BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.tolerantes-sachsen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250206T111000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250206T130000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250106T113552Z
LAST-MODIFIED:20250106T113632Z
UID:28696-1738840200-1738846800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-die-wiederkehr-des-immergleichen-ueber-historische-kontinuitaeten-von-rassismus-und-rechter-gewalt-in-ostdeutschland-dresden-digital/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250208T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250208T210000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250122T125011Z
LAST-MODIFIED:20250904T112158Z
UID:28930-1739041200-1739048400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/antisemitismus-rassismus-und-die-frage-nach-globaler-solidaritaet-podiumsdiskussion-mit-ferda-berse-und-dastan-jasim-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250212T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250212T200000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250130T093325Z
LAST-MODIFIED:20250130T093325Z
UID:29012-1739383200-1739390400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Fachgespräch: „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“ | digital
DESCRIPTION:Semesterreihe: “Therapie mal anders – Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen” \nIm Wintersemester veranstaltet das Bündnis gegen Rassismus Sachsen gemeinsam mit der Initiative “Therapie mal anders” eine interdisziplinäre Vortragsreihe unter dem Titel „Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen“. Die Veranstaltungsreihe setzt sich mit rassismuskritischen Perspektiven in psychotherapeutischen und psychosozialen Kontexten auseinander und beleuchtet die strukturellen Herausforderungen\, welche sich für geflüchtete Menschen sowie für Fachkräfte in diesen Arbeitsfeldern ergeben. \nThematische Schwerpunkte \nDie Vorträge und Diskussionen adressieren die Verwobenheit von Rassismus\, psychischer Gesundheit und therapeutischer Praxis. Neben einer kritischen Reflexion bestehender Machtverhältnisse in der psychotherapeutischen Versorgung stehen Fragen der Dekolonialisierung therapeutischer Räume sowie die Herausforderungen für eine diskriminierungssensible Sprachmittlung im Fokus. Die Reihe bringt Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen und bietet Raum für fundierte Auseinandersetzungen mit diesen komplexen Themenfeldern. \nProgramm \nAuftaktveranstaltung: \n📅 12. Februar 2025 – Fachgespräch mit Dshamilja Adeifio Gosteli & Dr. med. Amma Yeboah\n🕕 18:00 – Online via Zoom\n👉 „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“\nDiskussion über strukturellen Rassismus in der psychotherapeutischen Ausbildung und Praxis sowie über Perspektiven für eine gerechtere Gesundheitsversorgung. \nWeitere Termine: \n📅 04. März 2025 – Globale Gerechtigkeit im Kontext dekolonialer Prozesse in therapeutischen Räumen mit Carina Flores (Hybrid\, Ort wird bekannt gegeben)\n📅 11. März 2025 – Psychische Gesundheit und der Diskurs über Flucht und Asyl mit Lucía Muriel (Hybrid\, „Hole of Fame“)\n📅 25. März 2025 – Sprachmittlung in Beratung und Therapie mit geflüchteten Menschen mit Franziska Elias (Online via Zoom) \nTeilnahme & Informationen \nDie Zugangsdaten für die Online-Veranstaltungen sowie weiterführende Informationen werden rechtzeitig über die Website\, unseren Instagram-Account und den Telegram-Kanal von Therapie mal anders (@therapiemalanders) bereitgestellt. \nWir setzen uns für eine möglichst barrierearme Gestaltung der Veranstaltungen ein. Anregungen oder Bedarfe können gerne per E-Mail an therapiemalanders@gmail.com gerichtet werden. \nWir freuen uns auf anregende Diskussionen und eine tiefgehende Auseinandersetzung. \nMehr Informationen über Therapie mal anders finden sich unter folgendem Link: https://kritpsydd.noblogs.org/ \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachgespraech-rassismus-in-der-psychischen-gesundheitsversorgung-und-lehre-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250213T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250213T210000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250131T112105Z
LAST-MODIFIED:20250131T112105Z
UID:29044-1739473200-1739480400@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Politiken der Polarisierung: Rassismus als Strategie | digital
DESCRIPTION:Rassismus fungiert auch in diesem Wahlkampf als Katalysator für Diskursverschiebungen und populistische Stimmungsmache. Es ist erschreckend\, dass rassistische Narrative eine so große Anschlussfähigkeit in der Politik\, Medien und Gesellschaft finden. \nUmso wichtiger ist es\, die rassistischen Diskurse sichtbar machen\, zu intervenieren – und hierbei die Betroffenenperspektiven in den Fokus zu setzen. Unser Ziel ist es\, diejenigen zu hören\, die sonst keine oder wenig Sichtbarkeit erhalten. Doch dabei darf es nicht bleiben\, es ist überlebensnotwendig\, die Folgen und Konsequenzen zu diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen an die Politik/neue Regierung abzuleiten. \nDatum: 13.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nTahera Ameer (Vorständin der Amadeu Antonio Stiftung)\nWeitere Teilnehmende aus der Politik\, Zivilgesellschaft und Betroffenenperspektive sind angefragt\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/politiken-der-polarisierung-rassismus-als-strategie-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250217T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250217T210000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250131T111922Z
LAST-MODIFIED:20250131T111922Z
UID:29042-1739818800-1739826000@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/patriarchat-reloaded-wie-antifeminismus-wahlen-gewinnt-digital/
LOCATION:digital
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250219T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250219T183000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250219T084121Z
LAST-MODIFIED:20250219T084121Z
UID:29264-1739984400-1739989800@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Gedenken: 5 Jahre nach Hanau | Pirna
DESCRIPTION:Vor 5 Jahren\, am 19. Februar 2020\, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die Initiative „19. Februar Hanau“ erinnert daran\, dass bis heute die Umstände nicht aufgeklärt sind\, die zu immer höheren Opferzahlen führten. Dass es zunächst eine Täter – Opfer – Umkehr gab und ein massives Behördenversagen. \nWir wollen am 19. Februar 2025 an dieses Attentat erinnern. Wir wollen Solidarität zeigen mit den Betroffenen\, mit den Angehörigen\, die bis heute vergebens um Gerechtigkeit kämpfen. Wir wollen die Namen der Opfer wiederholen\, damit sie nicht vergessen werden. \nGerade in der letzten Woche vor der Bundestagswahl ist es wichtig\, den rassistischen Untertönen dieses Wahlkampfes nicht zu folgen. Es ist wichtig\, genau hinzusehen. Es ist wichtig\, die Mechanismen zu verstehen. Wie radikalisieren sich Menschen? Welche Faktoren begünstigen diese Radikalisierung? Was kann\, was muss der Rechtsstaat präventiv dagegen tun? Wie können sich Behörden besser vernetzen\, besser Daten und Fakten austauschen? Und es ist wichtig\, Vorurteilen und Ausgrenzung vorzubeugen. \nIntegration kann gelingen. 70 % der Menschen\, die 2015 nach Deutschland gekommen sind\, hatten nach 5 Jahren einen festen Arbeitsplatz. Sie zahlen Steuern\, sind medizinisches Personal\, sind Facharbeiter/innen und Ingenieur/innen. Sie haben Sprachkurse absolviert und wurden nicht allein gelassen. Jetzt helfen sie. Sie sind Nachbarn. Sie gehören zu Deutschland. \nVersammeln wir uns am 19. Februar um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz in Pirna. Setzen wir ein Zeichen für das Leben und gegen die Angst. Erinnern heißt verändern! \nBärbel Falke \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gedenken-5-jahre-nach-hanau-pirna/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250219T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250219T190000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250214T110348Z
LAST-MODIFIED:20250214T110440Z
UID:29219-1739988000-1739991600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:5 Jahre Hanau: Say Their Names - Gedenkveranstaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Nach den rassistischen Morden in Hanau am 19. Februar 2020 haben wir uns ein Versprechen gegeben: Die Namen der Opfer nicht zu vergessen. Wir tragen eure Namen überall hin. Seit fünf Jahren. Am 19.02.2025 möchten wir daher gemeinsam gedenken\, erinnern und trauern.\nWir\, das Leipziger Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus\, Perspectives\, Prisma\, We’ll come united\, Romano Sumnal und weitere Gruppen sowie Einzelpersonen laden zur Gedenkveranstaltung u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Hanau und Leipzig ein. Am Mittwoch\, den 19.02.2025 ab 18 Uhr im Rabet\, an der Graffitiwand. Wir bitten euch\, Blumen und Kerzen mitzubringen. Nicht erwünscht sind Partei- oder Nationalflaggen sowie Fahnen politischer Gruppen. \nOrt\nRabet | Graffitiwand | Thümmelstraße\nLeipzig-Ost \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/5-jahre-hanau-say-their-names-gedenkveranstaltung-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250225T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250225T150000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250212T130531Z
LAST-MODIFIED:20250212T130531Z
UID:29197-1740474000-1740495600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Austausch: Wie weiter nach der BTW 2025? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie machen wir weiter nach der Bundestagswahl 2025? An welche veränderten Bedingungen wird sich rassismuskritische Arbeit anpassen\, auf welche Herausforderungen einstellen müssen? \nWir laden euch ein zum gemeinsamen Gespräch\, Empowerment und Brainstorming. \nWir möchten gemeinsam in die Zukunft blicken\, uns gegenseitig stärken sowie Strategien und Ideen austauschen\, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder entfachen und fördern lässt. Unser Blick richtet sich dabei besonders auf den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus sowie jede Art der Diskriminierung. \nABLAUF \nTeil I (9-12 Uhr) wird der Barcamp-Methode folgend vor allem von euren Bedarfen und Impulsen leben.\nTeil II (13-15 Uhr) wird die wesentlichen Ergebnisse aus Teil I zusammenfassen. Dazu möchten wir mit euch sowie Expert:innen aus Politik & Zivilgesellschaft in die Diskussion kommen. \nBisher bestätigte Gäste:\nJuliane Nagel (DIE LINKE)\, Nam Duy Nguyen (DIE LINKE) und Pia Heine (SPD) \nEs ist auch möglich\, nur zu einem der beiden Teile zu erscheinen. \nMeldet euch gern an unter kontakt@sachsen-gegen-amr.de oder über unser Kontaktformular.\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/austausch-wie-weiter-nach-der-btw-2025-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250227T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250227T193000
DTSTAMP:20260429T110501
CREATED:20250103T122851Z
LAST-MODIFIED:20250103T122910Z
UID:28675-1740679200-1740684600@www.tolerantes-sachsen.de
SUMMARY:Online-Werkstatt: »Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n27. Februar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik«\nmit Annette Kalettka\, Asien- und Pazifik-Referentin\, Leipziger Missionswerk \nZur Anmeldung \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-werkstatt-koloniale-muster-und-strukturen-ihre-nachwirkungen-bis-in-die-gegenwart-am-beispiel-der-inseln-im-pazifik-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
END:VCALENDAR