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SUMMARY:alle.mit.denken.: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule.Mit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \nTermine und Themen \nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Diskussion: Was tun mit der AfD? Verbieten oder entzaubern? | Zwenkau
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit der Initiative „AfD Verbot Jetzt“ und dem Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“\nKeine andere Partei schafft es so erfolgreich wie die AfD\, den politischen Unmut für sich zu mobilisieren. Bei der letzten Bundestagswahl wählte nahezu jede dritte Person in Sachsen und auch in Zwenkau die AfD. Dabei besteht ihr Vorgehen nicht in politischer Beteiligung\, sondern in Empörung. Dafür vertritt sie auch offen rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen. Sie diffamiert gesellschaftliche Gruppen\, zeigt Verbindungen zum Nationalsozialismus und arbeitet teilweise mit Neonazistrukturen zusammen. Dennoch versucht die AfD\, sich als „normale Partei“ zu präsentieren. \nIn jüngster Zeit hat die Debatte über ein Verbot der AfD an Fahrt aufgenommen\, insbesondere seit der Einreichung eines Antrags auf ein Verbotsverfahren durch 113 Abgeordnete des Bundestages. Ein Verbot der AfD wird von einigen als notwendiger Schutz der Demokratie betrachtet\, während andere warnen\, dass die Demokratie auch eine starke rechtsextreme Partei aushalten müsse. \nGleichzeitig stellen sich mehrere Fragen: Welche Auswirkungen hätte ein Verbot der AfD auf die politische Landschaft? Wie können demokratische Werte aktiv verteidigt werden? Und welche Strategien sind wirkungsvoll\, um die Demokratie zu stärken und gesellschaftliche Spaltungen zu verhindern? \nIn dieser Veranstaltung möchten wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und die rechtlichen\, politischen und gesellschaftlichen Aspekte eines solchen Schrittes diskutieren. Dafür haben wir zum einen die Initiative „AfD Verbot Jetzt“ als auch zum anderen den Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“ eingeladen. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:dokumentarisches Theaterstück \nAm 4. November jährte sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November begann in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nDie NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches\, wortgetreues Theater\, mal behutsam\, mal fordernd\, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. \nWeitere Infos auf der Website von Wort und Herzschlag \nVeranstaltet vom power4africa e.V. in Kooperation mit Wort und Herzschlag\, dem Bündnis gegen Rassismus\, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden und dem Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden \nEintritt frei \n19.12.2025 | 18 Uhr | Kleiner Saal \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Wie sieht eine bessere Gesellschaft aus – und wo wird sie bereits gelebt? „Perspektive Ost“ macht sich auf die Suche nach Antworten. In Sachsen\, Thüringen\, Brandenburg\, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurden 28 Initiativen besucht\, die sich tagtäglich für eine solidarische\, demokratische Gesellschaft einsetzen. Vom feministischen Forum* in Görlitz über den migrantischen Radiosender speakl_out in Chemnitz bis zu den Omas gegen Rechts in Magdeburg oder dem soziokulturellen Zentrum AK40 in Suhl – sie alle zeigen: Utopien sind keine leeren Worte\, sondern gelebte Praxis. Entstanden ist daraus ein 30-minütiger Dokumentarfilm und ein umfangreiches Magazin\, das Stimmen vor Ort\, Interviews und wissenschaftliche Perspektiven vereint. Die Projekte geben inspirierende Einblicke\, wie im ländlichen ostdeutschen Raum an einer offenen\, gerechten Zukunft gearbeitet wird. Was bedeutet eine gesellschaftliche Perspektive im Osten? Wie sieht solidarisches\, demokratisches Handeln konkret aus? Welche Utopien werden bereits heute verwirklicht – und was können wir daraus lernen? „Perspektive Ost“ lädt ein zum Hinsehen\, Mitreden und Handeln. Für eine Zukunft\, die nicht utopisch bleibt – sondern real wird. \nIm Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Perspektive Ost statt. \nWhat does a better society look like – and where is it already being lived? “Perspective East” sets out to find answers. In Saxony\, Thuringia\, Brandenburg\, Saxony-Anhalt\, and Mecklenburg-Western Pomerania\, “Perspective East” visited 28 initiatives that work every day to promote a democratic society based on solidarity. From the feminist forum* in Görlitz to the migrant radio station speakl_out in Chemnitz\, the Omas gegen Rechts (Grandmothers Against the Right) in Magdeburg\, and the AK40 socio-cultural center in Suhl – they all show that utopias are not empty words\, but lived practice. The result is a 30-minute documentary film and a comprehensive magazine that combines local voices\, interviews\, and scientific perspectives. The projects provide inspiring insights into how people in rural eastern Germany are working toward an open\, fair future. What does a social perspective mean in the east? What does solidarity and democratic action look like in concrete terms? Which utopias are already being realized today – and what can we learn from them? “Perspektive Ost” invites you to take a look\, join the conversation\, and take action. For a future that does not remain utopian – but becomes real. (in German) \nThe film will be followed by a discussion with Perspektive Ost. \nWeitere Informationen
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