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SUMMARY:Normalisierung des Rechtsextremismus in Deutschland: Wie wehrhaft ist die Demokratie wirklich? | digital
DESCRIPTION:Die Wahlerfolge der AfD sind längst nicht nur ein politisches Signal – sie haben ganz konkrete\, oft lebensbedrohliche Folgen für viele Menschen in Deutschland. Für Geflüchtete bedeutet der Aufstieg einer Partei\, die Abschiebungen um jeden Preis fordert\, ein Leben in ständiger Angst. Für Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Alltag zunehmend unsicherer\, weil rassistische Hetze immer offener ausgesprochen und in politische Forderungen gegossen wird. \nAuch jene\, die sich aktiv für Demokratie und Menschenrechte einsetzen\, spüren die Folgen: Engagierte Vereine und Initiativen werden diffamiert\, ihre Finanzierung infrage gestellt\, ihre Arbeit erschwert. Kommunalpolitikerinnen\, Journalistinnen und Aktivist*innen\, die sich gegen Rechtsextremismus stellen\, sehen sich immer häufiger Drohungen und Gewalt ausgesetzt – oft von Menschen\, die sich durch den politischen Diskurs der AfD bestärkt fühlen. \nDie Normalisierung rechtsextremer Positionen verändert das Klima in unserem Land. Sie schafft Angst\, Unsicherheit und Einschüchterung – genau das\, was autoritäre Kräfte wollen. Doch genau deshalb dürfen wir nicht schweigen. Es geht nicht nur um Wahlergebnisse\, es geht um Menschenleben und die Zukunft unserer Demokratie. \n\nBegrüßung:\nDie Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch Lisa Geffken (Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\, Amadeu Antonio Stiftung) eröffnet. \nDatum: 10.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nMarco Wanderwitz (Mitglied des Deutschen Bundestages\, CDU und Ostbeauftragter a.D.)\nTimo Reinfrank (Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung)\nAngefragt: Wolf Wiedmann-Schmidt (Journalist\, Spiegel)\nModeration: Simone Rafael\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEintritt frei\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt:\nCINÉMATHÈQUE\,\nKarl-Liebknecht-Straße 109\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SCHWARZ ROT BRAUN - 1 Jahr nach der CORRECTIV-Recherche zum Geheimplan gegen Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Jean Peters nimmt uns in seinem Vortrag mit in die wohl brisanteste Undercover-Recherche des Jahres. Gemeinsam mit CORRECTIV deckte er den “Geheimplan gegen Deutschland” rechtsextremer Netzwerke auf\, was massive Demonstrationen in der Bundesrepublik auslöste. Doch ein Jahr später scheint die AfD davon weitgehend unberührt. \nDer Journalist gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieser explosiven Enthüllung und diskutiert mit dem Publikum: Was hat die Recherche tatsächlich bewegt? War es ein Wendepunkt für die Demokratie oder nur ein kurzer Aufschrei der bürgerlichen Mitte? \nPeters beleuchtet zudem die Herausforderungen moderner Aufklärungsarbeit in Zeiten von Rechtsextremismus\, Big Tech und einer PR-dominierten Öffentlichkeit. Er zeigt\, wie investigativer Journalismus Orientierung geben\, gemeinschaftliches Handeln fördern und gegen die wachsende Ignoranz gegenüber Fakten wirken kann. \nEin Abend voller erschreckender Einsichten\, überraschender Wendungen und der zentralen Frage: Wie können wir die Demokratie vor dem Abgrund retten? \n05.02.2025 Leipzig\, Conne Island\nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Der Platz im Saal begrenzt\, zeitiges erscheinen sichert euch einen Platz. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung PlanBar “Umgang mit rechtsoffener Jugend“ | Borna
DESCRIPTION:Anmeldung bis 31.01.2025 | \nDie AG ‚Strategie Jugendarbeit der Bereiche §11-14‘ lädt ein zur Fachveranstaltung ‚Umgang mit rechtsoffener Jugend“ ins FFZ Borna\, Schulstraße 20 ein. Mittwoch\, den 5.2.2025 von 09:30 Uhr bis 14:00 Uhr. (Neuauflage der geplanten Veranstaltung vom November 2024) \nNicht erst seit dem jüngsten Wahlverwalten junger Menschen ist deutlich\, dass eine verstärkte Hinwendung zu ausgrenzenden und menschenverachtenden Meinungen unter Jugendlichen gibt. Mit der Veranstaltung wollen wir einen Überblick über Akteure der extremen Rechten in unserem Landkreis geben und gemeinsam mit dem Projekt MUT der AGJF Sachsen Handlungsstrategien für die Praxis in der Jugendarbeit geben. \nAnmeldung bis 31. Januar 2025 unter info@kjr-ll.de oder unter 034345/ 559734. \nOrt\nFFZ Borna\nSchulstraße 20 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Daten von Engagierten auf dem Silbertablett? | digital
DESCRIPTION:Wenn Rechtsextreme in Parlamenten sitzen\, dann haben sie Zugänge zu vielen sensiblen Informationen: Zuletzt konnten sie in Sachsen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses mehrere hunderttausend Aktenblätter zu Projekten aus der Integrations- und Flüchtlingsarbeit einsehen – inklusive besonders sensibler personenbezogener Daten wie privaten Adressen\, Sozialversicherungsnummern\, etc. Aktive aus Sachsen berichten von ihren Learnings. \n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podium: Baseballschlägerjahre | Leipzig
DESCRIPTION:FREI_RAUM. Der 90er-Talk \nPodium\, Diskussion & Gespräch im Rahmen der Sonderausstellung »Zwischen Aufbruch und Abwicklung. Die 90er in Leipzig« (25.9.2024 – 7.9.2025) \nGäste: Sebastian Krumbiegel\, Margit Weihnert\, Willi Wildgrube\, Aminata Cissé Schleicher \nModeration: Paul Zschocke \nkostenfrei \nOrt\nHaus Böttchergäßchen\nBöttchergäßchen 3\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Engagiert und gefährdet (Reihe: Was bedeutet (uns) Demokratie?) | Freiberg
DESCRIPTION:Wer sich in Sachsen für die Demokratie engagiert\, setzt sich besonderen Gefährdungen aus. Auch Aktive in der politischen Bildung werden immer wieder zum Angriffsziel von rechten Akteuren. Die Studie analysiert\, welches Ausmaß die Angriffe auf die politische Bildung in Sachsen haben\, in welchen Rahmenbedingungen sie stattfinden und wie erlebte Bedrohungen und Störungen den beruflichen und privaten Alltag der Betroffenen beeinflussen. \nTickets: Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung wird jedoch dringend empfohlen! Tickets sind auf zwei Wegen erhältlich: Erstens können vor Ort\, ganz klassisch und ohne die Hürde der Online-Reservierung\, Karten im Café Momo\, in der Akademischen Buchhandlung und im Campus Café\, erworben werden. Zweitens können alle\, die von außerhalb kommen oder die digitale Reservierung bevorzugen\, ab sofort per E-Mail unter tickets@freibergfueralle.de ihren Platz reservieren. \nVorstellung dieser Studie: https://www.otto-brenner-stiftung.de/bedrohte-politische-bildung-sachsen \nOrt\nAlte Mensa\, Petersstraße 5\, Freiberg \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-engagiert-und-gefaehrdet-reihe-was-bedeutet-uns-demokratie-freiberg/
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Plauen
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\nOrt: Vogtland vernetzt\, Gartenstraße 44\, 08523 Plauen\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung “Die verschwiegenen Toten” & Podiumsdiskussion zu rechten Morden in Leipzig und Landkreis Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Rechte Gewalt ist kein Randphänomen\, sondern ein Produkt weit verbreiteter\, menschenverachtender Ideologien\, die die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zufälliges Verbrechen – sie sind die logische Konsequenz einer Gesellschaft\, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die Täter*innen handeln nicht im luftleeren Raum\, sondern in einem Klima\, das solche Gewalttaten begünstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarität erfahren Betroffene und Hinterbliebenen oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile\, die die Morde überhaupt erst ermöglicht haben. Die Taten werden entpolitisiert\, verharmlost und als „isolierte Einzelfälle“ abgekanzelt\, statt endlich als das zu benennen\, was sie sind: eine Manifestation einer gesamt-gesellschaftlichen Haltung. \nWir wollen uns mit euch gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung unserer Ausstellung am 18. Dezember mit Todesopfern rechter Gewalt in Leipzig beschäftigen. Auf dem Podium werden Vertreter*innen des Initiativkreises Antirassismus sitzen\, die die Ausstellung 2013 erarbeitet haben und jene\, die sie heute überarbeitet haben. Außerdem wird eine Person vom aktuellen Gedenkprojekt “Leerstellen – Betroffene rechter Gewalt in LK Leipzig” berichten. Sie werden über rechte Gewalt in Leipzig seit 1990 und Praxen des politischen Gedenken sprechen. \nWir haben die Ausstellung seit ihrer Konzeption 2013 überarbeitet und aktualisiert\, trotzdem muss sie weiterhin unvollendet bleiben. Während der Recherche sind wir auf mehrere Verdachtsfälle gestoßen\, die auf ein deutlich größeres Dunkelfeld hinweisen. Bis heute sind die wenigsten Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig staatlich als solche anerkannt und bis heute hat die Staatsanwaltschaft Leipzig den Zugang zu den Gerichtsurteilen der Todesfälle\, bei denen wir ein rechtes oder rassistisches Tatmotiv annehmen\, blockiert. \nAm 18. Dezember 2024 kann ab 18 Uhr die Ausstellung im Saal des Conne Islands  (Koburger Str. 3\, 04277 Leipzig) besichtigt werden Das Podiumsgespräch findet ab 19 Uhr ebenfalls im Saal statt.\n \nEine Veranstaltung von “Rassismus tötet!” – Leipzig in Kooperation mit dem Projekt “Leerstellen” vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. \nOrt\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buergerinnen-ohne-reich-vortrag-und-austausch-ueber-das-milieu-der-reichsbuergerinnen-und-verschwoerungsideologinnen-in-sachsen-dresden/
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Hörspiel: Sonnenblumenhaus | Pirna
DESCRIPTION:Der Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen.\n\n\n\n\nDieses Mal wollen wir uns vertiefend mit rechter und rassistischer Gewalt in den sogenannten Nachwendejahren befassen. Dafür wollen wir gemeinsam das Hörspiel »Sonnenblumenhaus« von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos anhören. \n1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner*innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf\, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Hörspiel dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden. \nDas Hörspiel geht ca. 60min. Danach kommen wir über das Gehörte ins Gespräch. \nDie Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \nOrt\nK2 – Kulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Döbeln
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Treibhaus e.V.\, Bahnhofstr. 56\, 04720 Döbeln \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Antisemitismus in der Reichsbürgerszene | digital
DESCRIPTION:Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene \n\n\nDie Reichsbürgerszene stellt eine wachsende Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft dar. Ihre Ideologie geht häufig Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungstheorien: Ihre Anhängerinnen und Anhänger lehnen nicht nur die Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab\, sondern bedienen sich auch häufig antisemitischer Verschwörungserzählungen. \n\n\n\n\n\nDer Glaube an einen „Deep State“\, der angeblich im Verborgenen die Fäden zieht\, baut auf jahrhundertealte judenfeindliche Stereotype auf. Die Reichsbürgerszene ist jedoch keineswegs homogen. Sie umfasst verschiedene Gruppierungen – von Kaiserzeit-Nostalgikern über Anhängerinnen und Anhängern der nicht selten braunen Esoterik bis hin zu vollends überzeugten Neonazis. Was diese in vielen Teilen eint\, ist ein tief verwurzelter Antisemitismus\, der sich in unterschiedlichen Formen äußert: von der Schuldzuweisung an „die Juden“ für persönliche Missstände bis hin zur offenen Holocaustleugnung. \nDie kürzlich durchgeführten bundesweiten Razzien gegen Reichsbürger und laufende Strafprozesse haben die Reichweite und das Gefahrenpotenzial dieser Szene deutlich gemacht. Besonders alarmierend ist der Fall des ehemaligen Polizisten Michael F. aus Niedersachsen\, der an der Überprüfung der Sicherheit jüdischer Gemeinden beteiligt war und nun im Verdacht steht\, dieses Insiderwissen möglicherweise in rechtsextreme Kreise getragen zu haben. Dies stellt eine akute Gefahr für jüdische Gemeinden dar und erfordert Handeln der Sicherheitsbehörden. \nDer vierstündige Online-Fachtag soll dazu beitragen\, das Phänomen des Antisemitismus in der Reichsbürgerszene besser zu verstehen und wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Welche Maßnahmen sind notwendig\, um die Sicherheit jüdischer Gemeinden angesichts der Bedrohung durch die Reichsbürgerszene zu verbessern? \nDiese und weitere Fragen werden beim Fachtag „Antisemitismus in der Reichsbürgerszene“ diskutiert. \n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\nJetzt anmelden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus | Pirna & digital
DESCRIPTION:Es waren nur sehr wenige\, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten und Widerstand leisteten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung begrüßte den Nationalsozialismus und hielt Hitler bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges die Treue. Dennoch gab es in der gesamten NS-Zeit Menschen\, die auf vielfältige Art und Weise und aus unterschiedlicher Motivation heraus Widerstand leisteten. Unter ihnen waren auch Frauen\, die in ihren jeweiligen Zusammenhängen wichtige Aufgaben übernahmen. Ohne das Wirken von Frauen wären viele Widerstandsaktionen nicht möglich gewesen. \nDie Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger stellt in ihrem Vortrag den Widerstand von Frauen vor und geht den Fragen nach\, ob es einen „typisch weiblichen“ Widerstand gab und warum das Wirken von Frauen lange weniger präsent war als das ihrer männlichen Mitstreiter. Franziska Deutschmann\, Projektmitarbeiterin der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft (fem/pulse)\, stellt das Projekt „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Sachsen“ vor – im Gespräch werden beide auch auf unterschiedliche ländliche wie großstädtische Perspektiven eingehen. \nDie Veranstaltung kann auch online mitverfolgt werden: \n\nhttps://us02web.zoom.us/j/84901526813\nMeeting-ID: 849 0152 6813\nKenncode: 453303\n\noder gemeinsam per Stream hier: Lixer\, Pörstener Str. 9\, 04229 Leipzig \nAuf dem Bild sind folgende Widerständlerinnen zu sehen: Lilly Becher\, Leonie Behrmann\, Hannah Arendt\, Judith Auer\, Charlotte Baumgarten\, Elsa Arnold\, Käthe Agerth\, Anita Augspurg\, Karoline Adel und Elisabeth Abegg. \nEine Veranstaltung des Projektes fem/pulse der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft\, des AKuBiZ e.V.\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesundheitspolitisches Forum 2024: Solidarität verteidigen | Dresden
DESCRIPTION:gemeinsam mit dem Solidarischen Gesundheitswesen e.V. \nSolidarität verteidigen! Rechte Politik und Militarisierung – Auswirkungen und Gegenstrategien im Gesundheitswesen \nProgramm: \nFreitag\, 29.11.:\n \n\n14-18 Uhr: Seminar: Gesundheitspolitik im Nationalsozialismus mit Sabine Schleiermacher\, Medizinhistorikerin und Hagen Markwardt\, wssenschaftlicher Referent der\nGedenkstätte Pirna -Sonnenstein\n19.30 Uhr: Klaus Dörre | Welche Hoffnungen setzen die Arbeiter*innen in rechte Politik? Haben wir darauf linke Antworten?\n\nSamstag\, 30.11.: \n\n9 Uhr: Begrüßung\n9.15 Uhr: Panel 1: Florian Schulze / Guiseppe Bartolomei und Tea Basso / Viola Schubert- Lehnhardt: Was ist rectite Gesundheitspolitik? Erfahrungen mit AfD und Fratelli d’ltalia aus Bundestag und Praxis\n11.15 Uhr: Panel 2: Ulrike Eifler / Bernhard Winter: Militarisierung des Gesundheitswesens und Gegenstrategien\n\nMittagessen (im Anmeldepreis inbegriffen) \n\n14.30- 16.30 Uhr: Parallele Workshops\n\n\n\n\nStammtischkämpfer*innen\nKulturbüro Sachsen: Umgang mit rechten Positionen\nGeschichte des (Anti)militarismus im Gesundheitswesen\nRassismus im Gesundheitswesen\nAustausch und Strategieentwicklung von und für Ärzt*innen mit Rassifizierungserfahrung\n\n\n\n\n17 Uhr: Abschlussdiskussion\n\nAbendessen \nSonntag\, 1.12.: \n\nAktuelles aus der Gesundheitspolitik\nJahreshauptversammlung des vdää* | Einladung und Tagesordnung wird per Mail an die Mitglieder verschickt\n\nAnmeldungen sind ab sofort möglich bei: info (at) vdaeae.de \nTeilnehmer*innenbeitrag (nach Selbtseinschätzung) bitte vorab überweisen\n\nSoliticket: 150 €\nVollzeitarbeitende: 100 €\nTeilzeitbeschüftigte\, Rentner*innen: 50 €\nStudis\, Arbeitslose: 20 €\n\nKonto: Verein Demokratischer Ärzt*innen IBAN: DE05 5003 1000 1076 0500 03\nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nHinweis: Am 28. November\, 19 Uhr\, gibt es im Kulturhaus Aktivist in Schlema (Bergstraße 22\, 08280 Aue-Bad Schlema) einen zweiten Termin für die Buchpräsentation und Lesung.\nDer Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buchpraesentation-lesung-massenmord-in-niederschlema-der-muelsener-todesmarsch-die-exekution-von-83-kz-haeftlingen-und-die-daraus-folgende-gedenkkultur-aue-bad-schlema/
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SUMMARY:Freie Sachsen\, Reichsbürger und Co – Widerstand und Sturz der Demokratie? Podium zu Entwicklungen der extremen Rechten in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Die Gründung der rechtsextremen Freien Sachsen im Februar 2021 fiel in die Zeit der Covid-19-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große Mobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die Freien Sachsen in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an und holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dabei machten die Freien Sachsen nie einen Hehl daraus\, dass es sich bei ihnen um eine antidemokratische Partei mit im Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. \nNicht erst seit der Pandemie verzeichnen auch Gruppen der sogenannten Reichsbürger*innen in Sachsen immer mehr Zulauf. Sie stellen sich eigene Ausweise aus\, blockieren Behörden mit ihren Schreiben\, erwerben attraktive Immobilien und gründen Schulen oder gleich ganze Königreiche. In den letzten Jahren kam es bundesweit zu zahlreichen tätlichen Übergriffen und Umsturzversuchen sowie zu Waffenfunden\, Festnahmen und Razzien im Milieu. \nWelche Rolle spielen Rassismus\, Rechtsextremismus\, Antisemitismus oder Esoterik für die Freien Sachsen\, Reichsbürger*innen und andere rechtsextreme Gruppen in Sachsen? Welche Gefahren gehen von ihren Ideologien und Organisationen aus? Wie strukturiert sich die rechtsextreme sächsische Szene im Schatten der AfD aktuell? Und was können Bürger*innen\, Zivilgesellschaft und Verwaltung tun\, um diesen Entwicklungen zu begegnen? \n  \nEs diskutieren: \nJohannes Kiess\, Stellvertretender Direktor des Else Frenkel Brunswik-Instituts der Universität Leipzig\, Autor des Buches „Widerstand über alles – Wie die Freien Sachsen die extreme Rechte mobilisieren (gemeinsam mit Michael Nattke) \nAnne Mehrer\, Fachreferentin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Kulturbüro Sachsen\, \nBenjamin Winkler\, Soziologe\, Leiter des Büros der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen\, \nNina Böckmann\, Journalistin\, recherchiert und berichtet zu Entwicklungen des Rechtsextremismus in Sachsen \nModeration: Claudia Euen \n\nOrt\ndie naTo\nKarl-Liebknecht-Straße 46\nLeipzig \n\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung. \nAnmeldungen: unter vera.ohlendorf@amadeu-antonio-stiftung.de \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/freie-sachsen-reichsbuerger-und-co-widerstand-und-sturz-der-demokratie-podium-zu-entwicklungen-der-extremen-rechten-in-sachsen-leipzig/
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SUMMARY:»Baseballschlägerjahre – die 90er in Zwickau.« Eine Talkrunde über eine Zeit\, die weit ins Heute reicht | Zwickau
DESCRIPTION:„Ihr Zeugen der Baseballschlägerjahre. Redet und schreibt von den Neunzigern und Nullern. It‘s about time.“ Mit diesem Tweet reagierte Journalist Christian Bangel im Oktober 2019 auf ein Interview mit Hendrik Bolz\, Autor von „Nullerjahre“. Innerhalb der ersten zehn Tage kamen fast 3000 Antworten.\nErinnerungen an alltägliche Gewalt im Osten der Republik. Menschen aus Zwickau und der Region tauchen in die Nachwendezeit ein und erzählen Geschichten die verdrängt wurden\, aber bis ins Heute unserer Stadt reichen. \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n24.11.2024\n\nZeit\n17:00 Uhr\n\nEintritt\nFree\n\nOrt\nGewandhaus Zwickau \n\nHauptmarkt\n08056 Zwickau\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: „Spaziergänge“ und Sitzblockaden – Kontroverse Proteste | Taucha
DESCRIPTION:Demonstrationen sind ein wichtiger Teil der Demokratie. In Deutschland gab es in den letzten Jahren Debatten um die Einschränkung der Versammlungsfreiheit\, etwa im Zusammenhang mit der Pandemie. Zu kontroversen Protesten zählen die Montagsdemonstrationen in Sachsen\, die seit einigen Jahren durch die Straßen von Städten ziehen. Sie richten sich – je nach aktueller Lage – gegen Corona-Maßnahmen\, Energiepolitik oder Flüchtlingseinrichtungen. Organisiert und geführt werden sie teilweise durch rechtsextremistische Parteien und Bewegungen\, die auf diese Weise den Anschluss an die Mitte der Gesellschaft suchen. \nEin aktuelles Beispiel für kontroverse Proteste – aus ganz anderer politischer Richtung – sind die Aktionen der Letzten Generation. Ein Teil der Gesellschaft zeigt Verständnis und deklariert Unterstützung für die Ziele der Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten\, ein anderer wird kritisch\, ungeduldig\, manchmal sogar den Demonstrierenden gegenüber aggressiv. \nDie Referenten Dr. Piotr Kocyba und Dr. Alexander Leistner (beide unter anderem Protestforscher an der Universität Leipzig) geben kurze Inputs zu aktuellen Protestbewegungen\, damit im Anschluss über die Legitimation der vorgestellten Protestbewegungen\, ihre Auswirkung auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie diskutiert werden kann. \nDiese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. \n  \nWas? Inputs und Diskussion zum Thema mit den Protestforschern Dr. Piotr Kocyba und Dr. Alexander Leistner \nWann? Donnerstag\, 21. November 2024\, 19 bis 21.15 Uhr \nWo? Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha\, Geschwister-Scholl-Straße 4\, 04425 Taucha \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Nordsachsen
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SUMMARY:Workshop „Sichtbar und entschlossen – Schutzstrategien in Zeiten rechtsextremer Bedrohung vielfältiger Räume“ |
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 18. November 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Tom Böhme und Michael Krell (Herausgeber „Sächsische Realitäten“) und Christian Herold (Mobiler Berater gegen Rechtsextremismus des Kulturbüro Sachsen)\nWo: Zwickau\, Alter Gasometer\nKosten: 10€\nVerpflegung: Snacks werden vor Ort sein\, Mittagessen individuell\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn Zeiten zunehmender Bedrohung durch Rechtsextreme wird es immer wichtiger\, demokratische Räume zu schützen und vielfältige\, engagierte Menschen zu stärken. Insbesondere von (Mehrfach-)Diskriminierung Betroffene sind von rechten Ideologien\, Einschüchterungsversuchen und Übergriffen bedroht. So werden sie oftmals noch weiter verdrängt\, verlieren an Bewegungsfreiheit\, an Beteiligungsmöglichkeiten und auch an Einflussnahme auf öffentliche Diskurse und politische Entscheidungen. \nDer Workshop „Sichtbar und entschlossen“ bietet praxisnahe Unterstützung und Strategien für alle\, die sich aktiv gegen rechte Bedrohungen und für eine Gesellschaft\, in der viele Perspektiven sichtbar sind\,  einsetzen – und dabei Sicherheit und Selbstbewusstsein gewinnen wollen. \nWas erwartet dich? \nDer Tag besteht aus zwei Workshops\, du kannst zu beiden Schwerpunkten kommen oder nur zu einem. \nWorkshop Teil 1 (9:30 – 12:00): Rechtsextreme Angriffe auf vielfältige Räume – Strategien\, Herausforderungen\, Umgang\nDieser erste Teil beleuchtet aktuelle Gefahren durch rechtsextreme Akteur*innen und diskutiert Handlungsoptionen für demokratische Räume\, um sicher und entschlossen agieren zu können. \nWorkshop Teil 2 (13:00 – 17:30): Souverän sichtbar sein – Sicherheitsfragen zu demokratischem Engagement und Veranstaltungen\nHier geht es um konkrete Sicherheitsfragen und individuelle Beratung: Wie können Akteur*innen und Organisationen ihre Sichtbarkeit behalten und dabei gut geschützt sein? Die Teilnehmenden können ihre eigenen Fragen und Anliegen einbringen und erhalten praxisnahe Unterstützung und individuelle Beratung. \nFür wen ist der Workshop?\n\n\nDer Workshop richtet sich an alle\, die sich aktiv gegen rechte Bedrohungen und Diskriminierung stellen und sich für vielfältige Räume mutig einsetzen. \nZu den Trainern\nTom Böhme und Michael Krell forschen und publizieren zum Phänomenbereich der radikalen Rechten und deren Mobilisierungs- und Agitationsstrategien mit Fokus auf den ländlichen Raum. Ihr zuletzt erschienenes Buch „Sächsische Realitäten“ beschäftigt sich insbesondere mit den Freien Sachsen und damit einhergehenden neuen Strategien der radikalen Rechten. \nChristian Herold ist mobiler Berater gegen Rechtsextremismus für das des Kulturbüro Sachsen in Zwickau und Umgebung. \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist die BarTerre im Alten Gasometer in Zwickau. Hier findet ihr eine detaillierte Beschreibung der Barrieren vor Ort. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Warum kein Schlussstrich? Gespräch über die Erinnerungsarbeit von Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy Boulgarides und Lina Boulgarides | Chemnitz
DESCRIPTION:Durch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)\, verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides. \nBis zur Selbstenttarnung des NSU-Komplexes im November 2011 wurden die Angehörigen der Opfer und Betroffenen durch Strafverfolgungsbehörden\, Verwaltung und Politik\, aber auch von Teilen der Medien nicht ernst genommen. Stattdessen wurden sie allein gelassen\, stigmatisiert und sogar verdächtigt\, selbst in die Mordtaten und Anschläge verwickelt zu sein. Die Ignoranz sowie die falschen Beschuldigungen gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen waren vielfach von rassistischen Vorurteilen geprägt. \nBeim Podiumsgespräch werden die Töchter von Enver Şimşek\, Mehmet Kubaşık und Theodoros Boulgarides: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides über den NSU-Komplex\, über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit den Angehörigen und über ihre Erinnerungsarbeit sprechen. Als politische Bildnerinnen engagieren sie sich seit Jahren für Aufklärung und politische Konsequenzen. \nOrt: IZDA e. V.\, Gießerstraße 26\, 09130 Chemnitz\nZeit: 16.11.2024 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/warum-kein-schlussstrich-gespraech-ueber-die-erinnerungsarbeit-von-semiya-simsek-gamze-kubasik-mandy-boulgarides-und-lina-boulgarides-chemnitz/
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SUMMARY:ndo-Netzwerktreffen: Austausch\, Empowerment und Vernetzung für eine postmigrantische Gesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. November 2024 lädt das Netzwerk neue deutsche organisationen (ndo) zu einem regionalen Vernetzungstreffen in Leipzig ein. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder\, Allies und Interessierte\, die an einem Austausch über postmigrantische Solidarität und die Stärkung von Bündnissen teilnehmen möchten. Besonders im Fokus stehen Empowerment und Zusammenhalt im Hinblick auf die besonderen Herausforderungen in Ostdeutschland. Interessierte finden untenstehend alle wichtigen Informationen zur Teilnahme\, zum Programm und zur Anmeldung. \n———————————————————————————————————— \nEinladung zum ndo-Netzwerktreffen in Leipzig – Jetzt anmelden! \nLiebe Community\, liebe Netzwerkmitglieder und Allies\,\nverzeiht uns das doppelte Versenden\, der vorherige Anmeldelink funktioniert nicht. Hier der richtige Link:\n💌 NEUER LINK FÜR DIE ANMELDUNG: JETZT ANMELDEN \nLasst uns zusammenkommen! Die neuen deutschen organisationen (ndo) laden euch herzlich ein zum großen Netzwerktreffen in Leipzig – einem wichtigen Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung\, speziell für Organisationen in Ostdeutschland\, Allies in Ostdeutschland (und Westdeutschland) und Interessierte – hier ist Platz für alle\, die dabei sein wollen. Dieses Jahr steht im Zeichen der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung unserer Bündnisse. \nDieses Jahr treffen wir uns in Leipzig\, um uns angesichts des starken Rechtsdrucks in Ostdeutschland auszutauschen\, uns zu solidarisieren und unsere Forderungen entschlossener zu vertreten. Lasst uns darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig stärken\, neue Verbündete gewinnen und mit einer gemeinsamen Vision für unsere Arbeit und Sicherheit eintreten können. Seid dabei und gestaltet mit! \nFreut euch auf spannende Gespräche moderiert von Trong Duc Do (Bündnis #Unteilbar)\, inspirierende Keynotes wie von Rudaba Badakhshi (DaMigra) und neue Perspektiven. Und das Beste: Das Treffen ist für alle offen\, bringt also gerne Kolleg\*innen mit oder leitet diese Einladung an eure Netzwerke weiter! \nSeid dabei und gestaltet mit! Wir freuen uns auf euch! \n— \nℹ️ Hard Facts \n👤 Wer? Das Regionale Netzwerktreffen richtet sich an die Netzwerkmitglieder der ndo (neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V.) UND ihre Allies in Ostdeutschland\, vor dem Hintergrund der besonderen Situation von MSOs und NDOs angesichts des Rechtsdrucks in diesen Regionen. \n⏰ Wann? Samstag\, den 16. November 2024 von 10:00 – 16:00 Uhr \n📍 Wo? Soziokulturelles Zentrum „KOMM-Haus Grünau“\nSelliner Straße 17\, 04207 Leipzig \nWarum? Die ndo Netzwerktreffen sind ein wichtiges Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung miteinander\, insbesondere für junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Jahr legt die ndo den Fokus auf zentrale Aspekte der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung von Bündnissen. \nZusätzliche Infos: Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und Reise- sowie Unterkunftskosten können von uns zurückerstattet werden. \n—\nHier unser Programm: \n– 10:00 – 10:30 Ankunft\n– 10:30 – 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n– 11:00 – 11:30 Keynote „Sachsen nach den Wahlen – neue politische Landschaften. Chancen und Herausforderungen für Allianzen“ mit anschließender Kommentierung. Referentin: Rudaba Badakhshi\n– 11:30 – 11:45 Pause\n– 11:45 – 12:30 Fragen und Diskussion zur Keynote\n– 12:30 – 13:30 Mittagspause\n– 13:30 – 14:30 Moderierter Austausch der Netzwerkmitglieder\n– 14:30 – 15:00 Abschlussplenum\n– 15:00 – 16:00 Offener Austausch der Netzwerkmitglieder bei Kaffee und Kuchen\n– 16:00 Schluss \n— \nBis dahin\,\neure ndo 🫰🏾 \nDie “neue deutschen organisationen” sind ein bundesweites Netzwerk von rund 200 Vereinen\, Organisationen und Projekten von People of Color und Schwarzen Menschen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir engagieren uns für eine chancengerechte und inklusive Gesellschaft. Wir setzen uns ein für mehr Sichtbarkeit\, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Dafür bringen wir uns in Debatten ein mit Veranstaltungen\, Vernetzung\, Medienarbeit und Positionspapieren. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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