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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Plauen
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\nOrt: Vogtland vernetzt\, Gartenstraße 44\, 08523 Plauen\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellung “Die verschwiegenen Toten” & Podiumsdiskussion zu rechten Morden in Leipzig und Landkreis Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Rechte Gewalt ist kein Randphänomen\, sondern ein Produkt weit verbreiteter\, menschenverachtender Ideologien\, die die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zufälliges Verbrechen – sie sind die logische Konsequenz einer Gesellschaft\, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die Täter*innen handeln nicht im luftleeren Raum\, sondern in einem Klima\, das solche Gewalttaten begünstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarität erfahren Betroffene und Hinterbliebenen oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile\, die die Morde überhaupt erst ermöglicht haben. Die Taten werden entpolitisiert\, verharmlost und als „isolierte Einzelfälle“ abgekanzelt\, statt endlich als das zu benennen\, was sie sind: eine Manifestation einer gesamt-gesellschaftlichen Haltung. \nWir wollen uns mit euch gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung unserer Ausstellung am 18. Dezember mit Todesopfern rechter Gewalt in Leipzig beschäftigen. Auf dem Podium werden Vertreter*innen des Initiativkreises Antirassismus sitzen\, die die Ausstellung 2013 erarbeitet haben und jene\, die sie heute überarbeitet haben. Außerdem wird eine Person vom aktuellen Gedenkprojekt “Leerstellen – Betroffene rechter Gewalt in LK Leipzig” berichten. Sie werden über rechte Gewalt in Leipzig seit 1990 und Praxen des politischen Gedenken sprechen. \nWir haben die Ausstellung seit ihrer Konzeption 2013 überarbeitet und aktualisiert\, trotzdem muss sie weiterhin unvollendet bleiben. Während der Recherche sind wir auf mehrere Verdachtsfälle gestoßen\, die auf ein deutlich größeres Dunkelfeld hinweisen. Bis heute sind die wenigsten Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig staatlich als solche anerkannt und bis heute hat die Staatsanwaltschaft Leipzig den Zugang zu den Gerichtsurteilen der Todesfälle\, bei denen wir ein rechtes oder rassistisches Tatmotiv annehmen\, blockiert. \nAm 18. Dezember 2024 kann ab 18 Uhr die Ausstellung im Saal des Conne Islands  (Koburger Str. 3\, 04277 Leipzig) besichtigt werden Das Podiumsgespräch findet ab 19 Uhr ebenfalls im Saal statt.\n \nEine Veranstaltung von “Rassismus tötet!” – Leipzig in Kooperation mit dem Projekt “Leerstellen” vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. \nOrt\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Kosmotique e.V.\, Martin-Luther-Straße 13\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nachmittagstreff: Hörspiel: Sonnenblumenhaus | Pirna
DESCRIPTION:Der Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen.\n\n\n\n\nDieses Mal wollen wir uns vertiefend mit rechter und rassistischer Gewalt in den sogenannten Nachwendejahren befassen. Dafür wollen wir gemeinsam das Hörspiel »Sonnenblumenhaus« von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos anhören. \n1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner*innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf\, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Hörspiel dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden. \nDas Hörspiel geht ca. 60min. Danach kommen wir über das Gehörte ins Gespräch. \nDie Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \nOrt\nK2 – Kulturkiste\nSchössergasse 3\n01796 Pirna
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Döbeln
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Treibhaus e.V.\, Bahnhofstr. 56\, 04720 Döbeln \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Antisemitismus in der Reichsbürgerszene | digital
DESCRIPTION:Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene \n\n\nDie Reichsbürgerszene stellt eine wachsende Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft dar. Ihre Ideologie geht häufig Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungstheorien: Ihre Anhängerinnen und Anhänger lehnen nicht nur die Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab\, sondern bedienen sich auch häufig antisemitischer Verschwörungserzählungen. \n\n\n\n\n\nDer Glaube an einen „Deep State“\, der angeblich im Verborgenen die Fäden zieht\, baut auf jahrhundertealte judenfeindliche Stereotype auf. Die Reichsbürgerszene ist jedoch keineswegs homogen. Sie umfasst verschiedene Gruppierungen – von Kaiserzeit-Nostalgikern über Anhängerinnen und Anhängern der nicht selten braunen Esoterik bis hin zu vollends überzeugten Neonazis. Was diese in vielen Teilen eint\, ist ein tief verwurzelter Antisemitismus\, der sich in unterschiedlichen Formen äußert: von der Schuldzuweisung an „die Juden“ für persönliche Missstände bis hin zur offenen Holocaustleugnung. \nDie kürzlich durchgeführten bundesweiten Razzien gegen Reichsbürger und laufende Strafprozesse haben die Reichweite und das Gefahrenpotenzial dieser Szene deutlich gemacht. Besonders alarmierend ist der Fall des ehemaligen Polizisten Michael F. aus Niedersachsen\, der an der Überprüfung der Sicherheit jüdischer Gemeinden beteiligt war und nun im Verdacht steht\, dieses Insiderwissen möglicherweise in rechtsextreme Kreise getragen zu haben. Dies stellt eine akute Gefahr für jüdische Gemeinden dar und erfordert Handeln der Sicherheitsbehörden. \nDer vierstündige Online-Fachtag soll dazu beitragen\, das Phänomen des Antisemitismus in der Reichsbürgerszene besser zu verstehen und wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Welche Maßnahmen sind notwendig\, um die Sicherheit jüdischer Gemeinden angesichts der Bedrohung durch die Reichsbürgerszene zu verbessern? \nDiese und weitere Fragen werden beim Fachtag „Antisemitismus in der Reichsbürgerszene“ diskutiert. \n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\nJetzt anmelden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus | Pirna & digital
DESCRIPTION:Es waren nur sehr wenige\, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten und Widerstand leisteten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung begrüßte den Nationalsozialismus und hielt Hitler bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges die Treue. Dennoch gab es in der gesamten NS-Zeit Menschen\, die auf vielfältige Art und Weise und aus unterschiedlicher Motivation heraus Widerstand leisteten. Unter ihnen waren auch Frauen\, die in ihren jeweiligen Zusammenhängen wichtige Aufgaben übernahmen. Ohne das Wirken von Frauen wären viele Widerstandsaktionen nicht möglich gewesen. \nDie Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger stellt in ihrem Vortrag den Widerstand von Frauen vor und geht den Fragen nach\, ob es einen „typisch weiblichen“ Widerstand gab und warum das Wirken von Frauen lange weniger präsent war als das ihrer männlichen Mitstreiter. Franziska Deutschmann\, Projektmitarbeiterin der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft (fem/pulse)\, stellt das Projekt „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Sachsen“ vor – im Gespräch werden beide auch auf unterschiedliche ländliche wie großstädtische Perspektiven eingehen. \nDie Veranstaltung kann auch online mitverfolgt werden: \n\nhttps://us02web.zoom.us/j/84901526813\nMeeting-ID: 849 0152 6813\nKenncode: 453303\n\noder gemeinsam per Stream hier: Lixer\, Pörstener Str. 9\, 04229 Leipzig \nAuf dem Bild sind folgende Widerständlerinnen zu sehen: Lilly Becher\, Leonie Behrmann\, Hannah Arendt\, Judith Auer\, Charlotte Baumgarten\, Elsa Arnold\, Käthe Agerth\, Anita Augspurg\, Karoline Adel und Elisabeth Abegg. \nEine Veranstaltung des Projektes fem/pulse der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft\, des AKuBiZ e.V.\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesundheitspolitisches Forum 2024: Solidarität verteidigen | Dresden
DESCRIPTION:gemeinsam mit dem Solidarischen Gesundheitswesen e.V. \nSolidarität verteidigen! Rechte Politik und Militarisierung – Auswirkungen und Gegenstrategien im Gesundheitswesen \nProgramm: \nFreitag\, 29.11.:\n \n\n14-18 Uhr: Seminar: Gesundheitspolitik im Nationalsozialismus mit Sabine Schleiermacher\, Medizinhistorikerin und Hagen Markwardt\, wssenschaftlicher Referent der\nGedenkstätte Pirna -Sonnenstein\n19.30 Uhr: Klaus Dörre | Welche Hoffnungen setzen die Arbeiter*innen in rechte Politik? Haben wir darauf linke Antworten?\n\nSamstag\, 30.11.: \n\n9 Uhr: Begrüßung\n9.15 Uhr: Panel 1: Florian Schulze / Guiseppe Bartolomei und Tea Basso / Viola Schubert- Lehnhardt: Was ist rectite Gesundheitspolitik? Erfahrungen mit AfD und Fratelli d’ltalia aus Bundestag und Praxis\n11.15 Uhr: Panel 2: Ulrike Eifler / Bernhard Winter: Militarisierung des Gesundheitswesens und Gegenstrategien\n\nMittagessen (im Anmeldepreis inbegriffen) \n\n14.30- 16.30 Uhr: Parallele Workshops\n\n\n\n\nStammtischkämpfer*innen\nKulturbüro Sachsen: Umgang mit rechten Positionen\nGeschichte des (Anti)militarismus im Gesundheitswesen\nRassismus im Gesundheitswesen\nAustausch und Strategieentwicklung von und für Ärzt*innen mit Rassifizierungserfahrung\n\n\n\n\n17 Uhr: Abschlussdiskussion\n\nAbendessen \nSonntag\, 1.12.: \n\nAktuelles aus der Gesundheitspolitik\nJahreshauptversammlung des vdää* | Einladung und Tagesordnung wird per Mail an die Mitglieder verschickt\n\nAnmeldungen sind ab sofort möglich bei: info (at) vdaeae.de \nTeilnehmer*innenbeitrag (nach Selbtseinschätzung) bitte vorab überweisen\n\nSoliticket: 150 €\nVollzeitarbeitende: 100 €\nTeilzeitbeschüftigte\, Rentner*innen: 50 €\nStudis\, Arbeitslose: 20 €\n\nKonto: Verein Demokratischer Ärzt*innen IBAN: DE05 5003 1000 1076 0500 03\nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nHinweis: Am 28. November\, 19 Uhr\, gibt es im Kulturhaus Aktivist in Schlema (Bergstraße 22\, 08280 Aue-Bad Schlema) einen zweiten Termin für die Buchpräsentation und Lesung.\nDer Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/buchpraesentation-lesung-massenmord-in-niederschlema-der-muelsener-todesmarsch-die-exekution-von-83-kz-haeftlingen-und-die-daraus-folgende-gedenkkultur-aue-bad-schlema-2/
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Freie Sachsen\, Reichsbürger und Co – Widerstand und Sturz der Demokratie? Podium zu Entwicklungen der extremen Rechten in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Die Gründung der rechtsextremen Freien Sachsen im Februar 2021 fiel in die Zeit der Covid-19-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große Mobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die Freien Sachsen in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an und holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dabei machten die Freien Sachsen nie einen Hehl daraus\, dass es sich bei ihnen um eine antidemokratische Partei mit im Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. \nNicht erst seit der Pandemie verzeichnen auch Gruppen der sogenannten Reichsbürger*innen in Sachsen immer mehr Zulauf. Sie stellen sich eigene Ausweise aus\, blockieren Behörden mit ihren Schreiben\, erwerben attraktive Immobilien und gründen Schulen oder gleich ganze Königreiche. In den letzten Jahren kam es bundesweit zu zahlreichen tätlichen Übergriffen und Umsturzversuchen sowie zu Waffenfunden\, Festnahmen und Razzien im Milieu. \nWelche Rolle spielen Rassismus\, Rechtsextremismus\, Antisemitismus oder Esoterik für die Freien Sachsen\, Reichsbürger*innen und andere rechtsextreme Gruppen in Sachsen? Welche Gefahren gehen von ihren Ideologien und Organisationen aus? Wie strukturiert sich die rechtsextreme sächsische Szene im Schatten der AfD aktuell? Und was können Bürger*innen\, Zivilgesellschaft und Verwaltung tun\, um diesen Entwicklungen zu begegnen? \n  \nEs diskutieren: \nJohannes Kiess\, Stellvertretender Direktor des Else Frenkel Brunswik-Instituts der Universität Leipzig\, Autor des Buches „Widerstand über alles – Wie die Freien Sachsen die extreme Rechte mobilisieren (gemeinsam mit Michael Nattke) \nAnne Mehrer\, Fachreferentin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Kulturbüro Sachsen\, \nBenjamin Winkler\, Soziologe\, Leiter des Büros der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen\, \nNina Böckmann\, Journalistin\, recherchiert und berichtet zu Entwicklungen des Rechtsextremismus in Sachsen \nModeration: Claudia Euen \n\nOrt\ndie naTo\nKarl-Liebknecht-Straße 46\nLeipzig \n\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung. \nAnmeldungen: unter vera.ohlendorf@amadeu-antonio-stiftung.de \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:»Baseballschlägerjahre – die 90er in Zwickau.« Eine Talkrunde über eine Zeit\, die weit ins Heute reicht | Zwickau
DESCRIPTION:„Ihr Zeugen der Baseballschlägerjahre. Redet und schreibt von den Neunzigern und Nullern. It‘s about time.“ Mit diesem Tweet reagierte Journalist Christian Bangel im Oktober 2019 auf ein Interview mit Hendrik Bolz\, Autor von „Nullerjahre“. Innerhalb der ersten zehn Tage kamen fast 3000 Antworten.\nErinnerungen an alltägliche Gewalt im Osten der Republik. Menschen aus Zwickau und der Region tauchen in die Nachwendezeit ein und erzählen Geschichten die verdrängt wurden\, aber bis ins Heute unserer Stadt reichen. \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n24.11.2024\n\nZeit\n17:00 Uhr\n\nEintritt\nFree\n\nOrt\nGewandhaus Zwickau \n\nHauptmarkt\n08056 Zwickau\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: „Spaziergänge“ und Sitzblockaden – Kontroverse Proteste | Taucha
DESCRIPTION:Demonstrationen sind ein wichtiger Teil der Demokratie. In Deutschland gab es in den letzten Jahren Debatten um die Einschränkung der Versammlungsfreiheit\, etwa im Zusammenhang mit der Pandemie. Zu kontroversen Protesten zählen die Montagsdemonstrationen in Sachsen\, die seit einigen Jahren durch die Straßen von Städten ziehen. Sie richten sich – je nach aktueller Lage – gegen Corona-Maßnahmen\, Energiepolitik oder Flüchtlingseinrichtungen. Organisiert und geführt werden sie teilweise durch rechtsextremistische Parteien und Bewegungen\, die auf diese Weise den Anschluss an die Mitte der Gesellschaft suchen. \nEin aktuelles Beispiel für kontroverse Proteste – aus ganz anderer politischer Richtung – sind die Aktionen der Letzten Generation. Ein Teil der Gesellschaft zeigt Verständnis und deklariert Unterstützung für die Ziele der Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten\, ein anderer wird kritisch\, ungeduldig\, manchmal sogar den Demonstrierenden gegenüber aggressiv. \nDie Referenten Dr. Piotr Kocyba und Dr. Alexander Leistner (beide unter anderem Protestforscher an der Universität Leipzig) geben kurze Inputs zu aktuellen Protestbewegungen\, damit im Anschluss über die Legitimation der vorgestellten Protestbewegungen\, ihre Auswirkung auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie diskutiert werden kann. \nDiese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. \n  \nWas? Inputs und Diskussion zum Thema mit den Protestforschern Dr. Piotr Kocyba und Dr. Alexander Leistner \nWann? Donnerstag\, 21. November 2024\, 19 bis 21.15 Uhr \nWo? Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha\, Geschwister-Scholl-Straße 4\, 04425 Taucha \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Sichtbar und entschlossen – Schutzstrategien in Zeiten rechtsextremer Bedrohung vielfältiger Räume“ |
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 18. November 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Tom Böhme und Michael Krell (Herausgeber „Sächsische Realitäten“) und Christian Herold (Mobiler Berater gegen Rechtsextremismus des Kulturbüro Sachsen)\nWo: Zwickau\, Alter Gasometer\nKosten: 10€\nVerpflegung: Snacks werden vor Ort sein\, Mittagessen individuell\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn Zeiten zunehmender Bedrohung durch Rechtsextreme wird es immer wichtiger\, demokratische Räume zu schützen und vielfältige\, engagierte Menschen zu stärken. Insbesondere von (Mehrfach-)Diskriminierung Betroffene sind von rechten Ideologien\, Einschüchterungsversuchen und Übergriffen bedroht. So werden sie oftmals noch weiter verdrängt\, verlieren an Bewegungsfreiheit\, an Beteiligungsmöglichkeiten und auch an Einflussnahme auf öffentliche Diskurse und politische Entscheidungen. \nDer Workshop „Sichtbar und entschlossen“ bietet praxisnahe Unterstützung und Strategien für alle\, die sich aktiv gegen rechte Bedrohungen und für eine Gesellschaft\, in der viele Perspektiven sichtbar sind\,  einsetzen – und dabei Sicherheit und Selbstbewusstsein gewinnen wollen. \nWas erwartet dich? \nDer Tag besteht aus zwei Workshops\, du kannst zu beiden Schwerpunkten kommen oder nur zu einem. \nWorkshop Teil 1 (9:30 – 12:00): Rechtsextreme Angriffe auf vielfältige Räume – Strategien\, Herausforderungen\, Umgang\nDieser erste Teil beleuchtet aktuelle Gefahren durch rechtsextreme Akteur*innen und diskutiert Handlungsoptionen für demokratische Räume\, um sicher und entschlossen agieren zu können. \nWorkshop Teil 2 (13:00 – 17:30): Souverän sichtbar sein – Sicherheitsfragen zu demokratischem Engagement und Veranstaltungen\nHier geht es um konkrete Sicherheitsfragen und individuelle Beratung: Wie können Akteur*innen und Organisationen ihre Sichtbarkeit behalten und dabei gut geschützt sein? Die Teilnehmenden können ihre eigenen Fragen und Anliegen einbringen und erhalten praxisnahe Unterstützung und individuelle Beratung. \nFür wen ist der Workshop?\n\n\nDer Workshop richtet sich an alle\, die sich aktiv gegen rechte Bedrohungen und Diskriminierung stellen und sich für vielfältige Räume mutig einsetzen. \nZu den Trainern\nTom Böhme und Michael Krell forschen und publizieren zum Phänomenbereich der radikalen Rechten und deren Mobilisierungs- und Agitationsstrategien mit Fokus auf den ländlichen Raum. Ihr zuletzt erschienenes Buch „Sächsische Realitäten“ beschäftigt sich insbesondere mit den Freien Sachsen und damit einhergehenden neuen Strategien der radikalen Rechten. \nChristian Herold ist mobiler Berater gegen Rechtsextremismus für das des Kulturbüro Sachsen in Zwickau und Umgebung. \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist die BarTerre im Alten Gasometer in Zwickau. Hier findet ihr eine detaillierte Beschreibung der Barrieren vor Ort. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-sichtbar-und-entschlossen-schutzstrategien-in-zeiten-rechtsextremer-bedrohung-vielfaeltiger-raeume/
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SUMMARY:Warum kein Schlussstrich? Gespräch über die Erinnerungsarbeit von Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy Boulgarides und Lina Boulgarides | Chemnitz
DESCRIPTION:Durch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)\, verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides. \nBis zur Selbstenttarnung des NSU-Komplexes im November 2011 wurden die Angehörigen der Opfer und Betroffenen durch Strafverfolgungsbehörden\, Verwaltung und Politik\, aber auch von Teilen der Medien nicht ernst genommen. Stattdessen wurden sie allein gelassen\, stigmatisiert und sogar verdächtigt\, selbst in die Mordtaten und Anschläge verwickelt zu sein. Die Ignoranz sowie die falschen Beschuldigungen gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen waren vielfach von rassistischen Vorurteilen geprägt. \nBeim Podiumsgespräch werden die Töchter von Enver Şimşek\, Mehmet Kubaşık und Theodoros Boulgarides: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides über den NSU-Komplex\, über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit den Angehörigen und über ihre Erinnerungsarbeit sprechen. Als politische Bildnerinnen engagieren sie sich seit Jahren für Aufklärung und politische Konsequenzen. \nOrt: IZDA e. V.\, Gießerstraße 26\, 09130 Chemnitz\nZeit: 16.11.2024 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ndo-Netzwerktreffen: Austausch\, Empowerment und Vernetzung für eine postmigrantische Gesellschaft | Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. November 2024 lädt das Netzwerk neue deutsche organisationen (ndo) zu einem regionalen Vernetzungstreffen in Leipzig ein. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder\, Allies und Interessierte\, die an einem Austausch über postmigrantische Solidarität und die Stärkung von Bündnissen teilnehmen möchten. Besonders im Fokus stehen Empowerment und Zusammenhalt im Hinblick auf die besonderen Herausforderungen in Ostdeutschland. Interessierte finden untenstehend alle wichtigen Informationen zur Teilnahme\, zum Programm und zur Anmeldung. \n———————————————————————————————————— \nEinladung zum ndo-Netzwerktreffen in Leipzig – Jetzt anmelden! \nLiebe Community\, liebe Netzwerkmitglieder und Allies\,\nverzeiht uns das doppelte Versenden\, der vorherige Anmeldelink funktioniert nicht. Hier der richtige Link:\n💌 NEUER LINK FÜR DIE ANMELDUNG: JETZT ANMELDEN \nLasst uns zusammenkommen! Die neuen deutschen organisationen (ndo) laden euch herzlich ein zum großen Netzwerktreffen in Leipzig – einem wichtigen Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung\, speziell für Organisationen in Ostdeutschland\, Allies in Ostdeutschland (und Westdeutschland) und Interessierte – hier ist Platz für alle\, die dabei sein wollen. Dieses Jahr steht im Zeichen der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung unserer Bündnisse. \nDieses Jahr treffen wir uns in Leipzig\, um uns angesichts des starken Rechtsdrucks in Ostdeutschland auszutauschen\, uns zu solidarisieren und unsere Forderungen entschlossener zu vertreten. Lasst uns darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig stärken\, neue Verbündete gewinnen und mit einer gemeinsamen Vision für unsere Arbeit und Sicherheit eintreten können. Seid dabei und gestaltet mit! \nFreut euch auf spannende Gespräche moderiert von Trong Duc Do (Bündnis #Unteilbar)\, inspirierende Keynotes wie von Rudaba Badakhshi (DaMigra) und neue Perspektiven. Und das Beste: Das Treffen ist für alle offen\, bringt also gerne Kolleg\*innen mit oder leitet diese Einladung an eure Netzwerke weiter! \nSeid dabei und gestaltet mit! Wir freuen uns auf euch! \n— \nℹ️ Hard Facts \n👤 Wer? Das Regionale Netzwerktreffen richtet sich an die Netzwerkmitglieder der ndo (neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V.) UND ihre Allies in Ostdeutschland\, vor dem Hintergrund der besonderen Situation von MSOs und NDOs angesichts des Rechtsdrucks in diesen Regionen. \n⏰ Wann? Samstag\, den 16. November 2024 von 10:00 – 16:00 Uhr \n📍 Wo? Soziokulturelles Zentrum „KOMM-Haus Grünau“\nSelliner Straße 17\, 04207 Leipzig \nWarum? Die ndo Netzwerktreffen sind ein wichtiges Forum für Austausch\, Empowerment und Vernetzung miteinander\, insbesondere für junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Jahr legt die ndo den Fokus auf zentrale Aspekte der postmigrantischen Solidarität: Empowerment\, Zusammenhalt und die Stärkung von Bündnissen. \nZusätzliche Infos: Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und Reise- sowie Unterkunftskosten können von uns zurückerstattet werden. \n—\nHier unser Programm: \n– 10:00 – 10:30 Ankunft\n– 10:30 – 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n– 11:00 – 11:30 Keynote „Sachsen nach den Wahlen – neue politische Landschaften. Chancen und Herausforderungen für Allianzen“ mit anschließender Kommentierung. Referentin: Rudaba Badakhshi\n– 11:30 – 11:45 Pause\n– 11:45 – 12:30 Fragen und Diskussion zur Keynote\n– 12:30 – 13:30 Mittagspause\n– 13:30 – 14:30 Moderierter Austausch der Netzwerkmitglieder\n– 14:30 – 15:00 Abschlussplenum\n– 15:00 – 16:00 Offener Austausch der Netzwerkmitglieder bei Kaffee und Kuchen\n– 16:00 Schluss \n— \nBis dahin\,\neure ndo 🫰🏾 \nDie “neue deutschen organisationen” sind ein bundesweites Netzwerk von rund 200 Vereinen\, Organisationen und Projekten von People of Color und Schwarzen Menschen. Unsere Gemeinsamkeit: Wir engagieren uns für eine chancengerechte und inklusive Gesellschaft. Wir setzen uns ein für mehr Sichtbarkeit\, Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Dafür bringen wir uns in Debatten ein mit Veranstaltungen\, Vernetzung\, Medienarbeit und Positionspapieren. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:»Gefangen in Flößberg«: Buchvorstellung mit Moritz Grote und Wolfgang Heidrich | Leipzig
DESCRIPTION:Das Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische Männer aus ganz Europa wurden hier für den Leipziger Rüstungskonzern HASAG ausgebeutet\, misshandelt und getötet: »Ein Tag in Flößberg«\, so ein ehemaliger Gefangener\, »war wie ein ganzes Leben im Tod. Der Dreck\, der Schlamm\, die Qualen\, die Brutalität\, das war jenseits aller Vorstellungskraft.« \nDieses Buch versucht\, Flößberg als Teil des NS-Ausbeutungs- und Vernichtungssystems sichtbar zu machen. Es soll die Stimmen einiger der unzähligen Menschen\, die hier zur Zwangsarbeit herangezogen wurden\, bewahren\, und die Verantwortlichen im System verorten. Um diese Strukturen zu verstehen\, braucht es mehr als nur den Blick auf einzelne Gewaltausübende und auf den Ort des Geschehens. Es braucht die Details\, die Biografien\, den Vergleich\, um den beispiellosen Terror nachzuvollziehen. \nAutor(en): Moritz Grote\, Wolfgang Heidrich. Einleitung von Stefan Hördler. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig: Die Autoren Moritz Grote und Wolfgang Heidrich stellen im Ariowitsch-Haus ihr Buch über das Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Gedenkstätte oder des Ariowitsch-Hauses. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/gefangen-in-floessberg-buchvorstellung-mit-moritz-grote-und-wolfgang-heidrich-leipzig/
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SUMMARY:Die wiedervereinigte Rechte. Eine Spurensuche zur Neuformierung der extremen Rechten nach der deutschen Wiedervereinigung | Pirna
DESCRIPTION:Unter dem #Baseballschlägerjahre wird seit einigen Jahren eine intensivere Debatte um rechte Gewalt zu Beginn der 1990er Jahre geführt. Die momentane Stärke der extremen Rechten wie auch die Wiederkehr extrem rechter Jugendkultur\, die an die Zeit um die Jahrtausendwende denken lässt\, wirft die Frage auf\, wie viel diese Situation mit dieser Zeit zu tun hat.\n\n\n\n\nIn seinem Vortrag „Die wiedervereinigte Rechte“ will der Sozialwissenschaftler Lukas Jocher versuchen\, hierzu einige Deutungsangebote zu machen. Denn die Welle rechter Gewalt in den 1990er Jahren entstand weder im luftleeren Raum\, noch halten die zu ihrer Erklärung kursierenden Entlastungsnarrative in West- und Ostdeutschland einer genaueren Prüfung stand. Der Vortrag geht verschiedenen Strängen nach\, um die Gewaltwelle der 1990er anhand der Kontinuität rechter Gewalt in Ost- und Westdeutschland seit den 1980ern zunächst historisch zu kontextualisieren. Danach soll die Frage nach gesellschaftlichen Bedingungen und Debatten\, die die Erfolge der extremen Rechten in den 1990er Jahren begünstigten\, intensiver Raum finden\, um dies schließlich mit ihrem Fortwirken in der Gegenwart zu verknüpfen. \nDer Vortrag erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \n\nDatum: Donnerstag\, 14. November 2024 18:00\n\n\nVeranstaltungsort: Kulturkiste K2 – K2 – Kulturkiste\, 3\, Schössergasse\, Copitz\, Pirna\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01796\, Deutschland\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz | Chemnitz
DESCRIPTION:Save the Date! Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz 14. November 2024 in Chemnitz\nAm Donnerstag\, 14. November 2024 planen wir unsere Fach- und Abschlussveranstaltung im Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden herzlich ein. \nDas aktuelle Erstarken rechtsextremer Akteure und Einstellungen hierzulande und weltweit zeigt wiederholt: Es braucht aufmerksamen und kreativen Einsatz für Vielfalt und Demokratie\, gegen Rassismus und die extreme Rechte. Mit dem Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“ traten wir vor drei Jahren genau hierfür an: 34 Projekte entwickeln und erproben bundesweit Modelle in der Arbeitswelt\, um demokratische Einstellungen in Betrieben und Berufsschulen zu stärken. Anlässlich der endenden regulären Programmlaufzeit Ende 2024 stellen wir entwickelte Strategien\, erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Branchen und Regionen und Erkenntnisse vor. \nWir wollen die herausfordernde Arbeit der Projektmitarbeiter*innen und engagierte Belegschaften würdigen und mit Ihnen und Vertreter*innen *innen der Sozialpartner\, Wissenschaft\, Politik\, Akteuren aus dem Bereich Demokratiestärkung und weiteren am Thema Interessierten ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns\, wenn Sie Ihre Teilnahme bereits vormerken. Infos zu Programm und Anmeldemöglichkeiten folgen zeitnah. \n\n\n\n\nWas?  \nVorträge\, Diskussionsrunden\, Vorstellung von Instrumenten und erfolgter Projektarbeit in Betrieben und Berufsschulen\n\n\nWann?\nDonnerstag\, 14. November 2024\, 9:30 – 15:00 Uhr\n\n\nWo?  \n09114 Chemnitz\, Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit\, Paracelsusstr. 12\n\n\n\n\nVeranstalter*in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales\, Deutscher Gewerkschaftsbund gemeinsam mit Gastgeberin Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit \nHerzliche Grüße \nDas Koordinierungsteam in der Initiative betriebliche Demokratiekompetenz (BMAS und DGB) \nKontakt: kontakt@betriebliche-demokratiekompetenz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:“Spenden gegen die Menschenrechte – Fundraising im Kontext der rechtsextremen Szene in Deutschland” | Leipzig
DESCRIPTION:Die Erfolge der AfD bei den letzten Landtagswahlen sowie Enthüllungen der Correctiv-Recherche haben nicht nur erschreckende „Remigrationspläne“ extrem rechter Akteure offengelegt. Das Geheimtreffen in Potsdam diente auch als Fundraising-Event für rechtsextreme Netzwerke und als Vernetzungsplattform zwischen Großunternehmern und rechtsextremen Aktivisten. Rechte Kader und AfD-Politiker warben aktiv um Spenden für ihre Arbeit und Projekte\, die von rassistischen Säuberungsfantasien über rechte Kampagnenformate bis hin zu Dating-Apps für Rechte reichen.\nDas Webinar greift diesen Aspekt auf und beleuchtet die dahinterstehende Strategie und Ideologie. Im Anschluss soll über die Verantwortung und Bedeutung von Fundraising in diesem Kontext diskutiert werden sowie Ansätze und Strategien gegen rechts. \nReferent: Johannes Richter (Medico international e.V.) \nWas erwartet Euch? \n\nEinblick in rechtsextreme Netzwerke und deren Protagonist*innen\nIdeologie und Strategien der rechtsextremen Akteure\nDiskussion zu Strategien gegen rechts\n\nDu Zugangsdaten werden einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail versendet. Das Treffen findet als Online-Meeting via Teams statt. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Audiowalk: „Zwischen Buche und Mulde“ – NS-Zwangsarbeit in Bad Düben und Umgebung | Bad Düben
DESCRIPTION:Nach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide\, freuen wir uns\, Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation unseres Geschichtsprojektes einzuladen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und dokumentiert. \nDas Ergebnis dieser Arbeit ist ein Audiowalk\, der Sie zu verschiedenen Orten in Bad Düben führt\, an denen Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus stattgefunden hat. Der Audiowalk erzählt die vielfältigen Schicksale der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und rekonstruiert die Verflechtungen des Lagers „Heide“ in die damalige Dübener Stadtgesellschaft. \nDie  Präsentation findet am 13. November 2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr im KuBa (Kulturbahnhof Bad Düben) statt. Neben der Vorstellung des Audiowalks erwartet Sie ein spannender Einblick in die Hintergründe der Projektarbeit\, der Rechercheprozesse und der historischen Zusammenhänge. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen über die Bedeutung der Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in der Region ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort:\nKulturbahnhof Bad Düben\nBahnhofstraße 3\, 04849 Bad Düben\nUhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr \nLink zum Audiowalk: https://guidemate.com/guide/Lager-Heide-663355ccc38fbd29b6b2bad7 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Unter Nazis" - Lesung und Diskussion mit Jakob Springfeld | Taucha
DESCRIPTION:Jakob Springfeld wurde 2002 in Zwickau geboren und ist dort auch aufgewachsen. Im gemeinsam mit dem Co-Autor Issio Ehrich verfassten Buch „Unter Nazis“ wird von den schwierigen Bedingungen berichtet\, unter denen sich Menschen in seiner Heimatstadt für Klimaschutz\, Vielfalt\, Toleranz und Menschenwürde einsetzen. Für seinen Einsatz erhielt er 2020 die Theodor-Heuss-Medaille für besonderes Engagement für Demokratie und Bürgerrechte. Jakob Springfeld liest aus dem Buch „Unter Nazis“ und steht zur anschließenden Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung. Warum Aufgeben keine Option ist und es auch Anlass für Hoffnung gibt\, wollen wir gemeinsam mit dem Autor diskutieren. \n_ \nRechte Gewalt in Taucha früher und heute \nWir wollen den Anlass auch nutzen gemeinsam auf die Verhältnisse in Taucha zu schauen. Wir möchten alle Tauchaer*innen ermutigen ihre Geschichten und Erfahrungen mit rechter Gewalt in Taucha zu teilen. Kommen Sie dazu gerne vorab auf uns zu oder sprechen Sie uns bei der Veranstaltung direkt an. Alternativ möchten wir Sie einladen uns ihre Erfahrungen – ob aus den 90ern oder den letzten Jahren – gerne per eMail zu schicken oder anonym das Forumlar auf der Homepage des Dokumentations- und Rechercheprojektes Chronik.LE → https://chronikle.org/ereignismelden zu nutzen. \nMit Solidarischen Grüßen \nSAfT e.V. \nWichtiger Hinweis:\nAngehörige und Sympathisant_innen von faschistischen\, rassistischen und antisemitischen Organisationen haben auf unserer Veranstaltung nichts zu suchen. Die Veranstalter_innen behalten sich vor solche Personen von der Veranstaltung auszuschließen. \nOrt\nHaugwitzstube\nHaugwitzwinkel 1\n04425 Taucha \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jahrestagung der Otto-Brenner-Stiftung: Progressive Antworten auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland | Berlin
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.10.2024 | Nach den Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg im September 2024 wird die AfD vermutlich in allen drei Landtagen die größte Fraktion und stärkste Partei darstellen. Als Konsequenz muss über eine neue Qualität in der Verteidigung demokratischer Institutionen nachgedacht werden. Zugleich macht der fortschreitende Erfolg der Rechtsextremen – trotz aller Aufrufe und ehrlichen Bemühungen zum Kampf gegen Rechtsextremismus – deutlich\, dass die Ursachen dieser gesellschaftlichen Krisenerscheinung noch längst nicht überwunden sind.Auf die Themen und Attacken der Rechten lediglich zu reagieren\, so unsere Schlussfolgerung\, reicht nicht aus. Informiert\, gestritten und diskutiert werden muss immer auch über konkrete Vorhaben zur Verbesserung des Lebens der Menschen in Deutschland und darüber hinaus. Die Otto Brenner Stiftung lädt daher Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen und Gewerkschafter*innen zur Diskussion ein: Wie ist auf die Geländegewinne antidemokratischer Kräfte zu antworten? Wie sollten progressive Politikentwürfe für Medien-\, Betriebs- sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik aussehen– und wie können diese sichtbar gemacht werden? \nDie Anmeldung zu unserer Jahrestagung ist auf dieser Seite ab dem 26. August bis einschließlich  1. Oktober – solange Plätze verfügbar sind – möglich. Veranstaltungsort: Hotel Leonardo Royal\, Berlin \nWeitere Informationen zum Programm
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/jahrestagung-der-otto-brenner-stiftung-nie-wieder-ist-jetzt-progressive-antworten-auf-die-landtagswahlen-in-ostdeutschland/
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SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen. Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 | Leipzig
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag\, 10. November 2024\, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). \nVor 86 Jahren brannten Leipziger Nazis Synagogen\, Kaufhäuser\, Schulen und Trauerhallen unter den Augen der Bevölkerung nieder. Sie schlugen\, beraubten\, demütigten und verschleppten hunderte Menschen. Dieses öffentliche Verbrechen vom 9. und 10. November 1938 war Teil einer reichsweiten antisemitischen Kampagne. Sie bereitete den Boden für die völlige Entrechtung und Vernichtung der Jüdinnen:Juden. Jüdische Leipziger:innen flüchteten aus der Stadt oder wurden vertrieben. Durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik fanden tausende jüdische Leipziger:innen in deutschen Todeslagern und Mordgruben den Tod. Von den einst 12.000 Mitgliedern der Gemeinde blieben bei Kriegsende kaum 20 Personen in Leipzig zurück. \nHeute greifen die AfD und andere Rechtsextreme das Erinnern und Gedenken an die Shoah auf breiter Front an\, streuen antisemitische Verschwörungstheorien und machen so jüdische Menschen zur Zielscheibe. Die Querdenken-Bewegung verharmlost mit abstrusen Vergleichen die Nazi-Verbrechen. In der bürgerlichen Mitte fallen die Hemmungen\, jüdisches Leben verächtlich zu machen. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Bedrohung dramatisch zugespitzt: Insbesondere islamistische Gruppen versuchen\, den Terror auf Jüdinnen:Juden und Israelis in Deutschland auszuweiten. Im Antisemitismus finden unterschiedlichste Kräfte zusammen. Aktivist:innen von der extremen Rechten bis zur autoritären Linken relativieren oder leugnen die Shoah\, schänden Gedenkstätten\, bestreiten Israels Existenzrecht\, fordern zum Boykott von Israelis auf oder drangsalieren jüdische Menschen\, die sich nicht für ihre jeweilige Agenda einspannen lassen. Unter der Parole „Free Palestine from German Guilt“ hat sich sogar eine linke Spielart des Geschichtsrevisionismus entwickelt. \nTrotz alledem gibt es wieder jüdisches Leben in Leipzig. Zugleich steht es unter Druck wie seit langem nicht mehr. Jüdinnen:Juden werden marginalisiert\, diskriminiert und bedroht – online\, auf der Straße\, bei Behörden\, in der Ausbildung\, im Job und an ihren Wohnorten. Viele trauen sich längst nicht mehr\, Zeichen ihrer jüdischen Identität zu zeigen und fühlen sich von der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft allein gelassen. Deswegen gilt es\, Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus zu zeigen. Wir versammeln uns am Ort\, von dem aus der letzte Deportationszug die Stadt verließ. Antifaschismus bedeutet nicht nur\, an Verfolgung und Vernichtung zu erinnern. Er muss heute gegen jeden Antisemitismus einschreiten. \nDieser Aufruf wird unterstützt von: \nVVN/BdA Leipzig\, Reclaim Antifa\, Fantifa Leipzig\, Gruppe Florida\, Junges Forum der DIG Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\nLeipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Hauptbahnhof\, 04103 Leipzig) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Performance „Third Skin“ von Ana Lessing Menjibar | Dresden
DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Performance „Third Skin“ von Ana Lessing Menjibar | Dresden
DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik | Döbeln
DESCRIPTION:Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.  \nWie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die Stirn bot. \nIsay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. \n Freitag\, 08. November 2024\nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nStadtbibliothek Döbeln \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nWeitere Informationen\n\n\n\n 
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SUMMARY:Should I stay or should I go? Wenn Leben in Ostdeutschland (un)möglich ist | Chemnitz
DESCRIPTION:(Post-)Migrantische Perspektiven auf den Osten über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung \n\nWenn du in Ostdeutschland lebst\, hast du dich bestimmt mindestens einmal gefragt: bleiben oder gehen? Nicht nur aufgrund rechter Bewegungen ist das (Über-)Leben in Ostdeutschland schwierig; auch gut bezahlte Arbeitsplätze sind rar. \nEs ist ein Panel über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung. Wir bringen Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen: sie sind entweder in Ostdeutschland geboren oder migriert\, gehören verschiedenen Generationen an\, leben in einer Klein- oder Großstadt… Doch diese Fragen verbindet sie alle miteinander: Wofür lohnt es sich zu bleiben? Was macht Mut? Was macht Angst? Und wann heißt es nur noch «Exit Ostdeutschland»? \nMit: \n\nEmiliano Chaimite (Afropa e.V.)\nAlexander Saavedra (AGIUA e.V.)\nNam Duy Ngyuen (Mitglied des Sächsischen Landtages\, Die Linke)\nCynthia Zimmermann (Jugendstil*)\nVanessa Beyer ((K)einheit Initiative)\nModeration: Ras Yohannes\n\nDiese Veranstaltung ist in Kooperation zwischen (K)Einheit\, Jugendstil* und dem Kompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft sowie der Stadtbibliothek Chemnitz entstanden. Sie findet in Begleitung der Ausstellung «Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten» des Kompetenznetzwerk für den Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft\, ein Projekt von DaMOst e.V.\, und Jugendstil*\, ein Projekt von «Stiftung Bürger für Bürger»\, statt. \nUnterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, des Freistaates Sachsen und der Stadt Chemnitz. \n\nVeranstaltungsort\nStadtbibliothek Chemnitz\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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