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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-workshops-zu-rassismus-sprachlicher-sensibilitaet-und-handlungsfaehigkeit-zwischen-sicherheit-und-angriff-haltungen-finden-digital/
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kein-schoener-archiv-geliehene-gemeinschaft-chemnitz/
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SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Weiterbildung
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SUMMARY:Zurück in die 1990er? Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 07.11.2025 | \nJunge Menschen in Sachsen verorten sich zunehmend als politisch rechts. Pädagog*innen berichten von einer drastischen Zunahme rassistischer\, antisemitischer und queerfeindlicher Aussagen im Rahmen ihrer Arbeit. Viele fragen sich: Sind die „Baseballschlägerjahre“ zurück? Hier kann ein Blick in die Geschichte der sächsischen Jugendarbeit hilfreich sein. Welche Herausforderungen ähneln sich\, was ist heute anders? Und was können Pädagog*innen aus den Erfahrungen der 1990er Jahre für die Gegenwart lernen? \nInhalte des Workshops: \n\nPolitische Situation in Ostdeutschland nach 1990\nRolle der Jugendarbeit im NSU-Komplex\nAuseinandersetzung mit pädagogischen Konzepten\nReflexion aktueller Herausforderungen\, Möglichkeiten und Grenzen\nAustausch und Diskussion.\n\nAblauf: \n9:00 – 13:00: Workshop \n13:00 – 14:00: Mittagsimbiss \n14:00 – 15:00: Führung durch das Dokumentationszentrum (optional) \nReferentinnen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nAnmeldung per E-Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\, \nAnmeldeschluss: 7. November 2025\n\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zurueck-in-die-1990er-jugendarbeit-in-zeiten-rechter-hegemonie-chemnitz/
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