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SUMMARY:Fachtag: FORUMvoran – Stärkung\, Vernetzung und Resilienz im ländlichen Raum | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.11.2025 | \nDemokratiearbeit im ländlichen Raum braucht mehr als gute Absichten – es braucht Haltung\, Wissen und Verbündete. \nFORUMvoran bietet eine Plattform für all jene\, die sich in Sachsen für eine demokratische und inklusive Gesellschaft engagieren. Hier kommen Initiativen und Vereine zusammen\, um sich auszutauschen\, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bestärken. Die Fachimpulse liefern wichtiges Handwerkszeug und Ideen für eigene Aktionen. \nOrt\nDie Veranstaltung findet im Steinhaus Bautzen\, Steinstraße 37 in 02625 Bautzen statt. \nProgramm\nAblauf \n\n\n\n\n\n10:00 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:15 Uhr –11:00 Uhr\n\n\nEröffnung\, Programmvorstellung\n\n\n11:00 Uhr –12:15 Uhr\n\n\nThematische Einführung und Vernetzung\n\n\n12:15 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:30 Uhr –15:00 Uhr \n\n\nWorkshops Teil I\n\n\n15:00 Uhr – 15:30 Uhr \n\n\nPause\n\n\n15:30 Uhr – 17:00 Uhr\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\n17:00 Uhr – 17:30 Uhr\n\n\nResumee vom Tag: Highlights aus dem Themenräumen\n\n\n17:30 Uhr – 22:00 Uhr\n\n\nAbendprogramm mit Abendessen\n\n\n\n\n\nWorkshops Teil I\n\n\nThemenraum 1\nStrategien gegen juristische Angriffe von Rechts (Neutralitätsgebot und Co.) \nRechtsextreme Akteure versuchen zunehmend mit juristischen Mitteln\, zivilgesellschaftlich Engagierte einzuschüchtern. Besonders beliebt ist das sogenannte Neutralitätsgebot und der Vorwurf vermeintlich mangelnder Neutralität gemeinnütziger Vereine. Der Workshop soll klären\, was das Gebot tatsächlich bedeutet und wie die Betroffenen sich sicher behaupten.\nReferentin: Hannah Vos\, Rechtsanwältin\, FragDenStaat (Gegenrechtsschutz) \nThemenraum 2\nResilienz & Empowerment\nNeben einem kurzen Blick darauf\, was Resilienz bedeutet\, wollen wir gemeinsam besprechen\, wo unsere Resilienz im Alltag gefordert ist. Weiter wollen wir gemeinsam sammeln\, wie wir sowohl Individuell wie auch kollektiv Resilienz bewahren können.\nReferent*in: Tariq Mian\, Bildungsreferent*in im Kulturbüro Sachsen e.V. \nThemenraum 3\nVersammlungsrecht \nDer Themenraum bietet die Möglichkeit\, sich über rechtliche Grundlagen und praktische Aspekte auszutauschen. Themen wie die Organisation von Versammlungen\, Rechte und Pflichten der Teilnehmenden sowie ein Vergleich mit Erfahrungen aus der Praxis werden behandelt.\nReferent*in: Christian Schäfer\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\nThemenraum 4\nCharmant provokant durchs Hinterland – Kreative Aktionen aus Ostsachsen \nAls Miss Trauen zusammen mit General Verdacht Extremis-Mus verteilen. Mit der Karawane der Vernunft die B96 für die Demokratie zurückerobern.  Mit einer schaurig-amüsanten Persiflage der Montagsproteste den Spaß zurück auf Görlitz´ Straßen bringen. Im Themenraum werden Einblicke in die kreativsten Formate der letzten Jahre gegeben und Rezepte gegen Frust und Resignation verteilt.\nReferent*in: Dorothea Schneider\, (Vorständin des Zusammen kunterbunt e.V./ Aktivistin) \nThemenraum 5\nKreative Aktionen aus Bautzen – Happy Monday \nMontag wieder zu einem Tag machen\, auf den sich Bautzner*innen freuen können. Mit dieser Vision sind 2024 Bautzner Engagierte angetreten. Mitstreiter*innen der Initiative berichten davon\, wie es ihnen gelungen ist\, in öffentlichen Raum ein anderes Bild entstehen zu lassen.\nReferent*in: Happy Monday \nThemenraum 6\nDer Blick über den Tellerand – kreative Eindrücke von überregional \nRadikal rebellisch\, radikal demokratisch – Seit 2019 motivieren die Radikalen Töchter in ihren Workshops dazu\, kreative und wirkungsvolle Wege der politischen Beteiligung zu entdecken. Sie kombinieren dabei Aktion\, Kunst und Politik\, um den Anstoß zu geben und zu demonstrieren\, wie leicht es sein kann\, aktiv zu werden. „Raus aus der Ohnmacht – Rein in die Aktionskunst“\nReferent*in:  Isabel Gahren/Maria „Ave“ Fischer\, Radikale Töchter \n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit vegan/ vegetarischem Essen und Getränken ist gesorgt.\nAnmeldung bis 01.11.2025 an: forumvoran[aet]kulturbuero-sachsen.de \nEs besteht die Möglichkeit für eine kostenfreie Kinderbetreuung. Bitte teilt uns mit\, ob ihr von dem Angebot Gebrauch machen möchtet. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. FORUMvoran wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Journalistischer Umgang mit der AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Der Aufstieg der AfD ist auch ein Ergebnis ihrer medialen Präsenz. Wir laden zu einem Workshop ein\, der beim Umgang mit ihren Narrativen und der Entwicklung redaktioneller Strategien unterstützen soll. \n\nReferenten sind Maria Timtschenko und Johannes Giesler\, Autoren des Newsletters „Wie Rechte reden“. Aus „gegebenem Anlass“ haben sie einen Workshop zum journalistischen Umgang mit der rechtsextremen AfD entwickelt. \nAus der Beschreibung: „In unserem Workshop blicken wir kritisch auf journalistische Routinen\, die unbeabsichtigt zum Verstärker extremistischer Narrative werden. Wir starten mit einem kurzen Impuls zu den Kommunikationsstrategien der AfD\, analysieren in Kleingruppen reale Szenarien aus dem journalistischen Alltag (Themensetzung\, Interviewführung\, Überschriften\, Auswahl von Protagonist:innen und Bildern) und entwickeln gemeinsam konkrete Handlungsstrategien sowie Leitfragen für Redaktionskonferenzen. Außerdem zeigen wir auf\, wie sich Angriffe auf die Pressefreiheit transparent machen lassen.“ \nDer Präsenz-Workshop findet am Sonnabend\, dem 15. November von 10 bis 14 Uhr in Leipzig statt.\nDas Seminar kostet für Mitglieder des DJV 50 Euro\, für Nichtmitglieder 150 Euro.\nZur Anmeldung reicht eine Mail: service@djv-sachsen.de. \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Gefährdete Grundlagen – Verschwörungsideologie und Desinformation als Bedrohung für Demokratie und Zivilgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche in der Geflüchtetenhilfe als Teil eines angeblichen „Bevölkerungsaustauschs“? Umweltaktivist*innen als „Marionetten“ einer vermeintlichen „Klimadiktatur“? Vereine und Verbände als verlängerter Arm eines geheimen „Tiefen Staates“? \nVerschwörungserzählungen untergraben die Grundlagen demokratischer Verständigung: gemeinsame Fakten\, geteilte Werte und menschenrechtliche Prinzipien. Durch pauschales Misstrauen schwindet auch das Vertrauen in Institutionen\, besonders in die offene Zivilgesellschaft: Demokratiefördernde Vereine\, kritische Initiativen sowie Natur-\, Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen geraten in verschwörungsideologischen Erzählungen immer häufiger unter Generalverdacht. So werden Orte des Gemeinwohls und der Begegnung zu Feindbildern gemacht – mit spürbaren Folgen für die Menschen\, die sich dort engagieren\, gerade im ländlichen Raum. \nIm Rahmen des Projekts „Entschwörung lokal“ der Fachstelle für Politische Bildung und Entschwörung laden wir euch herzlich zu unserem Online-Fachtag ein um gemeinsam Antworten auf diese Herausforderungen zu entwickeln. Wir vermitteln Wissen über Verschwörungsideologie und Desinformation als Strategien gegen eine offene und solidarische Gesellschaft. Am Vormittag geben Expert*innen Inputs und laden zu Diskussion und Austausch ein. Am Nachmittag bieten praxisnahe Workshops Gelegenheit\, Methoden und Handlungsoptionen aus der Bildungsarbeit kennenzulernen und direkt für Alltag und Beruf mitzunehmen. \nFür wen lohnt sich das Programm?Für Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Vereinen\, Verbänden sowie für Multiplikator*innen\, politische Bildner*innen\, Berater*innen und alle\, die sich mit Verschwörungsideologien\, Desinformation und Demokratieförderung auseinandersetzen wollen. \nDer Fachtag findet über Zoom statt. Die Anmeldung bis zum 10.11.2025 unter: https://eveeno.com/291476391 \nDie Einladung mit dem Programm sowie ausführliche Informationen zu den Inputs und Workshops sind hier abrufbar. \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Einladung&Ablauf \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Workshops&Input \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was bleibt vom Sommer 2018? (Ersatztermin) – Fishbowl zu Perspektiven der Zivilgesellschaft auf die rassistische Mobilisierung 2018 | Chemnitz
DESCRIPTION:Im August/September 2018 kam es in Chemnitz nach einem Tötungsdelikt zu massiven Protesten und rassistischen Ausschreitungen rechter und rechtspopulistischer Gruppierungen. Menschen mit vermeintlichem Migrationshintergrund wurden körperlich angegriffen\, rassistisch beleidigt und durch die Straßen gejagt. Die Stadt geriet über Nacht in den Fokus der (inter-)nationalen Medienaufmerksamkeit. Zu den von rechten Akteur:innen organisierten Aufmärsche reisten bis zu 6.000 Teilnehmer:innen aus Chemnitz\, der Umgebung sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Sie markierten einen öffentlichen Schulterschluss zwischen AfD und Neonazis.  \nDieses in der jüngsten Geschichte der Stadt einschneidende Ereignis möchten wir mit dem offenen Diskussionsformat „Fishbowl“ kritisch beleuchten. Wir diskutieren die Ursachen\, den Umgang der Stadt mit dem Geschehen sowie die Rolle von Polizei und Medien. Im Austausch mit dem Publikum wollen wir Erfahrungen und Auswirkungen sammeln\, aber auch zivilgesellschaftliche Reaktionen in den Blick nehmen. Mit Bezug auf die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird gefragt: Was hat sich in Chemnitz seitdem getan?  \nIn einer Fishbowl geben die Expert:innen mit ihrem Fachwissen den inhaltlichen Rahmen vor\, während die Moderation interessierte Teilnehmende ermutigt\, sich mit ihren unterschiedlichen Stimmen zu beteiligen und somit den Diskurs stetig fortzuführen.  \nGäste: \nJulia Voigt engagiert bei #wirsindmehr\, einer Initiative gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft\, welche auf die Gewaltmobilisierungen mit einem vielbeachteten\, öffentlichen Konzert reagierten \nProf. Dr. Frank Asbrock TU Chemnitz\, Sozialpsychologe\, forscht zu Vorurteilen und Diskriminierung und hat in seiner Studie „Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018” untersucht\, wie sich die Ereignisse im Spätsommer 2018 auf das Gefühl von Sicherheit\, Bedrohung und das Kontaktverhalten der Chemnitzer:innen ausgewirkt haben \nDr. Kati Lang Rechtsanwältin\, vertritt und unterstützt Betroffene rechter und diskriminierender Gewalt\, speziell die Betroffenen der rassistischen Mobilisierungen von damals  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/was-bleibt-vom-sommer-2018-ersatztermin-fishbowl-zu-perspektiven-der-zivilgesellschaft-auf-die-rassistische-mobilisierung-2018-chemnitz/
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SUMMARY:Film: „Blut muss fließen“ – Undercover unter Nazis | Wurzen
DESCRIPTION:Der Sänger grölt Gewaltparolen\, die Neonazis toben\, die Arme hoch zum Hitlergruß: der Film über Thomas Kuban und seine Undercover-Drehs präsentiert erschreckende Einblicke in die europaweite Neonazi-Konzertszene. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte | Leipzig
DESCRIPTION:Wie die extreme Rechte Klima- und Umweltthemen instrumentalisiert – und was das für demokratisches Engagement bedeutet\n11. November 25 | 10:00 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank Förderung durch die Stiftung Mercator. \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (228 KB) \nDie Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nGemeinsam erörtern wir im Rahmen von 3 Fachtagen\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nBeim Fachtag 3 fokussieren wir uns darauf\, wie die extreme Rechte die Debatten um die Klimakrise und um Klimaschutzmaßnahmen instrumentalisiert.\nEs werden Forschende und Engagierte aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Raum und Zeit für Austausch und Vernetzung geben. \nDer Klimawandel fordert die Demokratie heraus – nicht nur durch seine Folgen\, sondern auch durch die Art und Weise\, wie über ihn gestritten wird. Extrem rechte und populistische Akteur*innen leugnen die Klimakrise\, verharmlosen sie oder versuchen\, sie für ihre Zwecke umzudeuten. Sie setzen auf Verschwörungserzählungen\, stellen Klimaschutz als Bedrohung von Freiheit\, Wohlstand oder „nationaler Identität“ dar oder vereinnahmen Naturschutzthemen für völkische Ideologien. So werden demokratiefeindliche Erzählungen befeuert und Ängste geschürt. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt: \n\nWelche Strategien nutzen extrem rechte und andere politische Akteur*innen\, um Umwelt- und Klimathemen zu besetzen?\nWelche ideologischen Verbindungen gibt es zwischen Klimawandelleugnung\, Rechtspopulismus und Ökofaschismus?\nWie können wir demokratie- und diskriminierungssensible Ansätze im Klima- und Umweltschutz stärken?\nWelche Unterstützung brauchen zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, um sich abzugrenzen und handlungsfähig zu bleiben?\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nWeitere Informationen & Programm
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-3-klimaschutz-und-die-extreme-rechte-leipzig/
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SUMMARY:Creative Tools im November – Workshop zu kreativen Ausdrucksformen\, partizipativer Erinnerung und gesellschaftlicher Sensibilisierung | Chemnitz
DESCRIPTION:Diskriminierung\, Rassismus und gesellschaftliche Ausschlüsse prägen individuelle und kollektive Erfahrungen. Die Workshop-Reihe „Creative Tools“ bietet einen Raum\, diese Erfahrungen durch Kunst\, Musik\, Video oder Tanz kreativ auszudrücken und Geschichten sichtbar zu machen. Wir arbeiten partizipativ\, indem Teilnehmende persönliche und kollektive Erinnerungen aktiv gestalten und dadurch Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft verbinden.  \nFolgendes erwartet euch in dem Workshop:  \nTheorie | Einführung zum NSU-Komplex\, orientalismus-theoretische Perspektiven (nach Edward Said)\, mörderische Identitäten (nach Amin Maalouf) und Subalternität (nach Gayatri Spivak).  \nAusstellung | Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“\, bei der die Geschichten und Realitäten der Opfer des NSU-Komplex und ihrer Angehörigen vermittelt werden  \nKreatives Arbeiten | Teilnehmende entwickeln individuelle oder gemeinschaftliche Projekte und erlernen Werkzeuge für den eigenen Ausdruck.  \nEintritt frei. Anmeldung und Rückfragen: assembly@offener-prozess.de \nLeitung: Adam Harfouch  \nDie Veranstaltung findet in arabischer und deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Diskussion: „Zivilgesellschaft unter Druck – Ein europäischer Vergleich“ | Wurzen
DESCRIPTION:Aktivist*innen aus der Slowakei\, Ungarn und Österreich berichten über den Druck auf die Demokratie in ihren Ländern und die Herausforderungen\, denen sich Zivilgesellschaften stellen müssen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Netzwerke & Strategien in Mittelsachsen – Vortrag & Diskussion mit dem Kulturbüro Sachsen | Roßwein
DESCRIPTION:Rechte Akteur*innen gewinnen an Einfluss\, sind aktiv und gut verankert. Auch in Mittelsachsen zeigt sich\, wie strategisch und anpassungsfähig die extreme Rechte agiert. \nWir geben einen Überblick über zentrale Akteur*innen und Entwicklungen der letzten zehn Jahre: Mit wem haben wir es zu tun? Welche Strategien werden verfolgt? Was bedeutet das für uns Demokrat*innen? \nIm zweiten Teil laden wir zum Erfahrungsaustausch ein: Wie können wir gemeinsam handlungsfähig bleiben? \nDatum: Freitag\, 07.11.2025 | 18:00 Uhr\nOrt: Jugendhaus Roßwein \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwickau und der NSU-Komplex – Vortrag und Diskussion mit René Hahn | Chemnitz
DESCRIPTION:Jahrelang versteckte sich das Kerntrio des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Zwickau. Am 04.11.2011 enttarnten sie sich selbst. Das genaue Ausmaß ihrer Taten wurde erst spät ersichtlich: zehn Morde\, mehrere Sprengstoffanschläge sowie zahlreiche Banküberfälle in ganz Deutschland. Wie geht man als Gesellschaft damit um\, wenn man erfährt\, dass jahrelang eine rechtsextreme Terrorzelle mitten in der eigenen Stadt lebte\, von hier seine lokalen und überregionalen Netzwerke pflegte und schreckliche Taten beging?  \n In seinem Vortrag erläutert René Hahn\, wie sich viele Zwickauer:innen bemühen\, eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Komplex zu führen und welche Widerstände ihnen begegnen. Dabei wird auch die Solidarität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen beleuchtet und deren Lebensgeschichten und Schicksale nach den Taten aufgezeigt.  \nRené Hahn ist Stadtrat für Die Linke in Zwickau und beteiligt an vielen Projekten\, die sich vor Ort mit dem NSU-Komplex und seinen Auswirkungen beschäftigen. \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Das ist doch nicht wahr! Oder doch?! | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.10.2025 | \nWissenschaft\, Zweifel und Desinformation in der Klimakrise \nViele Menschen fühlen sich in Debatten rund um die Klimakrise unsicher\, weil sie Schwierigkeiten haben\, zwischen verlässlichen wissenschaftlichen Fakten und irreführenden Informationen zu unterscheiden. Dieser Workshop hilft dir dabei\, solche Verwirrung zu durchschauen\, damit du selbstbewusst und fundiert mitreden kannst. \nDieser Workshop widmet sich den Fragen: \n\nWie funktioniert Wissenschaft – und wann ist es wichtig\, kritisch zu hinterfragen?\nWoran erkenne ich falsche oder irreführende Informationen?\nWie kann ich Aussagen kritisch prüfen und mir eine fundierte eigene Meinung bilden?\nWelche Akteur*innen säen gezielt Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Klimakrise – und warum ist das gefährlich?\n\nMit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bietet der Workshop hilfreiche Informationen\, um anschließend eigene Standpunkte zu formulieren und im Gespräch auszuprobieren. \nDie Ausstellung eines Teilnahmezertifikats ist möglich. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.\nDer Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei möglich. \nAnmeldung\nbis 29.10.25 unter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche | Chemnitz
DESCRIPTION:Europa steht vor einer Vielzahl komplexer und drängender Herausforderungen. An erster Stelle steht der anhaltende Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine\, der nicht nur die geopolitische Stabilität Europas bedroht\, sondern auch fundamentale Prinzipien des Völkerrechts infrage stellt. Zugleich erleben wir eine tiefgreifende Umgestaltung der internationalen Ordnung: Immer mehr Staaten vertreten offen antiwestliche Positionen\, während ein zunehmender amerikanischer Isolationismus – verstärkt durch die Präsidentschaft Donald Trumps – das transatlantische Verhältnis belastet und zusätzliche Unsicherheit erzeugt. In diesem Spannungsfeld ist die sicherheits- und verteidigungspolitische Lage Europas von großer Unübersichtlichkeit und wachsenden Sorgen geprägt. \nDoch die äußeren Bedrohungen sind nur eine Seite der aktuellen Krise. Auch innerhalb Europas verschärfen sich politische Spannungen. In vielen Ländern gewinnen rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien an Einfluss – teils besonders unter jungen Menschen. Die einst stabile Brandmauer gegen Rechtsextremismus bröckelt. In mehreren Staaten beobachten wir Kooperationen demokratischer Parteien mit extremen Kräften. Diese Entwicklungen gehen einher mit wachsender sozialer Ungleichheit\, dem Erstarken nationalistischer Bewegungen\, dem zunehmenden Einfluss von Rassismus und populistischen Narrativen sowie einer gezielten Verbreitung von Desinformation\, insbesondere über soziale Medien. Das Vertrauen in demokratische Institutionen wird dadurch zunehmend untergraben. \nHinzu kommen globale Herausforderungen wie Klimawandel\, Migration und internationaler Terrorismus\, die unser gesellschaftliches Zusammenleben langfristig beeinflussen. Vor diesem Hintergrund verliert auch das politische System an Rückhalt: Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von politischen Entscheidungsprozessen entfremdet und nicht ausreichend repräsentiert. Um das Vertrauen in die Demokratie zu stärken\, braucht es neue Impulse – insbesondere durch politische Bildung und eine aktive Zivilgesellschaft. \nAuch wir als politische Bildnerinnen und Bildner stehen vor großen Aufgaben. Neben den inhaltlichen Herausforderungen sehen wir uns zunehmend mit strukturellen Problemen konfrontiert – etwa dem Mangel an (unbefristeten) Stellen und dem Fehlen langfristiger\, verlässlicher Fördermöglichkeiten\, die unsere Arbeit stärken und absichern würden. \nZiel der Konferenz ist es\, den Austausch und die Vernetzung zwischen politischen Bildnerinnen und Bildnern aus verschiedenen europäischen Ländern zu fördern. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen stehen wir vor ähnlichen Fragen: Wie kann politische Bildung zur Verteidigung und Stärkung demokratischer Strukturen beitragen? Wie reagieren wir auf politische\, gesellschaftliche und finanzielle Herausforderungen? \nIm Rahmen der Tagung möchten wir insbesondere folgende Fragen gemeinsam diskutieren: \n\nWelche Herausforderungen stellen sich der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern – sowohl inhaltlich als auch strukturell?\nWie lässt sich – im Sinne des Zitats von Barack Obama vom 3. April 2025 am Hamilton College: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“ – die Rolle der Bürgerinnen und Bürger in der politischen Bildung stärken?\nWelche Konzepte\, Ansätze und innovative Ideen gibt es für eine wirksame politische Bildungsarbeit?\nWie können wir Synergien schaffen\, Kooperationen aufbauen und voneinander lernen?\n\nDie Partnerkonferenz der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung ist das große Jahrestreffen der politischen Bildung in Sachsen und bringt rund 120 Partnerinnen und Partner aus allen Feldern der politischen\, historischen und kulturellen Bildung zusammen. \nWir freuen uns\, folgende Expertinnen und Experten aus europäischen Ländern für die Konferenz gewonnen zu haben – sie werden die Podiumsdiskussion bereichern und sich mit den Teilnehmenden in Diskussionen\, Themenräumen und Workshops austauschen: \n\nTschechien: Alena Reslová\, Konrad-Adenauer-Stiftung Prag\nFrankreich: Michael Stange\, Europa-Haus Nîmes\nNiederlande: Eric Stokkink\, Pro Demos\nÖsterreich: Patricia Hladschik\, Zentrum polis–Politik lernen in der Schule\nSchweden: Karin Aaseby\, Demokratibygget (angefragt)\n\nDie Workshop-Phase werden Fachleute aus weiteren europäischen Ländern aktiv mitgestalten\, u.a. Dr. Mariusz Kozerski von der Universität Wroclaw unter dem Titel: „Neue Entwicklungen in der politischen Bildung in Polen“. \nAblauf:  \n\n\n\n08:45\nAnkommen und Anmeldung / Welcome-Kaffee / Markt der Möglichkeiten mit Partnerständen\n\n\n09:30\nBeginn der Konferenz\n\n\n16:30\nEnde der Konferenz\n\n\n\nDen aktuellen Detail-Ablaufplan finden Sie als Anlage. \nTagesmoderation: Heike Nothnagel und Ivo Vacík\, SLpB \nOrganisatorische Hinweise: \n\nEine Tagungsverpflegung (auch vegan/vegetarisch) steht kostenfrei zur Verfügung. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.\nReisekosten von Teilnehmenden werden nicht erstattet.\nDer Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. Nähere Informationen.\nDie Veranstaltung wird durch Sprachdolmetscher (Deu-Engl-Deu) begleitet.\n\nAnmeldung zur Konferenzteilnahme\, besondere Bedarfe und digitale Event-App: \n\nAnmeldungen sind lediglich online möglich über den Button oben rechts „Jetzt anmelden“. Pro Person bitte eine Anmeldung.\nSollten Sie besondere Bedarfe für die Veranstaltung haben\, geben Sie diese bitte bei der Anmeldung unter „Weitere Mitteilungen“ an.\nFür der Tagung planen wir den Einsatz einer digitalen Event-App zur Beteiligung\, Information und Orientierung der Teilnehmenden. Voraussetzung zur Nutzung dieser App ist ein internetfähiges Gerät (Tablet\, Smartphone\, Laptop etc.) mit Browser. WLAN stellen wir bereit. Weitere Informationen zur Event-App erhalten Sie nach der Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt.\nSollten Sie zur Tagung kein internetfähiges Gerät zur Hand haben\, teilen Sie uns dies gern bei Ihrer Anmeldung vorab mit. Wir finden eine Lösung\, wie wir trotzdem eine Beteiligung sicherstellen können.\n\nStandanmeldung „Markt der Möglichkeiten“: \nAuch in diesem Jahr bieten wir Akteuren der politischen Bildung die Möglichkeit\, sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ zu präsentieren. \nDer Standplatz ist mit einem Stehtisch ausgestattet. Sie können gern ein RollUp oder dgl. mitbringen. Sollten Sie Strom benötigen\, melden Sie dies bitte an. Der Aufbau erfolgt bitte 8:30-8:45 Uhr. \nBei Interesse an einem Standplatz senden Sie bitte eine E-Mail an: claudia.anke@slpb.sachsen.de. Geben Sie bitte an: Institution und Standbetreuer (Namen). Denken Sie bitte parallel an die Online-Anmeldung aller Personen zur Konferenzteilnahme. \nAnreise/Parken etc.: \nHinweise zum Veranstaltungsort erhalten Sie auf der Webseite des Carlowitz Congress Centers. \nHotel-Abrufkontingent auf Selbstzahlerbasis für Konferenzteilnehmer – buchbar bis 09.09.25\, solange das Kontingent reicht: \nCongress Hotel Chemnitz\, Brückenstr. 19\, 09111 Chemnitz (mit direktem Übergang zum Veranstaltungsort C3-Carlowitz Center); \nÜbernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück am 04.11. und/oder 05.11.25: \n95\,00 EUR pro Nacht pro Zimmer brutto inkl. MwSt. zzgl. City-Tax Chemnitz (5% des Logispreises). Bei Nichtinanspruchnahme des Frühstücks reduziert sich der Preis nicht. \nKontingent-Kennwort: „SLpB-Konferenzen 2025“ \nDie Buchung kann ausschließlich per Telefon (0371/683-0) oder E-Mail (info.che01@gchhotelgroup.com) direkt im Hotel unter Angabe des Kennwortes erfolgen. Eine Internetbuchung zu den genannen Konditionen ist nicht möglich. \nDie Zahlung der Zimmer erfolgt bei Anreise durch die Gäste selbst. \nDer öffentliche Parkplatz des Hotels (limitierte Anzahl an Stellplätzen) kann genutzt werden für 15\,00 EUR pro Fahrzeug und Nacht. Eine Reservierung ist nicht möglich. Weitere (kostenpflichtige) Parkplätze stehen in unmittelbarerer Umgebung des Hotels und Veranstaltungsortes zahlreich zur Verfügung (siehe Link oben). \nStornierungen durch Gäste selbst (z.B. im Krankheitsfall des Gastes) sind bis 7 Tage vor Anreise kostenfrei und schriftlich möglich. \nHinweis: \nDie SLpB übernimmt keinerlei Kostenerstattungen für Teilnehmende an der Konferenz. \nHinweis in eigener Sache: \nDie Partnerkonferenz findet in diesem Jahr in Verbindung mit unserer ebenfalls jährlich stattfindenden Trinationalen Vernetzungstagung von Akteuren der (europa-)politischen Bildung aus Sachsen\, Tschechien und Polen statt. Diese beginnt direkt im Anschluss an die Partnerkonferenz am selben Ort und dauert bis zum Nachmittag des 6. November – eine gute Gelegenheit\, Ihre Netzwerke auch in diesen Nachbarländern Sachsens zu stärken. Konferenzanmeldungen sind (in Kürze) möglich unter: https://www.slpb.de/veranstaltungen/details/3895 und https://mitdenken.sachsen.de/1054566 \nOrt: Chemnitz\, Carlowitz Congresscenter Chemnitz (C3): Theaterstraße 3\, 09111 Chemnitz\, Deutschland\nAllgemeine Hinweise für Besucher\nCarlowitz-Saal \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/konferenz-politische-bildung-im-europaeischen-kontext-in-zeiten-politischer-instabilitaet-und-umbrueche-chemnitz/
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SUMMARY:Lesung & Diskussion: „Rechtsextrem – das neue Normal?“ | Radeberg
DESCRIPTION:Wie der Druck von rechts außen unsere Zukunft gefährdetRechtsextreme Einstellungen und Akteure prägen längst nicht mehr nur die Ränder unserer Gesellschaft – sie gewinnen Einfluss auf öffentliche Debatten\, politische Entscheidungen und alltägliches Denken. Autoritäre Haltungen und rechtsextreme Strategien verfestigen sich zunehmend in der gesellschaftlichen Mitte. \nIn seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Matthias Quent\, Autor und Sozialwissenschaftler\, welche Folgen diese Entwicklungen für Demokratie\, Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Er erläutert\, wie dieser gefährliche Wandel entstehen konnte\, warum er uns alle betrifft – und wie wir ihm entschlossen begegnen können. \nIm Anschluss lädt Prof. Quent zur Diskussion über Wege in eine demokratische und solidarische Zukunft ein. \n\n👉 Eintritt freiEine Veranstaltung des Bündnisses gegen Rassismus Sachsen in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Bautzen und SEBIT – Sächsiche Entwicklungspolitische Bildungstage \nDem Veranstalter ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen\, völkischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen\, völkischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Film-\, Ton- und/ oder Videoaufnahmen sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch den Veranstalter erlaubt. \n📅 Dienstag\, 4. November 2025\, 18–20 Uhr📍 Schloss Klippenstein\, Schloßstraße 6\, 01454 Radeberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Weiterbildung: Rechte Codes erkennen\, entschlüsseln und handeln – online wie offline | Naunhof
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.10.2025 | \nRechte Gruppierungen und extrem rechte Akteur*innen nutzen verschlüsselte Sprache\, Symbole und Codes\, um ihre Ideologien zu verbreiten – oft subtil und gut getarnt. Besonders in digitalen Räumen\, aber auch im Alltag von Jugendlichen\, begegnen Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit diesen Ausdrucksformen. \nIn der Veranstaltung „Rechte Codes erkennen\, decodieren und handeln“ werfen wir mithilfe eines fachlichen Inputs der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie sowie durch verschiedene interaktive Methoden einen Blick auf aktuelle Erscheinungsformen und Kommunikationsstrategien extrem rechter Akteure.\nIm Anschluss möchten wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen\, wie Fachkräfte sicher\, reflektiert und handlungsfähig bleiben können. \n📌 Kinder- und Jugendhaus Oase 26\, Parthenstraße 26\, 04683 Naunhof\n🗓️ 4.11. von 10 – 13 Uhr\n📍Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit\, Schulsozialarbeit sowie Multiplikator*innen der Jugendhilfe \nJetzt anmelden und gemeinsam Haltung zeigen.\nAnmeldung bis zum 31.10. an:\neva.pietzarka@kjr-ll.de oder unter 0157-52920637 \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:Theaterstück \nmit anschl. Publikumsgespräch \n03.11.25 | 19:30 Uhr | Kleiner Saal \nEintritt frei (Spendenmöglichkeit) \nAm 4. November jährt sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November beginnt in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nWeitere Infos auf der Website des Projekts \nVeranstalter:\nSolidaritätsnetzwerks von Betroffenen rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk | Foyer | Heidestr. 2 | 01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte\nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V.\nAchtung: Dieser Termin finden außerplanmäßig eine Woche später\, am 31.10. und im Willkommensbereich des Dokumentationszentrums statt. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 2: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:LAUT BLEIBEN: Lernlabor\, Podium und Konzert | Leipzig
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung des Politik im Freien Theater Festivals am HEIZHAUS. \nDas 12. Politik im Freien Theater Festival findet vom 16.-25.10.2025 in Leipzig unter dem Motto GRENZEN statt. Eine Woche widmen sich verschiedene Akteure der Frage\, wie demokratische Teilhabe\, Empowerment und künstlerischer Ausdruck miteinander verknüpft werden können. Es bringt Menschen aus Kunst\, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam laut\, sichtbar und solidarisch zu bleiben – gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. \nLAUT BLEIBEN – Offenes Lernlabor\n\nWie erkennen wir Desinformation?\nWelche Verantwortung tragen wir im Umgang mit digitalen Inhalten?\nUnd wie können wir uns gemeinsam gegen extrem rechte Narrative im Netz und im Alltag wappnen? \nDas Offene Lernlabor lädt zu einem Tag des gemeinsamen Lernens\, Forschens und Ausprobierens ein – rund um Medienkompetenz\, digitale Selbstermächtigung und den Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Netz und im Alltag. \nExpert:innen öffnen ihre Werkzeugkästen und werden mit euch aktiv: von der Analyse rechter Codes und Memes über Fact-Checking-Tools bis hin zu Hörbeiträgen über Ausgrenzung\, Gemeinschaft und Intersektionalität. Dabei geht es nicht nur um Wissenstransfer\, sondern um Austausch auf Augenhöhe – voneinander lernen und gemeinsam erproben. \nOb du eigene Erfahrungen einbringen oder einfach neugierig reinschnuppern willst: Das Lernlabor ist offen für alle\, die sich kritisch mit Medien und rechter Ideologie auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht erforderlich. \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 14:30 Uhr – 17:00 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Podiumsdiskussion \nWie wirkt rechte Gewalt über Jahrzehnte hinweg – in Biografien\, in Städten\, in gesellschaftlichen Strukturen? Und was bedeutet das für die soziale und politische Arbeit heute? \nDas Podiumsgespräch nimmt Leipzig und Ostdeutschland in den Blick: von den sogenannten „Baseballschlägerjahren“ der 1990er bis zur Radikalisierung in der Gegenwart. Es geht um jugendliche Gewalterfahrungen damals und heute\, um staatliche Reaktionen – und das\, was dazwischen liegt: Erinnerung\, Aufarbeitung\, Verdrängung. \nAuf dem Podium treffen sich Stimmen aus Wissenschaft\, Aktivismus\, Sozialer Arbeit und Zeitzeugenschaft\, um gemeinsam auf eigene Erfahrungen zu schauen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Unsere Gäste bringen dabei unterschiedliche Perspektiven zusammen: Willie Wildgrube und Yasemin Said berichten aus ihrer Arbeit mit Jugendlichen und sprechen über die Auswirkungen rechter Gewalt auf Sozialarbeit und Lebensrealitäten. Alina Chipo Zitzmann-Ndindah verknüpft Forschung mit Aktivismus: Sie forscht zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in deren Kindheit und Jugend in der DDR und postDDR\, engagiert sich aktiv in der Leipziger BIPoC-Community – und beleuchtet dabei auch\, wie tief rechte Gewalt in Alltagsnarrativen verankert ist. \nModeriert von Autor Lukas Rietzschel\, selbst in Ostsachsen aufgewachsen\, diskutieren sie: Was hat sich verändert? Was kehrt wieder? Und wie können wir laut bleiben? \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Konzert \nZum Abschluss des Festivals „Politik im Freien Theater“ wird’s laut\, politisch und persönlich. Zwei Ausnahme-Künstler:innen performen live auf dem Skatepark am HEIZHAUS. \nEbow steht für migrantischen\, feministischen Rap mit Haltung – urban\, gesellschaftskritisch\, empowernd.\nMit vier gefeierten Alben ist sie längst eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Rap-Szene.\nIhre Texte erzählen von Herkunft\, Rassismus und Selbstermächtigung – und ihr Sound bewegt sich zwischen Indie\, RnB und Cloud Rap.\nEbow macht deutlich: Politik ist persönlich – und Empowerment klingt laut. \nphaeb bringt eine Perspektive auf die Bühne\, die in der deutschen Raplandschaft selten gehört wird.\nIn Ostdeutschland aufgewachsen\, Schwarzer Künstler mit sichtbarer Behinderung – seine Musik ist präzise\, verletzlich und fordernd.\nphaeb wirft einen genauen Blick auf innere wie äußere Zustände\, fordert Zuhören und Mitdenken – und zeigt\, dass Musik Kraftquelle und kollektives Gedächtnis zugleich sein kann. \nZwei Stimmen\, zwei Perspektiven – ein Abend\, der Haltung feiert und Resonanz schafft.\n„Laut bleiben!“ ist nicht nur Konzert\, sondern Statement: für Vielfalt\, Empowerment und künstlerische Freiheit.\nWir freuen uns riesig auf das Konzert und diese großartigen Künstler:innen! \nWo: Skatepark am HEIZHAUS (Open Air)\nWann: 19:00 Uhr – 21:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Tickets \n14:30 – 21:30 | HEIZHAUS gGmbH\, Alte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Dresden
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: CROMATICS GmbH\, Werner-Hartmann-Straße 3\, 01099 Dresden [Google Maps]\n🕚 Zeit: 14:00 – 18:00 Uhr\n🏠 Local Host: Bianca\, CROMATICS GmbH\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung „Alles nur Einzelfälle? Das System hinter der Polizeigewalt“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Mohamed Amjahid im Rahmen der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA)\nRassistische und antisemitische Polizei-Chats\, Machtmissbrauch im Amt\, Racial Profiling\, weit verzweigte rechtsextreme Netzwerke\, tödliche Polizeigewalt – laut Innenministerien und Sicherheitsbehörden alles nur Einzelfälle. Doch basierend auf repräsentativen Studien\, langjährigen investigativen Recherchen und persönlichen Erlebnissen deckt Mohamed Amjahid auf\, wie tief das Polizeiproblem in Deutschlands Sicherheitsarchitektur verwurzelt ist. Von der systematischen Vertuschung von Machtmissbrauch bis hin zum NSU 2.0: Dieses Buch erschüttert das Grundvertrauen in die Institution Polizei und fordert eine ehrliche Debatte über das Polizeiproblem.  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a.M. geboren\, ist investigativer Journalist und schreibt für mehrere Medien wie Zeit\, Spiegel\, taz\, Süddeutsche Zeitung und die ARD. Amjahid wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Er ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles und der Casa di Goethe in Rom.  \nIm Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit\, das Buch zu erwerben und signieren zu lassen.  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der studentischen Initiative der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \nOrt: Pöge-Haus e.V.\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nZeit: 16:00 – 19:00 Uhr\nAnmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CEP-Webinar: Die neue Neonazi-Jugend – Eine Bestandsaufnahme nach 18 Monaten "Party\, Prügel und Postings" | digital
DESCRIPTION:Seit Frühjahr 2024 formieren sich in Deutschland neue gewaltorientierte rechtsextreme Jugendstrukturen. Was steckt hinter der „Revolte-Strategie“ der Jungen Nationalisten\, den dezentralen „TikTok-Divisionen“ und dem Active Club-Netzwerk? \nDie seit etwa 18 Monaten sichtbaren neuen rechtsextremen Mobilisierungs- und Rekrutierungsstrategien zeichnen sich durch aktionsorientierte\, niedrigschwellige und jugendorientierte Strukturen aus\, die gut sichtbar über soziale Medien und Messenger kommunizieren. Relevanter ist jedoch die gezeigte tatsächliche Mobilisierung\, beispielsweise bei den dutzenden Gegenprotesten bei CSD-Demonstrationen im letzten Sommer\, und bei gewalttätigen Angriffen auf politische Gegner. Zeigt sich hier ein neues „Kameradschaftsmodell 2.0“? Und wie sollte darauf reagiert werden? \nDas Webinar wird auf Deutsch über Zoom veranstaltet werden. \nDatum: Donnerstag\, 23.10.2025\nZeit: 14:00 – 15:30 Uhr \nReferenten: \nJulius Geiler\nReporter und Autor\, Der Tagesspiegel \nAlexander Ritzmann\nSenior Advisor\, Counter Extremism Project (CEP) \nModeration und Einführung: \nDr. Hans-Jakob Schindler\nSenior Director\, Counter Extremism Project (CEP) \nNach den Vorträgen hat das Publikum die Möglichkeit\, Fragen zu stellen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: Kinder- und Jugendtheater Theatrium\, Alte Salzstraße 59\, 04209 Leipzig [Google Maps] \n🕚 Zeit: 11:00 – 14:00 Uhr\n🏠 Local Host: Paul Becker\, großstadtKINDER e.V.\, Kinder- und Jugendtheater Theatrium\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Gefühlsgemeinschaft der Neuen Rechten | digital
DESCRIPTION:Reihe: Rechts-Populismus – Wirkungen und Kontexte und Anforderungen an die Kinder- und Jugendhilfe \nZurückliegende Wahlkämpfe\, aber auch der Blick in die SocialMedia-Kanäle von Parteien und Politiker:innen verdeutlichen\, dass eine Zunahme des Rechts-Populismus stattfindet. Auch junge Menschen sind direkt oder indirekt Adressat:innen dieses Populismus\, nehmen dessen Argumente wahr und womöglich auf. Diese Reihe möchte einzelne Aspekte des Rechts-Populismus vertiefend aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe resümierend fragen. \nProf. Dr. Florian Spissinger ist Autor einer Publikation mit einer der Veranstaltungsüberschrift ähnlichem Titel. Inhalte sind u.a.:\n– Zuwanderung und Klimaschutz: die neurechte Gefühlswelt zwischen nationalem Niedergang und Widerstand\n– Die neurechte Gefühlswelt einer antitotalitären Aufklärungsgemeinschaft.\n– Rechte Gefühlspolitik jenseits von ‚negativen‘ Emotionen und rhetorischer Verführung.\n– ambivalente Gefühlsarbeit und affektive Wirkmechanismen zum rechten Wohlfühlen \nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_120_NeueRechte_ENTWURFb.pdf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TolSax-Konkret – Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? | digital
DESCRIPTION:Am 21.10.2025 von 18.00 bis 20.30 Uhr findet die nächste digitale TolSax-Konkret statt. Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \nIm ersten Teil der Veranstaltung diskutieren Andrea Röpke\, Journalistin und Autorin\, und eine Mitarbeiterin der pro:dis Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Sie analysieren\, ob und warum rechte Jugendgruppen in Deutschland und speziell in Sachsen wachsen. \nWas sind gesellschaftliche und politische Ursachen? Sind Proteste gegen CSDs\, rassistische Parolen bei Dorffesten und Mitgliedschaften in rechtsextremen Jugendgruppen Ausdruck einer geschlossenen Ideologie oder manches nur Jugendkultur? Und welche Antworten kann eine Zivilgesellschaft sowie Jugendarbeit darauf finden? \nReferent_innen\n\nAndrea Röpke\, Journalistin und Autorin\nMitarbeiterin von pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern | AGJF Sachsen e.V.\n\nIm zweiten Teil wollen wir in moderierten Kleingruppen in den Austausch kommen und miteinander diskutieren. In den Kleingruppen soll intensiv über Eure Erfahrungen und Eure Fragen gesprochen werden. Bitte gebt daher bei der Anmeldung eins der folgenden Themengebiete an und trefft andere Engagierte aus den Bereichen: \n\nOffene Freizeittreffs für Jugendliche\nPolitische Bildungsarbeit\nSchule\nÖffentlicher Raum\nDigitaler Raum und Soziale Medien\n\nZielgruppe\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \nAnmeldung\nAnmeldung bitte bis 18.10. an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Angaben von Namen\, Organisation\, und einem Themenwunsch für die Kleingruppe im zweiten Teil. \nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Ihre E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \nFörderung\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Workshop: Früher war es doch auch heiß | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.10.2025 | \nMit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bietet der Workshop hilfreiche Informationen\, um anschließend eigene Standpunkte zu formulieren und im Gespräch auszuprobieren. \nDieser Workshop widmet sich den Fragen: \n\nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, in denen die Klimakrise angezweifelt oder sogar geleugnet wird?\nWer verbreitet diese Botschaften?\nUnd was hat Rechtsextremismus und Rechtspopulismus damit zu tun?\nWie kann eine gelingende Klimakommunikation aussehen?\n\nDie Ausstellung eines Teilnahmezertifikats ist möglich. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kompetenz-zentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE) statt. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.\nDer Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei möglich. \nAnmeldung\nbis 14.10.25 unter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nAdresse\nonline per Zoom\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Thüringen\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner/innen\n\n Petra Kelly-Stiftung \n Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz \n weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen \n Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Von Altermedia bis X: Zur Rolle des Internets für Radikalisierung\, Verschwörungsdenken und Desinformation | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung\n\n\n\n\n\nDer Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung rechtsextremer Aktivitäten im digitalen Raum. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Strategien des Spektrums\, inklusive der Verbreitung von Verschwörungsideologien und Desinformation\, als auch die Rolle der Plattformen\, Games und Apps und deren Betreiber.\n\nKarolin Schwarz ist Autorin\, Trainerin und Beraterin. Sie beschäftigt sich vor allem mit Rechtsextremismus\, Rechtsterrorismus\, Desinformation und der Schnittstelle zwischen Internet und Gesellschaft. In der Vergangenheit hat sie als Journalistin\, Faktencheckerin und als Beraterin für große Social-Media-Plattformen gearbeitet und hat sowohl im Bundestag als auch im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle als Sachverständige ausgesagt. Im Februar 2020 erschien ihr Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ im Verlag Herder.\n\nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen.\n\nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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