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SUMMARY:LAUT BLEIBEN: Lernlabor\, Podium und Konzert | Leipzig
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung des Politik im Freien Theater Festivals am HEIZHAUS. \nDas 12. Politik im Freien Theater Festival findet vom 16.-25.10.2025 in Leipzig unter dem Motto GRENZEN statt. Eine Woche widmen sich verschiedene Akteure der Frage\, wie demokratische Teilhabe\, Empowerment und künstlerischer Ausdruck miteinander verknüpft werden können. Es bringt Menschen aus Kunst\, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam laut\, sichtbar und solidarisch zu bleiben – gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. \nLAUT BLEIBEN – Offenes Lernlabor\n\nWie erkennen wir Desinformation?\nWelche Verantwortung tragen wir im Umgang mit digitalen Inhalten?\nUnd wie können wir uns gemeinsam gegen extrem rechte Narrative im Netz und im Alltag wappnen? \nDas Offene Lernlabor lädt zu einem Tag des gemeinsamen Lernens\, Forschens und Ausprobierens ein – rund um Medienkompetenz\, digitale Selbstermächtigung und den Umgang mit rechtsextremen Strukturen im Netz und im Alltag. \nExpert:innen öffnen ihre Werkzeugkästen und werden mit euch aktiv: von der Analyse rechter Codes und Memes über Fact-Checking-Tools bis hin zu Hörbeiträgen über Ausgrenzung\, Gemeinschaft und Intersektionalität. Dabei geht es nicht nur um Wissenstransfer\, sondern um Austausch auf Augenhöhe – voneinander lernen und gemeinsam erproben. \nOb du eigene Erfahrungen einbringen oder einfach neugierig reinschnuppern willst: Das Lernlabor ist offen für alle\, die sich kritisch mit Medien und rechter Ideologie auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht erforderlich. \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 14:30 Uhr – 17:00 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Podiumsdiskussion \nWie wirkt rechte Gewalt über Jahrzehnte hinweg – in Biografien\, in Städten\, in gesellschaftlichen Strukturen? Und was bedeutet das für die soziale und politische Arbeit heute? \nDas Podiumsgespräch nimmt Leipzig und Ostdeutschland in den Blick: von den sogenannten „Baseballschlägerjahren“ der 1990er bis zur Radikalisierung in der Gegenwart. Es geht um jugendliche Gewalterfahrungen damals und heute\, um staatliche Reaktionen – und das\, was dazwischen liegt: Erinnerung\, Aufarbeitung\, Verdrängung. \nAuf dem Podium treffen sich Stimmen aus Wissenschaft\, Aktivismus\, Sozialer Arbeit und Zeitzeugenschaft\, um gemeinsam auf eigene Erfahrungen zu schauen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen. Unsere Gäste bringen dabei unterschiedliche Perspektiven zusammen: Willie Wildgrube und Yasemin Said berichten aus ihrer Arbeit mit Jugendlichen und sprechen über die Auswirkungen rechter Gewalt auf Sozialarbeit und Lebensrealitäten. Alina Chipo Zitzmann-Ndindah verknüpft Forschung mit Aktivismus: Sie forscht zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in deren Kindheit und Jugend in der DDR und postDDR\, engagiert sich aktiv in der Leipziger BIPoC-Community – und beleuchtet dabei auch\, wie tief rechte Gewalt in Alltagsnarrativen verankert ist. \nModeriert von Autor Lukas Rietzschel\, selbst in Ostsachsen aufgewachsen\, diskutieren sie: Was hat sich verändert? Was kehrt wieder? Und wie können wir laut bleiben? \nWo: HEIZHAUS (indoor)\nWann: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Anmeldung \nLAUT BLEIBEN – Konzert \nZum Abschluss des Festivals „Politik im Freien Theater“ wird’s laut\, politisch und persönlich. Zwei Ausnahme-Künstler:innen performen live auf dem Skatepark am HEIZHAUS. \nEbow steht für migrantischen\, feministischen Rap mit Haltung – urban\, gesellschaftskritisch\, empowernd.\nMit vier gefeierten Alben ist sie längst eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Rap-Szene.\nIhre Texte erzählen von Herkunft\, Rassismus und Selbstermächtigung – und ihr Sound bewegt sich zwischen Indie\, RnB und Cloud Rap.\nEbow macht deutlich: Politik ist persönlich – und Empowerment klingt laut. \nphaeb bringt eine Perspektive auf die Bühne\, die in der deutschen Raplandschaft selten gehört wird.\nIn Ostdeutschland aufgewachsen\, Schwarzer Künstler mit sichtbarer Behinderung – seine Musik ist präzise\, verletzlich und fordernd.\nphaeb wirft einen genauen Blick auf innere wie äußere Zustände\, fordert Zuhören und Mitdenken – und zeigt\, dass Musik Kraftquelle und kollektives Gedächtnis zugleich sein kann. \nZwei Stimmen\, zwei Perspektiven – ein Abend\, der Haltung feiert und Resonanz schafft.\n„Laut bleiben!“ ist nicht nur Konzert\, sondern Statement: für Vielfalt\, Empowerment und künstlerische Freiheit.\nWir freuen uns riesig auf das Konzert und diese großartigen Künstler:innen! \nWo: Skatepark am HEIZHAUS (Open Air)\nWann: 19:00 Uhr – 21:30 Uhr\nEintritt: kostenlos & ohne Tickets \n14:30 – 21:30 | HEIZHAUS gGmbH\, Alte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Dresden
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: CROMATICS GmbH\, Werner-Hartmann-Straße 3\, 01099 Dresden [Google Maps]\n🕚 Zeit: 14:00 – 18:00 Uhr\n🏠 Local Host: Bianca\, CROMATICS GmbH\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung „Alles nur Einzelfälle? Das System hinter der Polizeigewalt“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Mohamed Amjahid im Rahmen der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA)\nRassistische und antisemitische Polizei-Chats\, Machtmissbrauch im Amt\, Racial Profiling\, weit verzweigte rechtsextreme Netzwerke\, tödliche Polizeigewalt – laut Innenministerien und Sicherheitsbehörden alles nur Einzelfälle. Doch basierend auf repräsentativen Studien\, langjährigen investigativen Recherchen und persönlichen Erlebnissen deckt Mohamed Amjahid auf\, wie tief das Polizeiproblem in Deutschlands Sicherheitsarchitektur verwurzelt ist. Von der systematischen Vertuschung von Machtmissbrauch bis hin zum NSU 2.0: Dieses Buch erschüttert das Grundvertrauen in die Institution Polizei und fordert eine ehrliche Debatte über das Polizeiproblem.  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a.M. geboren\, ist investigativer Journalist und schreibt für mehrere Medien wie Zeit\, Spiegel\, taz\, Süddeutsche Zeitung und die ARD. Amjahid wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Er ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles und der Casa di Goethe in Rom.  \nIm Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit\, das Buch zu erwerben und signieren zu lassen.  \nEintritt frei. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der studentischen Initiative der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA).  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \nOrt: Pöge-Haus e.V.\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig\nZeit: 16:00 – 19:00 Uhr\nAnmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CEP-Webinar: Die neue Neonazi-Jugend – Eine Bestandsaufnahme nach 18 Monaten "Party\, Prügel und Postings" | digital
DESCRIPTION:Seit Frühjahr 2024 formieren sich in Deutschland neue gewaltorientierte rechtsextreme Jugendstrukturen. Was steckt hinter der „Revolte-Strategie“ der Jungen Nationalisten\, den dezentralen „TikTok-Divisionen“ und dem Active Club-Netzwerk? \nDie seit etwa 18 Monaten sichtbaren neuen rechtsextremen Mobilisierungs- und Rekrutierungsstrategien zeichnen sich durch aktionsorientierte\, niedrigschwellige und jugendorientierte Strukturen aus\, die gut sichtbar über soziale Medien und Messenger kommunizieren. Relevanter ist jedoch die gezeigte tatsächliche Mobilisierung\, beispielsweise bei den dutzenden Gegenprotesten bei CSD-Demonstrationen im letzten Sommer\, und bei gewalttätigen Angriffen auf politische Gegner. Zeigt sich hier ein neues „Kameradschaftsmodell 2.0“? Und wie sollte darauf reagiert werden? \nDas Webinar wird auf Deutsch über Zoom veranstaltet werden. \nDatum: Donnerstag\, 23.10.2025\nZeit: 14:00 – 15:30 Uhr \nReferenten: \nJulius Geiler\nReporter und Autor\, Der Tagesspiegel \nAlexander Ritzmann\nSenior Advisor\, Counter Extremism Project (CEP) \nModeration und Einführung: \nDr. Hans-Jakob Schindler\nSenior Director\, Counter Extremism Project (CEP) \nNach den Vorträgen hat das Publikum die Möglichkeit\, Fragen zu stellen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gesichter Gegen Rechts geht auf Tour: Demokratie braucht Gesichter – und wir zeigen sie! | Leipzig
DESCRIPTION:Gesichter Gegen Rechts: Herbsttour 2025 – Fotografie-Initiative setzt starkes Zeichen für Demokratie\, Respekt und Vielfalt \nMit Gesichtern Haltung zeigen – quer durch Deutschland\nDas Fotografieprojekt Gesichter Gegen Rechts geht vom 18. Oktober bis 9. November 2025 auf Herbsttour. In vielen deutschen Städten werden öffentliche Fotoshootings organisiert\, bei denen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe eingeladen sind\, Gesicht zu zeigen – gegen Hass und Hetze\, für Respekt\, Offenheit und Demokratie. \n„Unsere Idee ist einfach: Ein Porträt und eine klare Botschaft reichen\, um Haltung sichtbar zu machen. Jedes Gesicht steht für viele\, die nicht länger schweigen wollen“\, erklärt Anne Manke\, Initiatorin des Langzeitprojekts. \nEine wachsende Galerie der Vielfalt\nSeit Projektstart im Februar 2025 hat Gesichter Gegen Rechts bereits Hunderte Menschen fotografiert: Studierende\, Familien\, Sportclubs\, Kulturschaffenden\, Wissenschaftler:innen\, Unternehmen und Mitglieder unterschiedlicher Parteien. Die Porträts werden auf gesichtergegenrechts.org\, in sozialen Medien und im Rahmen von Ausstellungen veröffentlicht. So entsteht ein wachsendes\, vielfältiges Bild unserer Gesellschaft als starkes Gegengewicht zu antidemokratischen Strömungen.\n„Wir wissen: Demokratie lebt von Vielfalt\, Teilhabe und\, dass viele sie verteidigen. Unsere Galerie zeigt diese Vielen. Sichtbar\, greifbar und ermutigend“\, sagt Kai Mattern\, Mitinitiator des Projekts. \n📍 Ort: Kinder- und Jugendtheater Theatrium\, Alte Salzstraße 59\, 04209 Leipzig [Google Maps] \n🕚 Zeit: 11:00 – 14:00 Uhr\n🏠 Local Host: Paul Becker\, großstadtKINDER e.V.\, Kinder- und Jugendtheater Theatrium\n📩 Anmelden: Du kannst Dich gern anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Gefühlsgemeinschaft der Neuen Rechten | digital
DESCRIPTION:Reihe: Rechts-Populismus – Wirkungen und Kontexte und Anforderungen an die Kinder- und Jugendhilfe \nZurückliegende Wahlkämpfe\, aber auch der Blick in die SocialMedia-Kanäle von Parteien und Politiker:innen verdeutlichen\, dass eine Zunahme des Rechts-Populismus stattfindet. Auch junge Menschen sind direkt oder indirekt Adressat:innen dieses Populismus\, nehmen dessen Argumente wahr und womöglich auf. Diese Reihe möchte einzelne Aspekte des Rechts-Populismus vertiefend aufgreifen und nach Handlungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe resümierend fragen. \nProf. Dr. Florian Spissinger ist Autor einer Publikation mit einer der Veranstaltungsüberschrift ähnlichem Titel. Inhalte sind u.a.:\n– Zuwanderung und Klimaschutz: die neurechte Gefühlswelt zwischen nationalem Niedergang und Widerstand\n– Die neurechte Gefühlswelt einer antitotalitären Aufklärungsgemeinschaft.\n– Rechte Gefühlspolitik jenseits von ‚negativen‘ Emotionen und rhetorischer Verführung.\n– ambivalente Gefühlsarbeit und affektive Wirkmechanismen zum rechten Wohlfühlen \nFlyer: https://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer_25_120_NeueRechte_ENTWURFb.pdf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TolSax-Konkret – Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? | digital
DESCRIPTION:Am 21.10.2025 von 18.00 bis 20.30 Uhr findet die nächste digitale TolSax-Konkret statt. Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \nIm ersten Teil der Veranstaltung diskutieren Andrea Röpke\, Journalistin und Autorin\, und eine Mitarbeiterin der pro:dis Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Sie analysieren\, ob und warum rechte Jugendgruppen in Deutschland und speziell in Sachsen wachsen. \nWas sind gesellschaftliche und politische Ursachen? Sind Proteste gegen CSDs\, rassistische Parolen bei Dorffesten und Mitgliedschaften in rechtsextremen Jugendgruppen Ausdruck einer geschlossenen Ideologie oder manches nur Jugendkultur? Und welche Antworten kann eine Zivilgesellschaft sowie Jugendarbeit darauf finden? \nReferent_innen\n\nAndrea Röpke\, Journalistin und Autorin\nMitarbeiterin von pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern | AGJF Sachsen e.V.\n\nIm zweiten Teil wollen wir in moderierten Kleingruppen in den Austausch kommen und miteinander diskutieren. In den Kleingruppen soll intensiv über Eure Erfahrungen und Eure Fragen gesprochen werden. Bitte gebt daher bei der Anmeldung eins der folgenden Themengebiete an und trefft andere Engagierte aus den Bereichen: \n\nOffene Freizeittreffs für Jugendliche\nPolitische Bildungsarbeit\nSchule\nÖffentlicher Raum\nDigitaler Raum und Soziale Medien\n\nZielgruppe\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \nAnmeldung\nAnmeldung bitte bis 18.10. an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Angaben von Namen\, Organisation\, und einem Themenwunsch für die Kleingruppe im zweiten Teil. \nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Ihre E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \nFörderung\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Workshop: Früher war es doch auch heiß | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 14.10.2025 | \nMit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bietet der Workshop hilfreiche Informationen\, um anschließend eigene Standpunkte zu formulieren und im Gespräch auszuprobieren. \nDieser Workshop widmet sich den Fragen: \n\nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, in denen die Klimakrise angezweifelt oder sogar geleugnet wird?\nWer verbreitet diese Botschaften?\nUnd was hat Rechtsextremismus und Rechtspopulismus damit zu tun?\nWie kann eine gelingende Klimakommunikation aussehen?\n\nDie Ausstellung eines Teilnahmezertifikats ist möglich. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kompetenz-zentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE) statt. \nReferent*innen\nAnja Thiele und Tariq Mian\, Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt.\nDer Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei möglich. \nAnmeldung\nbis 14.10.25 unter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nAdresse\nonline per Zoom\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Thüringen\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner/innen\n\n Petra Kelly-Stiftung \n Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz \n weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen \n Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Von Altermedia bis X: Zur Rolle des Internets für Radikalisierung\, Verschwörungsdenken und Desinformation | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung\n\n\n\n\n\nDer Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung rechtsextremer Aktivitäten im digitalen Raum. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Strategien des Spektrums\, inklusive der Verbreitung von Verschwörungsideologien und Desinformation\, als auch die Rolle der Plattformen\, Games und Apps und deren Betreiber.\n\nKarolin Schwarz ist Autorin\, Trainerin und Beraterin. Sie beschäftigt sich vor allem mit Rechtsextremismus\, Rechtsterrorismus\, Desinformation und der Schnittstelle zwischen Internet und Gesellschaft. In der Vergangenheit hat sie als Journalistin\, Faktencheckerin und als Beraterin für große Social-Media-Plattformen gearbeitet und hat sowohl im Bundestag als auch im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle als Sachverständige ausgesagt. Im Februar 2020 erschien ihr Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ im Verlag Herder.\n\nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen.\n\nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.\n\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:FGZ-Jahreskonferenz 2025: Zusammenhalt in Zeiten der „Disruption“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.08.2025 | \nDie FGZ-Jahreskonferenz erkundet im Dialog mit Gästen und Kooperationspartner:innen aus Wissenschaft und Praxis\, welche Auswirkungen die aktuellen „Disruptionen“ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben – und inwiefern demokratischer Zusammenhalt selbst eine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart sein kann. \n\n\nWas gestern noch zur demokratischen Grundordnung gehörte\, scheint heute verzichtbar. Was kürzlich undenkbar schien\, ist in breiten Bevölkerungsschichten Normalität geworden. Diese Erfahrung von „Disruption“\, eines radikalen Bruchs mit vertrauten Ordnungen und Routinen des demokratischen Miteinanders\, versetzt die einen in Schockstarre\, die anderen in Euphorie. Im Ideenarsenal der Neuen Rechten ist „Disruption“ zu einem Leitbegriff avanciert\, der zu immer neuen Angriffen auf die Demokratie motiviert. Was bedeutet dies für den Zusammenhalt in und von demokratischen Gesellschaften? Dieser Frage widmet sich die Jahrestagung des FGZ vor dem Hintergrund des Forschungs- und Transferprogramms seiner zweiten Förderphase. \nDie Konferenz ist öffentlich und wird zusätzlich per Livestream zugänglich gemacht.  \nAlle Infos zur Jahreskonferenz 2025 finden sich hier. \n\n\n\nProgramm zum Download\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\, Anmeldung & Hotelkontingent\n\n\nDie Tagung findet statt in den Design Offices Leipzig Post\, Augustusplatz 1-4\, 04109 Leipzig. \nUm die Teilnehmerzahl abschätzen zu können\, bitten wir um Anmeldung spätestens bis zum 29.08.2025 über dieses Formular. \nIm Aparthotel Staycity gibt es ein Abrufkontingent\, aus dem Zimmer bis spätestens 8. September 2025 per E-Mail an leipzigcitycentre.sales@staycity.com gebucht werden können. Bitte geben Sie hierzu bei Ihrer Buchung das Stichwort „FGZ-Konferenz“ an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt 2025: Hand in Hand – Rassismus und Queerfeindlichkeit entgegentreten | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2025 | \nFerienprojekt für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren \nDas erwartet dich: \n\nWorkshops mit Tiefgang: wir beschäftigen uns gemeinsam mit Diskriminierung\, Rassismus und Queerfeindlichkeit.\nDresden erkunden: macht mit bei einer Rallye durch Dresden zu Orten\, die mit Rassismus\, Queerfeindlichkeit und Empowerment zu tun haben\nWähle deinen Fokus: Du kannst dich entscheiden\, ob du dich intensiver mit Rassismus oder Queerfeindlichkeit auseinandersetzt.\nAktiv werden: Nimm teil an einem Mut- und Wut-Training und finde heraus\, wie du gegen Diskriminierung und für Demokratie handeln kannst. Am Ende der Woche setzen wir gemeinsam ein kleines Projekt um!\nÜbernachtung und Verpflegung: Wir bieten dir eine Unterkunft am Rand von Dresden und leckeres Essen.\nGemeinsame Zeit: Freu dich auf entspannte Zeit zum Quatschen\, Spielen\, gemeinsam Kochen und Lagerfeuer!\n\nDas Beste daran? Alles ist kostenlos! \nDie Unterkunft ist barrierearm. Es gibt zwei rollstuhlgängige Zimmer. \nWenn du Fragen hast\, schreib uns einfach unter projekt@akubiz.de oder ruf uns an unter 03501/509 1303. \nAnmeldung: \nDie Anmeldung zum Ferienprojekt läuft über eveeno. Hier kannst du dich anmelden. \nAnmeldeschluss ist der 21. September 2025 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag/Gespräch: Wir vergessen nicht! Der Mord an Patrick Thürmer | Chemnitz
DESCRIPTION:Vortrag (ca. 70 Minuten) zum Mord an Patrick Thürmer mit Jan Sobe und anschließendem Zeitzeugengespräch\n \nAm 02. Oktober 1999 wird der erst 17-jährige Patrick Thürmer ermordet. Er befindet sich auf dem Heimweg von einem Punk-Konzert\, das im sächsischen Hohenstein-Ernstthal stattgefunden hat\, als ihn drei Neonazis überfallen und brutal zusammenschlagen. \nNur wenige Stunden später erliegt er seinen zahlreichen Verletzungen im Krankenhaus. Patrick ist einer von mindestens zehn Punks\, die seit 1990 in Deutschland von Neonazis ermordet worden sind\, weil sie nicht in deren ausgrenzend-diskriminierendes Weltbild gepasst haben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick über diese Mordfälle\, speziell den Tathergang des Mordes an Patrick Thürmer. Wir besprechen die damit verbundenen Konsequenzen\, also wie antifaschistische Strukturen\, die Polizei und die Öffentlichkeit mit eben jener Tat umgegangen sind. Anhand des Gedenkens an Patrick Thürmer werden verschiedene Möglichkeiten eines würdevollen Erinnerns an die Opfer rechter Gewalt vorgestellt. \nIm Anschluss findet ein Gespräch mit zwei Zeitzeugen statt\, die an diesem Abend ebenfalls das Konzert besuchten und Patrick persönlich kannten. \nModeration und Vortrag: Jan Sobe Lehrer und politischer Aktivist \nZeitzeugen: Die Zeitzeugen möchten namentlich nicht genannt werden. Beide sind in der Punkszene noch immer aktiv (Mitglieder in Punkbands) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Eintritt frei. \nAnmelden\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Bei Verhinderung bitten wir um rechtzeitige Absage per Email an veranstaltung@offener-prozess.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nWann\nDo.\, 02. Oktober\n18:30 – 20:45 Uhr \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Annmeldung
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SUMMARY:„Licht\, Land\, Lebensraum?“ – Rechtsesoterische Siedlungsbewegungen zwischen Naturverbundenheit und Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Natur – Narrative – Radikalisierung: Veranstaltungsreihe zur Prävention antidemokratischer Tendenzen in der Umweltbildung \n\n\n\n\n\n\nRechtsesoterische Siedlungsprojekte wie die der Anastasia-Bewegung verbinden naturnahe Lebensentwürfe mit völkischen\, antisemitischen und antidemokratischen Weltbildern. In ländlichen Regionen treten sie zunehmend selbstbewusst als Teil ökologischer Alternativmilieus auf – oft mit anschlussfähiger Sprache\, spirituellem Vokabular und Gemeinschaftsversprechen. Der Vortrag lädt dazu ein\, Ideologie\, Lebenswelten und Netzwerke rechtsesoterischer Siedlungsbewegungen kennenzulernen\, ihre Bedeutung für die Umweltbildung kritisch zu beleuchten und gemeinsam auf Handlungsoptionen zu diskutieren. \nLaura Schenderlein ist Historikerin und arbeitet seit 2014 in der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus – zunächst in Mecklenburg-Vorpommern\, ab 2016 in Brandenburg. Mit dem Themenfeld völkischer Siedlungsprojekte befasst sie sich seit ihrem Studium\, insbesondere in den letzten Jahren\, mit der Anastasia-Szene. \nDie Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI – Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen. \nDas Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKategorie:\n\nDigitaler Vortrag/Workshop\n\n\n\n\n\n\n\nKosten:\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nZur Anmeldung \nFARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention\nund Engagement im Naturschutz\nc/o NaturFreunde Deutschlands\nWarschauer Str. 58a/59a\n10243 Berlin\n+49 (0)30 29 77 32 60 | Tel\n+49 (0)30 29 77 32 80 | Fax\ninfo@nf-farn.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Warum sind Nazis wieder cool? | Dresden
DESCRIPTION:Tour zur Seitenwende \nWarum sind Nazis wieder cool?\nJugendliche posieren wieder mit rechtsextremen Codes\, bilden Neonazi-Gruppen und greifen zu Gewalt. Was können Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun?  \nSie heißen „Elblandrevolte“\, „Jung und Stark“ oder „Deutsche Jugend Voran“: Gruppen junger Rechtsextremer tauchten zuletzt auf Social-Media-Kanälen und auf der Straße auf. Sie störten etwa Christopher-Street-Days und schüchterten Teilnehmer:innen ein\, nicht nur in Sachsen. Immer wieder kommt es auch zu Gewalt\, wie die Angriffe auf Linken-Politiker:innen in Görlitz oder den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden zeigen.\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Di.\, 30.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe beim digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. \n\n\n\n\n\n\n\nWarum ist der Rechtsextremismus gerade unter Jugendlichen wieder angesagt? Wie kann er wieder zurückgedrängt werden – im Klassenzimmer\, im ländlichen Raum und anderswo? Was tut hier die sächsische Landesregierung? Und wie kann die Zivilgesellschaft der Entwicklung entgegenwirken? \nDarüber diskutieren wir mit: \n🐾 Claudia Maaß ist Lehrerin und stellvertretende GEW-Landesvorsitzende. \n🐾 Petra Köpping ist SPD-Politikerin und Sachsens Sozialministerin und Vize-Ministerpräsidentin. \n🐾 Christian Schäfer vom TV Bunt\, der Jugendarbeit im Landkreis Bautzen durchführt. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:SÄCHSISCHE SCHWEIZ Herausforderungen für den Nationalpark | Sächsische Schweiz
DESCRIPTION:Nicht nur Caspar David Friedrich oder Richard Wagner waren angetan von der schroffen Schönheit der Sächsischen Schweiz. Auf unser Erkundungstour nehmen wir aber das Kritische in den Blick. Wie viele Wanderrouten und Waldbrände vertragen der Wald und die Felsen? Kann der Protest von Anwohnern gegen ZUVIEL Tourismus erfolgreich sein und welche rechtsextremen Ideologien existieren unter dem Dach von Naturschutzbewegungen? Wie bereiten sich die Menschen vor Ort auf die nächsten Jahrhunderthochwasser vor\, die mit Sicherheit kommen werden? Sie sind Folge des Klimawandels\, der von der AfD geleugnet wird – die Partei gewann auch in der Sächsischen Schweiz bei den letzten Wahlen wieder mit hohen Ergebnissen. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Naturschutz und der Tourismus \n\nAnreise\nBesuch im Rathaus Bad Schandau und Gespräch zur politischen Situation\ngeführte Wanderung durch den Nationalpark Sächsische Schweiz\nGespräch mit der Nationalparkverwaltung: Dilemma zwischen Tourismusförderung und Naturschutz für den Wald\n\nTag 2: Naturschutz und Bürgerinitiativen \n\nGespräch: Bürgerinitiativen für Rückbau von Wanderouten im Nationalpark\nKritische Betrachtung zum Rechtsextremismus im Naturschutz\nRückfahrt nach Dresden\n\n\nUnterkunft: Hotel Erbgericht Bächelweg 4\, 01814 Bad Schandau – Krippen\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n180\,- €\n155\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 20\,- € \nWeitere Informationen
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SUMMARY:So war das nicht. Über das Wesen des Geschichtsrevisionismus – und Möglichkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen | digital
DESCRIPTION:Wer das Narrativ bestimmt\, bestimmt vieles. Und so ist es nicht verwunderlich\, dass Geschichtsverfälschungen und Falschbehauptungen Alltag im Sprachgebrauch der Neuen Rechten sind. Gezielt werden auch junge Menschen wirkungsvoll adressiert. In der Bildungsarbeit mit ihnen entstehen in der Folge konkrete Herausforderungen\, um dem Geschichtsrevisionismus entgegen zu wirken. Dabei handelt es keinesfalls um ein neues oder randständiges Phänomen. Geschichte wurde schon immer umgedeutet – mit dem Zweck der Erlangung einer Meinungsdominanz oder eines Machterhalts. Auch die jüngere Geschichte ist gekennzeichnet von Beispielen rund um die Darstellung der Ursachsen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine oder den Ausbau der Macht in den U.S.A. Orte der Geschichte spielen dabei eine besondere Rolle\, davon wird Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora eindrücklich berichten können. Jan Schergaut vom Thüringer Netzwerk „Geschichte statt Mythen“ befasst sich mit der Dokumentation\, Analyse und Einordnung von Geschichtsrevisionismus\, durch den auch junge Menschen adressiert sind. \nDie Veranstaltung ermöglicht es Ihnen\, fachlichen Alltag mit politischer und gesellschaftlicher Realität abzugleichen\, aber auch die Chance eigene Überlegungen und Fragestellungen einzubringen oder Handlungsanregungen miteinander auszutauschen. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nLeitung und Moderation:\nChristian Kurzke | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/07/Flyer_25_126_SoWarDasNicht_Web.pdf\n\n\n\n\nReferent/-innen\n• Prof. Dr. Jens-Christian Wagner | Stiftungsdirektor | Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora\n• Jakob Schergaut | „Geschichte statt Mythen | Historisches Institut | Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n\n\nVeranstalter\nEvangelische Akademie Sachsen\nHauptstraße 23\n01097 Dresden\nakademie@evlks.de\nhttp://www.ea-sachsen.de\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag „Nicht mit uns! Wirksam gegen menschenfeindliche Tendenzen an Schule“ | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 24. August 2025 | \nFür pädagogische Fachkräfte im Raum Schule – am Mittwoch\, 24. September 2025 8:30-15:45 Uhr in Stollberg (Erzgebirge). \n\nIn vielen Schulen stellen sich Lehrkräfte und pädagogisches Personal ähnliche Fragen: Wie kann ich damit umgehen\, wenn sich Kinder und Jugendliche immer weiter antidemokratischen Erzählungen\, Aktionen oder Gruppierungen hinwenden? Wie bemerke ich\, dass sie gehäuft\, klarer und systematisch menschenverachtende Äußerungen tätigen oder Argumentationsmuster nutzen? Was kann ich dann tun? Und wie kann das System Schule gut reagieren? \nUnser diesjähriger Fachtag wird sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Dabei soll es in der Keynote um Wissensvermittlung gehen: Wie und warum verbreiten sich menschenfeindliche und extrem rechte Haltungen unter Jugendlichen? Was macht sie attraktiv? Und welche Ableitungen können für die pädagogische Praxis getroffen werden? \nDie anschließende Workshop-Phase wird dann die Handlungsoptionen von Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften im Umgang mit den verschiedenen Akteur_innen im System Schule in den Mittelpunkt rücken. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkommen und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Kennenlernen\n\n\n09:30 Uhr\nKeynote\n\n\n10:15 Uhr\nReflexion und Kaffee\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop-Phase (inkl. flexibler Mittagpause)\n\n\n14:50 Uhr\nFachaustausch zu Handlungsoptionen\n\n\n15:30 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nKeynote – Was steckt dahinter?\nRechtsextremismus bei Schüler_innen – Verbreitung\, Motive und mögliche Umgangsstrategien\nReferent_in: Dr. Frank Greuel\, Fachgruppenleitung „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“ (DJI) \nAusgehend von Prozessen politischer Sozialisation werden im Vortrag Erkenntnisse zur Verbreitung rassistischer und rechtsextremer Haltungen unter Jugendlichen präsentiert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Frage\, welche Ursachen hierfür verantwortlich sind und warum sie für Jugendliche attraktiv sind. Auf dieser Grundlage werden abschließend mögliche pädagogische Umgangsstrategien diskutiert. \n\n\nWorkshops – Und was tun?\nWorkshop 1: „Ohne Rechtsruck wär’n wir gar nicht hier!“  – über den Umgang mit neonazistischer Radikalisierung junger Menschen\nReferent_in: Antje Sommer\, Aussteigerprogramm Sachsen \nDie Jugend ist eine sensible Phase\, in der junge Menschen Orientierung suchen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Aktuell wachsen sie in eine von Krisen\, Veränderungen und gesellschaftlicher Spaltung geprägte Welt hinein\, was sie besonders empfänglich für politische Einflussnahmen macht. Neonazistische Gruppen nutzen diese Situation gezielt\, um Jugendliche anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen – oft mit hoher Wirksamkeit. Dies stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen und Symboliken. Der Workshop gibt einen Überblick über rechte Szenen und beleuchtet\, welche Funktionen diese für Jugendliche erfüllen und wie pädagogische Interventionen wirksam gestaltet werden können. \nWorkshop 2: Trotz allem noch da – engagierte Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Susann Peschel und Theresa Kühn\, Fachreferent_innen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen (NDC Sachsen) \nMenschenverachtende Einstellungen und Demokratiefeindlichkeit sind oft laut und fordern Aufmerksamkeit. Daneben verlieren wir die demokratischen\, engagierten und manchmal leisen Schüler_innen leicht aus dem Blick. Im Workshop beschäftigen wir uns deswegen mit der Stärkung der engagierten und dem Schutz der von Diskriminierung und rechter Gewalt betroffenen Schüler_innen. Wir stellen hierzu Ansätze und Konzepte vor\, und entwickeln gemeinsam Ideen zur Umsetzung in der eigenen Schule. \nWorkshop 3: Von engagiert bis ideologisiert – Arbeit mit Erziehungsberechtigten\nReferent_innen: Noah Buhmann und Katharina Kist\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER (Miteinander e.V. ) \nEin wichtiger Akteur im System Schule sind die Erziehungsberechtigten. Gerade bei menschenverachtenden Aussagen oder diskriminierenden Vorfällen unter Schüler_innen ist die Arbeit mit Ihnen wichtig. In diesem Workshop wird die Arbeit mit Erziehungsberechtigten in solchen Fällen besprochen. Wie können engagierte Eltern sensibilisiert und einbezogen werden? Was kann aber auch bei einem antidemokratisch eingestellten Elternhaus meine Rolle sein? Was sind Gelingensbedingungen für schwierige Elterngespräche? \nWorkshop 4: Was tun bei rechter Hegemonie in meiner Klasse?\nReferent_in: N.N.\, Fachstelle Rechtsextremismusprävention fa:rp (cultures interactive e.V.) \nNazi-Bildchen im Klassenchat\, Hitler-Gruß auf dem Flur\, rassistische Aussagen im Unterricht sind oftmals keine Einzelfälle mehr\, sondern bilden das Klassenklima ab. Wenn Schüler*innen für eine humanistische Argumentation nicht mehr erreichbar sind\, fühlen Pädagog_innen sich oft hilflos in ihren Umgangsstrategien. Biografisches Erzählen kann eine Möglichkeit sein\, um mit den Jugendlichen im positiven Kontakt zu bleiben und einen demokratischen Grundkonsens zu finden. Anhand von Praxisfällen beleuchten wir im Workshop dieses Konzept und weitere Reaktionsmöglichkeiten\, um Ihre Handlungssicherheit zu stärken. \nWorkshop 5: Exkursion in die Gedenkstätte Hoheneck\nReferent_innen: N.N.\, Bildungs- und Zeitzeugenarbeit der Gedenkstätte \nDie ehemalige Strafvollzugsanstalt wurde im vergangenen Jahr als Ort des Erinnerns und des Lernens eröffnet. Sie macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. Die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Menschenrechten stehen im Mittelpunkt. Wir möchten den Fachtag nutzen\, euch diesen Ort bekannt zu machen. \n\n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://eveeno.com/fachtagndc2025\nAnmeldeschluss: 24. August 2025 \nEine Voranmeldung ist bis zum 24. August 2025 möglich. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie am 26. August 2025. Wir bemühen uns\, allen Interessierten eine Teilnahme ermöglichen zu können. \n\n\n\nAntidiskriminierungsklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\nDownload\n\nFlyer Fachtag am 24.09.2025\n\n\n\nKontakt\nNDC Sachsen\nLandeskoordination Schulberatung\n\n\n\n\nElisabeth Adler\, Matthias Brauneis\nzur Zeit vertreten durch: Alex Schuster \n\n\n\n\nschulberatung-sachsen@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n+49 351 4810071\n+49 173 2603212 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:4. CSD Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Wir sind laut. Wir sind queer. Wir sind wieder da!\nDer CSD DÖBELN geht in die 4. RUNDE! ✨\nAm 20. September\, 14 Uhr am Döbelner Hauptbahnhof ist es soweit! 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ \nZum 4. CSD Döbeln tragen wir unsere Stimmen\, Kämpfe und Farben wieder auf die Straßen\, auf denen viele sie am liebsten unsichtbar und stumm hätten\, auf die Straßen in Döbeln\, im Hinterland\, mitten in den Alltag der Provinz. \nDenn: Queeres Leben endet nicht an der Grenze von Leipzig zu Wurzen. Es kämpft\, liebt und lebt auch in Kleinstädten und Dörfern. Es kämpft im Alltag von Jugendlichen\, die sich kein Coming-Out leisten können\, in queeren Familien\, die für ein bisschen Sicherheit in die Stadt fahren und in all den Menschen\, die hier bleiben\, sichtbar sind und nicht klein beigeben. \nWährend rechte Hetze und queerfeindliche Gewalt zunehmen\, stellen wir uns queer\, denn wir haben es satt! Wir rufen zu euch\, mit all der Kraft und Hoffnung\, die noch in uns steckt: Schluss mit Wegschauen. Schluss mit Verstecken. Schluss mit der Angst. Schluss mit der Isolation. \nBildet Banden\, verbündet euch und verbindet eure Kämpfe!\nAntifaschismus\, Antikapitalismus\, Antichauvinismus\, Antiklassismus\, Antiableismus\, Queerfeminismus\, Klimaschutz! All das geht Hand in Hand. Wir alle wollen eine gerechte Welt\, ohne Ausgrenzung\, Diskriminierung oder Abschiebung! \nKommt mit uns auf die Straße!\nFür alle\, die (noch) nicht mitlaufen können. Für alle\, die hier sind und bleiben. Für ein Döbeln\, das uns nicht nur duldet\, sondern feiert.\nFür einen CSD\, der mehr ist als ein bunter Tag\, ein Zeichen des Widerstands. Ein queerfeministischer Aufschrei. Eine Kampfansage aus dem Hinterland. \nAUFRUHR\, WIDERSTAND\, ES GIBT KEIN RUHIGES HINTERLAND! \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Podium: Wie weit muss Antifaschismus gehen? | Leipzig
DESCRIPTION:Rechtsextreme Straftaten liegen auf einem Rekordhoch\, die AfD radikalisiert sich weiter. Wie hält man dagegen? Vor der Veranstaltung gibt’s Hilfe beim Umstieg aufs digitale Lesen. \ntaz Seitenwende| Derzeit sitzen so viele junge Antifaschist:innen in Haft wie lange nicht – weil ihnen vorgeworfen wird\, auch mit Gewalt gegen Rechtsextreme vorgegangen zu sein. In Ungarn ist deshalb Maja T. seit mehr als einem Jahr inhaftiert\, es drohen 24 Jahre Haft. Die Leipzigerin Lina E. sitzt eine fünfjährige Haftstrafe ab. Einem guten Dutzend weiterer Antifaschist:innen stehen demnächst Prozesse in Dresden und Düsseldorf bevor. War ihr Weg der richtige? Und wenn nein\, welcher ist es dann? \n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Do.\, 18.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe bei Fragen zum taz-Abo und dem digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: UT Connewitz\, Wolfgang-Heinze-Str. 12a \n04277 Leipzig \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. Bitte nutzen Sie dafür das Reservierungstool am Ende des Artikels. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung mit: \n🐾 Wolfram Jarosch  ist Biologie- und Chemielehrer in Jena und der Vater von Maja T.. \n🐾 Juliane Nagel  ist Abgeordnete für Die LINKE im Sächsischen Landtag. \n🐾 Anne Fromm  leitet bei der taz das Ressort Reportage und Recherche. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \n\n\n\n\nDie Seitenwende – was dahinter steckt \n\n\nDie werktägliche taz erscheint am 17. Oktober 2025 zum letzten Mal gedruckt – danach als ePaper. Die wochentaz gibt es weiter gedruckt und als ePaper. Sie haben Fragen zur Seitenwende\, Probleme bei der Nutzung der App und könnten Hilfe gebrauchen? Kommen Sie doch schon früher zur Veranstaltung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie brauchen Hilfe beim digitalen Lesen? \nAb 17 Uhr helfen wir bei Problemen und Fragen zur Nutzung von App und ePaper. Bitte bringen Sie dazu Ihr Endgerät mit und halten Ihre Zugangsdaten für den App Store sowie Ihre Mailadresse bereit. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 1: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de\n\n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Buchung
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SUMMARY:Fachtag 2: Klima(un)gerechtigkeit – Die Klimakrise trifft nicht alle gleich… | Leipzig
DESCRIPTION:Die Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nDer Kulturbüro Sachsen e.V. lädt Sie 2025 zu drei spannenden Fachtagen ein. Gemeinsam erörtern wir\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. Beim Fachtag 2 steht das Verhältnis von Klimakrise und Klimaschutz zu Antidiskriminierung und Teilhabe von benachteiligten Gruppen im Mittelpunkt. Es werden Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Austausch und Vernetzungsräume geben. \nWir laden Sie herzlich ein\, in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. \nDie Fachtage richten sich an alle\, die sich für die Stärkung der demokratischen Kultur und den Kampf gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung engagieren. Ziel ist es\, die Verbindung zwischen der Klimakrise und demokratischen Grundwerten zu beleuchten sowie Handlungsmöglichkeiten für demokratisch Engagierte aufzuzeigen. Es werden Expertinnen aus der Wissenschaft und Praktikerinnen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen\, wird es vertiefende Workshops sowie Austausch- und Vernetzungsräume geben. \nDie Klimakrise betrifft uns alle – aber nicht alle gleich. Wer wenig Geld hat\, leidet stärker unter Hitze oder hohen Energiekosten. Wer diskriminiert wird\, hat oft weniger Möglichkeiten\, sich zu schützen oder mitzureden. Menschen mit Erkrankungen und Behinderungen sind oft stärker von Extremwetterereignissen betroffen als andere. Gleichzeitig sind beispielsweise Wohlhabende\, die am meisten zur Erderwärmung beitragen\, oft wenig von den Folgen betroffen. \nKlimaschutz braucht Gerechtigkeit!\nKlimaschutz ist mehr als CO² -Reduktion. Er kann ein Motor für soziale Gerechtigkeit sein! Wenn wir ihn demokratisch und inklusiv gestalten\, stärkt er den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eröffnet neue Handlungsspielräume für eine solidarische Zukunft. Wenn wir die Klimakrise wirksam und nachhaltig bekämpfen wollen\, müssen wir soziale Ungleichheiten mitdenken. Wer übernimmt Verantwortung? Wer bekommt Unterstützung? Wer wird gehört? Auf diesem Fachtag diskutieren wir gemeinsam: \n\nwie soziale Ungleichheiten die Betroffenheit von den Folgen der Klimakrise beeinflusst\nwie soziale Ungleichheiten den Zugang zu Klimaschutzmaßnahmen prägt\nwie wir Klimaschutz sozial gerecht und diskriminierungssensibel gestaltet können\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen zu Ablauf\, Speaker*innen\, Teilnahmezertifikaten sowie der Flyer zum Fachtag unter: https://kulturbuero-sachsen.de/fachtag-2-klimaungerechtigkeit/ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Rasseschande“ vor dem Dresdner Landgericht | Pirna
DESCRIPTION:Vor genau 90 Jahren erließ der Reichstag auf dem Nürnberger Parteitag der NSDAP das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“. Nun waren Eheschließungen und außereheliche Beziehungen zwischen Menschen\, die als jüdisch definiert wurden\, und Staatsangehörigen „deutschen oder artverwandten Blutes“ verboten. Das Gesetz war eine entscheidende Wegmarke der NS-Rassenpolitik. Zeitgenössische Gesetzeskommentare und Urteile betonten seine Bedeutung als „Grundgesetz“ des Dritten Reichs. \nDer Vortrag konzentriert sich auf Gerichtsprozesse mit Angeschuldigten aus Sachsen\, die vor der für „Rassenschande“ zuständigen Strafkammer des Dresdner Landgerichts verhandelt wurden. Wie kam es zu den Verfahren? Wie war die Urteilspraxis? Wer stand vor Gericht und welche Folgen hatten die Verurteilungen für die Betroffenen? \nDiesen Fragen geht Dr. Birgit Sack\, Leiterin der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden / Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, in ihrem Vortrag anhand ausgewählter Biografien nach. \nOrt\nK2 Kulturkiste Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsfahrt: ROSTOCK & GREIFSWALD Extremismus und Zivilgesellschaft | Rostock & Greifswald
DESCRIPTION:Mecklenburg-Vorpommern ist leider nicht nur Ostsee und Tourismus. Die rechtsextremen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 haben tiefe Spuren hinterlassen. Da stellt sich mit Blick auf die aktuellen politischen Entwicklungen die Frage\, wie sich die Gesellschaft seitdem vor Ort verändert hat. In Greifswald lernen wir in der Redaktion des KATAPULT Magazins innovativen Journalismus kennen. In Rostock widmen wir uns aber auch der Verbindung von Sport und gesellschaftlichem Engagement: Der IFC Rostock e.V. zeigt\, wie Fußball als Raum demokratischer Bildung funktionieren kann. Auf einem Stadtrundgang in Warnemünde thematisieren wir zudem die sozialen sowie ökologischen Auswirkungen des Kreuzfahrttourismus und sprechen über Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung. Also kommt gern an Bord! \nVorläufiges Programm \nTag 1: Zivilgesellschaft in Greifswald \n\n6:15 Uhr Start im Herbert-Wehner-Haus\n6:45 Uhr Zustieg in Radeburg auf dem Parkplatz am Busbahnhof möglich (nach Absprache)\nAnreise\nBesuch und Gespräch in der Redaktion des KATAPULTMagazins\nTransfer nach Rostock zur Unterkunft\n\nTag 2: Rostock-Lichtenhagen \n\nWorkshop: Lichtenhagen im Gedächtnis\nHistorisch-politische Führung in Rostock-Lichtenhagen\n\nTag 3: Rostock und der Fußball \n\nVereinsleben und Wehrhafte Demokratie – Vorstellung des IFC’s Rostock e.V.\nStadtrundgang in Warnemünde zum Thema: „Nachhaltiger Tourismus mit Kreuzfahrtschiffen?“\nRückfahrt nach Dresden über Radeburg\n\n\nUnterkunft: Hotel Sportforum Kopernikusstraße 17 A\, 18057 Rostock \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n250\,- €\n225\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 60\,- € \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „10 Jahre Brandanschlag in Meißen – 10 Jahre Buntes Meißen“ | Meißen
DESCRIPTION:Es geschah vor zehn Jahren\, da brannte in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2015 das frischsanierte Haus in der Rauhentalstraße 14\, das als Unterkunft für Geflüchtete vorgesehen war.  Nachbarn waren auf kriminellem Wege in das Haus eingedrungen\, brachen eine Wohnung auf und legten Feuer. Sie nahmen billigend in Kauf\, dass im Nachbarhaus schlafende Menschen hätten sterben können. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden\, dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. \nTage später suchten dieselben Täter\, das Haus unter Wasser zu setzen\, was ihnen Gott sei Dank nicht gelang.  Trotz aller Feindseligkeiten und Bedrohungen gab der Besitzer des Hauses nicht auf: Ingolf Brumm und sein Team von Brumm Bau bauten das Haus wieder auf. \nDort zogen später sowohl Geflüchtete als auch der im Frühjahr 2015 neu gegründete Verein Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. ein. Der fremdenfeindlichen Zerstörungswut und deren offensichtliche Akzeptanz durch viele Anwohner wollten wir mit einer großen Zahl motivierter Menschen etwas Besseres entgegensetzen: einen Ort des Engagements\, der Solidarität und der Hoffnung. Seit 2015 setzen wir uns nun für Demokratie\, Vielfalt\, Integration und ein respektvolles Miteinander ein. Doch die Taten und Bedrohungen von damals sind nicht Geschichte – sie sind bis heute spürbar. \n  \nWarum also ein Podium? \nWir wollen dem Erinnern Raum geben\, von der mutigen Haltung Ingolf Brumms bis hin zu dem solidarischen Aufbruch\, der in vielen Arbeitsformen zivilgesellschaftliche Integrationshilfe von Patenschaften\, dem Atelier Frauenvielfalt\, dem Internationalem Garten und dem Sprachencafé hervorgebracht hat. Wir suchen die gegenwärtige Situation einzuordnen: Was hat sich verändert? Wie hat sich unsere Stadt entwickelt? Wie gehen wir heute mit der gesellschaftlichen Spaltung und einer zunehmenden Bedrohung von rechts um? Wir können wir heute Zivilcourage zielführend einbringen und fördern? \nUnsere Gäste: \nBernd Oehler – Vorsitzender von Buntes Meißen e.V. \nSusann Rüthrich – ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Gründungsmitglied der Initiative Buntes Meißen \nDr. Walter Hannot – enger Wegbegleiter von Ingolf Brumm\, dem Eigentümer des damals angegriffenen Hauses \nMaria Fagerlund – Programmdirektorin Literaturfest Meißen\, Vorstandsmitglied Buntes Meißen e.V. \nOlaf Sundermeyer – Journalist und Autor\, der 2015 für die ARD-Dokumentation „Dunkeldeutschland“ in Meißen recherchierte \nModeration – Stephan Bickhardt\, Leiter der Evangelischen Akademie Sachsen \nDie Podiumsdiskussion findet im Rahmen des von uns durchgeführten Intercultural Festivals im Internationalen Garten Meißen statt. Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos. \nWeitere Informationen zum Festival: www.intercultural-festival.de \nOrt\nInternationaler Garten\, Großenhainer Str. 161\, Meißen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wissenschaftliches Symposium: NSU-Terror und autoritäre Tendenzen in der Gegenwart | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.09.2025 | \nWissenschaft\, Zivilgesellschaft und Politik in der Debatte\nVeranstaltet von Offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Kooperation mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) \n(Die Buchungsmöglichkeiten finden Sie untenstehend) \n14 Jahre nach dem Öffentlichwerden des NSU-Terrornetzwerks sind noch viele Fragen offen\, Angehörige warten auf Entschädigungen und Gerichtsprozesse werden neu aufgerollt. Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Bedingungen\, die den Terror (mit-)hervorgebracht haben\, weiterhin wirksam. Mehr noch\, menschenfeindliche Haltungen normalisieren sich und drohen praktisch zu werden. \nAm 11. und 12. September 2025 findet in Chemnitz das Auftaktsymposium von offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex statt. Hier soll Raum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft sein. \nZum einen wird es dabei am Donnerstag\, 11.9.\, die Möglichkeit geben\, das Dokumentationszentrum und die Dauerausstellung näher kennenzulernen und am Abend eine Lesung mit Asal Dardan zu hören. \nAm Freitag\, 12.9.\, findet ein ganztägiges Konferenzprogramm (s.u.) statt. \nDas Symposium sowie die Versorgung mit Essen und Getränken ist kostenfrei. \n  \nDonnerstag\, 11.9.25 \nOrt: offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex (Johannisplatz 8) \nReguläre Öffnungszeit der Dauerausstellung: 10 bis 17 Uhr \n15:00 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \n15:30 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \nZwischen 17 und 18 Uhr ist das Dokumentationszentrum aufgrund einer Umbaupause geschlossen. \n18:00 Einlass zur Abendveranstaltung und Buffet \n18:30 Lesung mit Asal Dardan (Schriftstellerin)\, Moderation: Alexandra Ivanova \n  \nFreitag\, 12.9.25 \nOrt: Weltecho (Annaberger Strasse 24) \nTagesmoderation: Pia Siemer (Else-Frenkel-Brunswik-Institut) \n9:30 Ankommen und Frühstück \n10:10 Einleitende Worte und Überblick zum Programm \n10:30 Vortrag + Diskussion \nWissenschaftliche Perspektiven auf die Aufarbeitung des NSU-Komplexes \nMit Sarah Kleinmann (Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg)\, Lotta Mayer (Max-Weber-Institut für Soziologie\, Universität Heidelberg)\, Tanja Thomas (Universität Tübingen\, angefragt)\, Ulf Bohmann (TU Chemnitz) und Piotr Kocyba (Else-Frenkel-Brunswik-Institut\, Leipzig)\, \n12:00 Mittagspause \n13:30 Vortrag + Diskussion \nVier Monate offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex. Erste Erfahrungen aus dem Betrieb. \nMit Mitarbeitenden von offener Prozess zu den Themen: Das Dokumentationszentrum in der Öffentlichkeit; die Zusammenarbeit mit den Angehörigen des NSU-Terrors; Die Arbeit mit Polizei und Sicherheitskräften. \n15:00 Kaffeepause \n15:30 Podiumsdiskussion \nRealitätscheck: Die Konsequenzen aus den Verbrechen des NSU-Komplexes und der Stand der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Untersuchungsausschüsse für Staat\, Polizei und Justiz \nVorstellung und Diskussion einer Studie zur Auswertung der Ergebnisse der Untersuchungsausschüsse zum NSU-Komplex \nMit Janina Wollmann und Axel Salheiser (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft\, Jena)\, Patrick Schreiber (ehemaliger Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des sächsischen Landtags 2012-2019\, angefragt)\, Carsten Kaempf (Polizeipräsident der Polizeidirektion Chemnitz\, angefragt)\, tba \n17:00 Ende des Symposiums \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\nDo.\, 11. September – Fr.\, 12. September\nganztägig \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lesung: Das Deutsche demokratische Reich –  Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört | Leipzig
DESCRIPTION:In seinem aktuellen Buch bietet der Historiker und Publizist Volker Weiß erneut eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten an. Im Gespräch mit ihm werden wir klären\, warum die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart eine so zentrale Rolle im „geistigen Bürgerkrieg“ der extremen Rechten spielt. Welcher widersprüchlichen\, verklärenden und oft schrillen Geschichtskonstruktionen und Methoden sich die extreme Rechte bedient\, um ein neues autoritäres System in Deutschland auf den Weg zu bringen. Wir sprechen über die wichtigsten Strömungen und Akteure und schauen auf vergleichbare Aktionen der rechten Milieus in Russland und den USA. \nMit Volker Weiß (Autor) \nEine Veranstaltung der RLS Sachsen in Kooperation mit der VVN-BdA Leipzig e.V. \nVeranstaltungsort \nCapa-Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts: Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nAdresse\nonline per Zoom\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Thüringen\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner/innen\n\n Petra Kelly-Stiftung \n Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz \n weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen \n Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt \n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/rechtssicher-geschuetzt-vor-rechts-weiterbildung-fuer-aktive-in-vereinen-digital-2/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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