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SUMMARY:Kunst und Kultur verteidigen\, rechte Angriffe abwehren: Analyse\, Austausch\, Netzwerken | digital
DESCRIPTION:***DIGITALE DISKUSSIONSRUNDE*** \nKunst und Kultur verteidigen\, rechte Angriffe abwehren\nAnalyse\, Austausch\, Netzwerke\nKunst- und Kultureinrichtungen sind immer mehr Angriffen von rechtsextremen Kräften ausgesetzt. Einschüchterungsversuche\, Verunglimpfungen und Bedrohungen – die Formen sind vielfältig und schüren Verunsicherung und Angst unter Kulturschaffenden\, besonders in Sachsen. Dabei steht mit der Kunstfreiheit auch die offene Gesellschaft auf dem Spiel. Kultureinrichtungen werden oft auch aufgerufen\, demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt über ihre Arbeit zu verteidigen. Aber wie\, wenn finanziell\, politisch und zivilgesellschaftlich die Luft dünner wird? Woher kommen die notwendigen Ressourcen für anspruchsvolle künstlerische Arbeit und den Umgang mit rechten Angriffen unter diesen Bedingungen? Eins scheint wichtiger denn je: Bündnisse\, Prävention und Gegenwehr. In unserer Diskussion stehen die Erfahrungen der Kultureinrichtungen\, freien Initiativen und Künstler*innen selber im Vordergrund. Welchen rechten Einflussnahmen und Angriffen sind sie vor Ort ausgesetzt? Wie gehen sie damit um und welche Unterstützung benötigen sie konkret? Welche Rolle muss die demokratische Politik annehmen? Wir legen dabei den Blick auf gute Beispiele\, präventive Maßnahmen\, Wissensaustausch und Vernetzung.\nIm Nachgang an diesen Austausch soll im zweiten Halbjahr eine an den Bedarfen der Teilnehmenden orientierte Netzwerktagung entstehen. \nMit:\nDr. Arne Ackermann\, Direktor der Münchner Stadtbibliothek \nDr. Frauke Wetzel\, Co-Autorin der Handreichung „Kulturarbeit in politisch unsicheren Zeiten – Situationsanalyse und Handlungsmöglichkeiten“ des ASA-FF e.V. \nCarolin Eschenbrenner\, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit am Theater Plauen-Zwickau \nDr. Claudia Maicher\, MdL Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecherin für Kultur und Medien \nAnmeldung zur digitalen Diskussionsrunde bis 11. Mai unter: \ninfo@weiterdenken.de\nNotwendige Angaben: Name\, ggf. Institution\, bestenfalls Infos zum spezifischen Interesse oder eigene Diskussionsfragen \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt. Mit der Anmeldung erklären sie sich mit diesen Regeln einverstanden:\nhttps://weiterdenken.de/de/2020/04/12/datenschutzhinweise-fuer-webinare-und-online-meetings-zoom\nhttps://weiterdenken.de/de/netiquette \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen rechts unten: Queerfeindlichkeit
DESCRIPTION:Am 13.Mai 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die elfte Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend werden verschiedene Autor*innen der Publikation ihre Beiträge vorstellen und der Öffentlichkeit präsentieren.\nNach einem Input dient der Abend auch dem Austausch und der Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBarrieren im Gartenlokal Fortschritt\nDas gesamte Gebäude ist ebenerdig. Unsere Toiletten sind leider sehr eng und haben schmale Eingänge. Es ist daher ratsam\, die Lokalität vorab zu besuchen und individuell zu begutachten.\nEs gibt keine Wickelmöglichkeiten im Sanitärbereich. Falls du einen ruhigen Platz suchst\, sprich uns gern an.\nUnsere Speise- und Getränkekarten sind in deutscher Sprache verfasst. Unser Team ist jedoch in der Lage\, mit euch auch auf Englisch zu kommunizieren.\nAlle Räume mit Ausnahme der Kegelbahn sind rauchfrei. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Str. 2a in Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Vortrag: Queer and Antifascist – unsere Brücken halten | Dresden
DESCRIPTION:Als Queer Pride Dresden wirken wir seit 2020 auf ganz unterschiedlichen Wegen auf eine bessere Zukunft hin. Wir setzen uns für eine starke queere Community ein\, für queere Sichtbarkeit im Alltag und selbstbewusste Forderungen in der Politik. \nUnsere große Demo am 21.06.2025 steht unter dem Motto: „queer and antifacist – unsere Brücken halten!“ Denn das vergangene Jahr hat nicht nur in Sachsen gezeigt\, wie wichtig das Verknüpfen von queeren und antifaschistischen Kämpfen ist. Wir geben einen Einblick in unsere Aktivitäten und laden zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten ein. \nOrt\nClub HängeMathe\, Zeunerstr. 1f\, 01069 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KINO-EXTRA: Bollwerk | Bautzen
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert\, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen. „Nazis ruft es sich leichter\, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“\, dort wo sie tatsächlich auftauchen?\n\nIn „Bollwerk“ werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz.\n„Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.Zu Jakob Wehner:\nJakob Wehner ist in Leipzig geboren und aufgewachsen. Während seines Studiums in Köln arbeitete er unter anderem als Regieassistent und produzierte Musikvideos\, Radiofeatures und Kurzfilme. Als seine Abschlussarbeit realisierte er den Dokumentarfilm „Bollwerk“.\nMehr von Jakob: Instagram: @ jakobwehner_ \nEinlass: 19:00 Uhr\nStart: 19:30 Uhr\nEintritt frei. \n\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nSaal\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Angriff auf Deutschland – Lesung und Gespräch mit den Autoren Michael Kraske und Dirk Laabs | Freiberg
DESCRIPTION:Auf der Straße marschiert die AfD Seite an Seite mit Neonazis\, Pegida und Reichsbürgern. Höcke und Co. hetzen in Reden und Schriften seit langem offen\, aber zumeist unbemerkt gegen Minderheiten und die parlamentarische Demokratie. AfD-Mitglieder geraten unter Terrorverdacht. In vielen AfD-Büros arbeiten radikalste Kader aus der ultrarechten Szene unterhalb des medialen Radars. Die Autoren Michael Kraske und Dirk Laabs leuchten diese rechtsextremen Netzwerke rund um die AfD aus und zeigen\, wie die Partei zu einer extremistischen Gefahr werden konnte. Sie haben dafür mit Aussteigern gesprochen\, AfD-Politiker auf der Straße und in digitalen Hass-Kammern beobachtet sowie interne Dokumente ausgewertet. Ihr dramatischer Befund: Die Partei setzt ihren Plan\, das Land radikal nach völkischen Vorstellungen umzubauen\, Schritt für Schritt um\, ohne bislang wirksam bekämpft zu werden. Die Recherchen von Kraske und Laabs machen zudem deutlich: Ein AfD-Verbot wäre nur der erste Schritt – die demokratischen Institutionen und Strukturen müssen insgesamt viel wirksamer als bisher gegen Angriffe geschützt werden. Doch die Zeit dafür wird knapp!\nPressestimmen\n„Eine scharfe Tiefenanalyse … Die Autoren zeichnen ein größeres Bild\, indem sie die destruktive Kraft der AfD in unterschiedlichen Sphären nachweisen – in den Kommunen\, den Parlamenten\, in Justiz\, Polizei und Bundeswehr.“\nSZ\, Tanjev Schultz„Kennen sich mit der extremen Rechten aus … haben all jene Fälle zusammen getragen\, die ein beunruhigendes Bild von der Entwicklung der AfD zeichnen“\nDeutschlandfunk\, Nils Schniederjann„Ein mahnendes Buch zu einem Zeitpunkt\, an dem man sich wirklich fragt\, warum diejenigen\, die etwas tun könnten gegen die auftrumpfende rechtsextreme Partei\, nichts tun.“\nLeipziger Zeitung\, Ralf Julke„Ein Blick in ihre umfangreiche Materialsammlung hilft\, ein Gefühl dafür zu entwickeln\, wie weit der Prozess der Radikalisierung bereits fortgeschritten ist.“\nDeutschlandfunk Kultur Buchkritik\, Nils Schniederjann„Einer der renommiertesten Beobachter der Neuen Rechten.“\nBR 24\, Ingo Lierheimer \n„Eine gute Belegsammlung für die Demokratiefeindlichkeit der AfD.“\nWie Rechte Reden \n„Zeigen\, wie extremistisch die Partei inzwischen ist\, und fordern ein Verbotsverfahren … überzeugend.“\ntaz\, Ulrich Gutmair \n\nÜber den Autor und weitere Mitwirkende\n\n\nMichael Kraske lebt als Journalist und Buchautor in Leipzig. In seinen Büchern „Tatworte – Denn AfD & Co. meinen\, was sie sagen“ und „Der Riss“ beschreibt er die drastischen Folgen einer zunehmenden Radikalisierung in Deutschland. Der Autor wurde mehrfach für seine publizistische Arbeit ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Spezialpreis der Otto-Brenner-Stiftung für kritischen Journalismus. \nDirk Laabs lebt als Autor und Filmemacher in Hamburg. Seit über zwanzig Jahren recherchiert er in extremistischen Milieus. Er hat mehrere Bücher über die deutsche Neonazi-Szene geschrieben\, darunter „Heimatschutz“ über den NSU und „Staatsfeinde in Uniform“ über rechtsradikale Soldaten. Laabs wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet\, u.a. für das Buch „Goldrausch – Die wahre Geschichte der Treuhand“. \nDie Moderation übernimmt Solveig Höppner vom Kulturbüro Sachsen. \n\n\n\nVeranstaltungsort\nStädtischer Festsaal\nObermarkt\nFreiberg \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Demokratie trifft Klimaschutz – zusammendenken und handeln" | Leipzig
DESCRIPTION:Der Klimawandel ist eine der größten globalen Herausforderungen. Er erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Besonders in Regionen\, die von rechtsextremen Kräften geprägt sind. Diese Akteur*innen nutzen die Klimakrise gezielt\, um Ängste zu schüren und ihre demokratiefeindlichen Ziele zu verfolgen. Doch Klimaschutz bietet eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nDer Kulturbüro Sachsen e.V. lädt Sie 2025 zu drei spannenden Fachtagen ein. Gemeinsam erörtern wir\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nTermin und Ort:\n29.04.2025 | 09:30 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank der Förderung durch die Stiftung Mercator \nAnmeldung an bildung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (250 KB) \nTermine Fachtage\n\n\nFachtag 1: Demokratie und Klimaschutz\nApril 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Wie Klimaschutz demokratische Werte wie Gerechtigkeit und Teilhabe beeinflusst. \nFachtag 2: Klima(un)gerechtigkeit\nSeptember 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Klimakrise und Klimagerechtigkeit – Auswirkungen der Klimakrise auf benachteiligte Gruppen und Konzepte dagegen. \nFachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte\nNovember 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Instrumentalisierung des Klimaschutzes durch rechtsextreme Kräfte – Strategien zur Abwehr und Handlungsmöglichkeiten. \n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. \nDie Fachtage richten sich an alle\, die sich für die Stärkung der demokratischen Kultur und den Kampf gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung engagieren.\nZiel ist es\, die Verbindung zwischen der Klimakrise und demokratischen Grundwerten zu beleuchten sowie Handlungsmöglichkeiten für demokratisch Engagierte aufzuzeigen. Es werden Expertinnen aus der Wissenschaft und Praktikerinnen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen\, wird es vertiefende Workshops sowie Austausch- und Vernetzungsräume geben. \nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nFachtag 1\n\nAblauf Fachtag Demokratie und Klimaschutz\n\n\n\n\n9:30 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:00 Uhr –10:30 Uhr\n\n\nEröffnung und Projektvorstellung\n\n\n10:30 Uhr –12:10 Uhr\n\n\nVortrag zu verschiedenen Ansätzen und Schwerpunkten\, die das Thema Klimaschutz mit Frage um gesellschaftliche Teilhabe und demokratisches Miteinander zu verbinden\n\n\n12:10 Uhr –13:10 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:10 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nAustauschformat\n\n\n13:30 Uhr – 15:15 Uhr \n\n\nVertiefende Gespräche/Workshops\n\n\n15:15 Uhr – 15:30 Uhr\n\n\nKaffeepause\n\n\n15:30 Uhr – 16:15 Uhr \n\n\nAustausch zu best practice-Beispielen und Raum für thematische und regionale Vernetzung\n\n\n16:15 Uhr \n\n\nEnde\n\n\n\n\n\n\nSpeaker*innen \n\n\nNina Eschke // Deutsches Institut für Menschenrechte\nKlimaschutz und Demokratisierung gehen Hand in Hand \nNina Eschke vom Deutschen Institut für Menschenrechte beleuchtet am Vormittag die zentrale Rolle\, die Menschenrechte in der Klimapolitik spielen. Mit ihrem wissenschaftlichen Hintergrund bringt sie wertvolle Perspektiven für das Engagement im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Demokratie ein und zeigt auf\, wie der Klimawandel den Schutz und die Gewährleistung der Menschenrechte zunehmend beeinflusst. \nDie Themen werden am Nachmittag in Gesprächsrunden vertieft. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: \n\nWie gefährdet der Klimawandel die Wahrung grundlegender Menschenrechte?\nWie verbreitet ist der menschenrechtsbasierte Ansatz in der Klimapolitik?\nFür wen wird der Zugang zu Menschenrechten durch den Klimawandel erschwert?\nWelche Empfehlungen und Ansätze können Klima- und Demokratiearbeit nachhaltig verbinden?\n\nEin wichtiger Programmpunkt für alle\, die wissen möchten\, wie menschenrechtsbasierte Ansätze die „Klimaarbeit“ und das Engagement für ein demokratisches Miteinander bereichern können. \n\n\n\n\nSteffen Krenzer // Mehr Demokratie e.V.\nKlimaschutz und Demokratie – Beteiligung als Schlüssel zur Veränderung \nSteffen Krenzer von Mehr Demokratie e. V. gibt Einblicke in die Möglichkeiten\, wie direkte Demokratie und Bürgerinnen-Beteiligung den Klimaschutz auf kommunaler Ebene fördern können. Als langjähriger Berater unterstützt er Akteurinnen dabei\, praktische Klimaschutzmaßnahmen durch Bürgerbeteiligung vor Ort umzusetzen. Der Ansatz des Vereins betont: Um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern\, braucht es echte Mitbestimmung und die aktive Einbindung der Menschen vor Ort. \nIm Zuge seines Vortrages am Vormittag stellt Steffen Krenzer Thesen dazu vor\, warum Klimaschutz und Demokratie untrennbar zusammengehören. Diese werden dann zusammen mit praktischen Erfahrungen im Nachmittagsteil diskutiert. \nFragen denen sich dieser Teil widmet: \n\nWie kann wirkungsvolle Bürgerbeteiligung gestaltet werden?\nWas trägt dazu bei „Knoten“ und Hürden in der (kommunalen) Klimapolitik aufzulösen?\nWelche praktischen Erfahrungen und Ansätze lassen sich für weitere Initiativen nutzen?\nEin inspirierender Beitrag\, der zeigt\, wie Demokratie weiterentwickelt werden muss – und kann – um konsequenten\nKlimaschutz möglich zu machen.\n\n\n\n\n\nLena Gaidies // Klimaaktivistin + Lukas Zahn//Gewerkschaft ver.di\nKampagne „Wir fahren zusammen“ – den Horizont erweitert \nDie Kampagne „Wir fahren zusammen“ ist bemerkenswert: Erstmals arbeiteten Beschäftigte des Öffentlicher Personennahverkehr\, organisiert durch die Gewerkschaft ver.di\, und Klimaaktivistinnen von Fridays for Future eng und erfolgreich zusammen. Diese Kooperation zeigt\, dass Arbeitnehmerinnen und die Klimabewegung viele gemeinsame Ziele haben und zusammen bewegen können. Diese neuen Bündnisse werden angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen immer wichtiger. \nAm Vormittag geben die Referent*innen Einblicke in die Kampagne und ihre Erfolgsfaktoren. Der Workshop am Nachmittag lädt zur vertieften Diskussion ein und widmetsich folgenden Fragen: \n\nWas sind die Erfolgsbedingungen und Herausforderungen für solche Bündnisse?\nWie lässt sich an die Zusammenarbeit nach der Kampagne anknüpfen?\nWelche weiteren gesellschaftlichen Themen könnten gemeinsam bearbeitet werden?\nWo gibt es Unterstützung und Beratung\, um ähnliche Kampagnen zu starten?\nEine spannende Möglichkeit für alle\, die sich für nachhaltige und faire Bündnisse einsetzen möchten!\n\n\n\n\n\nDominik Schlotter // Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement\nKlimaschutz handlungsorientiert diskutieren – Gemeinsam mehr erreichen \nDominik Schlotter ist Referent im Programm „Engagiert für Klimaschutz“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement. Das Programm setzt sich dafür ein\, zivilgesellschaftliches Engagement für mehr Klimaschutz zu stärken und durch Netzwerkarbeit neue Kooperationen und gemeinsame Handlungsoptionen zu entwickeln.\nIm Rahmen eines Vortrags am Vormittag und eines Dialogforums am Nachmittag wird Dominik Schlotter mit Ihnen erkunden\, wie sich Klimaschutz und Engagement für eindemokratisches Miteinander erfolgreich verbinden lassen. \nDabei soll gezeigt werden\, warum es wichtig ist\, dass wir als Organisationen unsere Handlungsfelder auch als Wirkungsorte für Klimaschutz verstehen und wie wir sie zusammendenken können. \nFragen denen sich dieser Teil widmet: \n\nWas hat das Thema Klimaschutz mit unserer Organisation zu tun?\nWelche Erfahrungen gibt es?\nWas für unterschiedliche Ansätze werden schon verfolgt?\nEin spannender Programmpunkt für alle\, die erfahren möchten\, wie Klimaschutz und gesellschaftlicher Zusammenhalt nachhaltig gestaltet werden können.\n\n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit Essen und Getränken ist gesorgt. Wenn Sie Fragen dazu haben\, kommen Sie gerne auf uns zu.\nEin Teilnahmezertifikat kann bei Bedarf ausgestellt werden. \nWir freuen uns\, Sie bei den Fachtagen begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen an diesen wichtigen Themen zu arbeiten! \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Film: Bollwerk | Leipzig
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. In dem Dokumentarfilm werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz. „Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement. (Wehner\, D 2024 – OmeU) \nIm Anschluss stehen die Filmemacher:innen um Jacob Wehner zum Gespräch mit dem Publikum bereit. \nInstagram: https://www.instagram.com/jakobwehner_/reel/DD1hAngpqbN/?locale=uken1&hl=am-et \nWir zeigen den Film in der Originalsprache auf Deutsch mit englischen Untertiteln. \nOrt\nOstpassage Theater\nKonradstr. 27 (über ALDI)\n04315 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Was steht auf dem Spiel? Rechtsextreme Parteien in Österreich und Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Die FPÖ könnte in Österreich erstmals den Kanzler stellen\, während die AfD in Deutschland zunehmend politische Macht gewinnt – auf kommunaler Ebene\, in Parlamenten und durch ihren wachsenden Einfluss in auf Bundesebene. In beiden Ländern werden Brandmauern eingerissen\, demokratische Freiheiten stehen unter Druck\, und rassistische Narrative prägen Politik und Gesellschaft. \nWelche Folgen hat diese Entwicklung für Demokratie und Zivilgesellschaft? Was unterscheidet die AfD und FPÖ? Welche Chancen gibt es\, demokratische Institutionen zu sichern? \nUnd wie kann die Zivilgesellschaft länderübergreifend voneinander lernen? \nEs diskutieren: \nVeronika Bohrn Mena\, gemeinnützige Bundesstiftung COMÚN (Niederösterreich)\nBenjamin Winkler\, Leiter des Regionalbüros Sachsen\, Amadeu Antonio Stiftung \nModeration: Nina Böckmann\, freie Journalistin \nDer Eintritt ist frei. \nOrt: die naTo\, Karl-Liebknecht-Str. 46\, Leipzig \nEs gilt die Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Bei den Linken“ Theater von & mit Riadh Ben Ammar | Dresden
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der gruppe.cartonage\, Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden und suburban e.V. laden wir zum Theater nach Dresden ein! \nDavor gibt es leckere vegane küfa! \nÜber das Theaterstück: \nWann wenn nicht jetzt? Mit dieser Frage im Gepäck erzählt Riadh Ben Ammar von seinen Begegnungen mit der linken Szene in Deutschland. Er hält ihr mit dem nötigen Ernst und ausreichend Humor den Spiegel vor: Das Stück erzählt von Missverständnissen und gemeinsamen politischen Kämpfen in 20 Jahren. Das Stück setzt wichtige Forderungen und Visionen gegen den zunehmend von rechter Bedrohung geprägten Alltag. \n»Bei den Linken« ist Teil des Projekts »Theater für Bewegungsfreiheit«\, in dessen Rahmen Riadh bereits seit 2012 mit unterschiedlichen Stücken durch Europa tourt. Er lebt zwischen Tunesien und Deutschland\, und ist Mitgründer des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact. Er kritisiert die EU-Außengrenze und kämpft für das Recht auf Bewegungsfreiheit. \nEintritt gegen Spende. Wir empfehlen 5 – 20 € \nVeranstaltungsort: AZ Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden\, \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Rechten (Verschwörungs-)Ideologien begegnen: Omas gegen Rechts im Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Sie selbst sagen über sich: Omas bringen Erfahrung und Geduld mit sowie die Erkenntnis\, dass es keine einfache Lösung zu komplexen Problemen gibt! \nSie sind nicht wegzudenken auf all den Demos\, die ein Zeichen für Toleranz und eine starke Demokratie setzen. Omas gegen Rechts erleben aus der Zivilgesellschaft Anerkennung und viel Sympathie. Und die Omas bringen allesamt viele Jahre Lebenserfahrung mit – wir fragen: wie begegnen sie im Alltag all den Verschwörungen und kruden Thesen\, der Politikverdrossenheit und der Demokratie-Skepsis? Wo kommen die Omas an ihre Grenzen? Wie aktiv sind sie neben ihrer Präsenz in der Öffentlichkeit und wie finanzieren sie sich? \nDiese und viele weitere Fragen wollen wir im Gespräch mit zwei Vertreterinnen klären – wir laden Euch ein zu einer offenen Gesprächsrunde mit Kaffee\, Tee und (selbstgebackenem) Kuchen. \nEine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. \nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Empirie.On - no.2 - Die Gefühlsgemeinschaft der AfD. Narrative\, Praktiken und Räume zum Wohlfühlen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ lädt ein\, gemeinsam mit anderen Fachkräften aus der Praxis aktuelle empirischen Studien und Forschungsergebnissen zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Sie bietet einen vertieften Einblick in Themen\, die für eine demokratiebildende\, emanzipatorische Jugendarbeit von Bedeutung sind. \nIn der zweiten Veranstaltung stellt Florian Spissinger seine ethnografische Untersuchung vor\, die aus emotionssoziologischer Sicht der Frage nachgeht\, was rechte Parteien für ihre Anhänger*innen attraktiv macht. Er zeigt am Beispiel der AfD\, wie diese eine Gefühlsgemeinschaft formt\, in der ihre Unterstützer*innen tatsächlich ein Wohlbefinden erleben – trotz autoritärer und völkisch-nationalistischer Positionen\, die viele Menschen abstoßend finden. Durch Beobachtungen bei Vorträgen\, Stammtischen und Wahlkampfständen sowie Gespräche vor Ort zeigt er\, wie moralisch entlastende Selbstnarrative und rassistische sowie anti-klimapolitische Untergangsszenarien diese Gefühlswelt festigen. Spissinger beschreibt dies als „Gefühlstraining“\, bei dem kollektives Schimpfen und spöttisches Gelächter eine wichtige Rolle spielen\, um die neurechte Identität stärken. \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Projektbereiche MUT und Uferlos zusammen mit WienXtra und ist Teil unseres deutsch-österreichischen Fachaustauschprojektes Demokratische Bildung im Umgang mit autoritären Dynamiken\, gefördert durch Erasmus+ JUGEND. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nFlorian Spissinger\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € für Mitglieder/ kostenfrei für Nichtmitglieder\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorische\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nZoom\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe/-arbeit\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sächsische Separatisten und Rechtsterrorismus | Leipzig
DESCRIPTION:Im November 2024 ließ die Bundesanwaltschaft acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten festnehmen\, insgesamt soll die Gruppe 15 bis 20 Personen umfassen. Die Gruppe wolle laut Anklage „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten. Zur Vorbereitung führte sie paramilitärische Trainings durch und besorgte sich Ausrüstung und Waffen. Mehrere der festgenommenen mutmaßlichen Mitglieder der Sächsischen Separatisten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: Es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Landesvorsitzende der Vereinigten der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. \nEine Veranstaltung von chronik.LE und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\nJahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Anetta Kahane – Von Nazis und Forellen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.03.2025 | \nMit Anetta Kahane\, Moderation: Nora Pester. \nAnetta Kahanes Kolumnen spannen den Bogen vom Persönlichen und dem Tagesgeschehen zu den großen Linien von 2009 bis 2024 – ihre Aktualität bis heute ist so erschreckend wie hellsichtig: egal\, ob es um Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Antizionismus oder Rassismus geht. Anetta Kahane folgt dabei der Grundidee des Jüdischen: Jeder kann Verantwortung übernehmen\, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein – im persönlichen Leben wie im politischen Engagement. \nAnmeldung: bis 17.3.2025 unter veranstaltung@amadeu-antonio-stiftung.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung\, Regionalbüro Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\n Jahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release-Veranstaltung: „Das Ende rechter Räume“ | Leipzig
DESCRIPTION:Vielerorts ist die Rede von rechten Räumen. Völlig unscharf\, bezeichnet der Begriff mal lokale Hegemoniebestrebungen der radikalen Rechten\, mal pauschale Deutungen vom Braunen Osten oder dem abgehängten Land. Diesem Durcheinander geht das Buch Das Ende rechter Räume auf den Grund und macht Vorschläge für eine kritische Geographie der radikalen Rechten. \nIn der Buchvorstellung sprechen Mitglieder des Autor*innenkollektivs über das Buch und seinen Entstehungsprozess. Und diskutieren über dessen Potentiale und Limitierungen – mit Hannah Eitel (Referentin\, Weiterdenken)\, Esther Lehnert (Pädagogin\, ASH Berlin) und Philipp Oswalt (Architekt\, Uni Kassel). \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Die AfD nach den Wahlen in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.02. | \nDas Wahljahr 2024 mit den Kommunal-\, Europa-\, und Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg war stark geprägt von der Frage der Stärke und Reichweite der Alternative für Deutschland (AfD). Die AfD wird sowohl von wissenschaftlichen Expert*innen als auch von vielen Akteur*innen der Zivilgesellschaft schon lange als rechtsextreme Partei eingeordnet. Inzwischen werden drei ostdeutsche Landesverbände der AfD auch von den Landesämtern für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Die wachsende Präsenz und der Erfolg der AfD in Sachsen sind nicht isoliert zu betrachten\, sondern Teil eines größeren\, deutschlandweiten Trends. Dies wird sich aller Voraussicht nach auch bei den kommenden Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 noch einmal bestätigen. \nDiese Situation erfordert eine umfassende Analyse und eine koordinierte Reaktion von Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Wir laden aus diesem Grund gemeinsam mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) am 25. Februar 2025 zu einer Diskussionsveranstaltung ein. An diesem Abend werden wir über die Effekte der AfD im sozialen Raum und den Umgang mit der Partei\, die Wahlergebnisse in den ostdeutschen Bundesländern und bei der Bundestagswahl\, aktuelle Forschungsergebnisse sowie mögliche Antworten miteinander diskutieren. \nWer?\nPodiumsgäste: \n\nProf. Dr. Fabian Virchow (Leiter des Leitung des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf)\nProf. Dr. Anja Besand (Direktorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie an der TU Dresden)\nDr. Johannes Kiess (Stellvertretender Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Institut an der Universität Leipzig)\,\nRomy Arnold (Projektleitung von MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen) und Dr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\nDr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\n\nModeration: Grit Hanneforth (Geschäftsführerin des Bundesverband Mobile Beratung) \n\nTermin:\n25.02.2025\, 17:00 Uhr\, Einlass ab 16:30 Uhr \nWo: Martha-Fraenkel-Saal des Deutschen Hygienemuseum Dresden\, Lignerplatz 1\nDer Raum ist barrierefrei zugänglich: siehe \nTeilnahme nur nach Anmeldung per Email bis 13.02.2025 anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\nDie Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) der TU Dresden wird unterstützt durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:5 Jahre Hanau: Say Their Names - Gedenkveranstaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Nach den rassistischen Morden in Hanau am 19. Februar 2020 haben wir uns ein Versprechen gegeben: Die Namen der Opfer nicht zu vergessen. Wir tragen eure Namen überall hin. Seit fünf Jahren. Am 19.02.2025 möchten wir daher gemeinsam gedenken\, erinnern und trauern.\nWir\, das Leipziger Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus\, Perspectives\, Prisma\, We’ll come united\, Romano Sumnal und weitere Gruppen sowie Einzelpersonen laden zur Gedenkveranstaltung u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Hanau und Leipzig ein. Am Mittwoch\, den 19.02.2025 ab 18 Uhr im Rabet\, an der Graffitiwand. Wir bitten euch\, Blumen und Kerzen mitzubringen. Nicht erwünscht sind Partei- oder Nationalflaggen sowie Fahnen politischer Gruppen. \nOrt\nRabet | Graffitiwand | Thümmelstraße\nLeipzig-Ost \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken: 5 Jahre nach Hanau | Pirna
DESCRIPTION:Vor 5 Jahren\, am 19. Februar 2020\, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die Initiative „19. Februar Hanau“ erinnert daran\, dass bis heute die Umstände nicht aufgeklärt sind\, die zu immer höheren Opferzahlen führten. Dass es zunächst eine Täter – Opfer – Umkehr gab und ein massives Behördenversagen. \nWir wollen am 19. Februar 2025 an dieses Attentat erinnern. Wir wollen Solidarität zeigen mit den Betroffenen\, mit den Angehörigen\, die bis heute vergebens um Gerechtigkeit kämpfen. Wir wollen die Namen der Opfer wiederholen\, damit sie nicht vergessen werden. \nGerade in der letzten Woche vor der Bundestagswahl ist es wichtig\, den rassistischen Untertönen dieses Wahlkampfes nicht zu folgen. Es ist wichtig\, genau hinzusehen. Es ist wichtig\, die Mechanismen zu verstehen. Wie radikalisieren sich Menschen? Welche Faktoren begünstigen diese Radikalisierung? Was kann\, was muss der Rechtsstaat präventiv dagegen tun? Wie können sich Behörden besser vernetzen\, besser Daten und Fakten austauschen? Und es ist wichtig\, Vorurteilen und Ausgrenzung vorzubeugen. \nIntegration kann gelingen. 70 % der Menschen\, die 2015 nach Deutschland gekommen sind\, hatten nach 5 Jahren einen festen Arbeitsplatz. Sie zahlen Steuern\, sind medizinisches Personal\, sind Facharbeiter/innen und Ingenieur/innen. Sie haben Sprachkurse absolviert und wurden nicht allein gelassen. Jetzt helfen sie. Sie sind Nachbarn. Sie gehören zu Deutschland. \nVersammeln wir uns am 19. Februar um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz in Pirna. Setzen wir ein Zeichen für das Leben und gegen die Angst. Erinnern heißt verändern! \nBärbel Falke \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie X\, TikTok\, YouTube\, Facebook\, Instagram unsere Demokratie kaputt machen\, und was jetzt dringend getan werden muss | Freiberg
DESCRIPTION:„Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. \n„Die meisten Deutschen rätseln noch immer\, warum in den USA das halbe Volk einen Kriminellen ins höchste Staatsamt gewählt hat. Warum Latinos einen Latino-Hasser\, Schwarze einen weißen Rassisten\, Christen einen notorischen Lügner\, Arme einen Milliardär\, ehrliche Steuerzahler einen Steuerbetrüger und Frauen einen Mann gewählt haben\, der sich rühmt\, jeder Frau an die Pussy zu greifen\, wenn ihm danach sei.“ (Christian Nürnberger in einem Gastkommentar mit dem Titel „Entmachtet Elon Musk!“) \nNoch nie waren die westlichen Demokratien so bedroht wie heute – von außen und von innen. Von außen bekämpfen neben antidemokratischen Islamisten und Terroristen diktatorische Staatschefs wie Putin\, Xi\, Ali Chamenei oder Kim Jong-un die demokratischen Länder\, von innen sind es rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien. \nSchon im ersten US-Präsidentschafts-Wahlkampf befolgte Donald Trump eine Parole seines damaligen Beraters Steve Bannon: „Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. Dahinter stand die Absicht\, den öffentlichen Diskurs mit solch einer Flut von Desinformation und Ablenkung zu überschwemmen\, dass den Menschen die Unterscheidung zwischen Fakes und Fakten immer schwerer fällt\, das Vertrauen in etablierte Medien und Institutionen erodiert und sich Orientierungslosigkeit breit macht in den Köpfen. Wir alle erleben das inzwischen Tag für Tag und selbst Politikerinnen und Politiker\, die den oben genannten nicht zugeordnet werden können verbreiteten Parolen wie „Wir brauchen die nicht mehr“\, was nichts anderes heißt als: Wir brauchen diese Pressekonferenzen mit ihren unverschämten Fragestellern nicht mehr\, all diese Talkshow-Tribunale\, Faktenchecker\, Einordner\, Welterklärer und Redakteurinnen und Redakteure\, die zwischen wichtig und unwichtig\, gar zwischen wahr und falsch entscheiden – hinweg mit ihnen. \nDiese Saat ist weltweit aufgegangen und geht immer besser auf\, weil sich die Fluter der sogenannten sozialen Medien bedienen\, bei denen es sich in Wahrheit um Desinformations-\, Manipulations- und Demokratiezerstörungsmaschinen handelt und gleichzeitig vielen von uns\, egal welche Altersklasse und Bildung\, die Medienkompetenz schlicht und einfach fehlt und oft nur noch Überschriften konsumiert werden. \nEs wird Zeit\, diese Maschinen unter demokratische Kontrolle zu bringen\, die Macht ihrer Besitzer zu brechen und die Algorithmen zu kontrollieren. \nWie sie funktionieren\, warum sie so gefährlich für die Demokratie sind und was dagegen getan werden muss\, ist Thema des Vortrags und der Diskussion mit Petra Gerster und Christian Nürnberger. \nVeranstaltungsort noch offen\n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Normalisierung des Rechtsextremismus in Deutschland: Wie wehrhaft ist die Demokratie wirklich? | digital
DESCRIPTION:Die Wahlerfolge der AfD sind längst nicht nur ein politisches Signal – sie haben ganz konkrete\, oft lebensbedrohliche Folgen für viele Menschen in Deutschland. Für Geflüchtete bedeutet der Aufstieg einer Partei\, die Abschiebungen um jeden Preis fordert\, ein Leben in ständiger Angst. Für Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Alltag zunehmend unsicherer\, weil rassistische Hetze immer offener ausgesprochen und in politische Forderungen gegossen wird. \nAuch jene\, die sich aktiv für Demokratie und Menschenrechte einsetzen\, spüren die Folgen: Engagierte Vereine und Initiativen werden diffamiert\, ihre Finanzierung infrage gestellt\, ihre Arbeit erschwert. Kommunalpolitikerinnen\, Journalistinnen und Aktivist*innen\, die sich gegen Rechtsextremismus stellen\, sehen sich immer häufiger Drohungen und Gewalt ausgesetzt – oft von Menschen\, die sich durch den politischen Diskurs der AfD bestärkt fühlen. \nDie Normalisierung rechtsextremer Positionen verändert das Klima in unserem Land. Sie schafft Angst\, Unsicherheit und Einschüchterung – genau das\, was autoritäre Kräfte wollen. Doch genau deshalb dürfen wir nicht schweigen. Es geht nicht nur um Wahlergebnisse\, es geht um Menschenleben und die Zukunft unserer Demokratie. \n\nBegrüßung:\nDie Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch Lisa Geffken (Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\, Amadeu Antonio Stiftung) eröffnet. \nDatum: 10.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nMarco Wanderwitz (Mitglied des Deutschen Bundestages\, CDU und Ostbeauftragter a.D.)\nTimo Reinfrank (Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung)\nAngefragt: Wolf Wiedmann-Schmidt (Journalist\, Spiegel)\nModeration: Simone Rafael\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEintritt frei\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt:\nCINÉMATHÈQUE\,\nKarl-Liebknecht-Straße 109\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SCHWARZ ROT BRAUN - 1 Jahr nach der CORRECTIV-Recherche zum Geheimplan gegen Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Jean Peters nimmt uns in seinem Vortrag mit in die wohl brisanteste Undercover-Recherche des Jahres. Gemeinsam mit CORRECTIV deckte er den “Geheimplan gegen Deutschland” rechtsextremer Netzwerke auf\, was massive Demonstrationen in der Bundesrepublik auslöste. Doch ein Jahr später scheint die AfD davon weitgehend unberührt. \nDer Journalist gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieser explosiven Enthüllung und diskutiert mit dem Publikum: Was hat die Recherche tatsächlich bewegt? War es ein Wendepunkt für die Demokratie oder nur ein kurzer Aufschrei der bürgerlichen Mitte? \nPeters beleuchtet zudem die Herausforderungen moderner Aufklärungsarbeit in Zeiten von Rechtsextremismus\, Big Tech und einer PR-dominierten Öffentlichkeit. Er zeigt\, wie investigativer Journalismus Orientierung geben\, gemeinschaftliches Handeln fördern und gegen die wachsende Ignoranz gegenüber Fakten wirken kann. \nEin Abend voller erschreckender Einsichten\, überraschender Wendungen und der zentralen Frage: Wie können wir die Demokratie vor dem Abgrund retten? \n05.02.2025 Leipzig\, Conne Island\nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Der Platz im Saal begrenzt\, zeitiges erscheinen sichert euch einen Platz. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung PlanBar “Umgang mit rechtsoffener Jugend“ | Borna
DESCRIPTION:Anmeldung bis 31.01.2025 | \nDie AG ‚Strategie Jugendarbeit der Bereiche §11-14‘ lädt ein zur Fachveranstaltung ‚Umgang mit rechtsoffener Jugend“ ins FFZ Borna\, Schulstraße 20 ein. Mittwoch\, den 5.2.2025 von 09:30 Uhr bis 14:00 Uhr. (Neuauflage der geplanten Veranstaltung vom November 2024) \nNicht erst seit dem jüngsten Wahlverwalten junger Menschen ist deutlich\, dass eine verstärkte Hinwendung zu ausgrenzenden und menschenverachtenden Meinungen unter Jugendlichen gibt. Mit der Veranstaltung wollen wir einen Überblick über Akteure der extremen Rechten in unserem Landkreis geben und gemeinsam mit dem Projekt MUT der AGJF Sachsen Handlungsstrategien für die Praxis in der Jugendarbeit geben. \nAnmeldung bis 31. Januar 2025 unter info@kjr-ll.de oder unter 034345/ 559734. \nOrt\nFFZ Borna\nSchulstraße 20 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Daten von Engagierten auf dem Silbertablett? | digital
DESCRIPTION:Wenn Rechtsextreme in Parlamenten sitzen\, dann haben sie Zugänge zu vielen sensiblen Informationen: Zuletzt konnten sie in Sachsen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses mehrere hunderttausend Aktenblätter zu Projekten aus der Integrations- und Flüchtlingsarbeit einsehen – inklusive besonders sensibler personenbezogener Daten wie privaten Adressen\, Sozialversicherungsnummern\, etc. Aktive aus Sachsen berichten von ihren Learnings. \n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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