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SUMMARY:Gedenkfahrt für die Opfer der Todesmärsche | Borsdorf
DESCRIPTION:In Erinnerung an die vielen Opfer der Todesmärsche 1945 fahren wir mit dem Fahrrad von Borsdorf nach Wurzen. Es werden an verschiedenen Stationen die 2023 eingeweihten neuen Gedenktafeln besucht\, die 2022 von Jugendlichen der Gemeinden gestaltet wurden. In Borsdorf\, Gerichshain\, Machern\, Bennewitz und Wurzen gibt es kulturelle und in- haltliche Beiträge. Der Abschluss wird auf dem Wurzener Friedhof stattfinden. Stationen: \n10:15 Borsdorf\, 11:10 Gerichshain\, 12:00 Machern\, 13:30 Bennewitz\, 14:15 Wurzen \nStart: Heimatmuseum Borsdorf \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fakten statt Populismus – Dialogabend zu Flucht/Asyl in Sachsen mit Dresdener Richterin und Saied Karabij | Dresden
DESCRIPTION:Seit dem Jahr 2015 beschäftigt das Thema Flucht/Migration ganz Sachsen und wird auch in diesem Jahr wieder Wahlkämpfe prägen. Gleichzeitig haben nur wenige Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit\, mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen oder an Asylverfahren im Gericht teilzunehmen. An diesem Abend soll das anders sein: Saied Karabij\, der aus Syrien fliehen musst und eine Richterin\, die Asylverfahren von Menschen aus Afghanistan entscheidet\, möchten aus ihrem Alltag berichten und mit Ihnen ins Gespräch kommen.Wir wollen Fakten aus erster Hand liefern und Raum für Fragen bieten\, die viele Menschen bewegen: Warum fliehen noch immer Millionen von Menschen? Was ist der Unterschied zwischen Asyl und subsidiärem Schutz? Weshalb fliehen viele junge Männer? Worauf kommt es bei einem Abschiebungsverbot an? Denn die Rufe nach Begrenzung von Migration gehen häufig mit dem vereinfachten Bild „des Flüchtlings“ einher\, der kein reales Abbild sondern nur einen Stereotyp schafft.Teilnehmende: – Saied Karabij studiert Soziale Arbeit an der EHS Dresden und wird von der Arbeit als Vorstandsvorsitzender des Vereins „Zeugen der Flucht e.V.“ berichten. Der Verein setzt sich in Schulen und Diskussionsrunden ein\, um Aufklärung zu Mythen und Falschnachrichten rund um das Thema Flucht aufzuarbeiten. Saied Karabij ist 2015 selbst aus Idlib (Syrien) nach Dresden geflohen und längst in der Stadt angekommen. Er ist David-Schmidt-Preis-Träger und auch für die Vereine des Sächsischen Flüchtlingsrates; Kabana e.V. und Start with a Friend e.V. aktiv gewesen. \n– Richterin am Verwaltungsgericht Dresden\, die zu Asylverfahren von Menschen aus Afghanistan entscheidet \nGefördert durch UNO-Flüchtlingshilfe; PRO ASYL; Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung und die Postcode Lotterie. \nOrt\nDreikönigskirche\nHauptstraße 23\, Dresden\, 01097 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bündnis gegen Rassismus Sachsen: Treffen aller Mitglieds-Organisationen und konstruktiv Interessierten | Dresden
DESCRIPTION:Liebe Mitstreiter_innen im Bündnis gegen Rassismus Sachsen\,\nLiebe Interessierte\, \nWir freuen uns darauf\, Euch und Sie am 14. Mai in Dresden begrüßen zu können. \nWir befinden uns im Superwahljahr 2024 und nähern uns den Kommunal-\, Europa- und den Landtagswahlen in Sachsen. Über die Querschnitts- Präsenz von Rassismus hinaus müssen wir davon ausgehen:\nRassistischer Wahlkampf auf kommunaler und Landesebene führt dazu\, dass Prozesse\, die ohnehin rassistisch diskriminierend wirken\, weiter zunehmen. Wir wollen uns gegenseitig stärken: Black Mitarbeiter_innen of Color und weiß positionierte Kolleg_innen; sachsenweit etablierte Organisationen sowie lokale Initiativen aus (Klein)Städten & Dörfern; die einzelne Organisation & das gesamte Bündnis. Wir geben einander Handwerkszeug mit – für rassismuskritisches Wirken in Sachsen. Neben Raum für Austausch und der Vorstellung konkreter Angebote für Ihre und Eure Organisationen\, freuen wir uns auf diese Workshops: \nHeute noch hier – morgen fort? Zivilgesellschaftliche Arbeit in der Migrationsgesellschaft.\nHerausforderungen im sächsischen Hier & Jetzt und Strategien für morgen. \nReferent_innen:\nÖzcan Karadeniz (angefragt). Ehemaliger Geschäftsführer des DSM\, Dachverband sächsicher Migrant_innen- Organisationen.\nPetra Schickert – Kulturbüro Sachsen e.V.\nSusanne Gärtner – riesa efau e.V. \nWenn die Krise zur Normalität wird: Die Infragestellung von Kinderrechten am Beispiel minderjähriger Geflüchteter.\nFachinformationen zur Argumentation von Unterstützungsbedarfen & Gelungene Fallbeispiele für Praktiker_innen der (stationären) Kinder- & Jugendhilfe Sachsens. \nReferent_innen:\nUlrike v. Wölfel – Kinder- & Jugendhilferechtsverein e.V.\nTobias Remisch – AWO Pirna. Betreutes Jugendwohnen \nAnmeldungen bis 8. Mai unter: anmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nOrt\nriesa efau – Kulturforum Dresden e.V.|\nWachsbleichstraße 4A \nProgramm (PDF)\nWeitere Informationen\n\n 
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SUMMARY:Fachtag "Orte der Demokratie" in Sachsen: Demokratie Ultras – Teilhabe aus Leidenschaft | Dresden
DESCRIPTION:Demokratie funktioniert nur mit Beteiligung – und mit guten Orten\, an denen sich Menschen begegnen. In Sachsen gibt es unzählige Menschen\, die sich für ein demokratisches Gemeinwesen und ein zugewandtes\, respektvolles Miteinander engagieren. \nSeit Anfang 2024 fördert das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung insgesamt 19 „Orte der Demokratie“. Sie alle eint der Wunsch nach einem demokratischen und konstruktiven Miteinander – auch wenn sie dabei verschiedene Wege einschlagen. \nWährend es etwa in Wurzen einen internationalen Frauentreff gibt\, setzt das Team im Steinhaus in Bautzen auf den Austausch über die Kunst und in Aue-Bad Schlema gibt es Beratung für Engagierte. Die geförderten Projekte sind so vielfältig wie der Freistaat selbst. \nMit einem Fachtag am 22. Mai 2024 im Festspielhaus in Dresden-Hellerau wollen wir ein erstes Resümee ziehen\, Engagierte aus unterschiedlichen Programmen und Projekten mit Menschen aus Politik und Verwaltung zusammenbringen\, Erfahrungen weitergeben\, neue Impulse liefern und Perspektiven für die Weiterentwicklung der Förderung teilen und diskutieren. \nWie erzeuge ich Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum? Wie entwickle ich Utopien für mein Gemeinwesen? Wie organisiere ich Beteiligung? Auf diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam Antworten finden\, um gute demokratische Praxis langfristig zu stärken. \nDer Fachtag ist eine gute Gelegenheit\, andere Menschen zu treffen\, die vor ähnlichen Aufgaben stehen\, gemeinsam zu lernen\, Strategien zu entwickeln und Netzwerke für die Zukunft zu knüpfen. \n\nVeranstaltungsort\nFestspielhaus Hellerau \nKarl-Liebknecht-Straße 56\, 01109 Dresden\n\n\nAnmeldezeitraum\n26.03.2024 12:00 Uhr – 07.05.2024\n\n\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Görlitz
DESCRIPTION:Kaum etwas hat die Öffentlichkeit in den vergangenen vier Jahrzehnten so sehr erregt wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. \nDas Buch „Blumen und Brandsätze. Eine deutsche Geschichte\, 1989-2023″ von Klaus Neumann beleuchtet den Umgang mit Flucht und Migration in Deutschland seit dem Mauerfall. Der Autor hat sich über einen langen Zeitraum und vor Ort mit den Reaktionen von Asylsuchenden beschäftigt. Besonders geht es um die Lokalgeschichte in Sachsen und in Hamburg. \nKlaus Neumanns Geschichte lokaler und lokalpolitischer Auseinandersetzungen im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen zeigt\, wie sehr Aushandlungsprozesse um die Aufnahme von DDR-Übersiedlern\, Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nLesung und Gespräch mit dem Autor finden am Donnerstag\, den 23.5.\, um 19 Uhr im Lüders statt. \nZum Autor: \nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er war lange Zeit als Professor für Geschichte in Melbourne tätig und arbeitet seit 2018 für die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Neumann ist Autor mehrerer preisgekrönter Bücher über Asyl- und Flüchtlingspolitik in Australien und widmet sich in seinem neuesten Buch der Thematik in Deutschland. \nOrt\nRABRYKA\nSecond Attempt e. V.\nConrad-Schiedt-Str. 23\n02826 Görlitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren – Buchvorstellung & Gespräch mit Michael Nattke | Zittau
DESCRIPTION:Am 23.05.24 liest Michael Nattke für euch aus seinem Buch „Widerstand über alles. Wie die Freien Sachsen die extreme Rechte mobilisieren“\, anschließend wollen wir miteinander ins Gespräch kommen. \nBeginn 19 Uhr\, Eintritt frei\nAnmeldung unter: bildung(at)augenauf.net \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDiese Veranstaltung ist Teil des Projektes „Demokratie – stark gemacht! 2.0“ des Augen auf e. V. in Kooperation mit @zittau_ist_bunt und @emil_zittau. Gefördert wird die Veranstaltung durch die Partnerschaft für Demokratie Zittau @pfd_goerlitz_zittau aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“. \nOrt\nEmil\n02763 Zittau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Kommunalwahl | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Chemnitz
DESCRIPTION:„BLUMEN UND BRANDSÄTZE: Eine deutsche Geschichte 1989 bis 2023“\nLesung und Gespräch mit dem Autor Prof. Dr. Klaus Neumann\n \nThemen: Geschichte Deutschlands als Einwanderungsland seit 1989\, Umgang mit Flucht & Migration seit dem Mauerfall in der BRD\, Brandanschläge durch Nazis\, Fallbeispiele: Osten & Westen (Südostsachsen & Hamburg) \nProf. Dr. Klaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Seine Forschungschwerpunkte sind historische Gerechtigkeit und Erinnerungspolitik. Klaus Neumann ist ein renommierter Autor\, der für seine preisgekrönten Bücher über die australische Migrationspolitik bekannt ist. Er hat seine Doktorarbeit über die Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea verfasst und war als Professor für Geschichte in Melbourne tätig. Seit dem Jahr 2018 ist Klaus Neumann bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur beschäftigt. \n💬 WICHTIGE HINWEISE!\n🆓 Die Veranstaltung ist kostenlos!\nLeider sind unsere Eingänge nicht barrierefrei. Wir arbeiten an Lösungen! Eine Kinderecke und ein Rückzugsraum für die Kinderpflege sind vorhanden. Meldet euch gern jederzeit! \nOrt\nIZDA – Internationales Zentrum\nGießerstraße 26\n09130 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Borna
DESCRIPTION:Am 27. Mai 2024 laden wir ins K24! zu einer Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ ein. In einem anschließendem Gespräch mit der Mitarbeiterin Sandra Münch und der langjährig Engagierten Zaibunnissa Shafique wird der Fokus vor allem auf der Entwicklungen und Veränderung der Lebenssituation von geflüchteten Menschen im Landkreis Leipzig liegen. \nAnkündigung zum Buch\nKaum etwas hat die Öffentlichkeit in den vergangenen vier Jahrzehnten so sehr erregt wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumanns Geschichte lokaler und lokalpolitischer Auseinandersetzungen im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen zeigt\, wie sehr Aushandlungsprozesse\num die Aufnahme von DDR-Übersiedlern\, Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nZur Person Klaus Neumann\nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er zog 1985 nach Australien\, um dort mit einer Arbeit über Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea zu promovieren\, und war bis vor Kurzem Professor für Geschichte in Melbourne. Geforscht hat er unter anderem zu Fragen historischer Gerechtigkeit und über Erinnerungspolitik. Er ist Autor mehrerer preisgekrönter Bücher über Asyl- und Flüchtlingspolitik. Seit 2018 arbeitet er für die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. \nOrt\nK24!\nKirchstraße 24\n04552 Borna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren – Buchvorstellung & Gespräch mit Michael Nattke | Döbeln
DESCRIPTION:Wer oder was sind die „Freien Sachsen“? Ihre Gründung im Februar 2021 fiel in die Zeit der Corona-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große \nMobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die  „Freien Sachsen“ in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an\, holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dies ist auch deshalb  bemerkenswert\, weil die „Freien Sachsen“ nie einen Hehl daraus machten\, dass es sich bei ihr um eine antidemokratische Partei mit im  Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. Bei genauerer Betrachtung der „Freien Sachsen“ wird allerdings  klar\, dass wir es nicht nur mit einer neuen rechtsextremen Partei in der Nachfolge von NPD und Co. zu tun haben. Die  Gründung ist vielmehr der Versuch einer Restrukturierung des subkulturellen und parteiförmigen Neo-Nationalsozialismus angesichts der Dominanz der AfD im extrem rechten Lager. \nMichael Nattke ist Mitautor des Buches: \n„Widerstand über alles: Wie die „Freien Sachsen“ die extreme Rechte mobilisieren“. \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum   Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen       Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt\nCafé Courage\n Bahnhofstraße 56\n04720 Döbeln  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Leipzig
DESCRIPTION:Blumen und Brandsätze – Umgang mit Geflüchteten in Sachsen und Hamburg 1989-2023\, Buchvorstellung & Diskussion mit dem Autoren Prof. Klaus Neumann\, mit Tara Bonyad (Sächsischer Flüchtlingsrat)\, Moderation: Jule Nagel (linXXnet) \nSpätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumann beschäftigt sich mit Antworten auf diese Frage: von Forderungen nach der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes in den frühen 1990er Jahren über die sogenannte Willkommenskultur 2015 bis zur Neuauflage der Behauptung\, das Boot sei voll\, nach der Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine 2022.\nIn seinem Buch untersucht Prof. Klaus Neumann die Frage der unterschiedlichen Motivationen\, Schutz zu gewähren oder Schutzsuchende abzuweisen am Beispiel lokaler Auseinandersetzungen. Wir wollen auf Basis seiner Erkenntnisse über die aktuellen aufgeheizten Debatten um Flucht und die Praxis der Abschottung sprechen und die Frage stellen wie das Grundrecht auf Asyl geschützt und diese Gesellschaft wirklich inklusiv gestaltet werden kann. Oder ist es dafür zu spät? \nOrt\ngalerie KUB\nKantstraße 18\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung: Mit Intersektionalität gegen Diskriminierung - der Weg zu mehr Gerechtigkeit? | Dresden
DESCRIPTION:Impulse für eine intersektionale Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen\nDie intersektionale Antidiskriminierungsarbeit ist ein weites Feld. Es gibt eine Vielfalt von Akteur*innen\, die sich täglich ehrenamtlich und hauptamtlich für Gleichbehandlung\, gleichberechtigte Teilhabe und gegen Diskriminierung in Sachsen einsetzen.\nZugleich steht die Antidiskriminierungsarbeit vor diversen Herausforderungen: Der spürbare Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft\, die finanziellen Kürzungen bei und Streichungen von wichtigen Bildungs- und Demokratieprojekten als auch fehlende bauliche und digitale Barrierefreiheit sind nur wenige Beispiele der aktuellen Problemlagen. Wie gehen Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit mit diesen Herausforderungen um\, welche Bedarfe haben sie und wie kann eine zukunftsweisende Antidiskriminierungsarbeit/-kultur in Sachsen aussehen? \nWir wollen mit Ihnen und Euch zu diesen und weiteren Themen in den Austausch kommen. Abwechslung und Möglichkeiten\, sich einzubringen\, bieten dabei u.a. ein moderiertes Podiumsgespräch und World-Cafés. Ausklingen lassen wir das Format mit Getränken und Musik. \nEine Veranstaltung des nadis – Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen \nReferent*innen:\nJonas Karpa\nKatharina Klappheck\nIris Rajanayagam\nSaideh Saadat-Lendle \nZielgruppe: \nAkteur*innen aus Bildung\, Beratung\, Selbsthilfe\, Verwaltung und Politik \nWann?\n29.05.2024\, 13:30 – 17:00 Uhr \nWo?\nHaus an der Kreuzkirche Dresden (Mauersberger Saal)\nAn der Kreuzkirche 6\, 01067 Dresden \nBarrierefreiheit \n \nEs kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden. Weitere Informationen folgen in der Einladung. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Klaus Neumann über sein Buch “Blumen und Brandsätze. Ein deutsche Geschichte 1989-2023″ | Dresden
DESCRIPTION:Spätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage\, wie viele und welche Menschen\, »die wir nicht gerufen haben«\, Deutschland aufnehmen sollte. Klaus Neumann beschäftigt sich mit Antworten auf diese Frage: von Forderungen nach der Änderung von Artikel 16 des Grundgesetzes in den frühen 1990er Jahren über die sogenannte Willkommenskultur 2015 bis zur Neuauflage der Behauptung\, das Boot sei voll\, nach der Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine 2022. \nDer Historiker untersucht die unterschiedlichen Motivationen\, Schutz zu gewähren oder Schutzsuchende abzuweisen. Im Mittelpunkt seiner Betrachtung stehen dabei lokale und lokalpolitische Auseinandersetzungen: im Westen Hamburgs und im südöstlichen Sachsen. Er macht anschaulich\, wie sehr Aushandlungsprozesse um die lokale Aufnahme von DDR-Übersiedlern und Asylsuchenden\, Aussiedlerinnen und Kriegsflüchtlingen verquickt waren mit Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus\, demokratische Teilhabe sowie west- und ostdeutsche Identitäten. \nSein Buch erlaubt somit neue Einblicke in dreieinhalb Jahrzehnte deutscher Geschichte. Zugleich ist es ein Plädoyer für eine umfassende und gut informierte Debatte über die Frage\, warum Deutschland Schutzsuchende aufnehmen sollte. \nKlaus Neumann ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er zog 1985 nach Australien\, um dort mit einer Arbeit über Geschichte und Geschichten in Papua-Neuguinea zu promovieren\, und war bis vor Kurzem Professor für Geschichte in Melbourne. \nKooperation von Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, Kulturbüro Sachsen\, Sächsischer Flüchtlingsrat und das Das Erich Kästner Haus für Literatur \nOrt\nErich Kästner Haus für Literatur e. V.\nVilla Augustin\nAntonstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kongress: Demokratie in Sachsen – 4 Jahre EFBI | Leipzig
DESCRIPTION:Seit fast vier Jahren forscht das Team am Else-Frenkel-Brunswik-Institut zur Demokratie in Sachsen und informiert über die Bedrohung durch autoritäre Bewegungen und Einstellungen. Auf unserem Kongress am 30. und 31. Mai 2024 in Leipzig werden wir Ihnen die Ergebnisse von vier Jahren Forschung präsentieren\, diese in Podiumsdiskussionen reflektieren und mit Ihnen diskutieren. \nIn zwei Keynotes werden renommierte Forscher zudem Ihre Sichtweise auf die Demokratie- und Autoritarismusforschung darlegen. Ebenfalls dürfen wir Staatsministerin Katja Meier für ein Grußwort zu dem Kongress begrüßen. \nWir laden Sie sehr herzlich zur Teilnahme ein und freuen uns auf ihr Kommen. Der Kongress beginnt am 30. Mai um 10:00 Uhr und endet gegen 21:00 Uhr. am 31.Mai starten wir um 08:30 und enden gegen 16:00 Uhr. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird bis zum 30.04.2024 um eine Anmeldung unter efbi@uni-leipzig.de gebeten. \nKongress-Programm als PDF \nMit freundlichen Grüßen \nOliver Decker\nFiona Kalkstein\nJohannes Kiess\nPiotr Kocyba \nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16-18\n04109 Leipzig \n\n\n\nMehr Informationen hier
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SUMMARY:Gruppensupervision beim EFBI-Kongress | Leipzig
DESCRIPTION:„JETZT IN SACHSEN“ – GRUPPENSUPERVISION mit PIETER HUTZ (Berlin) \nDer Vormittag ist dem Leben und Engagement in Sachsen gewidmet: Welche Erfahrungen machen wir in der Demokratiearbeit\, welche Empfindungen und Erwartungen verbinden sich mit unserem politischen Engagement? Ermöglicht werden soll ein persönlicher Austausch\, um für diese Eindrücke eine gemeinsame Sprache zu finden. Es wird in zwei Sitzungen die Zeit und den Raum geben\, um im gemeinsamen Nachdenken\, Austauschen\, Reflektieren und Verarbeiten die Fragen zu entwickeln\, die wir in den nächsten anderthalb Tagen diskutieren wollen. \nUm getrennte Anmeldung wird gebeten\nWeitere Informationen\nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16-18\n04109 Leipzig
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SUMMARY:Konferenz: 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Dresden
DESCRIPTION:In einer Zeit\, in der die Bedrohungen für unsere freiheitliche Demokratie allgegenwärtig sind\, wird es zunehmend wichtiger\, entschlossen gegen antidemokratische und extremistische Kräfte vorzugehen. Der Schutz derjenigen\, die direkt von rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind\, erfordert eine wache und wehrhafte Demokratie\, die jeden Tag mit Kraft und Beharrlichkeit gelebt wird. \nAus diesem Grund laden wir Sie ganz herzlich zur 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen am 30. Mai 2024 nach Dresden ein. \nWie in jedem Jahr widmen wir uns auch auf der diesjährigen Konferenz drängenden Herausforderungen: Wie bleiben wir handlungsfähig angesichts der zunehmenden Popularität rechtsautoritärer Akteure? Welche Auswirkungen hat die Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz auf Extremismus und Radikalisierung(sprävention)? Wie sprechen wir über Antisemitismus in der Post-Migrationsgesellschaft? \nAnmeldung \nEine Anmeldung zur 9. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen bis zum 26. Mai 2024 möglich. \nAnmeldung hier \nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum Dresden\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden \nProgramm hier (pdf) \nWeitere Informationen
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