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SUMMARY:AG Ländliche Räume: Umgang mit rechtsextremen Wahlerfolgen | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.03.2026 | \nDu engagierst Dich dort\, wo es besonders wichtig und oft besonders herausfordernd ist: in ländlichen Räumen. Genau deshalb laden wir Dich ein zur digitalen Sitzung der AG Ländliche Räume am 04.03. 2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr.  \nMit der AG Ländliche Räume möchten wir im Rahmen des Kompetenzzentrum Rechtsextremismus und Demokratieschutz einen Ort des Austauschs schaffen. Über Bundesländergrenzen hinweg. Ein Raum\, in dem Engagierte voneinander lernen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam Strategien entwickeln\, um demokratische Kultur in ländlichen Regionen zu stärken. \nWas erwartet euch?\n\n„Demokratisches Engagement unter Druck” – Input von Cornelius Helmert (IDZ\, Jena) \n\nDeutschlandweit setzt sich eine aktive demokratische Zivilgesellschaft wirksam für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein – und gerät damit zunehmend unter Druck. Angriffe\, Diffamierung und finanzielle Unsicherheiten stellen Initiativen und Engagierte vor neue Herausforderungen. Cornelius Helmert (IDZ) ordnet diese Entwicklungen ein und zeigt anhand von Forschungsergebnissen\, insbesondere aus Thüringen\, welche Folgen sich daraus für die demokratische Zivilgesellschaft ergeben. Der Input ist als Impuls für den gemeinsamen Austausch\, insbesondere zu Handlungsmöglichkeiten\, konzipiert. \n\nAustausch & Vernetzung\nWie gelingt es\, Menschen für Engagement zu gewinnen – oder zu halten? Welche Herausforderungen entstehen durch rechtsextreme Wahlerfolge\, und wie können wir uns darauf vorbereiten? Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen\, Strategien und Fragen aus.\nGemeinsamer Ausblick\nAuf Grundlage der Bedarfserhebung aus dem November 2025 blicken wir auf die weitere Arbeit in der AG Ländliche Räume.\n\nAnmeldung\nWir freuen uns auf eure Anmeldung bis zum 03.03.2026 per E-Mail an hannes.mueller@amadeu-antonio-stiftung.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Irritierende Alternative – Junge Menschen und Resilienz gegenüber Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen rücken als potentielle Wählergruppe für neurechte Akteure immer stärker in den Fokus. Es gelingt\, eine große Gruppe von ihnen durch gezielte Ansprache zu erreichen. So wachsen nicht nur Wahlergebnisse. Auch demokratiefeindliche\, exkludierende\, rassistische und wissenschaftsskeptische Positionen verstetigen sich in der jungen Generation. In der Fachveranstaltungen werden sowohl Ursachen analysiert sowie Perspektiven zum Aufbrechen dieser Entwicklung aufgezeigt.\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tagung: Politisch Handeln im autoritären Sog – widerständig & solidarisch | Halle (Saale)
DESCRIPTION:Ob Inklusion und Bleiberecht\, ob Gleichstellung und queere Orte\, ob Umwelt und Kultur: Überall in Sachsen-Anhalt und Sachsen engagieren sich Menschen für ein gutes Leben in einer gerechten und offenen Gesellschaft. \nVielerorts geben jedoch extreme Rechte den Ton an und drängen den Einsatz für Demokratie in den Hintergrund. Der politische Diskurs ist vergiftet. Bedrohung und Gewalt gegen Engagierte und Marginalisierte gehören zum Alltag. Demokratische Initiativen stehen unter Druck\, ihrer Arbeit wird mit Misstrauen und Ablehnung begegnet. In Sachsen-Anhalt drohen im Herbst 2026 ein Wahlsieg der extremen Rechten und ihre Beteiligung an einer Landesregierung. Das hätte verheerende Auswirkungen über das Bundesland hinaus. \nNoch aber ist nichts entschieden. Es gilt\, gemeinsam zu handeln und sich zu wappnen – gegen die Angriffe der extremen Rechten\, widerständig und solidarisch für eine gelebte Demokratie. \nAuf der Tagung wollen wir diskutieren\, was das konkret heißt: Was kann den autoritären Sog stoppen? Worauf müssen wir uns aber auch vorbereiten? Wie fördern wir die Resilienz der demokratischen Zivilgesellschaft? Welche Bündnisse gehen wir ein? Wie stärken wir die vielen Visionen für eine solidarische Zukunft? \nPROGRAMM UND ANMELDUNG ab Januar 2026 auf weiterdenken.de/politisch-handeln \nEine gemeinsame Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Diese Tagung findet in Zusammenarbeit statt mit Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.\, Netzwerk Tolerantes Sachsen und Kulturbüro Sachsen e.V. und wird unterstützt von der Hochschullernwerkstatt der Martin-Luther-Universität. Sie richtet sich an hauptamtlich und ehrenamtlich engagierte Menschen in der Demokratiearbeit\, Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmabend: „Kein Land für Niemand” | Freiberg
DESCRIPTION:Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Durch Interviews mit Wissenschaftler:innen\, politischen Entscheidungsträger:innen und Aktivist:innen hinterfragt der Film die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen\, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. \nIm Anschluss des Films steht die aus Mittelsachsen stammende Ärztin Nora\, die an mehreren Seenotrettungseinsätzen beteiligt war\, für eine Gesprächsrunde zur Verfügung. \nDer Film wird organisiert von der SEBIT\, dem Jungen Netzwerk\, Kulturstrudel\, Freiberg.Grenzenlos\, Freiberg für Alle und Agenda 21. \n📍Kinopolis\, Chemnitzer Str. 133 09599 Freiberg\n📆 26.02.2026\n⏰ Start 19 Uhr\n⌛ Filmlaufzeit: 107 min\n💸 Eintritt: kostenlos\, Spendenmöglichkeiten Vorort \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webtalk: Gewalt\, die bleibt – zur Weitergabe von Gewalt\, Angst und Erinnerung in einer Stadt mit multipler Anschlagsgeschichte | digital
DESCRIPTION:Rassistische und religiös begründete Gewalt sind keine abgeschlossenen Ereignisse\, sondern Teil einer fortwirkenden gesellschaftlichen Realität. Der Solinger Brandanschlag von 1993\, bei dem gezielt türkischstämmige Menschen ermordet wurden\, steht exemplarisch für eine Reihe rassistisch motivierter Angriffe auf migrantisch gelesene Personen in Deutschland. Solche Taten prägen nicht nur die unmittelbar Betroffenen und ihre Angehörigen\, sondern schreiben sich tief in kollektive Erinnerungen ein – und wirken über Generationen hinweg fort. \n\n\n\n\n\nIm Jahr 2024 erschütterte die Stadt eine weitere ideologisch motivierte Gewalttat. Der islamistisch motivierte Anschlag auf das Festival der Vielfalt hat bestehende Vulnerabilitäten offengelegt und eine erneute Kerbe in das Stadtgedächtnis geschlagen. Der Täter\, inspiriert vom sogenannten „Islamischen Staat“\, unterschied nicht zwischen migrantischen und nicht-migrantischen Menschen. Dies verdeutlicht: Gewalt wirkt nicht trennscharf\, sondern betrifft die Gesellschaft insgesamt. \nDer Webtalk geht der Frage nach\, wie transgenerationale Traumata insbesondere in migrantischen Communities weitergegeben werden\, welche gesellschaftlichen und städtischen sowie Community-basierten Umgangsformen mit solcher Gewalt existieren und was es bedeutet\, an einem Ort zu leben\, der\, wie Solingen\, von einer multiplen Anschlagsgeschichte geprägt ist. \nIm Gespräch mit dem Psychologischen Psychotherapeuten und Traumaexperten Dr. Ali Kemal Gün verbinden wir historische Einordnung mit psychologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. In Zentrum stehen dabei die Weitergabe von Angst und Schweigen ebenso wie Möglichkeiten der Aufarbeitung und der Entwicklung kollektive Resilienz. \nMit Dr. Ali Kemal Gün (Psychologischer Psychotherapeut und Traumaexperte) \nModeriert von Lars Wiegold (Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) / Forschungsverbund RADIS) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Link hat Vorschau-PopupInterner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:SAY THEIR NAMES: Gedenkkundgebung\, Filmscreening und Gespräch zum rassistischen Anschlag in Hanau | Chemnitz
DESCRIPTION:Der sechste Jahrestag des rassistischen Anschlages in Hanau steht bevor. Jedes Jahr\, jeden Monat sprechen wir neun Namen aus – stellvertretend für alle Opfer rechter\, rassistischer\, antimuslimischer und antisemitischer Gewalt. Dieses Jahr kommt ein zehnter Name dazu. Ibrahim Akkuş starb an den Spätfolgen des Anschlages. Unser Gedenken gilt ihnen allen.\nSeit sechs Jahren tragen die Angehörigen und Betroffenen Schmerz und Wut mit sich. Für sie bedeutet Erinnern\, die Geschichte immer wieder zu erzählen – so\, wie sie wirklich geschehen ist. Gegen das Vergessen. Gegen die Verharmlosung. Gegen das Verdrehen der Wahrheit. \nDie Namen der Ermordeten klagen an und zwingen uns\, den rassistischen Normalzustand beim Namen zu nennen – institutioneller Rassismus in Behörden\, tödliche Polizeigewalt\, rassistische Politik. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und fordern echte Solidarität statt hohler Gesten.\nZum sechsten Jahrestag ist unsere Botschaft eindeutig: Erinnern heißt verändern. Erinnern heißt handeln. Erinnern heißt kämpfen. Erinnern heißt\, füreinander einzustehen und aufeinander achtzugeben. \nDeshalb organisieren wir auch in Chemnitz eine Gedenkkundgebung für die Ermordeten des rassistischen Anschlags in Hanau: \nSie findet am 19. Februar 2026 ab 17 Uhr am Johannisplatz statt. Lasst uns zusammen kommen\, Kerzen niederlegen und gedenken. \nAnschließend laden wir zu einer Filmvorstellung mit Gespräch ein.\nKommt dazu gerne ab 17:45 Uhr ins NSU-Dokumentationszentrum (Johannisplatz 8\, Chemnitz). Dort zeigen wir die Dokumentation „Hanau – eine Nacht und ihre Folgen“ und wollen gemeinsam darüber sprechen. \nDie Veranstaltung wird auf deutsch und englisch stattfinden. \nKommt zusammen\, erinnert gemeinsam und macht SAY THEIR NAMES überall sichtbar. Laut. Entschlossen. Solidarisch. \nSAY THEIR NAMES. Immer. Überall. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicherheitssprechstunde: Bedrohung der Zivilgesellschaft in Wahlkampfzeiten | digital
DESCRIPTION:Um auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nInteressierte können sich über sicherheitssprechstunde@komprex.de anmelden. \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Input und Diskussion: Rechtsextremismus und Populismus in Sachsen – eine Gefahr für die Demokratie?
DESCRIPTION:Extrem rechte Akteure versuchen im Augenblick die Meinungshoheit zu gewinnen. Das betrifft insbesondere die Asyl- und Migrationsdebatte\, das Thema der Meinungsfreiheit („Lügenpresse“) oder das Einfordern von Mitbestimmung („Wir sind das Volk“). Neue Erscheinungsformen des Rechtsextremismus finden gesellschaftlichen Anschluss und werden vermehrt über die Sozialen Medien verbreitet. Der Ton der Forderungen reicht von moderat bis hoch aggressiv und dies wirkt auch konkret vor Ort. \nZu diesem Zweck möchten wir uns im Rahmen eines Impulsvortrags mit der Ideologie des Nationalsozialismus und des Rechtsextremismus sowie mit den aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus. Colditz ist und war in der Vergangenheit mit extrem rechten Strukturen konfrontiert. Im zweiten Teil des Abends wird konkret ein Blick auf die Auswirkungen von rechten Strukturen vor Ort geworfen\, bevor es im Anschluss die Möglichkeit gibt miteinander und mit dem Bürgermeister der Stadt Colditz Robert Zillmann und dem Leiter der Polizeidirektion Leipzig René Demmler ins Gespräch zu kommen. \nDatum: 27.01.2026 | 18:00 -20:00 Uhr\nOrt: Rathaus Colditz \nReferent:innen: Henry Lewkowitz\, Geschäftsführer des Erich-Zeigner-Haus e.V. | Anne Gehrmann & Theresa Richter\, Mobiles Beratungsteam Nordwest Kulturbüro Sachsen e.V. \nKontakt/ Anmeldung: vektorlinx@erich-zeigner-haus-ev.de \nAntidiskriminierungsregel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Das Anti-NGO Narrativ | digital
DESCRIPTION:NGOs und gemeinnützige Vereine\, die sich für unsere Demokratie und Menschenrechte einsetzen werden immer häufiger angegriffen. Seit wann gibt es das Anti-NGO Narrativ? Was sind zentrale Akteure und mit welchem Ziel verfolgen sie diese Strategie? \nLorenz Blumenthal von dem Öffentlichkeitsarbeitsteam der Amadeo-Antonio Stiftung berichtet von seinen Erfahrungen mit den 551 Fragen an die Zivilgesellschaft\, dem AfD Antrag zum sofortigen Förderstopp\, der Anfrage an alle Organisationen aus Zusammen für Demokratie und dem Antrag auf einen Untersuchungsausschuss\, zur Förderungen zivilgesellschaftlicher Akteure der AfD am 18.12. Welche Kommunikationsstrategien und Gegenerzählungen haben sich bewährt? Was hat funktioniert? Was hat nicht funktioniert? Und wie können wir gemeinsam besser zusammenarbeiten\, dieser Delegitimierung demokratischen Engagements etwas entgegenzusetzen? \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Wie Correctiv über die Neue Rechte recherchiert | Leipzig
DESCRIPTION:Die größte Protestwelle in der Geschichte der Bundesrepublik – Demonstrationen mit 3\,5 Millionen Menschen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus Anfang 2024 – wurde von einer Investigativ-Recherche ausgelöst: der Enthüllung des gemeinwohlorientierten Recherchezentrums Correctiv über das „Potsdamer Geheimtreffen“. \n\nEin Mitglied des Teams hinter der Recherche war Marcus Bensmann\, der seit 2014 als Senior Reporter für Correctiv die Aktivitäten der Neuen Rechten beleuchtet. Als Gast in der Gesprächsreihe „Erzählen Sie mehr“ des Masterstudiengangs Journalismus der Universität Leipzig wird er Einblicke in sein Handwerkszeug und seinen Umgang mit Quellen geben\, die Kritik an der Potsdam-Recherche einordnen und Einschätzungen über die Entwicklung der AfD und weiterer Akteure der Szene geben. \nBensmanns Credo als Rechercheur ist: „Wer über die Hölle berichten will\, muss mit den Teufeln reden – denn die Engel kennen die Hölle nur vom Hörensagen.“ Er besuchte jahrelang Parteitage und Versammlungen der AfD\, traf sich mit deren Protagonisten zum Interview und zu Hintergrundgesprächen und sprach mit Aussteigern und Unzufriedenen. Kürzlich erschien sein Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst. Die ungeheuerlichen Pläne der AfD“ (Verlag Galiani Berlin/Kiepenheuer & Witsch). \nDie Veranstaltung wird moderiert von Minou Becker und Carolyn Heilmann\, Studierende des M.Sc. Journalismus. \nDatum/Uhrzeit:  13.01.2026\, 18:30 –bis 20:30  Uhr\nArt: Podiumsdiskussion/Gesprächsrunde\, Präsenz\nOrt: Campus Augustusplatz\, Hörsaalgebäude\, Hörsaal 8\, Universitätsstraße 3\, 04109\, Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Wie sieht eine bessere Gesellschaft aus – und wo wird sie bereits gelebt? „Perspektive Ost“ macht sich auf die Suche nach Antworten. In Sachsen\, Thüringen\, Brandenburg\, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurden 28 Initiativen besucht\, die sich tagtäglich für eine solidarische\, demokratische Gesellschaft einsetzen. Vom feministischen Forum* in Görlitz über den migrantischen Radiosender speakl_out in Chemnitz bis zu den Omas gegen Rechts in Magdeburg oder dem soziokulturellen Zentrum AK40 in Suhl – sie alle zeigen: Utopien sind keine leeren Worte\, sondern gelebte Praxis. Entstanden ist daraus ein 30-minütiger Dokumentarfilm und ein umfangreiches Magazin\, das Stimmen vor Ort\, Interviews und wissenschaftliche Perspektiven vereint. Die Projekte geben inspirierende Einblicke\, wie im ländlichen ostdeutschen Raum an einer offenen\, gerechten Zukunft gearbeitet wird. Was bedeutet eine gesellschaftliche Perspektive im Osten? Wie sieht solidarisches\, demokratisches Handeln konkret aus? Welche Utopien werden bereits heute verwirklicht – und was können wir daraus lernen? „Perspektive Ost“ lädt ein zum Hinsehen\, Mitreden und Handeln. Für eine Zukunft\, die nicht utopisch bleibt – sondern real wird. \nIm Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Perspektive Ost statt. \nWhat does a better society look like – and where is it already being lived? “Perspective East” sets out to find answers. In Saxony\, Thuringia\, Brandenburg\, Saxony-Anhalt\, and Mecklenburg-Western Pomerania\, “Perspective East” visited 28 initiatives that work every day to promote a democratic society based on solidarity. From the feminist forum* in Görlitz to the migrant radio station speakl_out in Chemnitz\, the Omas gegen Rechts (Grandmothers Against the Right) in Magdeburg\, and the AK40 socio-cultural center in Suhl – they all show that utopias are not empty words\, but lived practice. The result is a 30-minute documentary film and a comprehensive magazine that combines local voices\, interviews\, and scientific perspectives. The projects provide inspiring insights into how people in rural eastern Germany are working toward an open\, fair future. What does a social perspective mean in the east? What does solidarity and democratic action look like in concrete terms? Which utopias are already being realized today – and what can we learn from them? “Perspektive Ost” invites you to take a look\, join the conversation\, and take action. For a future that does not remain utopian – but becomes real. (in German) \nThe film will be followed by a discussion with Perspektive Ost. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:dokumentarisches Theaterstück \nAm 4. November jährte sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November begann in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nDie NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches\, wortgetreues Theater\, mal behutsam\, mal fordernd\, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. \nWeitere Infos auf der Website von Wort und Herzschlag \nVeranstaltet vom power4africa e.V. in Kooperation mit Wort und Herzschlag\, dem Bündnis gegen Rassismus\, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden und dem Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden \nEintritt frei \n19.12.2025 | 18 Uhr | Kleiner Saal \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Diskussion: Was tun mit der AfD? Verbieten oder entzaubern? | Zwenkau
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit der Initiative „AfD Verbot Jetzt“ und dem Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“\nKeine andere Partei schafft es so erfolgreich wie die AfD\, den politischen Unmut für sich zu mobilisieren. Bei der letzten Bundestagswahl wählte nahezu jede dritte Person in Sachsen und auch in Zwenkau die AfD. Dabei besteht ihr Vorgehen nicht in politischer Beteiligung\, sondern in Empörung. Dafür vertritt sie auch offen rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen. Sie diffamiert gesellschaftliche Gruppen\, zeigt Verbindungen zum Nationalsozialismus und arbeitet teilweise mit Neonazistrukturen zusammen. Dennoch versucht die AfD\, sich als „normale Partei“ zu präsentieren. \nIn jüngster Zeit hat die Debatte über ein Verbot der AfD an Fahrt aufgenommen\, insbesondere seit der Einreichung eines Antrags auf ein Verbotsverfahren durch 113 Abgeordnete des Bundestages. Ein Verbot der AfD wird von einigen als notwendiger Schutz der Demokratie betrachtet\, während andere warnen\, dass die Demokratie auch eine starke rechtsextreme Partei aushalten müsse. \nGleichzeitig stellen sich mehrere Fragen: Welche Auswirkungen hätte ein Verbot der AfD auf die politische Landschaft? Wie können demokratische Werte aktiv verteidigt werden? Und welche Strategien sind wirkungsvoll\, um die Demokratie zu stärken und gesellschaftliche Spaltungen zu verhindern? \nIn dieser Veranstaltung möchten wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und die rechtlichen\, politischen und gesellschaftlichen Aspekte eines solchen Schrittes diskutieren. Dafür haben wir zum einen die Initiative „AfD Verbot Jetzt“ als auch zum anderen den Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“ eingeladen. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/diskussion-was-tun-mit-der-afd-verbieten-oder-entzaubern-zwenkau/
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SUMMARY:alle.mit.denken.: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule.Mit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \nTermine und Themen \nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Baseball bat years – the 90s in Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:You witnesses of the baseball bat years. Talk and write about the nineties and noughties. It’s about time.’ This was journalist Christian Bangel’s response in October 2019 to an interview with Hendrik Bolz\, author of ‘Nullerjahre’ (The Noughties). Within the first ten days\, there were almost 3\,000 responses. Memories of everyday violence in the east of the republic. People from Zwickau and the surrounding region delve into the post-reunification period and tell stories that have been suppressed but still resonate in our city today. \nAn event as part of NOVEMBERTAGE \nThis measure is co-financed with tax revenue based on the budget approved by the Saxon state parliament. \n\nDetails\n\n\nEintritt\nkostenfrei\nVeranstaltungsort\nSaal\, Alter Gasometer\nKleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/baseball-bat-years-the-90s-in-zwickau-zwickau/
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SUMMARY:Konferenz FAKE'25 | Dresden
DESCRIPTION:Falschmeldungen und Desinformation verbreiten sich durch das Internet in rasantem Tempo und können tiefgreifenden Einfluss auf unser Denken\, Handeln und politische Entscheidungen nehmen. Reißerische Schlagzeilen\, gezieltes Framing und das selektive Präsentieren von Fakten (Cherry-Picking) verzerren die Wirklichkeit. Sie erschweren es\, fundierte Urteile zu fällen und gefährden einen offenen\, demokratischen Diskurs. \nIn diesem Kontext kommt der Förderung von Medienkompetenz und demokratischen Werten eine Schlüsselrolle zu. Bildungsvereine und Initiativen in Sachsen arbeiten bereits intensiv daran\, Menschen zu stärken und aufzuklären. Doch um diesen Herausforderungen wirksam begegnen zu können\, ist eine stärkere Vernetzung dringend notwendig. Nur gemeinsam können wir Synergien schaffen\, Ressourcen effektiv nutzen und ein starkes\, handlungsfähiges Netzwerk aufbauen\, das in der Lage ist\, zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. \nDarum laden wir als Break the Fake e.V. euch herzlich zu unserer Konferenz FAKE’25 ins Hygienemuseum Dresden ein. In interaktiven Sessions und praxisnahen Workshops tauschen wir uns über unsere Ansätze in der Bildungsarbeit aus. Bringt eure Konzepte und Ideen mit und helft uns\, ein starkes Netzwerk im Kampf gegen Desinformation aufzubauen! \nZiele der FAKE’25: \nErfahrungsaustausch ermöglichen: Erfolgreiche Ansätze und Best-Practices im Umgang mit Desinformation und demokratischer Bildung sollen geteilt werden.\nSynergien entwickeln: Vereine und Initiativen sollen enger zusammenarbeiten und ihre Ressourcen bündeln.\nNachhaltiges Netzwerk aufbauen: Die Konferenz bietet eine Plattform\, um langfristige Partnerschaften und Kooperationsstrukturen zu etablieren. \nInfos: \nWann: Samstag 29. November 2025\nWo: Deutsches Hygienemuseum Dresden\nWer: Bildungsvereine\, Initiativen\, NGOs\, Lehrer*innen und alle Interessierten\nKosten: 20 Euro p.P.\, unter Umständen kann auf Anfrage die Teilnahmegebühr auch erstattet werden\nVerpflegung: für Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gersorgt \nWir freuen uns auf euch!\nBei der Konferenz habt ihr verschiedene Möglichkeiten eure Erfahrungen einzubringen sowie eure Bildungsarbeit zu präsentieren. \nStand: Zeigt eure Projekte an einem Stand mit Tisch und Pinwand\nKurzvortrag: Stellt euch in einem 10 Minütigen Vortrag kurz vor\nWorkshop: Präsentiert eure Workshopkonzepte innerhablb von 45 min bis zu 20 anderen Konfernzteilnehmer*innen \nDas Programm steht! 🙂 Wir nehmen keine weiteren Beiträge mehr auf\, trotzdem könnt ihr euch als Teilnehmende anmelden. \nHier gehts zur Anmeldung \nWir freuen uns sehr über eure Anmeldungen und werden euch am 29. September 2025 eine Rückmeldung geben. \nKontakt: event@break-the-fake.de \nOrt\nDeutsches Hygiene Museum Dresden \nWeitere Informationen & Programm
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fake25-dresden/
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SUMMARY:Lesung mit Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß | Pirna
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Rahmen der Lesung kommen wir mit Manja Präkels und einem Zeitzeugen der „Baseballschlägerjahre“ in der Sächsischen Schweiz ins Gespräch. Wie war das damals in Brandenburg und hier vor Ort? Welche Rolle spielten die Lokalzeitungen und wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Und was ist dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/lesung-mit-manja-praekels-als-ich-mit-hitler-schnapskirschen-ass-pirna/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Modul 3: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/modul-3-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:alle.mit.denken“: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule. \nMit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \n\nTermine und Themen\nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechten Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: FORUMvoran – Stärkung\, Vernetzung und Resilienz im ländlichen Raum | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.11.2025 | \nDemokratiearbeit im ländlichen Raum braucht mehr als gute Absichten – es braucht Haltung\, Wissen und Verbündete. \nFORUMvoran bietet eine Plattform für all jene\, die sich in Sachsen für eine demokratische und inklusive Gesellschaft engagieren. Hier kommen Initiativen und Vereine zusammen\, um sich auszutauschen\, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bestärken. Die Fachimpulse liefern wichtiges Handwerkszeug und Ideen für eigene Aktionen. \nOrt\nDie Veranstaltung findet im Steinhaus Bautzen\, Steinstraße 37 in 02625 Bautzen statt. \nProgramm\nAblauf \n\n\n\n\n\n10:00 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:15 Uhr –11:00 Uhr\n\n\nEröffnung\, Programmvorstellung\n\n\n11:00 Uhr –12:15 Uhr\n\n\nThematische Einführung und Vernetzung\n\n\n12:15 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:30 Uhr –15:00 Uhr \n\n\nWorkshops Teil I\n\n\n15:00 Uhr – 15:30 Uhr \n\n\nPause\n\n\n15:30 Uhr – 17:00 Uhr\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\n17:00 Uhr – 17:30 Uhr\n\n\nResumee vom Tag: Highlights aus dem Themenräumen\n\n\n17:30 Uhr – 22:00 Uhr\n\n\nAbendprogramm mit Abendessen\n\n\n\n\n\nWorkshops Teil I\n\n\nThemenraum 1\nStrategien gegen juristische Angriffe von Rechts (Neutralitätsgebot und Co.) \nRechtsextreme Akteure versuchen zunehmend mit juristischen Mitteln\, zivilgesellschaftlich Engagierte einzuschüchtern. Besonders beliebt ist das sogenannte Neutralitätsgebot und der Vorwurf vermeintlich mangelnder Neutralität gemeinnütziger Vereine. Der Workshop soll klären\, was das Gebot tatsächlich bedeutet und wie die Betroffenen sich sicher behaupten.\nReferentin: Hannah Vos\, Rechtsanwältin\, FragDenStaat (Gegenrechtsschutz) \nThemenraum 2\nResilienz & Empowerment\nNeben einem kurzen Blick darauf\, was Resilienz bedeutet\, wollen wir gemeinsam besprechen\, wo unsere Resilienz im Alltag gefordert ist. Weiter wollen wir gemeinsam sammeln\, wie wir sowohl Individuell wie auch kollektiv Resilienz bewahren können.\nReferent*in: Tariq Mian\, Bildungsreferent*in im Kulturbüro Sachsen e.V. \nThemenraum 3\nVersammlungsrecht \nDer Themenraum bietet die Möglichkeit\, sich über rechtliche Grundlagen und praktische Aspekte auszutauschen. Themen wie die Organisation von Versammlungen\, Rechte und Pflichten der Teilnehmenden sowie ein Vergleich mit Erfahrungen aus der Praxis werden behandelt.\nReferent*in: Christian Schäfer\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\n\nWorkshops Teil II\n\n\nThemenraum 4\nCharmant provokant durchs Hinterland – Kreative Aktionen aus Ostsachsen \nAls Miss Trauen zusammen mit General Verdacht Extremis-Mus verteilen. Mit der Karawane der Vernunft die B96 für die Demokratie zurückerobern.  Mit einer schaurig-amüsanten Persiflage der Montagsproteste den Spaß zurück auf Görlitz´ Straßen bringen. Im Themenraum werden Einblicke in die kreativsten Formate der letzten Jahre gegeben und Rezepte gegen Frust und Resignation verteilt.\nReferent*in: Dorothea Schneider\, (Vorständin des Zusammen kunterbunt e.V./ Aktivistin) \nThemenraum 5\nKreative Aktionen aus Bautzen – Happy Monday \nMontag wieder zu einem Tag machen\, auf den sich Bautzner*innen freuen können. Mit dieser Vision sind 2024 Bautzner Engagierte angetreten. Mitstreiter*innen der Initiative berichten davon\, wie es ihnen gelungen ist\, in öffentlichen Raum ein anderes Bild entstehen zu lassen.\nReferent*in: Happy Monday \nThemenraum 6\nDer Blick über den Tellerand – kreative Eindrücke von überregional \nRadikal rebellisch\, radikal demokratisch – Seit 2019 motivieren die Radikalen Töchter in ihren Workshops dazu\, kreative und wirkungsvolle Wege der politischen Beteiligung zu entdecken. Sie kombinieren dabei Aktion\, Kunst und Politik\, um den Anstoß zu geben und zu demonstrieren\, wie leicht es sein kann\, aktiv zu werden. „Raus aus der Ohnmacht – Rein in die Aktionskunst“\nReferent*in:  Isabel Gahren/Maria „Ave“ Fischer\, Radikale Töchter \n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit vegan/ vegetarischem Essen und Getränken ist gesorgt.\nAnmeldung bis 01.11.2025 an: forumvoran[aet]kulturbuero-sachsen.de \nEs besteht die Möglichkeit für eine kostenfreie Kinderbetreuung. Bitte teilt uns mit\, ob ihr von dem Angebot Gebrauch machen möchtet. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. FORUMvoran wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-forumvoran-staerkung-vernetzung-und-resilienz-im-laendlichen-raum-bautzen/
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Workshop: Journalistischer Umgang mit der AfD | Leipzig
DESCRIPTION:Der Aufstieg der AfD ist auch ein Ergebnis ihrer medialen Präsenz. Wir laden zu einem Workshop ein\, der beim Umgang mit ihren Narrativen und der Entwicklung redaktioneller Strategien unterstützen soll. \n\nReferenten sind Maria Timtschenko und Johannes Giesler\, Autoren des Newsletters „Wie Rechte reden“. Aus „gegebenem Anlass“ haben sie einen Workshop zum journalistischen Umgang mit der rechtsextremen AfD entwickelt. \nAus der Beschreibung: „In unserem Workshop blicken wir kritisch auf journalistische Routinen\, die unbeabsichtigt zum Verstärker extremistischer Narrative werden. Wir starten mit einem kurzen Impuls zu den Kommunikationsstrategien der AfD\, analysieren in Kleingruppen reale Szenarien aus dem journalistischen Alltag (Themensetzung\, Interviewführung\, Überschriften\, Auswahl von Protagonist:innen und Bildern) und entwickeln gemeinsam konkrete Handlungsstrategien sowie Leitfragen für Redaktionskonferenzen. Außerdem zeigen wir auf\, wie sich Angriffe auf die Pressefreiheit transparent machen lassen.“ \nDer Präsenz-Workshop findet am Sonnabend\, dem 15. November von 10 bis 14 Uhr in Leipzig statt.\nDas Seminar kostet für Mitglieder des DJV 50 Euro\, für Nichtmitglieder 150 Euro.\nZur Anmeldung reicht eine Mail: service@djv-sachsen.de. \n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-journalistischer-umgang-mit-der-afd-leipzig/
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SUMMARY:Fachtag: Gefährdete Grundlagen – Verschwörungsideologie und Desinformation als Bedrohung für Demokratie und Zivilgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche in der Geflüchtetenhilfe als Teil eines angeblichen „Bevölkerungsaustauschs“? Umweltaktivist*innen als „Marionetten“ einer vermeintlichen „Klimadiktatur“? Vereine und Verbände als verlängerter Arm eines geheimen „Tiefen Staates“? \nVerschwörungserzählungen untergraben die Grundlagen demokratischer Verständigung: gemeinsame Fakten\, geteilte Werte und menschenrechtliche Prinzipien. Durch pauschales Misstrauen schwindet auch das Vertrauen in Institutionen\, besonders in die offene Zivilgesellschaft: Demokratiefördernde Vereine\, kritische Initiativen sowie Natur-\, Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen geraten in verschwörungsideologischen Erzählungen immer häufiger unter Generalverdacht. So werden Orte des Gemeinwohls und der Begegnung zu Feindbildern gemacht – mit spürbaren Folgen für die Menschen\, die sich dort engagieren\, gerade im ländlichen Raum. \nIm Rahmen des Projekts „Entschwörung lokal“ der Fachstelle für Politische Bildung und Entschwörung laden wir euch herzlich zu unserem Online-Fachtag ein um gemeinsam Antworten auf diese Herausforderungen zu entwickeln. Wir vermitteln Wissen über Verschwörungsideologie und Desinformation als Strategien gegen eine offene und solidarische Gesellschaft. Am Vormittag geben Expert*innen Inputs und laden zu Diskussion und Austausch ein. Am Nachmittag bieten praxisnahe Workshops Gelegenheit\, Methoden und Handlungsoptionen aus der Bildungsarbeit kennenzulernen und direkt für Alltag und Beruf mitzunehmen. \nFür wen lohnt sich das Programm?Für Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Vereinen\, Verbänden sowie für Multiplikator*innen\, politische Bildner*innen\, Berater*innen und alle\, die sich mit Verschwörungsideologien\, Desinformation und Demokratieförderung auseinandersetzen wollen. \nDer Fachtag findet über Zoom statt. Die Anmeldung bis zum 10.11.2025 unter: https://eveeno.com/291476391 \nDie Einladung mit dem Programm sowie ausführliche Informationen zu den Inputs und Workshops sind hier abrufbar. \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Einladung&Ablauf \nFachtag_Gefährdete Grundlagen Workshops&Input \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was bleibt vom Sommer 2018? (Ersatztermin) – Fishbowl zu Perspektiven der Zivilgesellschaft auf die rassistische Mobilisierung 2018 | Chemnitz
DESCRIPTION:Im August/September 2018 kam es in Chemnitz nach einem Tötungsdelikt zu massiven Protesten und rassistischen Ausschreitungen rechter und rechtspopulistischer Gruppierungen. Menschen mit vermeintlichem Migrationshintergrund wurden körperlich angegriffen\, rassistisch beleidigt und durch die Straßen gejagt. Die Stadt geriet über Nacht in den Fokus der (inter-)nationalen Medienaufmerksamkeit. Zu den von rechten Akteur:innen organisierten Aufmärsche reisten bis zu 6.000 Teilnehmer:innen aus Chemnitz\, der Umgebung sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Sie markierten einen öffentlichen Schulterschluss zwischen AfD und Neonazis.  \nDieses in der jüngsten Geschichte der Stadt einschneidende Ereignis möchten wir mit dem offenen Diskussionsformat „Fishbowl“ kritisch beleuchten. Wir diskutieren die Ursachen\, den Umgang der Stadt mit dem Geschehen sowie die Rolle von Polizei und Medien. Im Austausch mit dem Publikum wollen wir Erfahrungen und Auswirkungen sammeln\, aber auch zivilgesellschaftliche Reaktionen in den Blick nehmen. Mit Bezug auf die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird gefragt: Was hat sich in Chemnitz seitdem getan?  \nIn einer Fishbowl geben die Expert:innen mit ihrem Fachwissen den inhaltlichen Rahmen vor\, während die Moderation interessierte Teilnehmende ermutigt\, sich mit ihren unterschiedlichen Stimmen zu beteiligen und somit den Diskurs stetig fortzuführen.  \nGäste: \nJulia Voigt engagiert bei #wirsindmehr\, einer Initiative gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft\, welche auf die Gewaltmobilisierungen mit einem vielbeachteten\, öffentlichen Konzert reagierten \nProf. Dr. Frank Asbrock TU Chemnitz\, Sozialpsychologe\, forscht zu Vorurteilen und Diskriminierung und hat in seiner Studie „Die Situation in Chemnitz – Stimmungen nach dem August 2018” untersucht\, wie sich die Ereignisse im Spätsommer 2018 auf das Gefühl von Sicherheit\, Bedrohung und das Kontaktverhalten der Chemnitzer:innen ausgewirkt haben \nDr. Kati Lang Rechtsanwältin\, vertritt und unterstützt Betroffene rechter und diskriminierender Gewalt\, speziell die Betroffenen der rassistischen Mobilisierungen von damals  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/was-bleibt-vom-sommer-2018-ersatztermin-fishbowl-zu-perspektiven-der-zivilgesellschaft-auf-die-rassistische-mobilisierung-2018-chemnitz/
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SUMMARY:Film: „Blut muss fließen“ – Undercover unter Nazis | Wurzen
DESCRIPTION:Der Sänger grölt Gewaltparolen\, die Neonazis toben\, die Arme hoch zum Hitlergruß: der Film über Thomas Kuban und seine Undercover-Drehs präsentiert erschreckende Einblicke in die europaweite Neonazi-Konzertszene. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/film-blut-muss-fliessen-undercover-unter-nazis-wurzen/
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SUMMARY:Fachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte | Leipzig
DESCRIPTION:Wie die extreme Rechte Klima- und Umweltthemen instrumentalisiert – und was das für demokratisches Engagement bedeutet\n11. November 25 | 10:00 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank Förderung durch die Stiftung Mercator. \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (228 KB) \nDie Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nGemeinsam erörtern wir im Rahmen von 3 Fachtagen\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nBeim Fachtag 3 fokussieren wir uns darauf\, wie die extreme Rechte die Debatten um die Klimakrise und um Klimaschutzmaßnahmen instrumentalisiert.\nEs werden Forschende und Engagierte aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Raum und Zeit für Austausch und Vernetzung geben. \nDer Klimawandel fordert die Demokratie heraus – nicht nur durch seine Folgen\, sondern auch durch die Art und Weise\, wie über ihn gestritten wird. Extrem rechte und populistische Akteur*innen leugnen die Klimakrise\, verharmlosen sie oder versuchen\, sie für ihre Zwecke umzudeuten. Sie setzen auf Verschwörungserzählungen\, stellen Klimaschutz als Bedrohung von Freiheit\, Wohlstand oder „nationaler Identität“ dar oder vereinnahmen Naturschutzthemen für völkische Ideologien. So werden demokratiefeindliche Erzählungen befeuert und Ängste geschürt. \nFolgende Fragen stehen im Mittelpunkt: \n\nWelche Strategien nutzen extrem rechte und andere politische Akteur*innen\, um Umwelt- und Klimathemen zu besetzen?\nWelche ideologischen Verbindungen gibt es zwischen Klimawandelleugnung\, Rechtspopulismus und Ökofaschismus?\nWie können wir demokratie- und diskriminierungssensible Ansätze im Klima- und Umweltschutz stärken?\nWelche Unterstützung brauchen zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, um sich abzugrenzen und handlungsfähig zu bleiben?\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Creative Tools im November – Workshop zu kreativen Ausdrucksformen\, partizipativer Erinnerung und gesellschaftlicher Sensibilisierung | Chemnitz
DESCRIPTION:Diskriminierung\, Rassismus und gesellschaftliche Ausschlüsse prägen individuelle und kollektive Erfahrungen. Die Workshop-Reihe „Creative Tools“ bietet einen Raum\, diese Erfahrungen durch Kunst\, Musik\, Video oder Tanz kreativ auszudrücken und Geschichten sichtbar zu machen. Wir arbeiten partizipativ\, indem Teilnehmende persönliche und kollektive Erinnerungen aktiv gestalten und dadurch Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft verbinden.  \nFolgendes erwartet euch in dem Workshop:  \nTheorie | Einführung zum NSU-Komplex\, orientalismus-theoretische Perspektiven (nach Edward Said)\, mörderische Identitäten (nach Amin Maalouf) und Subalternität (nach Gayatri Spivak).  \nAusstellung | Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“\, bei der die Geschichten und Realitäten der Opfer des NSU-Komplex und ihrer Angehörigen vermittelt werden  \nKreatives Arbeiten | Teilnehmende entwickeln individuelle oder gemeinschaftliche Projekte und erlernen Werkzeuge für den eigenen Ausdruck.  \nEintritt frei. Anmeldung und Rückfragen: assembly@offener-prozess.de \nLeitung: Adam Harfouch  \nDie Veranstaltung findet in arabischer und deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/creative-tools-im-november-workshop-zu-kreativen-ausdrucksformen-partizipativer-erinnerung-und-gesellschaftlicher-sensibilisierung-chemnitz/
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SUMMARY:Diskussion: „Zivilgesellschaft unter Druck – Ein europäischer Vergleich“ | Wurzen
DESCRIPTION:Aktivist*innen aus der Slowakei\, Ungarn und Österreich berichten über den Druck auf die Demokratie in ihren Ländern und die Herausforderungen\, denen sich Zivilgesellschaften stellen müssen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Netzwerke & Strategien in Mittelsachsen – Vortrag & Diskussion mit dem Kulturbüro Sachsen | Roßwein
DESCRIPTION:Rechte Akteur*innen gewinnen an Einfluss\, sind aktiv und gut verankert. Auch in Mittelsachsen zeigt sich\, wie strategisch und anpassungsfähig die extreme Rechte agiert. \nWir geben einen Überblick über zentrale Akteur*innen und Entwicklungen der letzten zehn Jahre: Mit wem haben wir es zu tun? Welche Strategien werden verfolgt? Was bedeutet das für uns Demokrat*innen? \nIm zweiten Teil laden wir zum Erfahrungsaustausch ein: Wie können wir gemeinsam handlungsfähig bleiben? \nDatum: Freitag\, 07.11.2025 | 18:00 Uhr\nOrt: Jugendhaus Roßwein \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwickau und der NSU-Komplex – Vortrag und Diskussion mit René Hahn | Chemnitz
DESCRIPTION:Jahrelang versteckte sich das Kerntrio des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Zwickau. Am 04.11.2011 enttarnten sie sich selbst. Das genaue Ausmaß ihrer Taten wurde erst spät ersichtlich: zehn Morde\, mehrere Sprengstoffanschläge sowie zahlreiche Banküberfälle in ganz Deutschland. Wie geht man als Gesellschaft damit um\, wenn man erfährt\, dass jahrelang eine rechtsextreme Terrorzelle mitten in der eigenen Stadt lebte\, von hier seine lokalen und überregionalen Netzwerke pflegte und schreckliche Taten beging?  \n In seinem Vortrag erläutert René Hahn\, wie sich viele Zwickauer:innen bemühen\, eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Komplex zu führen und welche Widerstände ihnen begegnen. Dabei wird auch die Solidarität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen beleuchtet und deren Lebensgeschichten und Schicksale nach den Taten aufgezeigt.  \nRené Hahn ist Stadtrat für Die Linke in Zwickau und beteiligt an vielen Projekten\, die sich vor Ort mit dem NSU-Komplex und seinen Auswirkungen beschäftigen. \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Das ist doch nicht wahr! Oder doch?! | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.10.2025 | \nWissenschaft\, Zweifel und Desinformation in der Klimakrise \nViele Menschen fühlen sich in Debatten rund um die Klimakrise unsicher\, weil sie Schwierigkeiten haben\, zwischen verlässlichen wissenschaftlichen Fakten und irreführenden Informationen zu unterscheiden. Dieser Workshop hilft dir dabei\, solche Verwirrung zu durchschauen\, damit du selbstbewusst und fundiert mitreden kannst. \nDieser Workshop widmet sich den Fragen: \n\nWie funktioniert Wissenschaft – und wann ist es wichtig\, kritisch zu hinterfragen?\nWoran erkenne ich falsche oder irreführende Informationen?\nWie kann ich Aussagen kritisch prüfen und mir eine fundierte eigene Meinung bilden?\nWelche Akteur*innen säen gezielt Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Klimakrise – und warum ist das gefährlich?\n\nMit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bietet der Workshop hilfreiche Informationen\, um anschließend eigene Standpunkte zu formulieren und im Gespräch auszuprobieren. \nDie Ausstellung eines Teilnahmezertifikats ist möglich. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.\nDer Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei möglich. \nAnmeldung\nbis 29.10.25 unter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/workshop-das-ist-doch-nicht-wahr-oder-doch-aue-bad-schlema/
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