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SUMMARY:AfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Gewalttaten in Deutschland. Aufarbeitung und Gedenkarbeit im lokalen Kontext. | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion\nNSU\, Halle\, Hanau und mehr – politische Morde mit rechtsextremem Hintergrund sind Teil einer beängstigenden Gegenwart in der bundesdeutschen Geschichte.\nSie sind jedoch alles andere als Einzelfälle\, vielmehr sind sie in einen größeren Kontext rechter Gewalttaten eingebettet\, etwa der Brandanschläge von Solingen.\nWie wurde\, wie kann und wie sollte in einer demokratischen Gesellschaft – gerade auf lokaler Ebene – mit solchen Taten umgegangen werden?\nWas wurde aus der deutschen Geschichte gelernt\, wo greifen Aufarbeitung und Gedenkarbeit noch zu kurz? Der Band bietet hierzu exemplarische Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen und eröffnet damit kritische Zugänge zur heutigen Gedenkarbeit. \nIm Rahmen der Abendveranstaltung wird der Band von den beiden Herausgebern Piotr Kocyba (EFBI Leipzig) und Ulf Bohmann (TU Chemnitz) kurz vorgestellt\, gefolgt von Kurzvorträgen von Danilo Starosta\, Christian Nicolae-Gesellmann und Arlo Jung mit besonderem Fokus auf den lokalen Kontext in Chemnitz und Zwickau. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, ins Gespräch zu kommen. \nWeitere Informationen zum Buch „Rechte Gewalttaten in Deutschland. Aufarbeitung und Gedenkarbeit im lokalen Kontext.“ \n\n\n\nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden \n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vorstellung und Diskussion: Sachsen rechts unten - Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Mobilisierungsthema der extremen Rechten in Sachsen | Torgau
DESCRIPTION:Am 03. Juli 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die 11. Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“ in Torgau. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nWie in ganz Sachsen ist das Thema auch in Torgau (LK Nordsachsen) präsent. Aus diesem Anlass heraus veranstaltet das Kulturbüro gemeinsam mit dem Projekt „Que(e)r durch Sachsen – Mobil im ländlichen Raum“ des Rosa Linde e.V.\, dem antifaschistischen und queerfeministischen Kollektiv Lips&Bats und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen die Vorstellung der Broschüre und Podiumsdiskussion. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend wird es neben der Vorstellungen der Gesamtpublikation und einzelner Artikel\, auch einen Austausch mit Aktivist*innen zu queerfeindlichen und rechten Aktivitäten in Torgau und im Landkreis geben. Anschließend gibt es Raum für Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Rosa Linde e.V.\, Lips&Bats und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nOrt: Kulturbastion Torgau – Straße der Jugend 14 B\nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BRAZZCALATION | Dresden
DESCRIPTION:Drei Tage zwischen musikalischen Highlights und interkulturellem Austausch mit internationalen Gastbands! \n* Donnerstag 3. Juli * 19:00 Uhr\nAnteprima mit den ersten Ankömmlingen von Street Noise Orchestra aus Innsbruck\, Titubanda aus Rom\, der Banda und uns im Geh8\n* Freitag 4. Juli *\nab 20:00 Uhr Workshop und Jamsession im Zentralwerk\n* Samstag 5. Juli *\nab 12:00 Uhr Straßenumzüge am Böhmischplatz (Johannstadt) und an der Scheune (Neustadt)\nab 18:00 Uhr große Brass-Gala im Zentralwerk\n* Sonntag 6. Juli *\n10:00 Uhr Symposium im Zentralwerk\nab ca 12: 00 Uhr Musikalischer Brunch im Alaunpark (bis ca 16:00 Uhr) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs kommt Gegenwind!\nAls Reaktion auf erstarkende neurechte Bewegungen\, zunehmenden Rassismus und Ausgrenzung Andersdenkender in ganz Europa\, unterstützen mittlerweile weltweit unzählige Musiker*innen  zivilen Widerstand auf den Straßen. Politisch engagiert\, bläserlastig\, bunt und unverstärkt kämpfen sie friedlich für eine bessere Welt – mit vielen für viele! \nDiese Bands spielen akustisch und mobil auf der Straße\, ohne Eintritt\, Bühne oder Verstärker mitten im Publikum und laden alle zur Teilhabe ein. In ihren Städten und Gemeinden engagieren sie sich für Menschenrechte\, Klimaschutz\, Inklusion und Chancengleichheit. Manchmal an der Seite von Gewerkschaften\, Initiativen und NGOs im Rahmen von politischen Protesten\, aber auch mit Workshops an Schulen\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen aller Art. \nDie BRAZZCALATION bringt den politischen Streetbrass nach Dresden! Mit dabei sind sechs Bands aus Frankreich\, Italien\, Österreich und Deutschland. \nGeplant sind Konzerte und musikalische Umzüge in der Neustadt\, in Johannstadt und in Pieschen und ein großer Gala-Abend im Zentralwerk (Eintritt auf Spendenbasis). \nAber das ist noch nicht alles. Im Vorfeld bieten wir Workshops für junge Dresdner Musiker*innen sowie Musikschüler*innen der Blauen Fabrik e. V. und anderer Musikzentren der Freien Szene an. Alle Teilnehmer sind einladen\, bei der großen Jamsession zum Auftakt des Festivals mit zu musizieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kantine »Arditi« | Chemnitz
DESCRIPTION:Vielerorts erzielen Bewegungen und Parteien der äußersten Rechten gegenwärtig große Erfolge. Sie sind in Parlamenten vertreten\, in einigen Ländern stellen sie Regierungen. Und auch dort\, wo sie nicht an der Macht sind\, stoßen autoritäre\, illiberale und repressive Gesellschaftsentwürfe auf wachsende Akzeptanz. Entgegengetreten wird dieser Tendenz oft mit der Warnung vor einer Wiederkehr des Faschismus. Doch was kann der Begriff des Faschismus überhaupt fassen? Welche Kriterien müssen gegeben sein\, um von Faschismus sprechen zu können? Welche historischen Regime lassen sich als „faschistisch“ bezeichnen und inwiefern sind aktuelle Erscheinungsformen mit diesen vergleichbar? Wird der Faschismusbegriff in der politischen Debatte zu inflationär verwendet? Welche Handlungsoptionen und -notwendigkeiten folgen aus der Diagnose einer faschistischen Gefahr? Wir möchten dazu einladen\, gemeinsam den Blick zu schärfen: Die Kantine Arditi widmet sich dem Faschismus in Geschichte und Gegenwart\, fragt nach Möglichkeiten seiner Verhinderung und nach einem zukunftsweisenden Antifaschismus. \nBeides\, Faschismus und Antifaschismus\, bündelt der Titel des diesjährigen Kantine-Festivals: Arditi\, so nannten sich italienische Sturmtruppen im Ersten Weltkrieg\, aus denen Mussolinis „Schwarzhemden“\, aber auch die erste bewaffnete antifaschistische Organisation hervorging\, die Arditi del Popolo. Ihre Entstehungsgeschichte macht deutlich\, dass aus derselben Kriegserfahrung weltanschaulich entgegengesetzte Schlussfolgerungen gezogen werden konnten. Auch für heutige Krisen gibt es unterschiedliche Bewältigungsangebote. Daraus ergeben sich Fragen nach der Anziehungskraft und den Erfolgsbedingungen des Faschismus. Antworten gibt es zuhauf: Leiten die einen ihn aus ökonomischen Verhältnissen und einer Klassenlage ab\, betonen die anderen kulturelle\, sozialpsychologische oder ideologische Faktoren. Häufig stehen sich die Erklärungsansätze unversöhnlich gegenüber. Das hängt mit der Genese des Faschismusbegriffs zusammen\, denn dieser entwickelte sich von einer Selbstbezeichnung der Bewegung unter Mussolini zu einer Kampfvokabel\, die zeitweise etwa auf die Sozialdemokratie und andere „Konterrevolutionäre“ ausgeweitet wurde. Umgekehrt wurde er im Kampf gegen den Totalitarismus auch mit dem Kommunismus gleichgestellt. Entsprechend vermint ist das Feld der Faschismusinterpretationen. Wir wollen uns deshalb eine Woche lang auf Orientierungssuche begeben. Uns leitet dabei ein gesellschaftskritisches Interesse: Wir wollen uns nicht auf eine Verteidigung der von rechts angegriffenen Ordnung beschränken. Der Faschismus ist keine Macht\, die von außen in die Demokratie einfällt\, sondern er ist Produkt von Krisen\, die die kapitalistische Moderne selbst erzeugt. Wie dieser Zusammenhang zu denken ist\, wird zu diskutieren sein. \nHierzu laden wir Euch vom 21. bis 27. Juli ins Subbotnik in Chemnitz ein. Gemeinsam wollen wir den Faschismus aber nicht nur besser verstehen lernen\, sondern auch Gegenstrategien diskutieren. Dabei nehmen wir weltweite Entwicklungen in den Blick\, aber auch lokale Bedrohungen. 2018 machte Chemnitz Schlagzeilen mit Hetzjagden auf Migrant_innen und antisemitischen Übergriffen. Es kam zum Schulterschluss von „besorgten Bürgern“\, Neonazis und Vertretern der AfD. Zudem erleben wir nicht erst seit der Bundestagswahl 2025 auch in vielen anderen Parteien – etwa in der Migrationspolitik – einen Rechtsdrift. Die Kantine Arditi soll all jenen einen Raum bieten\, die diesen Entwicklungen etwas entgegensetzen wollen und an der Perspektive einer menschlichen Emanzipation festhalten. Hierzu bedarf es neben der Analyse des Faschismus in Geschichte und Gegenwart auch der Vernetzung\, des informellen Austauschs und der praktischen Solidarität. All dies soll das diesjährige Kantine-Festival ermöglichen – mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionen\, kulturellen Beiträgen und vielem mehr. Bringen wir uns und die Verhältnisse zum Tanzen! \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ – Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte | Chemnitz
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nWas bedeutet es\, wenn der Mord an einem geliebten Menschen nicht als rechter Terror erkannt wird? Wenn Betroffene jahrelang verdächtigt\, verhört und allein gelassen werden? \nIn dieser Ausgabe der Filmreihe blicken wir aus der Perspektive der Angehörigen auf die ersten Jahre der NSU-Mordserie – auf Schmerz\, Widerstand und den langen Weg der Aufklärung. Im Zentrum steht die Geschichte der Familie Şimşek. Ihre Tochter Semiya spricht im Anschluss über den Film\, über Erinnern\, Gerechtigkeit und ihre Arbeit gegen das Vergessen. \n  \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\n\n\nOffener Prozess_ ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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