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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nClaudia Fränkel\nE-Mail: fraenkel@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Facetten des Rassismus“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:Theaterstück \nmit anschl. Publikumsgespräch \n03.11.25 | 19:30 Uhr | Kleiner Saal \nEintritt frei (Spendenmöglichkeit) \nAm 4. November jährt sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November beginnt in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nWeitere Infos auf der Website des Projekts \nVeranstalter:\nSolidaritätsnetzwerks von Betroffenen rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk | Foyer | Heidestr. 2 | 01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwickau und der NSU-Komplex – Vortrag und Diskussion mit René Hahn | Chemnitz
DESCRIPTION:Jahrelang versteckte sich das Kerntrio des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Zwickau. Am 04.11.2011 enttarnten sie sich selbst. Das genaue Ausmaß ihrer Taten wurde erst spät ersichtlich: zehn Morde\, mehrere Sprengstoffanschläge sowie zahlreiche Banküberfälle in ganz Deutschland. Wie geht man als Gesellschaft damit um\, wenn man erfährt\, dass jahrelang eine rechtsextreme Terrorzelle mitten in der eigenen Stadt lebte\, von hier seine lokalen und überregionalen Netzwerke pflegte und schreckliche Taten beging?  \n In seinem Vortrag erläutert René Hahn\, wie sich viele Zwickauer:innen bemühen\, eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Komplex zu führen und welche Widerstände ihnen begegnen. Dabei wird auch die Solidarität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen beleuchtet und deren Lebensgeschichten und Schicksale nach den Taten aufgezeigt.  \nRené Hahn ist Stadtrat für Die Linke in Zwickau und beteiligt an vielen Projekten\, die sich vor Ort mit dem NSU-Komplex und seinen Auswirkungen beschäftigen. \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwickau-und-der-nsu-komplex-vortrag-und-diskussion-mit-rene-hahn-chemnitz/
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SUMMARY:Empowered im Beruf: Handlungsspielräume (zurück)gewinnen - (Self-)Empowerment und regionale Vernetzung für Fachkräfte mit Rassismuserfahrungen | Dresden
DESCRIPTION:In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung\, rassistischer Diskurse und institutioneller Ausgrenzung erleben Wir als Schwarze Menschen\, People of Color\, migrantisierte Menschen und andere eine massive Belastung: Wir begleiten Menschen\, die täglich von Diskriminierung betroffen sind – und sind zugleich selbst mit rassistischen Zuschreibungen\, Ausschlüssen sowie Isolation im beruflichen Alltag konfrontiert. Unsere eigene Erfahrung mit Rassismus wird nicht selten instrumentalisiert: Wir werden als „Expert*in für Diskriminierung“ angesprochen\, auch wenn dies nicht Teil Unseres beruflichen Auftrags ist. Oft sind Wir die Einzigen mit Rassismuserfahrung im Team – Austausch\, Rückhalt und Schutzstrukturen fehlen. Das kann Ohnmacht erzeugen und dazu führen\, dass Unsere Handlungsspielräume gefühlt oder real schrumpfen. \nDas Seminar bietet einen empowernden Raum für Austausch\, Reflexion und gemeinsame Strategien\, in dem auch intersektionale Perspektiven Berücksichtigung finden und weitere Diskriminierungserfahrungen bearbeitet werden können. Im Zentrum stehen (Self-)Empowerment-Ansätze\, mit denen Wir beruflichen Herausforderungen mit mehr Klarheit\, Verbundenheit und Stärke begegnen können – individuell wie kollektiv. Wir arbeiten mit kreativen und interaktiven Methoden\, u. a. dem Forumtheater. Dieses ermöglicht\, eigene Erfahrungen szenisch zu bearbeiten\, eingefahrene Situationen zu hinterfragen und neue Handlungsoptionen gemeinsam zu erproben. Dadurch eröffnet es Räume für Veränderung und Visionen solidarischer Praxis. \nSollten Sie Bedarfe in Bezug auf Barrierefreiheit/ gemeinsame Anreise haben\, schreiben Sie gern eine Mail an connect@agjf-sachsen.de. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht statt. \nOrt\nEvangelische Tagungs- und Freizeitstätte\nHeideflügel 2\n01324 Dresden \nZielgruppe\nFachkräfte der Jugend- und Geflüchtetenhilfe sowie angrenzender Arbeitsfelder\, die eigene Rassismuserfahrungen machen – z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Sint*ezze\, Rom*nja\, Asiatische Deutsche u. a. \nReferent*innen\nMohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani \nPreis\nnull € kostenfrei \nMethoden\nReflexion\, kollegialer Austausch\, Forumtheater und andere Empowerment-Methoden\, Vernetzung \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Creative Tools im November – Workshop zu kreativen Ausdrucksformen\, partizipativer Erinnerung und gesellschaftlicher Sensibilisierung | Chemnitz
DESCRIPTION:Diskriminierung\, Rassismus und gesellschaftliche Ausschlüsse prägen individuelle und kollektive Erfahrungen. Die Workshop-Reihe „Creative Tools“ bietet einen Raum\, diese Erfahrungen durch Kunst\, Musik\, Video oder Tanz kreativ auszudrücken und Geschichten sichtbar zu machen. Wir arbeiten partizipativ\, indem Teilnehmende persönliche und kollektive Erinnerungen aktiv gestalten und dadurch Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft verbinden.  \nFolgendes erwartet euch in dem Workshop:  \nTheorie | Einführung zum NSU-Komplex\, orientalismus-theoretische Perspektiven (nach Edward Said)\, mörderische Identitäten (nach Amin Maalouf) und Subalternität (nach Gayatri Spivak).  \nAusstellung | Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“\, bei der die Geschichten und Realitäten der Opfer des NSU-Komplex und ihrer Angehörigen vermittelt werden  \nKreatives Arbeiten | Teilnehmende entwickeln individuelle oder gemeinschaftliche Projekte und erlernen Werkzeuge für den eigenen Ausdruck.  \nEintritt frei. Anmeldung und Rückfragen: assembly@offener-prozess.de \nLeitung: Adam Harfouch  \nDie Veranstaltung findet in arabischer und deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Was bleibt vom Sommer 2018? (Ersatztermin) – Fishbowl zu Perspektiven der Zivilgesellschaft auf die rassistische Mobilisierung 2018 | Chemnitz
DESCRIPTION:Im August/September 2018 kam es in Chemnitz nach einem Tötungsdelikt zu massiven Protesten und rassistischen Ausschreitungen rechter und rechtspopulistischer Gruppierungen. Menschen mit vermeintlichem Migrationshintergrund wurden körperlich angegriffen\, rassistisch beleidigt und durch die Straßen gejagt. Die Stadt geriet über Nacht in den Fokus der (inter-)nationalen Medienaufmerksamkeit. Zu den von rechten Akteur:innen organisierten Aufmärsche reisten bis zu 6.000 Teilnehmer:innen aus Chemnitz\, der Umgebung sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Sie markierten einen öffentlichen Schulterschluss zwischen AfD und Neonazis.  \nDieses in der jüngsten Geschichte der Stadt einschneidende Ereignis möchten wir mit dem offenen Diskussionsformat „Fishbowl“ kritisch beleuchten. Wir diskutieren die Ursachen\, den Umgang der Stadt mit dem Geschehen sowie die Rolle von Polizei und Medien. Im Austausch mit dem Publikum wollen wir Erfahrungen und Auswirkungen sammeln\, aber auch zivilgesellschaftliche Reaktionen in den Blick nehmen. Mit Bezug auf die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird gefragt: Was hat sich in Chemnitz seitdem getan?  \nIn einer Fishbowl geben die Expert:innen mit ihrem Fachwissen den inhaltlichen Rahmen vor\, während die Moderation interessierte Teilnehmende ermutigt\, sich mit ihren unterschiedlichen Stimmen zu beteiligen und somit den Diskurs stetig fortzuführen.  \nGäste: \nJulia Voigt engagiert bei #wirsindmehr\, einer Initiative gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft\, welche auf die Gewaltmobilisierungen mit einem vielbeachteten\, öffentlichen Konzert reagierten \nProf. Dr. Frank Asbrock TU Chemnitz\, Sozialpsychologe\, forscht zu Vorurteilen und Diskriminierung und hat in seiner Studie „Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018” untersucht\, wie sich die Ereignisse im Spätsommer 2018 auf das Gefühl von Sicherheit\, Bedrohung und das Kontaktverhalten der Chemnitzer:innen ausgewirkt haben \nDr. Kati Lang Rechtsanwältin\, vertritt und unterstützt Betroffene rechter und diskriminierender Gewalt\, speziell die Betroffenen der rassistischen Mobilisierungen von damals  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung 
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: "Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-workshops-zu-rassismus-sprachlicher-sensibilitaet-und-handlungsfaehigkeit-diskriminierungssensible-sprache-in-der-integrationsarbeit-wege-zur-umsetzung-digital/
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SUMMARY:Zwei Generationen – ein Gedächtnis: Sinti und Roma zwischen Holocaust und Gegenwart// Filme und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Der Abend widmet sich dem Porajmos – dem Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus – und lädt ein\, das erlebte Unrecht nicht zu vergessen\, sondern bewusst weiterzugeben. Im Mittelpunkt: Hugo Höllenreiner\, Sinto und Auschwitz-Überlebender\, dessen Lebensgeschichte Generationen verbindet \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kein-schoener-archiv-geliehene-gemeinschaft-chemnitz/
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SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:alle.mit.denken“: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule. \nMit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \n\nTermine und Themen\nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechten Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zwischen-gefuehl-und-haltung-polarisierung-im-klassenzimmer-begegnen/
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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