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SUMMARY:Gespräch: Von Stigmatisierung bis Kriminalisierung - Kontinuitäten antiziganistischer Zuschreibungen und ihre Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++\nAusstellung im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig (Untere Wandelhalle) vom 27. Januar bis 30. März 2026 \nSinti und Roma wurden im Nationalsozialismus unter verschiedenen Kategorien verfolgt und deportiert: Als vermeintlich „Asoziale“\, als vermeintliche „Kriminelle“\, als „Z***“ und unter weiteren Zuschreibungen. Diese waren nicht zufällig gewählt\, sondern basierten auf jahrhundertelangen Vorurteilen sowie auf rechtlichen Regelungen und Gesetzen\, die mindestens seit 1900 bestanden.\nAuch heute stehen Roma und Sinti häufig im Fokus kriminalisierender Zuschreibungen. Durch behördliche Anweisungen und gesetzliche Regelungen werden sie strukturell benachteiligt – ein Beispiel hierfür sind interne Arbeitsanweisungen an Jobcenter oder andere Behörden. \nIn der Woche der Veranstaltung jährt sich die Deportation Leipziger Sinti und Roma zum 83. Mal.  Die Veranstaltung wirft einen Blick auf die Geschichte des Antiziganismus und macht Kontinuitäten sichtbar. \nAn dem Abend sprechen:\nDaniel Weißbrodt\, Historiker\, zur Geschichte der Verfolgung von Sinti und Roma mit einem besonderen Schwerpunkt auf Leipzig.\nVertreter:in der Rechtsabteilung der MIA Bund (Meldestelle Antiziganismus)\, die die aktuellen Entwicklungen und Beispiele struktureller Diskriminierung erläutern wird.\nGjulner Sejdi\, Vorsitzender von Romano Sumnal\, für die Perspektive aus Community-Arbeit und Gegenwart. \n  \nVeranstaltung von Romano Sumnal e.V. in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« statt. Ein Ausstellungsprojekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Kooperation mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\nVeranstalter: Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig und der Initiative Riebeckstraße 63 e.V. \n  \nInformations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\nKarl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig\nTram 10\, 11 (Leipzig Südplatz) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Haltung Zeigen in anspruchsvollen Zeiten | Pegau
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.03.2026 | \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, die den Klimawandel leugnen oder menschenfeindliche Haltungen propagieren? Wer verbreitet solche Positionen? Und welche Rolle spielt Rechtsextremismus dabei? \nIm Mittelpunkt des Workshops stehen neben fachlichen Informationen zu demokratiefeindlichen Akteur:innen und ihren Strategien vor allem Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten. An konkreten Fallbeispielen besprechen wir gemeinsam\, welche Ansätze in welchen Situationen wirksam sind – von klimaskeptischen Aussagen bis hin zu rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden Äußerungen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Tariq Mian – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer Workshop ist offen für alle demokratisch Interessierten. Er lädt zum Vernetzen ein\, beim gemeinsamen Buffet ins Gespräch zu kommen und trotz kontroverser Themen eine bestärkende Zeit zu verbringen. \nTermine:\nSamstag\, 14.03.26 | 10:00-15:00 Uhr \nOrt: Pegau\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 13.03.2026 per Mail an veranstaltung[at]kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen | Bautzen
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\, Fachkräfte\, Netzwerkpartner*innen und Interessierte\, \nGewalt betrifft viele Frauen – jedoch nicht alle auf die gleiche Weise. Unterschiedliche Lebensrealitäten\, gesellschaftliche Machtverhältnisse und Diskriminierungserfahrungen beeinflussen\, wie Gewalt erlebt wird und welchen Zugang Menschen zu Schutz und Unterstützung haben. \nIn der Veranstaltung „Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen“ nehmen wir eine intersektionale Perspektive ein und beschäftigen uns mit der Frage\, warum Intersektionalität gerade im Gewaltschutz unerlässlich ist. Gemeinsam klären wir\, was Intersektionalität bedeutet und wie sich intersektionale Gewalt zeigt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des DaMigra MigrantinnenMärz und der Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen statt. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt darauf\, wie wir respektvoll\, diskriminierungssensibel und machtkritisch über Gewalt sprechen können. Dabei geht es auch darum\, wie wir Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Erfahrungen begegnen und unterstützen können. \nInhalte der Veranstaltung\n• Einführung in Intersektionalität\n• Intersektionalität im Gewaltschutz\n• Diskriminierungs- und machtkritische Gesprächsführung\n• Raum für Fragen und Austausch \nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen sowie Fachkräfte\, die sich mit den Themen“ Gewalt\, Gewaltschutz und Intersektionalität auseinandersetzen oder ihre Perspektiven vertiefen möchten. \nWann?\n17. März 2025\n15:30 bis 18:30 Uhr\n\nWo?\nFraueninitiative Bautzen e.V.\nSchülerstraße 10\n02625 Bautzen \nFahrtkosten innerhalb Sachsens können von uns übernommen werden. \nAnmeldung & Teilnahme\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Ihre Anmeldung gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir Ihnen in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei ingekom@damigra.de.\nHier geht es zur Anmeldung: Gewaltfreies Leben für ALLE: Gewalt intersektional verstehen – Formular ausfüllen. \nDie Veranstaltung wird organisiert von InGeKom (DaMigra e.V.) in Kooperation mit Fraueninitiative Bautzen e.V. Das Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\n\nWir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit euch!\nMit feministischen Grüßen\ndas InGeKom-Team \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webtalk: Kein Schlussstrich\, sondern „Doing Memory“! – Lokales Gedenken 15 Jahre nach dem NSU | digital
DESCRIPTION:Fünfzehn Jahre ist die Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in diesem Jahr her. Fünfzehn Jahre\, in denen der öffentliche und mediale Fokus allzu oft auf den Täterinnen und Tätern und ihrem Umfeld lag und in denen die Betroffenen der Anschläge und die Angehörigen der zehn getöteten Opfer um Anerkennung\, Sichtbarkeit\, Aufklärung und Gedenken kämpfen mussten. \n\n\n\n\n\nUnterstützt wurden und werden sie in ihren Bemühungen auch von Ehrenamtlichen und Engagierten aus der Zivilgesellschaft\, die Projekte zur kritischen Auseinandersetzung mit den Taten des rechtsterroristischen NSU auf die Beine stell(t)en und dabei helfen\, die Erinnerung an den Tat-Orten\, die für viele der Hinterbliebenen und Überlebenden noch immer Lebensmittelpunkte sind\, zu organisieren und lebendig zu gestalten. Eines dieser Projekte\, “ \n„Doing Memory – Keupstraße“ des Vereins Interkultur aus Köln\, stellt Prof. Dr. Kemal Bozay in diesem Webtalk vor. Er berichtet von den Bemühungen\, solidarisches Gedenken vor Ort zu organisieren und wie sich die lokale Community\, aber auch die Betroffenen einbinden lassen\, denn: Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben. \nNoch weit vor Überlegungen zur konkreten Einbindung der lokalen Community steht aber die Frage\, wie Gedenken und Erinnern im öffentlichen Raum ganz grundsätzlich aussehen kann\, an wen erinnert wird – und an wen nicht. Das Forschungsprojekt „Doing Memory“ hat diese Themen aufgegriffen und sich mit den Auswirkungen von Erinnern und Vergessen auf unsere Gesellschaft auseinandergesetzt. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Frage\, inwiefern Erinnern mit Machtdiskursen verbunden ist: Wer entscheidet\, wie und an wen wir erinnern? Welche Geschichten werden erzählt – und welche nicht? Darüber wollen wir in diesem Webtalk ebenfalls sprechen\, und zwar mit Prof. Dr. Tanja Thomas vom Forschungsprojekt „Doing Memory“. \nMit Prof. Dr. Tanja Thomas (Eberhard Karls Universität Tübingen / Forschungsprojekt „Doing Memory“) und Prof. Dr. Kemal Bozay (IU Internationale Hochschule Köln / Modellprojekt „Doing Memory – Keupstraße“) \nModeriert von Aisha Camara (freiberufliche Moderatorin und politische Bildnerin) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Interner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film: Jorge – Tod eines Vertragsarbeiters | Dresden
DESCRIPTION:Ostern 1991\, als sich nur wenige die ausländerfeindlichen Ausschreitungen der folgenden Monate und Jahre vorstellen konnten\, starb in Dresden der 28-jährige schwarze Vertragsarbeiter Jorge Joa Gomondai aus Mosambik. Er wurde von einer Gruppe randalierender Skinheads angegriffen und aus der fahrenden Straßenbahn gestürzt.\nOder sprang er in Panik ?\nDas Gerichtsverfahren gegen drei Täter konnte diese Frage nicht klären. \nVor dem Hintergrund der wachsenden Ausländerfeindlichkeit im wiedervereinigten Deutschland setzt sich der Film unter wechselnden Perspektiven mit der Tat auseinander: Rekonstruktion der Nacht; Zeugen am Tatort; Jorges Eltern in Mosambik\, die in den Wirren des Bürgerkrieges verschollen waren; ehemalige Vertragsarbeiter\, die im Zuge der Wiedervereinigung von einem Tag auf den anderen ihre Arbeit verloren und zurückgeschickt wurden. Die Schlüsselszenen der Gerichtsverhandlung sind in szenische Protokolle umgesetzt\, ergänzt durch die Statements des verhandelnden Richters. \nDie Schlüsselszenen der Gerichtsverhandlung sind in szenische Protokolle umgesetzt\, ergänzt durch die Statements des verhandelnden Richters. \nD 1994; Regie: Monika Hielscher und Matthias Heeder \nDatum/Zeit\n18.03.2026\n18:00 – 20:00 Uhr \nVeranstaltungsort\nDreikönigskirche – Haus der Kirche Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meißen tanzt gegen Rassismus | Meißen
DESCRIPTION:Am 21.03.2025 kommen wir erneut zusammen\, um Haltung zu zeigen\, Solidarität zu leben und gemeinsam zu feiern. \nFreut euch auf Livemusik\, Workshops\, Infostände\, einen Skatecontest mit Preisen und vieles mehr! \nBesonders freuen wir uns über die Unterstützung von Jakob Springfeld\, Aktivist und Autor aus Zwickau\, der an diesem Abend mit dabei ist. \nLive auf der Bühne: \nFeurigSeinPeter – Bluten – Lohrge – Tancred – Undankbar \nUnterstützt werden wir außerdem von Polylux\, Kein Bock auf Nazis und dem Eckpunktkollektiv. \nKommt zahlreich vorbei – gemeinsam Flagge zeigen\, gemeinsam feiern\, gemeinsam gegen Rassismus! \nWann: 21.03.2026\nWo: Akti Meißen\nEinlass: 16:00 Uhr\nBeginn: 17:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Pädagogik | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.03.2026 | \nZum professionellen Selbstverständnis von Pädagog*innen gehört ein Bekenntnis gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung. Doch diesen Anspruch in die tägliche Arbeitspraxis zu übersetzen\, stellt pädagogisch tätige Menschen immer wieder vor Herausforderungen. \nWie nehmen wir in der pädagogischen Arbeit Rassismus und andere Formen von Diskriminierung wahr? Und wie können wir damit professionell umgehen? \nDer Workshop umfasst fachlichen Input\, (Selbst-)Reflexion und kollegialen Austausch. \nEingeladen sind: Pädagog*innen\, pädagogisch tätige Menschen\, Multiplikator*innen \nReferent*innen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermin:\nMontag\, 23.03.26 | 9:00-15:00 Uhr \nOrt:\nKinder- und Jugendtreff des CVJM Leipzig Schönefelder Allee 23a\, 04347 Leipzig \nAnmeldung bis zum 15.03.2026 per Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag "Sicherheit im Raum -  das Bündnis geht in die sächsischen Landkreise!" | Leipzig
DESCRIPTION:Ich laufe eine Straße entlang. Ist dabei meine Sicherheit bedroht? \nWir betrachten das Zusammenspiel von Raum\, Sicherheit und Rassismus\,\nsprechen über Sicherheitsstrategien\, Vermeidungsverhalten sowie die Bedeutung von Schutzräumen und möchten verschiedene Perspektiven gemeinsam weiterdenken. \nProgramm öffnen \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Schule in Zeiten wie diesen: Möglichkeiten des Handelns im Kontext von Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 19.03.2026 | \nLehrende sind in ihrer Tätigkeit zunehmend mit rassistischen Haltungen\, Äußerungen und Handlungen konfrontiert. Gleichzeitig erleben viele Schüler/-innen Schule als einen Ort\, in dem sie nicht vor Rassismus geschützt sind. In unserer Veranstaltung besprechen wir die Möglichkeiten (auch präventiven) pädagogischen Handelns in Bezug auf Rassismus an Schule. Welche Rahmenbedingungen braucht es dafür? Welche sind die Prämissen im Umgang mit rassistischen Vorfällen? \nAnmeldung bis 19.03.2026 unter: \nnikolenko@verband-binationaler.de \nOrt\nRealLabor\nBrühl 48\, 04109 Leipzig\nNähe Hauptbahnhof \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vernissage: Koloniale Landschaft | Bautzen
DESCRIPTION:Kolonialismus ist ein uraltes Phänomen auf unserem Planeten. Neben der Eroberung von Lebensräumen\, Territorien und Ressourcen ist die Menschheit in der Neuzeit zunehmend auch mit Informations- und Technologiekolonialismus konfrontiert – ein meist versteckter\, doch kompromissloser Kampf um die Unterwerfung von Gedanken und Emotionen.\nDie Ukraine sieht sich derzeit auf brutale\, unmenschliche Weise den neokolonialen Angriffen des russischen Imperialismus ausgesetzt. Fünf Künstler:innen aus Iwano-Frankiwsk nahmen den Krieg zum Anlass\, sich mit dem Thema Kolonialismus im weiteren Sinne auseinanderzusetzen. \nDie Ausstellung „Koloniale Landschaft” zeigt Positionen zu historischen\, politischen\, wirtschaftlichen\, ökologischen\, aber auch sozialen und emotionalen Aspekten des Kolonialismus. Kunst ist in der Lage\, nicht nur die Vergangenheit zu reflektieren\, sondern auch zukünftige Bilder zu projizieren: als Warnung\, Hoffnung oder Illusion? \nTeilnehmende Künstler:innen:\nMykola Dzhychka\nRostyslav Koterlin\nDmytro Petryna\nYulia Petryna\nAnatoliy Zvizhynsky \nEinlass ab 19:00 Uhr\nLaudatio 19:30 Uhr\nEintritt frei. Spenden sind willkommen!\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nGalerie Obergeschoss\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fortbildung: Grundlagen Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Diskriminierung erkennen und handeln (ADB Sachsen e.V.) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.03.2026 | \nDiskriminierung findet alltäglich statt – auf der Arbeit\, in Freizeit und Öffentlichkeit\, in der Arztpraxis\, bei der Behörde\, in der Schule. Sowohl Betroffene als auch Diskriminierungsverantwortliche stehen vor der Herausforderung\, einen Umgang damit zu finden. Dabei stehen verschiedene Fragen im Raum: Was ist Diskriminierung? Wo beginnt Diskriminierung? Was kann in konkreten Diskriminierungsfällen getan werden? Wer kann darin unterstützen? Und wie ist die rechtliche Lage in Deutschland? \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).\nDas Gesetz bietet eine Möglichkeit\, gegen Diskriminierung vorzugehen. \nIn dieser Fortbildung stellen wir auf Basis des AGG ein Diskriminierungsverständnis vor. Dieses hilft diskriminierende Situationen und Strukturen einzuordnen. Darauf aufbauend\, schauen uns Beispiele aus unterschiedlichen Lebensbereichen an. \nInhalte\nTeil 1:\nWas ist Diskriminierung?\n\nWo beginnt Diskriminierung?\n Perspektiven auf Diskriminierung\n\nEinführung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nDiskriminierungsarten und -kategorien\n\nGesellschaftliche Ebenen von Diskriminierung\n\nWo findet Diskriminierung statt?\n\nTeil 2:\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte von Arbeitnehmenden\nPflichten von Arbeitgebenden\n\nHandlungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz\n\nEigener Handlungskontext – was kann ich in meiner Rolle tun?\nFallarbeit zu Handlungsmöglichkeiten (präventiv und intervenierend)\n\nZielgruppe\nEinführende Fortbildung für alle. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Darauf aufbauend kann die Fortbildung zu AGG Beschwerdestelle besucht werden.\nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 25.03.2026“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 09. März 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 25€\nMitarbeitende von Vereinen: 100€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 150 € \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne und wir suchen nach einer individuellen Lösung. \nReferentinnen\nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nElisabeth Wöllhaf ist Bildungs- und Erziehungswissenschaftlerin. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin und politische Bildnerin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und ist seit langer Zeit ehrenamtlich in der Arbeit mit Geflüchteten engagiert. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online Symposium Embodied Resistance – Decolonial & Queer Perspectives on Body\, Trauma & Healing | digital
DESCRIPTION:We are pleased to invite you to our online Symposium on March 26. – 27\, 2026 with the title Embodied Resistance – Decolonial & Queer Perspectives on Body\, Trauma & Healing. \nAbout the Symposium:\nThis two-day online event includes panel discussions\, workshops\, readings\, and spaces for reflection. The event will take place in German\, English\, and German Sign Language (DGS). Interpretation into additional languages will be provided based on participant needs. \nThe symposium is aimed at psychosocial professionals as well as a broader interested public. \nFurther information will be published on our channels soon. We are looking forward to your participation! \n  \n[DE]\nOnline Symposium\nEmbodied Resistance – Dekoloniale & Queere Perspektiven auf Körper\, Trauma & Heilung\n26.–27.03.2026\nMit großer Vorfreude laden wir zu unserem online Symposium am 26. – 27.03.2026 mit dem Titel Embodied Resistance – Dekoloniale & Queere Perspektiven auf Körper\, Trauma & Heilung ein. \nÜber das Symposium:\nDas Symposium ist eine zweitägige Online-Veranstaltung mit Podiumsdiskussionen\, Vorträgen\, Workshops und Reflexionsräumen.\nDie Veranstaltung findet in Deutsch\, Englisch und in Deutscher Gebärdensprache (DGS) statt. Eine Verdolmetschung in weitere Sprachen wird bei Bedarf organisiert. \nDie Veranstaltung richtet sich an psychosoziale Fachkräfte sowie an eine interessierte Öffentlichkeit. \nWeitere Informationen werden bald über unsere Kanäle veröffentlicht. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! \n[Einfache Sprache]\nHallo\, \nwir möchten euch zu einem Online-Symposium einladen. \nEMBODIED RESISTANCE – Queere und dekoloniale Perspektiven auf Körper\, Trauma und Heilung\nam 26. und 27. März 2026 \n Was ist das Symposium? \n\nDie Veranstaltung ist online.\nEs gibt Vorträge\, Workshops und Gespräche.\nDie Sprachen sind Deutsch\, Englisch und Deutsche Gebärdensprache (DGS).\nWenn ihr andere Sprachen braucht\, organisieren wir weitere Übersetzungen.\n\nDie Veranstaltung ist für Menschen\, die im psychosozialen Bereich arbeiten\,\nund für alle interessierten Personen. \nWeitere Informationen folgen auf unseren Kanälen. Wir freuen uns\, wenn ihr dabei seid! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Veranstaltungen im Rahmen der Wochen gegen Rassismus in Paunsdorf | Leipzig
DESCRIPTION:Workshops\, Begegnung und Kultur am Freitag\, 27. März 2026 im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Leipzig \nAm 27. März 2026 finden in Paunsdorf mehrere Workshops\, Begegnungsformate und Kulturangebote statt. Ziel ist es\, Räume für Austausch\, Information und gemeinsames Lernen zu schaffen und ein klares Zeichen gegen Rassismus\, Ausgrenzung und menschenfeindliche Ideologien zu setzen. Die Angebote sind kostenfrei und offen für alle Interessierten. \n\n13:00 Uhr – Cook & Talk: Baklava-Workshop\nOrt: Heilsarmee Leipzig\, Südblick 5A\, 04329 Leipzig \nGemeinsam Baklava backen\, ins Gespräch kommen und neue Menschen kennenlernen. Beim Cook & Talk steht das gemeinsame Tun im Mittelpunkt – ganz entspannt und offen für alle. \n\n14:00 Uhr – Workshop: Argumentieren gegen Rechts\nOrt: Bibliothek Paunsdorf\, Platanenstraße 37\, 04329 Leipzig \nRechtspopulistische und rechtsextreme Positionen treten zunehmend selbstbewusst im Alltag\, in politischen Debatten und in sozialen Medien auf. Themen wie Migration\, Meinungsfreiheit oder Mitbestimmung werden dabei gezielt emotionalisiert und zugespitzt. \nDer Workshop vermittelt Hintergrundwissen zu rechten Ideologien und aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus. Anhand konkreter Alltagsbeispiele lernen die Teilnehmenden\, menschenfeindliche Aussagen zu erkennen und argumentativ darauf zu reagieren. Ziel ist es\, Handlungssicherheit zu gewinnen und sprachfähig zu bleiben – im privaten Umfeld wie auch im öffentlichen Raum. \n\n15:00 Uhr – Begegnung und Austausch für Kinder\nOrt: Familienzentrum Paunsdorf\, Wiesenstraße 20\, 04329 Leipzig \nEin Angebot für Kinder im Grundschulalter: Spielerisch und altersgerecht geht es um Vielfalt\, Zusammenhalt und ein faires Miteinander. Der Workshop lädt zum Mitmachen\, Nachdenken und Austauschen ein. \n\n16:00 Uhr – Workshop: Die Neue Rechte und Social-Media\nOrt: OFT Crazy (Offener Freizeittreff)\, Zum Wäldchen 6\, 04329 Leipzig \nRechtsextreme Akteurinnen und Akteure nutzen soziale Medien gezielt zur Verbreitung von Hass\, Hetze und menschenfeindlichen Weltbildern. Plattformen wie Instagram\, TikTok oder Telegram spielen dabei eine zentrale Rolle\, insbesondere für die Ansprache junger Menschen. Algorithmen verstärken häufig polarisierende Inhalte und verschaffen extremen Positionen zusätzliche Reichweite. \nDer Workshop gibt einen verständlichen Überblick über die Strategien der sogenannten „Neuen Rechten“ im digitalen Raum. Thematisiert werden Manipulationsmechanismen\, Codes und Wirkungsweisen sozialer Medien sowie Möglichkeiten\, diese Inhalte kritisch einzuordnen. \n\n16:00 Uhr – Kreativer Nachmittag und Zaungestaltung\nOrt: Wirrwuchs Mitmachgarten\, Schlehenweg 29\, 04329 Leipzig \nKreativ-Nachmittag im Garten: Gestalte deine eigenen Sticker\, Buons und Collagen\, mit denen du Respekt und Haltung zeigst. Dabei verschönern wir gemeinsam den Gartenzaun und machen ihn bunter. Alle Materialien sind vor Ort – du bringst nur deine Stimme gegen Rassismus mit. Komm vorbei\, lass uns kreativ werden und einen schönen Nachmittag im Garten verbringen. \n\nAbschlussveranstaltung ab 18:00 Uhr – Musik und Begegnung\nOrt: OFT Crazy (Offener Freizeittreff)\, Zum Wäldchen 6\, 04329 Leipzig \nZum Abschluss des Tages laden wir zu einem gemeinsamen Ausklang mit Musik\, Gesprächen und Begegnung ein. Die Veranstaltung ist offen für alle Teilnehmenden und Interessierten aus dem Stadtteil. \nLive-Musik: Batiar Gang \n\nDie Veranstaltung wird organisiert von:\nQuartiersmanagement Paunsdorf\nErich-Zeigner-Haus e.V. \nIn Kooperation mit:\nFamilienzentrum Paunsdorf\nBibliothek Paunsdorf\nOFT Crazy \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/veranstaltungen-im-rahmen-der-wochen-gegen-rassismus-in-paunsdorf-leipzig/
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