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SUMMARY:Gedenken: 5 Jahre nach Hanau | Pirna
DESCRIPTION:Vor 5 Jahren\, am 19. Februar 2020\, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die Initiative „19. Februar Hanau“ erinnert daran\, dass bis heute die Umstände nicht aufgeklärt sind\, die zu immer höheren Opferzahlen führten. Dass es zunächst eine Täter – Opfer – Umkehr gab und ein massives Behördenversagen. \nWir wollen am 19. Februar 2025 an dieses Attentat erinnern. Wir wollen Solidarität zeigen mit den Betroffenen\, mit den Angehörigen\, die bis heute vergebens um Gerechtigkeit kämpfen. Wir wollen die Namen der Opfer wiederholen\, damit sie nicht vergessen werden. \nGerade in der letzten Woche vor der Bundestagswahl ist es wichtig\, den rassistischen Untertönen dieses Wahlkampfes nicht zu folgen. Es ist wichtig\, genau hinzusehen. Es ist wichtig\, die Mechanismen zu verstehen. Wie radikalisieren sich Menschen? Welche Faktoren begünstigen diese Radikalisierung? Was kann\, was muss der Rechtsstaat präventiv dagegen tun? Wie können sich Behörden besser vernetzen\, besser Daten und Fakten austauschen? Und es ist wichtig\, Vorurteilen und Ausgrenzung vorzubeugen. \nIntegration kann gelingen. 70 % der Menschen\, die 2015 nach Deutschland gekommen sind\, hatten nach 5 Jahren einen festen Arbeitsplatz. Sie zahlen Steuern\, sind medizinisches Personal\, sind Facharbeiter/innen und Ingenieur/innen. Sie haben Sprachkurse absolviert und wurden nicht allein gelassen. Jetzt helfen sie. Sie sind Nachbarn. Sie gehören zu Deutschland. \nVersammeln wir uns am 19. Februar um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz in Pirna. Setzen wir ein Zeichen für das Leben und gegen die Angst. Erinnern heißt verändern! \nBärbel Falke \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politiken der Polarisierung: Rassismus als Strategie | digital
DESCRIPTION:Rassismus fungiert auch in diesem Wahlkampf als Katalysator für Diskursverschiebungen und populistische Stimmungsmache. Es ist erschreckend\, dass rassistische Narrative eine so große Anschlussfähigkeit in der Politik\, Medien und Gesellschaft finden. \nUmso wichtiger ist es\, die rassistischen Diskurse sichtbar machen\, zu intervenieren – und hierbei die Betroffenenperspektiven in den Fokus zu setzen. Unser Ziel ist es\, diejenigen zu hören\, die sonst keine oder wenig Sichtbarkeit erhalten. Doch dabei darf es nicht bleiben\, es ist überlebensnotwendig\, die Folgen und Konsequenzen zu diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen an die Politik/neue Regierung abzuleiten. \nDatum: 13.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nTahera Ameer (Vorständin der Amadeu Antonio Stiftung)\nWeitere Teilnehmende aus der Politik\, Zivilgesellschaft und Betroffenenperspektive sind angefragt\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachgespräch: „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“ | digital
DESCRIPTION:Semesterreihe: “Therapie mal anders – Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen” \nIm Wintersemester veranstaltet das Bündnis gegen Rassismus Sachsen gemeinsam mit der Initiative “Therapie mal anders” eine interdisziplinäre Vortragsreihe unter dem Titel „Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen“. Die Veranstaltungsreihe setzt sich mit rassismuskritischen Perspektiven in psychotherapeutischen und psychosozialen Kontexten auseinander und beleuchtet die strukturellen Herausforderungen\, welche sich für geflüchtete Menschen sowie für Fachkräfte in diesen Arbeitsfeldern ergeben. \nThematische Schwerpunkte \nDie Vorträge und Diskussionen adressieren die Verwobenheit von Rassismus\, psychischer Gesundheit und therapeutischer Praxis. Neben einer kritischen Reflexion bestehender Machtverhältnisse in der psychotherapeutischen Versorgung stehen Fragen der Dekolonialisierung therapeutischer Räume sowie die Herausforderungen für eine diskriminierungssensible Sprachmittlung im Fokus. Die Reihe bringt Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen und bietet Raum für fundierte Auseinandersetzungen mit diesen komplexen Themenfeldern. \nProgramm \nAuftaktveranstaltung: \n📅 12. Februar 2025 – Fachgespräch mit Dshamilja Adeifio Gosteli & Dr. med. Amma Yeboah\n🕕 18:00 – Online via Zoom\n👉 „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“\nDiskussion über strukturellen Rassismus in der psychotherapeutischen Ausbildung und Praxis sowie über Perspektiven für eine gerechtere Gesundheitsversorgung. \nWeitere Termine: \n📅 04. März 2025 – Globale Gerechtigkeit im Kontext dekolonialer Prozesse in therapeutischen Räumen mit Carina Flores (Hybrid\, Ort wird bekannt gegeben)\n📅 11. März 2025 – Psychische Gesundheit und der Diskurs über Flucht und Asyl mit Lucía Muriel (Hybrid\, „Hole of Fame“)\n📅 25. März 2025 – Sprachmittlung in Beratung und Therapie mit geflüchteten Menschen mit Franziska Elias (Online via Zoom) \nTeilnahme & Informationen \nDie Zugangsdaten für die Online-Veranstaltungen sowie weiterführende Informationen werden rechtzeitig über die Website\, unseren Instagram-Account und den Telegram-Kanal von Therapie mal anders (@therapiemalanders) bereitgestellt. \nWir setzen uns für eine möglichst barrierearme Gestaltung der Veranstaltungen ein. Anregungen oder Bedarfe können gerne per E-Mail an therapiemalanders@gmail.com gerichtet werden. \nWir freuen uns auf anregende Diskussionen und eine tiefgehende Auseinandersetzung. \nMehr Informationen über Therapie mal anders finden sich unter folgendem Link: https://kritpsydd.noblogs.org/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt:  »Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n30. Januar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…«\nmit Dr. Harry Waibel\, Historiker\, Berlin \nZur Anmeldung \n27. Februar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik«\nmit Annette Kalettka\, Asien- und Pazifik-Referentin\, Leipziger Missionswerk \nZur Anmeldung \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratischer Spaziergang durch Magdeburg | Magdeburg
DESCRIPTION:Nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am 20.12.2024 ist die Zahl der rassistischen Übergriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte stark angestiegen. Um ein klares Zeichen gegen Hass\, Diskriminierung und Gewalt zu setzen\, lädt das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) am 18. Januar zu einem demokratischen Spaziergang durch Magdeburg ein. \nDer Spaziergang findet im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für Alle“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Verschränkte Rassismen: Antislawismus\, Antisemitismus\, Antiziganismus\, Antiosteuropäischer Rassismus  | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldungefrist: 16. Dezember (Betreff: Forum) an: anmeldung@pokubi-sachsen.de | \nOrt: Evangelische Hochschule Dresden (ehs) Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nVerschränkte Rassismen: Antislawismus\, Antisemitismus\, Antiziganismus\, Antiosteuropäischer Rassismus \nEs gibt in Deutschland eine lange Tradition der Abwertung ‘Osteuropas’ und der dort lebenden Menschen. Im Phänomen des antiosteuropäischen Rassismus verschränken sich verschiedene Formen des abwertenden Otherings von Menschengruppen\, konkret von Slaw:innen\, Jüd:innen\, sowie Rom:nja. Der Vortrag wird sich mit der Geschichte und Gegenwart dieser verschiedenen Rassismen und ihrem Bezug auf das östliche Europa beschäftigen. \nVortrag von Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (Historiker\, Migrationsforscher und wissenschaftlicher Direktor des Research Center for the History of Transformations (RECET) an der Universität Wien) \nGesprächsrunde mit lokalen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen \nHinweis: Der Vortrag schließt inhaltlich an den Vortrag ‚Weiße Flecken im Osten: die Ukraine\, Osteuropa und die Erinnerung an Krieg und Rassismus‘ (Forum am 6. November 2024). Demnächst unter: www.pokubi-sachsen.de abrufbar. \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit Bündnis gegen Rassismus Sachsen und Plattform Dresden e.V. \nGefördert durch Fonds Soziokultur\, Amadeu Antonio Stiftung und Landesprogramm Weltoffenes Sachsen \n___ \nЩиро запрошуємо! \nФорум політична освіта \n19 грудня I 17:30 до 20:00 \nМісце проведення: Evangelische Hochschule Dresden (ehs) \nDürerstraße 25\, 01307 Dresden \nПереплетення расизмів: антиславізм\, антисемітизм\, антициганізм\, антиєвропейський расизм \nЛекція професора Янніса Панагіотідіса (історик\, дослідник питань міграції та науковий директор Дослідницького центру історії трансформацій (RECET) при Віденському університеті) \nУ Німеччині існує давня традиція знецінення «Східної Європи» та людей\, які там живуть. Явище антисхідноєвропейського расизму поєднує в собі різні форми зневажливого ставлення до груп людей\, зокрема\, слов’ян\, євреїв та ромів. У лекції йтиметься про історію та сьогодення цих різних видів расизму та їхній зв’язок зі Східною Європою. \nДискусія з місцевими представниками громадянського суспільства \nПримітка: Лекція є продовженням лекції «Білі плями на Сході: Україна\, Східна Європа і пам’ять про війну та расизм» (Форум 6 листопада 2024 року). Запис лекції буде доступний за посиланням: www.pokubi-sachsen.de \nЗахід організовано LAG pokuBi Sachsen e.V. у співпраці з Bündnis gegen Rassismus Sachsen та Plattform Dresden e.V. \nЗа підтримки Fonds Soziokultur\, Amadeu Antonio Stiftung та Landesprogramm Weltoffenes Sachsen \nМи потурбуємося про забезпечення перекладу на українську мову під час заходу. \nБудь ласка\, надішліть Вашу обов’язкову реєстрацію з темою повідомлення: Forum до понеділка\, 16 грудня 2024 року на адресу: anmeldung@pokubi-sachsen.de\nDie EINLADUNGS-PDF ist hier zu finden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung “Die verschwiegenen Toten” & Podiumsdiskussion zu rechten Morden in Leipzig und Landkreis Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Rechte Gewalt ist kein Randphänomen\, sondern ein Produkt weit verbreiteter\, menschenverachtender Ideologien\, die die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zufälliges Verbrechen – sie sind die logische Konsequenz einer Gesellschaft\, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die Täter*innen handeln nicht im luftleeren Raum\, sondern in einem Klima\, das solche Gewalttaten begünstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarität erfahren Betroffene und Hinterbliebenen oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile\, die die Morde überhaupt erst ermöglicht haben. Die Taten werden entpolitisiert\, verharmlost und als „isolierte Einzelfälle“ abgekanzelt\, statt endlich als das zu benennen\, was sie sind: eine Manifestation einer gesamt-gesellschaftlichen Haltung. \nWir wollen uns mit euch gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung unserer Ausstellung am 18. Dezember mit Todesopfern rechter Gewalt in Leipzig beschäftigen. Auf dem Podium werden Vertreter*innen des Initiativkreises Antirassismus sitzen\, die die Ausstellung 2013 erarbeitet haben und jene\, die sie heute überarbeitet haben. Außerdem wird eine Person vom aktuellen Gedenkprojekt “Leerstellen – Betroffene rechter Gewalt in LK Leipzig” berichten. Sie werden über rechte Gewalt in Leipzig seit 1990 und Praxen des politischen Gedenken sprechen. \nWir haben die Ausstellung seit ihrer Konzeption 2013 überarbeitet und aktualisiert\, trotzdem muss sie weiterhin unvollendet bleiben. Während der Recherche sind wir auf mehrere Verdachtsfälle gestoßen\, die auf ein deutlich größeres Dunkelfeld hinweisen. Bis heute sind die wenigsten Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig staatlich als solche anerkannt und bis heute hat die Staatsanwaltschaft Leipzig den Zugang zu den Gerichtsurteilen der Todesfälle\, bei denen wir ein rechtes oder rassistisches Tatmotiv annehmen\, blockiert. \nAm 18. Dezember 2024 kann ab 18 Uhr die Ausstellung im Saal des Conne Islands  (Koburger Str. 3\, 04277 Leipzig) besichtigt werden Das Podiumsgespräch findet ab 19 Uhr ebenfalls im Saal statt.\n \nEine Veranstaltung von “Rassismus tötet!” – Leipzig in Kooperation mit dem Projekt “Leerstellen” vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. \nOrt\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Hörspiel: Sonnenblumenhaus | Pirna
DESCRIPTION:Der Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen.\n\n\n\n\nDieses Mal wollen wir uns vertiefend mit rechter und rassistischer Gewalt in den sogenannten Nachwendejahren befassen. Dafür wollen wir gemeinsam das Hörspiel »Sonnenblumenhaus« von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos anhören. \n1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner*innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf\, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Hörspiel dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden. \nDas Hörspiel geht ca. 60min. Danach kommen wir über das Gehörte ins Gespräch. \nDie Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \nOrt\nK2 – Kulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Filmvorführung: Green Border | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Comparti und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nAutoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns im Kino Metropol\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\n\n\nBroschüre: Erstvorstellung von „No more camps\, we want homes!“\, über die Situation in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen.\nInfostand: Die aktuelle Ausgabe des Jahresmagazins vom Sächsischen Flüchtlingsrat „Querfeld“.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nFilmvorführung: Green Border – ein Film der Oscar-nominierten Regisseurin Agnieszka Holland über die Geschichte einer Flucht voller Anstrengungen\, Repressionen und Hoffnung.\n\n\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMetropol Chemnitz\nZwickauer Straße 11\n09112 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschluss "Comparti" | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir verabschieden uns! #projektende\nHiermit laden wir alle Freund*innen\, Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen\nzu einem gemeinsamen Nachmittag ein! \nWann? 10.12.2024\, 15 Uhr\nzum Tag der #Menschenrechte \nWo? Foyer\, @chemnitzkinometropol\n#Kaffee\, #Kuchen und #Gespräche\nDanach #Film und Gespräch\n“Green border” \nOrt\nKino Metropol Chemnitz\nZwickauer Str. 11\n09112 Chemnitz \nInfos zum Projekt „Comparti“\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Argumentieren für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit“ | Dresden
DESCRIPTION:Was: Argumentationstraining für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit in deutscher Lautsprache\nWann: 9. Dezember 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum – Mitarbeiterinnen der Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nWo: riesa efau\, Wachsbleichstr. 4a\, Dresden\n\nKosten: Die Teilnahme an diesem Workshop ist kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende.\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nDu hast schon mal rassistische und diskriminierende Aussagen gehört und wusstest nicht\, wie du reagieren sollst? Du möchtest dich klar gegen antidemokratische Meinungen positionieren und wünschst dir\, ausgegrenzte Menschen zu verteidigen? \nIm Workshop gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen hilfreich sind. Der Workshop bietet Hintergrundinformationen zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und viel Raum für praktische Übungen. \n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle Menschen\, die sich aktiv für die Demokratie einsetzen möchten. Vorwissen ist nicht nötig.\n \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über einen Fahrstuhl ebenerdig/über eine Rampe zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ Sie wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vorträge und Musik: Menschenrechte auf der Kippe? | Dresden
DESCRIPTION:Autoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns in der Martin-Luther-Kirche in Dresden\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\nVerschiedene sächsische Organisationen und der Pfarrer der Kirche werden sich in Blitzvorträgen (5-7 Min) zu verschiedenen Aspekten äußern: Abschiebung\, Grenzkontrollen\, Bezahlkarte\, Gesetzesverschärfungen\, Unterbringung\, Nächstenliebe…\nDie Broschüre „No more camps\, we want homes!“\, die sich mit den Zuständen in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen beschäftigt\, wird erstmals vorgestellt.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nZwei musikalische Beiträge (je 30 min) werden den gemeinsamen Samstag etwas aufwärmen.\nDie aktuelle Ausgabe unseres Jahresmagazins Querfeld wird an unserem Infostand erhältlich sein.\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMartin-Luther-Platz\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Schule in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam wollen wir in den Austausch kommen und die Rolle politischer Bildung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft diskutieren. \nAb 13 Uhr Fach-Austausch\nIm Zentrum der Tagung steht der Austausch von Akteur:innen und Projekten\, die sich mit dem Peer-Ansatz für die Prävention von Diskriminierung und Rassismus im Bildungsbereich engagieren. Mit u.a. Ufuq\, NDC Sachsen. \nAnmeldung erforderlich\, via Email an mohamed.boukayeo@zeok.de \n19Uhr Vortrag\nDen Abschluss bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Rebecca Pates. Sie referiert zu neuen Debatten um Zugehörigkeit – mit einem besonderen Augenmerk auf ostdeutsche und (post-)migrantische Perspektiven. \nZum Peer-Projekt \nOrt\nAlte Handelsbörse\nNaschmarkt 1\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 27.11.2024 | Die „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB)\n\nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Plattform Kirche und Rassismus - Lasst uns darüber reden | digital
DESCRIPTION:Monatlich donnerstags von 18:00 – 19:30 Uhr auf Zoom\nKostenfrei | Anmeldung erforderlich \nStart: Donnerstag\, 28. November 2024\nMit einem Vortrag von Sarah Vecera (Vereinte Evangelische Mission Wuppertal) \nDie Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens lädt herzlich zur Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus – Lasst uns darüber reden“ ein. In dieser Fortbildungsveranstaltung wird es darum gehen\, wie Kirche und religiöse Erzählungen in Deutschland diversitätssensibler und rassismuskritischer gestaltet werden können. \nSarah Vecera (Koordinatorin bei der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal) wird in ihrem Vortrag über einen Perspektivwechsel innerhalb der weißen Kirche sprechen. Sie stellt „Die Alle-Kinder-Bibel“ vor\, ein Werk\, das sich für eine vielfältige und rassismuskritische Darstellung von Gott und den Menschen einsetzt. \nDer Workshop möchte aufzeigen\, wie bereits Kinder rassistische Denkmuster übernehmen und wie Erwachsene diese – oft unbewusst – weitertragen. Durch Lernen\, Lesen und den offenen Austausch können Gegenstrategien entwickelt werden. Diese Veranstaltung bietet Raum für ein gemeinsames Nachdenken und Reflektieren über eine Kirche\, die Vielfalt fördert und sich aktiv gegen Rassismus engagiert. \nZielgruppen:\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die an einer diversitätssensiblen kirchlichen Arbeit interessiert sind. \nHinweise für eine respektvolle Atmosphäre in der Werkstatt \nDie Veranstalter weisen darauf hin\, dass die Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus“ einen Raum für kritischen Austausch schaffen möchte. Um einen respektvollen Dialog zu fördern\, gelten folgende Grundsätze: \n– Rassismus ist allgegenwärtig – Es gibt keinen Ort ohne Rassismus\, auch nicht in dieser Werkstatt. Diese Gespräche bilden da keine Ausnahme und sollen Raum für eigene Erfahrungen und Perspektiven geben. \n– Wissen vermitteln und Dialog fördern – Die Werkstattreihe ist darauf ausgerichtet\, Wissen zu teilen und einen offenen Austausch zu ermöglichen. Die Moderation sorgt dafür\, dass ein sicherer Dialograum besteht und fördert die Verständigung. \n– gemeinsame Verantwortung für den guten Ablauf – Alle Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, Verantwortung für einen respektvollen und reibungslosen Verlauf der Werkstatt zu übernehmen. \n– Persönlich sprechen – Aussagen über „andere“\, „man“ oder „sie“ sollten vermieden werden. Stattdessen sollen die Teilnehmenden aus ihrer eigenen Erfahrung sprechen und nicht als Vertreter*innen einer Gruppe. \n– Rückmeldung geben – Teilnehmende\, die sich während der Diskussion gestört oder verletzt fühlen\, sind eingeladen\, dies anzusprechen\, um gemeinsam eine konstruktive und inklusive Atmosphäre zu bewahren. \nKontakt für Rückfragen:\nAlbrecht Engelmann (Ausländerbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens)\nE-Mail: albrecht.engelmann@evlks.de \nWeitere Informationen und Anmeldung:\nEveeno-Veranstaltungsseite \nInformationen zur Veranstaltungsreihe\nJeden Monat widmet sich die Online-Werkstatt einem anderen Schwerpunkt im Bereich Antirassismus und Vielfalt in der Kirche. Die Teilnahme ist kostenfrei\, und Sie können sich gezielt für einzelne oder mehrere Termine anmelden. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine ausdruckbare Buchungsbestätigung. Der Zoom-Zugangscode wird in der Woche vor dem jeweiligen Termin zugeschickt. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:BRÜCKEN BAUEN: Grundlagen interkultureller Kommunikation | Leipzig
DESCRIPTION:Was gehört dazu\, wenn man Grenzen überwinden und Brücken zum Gegenüber bauen möchte?\nOft kommt es zu Missverständnissen\, weil Hintergrundwissen fehlt – und manchmal sind es erstaunlich kleine\, aber dennoch relevante Dinge\, die uns bei unserem Verhalten bzw. unserem Gegenüber nicht bekannt oder einfach (noch) nicht vertraut sind\, welche über einen positiven oder eben auch nicht gelingenden Umgang miteinander entscheiden können. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWorauf kommt es bei der interkulturellen Kommunikation an – worin bestehen die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten?\nWie verändern sich die Beteiligten durch Begegnung mit anderen Kulturen und welche Chancen liegen für alle darin?\nWie vermeide ich falsche Botschaften und welche Bedeutung hat der nonverbale Faktor?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nkönnen Sie Grundlagen und allgemeine Sensibilisierung für das Verstehen kultureller Unterschiede und Tipps für gelingende Interaktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen mit in Ihre Praxis nehmen\nsind sie informiert über eigen- und fremdkulturelle Orientierungssysteme sowie dazu\, was Transkulturalität bedeutet und wie man Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft  herstellen kann\nhaben Sie Einblick in Dynamiken bekommen\, die das Aufeinanderprallen wie auch das gegenseitige Annähern von Menschen mit verschiedensten Hintergründen ausmachen und wie Sie diese konstruktiv gestalten können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 18. November 2024\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Nordplatz 1\, 04105 Leipzig\, in den Seminarräumen der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e. V.\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bruecken-bauen-grundlagen-interkultureller-kommunikation-leipzig/
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SUMMARY:Warum kein Schlussstrich? Gespräch über die Erinnerungsarbeit von Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy Boulgarides und Lina Boulgarides | Chemnitz
DESCRIPTION:Durch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)\, verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides. \nBis zur Selbstenttarnung des NSU-Komplexes im November 2011 wurden die Angehörigen der Opfer und Betroffenen durch Strafverfolgungsbehörden\, Verwaltung und Politik\, aber auch von Teilen der Medien nicht ernst genommen. Stattdessen wurden sie allein gelassen\, stigmatisiert und sogar verdächtigt\, selbst in die Mordtaten und Anschläge verwickelt zu sein. Die Ignoranz sowie die falschen Beschuldigungen gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen waren vielfach von rassistischen Vorurteilen geprägt. \nBeim Podiumsgespräch werden die Töchter von Enver Şimşek\, Mehmet Kubaşık und Theodoros Boulgarides: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides über den NSU-Komplex\, über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit den Angehörigen und über ihre Erinnerungsarbeit sprechen. Als politische Bildnerinnen engagieren sie sich seit Jahren für Aufklärung und politische Konsequenzen. \nOrt: IZDA e. V.\, Gießerstraße 26\, 09130 Chemnitz\nZeit: 16.11.2024 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ndo-Netzwerktreffen: Austausch\, Empowerment und Vernetzung für eine postmigrantische Gesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. November 2024 lädt das Netzwerk neue deutsche organisationen (ndo) zu einem regionalen Vernetzungstreffen in Leipzig ein. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder\, Allies und Interessierte\, die an einem Austausch über postmigrantische Solidarität und die Stärkung von Bündnissen teilnehmen möchten. Besonders im Fokus stehen Empowerment und Zusammenhalt im Hinblick auf die besonderen Herausforderungen in Ostdeutschland. Interessierte finden untenstehend alle wichtigen Informationen zur Teilnahme\, zum Programm und zur Anmeldung. \n———————————————————————————————————— \nEinladung zum ndo-Netzwerktreffen in Leipzig – Jetzt anmelden! \nLiebe Community\, liebe Netzwerkmitglieder und Allies\,\nverzeiht uns das doppelte Versenden\, der vorherige Anmeldelink funktioniert nicht. Hier der richtige Link:\n💌 NEUER LINK FÜR DIE ANMELDUNG: JETZT ANMELDEN \nLasst uns zusammenkommen! Die neuen deutschen organisationen (ndo) laden euch herzlich ein zum großen Netzwerktreffen in Leipzig – einem wichtigen Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung\, speziell für Organisationen in Ostdeutschland\, Allies in Ostdeutschland (und Westdeutschland) und Interessierte – hier ist Platz für alle\, die dabei sein wollen. Dieses Jahr steht im Zeichen der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung unserer Bündnisse. \nDieses Jahr treffen wir uns in Leipzig\, um uns angesichts des starken Rechtsdrucks in Ostdeutschland auszutauschen\, uns zu solidarisieren und unsere Forderungen entschlossener zu vertreten. Lasst uns darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig stärken\, neue Verbündete gewinnen und mit einer gemeinsamen Vision für unsere Arbeit und Sicherheit eintreten können. Seid dabei und gestaltet mit! \nFreut euch auf spannende Gespräche moderiert von Trong Duc Do (Bündnis #Unteilbar)\, inspirierende Keynotes wie von Rudaba Badakhshi (DaMigra) und neue Perspektiven. Und das Beste: Das Treffen ist für alle offen\, bringt also gerne Kolleg\*innen mit oder leitet diese Einladung an eure Netzwerke weiter! \nSeid dabei und gestaltet mit! Wir freuen uns auf euch! \n— \nℹ️ Hard Facts \n👤 Wer? Das Regionale Netzwerktreffen richtet sich an die Netzwerkmitglieder der ndo (neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V.) UND ihre Allies in Ostdeutschland\, vor dem Hintergrund der besonderen Situation von MSOs und NDOs angesichts des Rechtsdrucks in diesen Regionen. \n⏰ Wann? Samstag\, den 16. November 2024 von 10:00 – 16:00 Uhr \n📍 Wo? Soziokulturelles Zentrum „KOMM-Haus Grünau“\nSelliner Straße 17\, 04207 Leipzig \nWarum? Die ndo Netzwerktreffen sind ein wichtiges Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung miteinander\, insbesondere für junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Jahr legt die ndo den Fokus auf zentrale Aspekte der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung von Bündnissen. \nZusätzliche Infos: Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und Reise- sowie Unterkunftskosten können von uns zurückerstattet werden. \n—\nHier unser Programm: \n– 10:00 – 10:30 Ankunft\n– 10:30 – 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n– 11:00 – 11:30 Keynote „Sachsen nach den Wahlen – neue politische Landschaften. Chancen und Herausforderungen für Allianzen“ mit anschließender Kommentierung. Referentin: Rudaba Badakhshi\n– 11:30 – 11:45 Pause\n– 11:45 – 12:30 Fragen und Diskussion zur Keynote\n– 12:30 – 13:30 Mittagspause\n– 13:30 – 14:30 Moderierter Austausch der Netzwerkmitglieder\n– 14:30 – 15:00 Abschlussplenum\n– 15:00 – 16:00 Offener Austausch der Netzwerkmitglieder bei Kaffee und Kuchen\n– 16:00 Schluss \n— \nBis dahin\,\neure ndo 🫰🏾 \nDie “neue deutschen organisationen” sind ein bundesweites Netzwerk von rund 200 Vereinen\, Organisationen und Projekten von People of Color und Schwarzen Menschen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir engagieren uns für eine chancengerechte und inklusive Gesellschaft. Wir setzen uns ein für mehr Sichtbarkeit\, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Dafür bringen wir uns in Debatten ein mit Veranstaltungen\, Vernetzung\, Medienarbeit und Positionspapieren. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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