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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Europawahl | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: zusammentun – solidarisch gegen rechts | Pirna
DESCRIPTION:eine Ausstellung darüber\, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete\nDauer der Ausstellung: Montag\, 03. Juni 2024 –  Freitag\, 19. Juli 2024\n \nOrt: Kulturkiste K2 – 3\, Schössergasse 3  Pirna \nEröffnung: 3. Juni um 17 Uhr mit dem Chor Pirmoll\nÖffnungszeiten: dienstags und donnerstags 9 bis 16 Uhr und nach Absprache \nRechte Hetze und Gewalt sind alltäglich. Extreme Rechte gewinnen Wahlen und vernetzen sich. Doch viele tun sich zusammen\, um dem entgegenzutreten. Um sie geht es in der Ausstellung: Politische Gruppen sprechen über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete.  Die Ausstellung streift Fragen rund um solidarisches Handeln: Was macht eine Tätigkeit solidarisch und politisch? Was passiert\, wenn Menschen sich zusammentun? Woher kommen Hoffnung und Solidarität angesichts rechter Bedrohung und Gewalt? \n„Viele großartige Initiativen und Vereine in Sachsen stehen jeden Tag für eine solidarische Gesellschaft ein. Doch viel zu oft bleiben sie ungesehen. Dabei leben sie vor\, wie es gehen kann. Diese Zusammenschlüsse zu bestärken und noch mehr Menschen zum Handeln zu ermutigen\, ist die Motivation für diese Ausstellung“\, sagt Hannah Eitel (Bildungsreferentin und Autorin der Ausstellung). \nSmartphone dabei? Die Hörstücke in der Ausstellung sind über viele Apps und im Internet abzurufen\, ebenso Videos in Deutscher Gebärdensprache. \nMehr über die Ausstellung erfahren \nEine Ausstellung der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen \n  \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Akubiz und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt | Berlin & digital
DESCRIPTION:Einladung zum taz-Talk\nWeiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt\n03. Juni 2024 | 19:00 – 20:30 Uhr \nTaz-Kantine | Friedrichstr. 21\, 10961 Berlin | Livestream  \nNachfragen bitte an veranstaltungen@verband-brg.de \n\n\n\n\n\nRassistische Mobilisierungen gegen Geflüchtete\, Brandanschläge und Angriffe auf Unterkünfte sowie täglich mindestens sechs rechts\, rassistisch oder antisemitisch motivierte Gewalttaten beeinflussen den Alltag vieler Menschen. \n\nDoch aktuell droht eine Ausweitung der Gefahrenzonen. Am Vorabend der Kommunal- und Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen sowie der Europawahlen sprechen wir mit Expert*innen darüber\, wie Zivilgesellschaft\, Wissenschaft und Politik auf die Bedrohung reagieren und was es statt eines „Weiter so“ bräuchte: Stichwort: Brandmauer und AfD-Verbotsverfahren? Wie organisieren wir die notwendige Solidarität mit den Angegriffen? Wie schützen wir die offene Gesellschaft und den demokratischen Rechtsstaat vor den Angriffen der extremen Rechten? \nAb 19 Uhr diskutieren wir darüber im taz-Talk mit Speaker*innen aus Politik\, Wissenschaft und Praxis unter dem Motto: „Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD-Verbot und die notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt“ u.a. mit \n\nAndrea Hübler\, Opferberatung SUPPORT der RAA Sachsen\nArne Semsrott\, „FragdenStaat“ und Autor „Die Machtübernahme: Was passiert\, wenn Rechtsextremisten regieren“.\nDr. Patrice Poutrus\, Historiker (Universität Osnabrück)\nMarco Wanderwitz\, sächsischer CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Ostbeauftragter der Bundesregierung\nKatharina Warda\, Soziologin und Publizistin\n\nModeration: taz \nHier ist eine Anmeldung zum taz-Talk vor Ort geöffnet. Und hier könnt ihr das Gespräch im Livestream verfolgen. Wir freuen uns auf Ihre/eure Teilnahme! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Ist die Wende zu Ende?" | Bautzen
DESCRIPTION:„Ist die Wende zu Ende?“ ist eine interaktive Wanderausstellung\, die sich als  Erinnerungswerkstatt versteht. Das Ziel ist\, Gespräche über die Wende- und Nachwendezeit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart anzustoßen. Dabei soll nicht nur die Vielfältigkeit der Erinnerungen an die 1990er Jahre veranschaulicht werden\, sondern es geht auch um die Frage\, ob und inwiefern zwischen vermeintlich getrennten Erfahrungen Gemeinsamkeiten bestehen\, wobei Erfahrungen sowohl von Enttäuschung und Ohnmacht als auch von demokratischer Handlungsfähigkeit gemeint sind. Ein besonderes Anliegen ist der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen vor Ort. \nAusgangspunkt ist ein am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt angesiedeltes Forschungsprojekt über Erinnerungen an die Wende- und Nachwendezeit\, in dem ca. 50 Interviews geführt wurden\, und zwar mit Personen\, die in besonderer Weise von den sozialen Verwerfungen der Wendezeit betroffen waren und deren Perspektiven nur bedingt Eingang in die öffentliche Debatte gefunden haben (ehemalige Vertragsarbeiter:innen\, Protagonist:innen der Kämpfe gegen die Abwicklung von ostdeutschen Betrieben durch die Treuhandanstalt u.a.). „Ist die Wende zu Ende?“ präsentiert Auszüge aus diesen Interviews im Rahmen von Hörstationen (Ausstellung). Zugleich haben die Besucher:innen  die Möglichkeit\, von ihren Erfahrungen mit der Wende- und Nachwendezeit zu berichten (Erinnerungswerkstatt). Auch diese Gespräche werden aufgenommen. So entsteht ein Archiv von Wende-Erinnerungen\, das sich auch als Ausstellungsgegenstand realisiert. \nDas Ausstellungsprojekt tourt von März bis September durch sechs Orte in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, wo im Herbst jeweils Landtagswahlen stattfinden. \nDie Eröffnung der Station in Bautzen findet am 10. Juni um 21 Uhr statt. Am 7. Juli um 15 Uhr findet der Abschluss-Salon mit dem Team “Zurück in die Zukunft” statt. \nOrt\nReichenstraße 14\n02625 Bautzen \nEine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2024. \nFortlaufend aktualisierte Infos gibt es hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sachsen nach der Kommunalwahl | digital
DESCRIPTION:Am 9. Juni 2024 werden die Mitglieder von zehn Kreistagen und 418 Stadt- und Gemeinderäten\, in 206 Gemeinden die Mitglieder von ca. 855 Ortschaftsräten sowie in der Landeshauptstadt Dresden zehn Stadtbezirksbeiräte gewählt. Grund genug\, im Nachgang der Wahl die neuesten Ergebnisse und Trends zusammen zu analysieren: Was sagen die Wahlergebnisse über die politische Landschaft Sachsens aus? Welche politischen Entwicklungen sind in den nächsten Jahren kommunal- und landespolitisch zu erwarten? \nDr. Christian Demuth\, Politikwissenschaftler und Historiker präsentiert die Zahlen und ordnet die Ergebnisse für uns ein. \nModeration: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin \n\nDie Veranstaltung findet online via ZOOM statt. Nach Anmeldung erhaltet ihr von uns den entsprechenden Link zum Meeting. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:19. TolSax-Landestreffen: Und jetzt? Weitermachen. Gemeinsam als Zivilgesellschaft. | Bautzen
DESCRIPTION:In diesem Jahr findet das Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen zum 19. Mal statt\, und das mitten im sächsischen Wahljahr. Schon seit Monaten gibt es zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen\, die sich für ein solidarisches und demokratisches Miteinander einsetzen. Neue Bündnisse und Initiativen entstehen. Kreative Kampagnen und Feste zeigen\, dass eine breite Zivilgesellschaft in Sachsen für Demokratie einsteht. Gleichzeitig müssen wir feststellen\, dass die Übergriffe von rechten Akteuren im Rahmen des Wahlkampfes zunehmen und sie sich öffentlichen Raum aneignen. \n\n\n\nEs ist Zeit\, zusammenzukommen! Wir wollen uns treffen\, um uns auszutauschen und zu beraten\, wie wir als Zivilgesellschaft gemeinsam weitermachen wollen – trotz allem oder gerade deswegen. \n\n\n\nAblauf (Stand: 16.05.2024) \n\n\n\n10:00-17:00 Uhr Interaktionscafé im Foyer \n\n\n\n10:30 Uhr Start mit Begrüßung\, Vorstellung der Workshops und Kurzem Kennenlernen \n\n\n\n11:15-13:00 Uhr Workshops und Foren \n\n\n\n\nKommunalwahlen – und jetzt?\n\n\n\nUmgang mit Anfeindungen\n\n\n\nFundraising und der Blick über den Tellerrand\n\n\n\n\n13:00-14:30 Uhr Mittagspause \n\n\n\n14:30-16:30 Uhr Workshops und Foren \n\n\n\n\nHiergeblieben! Oder: warum es sich lohnt\, zu bleiben\n\n\n\nLandtagswahlen: Nach der Wahl ist vor der Wahl\n\n\n\nAlles eine Frage der Klasse? Bildungsräume klassismussensibel gestalten\n\n\n\n\n16:30-17:00 Uhr Ausklang \n\nZielgruppe \n\n\n\nHerzlich eingeladen sind alle Personen und zivilgesellschaftlichen Initiativen\, die sich in Sachsen für ein demokratisches und an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben einsetzen. \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung mit Nennung Eures Vereins oder Initiative bis zum 09. Juni 2024 per E-Mail an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de. Die Anmeldung für einen bestimmten Workshop ist nur vor Ort möglich. \n\n\n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung \n\n\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nVeranstaltungsort \nSteinhaus Bautzen\, Steinstraße 37\, 02625 BautzenDie Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nAusführliches Programm als PDF\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus – 5 Jahre Educat | Dresden
DESCRIPTION:Unser Bildungskollektiv wird 5. Ein Grund zu feiern! Bildungsarbeit. Uns und den Versuch\, dem Kapitalismus ein Stück hierarchiearmes und selbstbestimmtes Arbeiten abzuringen. Machtkritik\, Queerness und: Antifaschismus. \nUnsere Geschichte begann in Dresden. Inzwischen sind wir in Berlin\, dem Wendland und manchmal auch weit darüber hinaus aktiv. In Sachsen stehen 2024 Wahlen an. Wir sind besorgt und alarmiert\, aber auch dankbar! Für alle\, die nicht wegsehen oder -gehen. Für die Antifaschist*innen\, Anarchist*innen und linken Aktivist*innen\, die Queers und Queens. \nGemeinsam mit Queer Pride Dresden feiern wir 5 Jahre Educat mit “Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus”. \n\nWann: 14. Juni\, ab 18 Uhr bis spät in die Nacht\nWo: AZ Conni\, Dresden\nWas: Drag-Show\, Live-Musik\, DJ*s\, Spiele\, Drinks und leckeres Essen\nKosten: 5-10€ nach Selbsteinschätzung an der Abendkasse; die Überschüsse gehen 50/50 an Educat und Queer Pride Dresden\n\nAus dem Programm\n\nLeckeres\, veganes Essen\nAußenbereich mit Musik\nCocktailbar\nKaraoke-Floor\nModeration: Kuku Schrapnell\nDrag-Show unter anderem mit Heike mit Mint und Kuku Schrapnell\nFilm und Diskussion zur Situation von Queers in Belarus – LGBTQ+ initiative ‘New Regions’ from Mogilev\, Belarus\nMusik von (die Liste wächst noch)\n\nDer Nebenwiderspruch\, Queer-Rap – “es geht um Maria Magdalenas queeres Liebesleben\, Wut auf linke Macker\, rachsüchtige Fische\, Alf und Christian Lindner”\nAlice Dee\, Rap – angefragt\nDJ* L-Sa\nDJ* Gorgeous EGO\n\n\n\nWir bemühen uns um ruhige Rückzugsräume und eine aufmerksame und caring Atmosphäre. Helft uns dabei\, dass sich alle wohl fühlen können. “Be Careful With Each Other – So We Can Be Dangerous Together”. Wir denken an alle\, die nicht dabei sein können <3 \nOrt\nAZ Conni\nRudolf-Leonhard-Straße 39\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung mit Hami Nguyen zu DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT + Diskussion zu MigOst-Studie | Dresden
DESCRIPTION:Bildungsreferentin\, Aktivistin und Autorin HAMI NGUYEN ist im Montagscafé zu Gast und liest aus ihrem Buch DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT.\n„Wie fühlt es sich an\, aufgrund seines Aussehens ausgegrenzt zu werden? Wie kann eine Familie in Deutschland ankommen\, wenn sie auf gepackten Koffern leben muss\, in der Angst\, abgeschoben zu werden? Wie kann ein Kind einfach Kind sein\, wenn die ersten Erinnerungen geprägt sind von Sorge\, Scham und Traurigkeit? Wenn es nicht im Kindergarten war\, kein eigenes Bett besaß?\n\nIn diesem persönlichen Buch verhandelt Hami Nguyen die Themen Rassismus und Klasse am Beispiel ihrer eigenen Lebensgeschichte. Anti-asiatischer Rassismus wird in der Debatte oft ausgeklammert\, weil asiatisch gelesene Menschen als »angepasst« gelten. Sie sind unsichtbar. Die Geschichten der vietnamesischen Migrant:innen in Deutschland sind kaum erzählt – dabei sind sie ein Teil der deutschen Geschichte.“\nAußerdem wollen wir an dem Abend mit euch ins Gespräch kommen.\n\nDazu wird nach der Lesung PAOLO LE VAN (TU Dresden) das Forschungsprojekt MigOst vorstellen\, dass sich mit migrantischer Selbstorganisation Ostdeutschland beschäftigt.\n\nDenn Lebensgeschichtliche Erzählungen von Menschen mit Migrationsgeschichte in Ostdeutschland sind weder Teil einer bundesdeutschen\, noch einer lokalen Erinnerungskultur. Das Forschungskollektiv MigOst hat diese Geschichte/n sichtbar gemacht und die mehrheitsgesellschaftliche Perspektive auf Migration erweitert.\nModeriert von Dave Schmidtke.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: „Antisemitismus zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte“ | Zwickau
DESCRIPTION:Auf der inzwischen 6. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen wollen wir uns mit Antisemitismus als Phänomen zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte auseinandersetzen. Die Tagung findet am 18.06.2024 von 9.30-16.00 Uhr in Zwickau im Alten Gasometer e.V. statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \nDie politisch motivierte Kriminalität hat im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Besonders Taten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und antisemitische Delikte sind laut Statistiken des BKA drastisch angestiegen. Antisemitismus ist ein Kernelement rechter Ideologien\, auch laut BKA geht die größte Bedrohung von Rechts aus. Die aktuellen Zahlen und wissenschaftliche Studien zeigen jedoch: Das Phänomen Antisemitismus kann nicht auf ein politisches Milieu reduziert werden\, sondern stellt ein gesamtgesellschaftliches Problem dar. Betroffen sind zahlreiche Teilbereiche der Gesellschaft\, vom Kunst- und Kulturbetrieb über den Bildungssektor bis hin zu sozialen Bewegungen. Hier zeigt sich die erschreckend weite Verbreitung antisemitischer Denkmuster und die Anschlussfähigkeit solcher Weltanschauungen auch in der Mitte der Gesellschaft. \nProgramm \nWir beginnen mit einer Podiumsdiskussion\, die aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet\, auf welche  Weise antisemitische Denkmuster die gesamte Gesellschaft durchziehen und  wie sich dadurch Anknüpfungspunkte und ein Mobilisierungspotential für  rechte Bewegungen ergeben und welche (zivilgesellschaftlichen)  Antworten auf diese Problematik möglich und notwendig sind. Unsere Podiumsgäste sind: Christian Gesellmann (Journalist)\, Johannes Kiess (Else-Frenkel-Brunswik-Institut Leipzig)\, Katrin Ikhilman (Hillel Deutschland). \nAm Nachmittag werden wir uns in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrer Arbeitspraxis. Wir laden Sie natürlich alle herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \nDen Abschluss des Tages bildet eine Stadtführung zu Spuren Jüdischen Lebens in Zwickau von Herrn Dr. Christian Landrock\, Historiker aus Zwickau. \nAlternativ hierzu möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten um 15 Uhr an einer digitalen Informationsveranstaltung zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 teilzunehmen. Die Kulturstiftung des Landes Sachsen informiert über Fördermöglichkeiten für Projekte\, die sich im Themenjahr einbringen wollen. Sollten Sie daran Interesse haben\, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung mit an. \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die Kontakte zu diesen Initiativen knüpfen und sich zum Thema weiterbilden möchten\, sind trotzdem auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \nAnfahrt \nDie Veranstaltung findet im Alter Gasometer e.V. Soziokulturelles Zentrum Zwickau\, Kleine Biergasse 3\, 08056 Zwickau\, statt.  Die Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. \nParkplätze vor Ort sind ausreichend vorhanden. Zur Anreise mit dem ÖPNV nutzen Sie den Hauptbahnhof Zwickau und von dort Bus Nr. 10 oder 12 zur Haltestelle Zwickau Neumarkt. Von der Haltestelle sind es ca. 600 m/10 min zu Fuß. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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