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SUMMARY:Filmreihe: „Jüdisches und migrantisches Leben in (Ost)Deutschland“ I am what I am | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Filmreihe widmet sich jüdischem und migrantischem Leben in (Ost)Deutschland – in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von Spiel- und Dokumentarfilmen eröffnet sie vielschichtige Perspektiven auf Identität\, Zugehörigkeit und Erinnerung und richtet den Blick auf Lebensrealitäten\, die den Alltag und die Gesellschaft prägen. \nIm Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten ebenso wie gesellschaftliche Erfahrungen. Die Filme erzählen von Herausforderungen und Selbstbehauptung\, von Gemeinschaft und Vielfalt sowie von der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Dabei werden historische Entwicklungen ebenso sichtbar wie aktuelle Stimmen und Perspektiven. \nDie Filmreihe lädt dazu ein\, vertraute Narrative zu hinterfragen\, neue Blickwinkel kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nEintritt frei. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer Beschwerdestelle im Kontext Diskriminierung (ADB Sachsen e.V.) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.04.2026 | \n\nWie richte ich eine Beschwerdestelle nach §13 AGG ein? Welche Ansprechstellen sind darüber hinaus möglich? \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss stellen wir das 2 Säulen Modell vor und werfen einen Blick auf zusätzliche Anlaufstellen und Ansprechpersonen. \nInhalte\nTeil 1:\nEinstieg\n\nVorstellung unseres Diskriminierungsverständnisses\nkurzer Überblick über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\nTeil 2:\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben und Kompetenzen\n Beschwerdeverfahren\n\nWeitere Anlaufstellen und Ansprechpersonen\n\nVorstellung 2-Säulen Modell\n\nTransfer in die eigene Praxis\n\nVorstellung und Auseinandersetzung mit verschiedenen Beschwerdestrukturen\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Beauftragte einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. Grundlage ist Wissen über Diskriminierungsverhältnisse und Betroffenenperspektiven und/oder Teilnahme an der Fortbildung „Grundlagen AGG – Diskriminierung erkennen und handeln“. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 28.04.2026“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 12. April 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50€\nMitarbeitende von Vereinen: 150€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200 € \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne und wir suchen nach einer individuellen Lösung. \nReferentinnen\nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.04.2026 | \nDiskussionen über Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen und Polarisierung geprägt – sei es in Medien\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. \n\n\nSchnell werden Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus laut\, die eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Doch was bedeuten diese Begriffe genau? Wie hängen sie zusammen? Und wie können wir in Bildungs-Strukturen und zivilgesellschaftlichem Engagement beiden Formen von Diskriminierung gerecht werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema ‚Nahostkonflikt‘ geht? \nIm Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Strategien\, um mit den Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik umzugehen – insbesondere im Kontext von Israel/Palästina. Ziel ist es\, in der politischen bzw. Jugend-Bildungsarbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Strukturen handlungsfähig zu bleiben und Brücken statt Gräben zu bauen. \nWann: Donnerstag\, 30. April 2026 // 10 – 16 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \nZiele des Workshops: \n\nGrundlagen verstehen: Klärung der Begriffe Rassismus und Antisemitismus sowie ihres Verhältnisses zueinander\nSpannungsfelder erkennen: Reflexion über Herausforderungen im Umgang mit dem ‚Nahostkonflikt‘ in Bildungsarbeit und Engagement\nHandlungsfähigkeit stärken: Entwicklung von Ansätzen\, um in polarisierten Situationen sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu bleiben\nGemeinsame Lösungen erarbeiten: Austausch im „Braver Space“ über Ansätze\, um Trennungen und Ausschlüsse zu vermeiden\n\nReferent*innen: Jules Alkanaan und Vicky Lessing vom BildungsBausteine e. V. \nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozial-)Pädagogik\, der Bildungs- und Jugendarbeit\, der Kultur(-Vermittlung) und aus migrantischen Strukturen. Weitere Interessierte sind willkommen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nRahmen: \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere\nInformationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\nBitte meldet euch bis zum 20. April unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus \nWeitere Informationen
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