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SUMMARY:Mahngang „Täter*innenspuren” mit zwei Beiträgen von RomaRespekt | Dresden
DESCRIPTION:Der Mahngang „Täter*innenspuren” 2026 steht unter dem Titel „Dresden\, die unmenschliche Stadt“ und setzt sich damit bewusst mit dem Mythos der „unschuldigen“ Stadt auseinander. Im Jahr der jüdischen Kultur rückt dieser Mahngang Werte wie Humanismus und Solidarität in den Mittelpunkt und richtet den Blick auf Täter*innen und Institutionen\, die an Verfolgung\, Ausgrenzung und Mord beteiligt waren. \nDer Rundgang beginnt um 14:00 Uhr am Glockenspielpavillon des Dresdner Zwingers. Von dort thematisieren Stationen die Rolle kirchlicher Akteure\, der Polizei als Instrument nationalsozialistischer Verfolgung\, die rassenpolitische Praxis des Stadtgesundheitsamtes sowie weibliche Täter*innenschaft im Kontext pseudowissenschaftlicher „Rassenforschung“. Der Mahngang endet am Zoo Dresden mit der Frage nach dem Umgang mit der eigenen Geschichte der Völkerschauen. \nDer Mahngang versteht sich als Beitrag zu einer solidarischen Erinnerungskultur\, die Täter*innen-Handeln sichtbar macht und zugleich jene Werte betont\, denen es entgegenstand. \nORT: Treff vor dem Glockenpavillion am Dresdner Zwinger \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/mahngang-taeterinnenspuren-mit-zwei-beitraegen-von-romarespekt-dresden/
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SUMMARY:Workshop "Hass ist keine Meinung – Zum Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen in der Schule |  Augustusburg
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. \n\n\n\n\n\n\nZeit & Ort\n\n\n09. Feb. 2026\, 08:30 – 17:30 \nLehngericht\, Markt 14\, 09573 Augustusburg\, Deutschland \n\n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nIm Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. Besonders hilfreich fand ich den klaren Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten\, Gesprächsführung und Intervention\, auch im Spannungsfeld von Neutralitätsgebot und Beutelsbacher Konsens. \nDer Workshop ist sehr praxisnah\, dialogisch aufgebaut und lebt vom Austausch unter den Teilnehmenden. Eigene Fälle können eingebracht und gemeinsam reflektiert werden. Für mich war das fachlich wie persönlich sehr gewinnbringend und unmittelbar für den Schulalltag nutzbar. \nGeleitet wird der Workshop von Kathrin Schuchardt und Felix Forsbach\, die mit viel Erfahrung\, Klarheit und Augenmaß durch die Themen führen.  \nDie Teilnahme ist kostenlos\, die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über das Online-Formular: https://www.lernsax.de/wws/26.php?f=Nzg5NTItOTM3NTkxMzYwOTU4MC26JDXX6k6qq5FvR7EOjx7WLWtlwQ \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:SAY THEIR NAMES: Gedenkkundgebung\, Filmscreening und Gespräch zum rassistischen Anschlag in Hanau | Chemnitz
DESCRIPTION:Der sechste Jahrestag des rassistischen Anschlages in Hanau steht bevor. Jedes Jahr\, jeden Monat sprechen wir neun Namen aus – stellvertretend für alle Opfer rechter\, rassistischer\, antimuslimischer und antisemitischer Gewalt. Dieses Jahr kommt ein zehnter Name dazu. Ibrahim Akkuş starb an den Spätfolgen des Anschlages. Unser Gedenken gilt ihnen allen.\nSeit sechs Jahren tragen die Angehörigen und Betroffenen Schmerz und Wut mit sich. Für sie bedeutet Erinnern\, die Geschichte immer wieder zu erzählen – so\, wie sie wirklich geschehen ist. Gegen das Vergessen. Gegen die Verharmlosung. Gegen das Verdrehen der Wahrheit. \nDie Namen der Ermordeten klagen an und zwingen uns\, den rassistischen Normalzustand beim Namen zu nennen – institutioneller Rassismus in Behörden\, tödliche Polizeigewalt\, rassistische Politik. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und fordern echte Solidarität statt hohler Gesten.\nZum sechsten Jahrestag ist unsere Botschaft eindeutig: Erinnern heißt verändern. Erinnern heißt handeln. Erinnern heißt kämpfen. Erinnern heißt\, füreinander einzustehen und aufeinander achtzugeben. \nDeshalb organisieren wir auch in Chemnitz eine Gedenkkundgebung für die Ermordeten des rassistischen Anschlags in Hanau: \nSie findet am 19. Februar 2026 ab 17 Uhr am Johannisplatz statt. Lasst uns zusammen kommen\, Kerzen niederlegen und gedenken. \nAnschließend laden wir zu einer Filmvorstellung mit Gespräch ein.\nKommt dazu gerne ab 17:45 Uhr ins NSU-Dokumentationszentrum (Johannisplatz 8\, Chemnitz). Dort zeigen wir die Dokumentation „Hanau – eine Nacht und ihre Folgen“ und wollen gemeinsam darüber sprechen. \nDie Veranstaltung wird auf deutsch und englisch stattfinden. \nKommt zusammen\, erinnert gemeinsam und macht SAY THEIR NAMES überall sichtbar. Laut. Entschlossen. Solidarisch. \nSAY THEIR NAMES. Immer. Überall. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Hanau Gedenken | Leipzig
DESCRIPTION:Am 19. Februar 2026 jährt sich der rassistische Anschlag in Hanau zum sechsten Mal. Auch sechs Jahre nach der Tat ist klar: Weder in der Ermittlungslage noch an der gesellschaftlichen Aufarbeitung des Anschlags ist Bewegung zu vermerken. Noch immer keine Aufklärung\, noch immer keine Konsequenzen. \nIn Gedenken an die Opfer und in Solidarität mit den Hinterbliebenen rufen wir zu einer Kundgebung in Leipzig auf. \nNachdem ein weiteres Opfer des Anschlages kürzlich an den Spätfolgen seiner Verletzungen verstorben ist\, erinnern wir an die mittlerweile zehn Menschen\, die aus rassistischen Motiven ermordet wurden: \nGökhan Gültekin\, Sedat Gürbüz\, Said Nesar Hashemi\, Mercedes Kierpacz\, Hamza Kurtović\, Vili Viorel Păun\, Fatih Saraçoğlu\, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov\, Ibrahim Akkuş \nDie Kundgebung wird von einem breiten Bündnis organisiert\, bestehend aus:\n• Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus Leipzig\n• IL Leipzig\n• We’ll Come United\n• Perspectives\n• Haus der sozialen Vielfalt\n• Widersetzen\n• Engagierten Einzelpersonen und unterstützenden Initiativen \nProgramm & Inhalte:\nDie Veranstaltung wird von Manda und Fabian (Mitorganisatorin des Bündnis Hanau-Gedenken Leipzig) moderiert. Redner:innen sind engagierte Personen aus Leipzig\, darunter Vertreter:innen (post-)migrantischer Organisationen\, der kritischen Zivilgesellschaft sowie Stimmen aus der Betroffenenperspektive.\nIm Zentrum stehen das gemeinsame Erinnern\, sowie die erneute Forderung nach Aufklärung\, Verantwortung und Konsequenzen. Es wird eine Schweigeminute geben und Spenden werden für die Initiative 19. Februar und die Bildungsinitiative Ferhat Unvar gesammelt. Im Anschluss steht ein Safer Space für von Rassismus Betroffene mit Küfa\, sowie Austausch- und Kreativangeboten fußläufig offen. \nUnsere Anteilnahme gilt den Familien\, Freund:innen und Bekannten der Ermordeten. Gleichzeitig mahnen wir: Sechs Jahre nach dem Anschlag gibt es weder eine umfassende juristische Aufarbeitung noch politische Konsequenzen. Rassistische Gewalt wird weiterhin verharmlost\, Verantwortlichkeiten werden nicht benannt\, Versäumnisse nicht aufgeklärt. \nIm Anschluss an die Gedenkveranstalung steht ausschließlich für von Rassismus Betroffene Menschen ein sorgsamer Raum zum Nachklang mit Austausch\, Kreativangebot und Küfa offen. Die Adresse gibt es auf Anfrage oder auf unserem Instagramkanal: hanau.gedenken.leipzig \nHintergrund:\nAm 19. Februar 2020 wurden in Hanau 9 Menschen aus rassistischen Motiven getötet. Der Anschlag in Hanau war kein sogenannter „Einzelfall“\, sondern das Ergebnis jahrelanger rassistischer Hetze – insbesondere gegen migrantisch markierte Menschen. Diese Narrative prägen staatliches Handeln\, etwa durch rassistische Polizeipraktiken. Der Begriff der „Kette des Versagens“ beschreibt die Umstände des Anschlages: Ein nicht funktionierender Notruf\, ein verschlossener Notausgang in der Arena-Bar sowie eine Täter-Opfer-Umkehr in den Ermittlungen.\nTrotz der Schwere dieser Vorwürfe hat sich sechs Jahre nach der Tat an der Ermittlungslage nichts grundlegend geändert. Versprochene Reformen\, etwa eine Verschärfung des Waffenrechts\, werden weiterhin nicht umgesetzt. Verantwortliche für das institutionelles Versagen werden weiterhin nicht zur Rechenschaft gezogen. Damit wird rassistische Hetze im öffentlichen und politischen Diskurs weiter zugelassen und breitet sich weiter aus\, während die Sicherheit migrantisch markierter Menschen keine Priorität hat. \nKontakt für Presseanfragen: kontakt@haus-sovi.de \n19. Februar ab 18:00 Uhr Kundgebung im Rabet \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webtalk: Gewalt\, die bleibt – zur Weitergabe von Gewalt\, Angst und Erinnerung in einer Stadt mit multipler Anschlagsgeschichte | digital
DESCRIPTION:Rassistische und religiös begründete Gewalt sind keine abgeschlossenen Ereignisse\, sondern Teil einer fortwirkenden gesellschaftlichen Realität. Der Solinger Brandanschlag von 1993\, bei dem gezielt türkischstämmige Menschen ermordet wurden\, steht exemplarisch für eine Reihe rassistisch motivierter Angriffe auf migrantisch gelesene Personen in Deutschland. Solche Taten prägen nicht nur die unmittelbar Betroffenen und ihre Angehörigen\, sondern schreiben sich tief in kollektive Erinnerungen ein – und wirken über Generationen hinweg fort. \n\n\n\n\n\nIm Jahr 2024 erschütterte die Stadt eine weitere ideologisch motivierte Gewalttat. Der islamistisch motivierte Anschlag auf das Festival der Vielfalt hat bestehende Vulnerabilitäten offengelegt und eine erneute Kerbe in das Stadtgedächtnis geschlagen. Der Täter\, inspiriert vom sogenannten „Islamischen Staat“\, unterschied nicht zwischen migrantischen und nicht-migrantischen Menschen. Dies verdeutlicht: Gewalt wirkt nicht trennscharf\, sondern betrifft die Gesellschaft insgesamt. \nDer Webtalk geht der Frage nach\, wie transgenerationale Traumata insbesondere in migrantischen Communities weitergegeben werden\, welche gesellschaftlichen und städtischen sowie Community-basierten Umgangsformen mit solcher Gewalt existieren und was es bedeutet\, an einem Ort zu leben\, der\, wie Solingen\, von einer multiplen Anschlagsgeschichte geprägt ist. \nIm Gespräch mit dem Psychologischen Psychotherapeuten und Traumaexperten Dr. Ali Kemal Gün verbinden wir historische Einordnung mit psychologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. In Zentrum stehen dabei die Weitergabe von Angst und Schweigen ebenso wie Möglichkeiten der Aufarbeitung und der Entwicklung kollektive Resilienz. \nMit Dr. Ali Kemal Gün (Psychologischer Psychotherapeut und Traumaexperte) \nModeriert von Lars Wiegold (Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) / Forschungsverbund RADIS) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Link hat Vorschau-PopupInterner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate. | Dresden
DESCRIPTION:From Colonial Past to Inclusive Future\nStadtrundgang | Konferenz | Konzert | Workshops | Film\n  \n26.–27. Februar 2026 in Dresden\nWie prägt koloniale Geschichte noch heute unsere Städte?\nWelche Geschichten sind sichtbar – und welche fehlen?\nUnd wie können wir Stadt gemeinsam neu denken? \n  \nAm 26. und 27. Februar lädt das transnationale Event „From Colonial Past to Inclusive Future“ in Dresden dazu ein\, urbane Räume neu zu entdecken\, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an einer inklusiven Stadtgesellschaft zu arbeiten. \nDie zweitägige Veranstaltung ist Teil des europäischen Projekts UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU und richtet sich an junge Menschen\, Engagierte aus der Nachbarschaft\, Initiativen\, Kulturschaffende\, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit Stadt\, Geschichte und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen möchten. \nEuch erwartet eine Mischung aus Stadtrundgang\, Austauschformaten\, kreativen Workshops\, Film\, Diskussion und Musik. Offen\, niedrigschwellig und lebendig – mit Raum für Begegnung\, neue Perspektiven und gemeinsame Reflexion. \n  \nWarum solltest du unbedingt dabei sein?\nWeil du Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Lebensrealitäten und Kontexten triffst. \nWeil du deine Stadt neu sehen und verstehen kannst. \nWeil Austausch\, Kreativität und kritisches Denken hier zusammenkommen. \nWeil deine Perspektive zählt – egal ob du einfach neugierig bist oder dich schon lange engagierst. \nUnd weil gemeinsames Nachdenken über Geschichte auch Spaß machen darf. \n\n  \nTAG 1 | Donnerstag | 26. Februar\n  \n15:00–16:30 Uhr @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nStadtrundgang „Urban Decolonisation“ – Stadt\, Geschichte & Perspektiven\nGemeinsam gehen wir durch Dresden und schauen genauer hin: Auf Orte\, Geschichten und Spuren\, die oft übersehen werden. Was erzählen Denkmäler und Straßennamen? Und was bleibt unsichtbar? \nBei einem gemeinsamen Stadtspaziergang laden wir euch ein\, zuzuhören\, nachzufragen und neue Perspektiven zu entdecken. Der Rundgang ist offen\, dialogisch und lebt vom Austausch – ganz ohne Vorwissen. \nEin Rundgang über Geschichte\, Macht und Erinnerung. Und darüber\, wie wir Stadt heute gemeinsam neu denken können. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnde: Blaue Fabrik\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nAnmeldung \n  \n17:00–20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKoloniale Spurensuche in Dresden/Europa: Länderecken & Runder Tisch \nLänderecken – Urbane Perspektiven aus Europa\nIn unseren interaktiven Länderecken nehmen euch Projektpartner aus Deutschland\, Belgien\, Spanien und Italien mit auf eine Reise durch unterschiedliche Städte und ihre kolonialen Spuren. Anhand von Fotos\, Karten und Eindrücken aus lokalen Stadtspaziergängen bekommt ihr Einblicke in die jeweiligen Kontexte und Herausforderungen urbaner Dekolonisierung. \nKurze Inputs\, kleine Quizformate und Gesprächsimpulse laden dazu ein\, Vergleiche zu ziehen\, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen.\nEin offener Raum zum Entdecken\, Austauschen und gemeinsamen Nachdenken darüber\, wie Geschichte in unseren Städten sichtbar wird – oder unsichtbar bleibt. \nRunder Tisch – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nWie wirkt koloniale Geschichte bis heute in unseren Städten nach?\nWessen Geschichten prägen den öffentlichen Raum – und wer kommt kaum zu Wort? \nBeim Runden Tisch kommen Projektpartner\, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Akteur*innen aus den Bereichen Migration\, Bildung und Demokratiearbeit zusammen – gemeinsam mit jungen Menschen\, Interessierten aus der Nachbarschaft und allen\, die Lust haben mitzudenken und mitzudiskutieren. So entsteht ein offener Raum für Austausch auf Augenhöhe\, in dem unterschiedliche Erfahrungen\, Perspektiven und Fragen zusammenfließen. \nStatt klassischer Vorträge steht der Dialog im Mittelpunkt: offen\, interaktiv und praxisnah. \nAnmeldung \n  \n20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKonzert mit Banda Comunale\nDen Abend beschließt die Banda Comunale\, eine international besetzte Brassband aus Dresden\, die seit vielen Jahren für Vielfalt\, Solidarität und gegen Rassismus steht.\nMit ihrer energiegeladenen Musik verbindet sie politische Haltung mit guter Stimmung – ein starkes Zeichen für kulturelle Vielfalt und Zusammenhalt. \nWer zuvor am Stadtrundgang „Urban Decolonisation” oder am Runden Tisch & den Länderecken teilgenommen hat\, erhält freien Eintritt zum Konzert! \n  \nTag 2 | Freitag  | 27. Februar | @KulturCentrale \n\n  \nENGLISH —-\nNoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nGuided Tour | Conference | Concert | Workshops | Film\n  \n26 – 27 February 2026 in Dresden\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhich stories are visible – and which are missing?\nAnd how can we reimagine the city together? \n  \nOn February 26 and 27\, the transnational event “From Colonial Past to Inclusive Future” in Dresden invites you to rediscover urban spaces\, exchange perspectives\, and work together towards an inclusive urban society. \nThis two-day event is part of the European project UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU and is aimed at young people\, engaged community members\, initiatives\, cultural practitioners\, educators\, and anyone interested in exploring the city\, history\, and social cohesion. \nYou can expect a mix of city tours\, discussion formats\, creative workshops\, films\, debates\, and music. Open\, accessible\, and lively – offering space for encounters\, new perspectives\, and shared reflection. \n  \nWhy you shouldn’t miss this:\nBecause you’ll meet people from different countries\, backgrounds\, and life experiences. \nBecause you’ll see your city in a whole new way and gain a deeper understanding of it. \nBecause exchange\, creativity\, and critical thinking all come together here. \nBecause your perspective matters – whether you’re simply curious or already actively engaged. \nAnd because reflecting on history together can also be fun. \n  \n  \nDay 1 | Thursday | 26 February\n  \n  \n15:00–16:30 pm @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nGuided Tour „Urban Decolonisation“ – City\, History & Perspectives\nTogether\, we’ll walk through Dresden and take a closer look at places\, stories\, and traces that are often overlooked. What do monuments and street names tell us? And what remains invisible? \nDuring this city walk\, we invite you to listen\, ask questions\, and discover new perspectives. The tour is open\, dialogic\, and thrives on exchange – no prior knowledge required. \nA walk through history\, power\, and memory – and an exploration of how we can reimagine the city together today. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnd: Blaue Fabrik\nDuration: ca. 1\,5 Stunden\nRegister \n  \n17:00–20:00 pm @ Blaue Fabrik\nExploring Colonial Traces in Dresden/Europe: Country Corners & Roundtable \nCountry Corners – Urban Perspectives from Europe\nIn our interactive Country Corners\, project partners from Germany\, Belgium\, Spain\, and Italy will take you on a journey through different cities and their colonial traces. Using photos\, maps\, and insights from local city walks\, you’ll gain an understanding of the specific contexts and challenges of urban decolonisation. \nShort inputs\, mini quizzes\, and discussion prompts invite you to make comparisons\, ask questions\, and share your own perspectives.\nAn open space to explore\, exchange ideas\, and reflect together on how history becomes visible – or remains invisible – in our cities. \nRoundtable – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhose stories shape public spaces – and who hardly gets a voice? \nAt the Roundtable\, project partners\, civil society initiatives\, and actors from the fields of migration\, education\, and democracy work come together – alongside young people\, local residents\, and anyone interested in thinking and discussing together. This creates an open space for exchange on equal footing\, where diverse experiences\, perspectives\, and questions come together.Instead of traditional lectures\, the focus is on dialogue: open\, interactive\, and hands-on. \nRegister \n  \n  \n20:00 pm @ Blaue Fabrik\nConcert with Banda Comunale\nThe evening will be closed by Banda Comunale\, an internationally composed brass band from Dresden that has been promoting diversity\, solidarity\, and standing against racism for many years.\nWith their energetic music\, they combine political commitment with a great atmosphere – a powerful statement for cultural diversity and community. \nThose who have previously participated in the “Urban Decolonisation Walk” or the Roundtable & Country Corners will receive free entry to the concert! \n  \nDay 2 | Friday | 27 February | @KulturCentrale \n  \nWeitere Informationen // More information
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