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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Demokratischer Spaziergang durch Magdeburg | Magdeburg
DESCRIPTION:Nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am 20.12.2024 ist die Zahl der rassistischen Übergriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte stark angestiegen. Um ein klares Zeichen gegen Hass\, Diskriminierung und Gewalt zu setzen\, lädt das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) am 18. Januar zu einem demokratischen Spaziergang durch Magdeburg ein. \nDer Spaziergang findet im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für Alle“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Online-Werkstatt:  »Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n30. Januar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…«\nmit Dr. Harry Waibel\, Historiker\, Berlin \nZur Anmeldung \n27. Februar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik«\nmit Annette Kalettka\, Asien- und Pazifik-Referentin\, Leipziger Missionswerk \nZur Anmeldung \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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