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SUMMARY:AfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nFilmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte \nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Gegen Leerstellen der Erinnerung – Hinsehen\, erinnern\, handeln | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nEin Gedenkanstoß zu Kontinuitäten von Rassismus \nWelche Geschichten von NS-Verfolgten sind bekannt – und welche fehlen? Wie beeinflusst unser Erinnern\, ob wir Ausgrenzung heute erkennen – oder übersehen? Diesen Fragen widmen sich bald zwei auffällige\, geometrische 3D-Skulpturen – Polygone – an zentralen Orten im Chemnitzer Stadtraum. Vom 19. – 27. Juni stellen die künstlerischen Objekte der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft eine Auswahl kreativer Projekte vor\, die sich mit der Gegenwart des Erinnerns auseinandersetzen. Zum Abschluss dieser Ausstellung im öffentlichen Raum sprechen wir in drei Podiumsrunden mit Fachleuten und Engagierten\, erhalten spannende Einblicke in Erinnerungsprojekte und Chemnitzer Initiativen und bieten die Möglichkeit\, mit Expert:innen ins Gespräch zu kommen. Ein Abend\, der Impulse gibt – und Raum schafft\, selbst aktiv zu werden. \nPodiumsgäste: tba\nModeration: Nora Hespers \nEine Veranstaltung aus dem Bereich Diskursprogramm in Kooperation mit der Stiftung EVZ – Erinnerung Verantwortung Zukunft\nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Das globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung:  Das Ende rechter Räume. Zu Territorialisierungen der radikalen Rechten | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nBuchvorstellung und Diskussion mit dem Autor:innenkollektiv Terra-R \nVielerorts ist von „rechten Räumen“ die Rede. Dabei ist oft unklar\, was genau gemeint ist: lokale Machtansprüche der radikalen Rechten\, Vorurteile über den „Braunen Osten“ oder Erzählungen vom „abgehängten Land“. Das Buch Das Ende rechter Räume geht diesen Bildern nach und entwickelt eine kritische Geografie der radikalen Rechten. \nWir sprechen mit Zita Seichter und Paul Zschocke aus dem Autor:innenkollektiv über Territorialisierung\, Baseballschlägerjahre und rechte Montagsproteste. Gemeinsam mit Dominik Intelmann vom NSU-Dokumentationszentrum beleuchten sie die lokalen Praktiken des Gedenkens und der Aufarbeitung u.a. in Chemnitz und Hanau. \nPodiumsgespräch:\nZita Seichter\, Paul Zschocke und Dominik Intelmann \nEine Veranstaltung aus dem Bereich Forschung.\nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nEintritt frei. \nWeitere Informationen:\nhttps://terra-r.net/ \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag & Diskussion: Die Freien Sachsen - Wie viel Gefahr steckt in der Kleinpartei?
DESCRIPTION:Seit 2015 gab es in Sachsen mehrfach Versuche extrem rechter Gruppen\, eigene Parteien zu gründen. Sie sind alle gescheitert. Bis die „Freien Sachsen“ kamen. Ihnen gelang es unter Führung des wortgewandten Anwalts Martin Kohlmann\, die üblichen Fehler von Parteien der Szene zu vermeiden. Die „Freien Sachsen“ verbinden alte „Ideen“ und Ressentiments mit moderner Kommunikation und emotionalisierten Straßenprotesten. Durch das permanente Brechen von Regeln hat die Partei es geschafft\, sich trotz der Stärke der AfD im rechten und extrem rechten Lager zu platzieren und durch Gewinne von kommunalen Mandaten parlamentarische Verankerung zu finden. \nWann? 20. Juni 2025 // 18:00 Uhr\nWo? Schloss Rochlitz \nThomas Datt ist freier Journalist und gibt einen Einblick in die Hintergründe und Gefahren der weiteren Entwicklung dieser Partei. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Bunten Jugend Rochlitz mit dem Erich-Zeigner-Haus e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtführung:  „Die Urbane Krise von Chemnitz“  | Chemnitz
DESCRIPTION:Stadtführung durch die Chemnitzer Innenstadt mit Dominik Intelmann im Rahmen des Recht auf Stadt Forums \nDie rechts-autoritären Aufstände von 2018 sind als „die Ereignisse“ in das kollektive Gedächtnis der Stadt eingegangen. Der Stadtrundgang widmet sich nicht nur dem Verlauf dieser Ausschreitungen\, sondern auch den langfristigen Entwicklungen einer Stadt\, die immer wieder verschiedene Krisen durchlief. \nDabei stehen der Zustand der lokalen Zivilgesellschaft\, die demografische Situation sowie die politische Ökonomie Ostdeutschlands im Fokus. Nicht zuletzt sollen auch die (politischen) Hoffnungen diskutiert werden\, die mit dem Kulturhauptstadtjahr 2025 verbunden sind. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung. \nWo? Wird bei Anmeldung bekannt gegeben \nWeitere Informationen & Anmeldung (erforderlich)\n 
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SUMMARY:Trump\, Merz und der übliche Wahnsinn. Multimediale Lesung aus „Populistische Spiele. Bullshit als Strategie.“ | Pirna
DESCRIPTION:Unsinn auf allen Kanälen: Migranten essen Haustiere\, jüdische Weltraumlaser verursachen Waldbrände\, Deutschland steht vor einer Zwangsveganisierung. Der Trumpismus und mit ihm der rechte Populismus dominiert mit Bullshit die politische Landschaft und vergiftet die Debatte. Die Sozialwissenschaften rätseln indes\, wie es so weit kommen konnte. Die Lesung bebildert verschiedene Facetten des Unsinns und deutet ihn mit einer Theorie des Spiels. Damit eröffnen sich neue Perspektiven\, weil im Spiel übliche Gegensätze wie Spaß und Ernst oder Fiktion und Wirklichkeit nichts bedeuten. Die verspielte Gesellschaft verspielt die Gesellschaft. \nLesung: Gregor Ritschel und Robert Feustel \nOrt\nK² Kulturkiste Pirna\nSchössergasse 3\, 01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:USA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nOrt:\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Sicherheitsgefühle - Die Geschützten und die\, vor denen geschützt wird | Chemnitz
DESCRIPTION:Gäste:\nProf. Dr. Tobias Singelnstein \nTobias Singelnstein ist seit 2022 Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Goethe-Universität Frankfurt und war zuvor an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale Kontrolle\, empirische Polizeiforschung\, Digitalisierung im Strafrecht sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Strafverfolgung. Er ist u. a. Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgesellschaft\, Mitherausgeber der Fachzeitschriften Neue Kriminalpolitik und Kriminologisches Journal\, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung sowie stellvertretender Vorsitzender des ECCHR. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem gesellschaftlichen Engagement prägt Tobias Singelnstein maßgeblich die kritische Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen\, Strafrecht und Polizei in Deutschland. \nShiva Darabi\nNeben dem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Menschenrechtspädagogik an der EH Freiburg hat Shiva eine Weiterbildung in der Traumapädagogik an der Uniklinik Ulm absolviert. 2022 wurde sie von der Inititative Awareness als Trainerin ausgebildet und arbeitet seither in diversen Projekten (z. Bsp. BNE youpaN\, Heizhaus Leipzig) als Prozessbegleitung\, Awarenessleitung und Bildungsreferentin.\nNeben der Leitung von diversen Workshops\, somatischer Arbeit und sozio-kulturellen Projekten (Eigeninitiative e.V.) forscht sie nach Wegen zur Verkörperung sozialer Gerechtigkeit und Erinnerungskultur. \nVerband binationaler Familien & Partnerschaften \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm\n\n\n\n\n\n\n\nWir möchten verschiedene Perspektiven teilen und kritisch über Kriminalisierung von Muslim:innen oder muslimisch gedeuteten Menschen sowie über Sicherheit und (institutionellen) Rassismus sprechen. Der Fachtag bietet Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung in folgenden Formaten: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAG\nvon Prof. Dr. Tobias Singelnstein \nProf. Singelnstein wird aus kriminologischer Sicht auf die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eingehen und über die Auswirkungen auf Polizeiarbeit\, Sicherheitsdiskurse und Kriminalisierung eingehen\, sowie unser Verständnis von statistischen Werten in Bezug auf die sogenannte Ausländerkriminalität und deren populistische Instrumentalisierung als Krise herausfordern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 1\n„Sicher anders – Räume gestalten mit Awareness“\nmit Shiva Darabi \nDer Workshop führt in grundlegende Perspektiven auf Awareness-Arbeit und transformative Gerechtigkeit ein.\nIm Zentrum stehen Fragen nach alternativen Konzepten von Sicherheit und dem gemeinschaftlichen Umgang mit Gewalt\, Machtmissbrauch und Konflikten – jenseits von strafenden oder ausschließenden Maßnahmen. \nZiel ist es\, erste Impulse für die Gestaltung von solidarischen\, achtsamen und verantwortungsvollen Räumen zu vermitteln. \nDabei werden theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen verbunden und zur gemeinsamen Reflexion eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWORKSHOP 2\n„Versicherheitlichung“\nmit dem Verband binationaler Familien & Partnerschaften\n\nIn der hiesigen Gesellschaft herrschen Vorstellungen von Sicherheit und Unsicherheit\, die durch die Kriminalisierung migrantischer Orte\, die Rassifizierung von Gewalt\, durch Bilder der vermeintlichen Bedrohlichkeit Rassifizierter und der vermeintlichen Verwundbarkeit eines dominanzgesellschaftlichen „Wir“ aufrechterhalten werden. Ihre Verzahnungen mit Imaginationen von Volkszugehörigkeit sind offenkundig. Grenzregimepolitiken ebenso wie Verdächtigungsdebatten greifen auf Unterscheidungen zwischen einem nationalstaatlich gedachten deutschen „Wir“ und den „Anderen“ zurück und aktualisieren diese zeitgleich. \nDas ist gerade deshalb so wirkmächtig\, weil es in vielen Kontexten als „normal“ erscheint. Hier setzt das Workshopkonzept „Versicherheitlichung“ an. \nZiel des Workshops ist es\, einen gemeinsamen Raum zu eröffnen\, um Normalisierungsdiskurse zu durchkreuzen und nachzuspüren\, wem Praxen der Versicherheitlichung welchen Platz in der Gesellschaft zuweisen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCRITICAL WALK\nin Kooperation mit Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\n(ASA-FF e.V.\, RAA Sachsen e.V.\, Initiative Offene Gesellschaft e.V.) \nDer Spaziergang durch das Fritz-Heckert-Viertel in Chemnitz thematisiert die architektonische\, soziale und politische Geschichte des Viertels. Im Fokus steht der Stadtteil als Wohn-\, Vernetzungs- und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). \nGemeinsam mit den Teilnehmenden besuchen wir Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und seine Verbrechen verübte\, und wir fragen nach der lokalen Verankerung sowie Möglichkeiten der Aufarbeitung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten.\nDer genaue Ort wird mit der Anmeldebestätigung übermittelt. \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: RechtsRock im öffentlichen Raum | Döbeln
DESCRIPTION:RechtsRock ist eine Sammelbezeichnung für extrem rechte und neonazistische Musik. Verschiedene Musikstile werden hier mit einer menschenverachtenden Einstellung kom-biniert. Die Spannweite reicht von Rap über Rock bis hin zu Metal. \nDer Vortrag soll einen einführenden Einblick in die verschiedenen Facetten des RechtsRock geben und zur kritischen Auseinandersetzung anregen. Denn die Grenzen verschwimmen zunehmend: so erfreut sich der rassistisch umgedichtete Song „L’amour toujour“ von Gigi D’Agostino großer Beliebtheit\, besonders unter Jugendlichen. Dieser ist zwar kein klassischer RechtsRock\, wohl aber ein Beispiel für die Normalisierung extrem rechter Lebenswelten über Musik. \nEiner der wichtigsten Locations für Rechts-Rock war der Alte Gasthof Staupitz (Torgau\, Landkreis Nordsachsen)\, in welchem zwischen 2008 und 2023 insgesamt 121 RechtsRock-Konzerte stattfanden. Anhand dieses Beispiels sollen Interventionsmöglichkeiten diskutiert werden. \nWann? 16. Juni 2025 | 19:00 Uhr \nWo? Café Courage\, Treibhaus Döbeln \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Regenbogen oder 161? Queere und antifaschistische Politiken zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Angst vor der rechten Drohkulisse\, gehört für viele queere Menschen schon seit Jahren zum Alltag. Spätestens seit der letzten Pride Saison steht jedoch fest\, dass wir uns mit der Gewalt und Agitation von Seiten rechter Akteure gegen Prides & queeren Veranstaltungen proaktiv befassen müssen. \nDie Queer Pride Dresden versteht sich auch daher als antifaschistische Gruppe – aufgrund der realen und oftmals selbst erlebten Gewalt von rechts. Aber beginnt und endet die geteilte Arbeit mit dem gemeinsamen Feind? \nUm zu beleuchten wo queere Politik und Antifaschismus sich gegenseitig empowern können\, wollen wir Menschen aus den unterschiedlichen Bewegungen auf die Bühne und ins Gespräch bringen. \nWie sehen konkrete Bedrohungen aus\, denen wir ausgesetzt sind? \nWelche Konsequenzen ziehen wir aus der Mobilisierung der rechten Szene gegen CSDs in Sachsen im vergangenen Jahr? \nWie können wir einander schützen und Solidarität zwischen den Bewegungen das ganze Jahr über leben? \nWas bedeutet es eigentlich Queerness und Antifaschismus als verbündete Kräfte und Konzepte zu denken? Wieso sollten uns unsere Identitäten immer schon gegen den Faschismus politisieren? \nUnd vielleicht am wichtigsten: Antifaschistisch und Queer-Sein ist nicht nur für die Großstädte reserviert. Wie stärken wir also progressiven Strukturen im ländlichen Raum den Rücken? \nOrt\nHole of Fame\, Königsbrücker Straße 39\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podium-regenbogen-oder-161-queere-und-antifaschistische-politiken-zusammendenken-dresden/
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung und Vernissage: Es gibt Grenzen | Leipzig
DESCRIPTION:2016 wurde LEGIDA immer größer und veränderte das zwischenmenschliche Leben in Leipzig. In den Medien dominierten entmenschlichende sprachliche Bildern von Migrant*innen. Dem wollten wir etwas entgegensetzen und gründeten unofficial.pictures. Mit unserer Arbeit schaffen wir Raum\, um unterschiedliche\, persönliche Perspektiven von Menschen zu erzählen\, Empathie zu stärken und Verständnis untereinander aufzubauen. \nSeitdem ist viel passiert\, vielfältigere Stimmen sind hörbar geworden\, migrantisierte Menschen haben sich Räume erkämpft und eigene Medien-Plattformen gegründet. \nIn den letzten Jahren beobachten wir in vielen Teilen der Gesellschaft eine Rückwärtsbewegung: Populistische Meinungsmache und rechtsextreme Kräfte sind wieder im Aufwind – der Ton untereinander ist rauer und verhärtet geworden. \nDem wollen wir mit Vielfalt und Dialog begegnen. Zur Eröffnung unserer neuen Räume zeigen wir Projekte aus den letzten Jahren mit vielfältigen Perspektiven auf Migration\, Ankommen und Zugehörigkeit. Gemeinsam mit euch wollen wir weiterdenken\, zuhören und uns austauschen – für eine solidarische Gesellschaft mit freien Menschen! \n\n\n\n\nHerzliche Einladung in unsere neuen Räume in der Ernst-Mey-Str. 7a\, Leipzig-Plagwitz! \n\n\n\n\nProgramm: \n05. Juni 2025 18:00 Eröffnung mit Abendbrot\, Redebeiträgen und DJ\n07. Juni 19:30 Update zu »KEINE RUHE« und zur aktuellen Situation an der Grenze Belarus-Polen*\n08. Juni 19:30 Zine-Vorstellung »Ein Blick über unsere Schulter\, Einblick in unsere Perspektive« und anschließendem Austausch\n09. Juni 19:30 Vortrag und Austausch zur Fotoarbeit »Komplex : Heimat« \nGeöffnet am Eröffnungswochenende: 06. – 09. Juni 15:00 – 19:30 \nDanach Montag – Freitag 10:00 – 13:00\, am Wochenende und Feiertagen nach Vereinbarung. \n\n\n\n\n*Aktivist:innen werden von ihren Erfahrungen und Repression berichten: wir sammeln für ihre Arbeit Smartphones\, Powerbanks\, Ladekabel und Spenden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechts\, wo die Mitte ist:  Die AfD und die Modernisierung des Rechtsextremismus | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Thorsten Mense\, Judith Goetz (Herausgeber*innen) und Steven Hummel (Autor) \nDie ›Alternative für Deutschland‹ hat sich seit ihrer Gründung von einer kleinen rechtspopulistischen Anti-Euro-Partei zur größten rechtsextremen politischen Kraft in der Bundesrepublik seit Ende des Nationalsozialismus entwickelt. Mittlerweile vertritt sie ein offen rassistisches\, nationalistisches und antifeministisches Programm\, Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus sind ebenso fester Bestandteil ihrer Agenda. Je völkischer die AfD auftritt\, umso mehr scheint ihr gesellschaftlicher Rückhalt zu wachsen. Zugleich findet eine fortschreitende Normalisierung der Partei und ihrer rechtsextremen Positionen in den Medien und der Politik statt. In der Flüchtlingspolitik bestimmt die AfD auch ohne Regierungsbeteiligung längst den politischen Diskurs.\nDer Erfolg der AfD muss im Kontext der schon seit einigen Jahren anhaltenden gesellschaftlichen Rechtsverschiebung gesehen werden\, in deren Folge rechtsautoritäre Einstellungen bis weit in die sogenannte bürgerliche Mitte Verbreitung finden. Das Buch vereint verschiedene Analysen zur AfD und zeichnet ein Bild einer Partei\, die exemplarisch für den modernisierten Rechtsextremismus steht\, der modern daherkommt\, aber keineswegs weniger gefährlich ist als seine historischen Vorläufer. \nDas Buch und einzelne Beiträge werden vorgestellt von Thorsten Mense (Herausgeber)\, Judith Goetz (Herausgeberin) und Steven Hummel (Autor). Es ist im August 2024 beim Unrast-Verlag erschienen. \nJudith Goetz ist Literatur- und Politikwissenschaftlerin\,  Genderforscherin\, Rechtsextremismus-Expertin\, Lehrbeauftragte an  unterschiedlichen österreichischen Universitäten und Mitglied der  Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU). \nThorsten Mense ist Soziologe (Dr. phil.) und freier Journalist. Seine Forschungsschwerpunkte sind Nationalismus\, rechte Bewegungen und Autoritarismus. Er lebt und arbeitet in Leipzig und war lange Zeit Mitglied im Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR). \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nVeranstaltungsort\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz & Lab: Vielfältiger Osten | Olbernhau
DESCRIPTION:Während des LAB VIELFÄLTIGER OSTEN können Künstler*innen\, Spielstättenverantwortliche und Festivalkuratierende aus Thüringen\, Sachsen und Sachsen-Anhalt im digitalen Raum mit Dialogpartner*innen aus den Nachbarländern Polen\, Tschechien und den Niederlanden zusammenarbeiten. In einem moderierten Austausch werden gemeinsame Erfahrungen reflektiert und Strategien entwickelt\, um mit gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen umzugehen. Dabei geht es unter anderem um den Wandel der Arbeitsbedingungen für die Freien Darstellenden Künste\, die Rolle künstlerischer Arbeit als Form des Aktivismus sowie den Umgang mit zunehmenden Angriffen und Einschränkungen durch politische Einflussnahme und der Gefahr der Selbstzensur. \nDie weitere thematische Schwerpunktsetzung erfolgt bedarfsorientiert und richtet sich nach den individuellen Anliegen der Teilnehmenden sowie der Expertise der internationalen Dialogpartner*innen aus den Freien Darstellenden Künsten.\nDie rund 30 Teilnehmenden des LAB VIELFÄLTIGER OSTEN wurden über einen Open Call ausgewählt. \nIm Laufe des Austauschprogramms wird ein Kommunikationskit entstehen\, das als Handreichung auch für andere Kulturakteur*innen nutzbar sein kann\, um sich der eigenen Position und Strategie im Umgang mit politischen Kräften bewusst zu werden. \n  \nKONFERENZ VIELFÄLTIGER OSTEN – Kunst im Spannungsfeld politischer Realitäten\nIm Rahmen einer am 03.06.2025 im Theater Variabel in Olbernhau (Sachsen) stattfindenden Abschlusskonferenz werden die Ergebnisse des vorangegangenen Austauschs präsentiert sowie um Fachwissen weiterer Expert*innen aus Kultur\, Recht\, Verwaltung und Zivilgesellschaft erweitert. Es wird Vernetzungsmöglichkeiten mit engagierten regionalen und internationalen Akteur*innen\, praxisnahe Hands-On-Workshops\, tiefgehende Paneldiskussionen und Keynotes von und mit Expert*innen in folgenden Themenbereichen geben: \n\nTransnationale Perspektiven auf die Stärkung der Demokratie durch Freie Darstellende Künste\nHerausforderungen durch Kulturkämpfe von rechts und Gegenstrategien\nRechtliche Rahmenbedingungen zwischen Neutralitätsgebot\, politischem Engagement und Gemeinnützigkeit\nHandlungsempfehlungen für den Umgang mit Bedrohungen und Angriffen\n\nDie Konferenz richtet sich insbesondere an Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste\, heißt aber auch Kulturschaffende und Interessierte aus anderen Wirkungsfeldern herzlich willkommen. \nAlle Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze hier. \nHinweise: \nDie Veranstaltung wird größtenteils in englischer Lautsprache stattfinden. Der Veranstaltungsort ist überwiegend rollstuhlgerecht\, jedoch gibt es aufgrund des Denkmalschutzes Besonderheiten zu beachten. Weitere Informationen dazu teilen wir gern auf Anfrage. \nAnsprechpartnerin LAB:\nSarah Biering\nprojektkoordination@freie-theater-sachsen.de \nAnsprechpartnerin KONFERENZ:\nAnna Schinzel\nanna.schinzel@freie-theater-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Wie umgehen mit der AfD? Neue Handreichung des BMB | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.05.2025 | \nJede*r Fünfte hat bei der Bundestagswahl die AfD gewählt. Damit ist die rechtsextreme Partei erstmals zweitstärkste Kraft und kann mit deutlich mehr Geld und Personal fortsetzen\, was sie seit Jahren tut: demokratische Strukturen angreifen. Die AfD droht Demokratieprojekten mit der Streichung von Fördermitteln\, sie setzt Lehrkräfte unter Druck und sie versucht\, all jene einzuschüchtern\, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. \nWie konnte es so weit kommen? Welche Rolle spielen Medien und demokratische Parteien beim Erstarken der AfD? Und was können wir alle tun\, um dem Rechtsdrift entgegenzuwirken und demokratisches Engagement lebendig zu halten? Diese Fragen stehen im Fokus unserer neuen Handreichung „Engagiert und demokratisch bleiben! Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der extrem rechten AfD„. Sie trägt die Expertise von rund 50 Mobilen Beratungsteams aus ganz Deutschland zusammen und gibt konkrete Tipps für alle\, die aktiv werden wollen – seien es Einzelpersonen\, Schulen\, Kirchen\, Kultureinrichtungen\, Unternehmen oder Kommunalpolitik. \nBei der Veranstaltung stellen wir die Handreichung vor und diskutieren mit Vertreter*innen aus Politik und Beratung\, welche Strategien sich im Umgang mit der AfD bewährt haben: \n\nRuprecht Polenz\, CDU-Politiker aus Münster\nKathleen Kuhfuß\, Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen\nLukas Jocher\, Mobiler Berater gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt\nModeration: Joachim F. Tornau\, Journalist und Rechtsextremismus-Experte\n\nDie Veranstaltung findet online statt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 29. Mai über den folgenden Link: https://bmb.javis.de/onlineregistration/35 \nDie Einladung als PDF finden Sie hier. \nDie Publikation und Veranstaltung werden gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung und der Sebastian Cobler Stiftung. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich | \nFilmische Perspektiven auf den NSU-Komplex und seine Entstehungsgeschichte \nIn der Veranstaltungsreihe „Im Fokus: Rechter Terror“ beschäftigen wir uns mit Filmen\, die den NSU-Komplex sowie historische und aktuelle Formen rechter Gewalt behandeln\, wie etwa die „Baseballschlägerjahre“ oder den Aufstand in Hoyerswerda. Die Filmreihe folgt den Spuren rechter Gewalt von den 1990ern bis heute – in chronologischer Abfolge und mit Fokus auf Chemnitz und Ostdeutschland. Sie fragt\, wie Radikalisierung entsteht\, was sie möglich macht – und was das mit uns allen zu tun hat. Im Anschluss an jeden Film sprechen wir u.a. mit Betroffenen\, Filmschaffenden oder Zeitzeug:innen und laden euch zur Diskussion ein. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Filme werden in deutscher Sprache gezeigt. \nEintritt frei. \nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Subbotnik e.V. \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Klimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025 USA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: „Wir müssen nicht alles erzählen“ Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993 | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch über Erinnern und Gedenken an rechte und rassistische Gewalt in Solingen und Chemnitz mit der anwesenden Filmemacherin Karla Stindt und Zeran Osman (Offener Prozess – NSU- Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V). \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e. V. und der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen \nÜber den Film:\nAusgehend von der Theaterproduktion ‘Solingen 93’ des Stadt:Kollektivs Düsseldorf untersucht der Dokumentarfilm „Wir müssen nicht alles erzählen“ das Erinnern an den rassistischen Brandanschlag in Solingen im Jahr 1993\, bei dem die fünf Frauen und Mädchen Gürsün Ince (26)\, Hatice Genç (18)\, Gülüstan Öztürk (12)\, Hülya Genç (9) und Saime Genç (4) starben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignis und wie die Performer*innen des Ensembles diese im Verlaufe der 6-monatigen Proben aufarbeiten. \nEin Film von Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan\, Karla Stindt (2023\, 48min) \nIm Anschluss an die Filmvorführung wollen wir mit Karla Stindt und Zeran Osman sowie dem Publikum über Brüche und Kontinuitäten\, Wandel und Zukunft von Erinnerungskultur und Solidarität vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen sprechen. \nChemnitz\, 21. Mai 2025\n\n\nWo:\nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nWann:\n21.05.2025\, 19:00 – 21:00 Uhr \nMit Karla Stindt (Filmemacherin) und Zeran Osman („Offener Prozess“\, ASA-FF e.V.) \n\n\nEs gibt einen barrierearmen Zugang zu Kinosaal. \n\nfür weitere Informationen zur Zugänglichkeit auf das Dreieck klicken\n\n\n\nEintritt frei \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Klimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben | Dresden
DESCRIPTION:Rechtspopulis­mus\, Rechtsextremis­mus und Klimaschutz. \n\nAktuelle Debatten in Forschung und Praxis \nGemeinsam mit der TU Dresden und der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA starten wir eine öffentliche Vortragsreihe im Sommersemester 2025 \nTermine und Ort:\n13.05. – 15.07.2025 | jeden Dienstag 18:30 – 20:00 Uhr\nDresden\nHSZ Hörsaalzentrum der TU Dresden\, Bergstr. 64\, HSZ/403 Etage 4\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nAktuelle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden sie hier \n\n\nKlimaschutz ist längst nicht mehr nur ein umweltpolitisches Anliegen – er ist zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen geworden. (Extrem) rechte Akteure stilisieren ihn zum Feindbild\, verbreiten gezielt Desinformation und stellen demokratische Institutionen infrage. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung rund um das Thema Klimapolitik lädt die TU Dresden gemeinsam mit der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und dem Kulturbüro Sachsen e.V. zu einer öffentlichen Vortragsreihe ein. \n\n\nUnter dem Titel „Rechtspopulismus\, Rechtsextremismus und Klimaschutz. Aktuelle Debatten in Forschung und Praxis“ werden im Sommersemester 2025 Einblicke aus der Forschung sowie der Bildungs- und Beratungsarbeit geboten. \nDie wissenschaftlichen Vorträge analysieren nicht nur die Leugnung des menschengemachten Klimawandels\, sondern ebenso die Strategien\, mit denen extrem rechte Akteure gezielt gegen konkrete klimapolitische Maßnahmen – z.B. Windkraft\, Solarenergie oder E-Mobilität – mobilisieren.\nDarüber hinaus liefern wir Einblicke in die Rolle politischer Bildung und mobiler Beratung für den kritischen Umgang mit Einflussversuchen rechtsextremer Akteure im Klima- und Umweltschutz. \nDas Kolloquium ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft\, der BMBF-Nachwuchsgruppe REXKLIMA und des Kulturbüros Sachsen e.V. . Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, Forschung aus erster Hand kennenzulernen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. \nProgramm\n\n\n1. | 13.05.2025\nWie Rechtsaußen-Parteien zu Klima und Umwelt mobilisieren: Eine Einführung\nDr. Manès Weisskircher\, REXKLIMA\, TU Dresden \n2. | 20.05.2025\nKlimaschutz als Kulturkampf? Wie rechtspopulistische Regierungen weltweit Klimapolitik betreiben\nDr. Jens Marquardt\, TU Darmstadt \n3. | 27.05.2025\nKlimaschutz als Feindbild – Die Mobilisierung der AfD gegen Klimapolitik\nDr. Anne Küppers\, Friedrich-Schiller-Universität Jena \n4. | 17.06.2025\nUSA: Rollback der Klimapolitik im Kontext von demokratischer Erosion\nProf. Dr. Marianne Kneuer\, TU Dresden \n5. | 24.06.2025\nDas globale Atlas Think Tank Netzwerk und der Kampf gegen die Klimapolitik\nDr. Dieter Plehwe\, WZB Berlin \n6. | 01.07.2025\nAfD vs. Elon Musk? Elektromobilität als Zankapfel der Politik\nDr. Manuela Beyer\, REXKLIMA\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \n7. | 08.07.2025\nMobile Beratung im Kontext von Verschwörungsideologien\, Desinformation und Klimaleugnung\nSolvejg Höppner (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n8. | 15.07.2025 \n„Ich krieg die (Klima-)Krise“ – Politische Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Klimaleugnung und Demokratieablehnung\nSusanne Feustel & Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\n\n\n\n\nInformationen zur Barrierefreiheit des Raumes \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag Medienpädagogik 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 09.05.2025 | \nMedienpädagogische Interventionen – gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen. \nDatum: 16.05.2025\, 9.00 Uhr – 16.00 Uhr\nOrt: Neues Rathaus zu Leipzig\, Martin-Luther-Ring 4-6\, 04109 Leipzig\nVeranstalter: Arbeitskreis Medienpädagogik der Stadt Leipzig \nIm Spannungsfeld Digitalisierung\, Politik\, Demokratie und Pädagogik setzt sich der Fachtag aus unterschiedlichen Perspektiven mit einer Vielzahl von Frage- und Problemstellungen praxisorientiert auseinander. Im Mittelpunkt stehen nicht zuletzt die Erfahrungen und Bedarfe der Teilnehmer:innen in Bezug auf kompetenzerweiterndes Handeln\, Lehren und Lernen.\nSie sind herzlich eingeladen\, im Rahmen des Fachtags mit den Akteur:innen und Teilnehmer:innen ins Gespräch zu kommen. Den geplanten Ablauf sowie die Vortrags- und Workshopthemen können Sie dem folgenden Programm entnehmen.\nDie Anzahl der Teilnehmer:innen ist auf 100 begrenzt. Die Teilnehmer:innengebühr beträgt 30 Euro\, inklusive Kaffee und Imbiss zum Mittag (vegan & vegetarisch). \nFür Lehrer:innen wird die Veranstaltung als Fortbildung anerkannt (Katalog-Nr. EXT05889). Ein Anspruch auf Kostenerstattung durch das Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) besteht nicht. \nBei Fragen stehen wir Ihnen unter den folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: \nMedienpädagogik e. V. / Projektbüro VISIONALE\nAnsprechpartnerin: Desiree Sander\nTelefon:  (0341) 97 35 878\nE-Mail: projektbuero@visionale-leipzig.de \nBITTE HIER KLICKEN! DANN GELANGEN SIE DIREKT ZUR ANMELDUNG. \nDie Anmeldung zum diesjährigen Fachtag des AKMP Leipzig und die Teilnehmergebühr in Höhe von 30 Euro gelten sowohl für die Vorträge am Vormittag als auch die Teilnahme an einem der Workshops am Nachmittag. \nEine Anmeldung nur für die Vorträge\, oder nur für die Workshops ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. \nWeitere Informationen & Anmeldung\n\n 
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SUMMARY:CHEMNITZ zwischen Aufbruch & Aufarbeitung – Kulturhauptstadt 2025 & NSU-Komplex | Chemnitz
DESCRIPTION:Chemnitz ist Europäische Kulturhauptstadt 2025: Wir setzen uns mit den Chancen und Herausforderungen auseinander\, die mit diesem ambitionierten Projekt verbunden sind und fragen: Wie präsentiert sich Chemnitz als Kulturhauptstadt und welche Visionen verfolgt die Stadt? Wir besuchen zudem eine Ausstellung\, die sich mit dem NSU-Komplex auseinandersetzt. Der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) um Uwe Mundlos\, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe lebte mehr als zehn Jahre von 1998 bis 2011 unentdeckt in Chemnitz und Zwickau. So entsteht derzeit in Chemnitz ein NSU-Dokumentationszentrum über rechtsextremen Terror. \n\nVorläufiges Programm \nTagesprogramm \n\nStart 7:00 Uhr im Herbert-Wehner-Haus Dresden\nZustiege in Nossen\, Siebenlehn und Hainichen (nach Absprache möglich)\, Bushaltestelle jeweils „Markt“\nAnreise nach Chemnitz\nBesuch des Pilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex „Offener Prozess“\nGespräch und Diskussion mit Mitarbeitenden der Europäischen Werkstatt für Kultur und Demokratie\nGespräch mit Julia Bombien (Mitglied des Chemnitzer Stadtrats) über Hürden und Herausforderungen des Projekts Europäische Kulturhauptstadt – Chemnitz 2025\nRückfahrt nach Dresden über Nossen\, Siebenlehn und Hainichen\n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kunst und Kultur verteidigen\, rechte Angriffe abwehren: Analyse\, Austausch\, Netzwerken | digital
DESCRIPTION:***DIGITALE DISKUSSIONSRUNDE*** \nKunst und Kultur verteidigen\, rechte Angriffe abwehren\nAnalyse\, Austausch\, Netzwerke\nKunst- und Kultureinrichtungen sind immer mehr Angriffen von rechtsextremen Kräften ausgesetzt. Einschüchterungsversuche\, Verunglimpfungen und Bedrohungen – die Formen sind vielfältig und schüren Verunsicherung und Angst unter Kulturschaffenden\, besonders in Sachsen. Dabei steht mit der Kunstfreiheit auch die offene Gesellschaft auf dem Spiel. Kultureinrichtungen werden oft auch aufgerufen\, demokratische Werte und gesellschaftlichen Zusammenhalt über ihre Arbeit zu verteidigen. Aber wie\, wenn finanziell\, politisch und zivilgesellschaftlich die Luft dünner wird? Woher kommen die notwendigen Ressourcen für anspruchsvolle künstlerische Arbeit und den Umgang mit rechten Angriffen unter diesen Bedingungen? Eins scheint wichtiger denn je: Bündnisse\, Prävention und Gegenwehr. In unserer Diskussion stehen die Erfahrungen der Kultureinrichtungen\, freien Initiativen und Künstler*innen selber im Vordergrund. Welchen rechten Einflussnahmen und Angriffen sind sie vor Ort ausgesetzt? Wie gehen sie damit um und welche Unterstützung benötigen sie konkret? Welche Rolle muss die demokratische Politik annehmen? Wir legen dabei den Blick auf gute Beispiele\, präventive Maßnahmen\, Wissensaustausch und Vernetzung.\nIm Nachgang an diesen Austausch soll im zweiten Halbjahr eine an den Bedarfen der Teilnehmenden orientierte Netzwerktagung entstehen. \nMit:\nDr. Arne Ackermann\, Direktor der Münchner Stadtbibliothek \nDr. Frauke Wetzel\, Co-Autorin der Handreichung „Kulturarbeit in politisch unsicheren Zeiten – Situationsanalyse und Handlungsmöglichkeiten“ des ASA-FF e.V. \nCarolin Eschenbrenner\, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit am Theater Plauen-Zwickau \nDr. Claudia Maicher\, MdL Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecherin für Kultur und Medien \nAnmeldung zur digitalen Diskussionsrunde bis 11. Mai unter: \ninfo@weiterdenken.de\nNotwendige Angaben: Name\, ggf. Institution\, bestenfalls Infos zum spezifischen Interesse oder eigene Diskussionsfragen \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt. Mit der Anmeldung erklären sie sich mit diesen Regeln einverstanden:\nhttps://weiterdenken.de/de/2020/04/12/datenschutzhinweise-fuer-webinare-und-online-meetings-zoom\nhttps://weiterdenken.de/de/netiquette \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen rechts unten: Queerfeindlichkeit
DESCRIPTION:Am 13.Mai 2025 präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. die elfte Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“. Seit 2014 legen wir mit dieser Publikation jährlich eine Analyse über die qualitative Verfasstheit der extremen Rechten in Sachsen vor. \nIn diesem Jahr stehen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus als Kernideologie rechtsextremen Denkens im Fokus der Broschüre. \nQueerfeindlichkeit und Antifeminismus sind Kernideologien rechtsextremen Denkens. Dies wird auch in Sachsen in den letzten Jahren immer deutlicher sichtbar. Rechtsextreme Gruppen nutzen Queerfeindlichkeit und Antifeminismus gezielt für ihre Propaganda\, indem sie Ängste schüren und Stereotype verstärken. Auch auf der Ebene extrem rechter Aktionsformen gewinnen die Themen Queerfeindlichkeit und Antifeminsimus immer mehr an Gewicht. Rechtsextreme Parteien wie die sächsische AfD polarisieren bewusst gegen geschlechtliche Vielfalt und diverse Lebensweisen. Extrem rechte Gruppen mobilisieren gegen Veranstaltungen\, auf denen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt öffentlich repräsentiert werden. Und sie hatten damit\, insbesondere in Sachsen\, immer wieder Erfolg. \nAn diesem Abend werden verschiedene Autor*innen der Publikation ihre Beiträge vorstellen und der Öffentlichkeit präsentieren.\nNach einem Input dient der Abend auch dem Austausch und der Diskussion. Die Publikation kann an diesem Abend auch kostenfrei vor Ort mitgenommen werden. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Sachsen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nBarrieren im Gartenlokal Fortschritt\nDas gesamte Gebäude ist ebenerdig. Unsere Toiletten sind leider sehr eng und haben schmale Eingänge. Es ist daher ratsam\, die Lokalität vorab zu besuchen und individuell zu begutachten.\nEs gibt keine Wickelmöglichkeiten im Sanitärbereich. Falls du einen ruhigen Platz suchst\, sprich uns gern an.\nUnsere Speise- und Getränkekarten sind in deutscher Sprache verfasst. Unser Team ist jedoch in der Lage\, mit euch auch auf Englisch zu kommunizieren.\nAlle Räume mit Ausnahme der Kegelbahn sind rauchfrei. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Str. 2a in Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: über:morgen – the world transformed – Das Festival der Ideen | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Welt wird immer autoritärer\, aber überall engagieren sich Menschen dagegen. Alternativen zum Status Quo gibt es bereits. \nUm voneinander lernen und zusammen stärker zu werden gibt es über:morgen.\nBei warmen Frühlingswetter wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, Utopien entwickeln. über:morgen ist ein internationales Festival für Politik\, Bildung und Kultur. \nSolidarität und eine bessere Zukunft für alle sind der Soundtrack dieser Tage. \nZeit: \n\n9.5.\, 14 bis 24 Uhr\n10.5.\, 11 bis 18 Uhr\n\nAnfahrt: \n\nMit dem Bus 23 oder 43 – Haltestelle «Messe»\nMit der Straßenbahnlinie 1 – Haltestelle «Guerikestraße/Messe Chemnitz»\n\nEintritt frei. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \nProgramm-Download (wird auf der Website der RosaLux laufend aktualisiert) \n\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25.pdf\nProgramm-uebermorgen_9+10.5.25_EN.pdf\n\nVeranstaltungsort\nChemnitz Messe\nMesseplatz 1\n09116 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025 | Zwickau
DESCRIPTION:Der rechtsterroristische »NSU« tötete zehn Menschen und blieb bis zur Selbstenttarnung 2011 unentdeckt. Über zehn Jahre tauchte das Kern-Trio in Zwickau unter. Statt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie folgen weitere rassistisch und antisemitisch motivierte Gewalttaten wie die Anschläge auf die Synagoge in Halle (2019) und auf die Arena Bar in Hanau (2020). \nAls Teil des bundesweiten Netzwerks »Kein Schlussstrich!« setzt sich das Theater Plauen-Zwickau für das aktive und vielfältige Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalttaten ein. Unser theatrales und diskursives Programm will die kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten rechter Gewalt in Zwickau verankern und vorantreiben. \nSay Their Names \nEnver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Halit Yozgat\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubasik\, Michèle Kiesewetter. \n\nWeitere Informationen zum Netzwerk sowie Statements der Angehörigen der NSU-Mordopfer finden Sie hier: KEIN SCHLUSSSTRICH! \nProjektträger: ASA-FF e. V.\, Theater Chemnitz\, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund\, Landestheater Eisenach\, Kampnagel Hamburg\, Theater Heilbronn\, JenaKultur\, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit (IDZ)\, Theaterhaus Jena\, Staatstheater Kassel\, Schauspiel Köln\, Münchner Kammerspiele\, Real München e. V.\, Staatstheater Nürnberg\, Theater Plauen-Zwickau\, Volkstheater Rostock\, Theater Rudolstadt\, Deutsches Nationaltheater Weimar\n \n\n\n\n\n\n\nProgramm:\nAUSSTELLUNG: ZWICKAU UND DER NSU\nAuseinandersetzung mit rechtsextremen Taten\nFoyer des Gewandhauses Zwickau\nAb 25. April vor und nach Veranstaltungen im Gewandhaus\, zusätzliche Öffnungszeiten von 9. bis 11. Mai \nGESPRÄCH: ZWICKAU UND DER NSU\nFeierliche Eröffnung des Wochenendes ZWICKAU: KEIN SCHLUSSSTRICH! 2025\nRobert-Schumann-Haus\, Freitag 9. Mai \, 17 Uhr \nGEGEN DEN STROM (UA)\nTanzabend mit Choreografien der Tanzcompany\, Sergei Vanaev und Lóránd Zachár\nGewandhaus\, Freitag 9. Mai\, 19.30 Uhr \nERINNERN HEIßT KÄMPFEN!\nVernetzungstreffen der bundesweiten Initiative »Kein Schlussstrich!«\nTheaterkantine im Gewandhaus\, Samstag\, 10. Mai\, 12-16 Uhr\nEintritt frei! Nur mit Anmeldung unter luther@theater-pz.de. \nVOM RAND HER GEDENKEN \nGespräch über vergessliche Erinnerungskultur und Kontinuität rechter Gewalt im Osten\nFoyer des Gewandhauses\, Samstag\, 10. Mai\, 16 Uhr\nEintritt frei! \nTRANSIT ZWICKAU (UA)\n Nach Hause ist es weiter als zum Mond \nInternationales Dokumentartheater im und am August Horch Museum\nSa\, 10. Mai\, 18 Uhr\nFr\, 16. Mai\, 18 Uhr\nSo\, 18. Mai\, 15 Uhr \nBANDA COMUNALE\nAntifaschistische Blasmusik\nAugust Horch Museum Open Air\, Samstag\, 10. Mai\, 20:30 Uhr \nUNDER THE TREES / UNTER DEN BÄUMEN\nPerformative Gedenkenveranstaltung mit Schüler:innen des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau\, Texten von Jakob Springfeld und dem Theaterclub JUPZ! Young\nGedenkbäume am Schwanenteich\, Sonntag 11. Mai \, 15 Uhr\nEintritt frei! \nMITHU SANYAL: ANTICHRISTIE\nLesung aus dem gleichnamigen Roman und Gespräch mit der Autorin Mithu Sanyal\nCafé Clara\, Innere Schneeberger Str. 17\, 08056 Zwickau\, Sonntag\, 11. Mai\, 16:30 Uhr\nEintritt frei! \nAND NOW HANAU\nDokumentartheater von Tuğsal Moğul in der Regie von Werner Schretzmeier\nEine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart\nGewandhaus Zwickau\, Sonntag 11. Mai\, 18 Uhr \n\n\n\n\n\nBei der Buchung von mindestens 3 Veranstaltungen erhalten Sie 20% Rabatt auf den Ticketpreis.  \n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Vortrag: Queer and Antifascist – unsere Brücken halten | Dresden
DESCRIPTION:Als Queer Pride Dresden wirken wir seit 2020 auf ganz unterschiedlichen Wegen auf eine bessere Zukunft hin. Wir setzen uns für eine starke queere Community ein\, für queere Sichtbarkeit im Alltag und selbstbewusste Forderungen in der Politik. \nUnsere große Demo am 21.06.2025 steht unter dem Motto: „queer and antifacist – unsere Brücken halten!“ Denn das vergangene Jahr hat nicht nur in Sachsen gezeigt\, wie wichtig das Verknüpfen von queeren und antifaschistischen Kämpfen ist. Wir geben einen Einblick in unsere Aktivitäten und laden zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten ein. \nOrt\nClub HängeMathe\, Zeunerstr. 1f\, 01069 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KINO-EXTRA: Bollwerk | Bautzen
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert\, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen. „Nazis ruft es sich leichter\, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“\, dort wo sie tatsächlich auftauchen?\n\nIn „Bollwerk“ werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz.\n„Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.Zu Jakob Wehner:\nJakob Wehner ist in Leipzig geboren und aufgewachsen. Während seines Studiums in Köln arbeitete er unter anderem als Regieassistent und produzierte Musikvideos\, Radiofeatures und Kurzfilme. Als seine Abschlussarbeit realisierte er den Dokumentarfilm „Bollwerk“.\nMehr von Jakob: Instagram: @ jakobwehner_ \nEinlass: 19:00 Uhr\nStart: 19:30 Uhr\nEintritt frei. \n\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nSaal\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\n\nWeitere Informationen
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