und das Leben der Rom*nja. Die Corona-Pandemie trug besonders dazu bei\, dass Fake News über Rom*nja und Sinti*zze stärker propagiert wurden. Auch der digitale Raum ist ein Ort der Diskriminierung und der Fake News. Gleichzeitig ist er jedoch auch ein Ort der Selbstermächtigung für Rom*nja und Sinti*zze jenseits bestehender Fremdzuschreibungen. Gilda Nancy Horvath spricht über Romabilder in den Medien. Sie geht dabei sowohl auf „klassischen“ etablierten Journalismus als auch auf die „neuen Medien“ ein. Horvath zeigt auf\, wie in den Medien Vorurteile reproduziert werden\, aber auch was diese für Möglichkeiten bieten. \n12:00-12:45 Mittagspause \n12:45-13:15 Antiziganistische Vorfälle im Jahr 2023 – Zweiter Jahresbericht von MIA Sachsen (Kathleen Zeidler\, MIA Sachsen)  \nSeit 2022 dokumentiert MIA Sachsen antiziganistische Vorfälle im Freistaat Sachsen. Nunmehr liegt der zweite Jahresbericht vor. Dieser lässt aufmerken\, denn die Zahlen haben sich nahezu verdreifacht. Vorgestellt werden die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Jahresberichts. Soziale Medien als Ort antiziganistischer Stereotypisierung machen einen großen Anteil aus. Der Bericht macht deutlich\, dass Antiziganismus in Sachsen ein Thema ist\, dass sich auf die Lebensrealität von Roma und Sinti auswirkt. Kathleen Zeidler geht auch darauf ein\, wie jede*r dazu beitragen kann\, Antiziganismus sichtbar zu machen\, und warum das wichtig ist.\nKathleen Zeidler koordiniert und betreut die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen\, die von Romano Sumnal getragen wird. Seit 2022 dokumentiert sie antiziganistische Vorfälle in Sachsen. Als Historikerin hat sie auch die geschichtlichen Zusammenhänge im Blick\, hält Vorträge zu dem Thema und gibt Weiterbildungen. \n13:15-13:30 Antiziganistische Hetze in Chemnitz – Ein Bericht (Alexander Rode und Kathleen Zeidler)\nIn Chemnitz und anderen sächsischen Städten haben Roma in der Vergangenheit oft und sehr offensichtlich Antiromaismus/Antiziganismus erfahren – durch Parteien\, Behörden\, Medien und im unmittelbaren nachbarschaftlichen Umfeld. In Chemnitz polemisierte die Chemnitzer Stadtratsfraktion Pro Chemnitz/Freie Sachsen massiv gegen Roma und Sinti: Teil der Hetze ist die Skandalisierung von Immobilienkäufen\, angeblich von Sinti und Roma verursachte nachbarschaftliche Konflikte auf dem Sonnenberg\, Müll\, Ruhestörung und Gewalt. Auch in überregionalen und lokalen Medien werden Roma und Sinti als Bedrohung des sozialen Zusammenhalts in Chemnitz stilisiert. Der Bericht des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) und dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal dokumentiert antiziganistische Hetze in Chemnitz. Alexander Rode und Kathleen Zeidler stellen den Bericht zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.\nAlexander Rode koordiniert seit 2023 das Landesweite Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Er ist Historiker und beschäftigt sich dabei mit verschiedenen Formen der Marginalisierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. \n13:30-13:45 Video: Robert A. über ein Leben als staatenloser Rom in Chemnitz\nDie Geschichte des Chemnitzers Robert A. ging im Sommer 2024 überregional durch die Medien. Wir geben ihm die Möglichkeit\, von seinen Erfahrungen mit behördlicher Willkür und Diskriminierung\, seiner drohenden Abschiebung\, aber auch von seiner Enttäuschung\, Angst und Verunsicherung zu sprechen. \n13:45-14:00 Kaffeepause \n14:00-15:30 Workshops \nWorkshop I: Antiziganismus/Antiromaismus* erkennen (Gruppe gegen Antiromaismus\,  MIA Sachsen und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus)\nDieser Workshop widmet sich dem Thema Antiziganismus/Antiromaismus\, bzw. Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja. Wir klären grundlegende Fragen darüber\, wer „Sinti und Roma“ eigentlich sind\, und wie respektvoller Sprachgebrauch aussieht. Die Vorstellungen von „Sinti und Roma“ sind mit jahrhundertealten Vorurteilen verknüpft\, welche zu (rassistischer) Diskriminierung auch in der Gegenwart beitragen. Wir schauen uns diese Vorurteile und ihre Herkunft genauer an. Ziel ist es\, Sensibilität für Stereotype gegenüber Sinti*zze und Rom*nja und den eigenen Umgang damit zu schärfen. Was antiziganistische Stereotype mit Arbeit\, „faktischen Inländern“ und dem Diskurs um „sichere Herkunftsländer“ zu tun haben\, besprechen wir im Workshop. Zudem werden wir Raum für Fragen zur aktuellen Situation von Sinti*zze und Rom*nja in Sachsen geben. \nWorkshop II: Solidarität mit aus der Ukraine geflüchteten Rom*nja (Iovanca Gaspar)\nIovanca Gaspar ist Soziologin und Dokumentarfilmerin. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als Sozialpädagogin und begleitet in München seit zwei Jahren geflüchtete Rom*nja aus der Ukraine und hört ihre Geschichten. Im Workshop wird sie mit den Teilnehmenden die Situation der geflüchteten Rom*nja aus der Ukraine beleuchten und mit den Teilnehmenden die Erfahrungen der Menschen und ihr Ankommen in Deutschland reflektieren. \nWorkshop III: Politische Bildung und Jugendarbeit. Methoden aus der Praxis (Das Team von Romano Sumnal)\nWieso ist es wichtig\, dass Schüler*innen die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma kennenlernen? Und wie kann eine empowernde Jugendarbeit aussehen\, die junge Menschen in ihrem Alltag abholt? Welche Herausforderungen und welche Erfolge gibt es? Im Workshop vermitteln Mitarbeiter*innen des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen Methoden ihrer historisch sensiblen Bildungsarbeit in Schulen und einer communityorientierten Jugendarbeit. \n15:30-16:30 Gespräch\, Diskussion und Ausklang \nDie Leiter*innen der Workshops fassen die Ergebnisse ihrer Workshops zusammen. Außerdem sprechen sie über ihre eigenen Aktivitäten\, über die Situation von Sinti*zze und Rom*nja über die Grenzen von Sachsen hinaus und über aktuelle Problemlagen. \nGanztägig ist unser Vernetzungscafé mit Ansprechpartner*innen offen. \n*** Hinweis zum Sprachgebrauch \nZwei Begriffe\, die den Rassismus gegenüber Rom*nja und Sint*ezze versuchen zu fassen\, sind besonders geläufig: „Antiziganismus“ und „Antiromaismus“. Beide stehen in der Kritik. Die Kritik am „Antiziganismus“ ist\, dass sich dieser aus dem abwertenden und diskriminierenden Ausdruck des*der „Zigeuner*in“ ableitet. In Anerkennung dieser Kritik durch die Selbstvertretungen etablierte sich der Begriff des „Antiromaismus“. Dieser wird kritisiert\, weil er Sint*ezze\, Lowara*\, Jenische und andere Gruppierungen unsichtbar macht. \nBei der Verwendung der Personenbezeichnungen ist zu beachten\, dass Rom*nja und Sint*ezze unterschiedliche Gruppen sind. Es gibt also keine Sinti-und-Roma-Menschen. Für die männliche Einzahl wird Rom oder Sinto verwendet. Für die weibliche Einzahl wird Romni oder Sintezza verwendet. In gendergerechter Sprache verwenden einige\, nicht alle Selbstvertretungen und Initiativen im Plural Rom*nja und Sint*ezze. \nBitte gebt bei Eurer/ geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, an welchem Workshop Ihr/Sie gerne teilnehmen möchtet/n.\nBitte gebt/geben Sie auch einen Alternativvorschlag ab\, sollte ein Workshop zu viele Teilnehmer*innen haben. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Str. 24\n09111 Chemnitz\n\nAnmeldung unter: info@weiterdenken.de\, Betreff: Anmeldung Netzwerktagung\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz | Chemnitz
DESCRIPTION:Save the Date! Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz 14. November 2024 in Chemnitz\nAm Donnerstag\, 14. November 2024 planen wir unsere Fach- und Abschlussveranstaltung im Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden herzlich ein. \nDas aktuelle Erstarken rechtsextremer Akteure und Einstellungen hierzulande und weltweit zeigt wiederholt: Es braucht aufmerksamen und kreativen Einsatz für Vielfalt und Demokratie\, gegen Rassismus und die extreme Rechte. Mit dem Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“ traten wir vor drei Jahren genau hierfür an: 34 Projekte entwickeln und erproben bundesweit Modelle in der Arbeitswelt\, um demokratische Einstellungen in Betrieben und Berufsschulen zu stärken. Anlässlich der endenden regulären Programmlaufzeit Ende 2024 stellen wir entwickelte Strategien\, erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Branchen und Regionen und Erkenntnisse vor. \nWir wollen die herausfordernde Arbeit der Projektmitarbeiter*innen und engagierte Belegschaften würdigen und mit Ihnen und Vertreter*innen *innen der Sozialpartner\, Wissenschaft\, Politik\, Akteuren aus dem Bereich Demokratiestärkung und weiteren am Thema Interessierten ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns\, wenn Sie Ihre Teilnahme bereits vormerken. Infos zu Programm und Anmeldemöglichkeiten folgen zeitnah. \n\n\n\n\nWas?  \nVorträge\, Diskussionsrunden\, Vorstellung von Instrumenten und erfolgter Projektarbeit in Betrieben und Berufsschulen\n\n\nWann?\nDonnerstag\, 14. November 2024\, 9:30 – 15:00 Uhr\n\n\nWo?  \n09114 Chemnitz\, Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit\, Paracelsusstr. 12\n\n\n\n\nVeranstalter*in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales\, Deutscher Gewerkschaftsbund gemeinsam mit Gastgeberin Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit \nHerzliche Grüße \nDas Koordinierungsteam in der Initiative betriebliche Demokratiekompetenz (BMAS und DGB) \nKontakt: kontakt@betriebliche-demokratiekompetenz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ndo-Netzwerktreffen: Austausch\, Empowerment und Vernetzung für eine postmigrantische Gesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. November 2024 lädt das Netzwerk neue deutsche organisationen (ndo) zu einem regionalen Vernetzungstreffen in Leipzig ein. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder\, Allies und Interessierte\, die an einem Austausch über postmigrantische Solidarität und die Stärkung von Bündnissen teilnehmen möchten. Besonders im Fokus stehen Empowerment und Zusammenhalt im Hinblick auf die besonderen Herausforderungen in Ostdeutschland. Interessierte finden untenstehend alle wichtigen Informationen zur Teilnahme\, zum Programm und zur Anmeldung. \n———————————————————————————————————— \nEinladung zum ndo-Netzwerktreffen in Leipzig – Jetzt anmelden! \nLiebe Community\, liebe Netzwerkmitglieder und Allies\,\nverzeiht uns das doppelte Versenden\, der vorherige Anmeldelink funktioniert nicht. Hier der richtige Link:\n💌 NEUER LINK FÜR DIE ANMELDUNG: JETZT ANMELDEN \nLasst uns zusammenkommen! Die neuen deutschen organisationen (ndo) laden euch herzlich ein zum großen Netzwerktreffen in Leipzig – einem wichtigen Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung\, speziell für Organisationen in Ostdeutschland\, Allies in Ostdeutschland (und Westdeutschland) und Interessierte – hier ist Platz für alle\, die dabei sein wollen. Dieses Jahr steht im Zeichen der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung unserer Bündnisse. \nDieses Jahr treffen wir uns in Leipzig\, um uns angesichts des starken Rechtsdrucks in Ostdeutschland auszutauschen\, uns zu solidarisieren und unsere Forderungen entschlossener zu vertreten. Lasst uns darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig stärken\, neue Verbündete gewinnen und mit einer gemeinsamen Vision für unsere Arbeit und Sicherheit eintreten können. Seid dabei und gestaltet mit! \nFreut euch auf spannende Gespräche moderiert von Trong Duc Do (Bündnis #Unteilbar)\, inspirierende Keynotes wie von Rudaba Badakhshi (DaMigra) und neue Perspektiven. Und das Beste: Das Treffen ist für alle offen\, bringt also gerne Kolleg\*innen mit oder leitet diese Einladung an eure Netzwerke weiter! \nSeid dabei und gestaltet mit! Wir freuen uns auf euch! \n— \nℹ️ Hard Facts \n👤 Wer? Das Regionale Netzwerktreffen richtet sich an die Netzwerkmitglieder der ndo (neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V.) UND ihre Allies in Ostdeutschland\, vor dem Hintergrund der besonderen Situation von MSOs und NDOs angesichts des Rechtsdrucks in diesen Regionen. \n⏰ Wann? Samstag\, den 16. November 2024 von 10:00 – 16:00 Uhr \n📍 Wo? Soziokulturelles Zentrum „KOMM-Haus Grünau“\nSelliner Straße 17\, 04207 Leipzig \nWarum? Die ndo Netzwerktreffen sind ein wichtiges Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung miteinander\, insbesondere für junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Jahr legt die ndo den Fokus auf zentrale Aspekte der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung von Bündnissen. \nZusätzliche Infos: Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und Reise- sowie Unterkunftskosten können von uns zurückerstattet werden. \n—\nHier unser Programm: \n– 10:00 – 10:30 Ankunft\n– 10:30 – 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n– 11:00 – 11:30 Keynote „Sachsen nach den Wahlen – neue politische Landschaften. Chancen und Herausforderungen für Allianzen“ mit anschließender Kommentierung. Referentin: Rudaba Badakhshi\n– 11:30 – 11:45 Pause\n– 11:45 – 12:30 Fragen und Diskussion zur Keynote\n– 12:30 – 13:30 Mittagspause\n– 13:30 – 14:30 Moderierter Austausch der Netzwerkmitglieder\n– 14:30 – 15:00 Abschlussplenum\n– 15:00 – 16:00 Offener Austausch der Netzwerkmitglieder bei Kaffee und Kuchen\n– 16:00 Schluss \n— \nBis dahin\,\neure ndo 🫰🏾 \nDie “neue deutschen organisationen” sind ein bundesweites Netzwerk von rund 200 Vereinen\, Organisationen und Projekten von People of Color und Schwarzen Menschen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir engagieren uns für eine chancengerechte und inklusive Gesellschaft. Wir setzen uns ein für mehr Sichtbarkeit\, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Dafür bringen wir uns in Debatten ein mit Veranstaltungen\, Vernetzung\, Medienarbeit und Positionspapieren. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Warum kein Schlussstrich? Gespräch über die Erinnerungsarbeit von Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy Boulgarides und Lina Boulgarides | Chemnitz
DESCRIPTION:Durch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)\, verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides. \nBis zur Selbstenttarnung des NSU-Komplexes im November 2011 wurden die Angehörigen der Opfer und Betroffenen durch Strafverfolgungsbehörden\, Verwaltung und Politik\, aber auch von Teilen der Medien nicht ernst genommen. Stattdessen wurden sie allein gelassen\, stigmatisiert und sogar verdächtigt\, selbst in die Mordtaten und Anschläge verwickelt zu sein. Die Ignoranz sowie die falschen Beschuldigungen gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen waren vielfach von rassistischen Vorurteilen geprägt. \nBeim Podiumsgespräch werden die Töchter von Enver Şimşek\, Mehmet Kubaşık und Theodoros Boulgarides: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides über den NSU-Komplex\, über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit den Angehörigen und über ihre Erinnerungsarbeit sprechen. Als politische Bildnerinnen engagieren sie sich seit Jahren für Aufklärung und politische Konsequenzen. \nOrt: IZDA e. V.\, Gießerstraße 26\, 09130 Chemnitz\nZeit: 16.11.2024 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BRÜCKEN BAUEN: Grundlagen interkultureller Kommunikation | Leipzig
DESCRIPTION:Was gehört dazu\, wenn man Grenzen überwinden und Brücken zum Gegenüber bauen möchte?\nOft kommt es zu Missverständnissen\, weil Hintergrundwissen fehlt – und manchmal sind es erstaunlich kleine\, aber dennoch relevante Dinge\, die uns bei unserem Verhalten bzw. unserem Gegenüber nicht bekannt oder einfach (noch) nicht vertraut sind\, welche über einen positiven oder eben auch nicht gelingenden Umgang miteinander entscheiden können. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWorauf kommt es bei der interkulturellen Kommunikation an – worin bestehen die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten?\nWie verändern sich die Beteiligten durch Begegnung mit anderen Kulturen und welche Chancen liegen für alle darin?\nWie vermeide ich falsche Botschaften und welche Bedeutung hat der nonverbale Faktor?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nkönnen Sie Grundlagen und allgemeine Sensibilisierung für das Verstehen kultureller Unterschiede und Tipps für gelingende Interaktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen mit in Ihre Praxis nehmen\nsind sie informiert über eigen- und fremdkulturelle Orientierungssysteme sowie dazu\, was Transkulturalität bedeutet und wie man Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft  herstellen kann\nhaben Sie Einblick in Dynamiken bekommen\, die das Aufeinanderprallen wie auch das gegenseitige Annähern von Menschen mit verschiedensten Hintergründen ausmachen und wie Sie diese konstruktiv gestalten können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 18. November 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Nordplatz 1\, 04105 Leipzig\, in den Seminarräumen der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e. V.\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Plattform Kirche und Rassismus - Lasst uns darüber reden | digital
DESCRIPTION:Monatlich donnerstags von 18:00 – 19:30 Uhr auf Zoom\nKostenfrei | Anmeldung erforderlich \nStart: Donnerstag\, 28. November 2024\nMit einem Vortrag von Sarah Vecera (Vereinte Evangelische Mission Wuppertal) \nDie Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens lädt herzlich zur Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus – Lasst uns darüber reden“ ein. In dieser Fortbildungsveranstaltung wird es darum gehen\, wie Kirche und religiöse Erzählungen in Deutschland diversitätssensibler und rassismuskritischer gestaltet werden können. \nSarah Vecera (Koordinatorin bei der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal) wird in ihrem Vortrag über einen Perspektivwechsel innerhalb der weißen Kirche sprechen. Sie stellt „Die Alle-Kinder-Bibel“ vor\, ein Werk\, das sich für eine vielfältige und rassismuskritische Darstellung von Gott und den Menschen einsetzt. \nDer Workshop möchte aufzeigen\, wie bereits Kinder rassistische Denkmuster übernehmen und wie Erwachsene diese – oft unbewusst – weitertragen. Durch Lernen\, Lesen und den offenen Austausch können Gegenstrategien entwickelt werden. Diese Veranstaltung bietet Raum für ein gemeinsames Nachdenken und Reflektieren über eine Kirche\, die Vielfalt fördert und sich aktiv gegen Rassismus engagiert. \nZielgruppen:\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die an einer diversitätssensiblen kirchlichen Arbeit interessiert sind. \nHinweise für eine respektvolle Atmosphäre in der Werkstatt \nDie Veranstalter weisen darauf hin\, dass die Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus“ einen Raum für kritischen Austausch schaffen möchte. Um einen respektvollen Dialog zu fördern\, gelten folgende Grundsätze: \n– Rassismus ist allgegenwärtig – Es gibt keinen Ort ohne Rassismus\, auch nicht in dieser Werkstatt. Diese Gespräche bilden da keine Ausnahme und sollen Raum für eigene Erfahrungen und Perspektiven geben. \n– Wissen vermitteln und Dialog fördern – Die Werkstattreihe ist darauf ausgerichtet\, Wissen zu teilen und einen offenen Austausch zu ermöglichen. Die Moderation sorgt dafür\, dass ein sicherer Dialograum besteht und fördert die Verständigung. \n– gemeinsame Verantwortung für den guten Ablauf – Alle Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, Verantwortung für einen respektvollen und reibungslosen Verlauf der Werkstatt zu übernehmen. \n– Persönlich sprechen – Aussagen über „andere“\, „man“ oder „sie“ sollten vermieden werden. Stattdessen sollen die Teilnehmenden aus ihrer eigenen Erfahrung sprechen und nicht als Vertreter*innen einer Gruppe. \n– Rückmeldung geben – Teilnehmende\, die sich während der Diskussion gestört oder verletzt fühlen\, sind eingeladen\, dies anzusprechen\, um gemeinsam eine konstruktive und inklusive Atmosphäre zu bewahren. \nKontakt für Rückfragen:\nAlbrecht Engelmann (Ausländerbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens)\nE-Mail: albrecht.engelmann@evlks.de \nWeitere Informationen und Anmeldung:\nEveeno-Veranstaltungsseite \nInformationen zur Veranstaltungsreihe\nJeden Monat widmet sich die Online-Werkstatt einem anderen Schwerpunkt im Bereich Antirassismus und Vielfalt in der Kirche. Die Teilnahme ist kostenfrei\, und Sie können sich gezielt für einzelne oder mehrere Termine anmelden. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine ausdruckbare Buchungsbestätigung. Der Zoom-Zugangscode wird in der Woche vor dem jeweiligen Termin zugeschickt. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 27.11.2024 | Die „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB)\n\nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Schule in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam wollen wir in den Austausch kommen und die Rolle politischer Bildung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft diskutieren. \nAb 13 Uhr Fach-Austausch\nIm Zentrum der Tagung steht der Austausch von Akteur:innen und Projekten\, die sich mit dem Peer-Ansatz für die Prävention von Diskriminierung und Rassismus im Bildungsbereich engagieren. Mit u.a. Ufuq\, NDC Sachsen. \nAnmeldung erforderlich\, via Email an mohamed.boukayeo@zeok.de \n19Uhr Vortrag\nDen Abschluss bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Rebecca Pates. Sie referiert zu neuen Debatten um Zugehörigkeit – mit einem besonderen Augenmerk auf ostdeutsche und (post-)migrantische Perspektiven. \nZum Peer-Projekt \nOrt\nAlte Handelsbörse\nNaschmarkt 1\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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