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SUMMARY:AG Ländliche Räume: Umgang mit rechtsextremen Wahlerfolgen | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.03.2026 | \nDu engagierst Dich dort\, wo es besonders wichtig und oft besonders herausfordernd ist: in ländlichen Räumen. Genau deshalb laden wir Dich ein zur digitalen Sitzung der AG Ländliche Räume am 04.03. 2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr.  \nMit der AG Ländliche Räume möchten wir im Rahmen des Kompetenzzentrum Rechtsextremismus und Demokratieschutz einen Ort des Austauschs schaffen. Über Bundesländergrenzen hinweg. Ein Raum\, in dem Engagierte voneinander lernen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam Strategien entwickeln\, um demokratische Kultur in ländlichen Regionen zu stärken. \nWas erwartet euch?\n\n„Demokratisches Engagement unter Druck” – Input von Cornelius Helmert (IDZ\, Jena) \n\nDeutschlandweit setzt sich eine aktive demokratische Zivilgesellschaft wirksam für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein – und gerät damit zunehmend unter Druck. Angriffe\, Diffamierung und finanzielle Unsicherheiten stellen Initiativen und Engagierte vor neue Herausforderungen. Cornelius Helmert (IDZ) ordnet diese Entwicklungen ein und zeigt anhand von Forschungsergebnissen\, insbesondere aus Thüringen\, welche Folgen sich daraus für die demokratische Zivilgesellschaft ergeben. Der Input ist als Impuls für den gemeinsamen Austausch\, insbesondere zu Handlungsmöglichkeiten\, konzipiert. \n\nAustausch & Vernetzung\nWie gelingt es\, Menschen für Engagement zu gewinnen – oder zu halten? Welche Herausforderungen entstehen durch rechtsextreme Wahlerfolge\, und wie können wir uns darauf vorbereiten? Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen\, Strategien und Fragen aus.\nGemeinsamer Ausblick\nAuf Grundlage der Bedarfserhebung aus dem November 2025 blicken wir auf die weitere Arbeit in der AG Ländliche Räume.\n\nAnmeldung\nWir freuen uns auf eure Anmeldung bis zum 03.03.2026 per E-Mail an hannes.mueller@amadeu-antonio-stiftung.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshop: Engagement gegen Rechtsextremismus und Schutz der Gemeinnützigkeit | digital
DESCRIPTION:Immer mehr Initiativen\, die sich öffentlichkeitswirksam gegen rechtsextreme Raumnahme wehren und für eine demokratische Gesellschaft kämpfen\, sehen sich strategischen Angriffen von rechtsextremen Parteien ausgesetzt. Diese stellen die Legitimität von zivilgesellschaftlichen Organisationen infrage und zielen oft auf den Entzug ihrer Gemeinnützigkeit ab. Der Vortrag geht darauf ein\, wie sich gemeinnützige Organisationen gegen Rechtsextremismus engagieren können\, ohne ihre Gemeinnützigkeit zu gefährden\, worauf dabei besonders zu achten ist und wo es Unterstützung gibt. \nVortrag und Austausch mit Luise Bublitz\, Juristin bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). \nAnmeldungen:  https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=27 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webtalk: Kein Schlussstrich\, sondern „Doing Memory“! – Lokales Gedenken 15 Jahre nach dem NSU | digital
DESCRIPTION:Fünfzehn Jahre ist die Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in diesem Jahr her. Fünfzehn Jahre\, in denen der öffentliche und mediale Fokus allzu oft auf den Täterinnen und Tätern und ihrem Umfeld lag und in denen die Betroffenen der Anschläge und die Angehörigen der zehn getöteten Opfer um Anerkennung\, Sichtbarkeit\, Aufklärung und Gedenken kämpfen mussten. \n\n\n\n\n\nUnterstützt wurden und werden sie in ihren Bemühungen auch von Ehrenamtlichen und Engagierten aus der Zivilgesellschaft\, die Projekte zur kritischen Auseinandersetzung mit den Taten des rechtsterroristischen NSU auf die Beine stell(t)en und dabei helfen\, die Erinnerung an den Tat-Orten\, die für viele der Hinterbliebenen und Überlebenden noch immer Lebensmittelpunkte sind\, zu organisieren und lebendig zu gestalten. Eines dieser Projekte\, “ \n„Doing Memory – Keupstraße“ des Vereins Interkultur aus Köln\, stellt Prof. Dr. Kemal Bozay in diesem Webtalk vor. Er berichtet von den Bemühungen\, solidarisches Gedenken vor Ort zu organisieren und wie sich die lokale Community\, aber auch die Betroffenen einbinden lassen\, denn: Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben. \nNoch weit vor Überlegungen zur konkreten Einbindung der lokalen Community steht aber die Frage\, wie Gedenken und Erinnern im öffentlichen Raum ganz grundsätzlich aussehen kann\, an wen erinnert wird – und an wen nicht. Das Forschungsprojekt „Doing Memory“ hat diese Themen aufgegriffen und sich mit den Auswirkungen von Erinnern und Vergessen auf unsere Gesellschaft auseinandergesetzt. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Frage\, inwiefern Erinnern mit Machtdiskursen verbunden ist: Wer entscheidet\, wie und an wen wir erinnern? Welche Geschichten werden erzählt – und welche nicht? Darüber wollen wir in diesem Webtalk ebenfalls sprechen\, und zwar mit Prof. Dr. Tanja Thomas vom Forschungsprojekt „Doing Memory“. \nMit Prof. Dr. Tanja Thomas (Eberhard Karls Universität Tübingen / Forschungsprojekt „Doing Memory“) und Prof. Dr. Kemal Bozay (IU Internationale Hochschule Köln / Modellprojekt „Doing Memory – Keupstraße“) \nModeriert von Aisha Camara (freiberufliche Moderatorin und politische Bildnerin) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Interner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film: Jorge – Tod eines Vertragsarbeiters | Dresden
DESCRIPTION:Ostern 1991\, als sich nur wenige die ausländerfeindlichen Ausschreitungen der folgenden Monate und Jahre vorstellen konnten\, starb in Dresden der 28-jährige schwarze Vertragsarbeiter Jorge Joa Gomondai aus Mosambik. Er wurde von einer Gruppe randalierender Skinheads angegriffen und aus der fahrenden Straßenbahn gestürzt.\nOder sprang er in Panik ?\nDas Gerichtsverfahren gegen drei Täter konnte diese Frage nicht klären. \nVor dem Hintergrund der wachsenden Ausländerfeindlichkeit im wiedervereinigten Deutschland setzt sich der Film unter wechselnden Perspektiven mit der Tat auseinander: Rekonstruktion der Nacht; Zeugen am Tatort; Jorges Eltern in Mosambik\, die in den Wirren des Bürgerkrieges verschollen waren; ehemalige Vertragsarbeiter\, die im Zuge der Wiedervereinigung von einem Tag auf den anderen ihre Arbeit verloren und zurückgeschickt wurden. Die Schlüsselszenen der Gerichtsverhandlung sind in szenische Protokolle umgesetzt\, ergänzt durch die Statements des verhandelnden Richters. \nDie Schlüsselszenen der Gerichtsverhandlung sind in szenische Protokolle umgesetzt\, ergänzt durch die Statements des verhandelnden Richters. \nD 1994; Regie: Monika Hielscher und Matthias Heeder \nDatum/Zeit\n18.03.2026\n18:00 – 20:00 Uhr \nVeranstaltungsort\nDreikönigskirche – Haus der Kirche Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie widerspenstig muss Journalismus sein? Buchvorstellung und Diskussion | Leipzig
DESCRIPTION:Es gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt\, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Das sagen die Journalisten Matthias Meisner und Paul Starzmann in ihrem neuen Buch „Mut zum Unmut / Eine Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit“.  \nAber was heißt renitent sein konkret und praktisch? Wie sieht politische Widerspenstigkeit gegen die extreme Rechte\, deren Normalisierung und autoritäre Politik aus? \nAuf der Veranstaltung geht es darum\, wie Journalist*innen\, Autor*innen und Mitarbeiter*innen von Verlagen renitent sein können\, was es dafür braucht und was das kann. Wir sprechen über das vermeintliche Neutralitätsgebot\, kritische Berichterstattung und politische Haltung und Allianzen. \nZu Gast sind: \n\nLena Luczak\, Verlage gegen Rechts\nPaul Starzmann\, freier Journalist in Berlin\, Co-Autor von „Mut zum Unmut“\nTobias Prüwer\, freier Journalist in Leipzig (Kreuzer\, Jungle World)\n\nDas Gespräch führt: Matthias Meisner\, freier Journalist in Berlin und Tirana\, Co-Autor von „Mut zum Unmut“ \nÜber das Buch: \n„Mut zum Unmut“ plädiert dafür\, aktiv zu werden\, die Gleichgültigkeit abzulegen\, »Nein!« zu sagen\, anzuecken – im Job\, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen\, die unbequem sind\, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly\, Kevin Kühnert\, Werner Schulz\, Marco Wanderwitz\, Kristina Hänel\, Anne Wizorek\, Marie von Kuck\, Heidi Reichinnek u. v. a. \nZum Buch beim Verlag \n  \nZeit: Freitag\, 20. März um 19 Uhr \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 54 in Leipzig \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.   \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechtsruck im Klassenzimmer. Wie neurechte Ideologien die Schulen durchsetzen und unsere Kinder bedrohen | Leipzig
DESCRIPTION:Buchvorstellung\nMit der Schulleiterin Laura Nickel und dem Lehrer Max Teske\nModeration: Gottfried Haufe (Autor und Moderator)\nIn Kooperation mit dem Heyne Verlag \nRassismus\, Hetze\, Gewalt gegen „linke Zecken“\, Homosexuelle sowie Migrantinnen und Migranten\, offene Holocaust-Leugnung – so erlebten die Lehrkräfte Laura Nickel und Max Teske den Alltag an ihrer Schule in der ostbrandenburgischen Stadt Burg. Entsetzt und zum Handeln entschlossen veröffentlichten sie einen Brandbrief\, in dem sie „eine Mauer des Schweigens“ anprangerten sowie die fehlende Unterstützung für Schulen durch Ämter\, Politik und Eltern. Nach der Veröffentlichung erlebten die beiden Solidarität\, aber auch heftige Anfeindungen. Ihre Erfahrungen und die eindrücklichen Berichte von anderen Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern zeigen\, wie sehr Kinder in der Schule der Gefahr rechtsradikaler Ideologisierung und Bedrohungen aufgrund ihrer Herkunft\, Sexualität oder ihrer politischen Meinung ausgesetzt sind. Ein unterschätztes\, brandaktuelles Thema\, das Schulen in ganz Deutschland betrifft. \nLaura Nickel und Max Teske\nveröffentlichten im Frühjahr 2023 einen Brandbrief über rechtsextreme Zustände an ihrer Schule in Brandenburg\, der bundesweit Schlagzeilen machte. Sie wurden einerseits vom Bundespräsidenten dafür eingeladen und andererseits als Nestbeschmutzer beschimpft. Mit anderen Engagierten aus der Region gründeten die beiden das Bündnis „Schule für mehr Demokratie“. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:pro:dis Fachtag 2026: Was kann und soll – Distanz schaffen zu Neonazismus als aktuelle Herausforderung der Jugendarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:In den vergangenen Jahren ist immer deutlicher geworden\, dass neonazistische und völkisch-nationalistische Haltungen unter jungen Menschen weit verbreitet sind. Dies zeigt sich in subkulturellen Ausdrucksformen\, in digitalen Auftritten\, durch das Bedrängen und Anfeinden anderer Jugendlicher sowie durch eine steigende Präsenz in Räumen der Jugendarbeit oder zumindest in deren Umfeld. Fachkräfte sind hier stark gefordert\, in Auseinandersetzung zu gehen. Angesichts einer zunehmenden Normalisierung völkischer und autoritärer Ideologien stellt sich immer wieder die Frage\, was Jugendarbeit hier leisten kann und leisten soll. Ein Thema ist dabei auch\, wie in den vor allem niedrigschwelligen\, pädagogischen Kontexten eine Distanzierung junger Menschen aus entsprechenden Szenen angeschoben werden kann. \nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzende Arbeitsfelder sowie an ein interessiertes Fachpublikum\, das sich mit praxisnahen und wissenschaftlich fundierten Perspektiven zur Distanzierungsarbeit im Kontext Neonazismus auseinandersetzen möchte. \nAnmeldung vrstl. ab Frühjahr 2026 hier möglich \nOrt\nVilla Breiting in Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Veranstaltungen im Rahmen der Wochen gegen Rassismus in Paunsdorf | Leipzig
DESCRIPTION:Workshops\, Begegnung und Kultur am Freitag\, 27. März 2026 im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Leipzig \nAm 27. März 2026 finden in Paunsdorf mehrere Workshops\, Begegnungsformate und Kulturangebote statt. Ziel ist es\, Räume für Austausch\, Information und gemeinsames Lernen zu schaffen und ein klares Zeichen gegen Rassismus\, Ausgrenzung und menschenfeindliche Ideologien zu setzen. Die Angebote sind kostenfrei und offen für alle Interessierten. \n\n13:00 Uhr – Cook & Talk: Baklava-Workshop\nOrt: Heilsarmee Leipzig\, Südblick 5A\, 04329 Leipzig \nGemeinsam Baklava backen\, ins Gespräch kommen und neue Menschen kennenlernen. Beim Cook & Talk steht das gemeinsame Tun im Mittelpunkt – ganz entspannt und offen für alle. \n\n14:00 Uhr – Workshop: Argumentieren gegen Rechts\nOrt: Bibliothek Paunsdorf\, Platanenstraße 37\, 04329 Leipzig \nRechtspopulistische und rechtsextreme Positionen treten zunehmend selbstbewusst im Alltag\, in politischen Debatten und in sozialen Medien auf. Themen wie Migration\, Meinungsfreiheit oder Mitbestimmung werden dabei gezielt emotionalisiert und zugespitzt. \nDer Workshop vermittelt Hintergrundwissen zu rechten Ideologien und aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus. Anhand konkreter Alltagsbeispiele lernen die Teilnehmenden\, menschenfeindliche Aussagen zu erkennen und argumentativ darauf zu reagieren. Ziel ist es\, Handlungssicherheit zu gewinnen und sprachfähig zu bleiben – im privaten Umfeld wie auch im öffentlichen Raum. \n\n15:00 Uhr – Begegnung und Austausch für Kinder\nOrt: Familienzentrum Paunsdorf\, Wiesenstraße 20\, 04329 Leipzig \nEin Angebot für Kinder im Grundschulalter: Spielerisch und altersgerecht geht es um Vielfalt\, Zusammenhalt und ein faires Miteinander. Der Workshop lädt zum Mitmachen\, Nachdenken und Austauschen ein. \n\n16:00 Uhr – Workshop: Die Neue Rechte und Social-Media\nOrt: OFT Crazy (Offener Freizeittreff)\, Zum Wäldchen 6\, 04329 Leipzig \nRechtsextreme Akteurinnen und Akteure nutzen soziale Medien gezielt zur Verbreitung von Hass\, Hetze und menschenfeindlichen Weltbildern. Plattformen wie Instagram\, TikTok oder Telegram spielen dabei eine zentrale Rolle\, insbesondere für die Ansprache junger Menschen. Algorithmen verstärken häufig polarisierende Inhalte und verschaffen extremen Positionen zusätzliche Reichweite. \nDer Workshop gibt einen verständlichen Überblick über die Strategien der sogenannten „Neuen Rechten“ im digitalen Raum. Thematisiert werden Manipulationsmechanismen\, Codes und Wirkungsweisen sozialer Medien sowie Möglichkeiten\, diese Inhalte kritisch einzuordnen. \n\n16:00 Uhr – Kreativer Nachmittag und Zaungestaltung\nOrt: Wirrwuchs Mitmachgarten\, Schlehenweg 29\, 04329 Leipzig \nKreativ-Nachmittag im Garten: Gestalte deine eigenen Sticker\, Buons und Collagen\, mit denen du Respekt und Haltung zeigst. Dabei verschönern wir gemeinsam den Gartenzaun und machen ihn bunter. Alle Materialien sind vor Ort – du bringst nur deine Stimme gegen Rassismus mit. Komm vorbei\, lass uns kreativ werden und einen schönen Nachmittag im Garten verbringen. \n\nAbschlussveranstaltung ab 18:00 Uhr – Musik und Begegnung\nOrt: OFT Crazy (Offener Freizeittreff)\, Zum Wäldchen 6\, 04329 Leipzig \nZum Abschluss des Tages laden wir zu einem gemeinsamen Ausklang mit Musik\, Gesprächen und Begegnung ein. Die Veranstaltung ist offen für alle Teilnehmenden und Interessierten aus dem Stadtteil. \nLive-Musik: Batiar Gang \n\nDie Veranstaltung wird organisiert von:\nQuartiersmanagement Paunsdorf\nErich-Zeigner-Haus e.V. \nIn Kooperation mit:\nFamilienzentrum Paunsdorf\nBibliothek Paunsdorf\nOFT Crazy \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Die Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von über 2.700 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen: Die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen ist zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nGäste\n\nLea Bellmann und Bastian Stock (Agentur für Aufklärung und Demokratie Link zu Instagram)\nVertreter*innen Queerpride Dresden\n\nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Straße 2a\, 01097 Dresden\nZeit: Montag\, 30. März um 19 Uhr \nEine Veranstaltung der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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