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SUMMARY:Fortbildung: Führ Alle - Diversitätssensible Führung in der Kinder- und Jugendhilfe | Wilsdruff
DESCRIPTION:Führungskräfte begleiten in ihrem Alltag Teams deren Mitglieder unterschiedliche Erfahrungen mit Rassismus\, ihrer geschlechtlichen Identität\, Körperlichkeit\, mentalen Verfasstheiten oder beispielsweise sexuellen Orientierungen mitbringen. Diverse Teams sind bereichernd und herausfordernd zugleich. Führungskräfte sind angehalten diskriminierungssensibel Barrieren für (potentielle) Mitarbeitende zu erkennen und abzubauen\, um Mitarbeitende zu halten und deren Gesundheit zu unterstützen. Denn besonders in der Kinder- und Jugendhilfe ist es wichtig\, dass es Mitarbeitende gibt\, mit denen sich Kinder und Jugendliche identifizieren können und durch die sie sich repräsentiert fühlen. In dem Seminar wird gemeinsam erkundet wie sich Diskriminierungen vor allem in Institutionen und auf individueller Ebene zeigen und wie Führungskräfte mit diesen umgehen können. Diversitätssensible Personalakquise\, hilfreiche strukturelle Rahmenbedingungen\, für Menschen die Diskriminierungserfahrungen machen wie auch achtsame Organisations- und Teamkulturen werden näher betrachtet. Ein weiterer Fokus wird die Frage nach der Haltung der Führungskräfte im Alltag\, in Konfliktsituationen oder bei Diskriminierungsvorfällen sein. Zudem werden Praxiserfahrungen\, Unsicherheiten und Herausforderungen der Teilnehmenden immer wieder Raum im Austausch und beim Erkunden finden. Ziel des Seminars ist es die eigene Haltung zu schärfen\, und handlungssicherer zu werden um aktuellen Herausforderungen zu begegnen. \nReferent*innen\nLuise Veit \nPreis\n235\,00 € für Mitglieder/ 255\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \nMethoden\nImpulse\, Einzel- und Gruppenarbeiten\, Selbstreflexion\, Kollegiale Fallberatung \nAnsprechpartner Organisatorisches\nIngo Gelfert\nTelefon: 03715336429\nE-Mail: gelfert@agjf-sachsen.de \n\n\nOrt\nRittergut Limbach\nAm Rittergut 7\n01723 Wilsdruff\n\nZielgruppe\nFührungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fortbildung-fuehr-alle-diversitaetssensible-fuehrung-in-der-kinder-und-jugendhilfe-wilsdruff/
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SUMMARY:Kinder zeigen Haltung – Ein Angebot des Wehnerwerks zum Weltkindertag | Dresden
DESCRIPTION:Kinder sind nicht nur unsere Zukunft – sie sind die Demokrat:innen von morgen.\nDamit Demokratie lebendig bleibt\, muss sie gelernt und erlebt werden – darin sind sich Fachleute einig. \nDer Workshop „DemokraKids“ hat das Ziel\, Kinder frühzeitig für Vielfalt\, Toleranz und ein respektvolles Miteinander zu sensibilisieren. Auf kindgerechte Weise werden die Themen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit behandelt und gezeigt\, warum sie eine Gefahr für unser demokratisches Zusammenleben darstellen. \nDie Kinder lernen außerdem\, Ungerechtigkeit gegenüber Menschen im Alltag zu erkennen und üben erste Möglichkeiten ein\, wie sie – auch als junge Menschen – darauf reagieren können. So wachsen sie Schritt für Schritt zu couragierten und mitfühlenden Mitgestalter:innen unserer Gesellschaft heran. \nDas Seminar richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. \nBei der Anmeldung bitte unter „Kommentar“ Vorname und Alter Ihres Kindes angeben! \n\nSeminarleiterinnen:\nSophie Augustin\, Trainerin für politische Bildung\nKarin Pritzel\, Geschäftsführerin des Wehnerwerks \n\nFür eine kleine Pausenversorgung ist gesorgt.\nDie Teilnehmendenzahl ist auf 12 beschränkt. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nPreis\nkostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Queer Writing for Queer Migrants | Chemnitz
DESCRIPTION:English below ↓\nDE\nWann?\n20. September\, 14:00 – 18:00 Uhr\n21. September\, 12:00 – 16:00 Uhr \nWo?\nLSVD+ Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 17d\, Chemnitz \nSprache: Englisch (русский\, Deutsch\, Türkçe\, زبان فارسی\,اللغة العربية) \nInhalt:\nDer Workshop richtet sich an queere Migrant*innen\, die von Homophobie\, Transphobie\, rassistischer Diskriminierung oder sprachlichen Hürden betroffen sind und Unterstützung beim Ausdruck ihrer Gedanken und Gefühle suchen.\nManu (Journalist) und Elisa (Redakteurin) führen in verschiedene Schreibübungen ein und geben Einblicke in queere Zeitschriften sowie Möglichkeiten der Veröffentlichung. \nProgramm:\nEinführung in freies Schreiben\nÜbungen zur Entwicklung eigener Ausdrucksformen\nMethoden und Praxis kreativer Recherche\nVorbereitung und Gestaltung von Interviews mit Peers und queeren Vorbildern \nTeilnahme: kostenlos\nAnmeldung: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de\n \nEN\nWhen?\nSeptember 20\, 2:00 – 6:00 pm\nSeptember 21\, 12:00 – 4:00 pm\nWhere?\nLSVD+ Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 17d\, Chemnitz\nLanguage: Englisch (русский\, Deutsch\, Türkçe\, زبان فارسی\,اللغة العربية) \nAbout the workshop:\nDo you struggle with homophobia\, transphobia\, racist discrimination or because you dont speak German so well or because it ‛ is difficult to say what you think and feel?\nManu (journalist) & Elisa (editor) will introduce writing exercises to you and talk about LGBT journals and publishing.\nYou will explore free writing\, expressing yourself\, creative research\, preparing Interviews with peers and queer heroes. \nParticipation: free of charge\nRegistration: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt »Die Macht der Bilder und unsere Geschichte - Rassismus und Erinnerung...« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-werkstatt-die-macht-der-bilder-und-unsere-geschichte-rassismus-und-erinnerung-digital/
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SUMMARY:Online Fachaustausch – Intersektional: Was war das nochmal? | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.09.2025 | \nIntersektionales Arbeiten bedeutet\, verschiedene Diskriminierungsformen zusammenzudenken und die vielfältigen Herausforderungen im sozialen Bereich besser zu verstehen. Doch wie funktioniert das konkret in der Praxis? Welche Herausforderungen gibt es\, und wie gelingt intersektionale Arbeit in der soziokulturellen und Kinder- und Jugendarbeit\, insbesondere im ländlichen Raum? \nWir freuen uns\, dass wir Timea Căpușneanu als Speakerin bei unserem Online-Fachaustausch mit dabei haben werden. Timea Căpușneanu ist staatlich anerkannte Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin und arbeitet seit 2021 in Torgau Nordwest\, einem marginalisierten Stadtteil in einer nordsächsischen Kleinstadt. Hier leben viele zugewanderte Roma Familien\, die eine ähnliche Migrationsgeschichte haben wie sie. Die Lebensrealität in Torgau Nordwest ist von Diskriminierung\, Prekarisierung\, Armut\, Ausgrenzung und mangelnder Unterstützung geprägt. Timea beschäftigt sich hauptsächlich mit den Kindern und Jugendlichen und führt unterschiedliche soziokulturelle Projekte durch. Angefangen hat sie ihre Arbeit bei Romano Sumnal e.V.\, dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen und seit März 2025 ist sie ebenfalls Teil des @sisters.sachsen Teams\, in dem sie rassismuskritische Arbeit mit Mädchen* in Torgau Nordwest durchführt.\nIn diesem Fachaustausch wollen wir sozial engagierte Menschen aus dem ländlichen und urbanen Raum in Ostdeutschland vernetzen\, Herausforderungen benennen und gemeinsam Strategien entwickeln\, um unsere Arbeit nachhaltig zu stärken. \nFür wen ist der Fachaustausch?\nDer Austausch richtet sich an Fachkräfte\, Engagierte und Aktive aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie soziokulturellen Arbeit. Besonders willkommen sind Personen\, die sich mit intersektionaler Perspektive auseinandersetzen möchten oder bereits entsprechende Ansätze in ihrer Arbeit verfolgen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/online-fachaustausch-intersektional-was-war-das-nochmal-digital/
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SUMMARY:12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: Intersektionalität und Multidimensionale Bildungsarbeit | Bautzen
DESCRIPTION:Die 12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen legt den Fokus diesmal auf den Themenkomplex „Intersektionalität und Multidimensionale Bildungsarbeit“. Nach einem Inputvortrag zum Begriff Intersektionalität und dem Verhältnis von Antisemitismus und Intersektionalität\, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit sich in verschiedenen AGs zu Verflechtungen und Verschränkungen von Antisemitismus mit anderen Diskriminierungs-\, Unterdrückungs- und Herrschaftsformen eingehend zu befassen. \nNach der Mittagspause freuen wir uns\, die Gelegenheit zu haben\, dass die landesweiten Fachnetzwerke in Sachsen sich und ihre Arbeit vorstellen werden. Wie immer wird es zwischen den Programmpunkten Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzung und Knüpfen von Kontakten geben. \nDas genaue Programm wird noch bekannt gegeben. Die Anmeldung startet ab Mitte August. \nSchaut rein unter: www.fachnetzwerk-gegen-Antisemitismus.de \nOrt\nSteinhaus Bautzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/12-tagung-des-fachnetzwerks-gegen-antisemitismus-in-sachsen-intersektionalitaet-und-multidimensionale-bildungsarbeit-bautzen/
LOCATION:Landkreis Bautzen
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SUMMARY:Modul 1: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-1-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de\n\n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Buchung
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SUMMARY:Der ganz eigene Weg - Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht begleiten | digital
DESCRIPTION:Geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* stehen in Deutschland vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Ihre Lebenswirklichkeiten sind nicht nur geprägt von den Erfahrungen\, die mit Flucht einhergehen\, wie bspw. Trauma und Verlust\, sondern auch von einschränkender Asylgesetzgebung und deren Auswirkungen auf Beteiligungsmöglichkeiten. Zusätzlich sind sie konfrontiert mit alltäglichen Diskriminierungserfahrungen\, darunter Rassismus\, Sexismus und Klassismus. \nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder sind herausgefordert\, die Mädchen* und jungen Frauen* in der Bewältigung dieser Herausforderungen sowie in der Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven zu unterstützen. Hierfür bedarf es auf der einen Seite Wissen und Sensibilität für die besonderen Bedarfe geflüchteter Mädchen* und junger Frauen*. Auf der anderen Seite dürfen jene nicht auf ihre Flucht- und Diskriminierungserfahrungen reduziert werden. Stattdessen müssen ihre verschiedenen Erfahrungen\, Ressourcen\, Perspektiven und Stärken in den Blick genommen werden\, und dabei auch eigene Bilder hinterfragt werden. Das Seminar bietet Gelegenheit\, sich mit den Bedingungen des Ankommens von Mädchen* und jungen Frauen* nach der Flucht auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren\, welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen hin zu mehr Teilhabegerechtigkeit notwendig sind. Des Weiteren wird gemeinsam beleuchtet\, wie Zugänge und Angebote adressat*innengerecht ausgestaltet werden können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nMaren Belinchón \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Wissenschaftliches Symposium: NSU-Terror und autoritäre Tendenzen in der Gegenwart | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.09.2025 | \nWissenschaft\, Zivilgesellschaft und Politik in der Debatte\nVeranstaltet von Offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Kooperation mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) \n(Die Buchungsmöglichkeiten finden Sie untenstehend) \n14 Jahre nach dem Öffentlichwerden des NSU-Terrornetzwerks sind noch viele Fragen offen\, Angehörige warten auf Entschädigungen und Gerichtsprozesse werden neu aufgerollt. Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Bedingungen\, die den Terror (mit-)hervorgebracht haben\, weiterhin wirksam. Mehr noch\, menschenfeindliche Haltungen normalisieren sich und drohen praktisch zu werden. \nAm 11. und 12. September 2025 findet in Chemnitz das Auftaktsymposium von offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex statt. Hier soll Raum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft sein. \nZum einen wird es dabei am Donnerstag\, 11.9.\, die Möglichkeit geben\, das Dokumentationszentrum und die Dauerausstellung näher kennenzulernen und am Abend eine Lesung mit Asal Dardan zu hören. \nAm Freitag\, 12.9.\, findet ein ganztägiges Konferenzprogramm (s.u.) statt. \nDas Symposium sowie die Versorgung mit Essen und Getränken ist kostenfrei. \n  \nDonnerstag\, 11.9.25 \nOrt: offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex (Johannisplatz 8) \nReguläre Öffnungszeit der Dauerausstellung: 10 bis 17 Uhr \n15:00 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \n15:30 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \nZwischen 17 und 18 Uhr ist das Dokumentationszentrum aufgrund einer Umbaupause geschlossen. \n18:00 Einlass zur Abendveranstaltung und Buffet \n18:30 Lesung mit Asal Dardan (Schriftstellerin)\, Moderation: Alexandra Ivanova \n  \nFreitag\, 12.9.25 \nOrt: Weltecho (Annaberger Strasse 24) \nTagesmoderation: Pia Siemer (Else-Frenkel-Brunswik-Institut) \n9:30 Ankommen und Frühstück \n10:10 Einleitende Worte und Überblick zum Programm \n10:30 Vortrag + Diskussion \nWissenschaftliche Perspektiven auf die Aufarbeitung des NSU-Komplexes \nMit Sarah Kleinmann (Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg)\, Lotta Mayer (Max-Weber-Institut für Soziologie\, Universität Heidelberg)\, Tanja Thomas (Universität Tübingen\, angefragt)\, Ulf Bohmann (TU Chemnitz) und Piotr Kocyba (Else-Frenkel-Brunswik-Institut\, Leipzig)\, \n12:00 Mittagspause \n13:30 Vortrag + Diskussion \nVier Monate offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex. Erste Erfahrungen aus dem Betrieb. \nMit Mitarbeitenden von offener Prozess zu den Themen: Das Dokumentationszentrum in der Öffentlichkeit; die Zusammenarbeit mit den Angehörigen des NSU-Terrors; Die Arbeit mit Polizei und Sicherheitskräften. \n15:00 Kaffeepause \n15:30 Podiumsdiskussion \nRealitätscheck: Die Konsequenzen aus den Verbrechen des NSU-Komplexes und der Stand der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Untersuchungsausschüsse für Staat\, Polizei und Justiz \nVorstellung und Diskussion einer Studie zur Auswertung der Ergebnisse der Untersuchungsausschüsse zum NSU-Komplex \nMit Janina Wollmann und Axel Salheiser (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft\, Jena)\, Patrick Schreiber (ehemaliger Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des sächsischen Landtags 2012-2019\, angefragt)\, Carsten Kaempf (Polizeipräsident der Polizeidirektion Chemnitz\, angefragt)\, tba \n17:00 Ende des Symposiums \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\nDo.\, 11. September – Fr.\, 12. September\nganztägig \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sommerlager goes Kulturhauptstadt 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.07.2025 | \nUnter diesem Motto laden wir euch herzlich zum Sommerlager des ASA-FF e.V. ein!\nVom 4. bis 7. September 2025 möchten wir gemeinsam einen selbstorganisierten Raum gestalten\, um zusammenzukommen\, uns auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln. \nWann?\nDonnerstag\, 4. 9. 2025 – Sonntag\, 7. 9. 2025 \nWo?\nBei Chemnitz auf dem Campingplatz Rabenstein und seinem See\, an der Schnittstelle von Zeltcamp\, gemeinsam Kochen und den Orten der Kulturhauptstadt Europas 2025. \nWas?\nSommerlager goes Kulturhauptstadt!\n– Gemeinsamer Besuch der Kulturhauptstadt und des ersten Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex & mehr\n– Workshops\, Gespräche und Erzählräume\n– Moderierte Austauschformate und gemeinsames Kochen\n– Zeit zum Erholen\, Vernetzen und Pläne schmieden \nWer? \nFor all old and new friends\, their kids\, lovers and besties!\nEhemalige ASA-t*innen\, aktive und ehemalige Engagierte des ASA-FF e.V.\, Freundinnen\, Partner*innen und Interessierte – und insbesondere Menschen\, die sich lieber gemeinsam in einer Gruppe die Kulturhauptstadt anschauen möchten. #togetherwearestronger \n Anmeldung (bis 18.7.) & mehr Infos gibt’s über den Link: https://forms.gle/iP5T8JqrZyXDLZF56 \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt »Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Zwei Seiten derselben Medaille? | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nGemeinsam mit dem Muslimischen Bildungswerk für Demokratie e. V. laden wir zur Auftaktveranstaltung des Projektes SARA – Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus im Rahmen eines Fachtages in die Tagungslounge Leipzig ein. \nWas Sie erwartet: Eine spannende Podiumsdiskussion\, Workshops zu den Themen Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus\, eine ausführliche Projektvorstellung sowie ein World-Café zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. \nWann? Dienstag\, 26. August 2025 / 9:30 – 16:30 Uhr \nWo? Tagungslounge Leipzig\, Katharinenstraße 6\, 04109 Leipzig \nDie Teilnahme ist kostenlos und für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 14.08.2025 unter veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de. \nFlyer_Auftakt_SARAHerunterladen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Viele Welten auf einer Erde – Gerechte Zukünfte\, Utopien & Gutes Leben | digital
DESCRIPTION:Zukünfte und Utopien sind ein beliebtes Thema in der Auseinandersetzung mit globaler Gerechtigkeit und sozial-ökologischer Transformation. In der Veranstaltung beleuchten wir warum. Welche Potentiale und Herausforderungen gibt es in der Arbeit damit? Was gibt es zu beachten? Insbesondere wird uns folgendes Spannungsfeld beschäftigen: \nDie Auseinandersetzung mit Zukünften und Utopien soll Denk- und Imaginationsräume weiten. Doch wie begrenzt sind diese vor dem Hintergrund eigener sozialer Herkunft und kultureller Prägungen? Wie wirken wir an einer Welt mit\, in der wirklich viele Welten Platz haben? \nReferent*in: Gesturing Towards Decolonial Futures Collective (angefragt) \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=89 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre JuKo – 10 Jahre Antifaschismus in Sachsen. Und jetzt? | Chemnitz
DESCRIPTION:2016 ging’s los: Der erste Antifaschistische Jugendkongress in Chemnitz. Seitdem sind 10 Jahre vergangen – und wir sind immer noch da. 10 Jahre Vernetzung\, Diskussion\, Weiterbildung und 10 Jahre antifaschistische Praxis. Ein Projekt\, das sich hält\, weil es nötig ist. Mehr denn je. \nSeit 2016 kommen jedes Jahr 200 bis 300 junge Menschen zusammen\, um sich zu vernetzen\, voneinander zu lernen und gemeinsam Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen 10 Jahren erlebt: 10 Jahre kontinuierlichen Erstarkens der AfD\, 10 Jahre andauernde rechte Hetze und 10 Jahre fortwährende Verrohung der Gesellschaft. Und die Situation spitzt sich weiter zu – die AfD feiert Wahlerfolge\, ihre menschenfeindlichen Positionen werden längst von anderen Parteien übernommen. Rassistische Gewalt und die Normalisierung rechter Positionen sind in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. \nDie gesellschaftliche Lage ist düster – aber wir sind immer noch da. Antifaschistische Strukturen haben sich verändert\, neue Gruppen und Bündnisse sind entstanden\, andere verschwunden. Was bleibt: die Notwendigkeit konsequenten Antifaschismus. \nAntifaschismus bedeutet heute auch: \n✔ Für soziale Gerechtigkeit kämpfen\n✔ Queere Kämpfe und Feminismus unterstützen\n✔ Klimagerechtigkeit verteidigen\n✔ Rassismus und Antisemitismus bekämpfen\n✔ Solidarische Alternativen aufbauen \nUnd jetzt? Wir wollen zum Jubiläum nicht nur zurückschauen\, sondern vor allem nach vorn: \n👉 Was braucht antifaschistische Organisierung heute?\n👉 Welche Themen und Strategien sind entscheidend für die nächsten Jahre?\n👉 Wie schaffen wir stabile Bündnisse und neue Räume für junge Menschen? \nWenn du Bock hast\, dich einzubringen\, dich zu vernetzen und antifaschistisch aktiv zu werden – dann komm vorbei! \n10 Jahre JuKo – und es geht weiter. Mit dir. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität im Fokus: Schwerpunkt Flucht und Migration | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.08.2025 | \nWas ist bisher passiert? \nBisher fanden Veranstaltungen zu Intersektionalität in der Bildungsarbeit (Sept. 2024) sowie zu Intersektionalität im Kontext von Flucht und Migration Teil 1 (März 2025) statt. In der letzten Werkstatt haben wir zusammen mit Osman Oguz vom Sächsischen Flüchtlingsrat restriktive Narrative diskutiert\, die gesellschaftliche Probleme vor allem mit Migration verbinden. Dabei ging es auch darum\, wie rassistisch pauschalisierende Bilder verstärkt und in institutionelle Praktiken übersetzt werden\, die Diskriminierung legitimieren. An diesem Thema haben wir beschlossen weiter zu arbeiten und daraufhin als Zusammenschluss von Trainer*innen die kommende Veranstaltung gemeinsam konzipiert. \nWas erwartet dich diesmal?\nWir bauen auf den Impulsen der letzten Werkstatt auf und vertiefen unser Wissen zu den Lebensrealitäten geflüchteter Menschen. Dabei richten wir den Fokus auf Perspektiven\, die im öffentlichen Diskurs oft marginalisiert sind. Statt Kriminalisierung rücken wir die Beweggründe\, Erfahrungen\, Hoffnungen und Gefahren in den Vordergrund. Unser Fokus liegt auf Ursachen von Flucht sowie Erfahrungen während der Flucht und im Ankunftsland – insbesondere aus Sicht der Betroffenen. Als politische Bildner*innen ist es uns wichtig\, intersektionale Betroffenheiten sichtbar zu machen und zu ergründen welche Intersektionen in diesem Kontext besonders wirkmächtig sind. Gerade angesichts eines politischen Klimas\, das Migrant*innen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht\, wollen wir mit unserer Arbeit diesen einseitigen Diskurs kritisch hinterfragen und differenzierte Perspektiven und Analysen fördern. \nFühlst du Dich angesprochen? \nWir laden Trainer*innen der LAG PokuBi sowie weitere Personen aus der politischen Bildungsarbeit (und Menschen die ihre Tätigkeit als solche verstehen) ein\, die ihre Arbeit emanzipatorisch\, rassismuskritisch und diskriminierungssensibel gestalten. Wir wollen gemeinsam vertieft an Intersektionalität\, Flucht und Migration arbeiten und laden ein\, auch an künftigen Bildungswerkstätten teilzunehmen. Die nächste Veranstaltung im Herbst wird eine praktische Vertiefung der Arbeitspraxis sein. \nWas bringst du mit? \nUns ist es wichtig\, dass wir im Rahmen der Bildungswerkstatt vertieft arbeiten können. Die Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus und wir wünschen uns\, dass du bereits Erfahrungen im Themenbereich mitbringst an die wir gemeinsam anknüpfen können. Informieren zum Konzept Intersektionalität kannst du dich z.B. hier: \n\nApuZ: Essay von Nana Adusei-Poku\nTED Talk von Kimberlé Crenshaw\nDeutschlandfunk: Vortrag von Emilia Roig\n \n\nWelcher Rahmen erwartet Dich? \n\nDie Veranstaltung wird von verschiedenen Menschen moderiert und von thematischen Impulsen begleitet\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und der gemeinsamen Arbeit.\nUns ist ein diskriminierungsarmer Raum und Umgang wichtig. Wir laden Dich ein mit einer achtsamen Haltung füreinander teilzunehmen. Während der Veranstaltung wird eine Person für Awareness aktiv sein.\nEs wird ein gemeinsames veganes Mittagessen geben (Bitte informiere uns rechtzeitig über Unverträglichkeiten)\nDie Bildungswerkstatt findet in deutscher Lautsprache statt. Eine mehrsprachige Durchführung können wir derzeit nicht anbieten.\n \n\nTeilnahmebeitrag \nUm die Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können sind wir auf einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro angewiesen. Unsere Vereinsmittel sind momentan knapp daher sind wir sehr dankbar\, wenn du uns darüber hinaus eine Spende da lässt\, um unsere Arbeit weiterhin zu ermöglichen. Bei Anmeldung überweise uns bitte einen Teilnahmebeitrag von 10 Euro (+ X)  auf unser Konto -> Kontodaten. Sollte dies für dich eine Hürde zur Teilnahme darstellen kannst du einen symbolischen Betrag von einem Euro überweisen. \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \nDie VHS ist mit Rollstuhl zugänglich. Kontaktiere uns für weitere Info’s zur Zugänglichkeit des Raumes. \n  \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit der VHS Dresden\n \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das „Staatsministerium für soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ \n\n\n\n\nAnmeldung\nbis zum 14. August an: anmeldung@pokubi-sachsen.de (Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“) \nWo?\nVHS Dresden\, Annenstraße 10 01067 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/bildungswerkstatt-intersektionalitaet-im-fokus-schwerpunkt-flucht-und-migration-dresden/
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SUMMARY:Releaseveranstaltung der App „re:member the future“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Eröffnung eines digitalen Erinnerungsorts \nWie und wo erinnern wir? Chemnitz ist die einzige Stadt mit Bezug zum NSU-Komplex\, die bis heute über keinen offiziellen Gedenkort für die Betroffenen und Opfer des NSU-Komplexes verfügt. Mit Re:member the future wird nun ein solcher Erinnerungsort im digitalen Raum geschaffen. Das Projekt verfolgt das Ziel\, die Geschichten der Opfer und Betroffenen des NSU auch in Chemnitz zu erzählen\, sie zu verankern\, an sie zu erinnern und für die Zukunft zu mahnen. \nMit einer neuen App macht der digitale Erinnerungsort diese bislang unbeachtete Leerstelle im öffentlichen Raum sichtbar. Im Rahmen der digitalen „Eröffnung“ laden wir zu einem Nachmittag mit performativen Beiträgen und einer multimedialen Erfahrungsreise ein. Besucher:innen sind eingeladen\, die Anwendung erstmals selbst auszuprobieren und mit uns in den offenen Austausch zu kommen. \nSpeaker:innen: Arlo Jung ehem. Projektleitung „Re:member the future“\, Causa Creations Kreativ- und App-Entwicklungsstudio\, Gamze Kubaşık (per Videobotschaft) und Okan Taşköprü \nGastgeberin: Elisabeth Desta Projektleitung „Bildung & Vermittlung“ im NSU-Dokumentationszentrum \nWeitere Informationen zum digitalen Erinnerungsort finden Sie hier. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Die App ist mehrsprachig. Eintritt frei. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/releaseveranstaltung-der-app-remember-the-future-chemnitz/
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SUMMARY:Zukunftstag der sächsischen Frauen- und Gleichstellungsprojekte | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.08.2025 | \nIn welcher Welt wollen wir zukünftig leben? Wege zu einem feministischen Klima \nam 13. August 2025 13.00 – 18.30 Uhr im Kraftwerk Chemnitz \nFeministische Bewegungen bringen verschiedene Kämpfe zusammen\, die miteinander verschränkt sind. Auch der Kampf für Klimagerechtigkeit ist stark verbunden mit Fragen der Geschlechtergerechtigkeit.\nZu unserem diesjährigen Zukunftstag stellen wir verschiedene Strategien für eine klimagerechte und geschlechtergerechte Gesellschaft vor. Welche Antworten haben wir auf die derzeitigen Krisen? Wie bedingen sich Patriarchat\, Kapitalismus\, (Post-)Kolonialismus\, Rassismus und Klimaungerechtigkeit gegenseitig? Wo sind die Zusammenhänge und welche feministischen Utopien und Perspektiven\, welche konkreten Handlungen können wir dem entgegenstellen?\nSeit 2013 veranstalten wir jährlich den „Zukunftstag sächsischer Frauen- und Gleichstellungsprojekte“ um Vereine\, Verbände\, Engagierte und Multiplikator*innen aus ganz Sachsen miteinander zu vernetzen und gemeinsam Themen und Visionen für die Gleichstellungsarbeit in Sachsen am Puls der Zeit zu entwickeln. \nAnmeldung\nDie Veranstaltung ist offen für alle.\nWir bitten um Anmeldung bis zum 04. August 2025 auf unserer Homepage unter: www.genderkompetenz-sachsen.de/anmeldung-zum-zukunftstag \nTeilnahmebeitrag: 60\,00 € für Organisationen / 20\,00 € für Privatpersonen\nBitte Bescheid geben\, wenn der Teilnahmebeitrag nicht bezahlt werden kann. Wir finden eine Lösung. \nBarrierehinweis\nDas Kraftwerk Chemnitz ist weitestgehend rollstuhlgerecht\, jedoch nicht alle Workshopräume. Bitte gebt uns bei der Anmeldung Bescheid\, damit wir dies bei der Planung der Räume berücksichtigen können. Danke!\nWeiteren Unterstützungsbedarf bitte bei der Anmeldung angeben. \nProgramm\nWir freuen uns auf das Kennenlernen\, eine Podiumsdiskussion\, Workshops und einen Kurzfilm\, u.a. mit Franziska Stölzel (Netzwerk von F* wie Kraft)\,\nSulca Ariza und Mo Linne (Konzeptwerk Neue Ökonomie Leipzig)\nTania Kolbe (AG Postkolonial Leipzig\, Colonial Memory: ReTelling DOAA)\nAnja Thiele (Kulturbüro Sachsen e.V.) \nWorkshop 1: Gleich. Gerecht. Gemeinsam. – Feministische Wege durch den Wandel \nWorkshop 2: Für den Wandel Sorgen – Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Klima \nWorkshop 3: Klimagerechtigkeit\, Kolonialismus und Gender \nWorkshop 4: „Zwischen Gleichheit\, Klima und Demokratie – wer kommt zu kurz?“ \nWeitere Informationen zum Programm und Ablauf gibt es in unserem Flyer.\nhttps://www.genderkompetenz-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/05/PDF_Flyer_Zukunftstag_2025_final-1.pdf \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zukunftstag-der-saechsischen-frauen-und-gleichstellungsprojekte-chemnitz/
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SUMMARY:Internationaler Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\,\nAmalen\, Phejalen\, Phralalen\,\nsehr geehrte Damen und Herren\,\n\nam 2. August 2025 begehen wir in Leipzig den Internationalen Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma in Europa.\n\nWir möchten Sie und Euch herzlich einladen\, gemeinsam mit uns der über 500.000 Opfer zu gedenken\, die dem nationalsozialistischen Völkermord an Roma und Sinti zum Opfer fielen\, darunter auch tausende Menschen\, die im sogenannten „Z*lager“ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.\n\nGedenkveranstaltung in Leipzig\n2. August 2025\, 11:00–11:30 Uhr\nAm Denkmal „Der Geschlagene“\n(Schwanenteich\, hinter der Oper Leipzig)\n\nProgramm:\n– Begrüßung durch die Stadt Leipzig\n– Musikalische Beiträge\n– Rede von Historiker Daniel Weißbrodt\n– Rede von Robert Azirović (Vertreter der Community)\n– Blumenniederlegung\n\nDer 2. August steht weltweit als Symbol für das unermessliche Leid der Sinti und Roma. Noch immer ist dieses Kapitel der Geschichte wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert – umso wichtiger ist es\, dass wir gemeinsam erinnern und ein Zeichen setzen.\n\nWir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme sowie über die Weiterleitung dieser Einladung an Interessierte.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meta Solis | Steinbruchsee Miltitz
DESCRIPTION:Wir sind eine etwa 20-köpfige\, ständig wachsende Gruppe von jungen Sorb:innen mit Wohnsitz oder Wurzeln in der zweisprachigen Lausitz und haben uns zum Ziel gesetzt\, verschiedenste soziokulturelle Veranstaltungen durchzuführen. Wir vernetzen uns lokal und überregional mit anderen Akteurinnen\, um dringend notwendige sorbische Kulturangebote abseits des Mainstreams zu schaffen und auszubauen. \nMehr Informationen & Programm
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SUMMARY:Wir werden laut! Sommer-Workshop für Jugendliche | Gohrisch
DESCRIPTION:Du hast was zu sagen? Du willst tanzen\, rappen\, laut sein – und mit anderen jungen Leuten was bewegen? Dann komm mit uns in die Berge! Vom 14. bis 18. Juli 2025 verwandeln wir die Heymannbaude in der Sächsischen Schweiz in ein kreatives Jugendcamp. \nWir sind eine Jugendgruppe aus Dresden und sagen: Es reicht nicht\, nur zuzuschauen – wir wollen selbst aktiv werden. Politisch\, kreativ\, kraftvoll. Und wir wollen noch mehr werden. Wir freuen uns auf dich! \nWas geht ab?\n• Rap & Freestyle und Textworkshop mit Sophia Slamani\n• Beats\, Stimme und Musikproduktion mit Arystan Petzold\n• Hip-Hop-Tanz mit Patrick Bardeleben\n• Politische Ausdrucksformen & Empowerment mit Susanne Gärtner und Leonardo Bajric \nSchreib deine eigenen Texte\, finde deine Moves\, mach dein Ding – und lerne\, wie du laut wirst gegen Rassismus\, Diskriminierung und Ausgrenzung.\nOffen für alle\, besonders für Jugendliche (14 bis 27 Jahre)\, die von Rassismus betroffen sind und/oder sich politisch engagieren wollen. \nAnmeldung hier unten über den Button. Falls ihr oder eure Eltern Fragen haben: meldet euch gerne bei Susanne Gärtner unter susanne.gaertner@riesa-efau.de . Hinterlasst gerne eine Telefonnummer. Wir können auch gerne telefonieren!\nKosten  Wir versuchen das Camp so günstig wie möglich zu machen. Ihr müsstet gesamt 35€ und die Anreisekosten zahlen. Bitte meldet euch\, wenn das ein Problem ist. Wir danken unserem Kooperationspartner Roma Center e.V. der die restlichen Kosten für die Teilnahmegebühr übernehmen kann.\nZeiten Wir beginnen am Montag\, den 14.07. pünktlich um 10.30 Uhr (Infos zur Anreise folgen Ende Juni). Ende ist am Freitag\, 18.07. voraussichtlich um 16.00 Uhr. Am Freitag wollen wir gerne eure Eltern und Freund:innen einladen für eine öffentliche Präsentation. Infos dazu folgen. \nÜbernachtung Die Übernachtung findet in der Heymannbaude statt in der Sächischen Schweiz. Dort ist es sehr schön und wir haben viel Platz drinnen und draußen. Die Zimmer sind sehr einfach. \nInfo Uns ist eine diskriminierungs- und barrierearme Atmosphäre sehr wichtig. Bitte bei besonderen Bedarfen und Fragen melden. Die Unterkunft in der Heymannbaude ist leider nicht barrierefrei für Menschen mit körperlicher Behinderung. \nEine Veranstaltung des riesa efau. Kultur Forum Dresden in Zusammenarbeit mit Roma Center e.V.\, Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Amaro Drom e.V.\, Fachnetzwerk Antiziganismus / Antiromaismus & der Gruppe gegen Antiromaismus Dresden. \nDie Zeiten die hier stehen beziehen sich auf die einzelnen Tage. Abends werden wir entweder an eurer Performance arbeiten oder Musik hören oder einfach am Feuer sitzen. \nTermine:\n– 14.07.2025\, 10:30 – 21:00 Uhr\n– 15.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 16.07.2025\, 09:30 – 18:30 Uhr\n– 17.07.2025\, 09:30 – 21:00 Uhr\n– 18.07.2025\, 09:30 – 16:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kick Racism – antirassistisches Fußballtunier | Dresden
DESCRIPTION:Das antirassistische Fußballturnier um den Marwa-El-Sherbini-Cup findet seit 2012 jährlich im Dresdner Ostragehege statt. 2025 treten ca. 18 Teams beim Turnier an und spielen um den Marwa-Cup. Verschiedene Infostände bieten antirassistischen und gesellschaftlich engagierten Vereinen und Projekten eine Plattform. Der Gewinn des Turniers und des Aftershow-Konzerts wird vollständig an Mission Lifeline\, eine Seenotrettungsorganisation aus Dresden\, gespendet. \nVeranstaltet von: Kick Racism Orga-Team\, Dresdner Sportclub \nhttps://www.auslaenderrat.de/events/kick-racism/ \nUhrzeit: 09:00\nOrt: Ostragehege\, Pieschener Allee Dresden\nVeranstalter*in: Kick Racism Orga-Team\, Dresdner Sportclub
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SUMMARY:BRAZZCALATION | Dresden
DESCRIPTION:Drei Tage zwischen musikalischen Highlights und interkulturellem Austausch mit internationalen Gastbands! \n* Donnerstag 3. Juli * 19:00 Uhr\nAnteprima mit den ersten Ankömmlingen von Street Noise Orchestra aus Innsbruck\, Titubanda aus Rom\, der Banda und uns im Geh8\n* Freitag 4. Juli *\nab 20:00 Uhr Workshop und Jamsession im Zentralwerk\n* Samstag 5. Juli *\nab 12:00 Uhr Straßenumzüge am Böhmischplatz (Johannstadt) und an der Scheune (Neustadt)\nab 18:00 Uhr große Brass-Gala im Zentralwerk\n* Sonntag 6. Juli *\n10:00 Uhr Symposium im Zentralwerk\nab ca 12: 00 Uhr Musikalischer Brunch im Alaunpark (bis ca 16:00 Uhr) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs kommt Gegenwind!\nAls Reaktion auf erstarkende neurechte Bewegungen\, zunehmenden Rassismus und Ausgrenzung Andersdenkender in ganz Europa\, unterstützen mittlerweile weltweit unzählige Musiker*innen  zivilen Widerstand auf den Straßen. Politisch engagiert\, bläserlastig\, bunt und unverstärkt kämpfen sie friedlich für eine bessere Welt – mit vielen für viele! \nDiese Bands spielen akustisch und mobil auf der Straße\, ohne Eintritt\, Bühne oder Verstärker mitten im Publikum und laden alle zur Teilhabe ein. In ihren Städten und Gemeinden engagieren sie sich für Menschenrechte\, Klimaschutz\, Inklusion und Chancengleichheit. Manchmal an der Seite von Gewerkschaften\, Initiativen und NGOs im Rahmen von politischen Protesten\, aber auch mit Workshops an Schulen\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen aller Art. \nDie BRAZZCALATION bringt den politischen Streetbrass nach Dresden! Mit dabei sind sechs Bands aus Frankreich\, Italien\, Österreich und Deutschland. \nGeplant sind Konzerte und musikalische Umzüge in der Neustadt\, in Johannstadt und in Pieschen und ein großer Gala-Abend im Zentralwerk (Eintritt auf Spendenbasis). \nAber das ist noch nicht alles. Im Vorfeld bieten wir Workshops für junge Dresdner Musiker*innen sowie Musikschüler*innen der Blauen Fabrik e. V. und anderer Musikzentren der Freien Szene an. Alle Teilnehmer sind einladen\, bei der großen Jamsession zum Auftakt des Festivals mit zu musizieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Gewalttaten in Deutschland. Aufarbeitung und Gedenkarbeit im lokalen Kontext. | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion\nNSU\, Halle\, Hanau und mehr – politische Morde mit rechtsextremem Hintergrund sind Teil einer beängstigenden Gegenwart in der bundesdeutschen Geschichte.\nSie sind jedoch alles andere als Einzelfälle\, vielmehr sind sie in einen größeren Kontext rechter Gewalttaten eingebettet\, etwa der Brandanschläge von Solingen.\nWie wurde\, wie kann und wie sollte in einer demokratischen Gesellschaft – gerade auf lokaler Ebene – mit solchen Taten umgegangen werden?\nWas wurde aus der deutschen Geschichte gelernt\, wo greifen Aufarbeitung und Gedenkarbeit noch zu kurz? Der Band bietet hierzu exemplarische Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen und eröffnet damit kritische Zugänge zur heutigen Gedenkarbeit. \nIm Rahmen der Abendveranstaltung wird der Band von den beiden Herausgebern Piotr Kocyba (EFBI Leipzig) und Ulf Bohmann (TU Chemnitz) kurz vorgestellt\, gefolgt von Kurzvorträgen von Danilo Starosta\, Christian Nicolae-Gesellmann und Arlo Jung mit besonderem Fokus auf den lokalen Kontext in Chemnitz und Zwickau. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, ins Gespräch zu kommen. \nWeitere Informationen zum Buch „Rechte Gewalttaten in Deutschland. Aufarbeitung und Gedenkarbeit im lokalen Kontext.“ \n\n\n\nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden \n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Wir gedenken Marwa El-Sherbini | Leipzig
DESCRIPTION:Sie wurde aufgrund antimuslimisch-rassistischer Motive ermordet. Die Gedenkveranstaltung finde bei der kleinen Bühne im Lene-Voigt-Park statt. Kommt zahlreich und schließt euch der Gedenkveranstaltung an. Bringt gern Blumen mit. \nUhrzeit: 20:30 Uhr\nOrt: Lene-Voigt-Park\, Leipzig\nVeranstalter*in: ZEOK e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung: geb. 7. Oktober 1977\, Alexandria\, gest. 1. Juli 2009\, Dresden (ein Kommentar) | Dresden
DESCRIPTION:Die Fotoarbeit ist eine fotografische Annäherung an den rassistischen Mord an Marwa El-Sherbini. Sie setzt mit dem ersten Jahrestag des Mordes im Jahr 2010 ein und läuft bis in die Gegenwart. Die Ausstellung ist bis zum 22.8.2025 zu sehen. \nUhrzeit: 18:30 – 20:00\nOrt: Johannstädter Kulturtreff e.V.\, Elisenstraße 35 Dresden\nVeranstalter*in: Susanne Keichel\, Johannstädter Kulturtreff e.V. \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Gedenkkundgebung für Marwa El-Sherbini | Dresden
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung für Marwa El-Sherbini\nRedebeiträge u.a. vom Frauentreff des Ausländerrat Dresden e. V.\, der Marwa-El-Sherbini-Stipendiatin\, des Integrations- und Ausländerbeirats der Stadt Dresden. \nVeranstaltet von: Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen \nhttps://www.auslaenderrat.de/events/gedenkkundgebung-fuer-marwa-el-sherbini \nUhrzeit: 17:00 – 18:00\nOrt: Marwa-El-Sherbini-Park\, Lothringer Straße\, Dresden\nVeranstalter*in: Initiativkreis Gedenken.Erinnern.Mahnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Faden-Installation|Knüpfe mit an unserem SicherheitsNETZ! | Leipzig
DESCRIPTION:Eine Mitmach- und Sensibilisierungsaktion\, bei der eine Groß-Raum-Faden-Installation entsteht. \nVom 30.06. bis 02.07. jeweils von 16 bis 20 Uhr beteiligt sich das Leipziger Bündnis auf dem Sommer-Festival des Mühlstraße e.V. im Lene-Voigt-Park an der Aktion Faden-Installation|Knüpfe mit an unserem SicherheitsNETZ! \nBesucher*innen und Aktive des Mühlstraße 14 e.V. sowie des Leipziger Bündnisses knüpfen gemeinsam an einer Groß-Raum-Faden-Installation und formulieren dabei Antworten auf Fragen\, die sich um Solidarität\, Emotionen\, Schutzstrategien und rassistische Machtverhältnisse drehen: Was gibt mir Sicherheit? Wie viele Fäden ergeben ein stabiles Seil? Können wir ein Zelt aus Fäden\, ein kollektiv geformtes Gebilde erschaffen? \nUhrzeit: 16:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Lene-Voigt-Park\, Leipzig\nVeranstalter*in: ZEOK e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Es war einmal? – Was es braucht\, um Wirtschaft dekolonial zu gestalten | digital
DESCRIPTION:Wirtschaft ist auch heute noch von kolonialen Denkmustern und Strukturen geprägt. Aktuelle Rohstoffpolitiken\, Lieferketten und das Festhalten an einer wachstumsorientierten Wirtschaft schreiben koloniale Prinzipien weiter. Wenn Wirtschaft und Klimagerechtigkeit vereinbart werden sollen\, dann müssen wir genauer hinsehen\, welche Maßnahmen wirklich an die Wurzel globaler Ausbeutungsverhältnisse gehen – und welche nur scheinbar zu einer nachhaltigeren und gerechteren Wirtschaft beitragen. \nWas wäre der Kern einer wirklich dekolonialen Wirtschaft? Welche Kämpfe werden darum weltweit geführt? Was sind konkrete Ansatzpunkte\, um sich auf den Weg dahin zu machen? \nReferent*in: Tonny Nowshin\n \nSprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung ins Deutsche \nJetzt anmelden:\nhttps://contacts.knoe.org/civicrm/event/register?reset=1&id=88 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt »Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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