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SUMMARY:Rechten (Verschwörungs-)Ideologien begegnen: Omas gegen Rechts im Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Sie selbst sagen über sich: Omas bringen Erfahrung und Geduld mit sowie die Erkenntnis\, dass es keine einfache Lösung zu komplexen Problemen gibt! \nSie sind nicht wegzudenken auf all den Demos\, die ein Zeichen für Toleranz und eine starke Demokratie setzen. Omas gegen Rechts erleben aus der Zivilgesellschaft Anerkennung und viel Sympathie. Und die Omas bringen allesamt viele Jahre Lebenserfahrung mit – wir fragen: wie begegnen sie im Alltag all den Verschwörungen und kruden Thesen\, der Politikverdrossenheit und der Demokratie-Skepsis? Wo kommen die Omas an ihre Grenzen? Wie aktiv sind sie neben ihrer Präsenz in der Öffentlichkeit und wie finanzieren sie sich? \nDiese und viele weitere Fragen wollen wir im Gespräch mit zwei Vertreterinnen klären – wir laden Euch ein zu einer offenen Gesprächsrunde mit Kaffee\, Tee und (selbstgebackenem) Kuchen. \nEine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. \nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Bei den Linken“ Theater von & mit Riadh Ben Ammar | Dresden
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der gruppe.cartonage\, Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden und suburban e.V. laden wir zum Theater nach Dresden ein! \nDavor gibt es leckere vegane küfa! \nÜber das Theaterstück: \nWann wenn nicht jetzt? Mit dieser Frage im Gepäck erzählt Riadh Ben Ammar von seinen Begegnungen mit der linken Szene in Deutschland. Er hält ihr mit dem nötigen Ernst und ausreichend Humor den Spiegel vor: Das Stück erzählt von Missverständnissen und gemeinsamen politischen Kämpfen in 20 Jahren. Das Stück setzt wichtige Forderungen und Visionen gegen den zunehmend von rechter Bedrohung geprägten Alltag. \n»Bei den Linken« ist Teil des Projekts »Theater für Bewegungsfreiheit«\, in dessen Rahmen Riadh bereits seit 2012 mit unterschiedlichen Stücken durch Europa tourt. Er lebt zwischen Tunesien und Deutschland\, und ist Mitgründer des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact. Er kritisiert die EU-Außengrenze und kämpft für das Recht auf Bewegungsfreiheit. \nEintritt gegen Spende. Wir empfehlen 5 – 20 € \nVeranstaltungsort: AZ Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden\, \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Podium: Was steht auf dem Spiel? Rechtsextreme Parteien in Österreich und Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Die FPÖ könnte in Österreich erstmals den Kanzler stellen\, während die AfD in Deutschland zunehmend politische Macht gewinnt – auf kommunaler Ebene\, in Parlamenten und durch ihren wachsenden Einfluss in auf Bundesebene. In beiden Ländern werden Brandmauern eingerissen\, demokratische Freiheiten stehen unter Druck\, und rassistische Narrative prägen Politik und Gesellschaft. \nWelche Folgen hat diese Entwicklung für Demokratie und Zivilgesellschaft? Was unterscheidet die AfD und FPÖ? Welche Chancen gibt es\, demokratische Institutionen zu sichern? \nUnd wie kann die Zivilgesellschaft länderübergreifend voneinander lernen? \nEs diskutieren: \nVeronika Bohrn Mena\, gemeinnützige Bundesstiftung COMÚN (Niederösterreich)\nBenjamin Winkler\, Leiter des Regionalbüros Sachsen\, Amadeu Antonio Stiftung \nModeration: Nina Böckmann\, freie Journalistin \nDer Eintritt ist frei. \nOrt: die naTo\, Karl-Liebknecht-Str. 46\, Leipzig \nEs gilt die Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Bollwerk | Leipzig
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. In dem Dokumentarfilm werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz. „Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement. (Wehner\, D 2024 – OmeU) \nIm Anschluss stehen die Filmemacher:innen um Jacob Wehner zum Gespräch mit dem Publikum bereit. \nInstagram: https://www.instagram.com/jakobwehner_/reel/DD1hAngpqbN/?locale=uken1&hl=am-et \nWir zeigen den Film in der Originalsprache auf Deutsch mit englischen Untertiteln. \nOrt\nOstpassage Theater\nKonradstr. 27 (über ALDI)\n04315 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Demokratie trifft Klimaschutz – zusammendenken und handeln" | Leipzig
DESCRIPTION:Der Klimawandel ist eine der größten globalen Herausforderungen. Er erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Besonders in Regionen\, die von rechtsextremen Kräften geprägt sind. Diese Akteur*innen nutzen die Klimakrise gezielt\, um Ängste zu schüren und ihre demokratiefeindlichen Ziele zu verfolgen. Doch Klimaschutz bietet eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nDer Kulturbüro Sachsen e.V. lädt Sie 2025 zu drei spannenden Fachtagen ein. Gemeinsam erörtern wir\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nTermin und Ort:\n29.04.2025 | 09:30 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank der Förderung durch die Stiftung Mercator \nAnmeldung an bildung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (250 KB) \nTermine Fachtage\n\n\nFachtag 1: Demokratie und Klimaschutz\nApril 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Wie Klimaschutz demokratische Werte wie Gerechtigkeit und Teilhabe beeinflusst. \nFachtag 2: Klima(un)gerechtigkeit\nSeptember 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Klimakrise und Klimagerechtigkeit – Auswirkungen der Klimakrise auf benachteiligte Gruppen und Konzepte dagegen. \nFachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte\nNovember 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Instrumentalisierung des Klimaschutzes durch rechtsextreme Kräfte – Strategien zur Abwehr und Handlungsmöglichkeiten. \n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. \nDie Fachtage richten sich an alle\, die sich für die Stärkung der demokratischen Kultur und den Kampf gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung engagieren.\nZiel ist es\, die Verbindung zwischen der Klimakrise und demokratischen Grundwerten zu beleuchten sowie Handlungsmöglichkeiten für demokratisch Engagierte aufzuzeigen. Es werden Expertinnen aus der Wissenschaft und Praktikerinnen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen\, wird es vertiefende Workshops sowie Austausch- und Vernetzungsräume geben. \nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nFachtag 1\n\nAblauf Fachtag Demokratie und Klimaschutz\n\n\n\n\n9:30 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:00 Uhr –10:30 Uhr\n\n\nEröffnung und Projektvorstellung\n\n\n10:30 Uhr –12:10 Uhr\n\n\nVortrag zu verschiedenen Ansätzen und Schwerpunkten\, die das Thema Klimaschutz mit Frage um gesellschaftliche Teilhabe und demokratisches Miteinander zu verbinden\n\n\n12:10 Uhr –13:10 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:10 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nAustauschformat\n\n\n13:30 Uhr – 15:15 Uhr \n\n\nVertiefende Gespräche/Workshops\n\n\n15:15 Uhr – 15:30 Uhr\n\n\nKaffeepause\n\n\n15:30 Uhr – 16:15 Uhr \n\n\nAustausch zu best practice-Beispielen und Raum für thematische und regionale Vernetzung\n\n\n16:15 Uhr \n\n\nEnde\n\n\n\n\n\n\nSpeaker*innen \n\n\nNina Eschke // Deutsches Institut für Menschenrechte\nKlimaschutz und Demokratisierung gehen Hand in Hand \nNina Eschke vom Deutschen Institut für Menschenrechte beleuchtet am Vormittag die zentrale Rolle\, die Menschenrechte in der Klimapolitik spielen. Mit ihrem wissenschaftlichen Hintergrund bringt sie wertvolle Perspektiven für das Engagement im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Demokratie ein und zeigt auf\, wie der Klimawandel den Schutz und die Gewährleistung der Menschenrechte zunehmend beeinflusst. \nDie Themen werden am Nachmittag in Gesprächsrunden vertieft. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: \n\nWie gefährdet der Klimawandel die Wahrung grundlegender Menschenrechte?\nWie verbreitet ist der menschenrechtsbasierte Ansatz in der Klimapolitik?\nFür wen wird der Zugang zu Menschenrechten durch den Klimawandel erschwert?\nWelche Empfehlungen und Ansätze können Klima- und Demokratiearbeit nachhaltig verbinden?\n\nEin wichtiger Programmpunkt für alle\, die wissen möchten\, wie menschenrechtsbasierte Ansätze die „Klimaarbeit“ und das Engagement für ein demokratisches Miteinander bereichern können. \n\n\n\n\nSteffen Krenzer // Mehr Demokratie e.V.\nKlimaschutz und Demokratie – Beteiligung als Schlüssel zur Veränderung \nSteffen Krenzer von Mehr Demokratie e. V. gibt Einblicke in die Möglichkeiten\, wie direkte Demokratie und Bürgerinnen-Beteiligung den Klimaschutz auf kommunaler Ebene fördern können. Als langjähriger Berater unterstützt er Akteurinnen dabei\, praktische Klimaschutzmaßnahmen durch Bürgerbeteiligung vor Ort umzusetzen. Der Ansatz des Vereins betont: Um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern\, braucht es echte Mitbestimmung und die aktive Einbindung der Menschen vor Ort. \nIm Zuge seines Vortrages am Vormittag stellt Steffen Krenzer Thesen dazu vor\, warum Klimaschutz und Demokratie untrennbar zusammengehören. Diese werden dann zusammen mit praktischen Erfahrungen im Nachmittagsteil diskutiert. \nFragen denen sich dieser Teil widmet: \n\nWie kann wirkungsvolle Bürgerbeteiligung gestaltet werden?\nWas trägt dazu bei „Knoten“ und Hürden in der (kommunalen) Klimapolitik aufzulösen?\nWelche praktischen Erfahrungen und Ansätze lassen sich für weitere Initiativen nutzen?\nEin inspirierender Beitrag\, der zeigt\, wie Demokratie weiterentwickelt werden muss – und kann – um konsequenten\nKlimaschutz möglich zu machen.\n\n\n\n\n\nLena Gaidies // Klimaaktivistin + Lukas Zahn//Gewerkschaft ver.di\nKampagne „Wir fahren zusammen“ – den Horizont erweitert \nDie Kampagne „Wir fahren zusammen“ ist bemerkenswert: Erstmals arbeiteten Beschäftigte des Öffentlicher Personennahverkehr\, organisiert durch die Gewerkschaft ver.di\, und Klimaaktivistinnen von Fridays for Future eng und erfolgreich zusammen. Diese Kooperation zeigt\, dass Arbeitnehmerinnen und die Klimabewegung viele gemeinsame Ziele haben und zusammen bewegen können. Diese neuen Bündnisse werden angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen immer wichtiger. \nAm Vormittag geben die Referent*innen Einblicke in die Kampagne und ihre Erfolgsfaktoren. Der Workshop am Nachmittag lädt zur vertieften Diskussion ein und widmetsich folgenden Fragen: \n\nWas sind die Erfolgsbedingungen und Herausforderungen für solche Bündnisse?\nWie lässt sich an die Zusammenarbeit nach der Kampagne anknüpfen?\nWelche weiteren gesellschaftlichen Themen könnten gemeinsam bearbeitet werden?\nWo gibt es Unterstützung und Beratung\, um ähnliche Kampagnen zu starten?\nEine spannende Möglichkeit für alle\, die sich für nachhaltige und faire Bündnisse einsetzen möchten!\n\n\n\n\n\nDominik Schlotter // Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement\nKlimaschutz handlungsorientiert diskutieren – Gemeinsam mehr erreichen \nDominik Schlotter ist Referent im Programm „Engagiert für Klimaschutz“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement. Das Programm setzt sich dafür ein\, zivilgesellschaftliches Engagement für mehr Klimaschutz zu stärken und durch Netzwerkarbeit neue Kooperationen und gemeinsame Handlungsoptionen zu entwickeln.\nIm Rahmen eines Vortrags am Vormittag und eines Dialogforums am Nachmittag wird Dominik Schlotter mit Ihnen erkunden\, wie sich Klimaschutz und Engagement für eindemokratisches Miteinander erfolgreich verbinden lassen. \nDabei soll gezeigt werden\, warum es wichtig ist\, dass wir als Organisationen unsere Handlungsfelder auch als Wirkungsorte für Klimaschutz verstehen und wie wir sie zusammendenken können. \nFragen denen sich dieser Teil widmet: \n\nWas hat das Thema Klimaschutz mit unserer Organisation zu tun?\nWelche Erfahrungen gibt es?\nWas für unterschiedliche Ansätze werden schon verfolgt?\nEin spannender Programmpunkt für alle\, die erfahren möchten\, wie Klimaschutz und gesellschaftlicher Zusammenhalt nachhaltig gestaltet werden können.\n\n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit Essen und Getränken ist gesorgt. Wenn Sie Fragen dazu haben\, kommen Sie gerne auf uns zu.\nEin Teilnahmezertifikat kann bei Bedarf ausgestellt werden. \nWir freuen uns\, Sie bei den Fachtagen begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen an diesen wichtigen Themen zu arbeiten! \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Angriff auf Deutschland – Lesung und Gespräch mit den Autoren Michael Kraske und Dirk Laabs | Freiberg
DESCRIPTION:Auf der Straße marschiert die AfD Seite an Seite mit Neonazis\, Pegida und Reichsbürgern. Höcke und Co. hetzen in Reden und Schriften seit langem offen\, aber zumeist unbemerkt gegen Minderheiten und die parlamentarische Demokratie. AfD-Mitglieder geraten unter Terrorverdacht. In vielen AfD-Büros arbeiten radikalste Kader aus der ultrarechten Szene unterhalb des medialen Radars. Die Autoren Michael Kraske und Dirk Laabs leuchten diese rechtsextremen Netzwerke rund um die AfD aus und zeigen\, wie die Partei zu einer extremistischen Gefahr werden konnte. Sie haben dafür mit Aussteigern gesprochen\, AfD-Politiker auf der Straße und in digitalen Hass-Kammern beobachtet sowie interne Dokumente ausgewertet. Ihr dramatischer Befund: Die Partei setzt ihren Plan\, das Land radikal nach völkischen Vorstellungen umzubauen\, Schritt für Schritt um\, ohne bislang wirksam bekämpft zu werden. Die Recherchen von Kraske und Laabs machen zudem deutlich: Ein AfD-Verbot wäre nur der erste Schritt – die demokratischen Institutionen und Strukturen müssen insgesamt viel wirksamer als bisher gegen Angriffe geschützt werden. Doch die Zeit dafür wird knapp!\nPressestimmen\n„Eine scharfe Tiefenanalyse … Die Autoren zeichnen ein größeres Bild\, indem sie die destruktive Kraft der AfD in unterschiedlichen Sphären nachweisen – in den Kommunen\, den Parlamenten\, in Justiz\, Polizei und Bundeswehr.“\nSZ\, Tanjev Schultz„Kennen sich mit der extremen Rechten aus … haben all jene Fälle zusammen getragen\, die ein beunruhigendes Bild von der Entwicklung der AfD zeichnen“\nDeutschlandfunk\, Nils Schniederjann„Ein mahnendes Buch zu einem Zeitpunkt\, an dem man sich wirklich fragt\, warum diejenigen\, die etwas tun könnten gegen die auftrumpfende rechtsextreme Partei\, nichts tun.“\nLeipziger Zeitung\, Ralf Julke„Ein Blick in ihre umfangreiche Materialsammlung hilft\, ein Gefühl dafür zu entwickeln\, wie weit der Prozess der Radikalisierung bereits fortgeschritten ist.“\nDeutschlandfunk Kultur Buchkritik\, Nils Schniederjann„Einer der renommiertesten Beobachter der Neuen Rechten.“\nBR 24\, Ingo Lierheimer \n„Eine gute Belegsammlung für die Demokratiefeindlichkeit der AfD.“\nWie Rechte Reden \n„Zeigen\, wie extremistisch die Partei inzwischen ist\, und fordern ein Verbotsverfahren … überzeugend.“\ntaz\, Ulrich Gutmair \n\nÜber den Autor und weitere Mitwirkende\n\n\nMichael Kraske lebt als Journalist und Buchautor in Leipzig. In seinen Büchern „Tatworte – Denn AfD & Co. meinen\, was sie sagen“ und „Der Riss“ beschreibt er die drastischen Folgen einer zunehmenden Radikalisierung in Deutschland. Der Autor wurde mehrfach für seine publizistische Arbeit ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Spezialpreis der Otto-Brenner-Stiftung für kritischen Journalismus. \nDirk Laabs lebt als Autor und Filmemacher in Hamburg. Seit über zwanzig Jahren recherchiert er in extremistischen Milieus. Er hat mehrere Bücher über die deutsche Neonazi-Szene geschrieben\, darunter „Heimatschutz“ über den NSU und „Staatsfeinde in Uniform“ über rechtsradikale Soldaten. Laabs wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet\, u.a. für das Buch „Goldrausch – Die wahre Geschichte der Treuhand“. \nDie Moderation übernimmt Solveig Höppner vom Kulturbüro Sachsen. \n\n\n\nVeranstaltungsort\nStädtischer Festsaal\nObermarkt\nFreiberg \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:KINO-EXTRA: Bollwerk | Bautzen
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert\, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen. „Nazis ruft es sich leichter\, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“\, dort wo sie tatsächlich auftauchen?\n\nIn „Bollwerk“ werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz.\n„Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.Zu Jakob Wehner:\nJakob Wehner ist in Leipzig geboren und aufgewachsen. Während seines Studiums in Köln arbeitete er unter anderem als Regieassistent und produzierte Musikvideos\, Radiofeatures und Kurzfilme. Als seine Abschlussarbeit realisierte er den Dokumentarfilm „Bollwerk“.\nMehr von Jakob: Instagram: @ jakobwehner_ \nEinlass: 19:00 Uhr\nStart: 19:30 Uhr\nEintritt frei. \n\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nSaal\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\n\nWeitere Informationen
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