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SUMMARY:Schule im Fokus - gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Schulen sind zunehmend Schauplatz für Hass und Diskriminierung. Wie kann die Schule auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit reagieren – gerade in Krisenzeiten? Christin Melcher (MdL\, Bündnis 90/Die Grünen) diskutiert mit Gesine Großer (Stadtschülerrat Leipzig)\, Claudia Maaß (GEW Leipzig)\, Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, Theresa Kühn (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen) und einer Vertretung der LAG Schulsozialarbeit (angefragt) wie respektvolle\, sichere Räume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden können. \nOrt\nAbgeordnetenbüro „GRÜNES Quartier“\nHeinrichstr. 9\n04317 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir im Osten – postmigrantisches Leben in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Bildungsreferentin und freien Autorin Hami Nguyen und dem Politikwissenschaftler und Referenten Özcan Karadeniz wollen wir uns in einem Podiumsgespräch über migrantisches und postmigrantisches Leben in Leipzig\, Sachsen und Ostdeutschland unterhalten. Wo erleben wir Rassismus und Diskriminierung wie kann die vielfältige Gesellschaft gut zusammen leben? Moderiert wird der Abend von unserer Co-Sprecherin Petra Čagalj Sejdi.\n\nDie Veranstaltung findet am 22. März im Rahmen der Interkulturellen Wochen gegen Rassismus statt. Der Eintritt ist frei.\n\nWeitere Informationen zu den Gästen:\nHami Nguyen ist 1989 in Vietnam geboren und 1991 mit ihrer Mutter nach Deutschland geflohen\, wo ihr Vater als Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet hatte. Sie studierte VWL\, Soziologie und Politikwissenschaften in Halle/Saale und Luzern. 2022 wurde sie vom Focus zu den 100 wichtigsten Frauen des Landes gewählt. 2024 wurde ihr Debüt Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen mit dem Buchpreis der Immigrationsbuchmesse ausgezeichnet. Sie arbeitet als Bildungsreferentin und freie Autorin und setzt sich unter @hamidala_ für eine gerechtere Gesellschaft ein.\n\nÖzcan Karadeniz- Politikwissenschaftler und Referent beim DEZIM – deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung\n\n\n\nOrt\nKarl Liebknecht Straße 54\, 04275 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meißen tanzt gegen Rassismus 2025 | Meißen
DESCRIPTION:Eintritt: 5€ – Bis 18 Jahre Eintritt frei – Kartenreservierungen im Vorfeld – info@meissen-gegen-rassismus.de \nWo:  Sachsenkeller Club Meißen\, Bohnitzscher Str. 14\, 01662 Meißen \nAnfahrt: https://maps.app.goo.gl/fiDFfeoXJK1pE7ar9 \nAnreise am Tag mit dem ÖPNV: Buslinie C bis Haltestelle Meißen Nassauweg\, Linie 407\, 409 bis Meißen Gerichtsweg \nAbreise Abends nach dem Konzert: Anruf-Sammel-Taxi – Anruf-Sammel-Taxi & Nachtbus | Verkehrsgesellschaft Meißen (vg-meissen.de) – Wir helfen euch gern vor Ort bei der Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Anetta Kahane – Von Nazis und Forellen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.03.2025 | \nMit Anetta Kahane\, Moderation: Nora Pester. \nAnetta Kahanes Kolumnen spannen den Bogen vom Persönlichen und dem Tagesgeschehen zu den großen Linien von 2009 bis 2024 – ihre Aktualität bis heute ist so erschreckend wie hellsichtig: egal\, ob es um Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Antizionismus oder Rassismus geht. Anetta Kahane folgt dabei der Grundidee des Jüdischen: Jeder kann Verantwortung übernehmen\, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein – im persönlichen Leben wie im politischen Engagement. \nAnmeldung: bis 17.3.2025 unter veranstaltung@amadeu-antonio-stiftung.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung\, Regionalbüro Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\n Jahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Der lange Weg der Sinti und Roma | Leipzig
DESCRIPTION:Mit der Filmvorführung möchten die Koordinierungsstelle Migration/Integration Paunsdorf und der Verein Romano Sumnal e. V. Leipzig gemeinsam mit der Bibliothek Paunsdorf den Blick öffnen für die Geschichte und das Leben der Gesamtminderheit der Roma in Deutschland. Im Anschluss an den Film ist zum Austausch eine Diskussionsrunde geplant.\n\nHinweis zur Barrierefreiheit: Der Zugang zur Bibliothek Paunsdorf ist barrierefrei. Es gibt aber leider keine barrierefreien Toiletten.\n\n\nOrt\nBibliothek Paunsdorf\nPlantanenstraße 11\n04329 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Hamas und der 7. Oktober. Feministische Kritik am Antisemitismus\, Islamismus und eine Einordnung | Leipzig
DESCRIPTION:Die Ausgangslage des Krieges in Gaza verschwindet aus den Debatten – und damit die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023. Das KEINE LIEBE Kollektiv betrachtet die Ideologie der Hamas\, die alles andere als eine Freiheitsbewegung ist. Sie widmen sich im Vortrag einer kritischen Einordnung jener Vorkommnisse und möchten auch die kausalen Zusammenhänge von wachsendem Antisemitismus\, Islamismus und antimuslimischen Rassismus und den daraus entstehenden Vereinnahmungen diskutieren. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum\nWindscheidstr. 51\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität: Thema Flucht und Migration | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.03.2025 | \nWir laden Euch herzlich ein zu unserer zweiten Bildungswerkstatt der Reihe: ‚Intersektionalität im Fokus‘ zum Thema: ‚Intersektionale Diskriminierung im Kontext von Flucht und Migration‘. \n\n\n \nWorum geht es? \nSeit vielen Jahren und aktuell in besonderer Weise zeichnet sich in Deutschland ein Narrativ ab\, das verschiedene gesellschaftliche Probleme als Folge von Migration beschreibt. Rassistisch pauschalierende Bilder werden dabei aktiviert\, gestärkt und normalisiert. Diese Erzählungen und Bilder werden in vielfältigen Weisen in institutionelle Regelungen und Praktiken übersetzt\, die Diskriminierungen verursachen und legitimieren. Gleichzeitig werden auch andere repressiven Narrative machtvoller und wirken auf die gesellschaftliche Realität ein. Migrantisierte Personen und Gruppen sind in ihrem Alltag oft Diskriminierungen ausgesetzt\, die auf verschiedenen Merkmalen beruhen (z.B. Flucht\, Geschlecht\, Behinderung\, Armut\, Herkunftsland\, Familiengröße) und in ihrer Verschränkung auf spezifische Weise wirksam werden. Hinzu kommen – je nach aktuellem Anlass – immer neue Gefahren auf sie zu. \nWas erwartet dich? \nMit der Bildungswerkstatt möchten wir einen Raum schaffen\, in dem wir zunächst gesellschaftliche Aushandlungen und aktuelle politische Entwicklungen reflektieren\, die sich auf Flucht und Migration beziehen. Wir werden Realitäten und Erfahrungen in den Blick nehmen\, die sich aus Verschränkungen (Intersektionen) von Diskriminierungsmerkmalen ergeben. Mit Bezug auf konkrete Handlungsfelder der Teilnehmenden besprechen und entwickeln wir praktische Handlungskompetenzen und solidarische Positionen\, die unterstützend bzw. notwendig sind\, um sich intersektionalen Diskriminierungen im Kontext von Flucht und Migration bewusst zu werden und ihnen entgegenzutreten. \nFühlst du dich angesprochen? \nZur Bildungswerkstatt laden wir Trainer*innen der LAG pokuBi ein und darüber hinaus Menschen\, die (angestellt\, freiberuflich oder ehrenamtlich) in der politischen Bildungsarbeit\, der Sozialen Arbeit oder ähnlichen Feldern tätig sind\, sofern sie ihre Arbeit als emanzipatorische\, rassismuskritische und diskriminierungssensible Bildung verstehen. Die Werkstatt richtet sich in diesem Rahmen an alle\, die Freude am Austausch haben\, ihre eigene Praxis reflektieren und sich persönlich weiterentwickeln möchten. \nBei der Konzeption der Bildungswerkstätten mitwirken? \nDas Thema und die inhaltliche Gestaltung sind in einem partizipativen Prozess mit Teilnehmenden der ersten Bildungswerkstatt im September 2024 erarbeitet worden. Wir freuen uns\, wenn du dich bei der Konzeption folgender Werkstätten beteiligen möchtest und damit gemeinsame Arbeit an der Aktualisierung und Erweiterung intersektionaler Perspektiven und Praxen unterstützt. \nWas bringst du mit? \nDie Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus. Informieren kannst du dich dazu z.B. hier: \nEssay von Nana Adusei-Poku (ApuZ):https://lmy.de/FCxIS \nTED Talk von Kimberlé Crenshaw:https://lmy.de/OdMSM \nVortrag von Emilia Roig (Deutschlandfunk):https://lmy.de/nTmPb \nWas bieten wir an: \n– Moderation (Sonne Ince) und fachlichen Input (Osman Oguz) \n– Partizipative & interaktive Gestaltung der Veranstaltung \n– Awareness-Person für Austausch und Unterstützung (Cima-Nadja Samadi) \n– gemeinsames veganes Mittagessen. (Informiere uns über deine Unverträglichkeiten etc.) \n– Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Leider können wir z.Z. keinen mehrsprachigen Raum anbieten. \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \n„Das GRÜNE Quartier ist barrierearm. Für die Stufe\, die man zum Gebäudeeingang überwinden muss\, gibt es eine mobile Rampe. Die Eingangstür ist nur 78 cm breit. Es ist deswegen möglich durch das Gebäude\, über den Hinterhof\, durch eine breitere Tür Zugang zu bekommen. Die Sanitäranlagen sind barrierefrei\, jedoch ist das WC lediglich von links anfahrbar.“ (aus den Hausregeln des grünen Quartiers) \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nWo?\nLeipzig\, Grünes Quartier (Heinrichstraße 9\, 04317 Leipzig) \nAnmeldung\nanmeldung@pokubi-sachsen.de / Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“ (Anmeldung bis 10.März) \nSpenden\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Um unsere Arbeit zu sichern sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Unterstütze politische Bildung mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Werkstatt: »Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n27. Februar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik«\nmit Annette Kalettka\, Asien- und Pazifik-Referentin\, Leipziger Missionswerk \nZur Anmeldung \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Austausch: Wie weiter nach der BTW 2025? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie machen wir weiter nach der Bundestagswahl 2025? An welche veränderten Bedingungen wird sich rassismuskritische Arbeit anpassen\, auf welche Herausforderungen einstellen müssen? \nWir laden euch ein zum gemeinsamen Gespräch\, Empowerment und Brainstorming. \nWir möchten gemeinsam in die Zukunft blicken\, uns gegenseitig stärken sowie Strategien und Ideen austauschen\, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder entfachen und fördern lässt. Unser Blick richtet sich dabei besonders auf den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus sowie jede Art der Diskriminierung. \nABLAUF \nTeil I (9-12 Uhr) wird der Barcamp-Methode folgend vor allem von euren Bedarfen und Impulsen leben.\nTeil II (13-15 Uhr) wird die wesentlichen Ergebnisse aus Teil I zusammenfassen. Dazu möchten wir mit euch sowie Expert:innen aus Politik & Zivilgesellschaft in die Diskussion kommen. \nBisher bestätigte Gäste:\nJuliane Nagel (DIE LINKE)\, Nam Duy Nguyen (DIE LINKE) und Pia Heine (SPD) \nEs ist auch möglich\, nur zu einem der beiden Teile zu erscheinen. \nMeldet euch gern an unter kontakt@sachsen-gegen-amr.de oder über unser Kontaktformular.\nWeitere Informationen
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SUMMARY:5 Jahre Hanau: Say Their Names - Gedenkveranstaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Nach den rassistischen Morden in Hanau am 19. Februar 2020 haben wir uns ein Versprechen gegeben: Die Namen der Opfer nicht zu vergessen. Wir tragen eure Namen überall hin. Seit fünf Jahren. Am 19.02.2025 möchten wir daher gemeinsam gedenken\, erinnern und trauern.\nWir\, das Leipziger Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus\, Perspectives\, Prisma\, We’ll come united\, Romano Sumnal und weitere Gruppen sowie Einzelpersonen laden zur Gedenkveranstaltung u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Hanau und Leipzig ein. Am Mittwoch\, den 19.02.2025 ab 18 Uhr im Rabet\, an der Graffitiwand. Wir bitten euch\, Blumen und Kerzen mitzubringen. Nicht erwünscht sind Partei- oder Nationalflaggen sowie Fahnen politischer Gruppen. \nOrt\nRabet | Graffitiwand | Thümmelstraße\nLeipzig-Ost \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken: 5 Jahre nach Hanau | Pirna
DESCRIPTION:Vor 5 Jahren\, am 19. Februar 2020\, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die Initiative „19. Februar Hanau“ erinnert daran\, dass bis heute die Umstände nicht aufgeklärt sind\, die zu immer höheren Opferzahlen führten. Dass es zunächst eine Täter – Opfer – Umkehr gab und ein massives Behördenversagen. \nWir wollen am 19. Februar 2025 an dieses Attentat erinnern. Wir wollen Solidarität zeigen mit den Betroffenen\, mit den Angehörigen\, die bis heute vergebens um Gerechtigkeit kämpfen. Wir wollen die Namen der Opfer wiederholen\, damit sie nicht vergessen werden. \nGerade in der letzten Woche vor der Bundestagswahl ist es wichtig\, den rassistischen Untertönen dieses Wahlkampfes nicht zu folgen. Es ist wichtig\, genau hinzusehen. Es ist wichtig\, die Mechanismen zu verstehen. Wie radikalisieren sich Menschen? Welche Faktoren begünstigen diese Radikalisierung? Was kann\, was muss der Rechtsstaat präventiv dagegen tun? Wie können sich Behörden besser vernetzen\, besser Daten und Fakten austauschen? Und es ist wichtig\, Vorurteilen und Ausgrenzung vorzubeugen. \nIntegration kann gelingen. 70 % der Menschen\, die 2015 nach Deutschland gekommen sind\, hatten nach 5 Jahren einen festen Arbeitsplatz. Sie zahlen Steuern\, sind medizinisches Personal\, sind Facharbeiter/innen und Ingenieur/innen. Sie haben Sprachkurse absolviert und wurden nicht allein gelassen. Jetzt helfen sie. Sie sind Nachbarn. Sie gehören zu Deutschland. \nVersammeln wir uns am 19. Februar um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz in Pirna. Setzen wir ein Zeichen für das Leben und gegen die Angst. Erinnern heißt verändern! \nBärbel Falke \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politiken der Polarisierung: Rassismus als Strategie | digital
DESCRIPTION:Rassismus fungiert auch in diesem Wahlkampf als Katalysator für Diskursverschiebungen und populistische Stimmungsmache. Es ist erschreckend\, dass rassistische Narrative eine so große Anschlussfähigkeit in der Politik\, Medien und Gesellschaft finden. \nUmso wichtiger ist es\, die rassistischen Diskurse sichtbar machen\, zu intervenieren – und hierbei die Betroffenenperspektiven in den Fokus zu setzen. Unser Ziel ist es\, diejenigen zu hören\, die sonst keine oder wenig Sichtbarkeit erhalten. Doch dabei darf es nicht bleiben\, es ist überlebensnotwendig\, die Folgen und Konsequenzen zu diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen an die Politik/neue Regierung abzuleiten. \nDatum: 13.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nTahera Ameer (Vorständin der Amadeu Antonio Stiftung)\nWeitere Teilnehmende aus der Politik\, Zivilgesellschaft und Betroffenenperspektive sind angefragt\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachgespräch: „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“ | digital
DESCRIPTION:Semesterreihe: “Therapie mal anders – Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen” \nIm Wintersemester veranstaltet das Bündnis gegen Rassismus Sachsen gemeinsam mit der Initiative “Therapie mal anders” eine interdisziplinäre Vortragsreihe unter dem Titel „Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen“. Die Veranstaltungsreihe setzt sich mit rassismuskritischen Perspektiven in psychotherapeutischen und psychosozialen Kontexten auseinander und beleuchtet die strukturellen Herausforderungen\, welche sich für geflüchtete Menschen sowie für Fachkräfte in diesen Arbeitsfeldern ergeben. \nThematische Schwerpunkte \nDie Vorträge und Diskussionen adressieren die Verwobenheit von Rassismus\, psychischer Gesundheit und therapeutischer Praxis. Neben einer kritischen Reflexion bestehender Machtverhältnisse in der psychotherapeutischen Versorgung stehen Fragen der Dekolonialisierung therapeutischer Räume sowie die Herausforderungen für eine diskriminierungssensible Sprachmittlung im Fokus. Die Reihe bringt Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen und bietet Raum für fundierte Auseinandersetzungen mit diesen komplexen Themenfeldern. \nProgramm \nAuftaktveranstaltung: \n📅 12. Februar 2025 – Fachgespräch mit Dshamilja Adeifio Gosteli & Dr. med. Amma Yeboah\n🕕 18:00 – Online via Zoom\n👉 „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“\nDiskussion über strukturellen Rassismus in der psychotherapeutischen Ausbildung und Praxis sowie über Perspektiven für eine gerechtere Gesundheitsversorgung. \nWeitere Termine: \n📅 04. März 2025 – Globale Gerechtigkeit im Kontext dekolonialer Prozesse in therapeutischen Räumen mit Carina Flores (Hybrid\, Ort wird bekannt gegeben)\n📅 11. März 2025 – Psychische Gesundheit und der Diskurs über Flucht und Asyl mit Lucía Muriel (Hybrid\, „Hole of Fame“)\n📅 25. März 2025 – Sprachmittlung in Beratung und Therapie mit geflüchteten Menschen mit Franziska Elias (Online via Zoom) \nTeilnahme & Informationen \nDie Zugangsdaten für die Online-Veranstaltungen sowie weiterführende Informationen werden rechtzeitig über die Website\, unseren Instagram-Account und den Telegram-Kanal von Therapie mal anders (@therapiemalanders) bereitgestellt. \nWir setzen uns für eine möglichst barrierearme Gestaltung der Veranstaltungen ein. Anregungen oder Bedarfe können gerne per E-Mail an therapiemalanders@gmail.com gerichtet werden. \nWir freuen uns auf anregende Diskussionen und eine tiefgehende Auseinandersetzung. \nMehr Informationen über Therapie mal anders finden sich unter folgendem Link: https://kritpsydd.noblogs.org/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt:  »Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n30. Januar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…«\nmit Dr. Harry Waibel\, Historiker\, Berlin \nZur Anmeldung \n27. Februar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik«\nmit Annette Kalettka\, Asien- und Pazifik-Referentin\, Leipziger Missionswerk \nZur Anmeldung \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/10-jahre-nach-legida-rassistische-mobilisierungen-neuen-typs-die-folgen-leipzig/
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratischer Spaziergang durch Magdeburg | Magdeburg
DESCRIPTION:Nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am 20.12.2024 ist die Zahl der rassistischen Übergriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte stark angestiegen. Um ein klares Zeichen gegen Hass\, Diskriminierung und Gewalt zu setzen\, lädt das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) am 18. Januar zu einem demokratischen Spaziergang durch Magdeburg ein. \nDer Spaziergang findet im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für Alle“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Verschränkte Rassismen: Antislawismus\, Antisemitismus\, Antiziganismus\, Antiosteuropäischer Rassismus  | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldungefrist: 16. Dezember (Betreff: Forum) an: anmeldung@pokubi-sachsen.de | \nOrt: Evangelische Hochschule Dresden (ehs) Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nVerschränkte Rassismen: Antislawismus\, Antisemitismus\, Antiziganismus\, Antiosteuropäischer Rassismus \nEs gibt in Deutschland eine lange Tradition der Abwertung ‘Osteuropas’ und der dort lebenden Menschen. Im Phänomen des antiosteuropäischen Rassismus verschränken sich verschiedene Formen des abwertenden Otherings von Menschengruppen\, konkret von Slaw:innen\, Jüd:innen\, sowie Rom:nja. Der Vortrag wird sich mit der Geschichte und Gegenwart dieser verschiedenen Rassismen und ihrem Bezug auf das östliche Europa beschäftigen. \nVortrag von Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (Historiker\, Migrationsforscher und wissenschaftlicher Direktor des Research Center for the History of Transformations (RECET) an der Universität Wien) \nGesprächsrunde mit lokalen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen \nHinweis: Der Vortrag schließt inhaltlich an den Vortrag ‚Weiße Flecken im Osten: die Ukraine\, Osteuropa und die Erinnerung an Krieg und Rassismus‘ (Forum am 6. November 2024). Demnächst unter: www.pokubi-sachsen.de abrufbar. \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit Bündnis gegen Rassismus Sachsen und Plattform Dresden e.V. \nGefördert durch Fonds Soziokultur\, Amadeu Antonio Stiftung und Landesprogramm Weltoffenes Sachsen \n___ \nЩиро запрошуємо! \nФорум політична освіта \n19 грудня I 17:30 до 20:00 \nМісце проведення: Evangelische Hochschule Dresden (ehs) \nDürerstraße 25\, 01307 Dresden \nПереплетення расизмів: антиславізм\, антисемітизм\, антициганізм\, антиєвропейський расизм \nЛекція професора Янніса Панагіотідіса (історик\, дослідник питань міграції та науковий директор Дослідницького центру історії трансформацій (RECET) при Віденському університеті) \nУ Німеччині існує давня традиція знецінення «Східної Європи» та людей\, які там живуть. Явище антисхідноєвропейського расизму поєднує в собі різні форми зневажливого ставлення до груп людей\, зокрема\, слов’ян\, євреїв та ромів. У лекції йтиметься про історію та сьогодення цих різних видів расизму та їхній зв’язок зі Східною Європою. \nДискусія з місцевими представниками громадянського суспільства \nПримітка: Лекція є продовженням лекції «Білі плями на Сході: Україна\, Східна Європа і пам’ять про війну та расизм» (Форум 6 листопада 2024 року). Запис лекції буде доступний за посиланням: www.pokubi-sachsen.de \nЗахід організовано LAG pokuBi Sachsen e.V. у співпраці з Bündnis gegen Rassismus Sachsen та Plattform Dresden e.V. \nЗа підтримки Fonds Soziokultur\, Amadeu Antonio Stiftung та Landesprogramm Weltoffenes Sachsen \nМи потурбуємося про забезпечення перекладу на українську мову під час заходу. \nБудь ласка\, надішліть Вашу обов’язкову реєстрацію з темою повідомлення: Forum до понеділка\, 16 грудня 2024 року на адресу: anmeldung@pokubi-sachsen.de\nDie EINLADUNGS-PDF ist hier zu finden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung “Die verschwiegenen Toten” & Podiumsdiskussion zu rechten Morden in Leipzig und Landkreis Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Rechte Gewalt ist kein Randphänomen\, sondern ein Produkt weit verbreiteter\, menschenverachtender Ideologien\, die die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zufälliges Verbrechen – sie sind die logische Konsequenz einer Gesellschaft\, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die Täter*innen handeln nicht im luftleeren Raum\, sondern in einem Klima\, das solche Gewalttaten begünstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarität erfahren Betroffene und Hinterbliebenen oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile\, die die Morde überhaupt erst ermöglicht haben. Die Taten werden entpolitisiert\, verharmlost und als „isolierte Einzelfälle“ abgekanzelt\, statt endlich als das zu benennen\, was sie sind: eine Manifestation einer gesamt-gesellschaftlichen Haltung. \nWir wollen uns mit euch gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung unserer Ausstellung am 18. Dezember mit Todesopfern rechter Gewalt in Leipzig beschäftigen. Auf dem Podium werden Vertreter*innen des Initiativkreises Antirassismus sitzen\, die die Ausstellung 2013 erarbeitet haben und jene\, die sie heute überarbeitet haben. Außerdem wird eine Person vom aktuellen Gedenkprojekt “Leerstellen – Betroffene rechter Gewalt in LK Leipzig” berichten. Sie werden über rechte Gewalt in Leipzig seit 1990 und Praxen des politischen Gedenken sprechen. \nWir haben die Ausstellung seit ihrer Konzeption 2013 überarbeitet und aktualisiert\, trotzdem muss sie weiterhin unvollendet bleiben. Während der Recherche sind wir auf mehrere Verdachtsfälle gestoßen\, die auf ein deutlich größeres Dunkelfeld hinweisen. Bis heute sind die wenigsten Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig staatlich als solche anerkannt und bis heute hat die Staatsanwaltschaft Leipzig den Zugang zu den Gerichtsurteilen der Todesfälle\, bei denen wir ein rechtes oder rassistisches Tatmotiv annehmen\, blockiert. \nAm 18. Dezember 2024 kann ab 18 Uhr die Ausstellung im Saal des Conne Islands  (Koburger Str. 3\, 04277 Leipzig) besichtigt werden Das Podiumsgespräch findet ab 19 Uhr ebenfalls im Saal statt.\n \nEine Veranstaltung von “Rassismus tötet!” – Leipzig in Kooperation mit dem Projekt “Leerstellen” vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. \nOrt\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Hörspiel: Sonnenblumenhaus | Pirna
DESCRIPTION:Der Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen.\n\n\n\n\nDieses Mal wollen wir uns vertiefend mit rechter und rassistischer Gewalt in den sogenannten Nachwendejahren befassen. Dafür wollen wir gemeinsam das Hörspiel »Sonnenblumenhaus« von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos anhören. \n1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner*innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf\, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Hörspiel dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden. \nDas Hörspiel geht ca. 60min. Danach kommen wir über das Gehörte ins Gespräch. \nDie Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \nOrt\nK2 – Kulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Filmvorführung: Green Border | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Comparti und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nAutoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns im Kino Metropol\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\n\n\nBroschüre: Erstvorstellung von „No more camps\, we want homes!“\, über die Situation in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen.\nInfostand: Die aktuelle Ausgabe des Jahresmagazins vom Sächsischen Flüchtlingsrat „Querfeld“.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nFilmvorführung: Green Border – ein Film der Oscar-nominierten Regisseurin Agnieszka Holland über die Geschichte einer Flucht voller Anstrengungen\, Repressionen und Hoffnung.\n\n\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMetropol Chemnitz\nZwickauer Straße 11\n09112 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschluss "Comparti" | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir verabschieden uns! #projektende\nHiermit laden wir alle Freund*innen\, Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen\nzu einem gemeinsamen Nachmittag ein! \nWann? 10.12.2024\, 15 Uhr\nzum Tag der #Menschenrechte \nWo? Foyer\, @chemnitzkinometropol\n#Kaffee\, #Kuchen und #Gespräche\nDanach #Film und Gespräch\n“Green border” \nOrt\nKino Metropol Chemnitz\nZwickauer Str. 11\n09112 Chemnitz \nInfos zum Projekt „Comparti“\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Film,Vernetzung
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